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DE1600783U - Antriebsvorrichtung fuer waschmaschinen. - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer waschmaschinen.

Info

Publication number
DE1600783U
DE1600783U DEG19240DU DED0019240U DE1600783U DE 1600783 U DE1600783 U DE 1600783U DE G19240D U DEG19240D U DE G19240DU DE D0019240 U DED0019240 U DE D0019240U DE 1600783 U DE1600783 U DE 1600783U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
drive device
motor
gear box
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG19240DU
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Hahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEG19240DU priority Critical patent/DE1600783U/de
Publication of DE1600783U publication Critical patent/DE1600783U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/10Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters
    • H02K7/116Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears
    • H02K7/1163Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion
    • H02K7/1166Structural association with clutches, brakes, gears, pulleys or mechanical starters with gears where at least two gears have non-parallel axes without having orbital motion comprising worm and worm-wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Description

  • Theodor Hahn, Sprockhövcl i. Westf., Schultenbrink 44.
    ==-========================== ; ======*=================ce=
    ABtPiebsvorrichtung für Waschmaschinen.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung
    für Waschmaschinen, bei der eine mit der Quirlwelle der Maschine
    gekuppelte Welle mittels Schnecke, Schneckenrad und Kurbeltrieb hin-und hergedreht und die Schneckenwelle mittels eines am Getriebskasten angebauten Elektromotors getrieben wird. Sie bezweckt, die Bauart einer solchen Vorrichtung insbesondere hinsichtlich des elektrischen Antriebsmotors zu vereinfachen und zu verbilligen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch gelöst, dass der umlaufende Teil (fiotor oder Anker) des Motors auf einer Verlängerung der Schneckenwelle befestigt ist, die freitragend (fliegend) in das Motorgehäuse hineinragt, dessen Stirnwand mit dem Getriebekasten aus einem Stück besteht, während sein den feststehenden Motorteil (Stator oder Feldmagnete) tragender Mantel einen von den beiden Sehäusestirnwänden getrennten Teil bildet. Die Erfindung bezweckt weiterhin, die Antriebsvorrichtung so auszubilden, dass sie sowohl bei mit am Bottichdeckel als auch bei am Bottichboden
    gelagerter Quirlwelle angewendet werden kann. Das ist erfin-
    d4ngsgemäss dadurch erreicht, dass die hin-und heredrehte
    t
    Welle der Antriebsvorrichtung : mit ihren Enden an Boden und
    Deckel des Getriebekastens freiliegt und eine an beiden Enden
    offene Längsbohrung zum Eingriff der Quirlwelle hat, sodass'
    . diese je nach der Ausführung der Waschmaschine von unten oder
    I
    oben in die hohle Welle eingesteckt, werden kann.'Zup wahlwei-
    I.
    set Befestigung der Antriebsvorrichtung auf dem Waschmaschinen-
    ..'. '-"'.
    deckel oder unter dem Bottichboden sind dabei zweckmässig die sonst üblichen Fusse des Getriebekastens ersetzende Schraube vorgesehen, die entweder als Stehbolzen ausgebildet oder mit übergeschobenen Abstandsrohren versehen sind.
  • Die E-findung und die damit erreichten Vorteile sind nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Das Beispiel ist auf der Zeichnung dargestellt, in der zeigen
    Fig. l teils einen senkrechten Längsschnitt nach der ge-
    t
    brochenen Linie A-A in Fig. 2, teils eine Seitenansicht,
    Fig. 2 teils eine Draufsicht bei angenommenem Deckel des
    Getriebskastens, teils einen waagerechten Schnitt nach der
    Linie B-B in Pig. 1.
  • Die Antriebsvorrichtung besitzt einen allseitig geschlossenen Getriebekasten 1 mit dicht schließendem Deckel 2, An einer Schmalseite des Kastens l ist ein Motorgehäuse 3-5 angeordnet, dessen eine Stirnwand 3 mit dem Getriebekasten 1 aus einem Stück besteht, während sein Mantel 4 und die andere
    Stirnwand 5 getrennte Teile bilden. Im Beispiel ist die Antriebe-
    vorrichtung auf dem Deckel 6 des Bottich einer Waschmaschine
    mit am Deckel gelagerter und durch diesen nach oben herauatre-
    tender Quiplwelle/angeordnet. Dabei ist sie am Bottichdeckel
    mittels dreier Schrauben 8 befestigt, die zugleich zur Befesti-
    gung des Deckels des Getriebekastens dienen. Auf den Schrauben 8
    sitzende Abstandsrohre 9 halten den Getriebekasten im gehörigen Abstand vom Bottichdeckel. Die Schrauben 8 können gewünschtenfalls unter Fortfall der Abstandsrohre, 9 mit Bunden zum Abstützen an Bottichdeckel und Getriebekasten versehen, also als Stehbolzen ausgebildet sein, Boden des Getriebekastens 1 sind zwei Lger 10, 11 angeformt, von denen eines nach unten durch eine feste Stirnwand abgeschlssen, das andere dagegen unten offen ist. Im
    erstes Lager 10 läuft der Drehzapfen 12 eines waagerechten 7
    Schneckenrades 13, während das zweite Lager 11 eine an beiden
    Enden offene, drehbare Buchse 14 enthält, in der eine mit der
    Quirlwelle 7 der Waschmaschine gekuppelte senkrechte Welle 15
    gelagert ist. Die Volle 15 greift mit ihrem oberen Ende in eine
    gleichfalls nach aussen offene Bohrung 16 des Kastendeckels 2
    ein, sodass beide Wellenenden freiliegen. Sie enthält eine
    durchgehende Längsbohrung 17, in welche die aus der aschmaeohine
    herausragende Quirlwelle 7 eingreift, die mit der Hohlwelle IS
    durch Feder und Nut oder durch unrunde orm des Bndes der uirl-
    welle und der Bohrung 17 auf Mitdrehung gekuppelt ist*
    Der JBlektromotor treibt eine waagerechte Schneckenwelle
    189 die mit dem Schneckenrad 13 kämmt und dieses ständig in
    gleicher Richtung dreht, Das Schneckenrad 13 trägt an seiner
    Oberseite einen Kurbelzapfen 19, an dem eine Pleuelstange 20 an-
    gelenkt ist. Die Stange 20 führt sich in einem Querkanal des
    Kopfendes der Büchse 14 und ist als Zahnstange ausgebildet, die
    mit einem oben an der Hohlwelle 15 angeformten Zahnritzel 21
    kämmt. Infolgedessen werden beim Hin-und Hergang der Pleuel-
    t
    stange 20 die Hohlwelle 15 und die damit gekuppelte uirlwelle 7
    hin-und hergedreht.
    Die 1. Sahn8ck8nwel1.'1. 8 1st in zwei Ultlagel'D 22, 23
    gelagerte von denen da. <t $ine/in einer Bohrung 24 dea f6 Getriebe-
    kasten und Motorgehäuse gemeinsamen Vandungsteiles angeordnet
    ist. Sie besitzt eine Verlängerung 259 die durch die Bohrung 24
    hindurch in das Gehäuse 3-5 des Blektromotors eingeführt UBd
    darin freitragend (fliegend) angeordnet ist. Auf dem freitragenden
    Wellenteil ist der umlaufende Teil 26 des Slektromotors dh.
    der Rotor oder Anker befestigt. Der feststehende Motorteil 27
    (Stator oder Feldmagnete) wird dagegen von dem zwischen den bei-
    den Stirnwänden 3, 5 gehaltener Mantel 4 d s Motorgehäusew getra-
    I
    gen. Der Motor kann beliebig ein Gleichstrom- oder Wechselstrommotor oder ein für beide Stromarten geeigneter sogenannter Universalmotor sein. Wenn ein mit Wechselstrom betriebener Motor keinen Kommutator besitzt, kann er mit bekannten Mitteln zum Selbstanlaufen, wie Hilfswickelung, Kondensator o.dgl., oder mit einer durch eine Oeffnung in der Stirnwand hindurch auf das Ende der Welle 25 gesteckten Anwerf@urbel versehen sein.
  • Wie ersichtlich, zeichnet sich die dargestellt. Antriebevorrichtung insbesondere hinsichtlich des Elektromotors durch ihre bauliche Einfachheit aus, Diese Einfachheit beruht m eht-nur darauf, dass die Stirnwand 3 des Motorgehäuses mit dem Getriebekasten einstückig ist, sondern vor allem darauf, dass der Rotor von einer Verlängerung der Schneckenwelle getragen wird, die freitragend in das Motorgehäuse hineinragt, in diesem also keine zusätzliche Lagerung erforderte In wirtschaftlicher Hinsicht besteht ausserdem der Vorteil, dass wesentliche Teile des Motorgehäuses, nämlich die beiden Stirnwände zusammen mit dem Getriebekasten 1 von der die Antriebsvorrichtung bauendem Maschinen-
    fabrik angefertigt werden können, sodass diese keine vollständig-
    gen Elektromotoren, sondern nur den Stator oder die Veldmagnete
    , cic
    enthaltende Zylindermantel und Rotoren oder Amk'-3 iauohtt
    wodurch die Kosten der Antriebsvorrichtung verringert werden.
    Der allseitig geschlossene Getriebekasten kann mit Oel, gefüllt
    werdens sodass d gante Getriabe in 0e uit. 8 s oelbzd
    worden auch die beiden Lager der auf ihrer Verlängerung den
    Motor tragenden Schneckenwelle versorgto In Notor braucht koline
    Schmierung zu erfolg » n. sodass am) dotorgehäuse auch keine
    Schmiervorrichtung nötig ist* Der Austritt von Oe1 aus dem Getrie-
    bekanten 1 an den nach aussen offenen Lagern wird durch Dich-
    tungsringe 28, verhindxrts aie das kger n der Volle 15 nnd die
    das Wllz1ager 23 der 8chnecksmr onthsltende Bohrtlig 24
    dicht absohliessen.
    t
    Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Beispiel"
    beschränkt, vielmehr sind m ncherlei Abänderungen desselben
    sowie andere Ausführungen möglich, So könnte die mit der Quill-
    welle 7 gekuppelte Hohlwelle 15 anstelle des Zahnritzels 16 einen Kurbelarm tragen, an dem die dann nicht verzahnte Pleuelstange 20 angelenkt ist, Die dargestellte Anordnung mit verzahnter Pleuelstange und Ritzel ist jedoch vorzuziehen, weil dabei
    die Quirlwelle bei jeder Umdrehung um einen besonders grosaen
    o
    Winkel oder gar um 360 hin-und hergedreht werden kann. Bei
    solchen Waschmaschinen, bei denen die Quirlwelle am Bottichbodu
    lagert und nach unten heraustritt, wird die Antriebsvorrichtung an der Unterseite des Bodens des Waschmaschinenbottichs angeschraubt, wobei die quirlwelle von oben her in die Hohlwelle 15
    eingreift. Die BefestiGUsgsschrauben 8 werden in dem ? alle umge-
    kehrt wie gezeichnet, d.h. so angeordnet, dass sie vom Getriebekasten nach oben gerichtet sind, Ansprüche.
  • 1.) antriebsvorrichtung für Waschmasschinen, bei der eine mit der Quirlwelle der Maschine gekuppelte Welle mittels
    Schnecke, Schneckemrad und Kurbeltrieb hin-und hergedreht umd

Claims (1)

  1. die Schneckenwelle mittels eines am Getriebekasten angebauten Elektromotors Getrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Teil (Rotor oder Anker 26) des Elektromotors auf einer Verlängerung (25) der Schneckenwelle (18) befestigt ist, die freitragend (fliegend) in das Motorgehäuse (3-5) bin. inragt dessen eine Stirnwand (3) mit dem Getriebekasten (1) aus einem Stück besteht, Wahrend sein den feststehenden Motorteil (Stator oder Feldmagnete 26) tragender Mantel (4) einen von den beiden Stirnwänden (3,5) getrennten Teil bildet. 2.) Antriebsvorrichtung insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hin-und hergedreht Welle (15)
    mit ihren Enden an Boden und Deckel (2) des Getriebekastens freiliegt und eine an beiden Enden offene Längsbohrung (17) zum Eingriff der Quirlwelle (7) hat.
    3.) Antriebsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn- zeichnete dass sie an der Waschmaschine mittels mehrerer als Stehbölzen*ausgebildeter oder mit ubergesehobenen Abstandsrohren (9) versehener Schrauben (8) befestigt ist.
DEG19240DU 1948-12-31 1948-12-31 Antriebsvorrichtung fuer waschmaschinen. Expired DE1600783U (de)

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DEG19240DU DE1600783U (de) 1948-12-31 1948-12-31 Antriebsvorrichtung fuer waschmaschinen.

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Publication Number Publication Date
DE1600783U true DE1600783U (de) 1950-02-02

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ID=29262665

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DEG19240DU Expired DE1600783U (de) 1948-12-31 1948-12-31 Antriebsvorrichtung fuer waschmaschinen.

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