[go: up one dir, main page]

DE1602570A1 - Pressenstrasse - Google Patents

Pressenstrasse

Info

Publication number
DE1602570A1
DE1602570A1 DE19671602570 DE1602570A DE1602570A1 DE 1602570 A1 DE1602570 A1 DE 1602570A1 DE 19671602570 DE19671602570 DE 19671602570 DE 1602570 A DE1602570 A DE 1602570A DE 1602570 A1 DE1602570 A1 DE 1602570A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
transport
workpiece
presses
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671602570
Other languages
English (en)
Other versions
DE1602570C3 (de
DE1602570B2 (de
Inventor
Karl Griesinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
L Schuler GmbH
Original Assignee
L Schuler GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by L Schuler GmbH filed Critical L Schuler GmbH
Publication of DE1602570A1 publication Critical patent/DE1602570A1/de
Publication of DE1602570B2 publication Critical patent/DE1602570B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1602570C3 publication Critical patent/DE1602570C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/05Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press Drives And Press Lines (AREA)

Description

Stuttgart, den 23. Juni 1967
GmbH P
732 Goppingen
Bahnhofstraße
Preseenetraße
Die Erfindung besieh* sich auf eine im Dauerlauf betreibbar· Preeeenstraße, bei der zwischen den einseinen Pressen Transportvorrlchtungen für die Werkstücke vorgesehen sind. Bei bekannten Preaeenetraßen, wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift 3 199 4^3 beschrieben sind, arbeiten
BAD Cn:2:r'A
.A 009818/0333
sämtliche Pressen der Pressenstraße nicht nur synchron, sondern auch in Phase, also bei sämtlichen Pressen durchläuft der Stößel im gleichen Zeitpunkt den oberen Totpunkt. Die Zeit, die nur Verfügung steht, um ein Werkstück von der einen Presse sur anderen Presse su transportieren, beträgt das Ein- oder Mehrfache eines Arbeitstaktes einer Presse plus der Zeitspanne, die zwischen dem Zeitpunkt, an den der Stößel das Werkstück freigibt und dem Zeltpunkt liegt, an des der Stößel das Verkstug schließt. Venn also beispielsweise eine Taktueit und die rorerwähnte Zeitspannt nicht ausreichen, um das Werkstück von der einen Presse ■u der benachbarten Presse su transportleren, so Bussen die TTÄnsporteinrichtungen »wischen swel benachbarten Pressen so eingerichtet werden, daß das Werkstück/"Taktleittn und die Yorerwähnte Zeitspanne unterwegs 1st. BIe Dauer der Taktieit und der erwähnten Zeitspanne ändert sich alt der Habsehl der Presse· Der Werkstücktransport swisohen iwei benachbarten Pressen kann aber la allgemeinen nioht la gleiche« Maße beschleunig^ werden wie die Bubsahl einer Presse, denn im allgemeinen wird aea dea Werk* stüoktreneport Mdsohen swei einander benachbarten Pressen unabhängig Ton des Hubiahl so schnell wie möglich durch·
009S18/0333
führen« Wenn also durch Steigerung der Hubzabl der Pressen die Transportgeschwindigkeit des Werkstückes zwischen zwei Pressen nicht mehr ausreicht, so verlängert sich die Transportzeit sprungartig um eine ganze Taktzeit· Dies kann dazu führen, daß bei einer Hubzahländerung sich die Zahl der Ablagestellen für ein Werkstück awl sehen zwei Pressen bei bestimmten Transportvorrichtungen erhöht· Jedenfalls sind bei derartigen Hub Zahländerungen schwierige Umstellungen der Transportvorrichtung zwischen den Pressen erforderlich.
Bei der bekannten Pressenstrafit nach der US~i »teatscbrift 3 199 44-5 sind daher zwischen zwei benachbarten Pressen drei Aggregate angeordnet, nämlich eine Abnahmevorrichtung, die das Werkstück aus der einen Presse herausnimmt und auf 'einem Transportband ablegt, ein Transportband und eine Zuführvorrichtung, die das Werkstück vom Transportband abnimmt und in die nächste Presse einlegt. Die Abnahmevorrichtung ist von der einen Presse angetrieben, die Zuführvorrichtung von der anderen Presse und der Antrieb des Transportbandes ist separat gesteuert« seine Geschwin-
digkeit kann variiert worden« Mit einer derartigen Einrichtung ist es jederzeit möglich, durch Einstellen der Geschi/indigkeit des '.Oranepoi'tbandes zu erreichen, daß immer dann, wenn die Zuführvorrichtung am Transportband steht, das Transportband ein Werkstück sur Verfügung stellt· Der Aufwand, der erforderlich ist, uin ein Werkstück zwischen zwei benachbarten Fressen zu transportieren, ist ,jedoch außerordentlich hoch, und die1 Zeitspanne, die ein Werkstück braucht, um die ganze Pressenstraße zu durchlaufen, ist ebenfalls recht groß, eie kann zumindest nicht optimal gewählt werden, denn es nützt nichts, beispielsweise das Transportband schneller laufen zu lassen, weil ja ein Werkstück von dem Transportband erst dann abgenommen wird, wenn die Zuführvorrichtung in der entsprechenden Abnähmest ellung "r steht, was wiederum nur zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt des für alle Pressen phasengleichen Arbeitstaktes der Fall ist·
Um mit einem etwas geringeren Aufwand auezukommen, ist in der erwähnten US-Patecnitschrift 5 199 443 auch eine Anordnung gezeigt, bei der die Abnahmevorrichtung nicht auf ein Transportband ablegt, sondern.auf eine Ablagestelle,
BAD OFEGINAL
009818/0333
an der dann die Zuführvorrichtung der "benachbarten Presse das Werkstück aufnimmt· Zwar kann bei dieser bekannten Vorrichtung dl© tfransportzeit des Werkstükkes swischen zwei Pressen dadurch variiert werden« daß man das Werkstück mehr oder weniger lang auf der Ablagestelle liegen läßt. Diese Variationsmöglichkeit ist jedoch beschränkt, denn das Werkstück muß von der Ablagestelle bereits weggenommen se.lnf "bevor die Abnahmevorrichtung der vorhergehenden Fresse ein neues Werkstück an diese Stelle ablegt« Zwar ist bei dieser bekannten Pressenstraße der Transport aufwand etwas kleiner, jedoch ist auch die Variationsmöglichkeit des Transportes kleiner und damit die Steuer und Regel«· Möglichkeit der Straße, denn auch bei dieser bekannten Straße werden die Pressen phasengleioh aneinander betrieben.
Der Erfindung liegt dieftufgabe zugrunde, die Steuermöglichkeiten einer derartigen Presgenstraße su verbessern·
Die Erfindung besteht darin, daß die Pressen mit einer
009818/0333
!Phasendifferenz zueinander betrieben sind, deren Größe nach der Zeitspanne gewählt ist, die erforderlich ist, um ein Werkstück von der einen zur nächsten Presse zu transportieren. Bei der erfindungsgemäßen Pressenstraße wird also nicht davon ausgegangen, daß die Phase des Arbeitstaktes bei allen Pressen die gleiche ist, sondern es wird von der Zeit ausgegangen, die sum Iransport der Werkstücke zwischen zwei Pressen erforderlich ist und danach wird die Phase des Arbeitstaktes der einzelnen Pressen bestimmt· Wenn im folgenden von einer Transport zeit dee Werkstückes die Bede ist, so soll in dieser Zeit auch diejenige Zeit inbegriffen sein, die sum Herausnehmen des Werkstückes aus einer Presse und sum Einlegen des Werkstückes in die nächste Presse erforderlich ist·
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der Aufwand für die Transpotvrrichtung »wischen zwei einander benachbarten Pressen sehr gering wird, und daß die Zeit, innerhalb der ein Werkstück durch die Presaenetraße hindurchläuft, ebenfalls optiaal kuri wird· Bei der erfindungagsmäßen PressenstraSe kenn also die Arbeits
009818/0333
phase jeder einzelnen Presse In Abhängigkeit von der Transportzeit der einseinen Werkstücke optimal eingestellt werden, so daß eine zusätzliche Einet ellmöglichkeit für die Pressenstrafle vorhanden ist und kel-* ne Schwierigkeiten bei Veränderung der Hubzahl der Pressenstraße auftreten.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung einer bestimmten Transportvorrichtung zwischen den Preseen beschränkt·
Die Erfindung kann beispielsweise auch in Verbindung alt den Traiisportvorrichfcungen verwendet werden, die bei den eingangs erwähnten bekannten Freeaenatraßen vorgesehen sind. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt jedoch darin, daß sie erlaubt« eine besondere einfache Iransportvorrichtung vorzusehen· Bei einer Aueführungsform der Erfindung weist beispielsweise eine derartige zwischen zwei einander benachbarten Pressen angeordnete Transportvorrichtung nur einen in Transportrichtung hin und her beweglichen Schlitten auf, an dem zumindest swei QrelfexTorrlohtungen befestigt sind, eine Greifervorrichtung «um Berauenehmen eines Werkstückes aus der einen Presse und Transportieren dee Werkstück·« zu einer um
009818/0333 ΒΛ°
einen Vorschub- oder Transportschritt hiervon entfernten Ablagestelle und eine Greifervorrichtung, die das Werkstück an der Ablagestelle erfaßt und In die nächste Presse einlegt«
Der Vorschubschritt einer derartigen Transportvorrichtung, also die Größe des Hubes des hin- und hergehenden Schlittens 1st Bweckmäfilgerwelse einstellbar. Venn die Wegstrecke, über die das Werkstück, transportiert werden muß, größer 1st als swei Vorschubschritte, so weist der Schlitten noch eine dritte oder noch sehr Qreifervorrichtungen auf und »wischen den beiden Pressen ist noch eine susäteliche Ablegestelle biw· sind noch uehrere susätallene Ablegestellen vorgesehen» an denen die Werkstücke während des Transportes für die Übergab· von der «inen Greifervorrichtung sur anderen Greifervorrichtung abgelegt werden.
Bei einer Aueführungeform der Erfindung ist die Phasen· differens in Abhängigkeit von der Lftngenausdehnung des Werk-. Stückes in Transportrlchtung einstellbar. Das nachfolgende Werkstück kann erst dann in die Presse eingelegt werden» wem das vorausgehende Werkstück bereits aus der Presse herausgenossen 1st· I» Idealfall könnte die vordere Kante des
009818/0333
nachfolgenden Verkstückes die hintere Kante des vorangehenden Verkstückes berühren. Dies ist Jedoch praktisch nie ganz möglich. Je größer aber die Längenausdehnung eines Werkstückes in Transportrichtung ist, desto früher muß bei gleicher Transportgeschwindigkeit die nächstfolgende Fresse geöffnet sein und der Abtransport des dortliegenden Verkettetes beginnen. Wenn zwischen den einzelnen Pressen der Preasenetraße überall die gleichen Traneportzeiten für die Werkstücke erforderlich sind» so unterscheidet eich die Phase der einzelnen Pressen stete um den gleichen Betrage Sind jedoch die Transport ζ ei ten zwlsohen den einzelnen Pressen nicht gleich, so unterscheiden sich lie Phasen des Arbeitstaktes der einzelnen Pressen .um verschiedene Beträge α Die einzelnen Pressen der Pressenstrafie müssen selbstverständlich, synchron zueinander laufen» die Phasendifferenz awlsehen einer Presse und ihrer benachbarten Presse ist daher im Wesentlichen konstant0 Eine exakte Konstanβ der Phasendifferenz läeet eich jedoch nicht erreichen, well eine Presse Ja während eines Arbeitstaktes nicht mit konstanter 3eeohwindigkeit läuft»während der Stößel arbeitet, verliert die Presse: etwas an Geschwindigkeit» die sie während des Leerwegee dee StBAeIe wieder aufholt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beeohrelbung einer Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung»
009818/0333 o/o
»ΙΟ-
Die einzelnen Merkmale können ^e für oich oder zu mehreren bei einer Ausftihnmgefcrm der Erfindung verwirklicht·'·; sein.
In der Zeichnung ist eine Aua.f Uhrungsform der Erfindung dargestellte sie zeigt in schematischer Darstellung zwei Pressen einer Pressenstraße mit der dazwischen angeordneten Transportvorrichtung,, Die Figuren 1-6 zeigen die verschiedenen Stellungen der Teile«.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung sind zwei einander benachbarte Pressen einer Preseenetraße mit "Presse I" und "Presse II" bezeichnet. Die Pressen weisen Exzenterräder 1 und Pleuel 2 auf, an denen ein Pressenetössel 5 mit einem Oberwerkzeug 4 befestigt ist· Auf einem Pressentisoh 5 ist das Unterwerkzeug 6 aufgesetzt. Zwischen den beiden Pressen I und II ist eine Transportvorrichtung angeordnet« die von einer der beiden Pressen, im dargestellten Ausführungsbeispiel von der Presse II, über eine Welle 7 synchron mit den Exzenter rad era I angetrieben wird, Die Transportvorrichtung weist einen Transport schlitten 8 auf, der an einem Träger 9 in Transport richtung verschiebbar hin- und herbewegt wird. Diese Translationsbe wegung wird durch eine umlaufende Kurbel 10 erzeugt, die über eine Kurbelstange 11 an einem Schwinghebel 12 angreift, der üb ein Lager 13 schwenkbar gelagert ist. Das freie Ende
009818/0333
dee Schwinghebels 12 greift an einer Stange 14- an, die an einem im Transportschlitten geführten Gleitstück 15 angelenkt ist. Über nicht eingezeichnete Seile wird von dieser Bewegung die Xransl&tionsbewegung die Traneport Schlittens und auch die Hubbewegung eines Hubkastens 16 abgeleitet, der wiederum einen Träger 17 aufweilt, an dem drei Greifervorrichtungen 18, 19 und 20 befestigt sind. Unterhalb der
Transportvorrichtung sind Ablagestellen 21 und 22 angeordnet,
24 und 25 auf denen die werkstücke / während des Transportes von der Fresse I su der Fresse IX abgelegt werden, wenn das Werkstück von der einen Greifervorrichtung su der nächsten Greifervorrichtung übergeben werden soll.
Es sei angenommen, dass auf den Ablagestellen 21 und 22 Werkstücke 24 und 25 abgelegt sind. Bei der in Pig.l dargestellten lage der einzelnen Teile hat die Presse I gerade geöffnet, der Transportschslltten 8 steht in seiner vorderen, in der Zeichnung linken Endlage still, der Hubkasten 16 1st abgesenkt und die Greifervorrichtung 18 ergreift da· in der Preise I liegende Werkstück 23. Gleichseitig' greifen dl« Greifervorrichtungen 19 das auf der Ablagestell· 21 liegende Werkstück 24- und die Greifervorrichtung 20 das auf der Ablagestelle 22 liegende Werkstück 25· Der Exzenter der Presse I und damit der Stössel
009818/0333 '■
eteht in einer Stellung von etwa 285° nach Durchlaufen des oberen Totpunktes. Die Fresse II läuft synchron mit der Presse I, jedoch läuft die Fresse II der Fresse I um eine Phasendifferenz von 45° nach.
Die Fig. 2 zeigt dl· Stellung der Teile 20 Winkelgrade der Exzenterräder 1 später· In dieser Zeit hat sich der Hubkasten 16 angehoben, die Greifervorrichtungen 18, 19 und 20 halten die Werketücke 25, 24 und 25» Die Presse I hat die Stellung 515° nach dem oberen Totpunkt erreicht, die Presse II die Stellung 2?0°nach dem oberen Totpunkt. Fig. 3 zeigt die Stellung der Teile 120° später. In dieser Zeit 1st der Transportschlitten 8 von seiner vorderen, linken Endlage in seine hintere, rechte Endlage transportiert worden. Das Werkstück 25 steht über der Ablagestelle 21, das Werkstuck 24-über der Ablagestelle 22 und das Werkstück 25 zwischen dem Werkzeug der Presse II. Die Phasendifferenz von 45° zwischen den Pressen I und XI 1st so gewählt, daß das Werkzeug 4-, 6 der Presse II geöffnet ist, wenn bei der Transportbewegung
« des Schlittens 8 der vordere Band des Werkstückes 25 in die
Iahe des äußeren Bandes des Werkzeuges kommt. Hg. 4 zeigt die Lage der einzelnen Teile 30* später, die
Presse I «tent 105° nach dem oberen Totpunkt, die Presse II 60° nach dem oberen Totpunkt. Der Hubkasten 16 ist nun ab-
009818/0333
gesenkt, so dass die Werkstücke 23 und 24- auf die Ablagestellen 21 und 22 aufgelegt und das Werkstück 25 auf das Unterwerkzeug 6 der Fresse II abgelegt wird. Hierauf öffnen sich die Zangen und der Hubkasten 16 wird danach wieder angehoben.
Pig·5 zeigt diese Stellung:' die Fressen stehen nunmehr 20° nach der in Fig.4 dargestellten Stellung« Gleichzeitig wird von einer separaten Vorschubeinrichtung in die Presse I eine neue Fiatin· eingelegt* Hierauf läuft der Transportschlitten 8 wieder zurück in seine vorder· Endlage und dl·
Pressen durchlaufen den unteren Totpunkt· Die in dem Aus-
o ftihrungsbeispiel angenommene Phasendifferenz von 4-5 1st so besessen, dass bei Annäherung der Grtifervorrichtung 18 an das Werkzeug 4, 6 der Preise I diese Press· bereits wieder öffnet, so dass dl· Griifervorriohtung bis in dl· Bähe des neu su preisenden Werkstüokee einfahren kann, dl· Prosse II hat noch nicht geöffnet, sie stent erst 30° nach den Totpunkt·
BAD 009818/0333

Claims (2)

Pat ent anspräche
1. Im Dauerlauf betriebene Pressenstrasee, bei der zwischen den einzelnen Fressen Transportvorrichtungen für die Werkstücke vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einzelnen Pressen mit einer Phasendifferenz zueinander betrieben sind, deren Grosse in Abhängigkeit von der Zeitspanne gewählt ist, die erforderlich ist, um ein Werkstück von der einen Presse zur benachbarten Presse zu transportieren*
2. Pressenstrasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung zwischen zwei einander benachbarten Pressen nur einen in Transport richtung hin- und herbewegten Schlitten (8) mit mindestens zwei Greifervorrichtungen (18, 20) und mindestens einer Ablagestell· (21) aufweist.
3· Preisenstrasee nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dl· Phasendifferenz In Abhängigkeit von der Längsmusdehnung des Werkstückes (23) in Transportrichtung einstellbar ist.
009818/0333
Fressenstrasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (8) von der nach* folgenden Presse (II) angetrieben istο
009818/0333
Lee rs e ί te
DE19671602570 1967-06-30 1967-06-30 Pressenstraße Expired DE1602570C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC040953 1967-06-30

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1602570A1 true DE1602570A1 (de) 1970-04-30
DE1602570B2 DE1602570B2 (de) 1973-11-15
DE1602570C3 DE1602570C3 (de) 1974-06-12

Family

ID=7435959

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671602570 Expired DE1602570C3 (de) 1967-06-30 1967-06-30 Pressenstraße

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE1602570C3 (de)
GB (1) GB1170826A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2315926A1 (de) * 1973-03-30 1974-10-10 Schuler Gmbh L Verfahren zum synchronisieren von pressenstrassen

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5436348B2 (de) * 1972-03-30 1979-11-08
US4411587A (en) * 1980-07-30 1983-10-25 Nagoya Kiko Kabushiki Kaisha Loading apparatus
AU6924081A (en) * 1981-03-13 1982-10-06 Ventive A.B. An arrangement in an eccentric press
US5483876A (en) * 1993-12-21 1996-01-16 Trantek, Incorporated Workpart transfer mechanism for stamping press

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2315926A1 (de) * 1973-03-30 1974-10-10 Schuler Gmbh L Verfahren zum synchronisieren von pressenstrassen

Also Published As

Publication number Publication date
GB1170826A (en) 1969-11-19
DE1602570C3 (de) 1974-06-12
DE1602570B2 (de) 1973-11-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2127160C3 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Tafeln oder Platten
DE4105364C1 (de)
DE1277140B (de) Vorrichtung zum Stapeln und Transportieren von flachen Gegenstaenden, insbesondere Papiertuechern
DE1296578B (de) Vorrichtung zum Stapeln von Walzstahlprofil-Staeben
DE1602570A1 (de) Pressenstrasse
DE2756473C2 (de)
DE2856237A1 (de) Vorrichtung zum verkleben textiler flaechengebilde
DE10394248B4 (de) Anlage zum Formen und Stapeln von Kalksandsteinrohlingen sowie Verfahren hierzu
DE1903259B2 (de) Vorrichtung zum Bearbeiten von Leder, Häuten u.dgl
EP0297201B1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von abgelängten Längselementen zum Eingang einer Gitterschweissmaschine
DE1552422A1 (de) Stangenlademagazin
DE2004931A1 (de) Vorrichtung zum Zuführen von Stabstahl
DE2816928A1 (de) Formstueck-wechselvorrichtung in einer stufenpresse
DE2339244A1 (de) Vorrichtung zum einfuehren von stopfen in ein stopfenwalzwerk
DE3219872C2 (de) Vorrichtung zum geräuscharmen Ablegen von Stangenprofilen, insbesondere runden Stäben und Rohren
DE1953211U (de) Vorrichtung zur steuerung der kuehlgeschwindigkeit in einem zweiteiligen kuehlbett.
EP1148014A2 (de) Vorrichtung zur Bildung von Stapeln
DE29518407U1 (de) Vorrichtung zur stückweisen Querzuführung langer Teile
DE2742732A1 (de) Vorrichtung zum kuppeln eines dorns mit einem dorntragschlitten bei einem walz- und lochwalzgeruest
DE1962535B2 (de) Zwischen zwei mit schwankender foerderleistung arbeitenden foerdermitteln angeordneter hubbalkenfoerderer
DE2934438A1 (de) Speicher mit mehreren parallel angeordneten speicherebenen fuer wellen bzw. rohrfoermige teile
DE2302396C3 (de) Verfahren und Einrichtung zum Stapeln von Gußbarrenschichten
DE1959583A1 (de) Vorrichtung zum Be- und Entladen einer Maschine zur Bearbeitung von Folienmaterial,insbesondere einer Thermoverformungsmaschine fuer Kunststoffolien
DE2150021A1 (de) Anlegevorrichtung
DE1452787A1 (de) Vorrichtung zum Zufuehren von beispielsweise magazinierten Werkstuecken,sogenannte Schieberzufuehrung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee