DE1602570A1 - Pressenstrasse - Google Patents
PressenstrasseInfo
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- RRLHMJHRFMHVNM-BQVXCWBNSA-N [(2s,3r,6r)-6-[5-[5-hydroxy-3-(4-hydroxyphenyl)-4-oxochromen-7-yl]oxypentoxy]-2-methyl-3,6-dihydro-2h-pyran-3-yl] acetate Chemical compound C1=C[C@@H](OC(C)=O)[C@H](C)O[C@H]1OCCCCCOC1=CC(O)=C2C(=O)C(C=3C=CC(O)=CC=3)=COC2=C1 RRLHMJHRFMHVNM-BQVXCWBNSA-N 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
- B21D43/02—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
- B21D43/04—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
- B21D43/05—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Stuttgart, den 23. Juni 1967
GmbH P
732 Goppingen
Bahnhofstraße
Bahnhofstraße
Die Erfindung besieh* sich auf eine im Dauerlauf betreibbar· Preeeenstraße, bei der zwischen den einseinen Pressen
Transportvorrlchtungen für die Werkstücke vorgesehen sind.
Bei bekannten Preaeenetraßen, wie sie beispielsweise in
der US-Patentschrift 3 199 4^3 beschrieben sind, arbeiten
BAD Cn:2:r'A
.A 009818/0333
sämtliche Pressen der Pressenstraße nicht nur synchron,
sondern auch in Phase, also bei sämtlichen Pressen durchläuft der Stößel im gleichen Zeitpunkt den oberen Totpunkt. Die Zeit, die nur Verfügung steht, um ein Werkstück
von der einen Presse sur anderen Presse su transportieren, beträgt das Ein- oder Mehrfache eines Arbeitstaktes einer
Presse plus der Zeitspanne, die zwischen dem Zeitpunkt, an den der Stößel das Werkstück freigibt und dem Zeltpunkt
liegt, an des der Stößel das Verkstug schließt. Venn also beispielsweise eine Taktueit und die rorerwähnte Zeitspannt nicht ausreichen, um das Werkstück von der einen Presse
■u der benachbarten Presse su transportleren, so Bussen
die TTÄnsporteinrichtungen »wischen swel benachbarten
Pressen so eingerichtet werden, daß das Werkstück/"Taktleittn und die Yorerwähnte Zeitspanne unterwegs 1st. BIe
Dauer der Taktieit und der erwähnten Zeitspanne ändert
sich alt der Habsehl der Presse· Der Werkstücktransport
swisohen iwei benachbarten Pressen kann aber la allgemeinen nioht la gleiche« Maße beschleunig^ werden wie die Bubsahl einer Presse, denn im allgemeinen wird aea dea Werk*
stüoktreneport Mdsohen swei einander benachbarten Pressen
unabhängig Ton des Hubiahl so schnell wie möglich durch·
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führen« Wenn also durch Steigerung der Hubzabl der Pressen
die Transportgeschwindigkeit des Werkstückes zwischen
zwei Pressen nicht mehr ausreicht, so verlängert sich die
Transportzeit sprungartig um eine ganze Taktzeit· Dies kann dazu führen, daß bei einer Hubzahländerung sich die
Zahl der Ablagestellen für ein Werkstück awl sehen zwei
Pressen bei bestimmten Transportvorrichtungen erhöht· Jedenfalls sind bei derartigen Hub Zahländerungen schwierige
Umstellungen der Transportvorrichtung zwischen den Pressen erforderlich.
Bei der bekannten Pressenstrafit nach der US~i »teatscbrift
3 199 44-5 sind daher zwischen zwei benachbarten Pressen
drei Aggregate angeordnet, nämlich eine Abnahmevorrichtung,
die das Werkstück aus der einen Presse herausnimmt und auf 'einem Transportband ablegt, ein Transportband und
eine Zuführvorrichtung, die das Werkstück vom Transportband abnimmt und in die nächste Presse einlegt. Die Abnahmevorrichtung
ist von der einen Presse angetrieben, die Zuführvorrichtung von der anderen Presse und der Antrieb
des Transportbandes ist separat gesteuert« seine Geschwin-
digkeit kann variiert worden« Mit einer derartigen Einrichtung
ist es jederzeit möglich, durch Einstellen der Geschi/indigkeit des '.Oranepoi'tbandes zu erreichen, daß
immer dann, wenn die Zuführvorrichtung am Transportband steht, das Transportband ein Werkstück sur Verfügung stellt·
Der Aufwand, der erforderlich ist, uin ein Werkstück zwischen zwei benachbarten Fressen zu transportieren, ist
,jedoch außerordentlich hoch, und die1 Zeitspanne, die ein
Werkstück braucht, um die ganze Pressenstraße zu durchlaufen, ist ebenfalls recht groß, eie kann zumindest
nicht optimal gewählt werden, denn es nützt nichts, beispielsweise
das Transportband schneller laufen zu lassen, weil ja ein Werkstück von dem Transportband erst dann
abgenommen wird, wenn die Zuführvorrichtung in der entsprechenden Abnähmest ellung "r steht, was wiederum nur zu
einem ganz bestimmten Zeitpunkt des für alle Pressen phasengleichen Arbeitstaktes der Fall ist·
Um mit einem etwas geringeren Aufwand auezukommen, ist
in der erwähnten US-Patecnitschrift 5 199 443 auch eine Anordnung gezeigt, bei der die Abnahmevorrichtung nicht auf
ein Transportband ablegt, sondern.auf eine Ablagestelle,
BAD OFEGINAL
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an der dann die Zuführvorrichtung der "benachbarten
Presse das Werkstück aufnimmt· Zwar kann bei dieser
bekannten Vorrichtung dl© tfransportzeit des Werkstükkes
swischen zwei Pressen dadurch variiert werden«
daß man das Werkstück mehr oder weniger lang auf der Ablagestelle liegen läßt. Diese Variationsmöglichkeit
ist jedoch beschränkt, denn das Werkstück muß von der
Ablagestelle bereits weggenommen se.lnf "bevor die Abnahmevorrichtung
der vorhergehenden Fresse ein neues Werkstück an diese Stelle ablegt« Zwar ist bei dieser
bekannten Pressenstraße der Transport aufwand etwas kleiner, jedoch ist auch die Variationsmöglichkeit
des Transportes kleiner und damit die Steuer und Regel«·
Möglichkeit der Straße, denn auch bei dieser bekannten
Straße werden die Pressen phasengleioh aneinander betrieben.
Der Erfindung liegt dieftufgabe zugrunde, die Steuermöglichkeiten einer derartigen Presgenstraße su verbessern·
009818/0333
!Phasendifferenz zueinander betrieben sind, deren
Größe nach der Zeitspanne gewählt ist, die erforderlich ist, um ein Werkstück von der einen zur nächsten
Presse zu transportieren. Bei der erfindungsgemäßen
Pressenstraße wird also nicht davon ausgegangen, daß die Phase des Arbeitstaktes bei allen Pressen die
gleiche ist, sondern es wird von der Zeit ausgegangen, die sum Iransport der Werkstücke zwischen zwei Pressen
erforderlich ist und danach wird die Phase des Arbeitstaktes der einzelnen Pressen bestimmt· Wenn im folgenden
von einer Transport zeit dee Werkstückes die Bede ist, so soll in dieser Zeit auch diejenige Zeit inbegriffen
sein, die sum Herausnehmen des Werkstückes aus einer Presse und sum Einlegen des Werkstückes in die nächste
Presse erforderlich ist·
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, daß
der Aufwand für die Transpotvrrichtung »wischen zwei einander benachbarten Pressen sehr gering wird, und
daß die Zeit, innerhalb der ein Werkstück durch die Presaenetraße hindurchläuft, ebenfalls optiaal kuri wird· Bei
der erfindungagsmäßen PressenstraSe kenn also die Arbeits
009818/0333
phase jeder einzelnen Presse In Abhängigkeit von der
Transportzeit der einseinen Werkstücke optimal eingestellt werden, so daß eine zusätzliche Einet ellmöglichkeit
für die Pressenstrafle vorhanden ist und kel-*
ne Schwierigkeiten bei Veränderung der Hubzahl der Pressenstraße
auftreten.
Die Erfindung ist nicht auf die Verwendung einer bestimmten
Transportvorrichtung zwischen den Preseen beschränkt·
Die Erfindung kann beispielsweise auch in Verbindung alt
den Traiisportvorrichfcungen verwendet werden, die bei den
eingangs erwähnten bekannten Freeaenatraßen vorgesehen
sind. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt jedoch darin, daß sie erlaubt« eine besondere einfache Iransportvorrichtung vorzusehen· Bei einer Aueführungsform der
Erfindung weist beispielsweise eine derartige zwischen zwei einander benachbarten Pressen angeordnete Transportvorrichtung nur einen in Transportrichtung hin und
her beweglichen Schlitten auf, an dem zumindest swei QrelfexTorrlohtungen befestigt sind, eine Greifervorrichtung «um Berauenehmen eines Werkstückes aus der einen
Presse und Transportieren dee Werkstück·« zu einer um
009818/0333 ΒΛ°
einen Vorschub- oder Transportschritt hiervon entfernten Ablagestelle und eine Greifervorrichtung, die das
Werkstück an der Ablagestelle erfaßt und In die nächste
Presse einlegt«
Der Vorschubschritt einer derartigen Transportvorrichtung,
also die Größe des Hubes des hin- und hergehenden Schlittens 1st Bweckmäfilgerwelse einstellbar. Venn die Wegstrecke,
über die das Werkstück, transportiert werden muß, größer 1st
als swei Vorschubschritte, so weist der Schlitten noch eine
dritte oder noch sehr Qreifervorrichtungen auf und »wischen
den beiden Pressen ist noch eine susäteliche Ablegestelle biw· sind noch uehrere susätallene Ablegestellen vorgesehen»
an denen die Werkstücke während des Transportes für die Übergab· von der «inen Greifervorrichtung sur anderen Greifervorrichtung abgelegt werden.
Bei einer Aueführungeform der Erfindung ist die Phasen·
differens in Abhängigkeit von der Lftngenausdehnung des Werk-.
Stückes in Transportrlchtung einstellbar. Das nachfolgende Werkstück kann erst dann in die Presse eingelegt werden» wem
das vorausgehende Werkstück bereits aus der Presse herausgenossen 1st· I» Idealfall könnte die vordere Kante des
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nachfolgenden Verkstückes die hintere Kante des vorangehenden Verkstückes berühren. Dies ist Jedoch praktisch
nie ganz möglich. Je größer aber die Längenausdehnung eines Werkstückes in Transportrichtung ist, desto früher muß
bei gleicher Transportgeschwindigkeit die nächstfolgende Fresse geöffnet sein und der Abtransport des dortliegenden
Verkettetes beginnen. Wenn zwischen den einzelnen Pressen
der Preasenetraße überall die gleichen Traneportzeiten für
die Werkstücke erforderlich sind» so unterscheidet eich die Phase der einzelnen Pressen stete um den gleichen Betrage
Sind jedoch die Transport ζ ei ten zwlsohen den einzelnen
Pressen nicht gleich, so unterscheiden sich lie Phasen des Arbeitstaktes der einzelnen Pressen .um verschiedene Beträge α Die einzelnen Pressen der Pressenstrafie müssen selbstverständlich, synchron zueinander laufen» die Phasendifferenz
awlsehen einer Presse und ihrer benachbarten Presse ist daher
im Wesentlichen konstant0 Eine exakte Konstanβ der Phasendifferenz läeet eich jedoch nicht erreichen, well eine Presse
Ja während eines Arbeitstaktes nicht mit konstanter 3eeohwindigkeit läuft»während der Stößel arbeitet, verliert
die Presse: etwas an Geschwindigkeit» die sie während des Leerwegee dee StBAeIe wieder aufholt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beeohrelbung einer Ausführungsform der Erfindung
in Verbindung mit den Ansprüchen und der Zeichnung»
009818/0333 o/o
»ΙΟ-
Die einzelnen Merkmale können ^e für oich oder zu mehreren
bei einer Ausftihnmgefcrm der Erfindung verwirklicht·'·; sein.
In der Zeichnung ist eine Aua.f Uhrungsform der Erfindung
dargestellte sie zeigt in schematischer Darstellung zwei
Pressen einer Pressenstraße mit der dazwischen angeordneten Transportvorrichtung,, Die Figuren 1-6 zeigen die verschiedenen Stellungen der Teile«.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform
der Erfindung sind zwei einander benachbarte Pressen einer Preseenetraße mit "Presse I" und "Presse II" bezeichnet.
Die Pressen weisen Exzenterräder 1 und Pleuel 2 auf, an denen
ein Pressenetössel 5 mit einem Oberwerkzeug 4 befestigt
ist· Auf einem Pressentisoh 5 ist das Unterwerkzeug 6 aufgesetzt. Zwischen den beiden Pressen I und II ist eine Transportvorrichtung angeordnet« die von einer der beiden Pressen,
im dargestellten Ausführungsbeispiel von der Presse II, über eine Welle 7 synchron mit den Exzenter rad era I angetrieben
wird, Die Transportvorrichtung weist einen Transport
schlitten 8 auf, der an einem Träger 9 in Transport richtung
verschiebbar hin- und herbewegt wird. Diese Translationsbe wegung wird durch eine umlaufende Kurbel 10 erzeugt, die
über eine Kurbelstange 11 an einem Schwinghebel 12 angreift, der üb ein Lager 13 schwenkbar gelagert ist. Das freie Ende
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dee Schwinghebels 12 greift an einer Stange 14- an, die an
einem im Transportschlitten geführten Gleitstück 15 angelenkt ist. Über nicht eingezeichnete Seile wird von dieser
Bewegung die Xransl&tionsbewegung die Traneport Schlittens
und auch die Hubbewegung eines Hubkastens 16 abgeleitet, der wiederum einen Träger 17 aufweilt, an dem drei Greifervorrichtungen 18, 19 und 20 befestigt sind. Unterhalb der
24 und 25
auf denen die werkstücke / während des Transportes von der
Fresse I su der Fresse IX abgelegt werden, wenn das Werkstück von der einen Greifervorrichtung su der nächsten
Greifervorrichtung übergeben werden soll.
Es sei angenommen, dass auf den Ablagestellen 21 und 22 Werkstücke 24 und 25 abgelegt sind. Bei der in
Pig.l dargestellten lage der einzelnen Teile hat die Presse I
gerade geöffnet, der Transportschslltten 8 steht in seiner
vorderen, in der Zeichnung linken Endlage still, der Hubkasten 16 1st abgesenkt und die Greifervorrichtung 18 ergreift da· in der Preise I liegende Werkstück 23.
Gleichseitig' greifen dl« Greifervorrichtungen 19 das auf
der Ablagestell· 21 liegende Werkstück 24- und die Greifervorrichtung 20 das auf der Ablagestelle 22 liegende Werkstück 25· Der Exzenter der Presse I und damit der Stössel
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eteht in einer Stellung von etwa 285° nach Durchlaufen
des oberen Totpunktes. Die Fresse II läuft synchron mit der Presse I, jedoch läuft die Fresse II der Fresse I
um eine Phasendifferenz von 45° nach.
Die Fig. 2 zeigt dl· Stellung der Teile 20 Winkelgrade der
Exzenterräder 1 später· In dieser Zeit hat sich der Hubkasten 16 angehoben, die Greifervorrichtungen 18, 19 und
20 halten die Werketücke 25, 24 und 25» Die Presse I hat die
Stellung 515° nach dem oberen Totpunkt erreicht, die Presse
II die Stellung 2?0°nach dem oberen Totpunkt. Fig. 3 zeigt
die Stellung der Teile 120° später. In dieser Zeit 1st der
Transportschlitten 8 von seiner vorderen, linken Endlage
in seine hintere, rechte Endlage transportiert worden. Das Werkstück 25 steht über der Ablagestelle 21, das Werkstuck 24-über der Ablagestelle 22 und das Werkstück 25 zwischen dem
Werkzeug der Presse II. Die Phasendifferenz von 45° zwischen
den Pressen I und XI 1st so gewählt, daß das Werkzeug 4-, 6
der Presse II geöffnet ist, wenn bei der Transportbewegung
«
des Schlittens 8 der vordere Band des Werkstückes 25 in die
Presse I «tent 105° nach dem oberen Totpunkt, die Presse II 60° nach dem oberen Totpunkt. Der Hubkasten 16 ist nun ab-
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gesenkt, so dass die Werkstücke 23 und 24- auf die Ablagestellen
21 und 22 aufgelegt und das Werkstück 25 auf das Unterwerkzeug 6 der Fresse II abgelegt wird. Hierauf
öffnen sich die Zangen und der Hubkasten 16 wird danach wieder angehoben.
Pig·5 zeigt diese Stellung:' die Fressen stehen nunmehr
20° nach der in Fig.4 dargestellten Stellung« Gleichzeitig
wird von einer separaten Vorschubeinrichtung in die Presse I eine neue Fiatin· eingelegt* Hierauf läuft der Transportschlitten 8 wieder zurück in seine vorder· Endlage und dl·
o ftihrungsbeispiel angenommene Phasendifferenz von 4-5 1st
so besessen, dass bei Annäherung der Grtifervorrichtung 18
an das Werkzeug 4, 6 der Preise I diese Press· bereits wieder öffnet, so dass dl· Griifervorriohtung bis in dl· Bähe des
neu su preisenden Werkstüokee einfahren kann, dl· Prosse II
hat noch nicht geöffnet, sie stent erst 30° nach den
Totpunkt·
BAD 009818/0333
Claims (2)
1. Im Dauerlauf betriebene Pressenstrasee, bei der zwischen
den einzelnen Fressen Transportvorrichtungen für die Werkstücke vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass
die einzelnen Pressen mit einer Phasendifferenz zueinander betrieben sind, deren Grosse in Abhängigkeit von der Zeitspanne
gewählt ist, die erforderlich ist, um ein Werkstück von der einen Presse zur benachbarten Presse zu
transportieren*
2. Pressenstrasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Transportvorrichtung zwischen zwei einander benachbarten Pressen nur einen in Transport richtung
hin- und herbewegten Schlitten (8) mit mindestens zwei Greifervorrichtungen (18, 20) und mindestens einer Ablagestell· (21) aufweist.
3· Preisenstrasee nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass dl· Phasendifferenz In Abhängigkeit von der
Längsmusdehnung des Werkstückes (23) in Transportrichtung
einstellbar ist.
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Fressenstrasse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten (8) von der nach*
folgenden Presse (II) angetrieben istο
009818/0333
Lee rs e ί te
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (3)
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| DE1602570B2 DE1602570B2 (de) | 1973-11-15 |
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Family
ID=7435959
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1602570C3 (de) |
| GB (1) | GB1170826A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2315926A1 (de) * | 1973-03-30 | 1974-10-10 | Schuler Gmbh L | Verfahren zum synchronisieren von pressenstrassen |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5436348B2 (de) * | 1972-03-30 | 1979-11-08 | ||
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| US5483876A (en) * | 1993-12-21 | 1996-01-16 | Trantek, Incorporated | Workpart transfer mechanism for stamping press |
-
1967
- 1967-06-30 DE DE19671602570 patent/DE1602570C3/de not_active Expired
- 1967-09-27 GB GB4400567A patent/GB1170826A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2315926A1 (de) * | 1973-03-30 | 1974-10-10 | Schuler Gmbh L | Verfahren zum synchronisieren von pressenstrassen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1170826A (en) | 1969-11-19 |
| DE1602570C3 (de) | 1974-06-12 |
| DE1602570B2 (de) | 1973-11-15 |
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Legal Events
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