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DE6941681U - Vorrichtung zum reinigen von dreh-, stanz, fraesteilen u. dgl. metallteilen - Google Patents

Vorrichtung zum reinigen von dreh-, stanz, fraesteilen u. dgl. metallteilen

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Publication number
DE6941681U
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Germany
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drum
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DE6941681U
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SCHWANOG SCHWARZWA ER ORMTEILE
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SCHWANOG SCHWARZWA ER ORMTEILE
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Publication of DE6941681U publication Critical patent/DE6941681U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B08CLEANING
    • B08BCLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/06Cleaning involving contact with liquid using perforated drums in which the article or material is placed

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  • Cleaning By Liquid Or Steam (AREA)

Description

Vorrichtung zum Reinigen von Dreh-, Stanz-, Frästeilen u. dgl. Metallteilen
Die !Teuerung betrifft eine Vorrichtung zum Beinigen von Dreh-, Stanz-, Frästeilen u. dgl. Metallteilen mittels eines Reinigungsbades.
Boi den bekannten Vorrichtungen dieser Art wird das zu reinigende Gut entweder von Hand oder mittels einer Fördereinrichtung ic das Reinigungsbad getaucht, aus diesem nach einer bestimmten Verweilzeit wieder entfernt und ggf. einer besonderen Trockeneinrichtung zugeführt. Die zu reinigenden Teile können hierbei mit Transportbändern, Rosten, Körben u. dgl. durch das Bad gezogen werden. Auch ist es bekannt, für diesen Zweck eine einer ends in das Bad eintauchende. Förderschnecke zu verwenden, durch deren Drehung die zu reinigenden Metallteile in das bzw. durch das Bad hindurch transportiert werden.
Postscheckkonto: Karlsruhe 76979 · Bankkonto: Deutsche Bank AG. Villingen 146332
Abgesehen davon, daß die bekannten, mechanisch arbeitenden Reinigungsvorrichtungen in Aufbau und Konstruktion sehr aufwendig und platzraubend sind, gewahrleisten sie nicht eine vollständige Reinigung von Metallteilen insbesondere, wenn diese Sacklocher, feine und tiefe Einstiche aufweisen. Es ist beobachtet worden, daß insbesondere in den Sacklöchern und Einstichen Verunreinigungen, Borspäne oder auch nur Luft bleibt, die ein Eindringen des 'Jasohmediums verhindern· Solche Teile nüssen häufig nach dem Haschen zusätzlich noch mit einem Preßluftstrahl, z.B. mit der Preßluftpißtöle, gereinigt verdes* Diese Verfahrensweise ist für die Massenproduktion selbstverständlich viel zu aufwendig und kostspielig· _A
Hit der Heuerung wird eine Vorrichtung vorgeschlagen, die diese Nachteile nicht aufweist und die eine weit intensivere Umwälzung der zu reinigenden Seile ermöglicht.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung weist ähnlich wie eine Haushaltswaschmaschine eine durchbrochene Rotationstrommel auf, die jedoch oberhalb des Reinigungsbades angeordnet ist und in dieses für die Sauer des Reinigungsvorganges eingetaucht werden kann.
Bei dem neuerungsgemäßen Ausführungsbeispiel ist die Trommel horizontal gelagert. Die Trommelachse ist. hierbei beidseitig von Schwenkarmen getragen, die drehfest mit einer Drehachse verbunden sind. Die Drehachse ihrerseits ist mittels eines mechanischen, elektrischen, pneumatischen oder hydraulischen Antriebes verdrehbar. Beispielsweise Lmn für diesen Zweck ein pneumatischer oder hydraulischer Zylinder verwendet werden, dessen
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Kolben nit einem an. der Drehachse drehtest angebrachten Hebelarm gelenkig verbunden ist·
Sie Beschickung und Entleerung der horizontal gelagerten Trommel gestaltet sich besonders einfach, wenn der Trommelmantel eine axial verlaufende Beschickungsund Entleeröffnung aufweist und die Trommel im Querschnitt schneckenförmig ausgebildet ist, wobei fesner die Umlaufrichtung der Trommel umkehrbar sein muß.
Bei dieser Anordnung wird das zu reinigende Gut vorzugsweise über einen Trichter in die Trommelöffnjng eingebracht. \:ird die Trommel entgegen der Schnecken?!ehtuag in Drehung versetzt, sammelt sich das zu reinigende Gut im Innern. Bs erübrigt sich, die Trommelöffnung mit einer besonderen Klappe o. dgl. zu verschließen. Zum Entleere der Trommel braucht deren Drehrichtung lediglich umgekehrt zu werden'.
Die einfachste Form einer schneckenförmig ausgebildeten Trommel ergibt sich nach einem weiteren Vorsehlag der Heuerung dadurch, daß innerhalb der Trommel ein sich über deren Länge erstreckendes Blech im Bereich der Trommelöffnung vorgesehen ist, das einerends am Offnungsrand angebracht ist und andererends im Trommelinnern zwischen Trommelachse und Trommelmantel endet. In der einen Drehrichtung verhindert hierbei dieses Blech den Austritt des Reinigungsgutes wahrend es in der anderen Drehrichtung als Leitblech wirkt.
Die Beschickung der Trommel kann zweokmaßigerweise über einen Beschickungetrichter erfolgen. Ist sein Auslauf, wie mit der Heuerung ferner vorgeschlagen wird, alt einer Klappe bzw· einem Schieber verschließbar, kann dar
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Trichter nach Beschickung der Trommel bereits wieder aufgefüllt werden, wodurch die Kapazität der Vorrichtung besser ausgenutzt wird·
Sie Entleerung der !Trommel erfolgt in ähnlich zweck- . mäßiger './eise mittels einer Rutsche, die mit einem Ende bis unter die angeho ^ene Trommel reicht. Sie ist derart mit der Trommelachse verbunden, daß sie bei Absenken , der Trommel selbstätig weggeschwenkt wird.
Sie neuerungsgemäße Vorriohtung kann manuell oder auch automatisch gesteuert werden. In letzteren Fall ist sie mit einem Schaltschrank kombiniert, welcher die Steuereinrichtung zur automatischen Steuerung der Arbeitsgänge enthält. Bri der vollautomatisch arbeitenden Vorrichtung werden der Schieber des Beschickungstrichters automatisch geöffnet und geschlossen» der Trommelmotor ein- bzw. ausgeschaltet, die Trommel in das Bad abgesenkt und wieder angehoben, die Drehrichtung des Motors umgekehrt, der Antriebsmotor wieder abgeschaltet und die Trommel in ihre Ausgangslage mit nach oben weisender öffnung gebracht. Sie Steuereinrichtung ist mit Schaltruhren ausgerüstet, welche die zeitliche Sauer der einzelnen Arbeitsschritte steuern. Sie Sauer der einzelnen Arbeitsschritte ist veränderbar.
Bei besonderen Anwendungszwecken ist es erwünscht, daß der Schaltschrank nicht in unmittelbarer mechanischer Verbindung mit der Reinigungsvorrichtung steht. Für diesen Fall kann ein separater Schaltschrank vorgesehen werden, der mit der Reinigungsvorrichtung lediglich über elektrische Steuerleitung in Verbindung steht»
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Darüber hinaus ist es, insbesondere bei Verwendung von feuergefährlichen oder gesundheitsschädliche: Gase bildenden Reinigungsmittel zweckmäßig, wenn die Reinigungsvorrichtung, vor allem das Gehäuse mit Trommel und Bad, hermetisch verschließbar ist. Auch dies lot bei der neuerungsgemäßen Vorrichtung möglich, wobei eine vorzugsweise mit der Rutsche kombinierte Klappe vorgesehen ist, die ausschließlich zum Zwecke des Entleerens geöffnet wird.
Die neuorungsgemäße Vorrichtung ermöglicht gegenüber den bekannten Reinigungsvorrichtungen eine wesentlich wirksamere Reinigung. Da die Trommel mit dem zu reinigenden Gut unmittelbar in das Reinigungebai eingetaucht wird, erübrigen sich komplizierte Fördereinrichtungen sowie kostspielige Umwälzpumpen für das Reinigungsmedium. Außerdem kann das gereinigte Gut mit derselben Trommel getrocknet werden, wobei die Trommel als Schleuder wirkt.
Darüber hinaus läßt sich die neuerungsgemäße Einrichtung auch zum Polieren und Entgraten von Dreh-, Stanz- und Frästeilen verwenden. Für diesen Anwendungszweck ist die Reinigungstrommel gegen eine an sich bekannte Putztrommel austauschbar. Derartige Putztrommeln weisen in der Regel einen polygonalen, z.B. sechs- oder achteckigen Querschnitt auf. In die Trommel wird das zu polierende oder zu entgratende Gut ggf. unter Zusatz von Patz- und Scheuermitteln eingegeben. Auch kann eine Naßpolitur durchgeführt werden, wobei anstelle eines Roinigungsbades ein geeignetes Poliermittelbad et wird o
Der Gegenstand der Neuerung ist nachstehend anhand eines bevorzugten Ausfühi'imgsbeis'Dieleö, das in den
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Zeichnungen schematisch dargestellt ist, erläutert. In diesen zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen Vorrichtung,
Pig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß
Fig. J eine Aufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und 2 und .
Fig. 4 und 5 einen Schnitt der Reinigungetrommel mit
Beschickungstrichter bei geschlossenem und geöffnetem Schieber.
Dor grundsätzliche Aufbau" der neuerungsgemäßen .Vorrichtung ist aus der Seitenansicht gemäß Fig. 1 ersichtlich.
Sie Reinigungsvorrichtaing weist ein Gehäuse 1 auf, dessen unterer Teil im wesentlichen das Reinigungsmittelbad enthält. Sein Flüssigkeitsspiegel ist mit dem Pfeil 3 angedeutet. Im Bereich des Bades lav gegenüber diesem flüssigkeitsdicht abgeschlossener Raum 4- vorgesehen, der Armaturen und ggf. eine Absaugpumpe für das Bad enthält. Außerdem wird durch diesen Raum die Henge des erforderlichen R anigungsmediums auf das notwendige Haß beschränkt,, wodurch ein sparsamer Verbrauch von Reinigungsmittel gewährleistet ist.
Oberhalb des Bades Ist die Reinigungstrommel 5 angeordnet. J ie wird beidseitig von Schweiikarmen 6 us& 7 getragen (vergib J?±f.° 2), die drehfest mit einer l/eile 8 verbunden
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sind. Der Antriebsmotor 9 fur die Trommel 1st «uf dieselbe v/eile' auf geflanscht und treibt die trommel 5 über einen im einzelnen nicht dargestellten Riemen-, Ketten- oder Zahnradtrieb an·
Die Verschwenkung der Trommel 5 und der Welle 8 erfolgt Kittels eines pneumatischen Zylinders 10, der über1 ein Gelenk 11 mit dem Gehäuse 1 verbunden ist. Seine Solbenstange 12 ist gleichfalle über'ein Gelenk 13 mit; des freien Sode eines auf der Welle 8 drehfeet angebrachten Hebele M- verbunden· Durch Einziehen der Kolbenstange 12 in Richtung des Pfeiles a wird die Welle 8 und damit die Trommel 5 in Sichtung des Pfeiles b verschwenkt. Hierbei durchläuft das Gelenk 13 den gestrichelten Bogen 15· Kit dieser einfach aufgebauten Anordnung kann die gefällte Xroükoel in das Reinigungsbad 2 getaucht und wieder angehoben werden.
Zur Beschickung der Trommel 5 ist oberhalb von die* ein Beschiölcungstrichter 16 vorgesehen* dessen Aufbau im einseinen nachstehend anhand der Fig. 4 und 5 kläxt wird·
Zum fintleeren der trommel ist schließlich eine schrSg geneigte Rutsche 17 vorgesehen, deren oberes Ende unterhalb der Trommel und deren ur^eres Ende oberhalb eines Haterialkastens 18 oder einer andersartigen Fördereinrichtung, z.B. auch einem Förderband, enden. Die -B&teche 17 ist um die Achse 19 drehbar und mit einer Kette 20 mit dem Schwenkarm 7 verbunden. Beim Absenken der Trommel wird auch die Rutsche 17 nach unten bewegt« wodurch ihr äußeres Ende in Richtung des Pfeiles c nach oben geschwenkt wird= Hat die Trommel 5 ihre unterste Stellung erreicht, steht die Rutsche 17 senkrecht nach oben. Sie kann in
nicht dargestellter v.'eise mit einer Tür kombiniert sein, welche den Reinigungsbehälter völlig abschließt.
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Die neuerungsgemäße Vorrichtung kann vollautomatisch gesteuert werden. Die Steuerungseinrichtungen sind in einem Schaltschrank 21 untergebracht, der mit der Torrichtung zu einer geschlossenen Einheit kombiniert werden kann. In der Darstellung gemäß Fig. 2 und 3 steht er lediglich über ein elektrisches Säbel 22 mit der eigentlichen Reinigungsvorrichtung in Verbindung.
Der Schaltschrank selbst ist in herkömmlicher Ueise aufgebaut. Seine Schalter, Schaltkaöpfe und Signallampen sind in einem Schaltpult 23 vereinigt. Ferner ist das Schaltpult mit S-haltuhren 24 versehen, mit welchen die Dauer der einzelnen Arbeitεsehritte eingestellt und verändert werden kann.
Mit den vergrößerten Schnittdarstellungen in Fig. 4 und 5 sind Aufbau und Anordnung des Trichters 16 und der Trommel 5 genauer veranschaulicht. Der Trichter weist in saaem unteren Bereich eine Öffnung 25 auf * die mit einem Schieber 26 verschließbar ist. Der Schieber wird von einem pneumatischen Zylinder 2? betätigt, der an der Unterseite des Trichters 16 angebracht ist. Seine Kolbenstange 28 steht mit dem Schieber 26 in Verbindung. In Fig. 4· ist die Öffnung 25 durch den Schieber 26 verschlossen, während sie gemäß Fig. 5 offen ist.
Ein wesentliches Merkmal der Neuerung besteht in der schneckenförmigen Ausbildung der Trommel 5- Der Mantel der horizontal liegenden Trommel 5 weist eine axial verlaufende Öffnung 29 auf, über welche die Trommel 5
beschickt und entleert wird.
Nach XLrer einfachsten Ausführungsform ist unterhalb dieser öffnung 29 ein Leitblech 30 angebracht, das mit einem Ende 30a am öffnungernnd befestigt und Kit dem anderen. Ende 30b in den Trommelinnenraum ragt. Hierdurch wird nach Art eines Schneckenhauses ein Gang 31 gebildet, über welchen das zu reinigende Gut in das Trommelinnere gelangt. Bei Rotation der Trommel in Biohtung des Pfeiles d staut sich das Gut an der Innenseite des Leitbleches 30, das somit die öffnung 29 verdeckt· Bei Drehung der Trommel 5 in Gegenrichtung dagegen, kann das Gut durch die öffnung 29 austreten.
Die neuerungsgemäße Vorrichtung hat folgende Arbeitsweise.
Das zu reinigende Gut wird in den Beschickungetrichter 16 eingefüllt. Hach Starten des automatischen Waschprogrammes zieht der pneumatische Zylinder 27 den Schieber 26 zurück. Durch die Trichteröffnung rutschen die zu reinigenden Teile in die schneckenförmig ausgebildete Waschtrommel 5· Durch die automatische Programmfolge setzt sich die Trommel 5 in Rotation und wird hierbei gleichzeitig in das Bad 2 abgesenkt. Die jeweilige Waschzeit ist durch die S :haltuhren 2/l· beliebig wählbar. Nach Ablauf des Waschvorganges wird die Trommel mittels des Druckzylinders 10 aus dem Bad ausgehoben und in die Ausgangsstellung zurückgeführt. Die Trommel läuft weiterhin, ggf. auch in einem Schnellgang, um, damit die Flüssigkeit aus den Bohrungen bzw. Saoklöchern ausfließen und abtropfen kann. Auch diese
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Abtropfzeit ist mit den Schaltuhren 24 einstellbar. Anschließend wechselt automatisch die Drehrichtung der Waschtrommel 5- Durch Gegenlauf der schneckenförmig ausgebildeten Trommel werden die Teile über die Sutsche 17 in den Behälter 18 entleert.

Claims (1)

  1. Schutzanspruche:
    anccccBSacESBnas
    1. Vorrichtung zum Eeinigen von Dreh-« Stanz-, Prästeilen u. dgl. Metallteilen mittels eines Reinigungsbades, gekennzeichnet durch eine durchbrochene Bo- tationstrommel (5), die oberhalb des Beinigungsbades (2) angeordnet und in dieses eintauchbar ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (5) horizontal gelagert und die Trommelachse (5a) beidseitig von Schwenkarmen (6, 7) getragen ist, die drehfes«; mit einer Drehachse (8) verbunden ist, welche mittels eines mechanischen, elektrischen, pneumatischen oder hydraulischen Antriebes verdrehbar ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen pneumatischen oder hydraulischen Zylinder (10), dessen Kolbenstange (12) mit einem an der Drehachse (8) drehfest angebrachten Hebelarm (14) gelenkig verbunden ist. - · ■ ν
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelmantel eine axial verlaufende Beschickungs- und Entleeröffnung (29) aufweist und die Trommel (5) in Querschnitt schneckenförmig ausgebildet ist, wobei die Umlauf -richtung der Trommel umkehrbar ist.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommelaantel eine axial verlaufende öffsrong (29) aufweist ixüß. daß innerhalb der Trosnsel
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    ein sich über deren länge erstreckendes Blech (30) vorgesehen ist, das einerends a (30a) angebracht int und andererenda la Srommelinnern zwischen Trommelaehse und Ti mini»»» InI endet·
    6· Vorrichtung nach eine» oder mehreren der Ansprüche 1 "bis 5« gekennzeichnet durch einen oberhalb der Bremse! (5) angeordneten Beschickungetrichter (16), dessen Auaienf (25) aittels einer Klappe bsv· eines Schiebers (26) verechlieBbar ist.
    7· Vorrichtung nach einen oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Bntsshe (17)» die mit einem Ende unterhalb die angehobene (5) reicht und derart mit der Trnwel (5) ist, daß sie bei abgesenkter Troomel veggeeehwenkt ist.
    8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der ineprSohe i bis 7, gekennseichnet durch einen Schaltaehrank (2I)9 welcher die Steuereinrichtung but automatisohen Steuerung der Arbeitsgange, insbesondere des 0?£aens und SchlieBens des Schiebers (26), des Einsch&Ltens des Xroomelmotore (9), Des Absenkens und Anhebens der Sroomel (5)« des umschaltens der Orehrichtung ... vaaA des Abschalten^ des otriebemotors (9)
    9· Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennseichnet durch' die Arbeitsschritte seitlich steuernde Schaltuhren (2*)·
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltschrank (21) von der Beinigungsvorrichtung losbar und mit dieser nur über elektrische Steuerleitungen (22) verbunden ijt. λ /-\ -|
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    11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung, insbesondere das Gehäuse (1) mit Trommel (5) und Bad (2),hermetisch verschließbar ist und eine vorzugsweise mit der Rutsche (17) kombinierte Klappe aufweist, die sich zum Zwecke des Entleerens öffnet·
    12« Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (5) lösbar und wahlweise durch Putztrommeln mit vorzugsweise polygonalem Querschnitt austauschbar ist.
    13· Vorrichtung nach einem ad ar mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch eine zusätzliche Handsteuerung, mit welcher die Arbeitsgänge manuell steuerbar sind«
DE6941681U 1969-10-27 1969-10-27 Vorrichtung zum reinigen von dreh-, stanz, fraesteilen u. dgl. metallteilen Expired DE6941681U (de)

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CH147770A CH507031A (de) 1969-10-27 1970-02-03 Vorrichtung zum Behandeln von Metallteilen, insbesondere zum Reinigen von Dreh-, Stanz- oder Frästeilen
US00030430A US3750685A (en) 1969-10-27 1970-04-21 Apparatus for cleaning metallic articles

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