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DE1695775A1 - N-substituierte Azaindole und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

N-substituierte Azaindole und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE1695775A1
DE1695775A1 DE19671695775 DE1695775A DE1695775A1 DE 1695775 A1 DE1695775 A1 DE 1695775A1 DE 19671695775 DE19671695775 DE 19671695775 DE 1695775 A DE1695775 A DE 1695775A DE 1695775 A1 DE1695775 A1 DE 1695775A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
preparation
azaindoles
substituted
acids
salts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671695775
Other languages
English (en)
Inventor
Bernard Loev
Edward Macko
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Smith Kline and French Laboratories Ltd
Original Assignee
Smith Kline and French Laboratories Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Smith Kline and French Laboratories Ltd filed Critical Smith Kline and French Laboratories Ltd
Publication of DE1695775A1 publication Critical patent/DE1695775A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D471/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00
    • C07D471/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, at least one ring being a six-membered ring with one nitrogen atom, not provided for by groups C07D451/00 - C07D463/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D471/04Ortho-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description

I)R. ELISABETH JUNG UND DR. VOLKER VOSSIUS PATENTANWÄLTE 1 C Π C T 1 C
I OODIfD
ItIONCHENII ■ SIEaEtSTRAStEIt ■ TELEFON »4Ιβ·7 ■ TELEQM AM M-A D NESS E: INVENT/MONCHEN
München, den 20.9.1967/n-ki
Loe«/-Macke Gase 5
SMiIH KLiKE & PREHOH LABORATOittES1 Philadelphia, Pennsylvania, V.St.A.
" If- substituierte Azaindole und Verfahren zu ihrer
Herstellung "
Priori.tut: SO. SepteDibor 1966, 7.St.A. Aniaftlde-Nr. : 58ü 5Ö9
dar lirflndung Bind neue N-subetituierte Araindole der
Formel
in aer d ein /JLir.yJ.reut mit 1 biB 3 Kohlenötoffatoicen oder d*r AlIyIz^iGt ifit, dio gCi^eoenönfttllö an eiziera oder mehreren Ring-
t'n C-,-Λ<--Allcylreete und/oder C-, «-AJUtoxyreete. und/
109818/2169 bad or,g,nal
oder Halogenatome und/oder !'rifluoriaethylreste und/oder ii gruppen als weitere Substituenten tragen oder deren Salsa mit Säuren«
Das Asastiekstoffatomr ö.»ü. das Stickstoff atom im !Pyridylring der erfiadungs^emässen Yörbiuaungen Kann in einer der Stellungen 4 bis 7 stehenr wobei natürlich, die Anordnung der Dopxjelbindungen sich ^ewails entsprechend ändert. Bevorzugt sind Verbindungen der Formel I, bei welchen das Aaastickstoffatoia in Y^-Stellun^ steht*
Die Säureadditionssalise der Basen der allgemeinen Formel 1 mit den üblichen phar/uakologisch verträglichen Säuren sind bevoraugt,
Asaindole besitsen bekanntlich dämpfende Eigenschaften (v'ergl.. Je Gherru Soc», Seite 4-063 (1964) tmd J0-Ked« Cheia, z 6^. Seite 480 (1-963)■)■« -S3 wurde ^berrasehenderweiae festgestellt, dass die erfindungsgemässen Asainüole keine dämpfende sondern im Gegenteil antidepressive Wirkung besitzen«
Die Azaindole«, von welchen die erfiiidungagemässen ίί-substituierten ™ Azaindole abgeleitet sind, besitzen diese Wirkung nicht.
Gegenstand der Ürfindun& sind somit weiterhin aritidepressiv wirkende Araneiiidttelpräparate, die gekönnzeichnet· sind, durch einen Gehalt einer oder mehrerer ii;-substituierter Azaindole der vorstöhend genannten aligemeinen Foriael I,
Me antidepressive Wirksamkeit der eriindungSeieinäesen Azaindole wird'mittels des von U„ Costa und Mitarbeiter in Experientia, "/ίο, Seite 461 bis 4633 (I960) und von 3P, Suleer und Kitarbeiter,
10981872159 »AD
]}&ά. 'P?v'ocä; X_g.r Se its 268 (I960) beschriebenen ■'Standard tests untersucht* wobei die Verhinderung- von Reserpin induzierter I3tos:ls he! 'fieren als Kriterium dient«
Bei üieaeii Vertmoheji v/erden Gruppen von 10 CF-^ männlichen Mäusen mit eiviei/i Gewicht von 20 bis 30 g vörv/endet, wobei eine .uruppe als Kositroilgruppe dient, J3sn Versuchstieren" der einzelnen Gruppen wex'den pro kg ilörpez-göwieht 10 P 15 "bzw« 25 Big der 2su prüf enden Verbindung suspendiert in Tragsntlilösung oral verabreicht^ worauf üen Musen in verschiedenen 2eitabständen 1 mti/kg Reserpin intravenös vex'abrsiciit v/irctr Bsobachtet v/ird die Verhinderung des itoßißeffekteß während 45 Minuten nach der Verabreichung·
Bei d5.esem Standardtest ergibt sich für die ale repräsentativ an-
e Verbindung;, T-Methylaaaindol-hydrochlorid-hydrat, eine Q von 13 f 5 ißg/^Ss entsprechend 9?6 mg/kS der Base (7 bis 13 i!ig/ltg)« ■ .'·"■".■-
Bei dem gleichen. Test ergibt sich für die Standardantidepressiva 5·-( 3 -Pimeth5'laminoprojjy3-lden)-dibenzo-^ai d tJ fX t, 4/cycloheptadien, in der Folge als Aiaitriptylin bezeichnet, und 5m(3-Dimethylamino~ .Dropyl)-lOill-dihyaro"5H»dibenz(b!,f)~az;epin, in Oer Folge mit Iraipraxüin bezeichnetf ein EÜcQ-V/e.rt von 15*5 ws/kä bzw. 10,5 kg bei Mäusen» k
Bei einer Erprobung des Dosierungabereiches zeigen sich nach oraler Verabreichung einer üosis von 200 mg 7~i4ethylazaindol hydrochlorid keine signifikanten Kebeneffekte.
BADORiGlNAL' 109818/2 159
■Bei der.Bestimmung der/.Verhinderung, von Reserpininduzierter Hypothermie an'Mäusen nach einer Standardisethode ergibt sich bei oraler■Verabreichung von T-Methylasaindol-hydrochlorid eine »üii 52
m.g/teg (entsprechend 36 ,,99 mg eier Base/kg Körpergewicht)«' VergleicliGwoise ergeben sieb, bei diesen Test für Amitriptylin und Xrnipraaia EDcQ-Werte von 8,75 "bzw« 10,8 mg/kg. T-Hsthylazaindol-iiydrochl-orid besitst in massig hohen Dosen keine nennenswerte 'anal/jotische Wirksamkeit» ergab keinen nmge-
^ keiirten X'iosiseffeki;· wnd seilte auch keine Wirkung auf den BIut-
amok.» . "■ ·
Die erfindungaesemäasew. Araneix)räpa"ate können Cabletten, Kapseln, Suspensionen sterile Injektionslisungen oder r-suspensionen, Pillen oder Waffeln'sein. Sie könnt η die übliciien pharaazeuti sehen ".Srä-ger, wie .Laötos©«, Kagnesiuiasteaiat, Terra A'.ba, Rohrzucker, Xalcura/ Stearinsäure und deren Glyltolester, Gelatine» Agar- - pectin« Akazienschleim * Erdnussöl r 'Asdriertes Jlieinueöl, Olivenöl* Sesainb'l oder Wasser enthalte.i. Die losierungaeinheit . r kann etwa 5 bis 250 rag der aktiven Base enthalten» Es können täglich 1 bis"5 Dosierungseinheiten getrennt oder zusammen in einem Präparat mit verzögerter Wirkstof.!abgeba, z.B, einer Kapsel, verabreicht werden.
Die Doeierunßßeinheiten können in der ül:lichen 'aise hergestellt'-werden, z.B0 durch Mischen des Wirkstoff es init eüiem Träger und Einfüllen in eine Hartgelat'lnekr/jsej., durch Gi«nulieren und tablettieren} durch Suspendieren eines staubfeinen ^uIvere in einer ^eei^iioten 8t£.ci.len '.Trägerfliiso-igkeit kux- Hei-s-oliun^ eines
109818/2U9
parenteral sit verabreichenden Präparates oder aur Herstellung ■aines oral m verabreichenden"flüssigen Präparates, indem man den Wirkstoff in einer wässrigen- Trägerflüssigksit suspendiert, die ein Ve:cciiokm%*8iaittel enthält, z.B. Carboxymethylcellulose.
Bsvorsugt sind die 4 bis ? ~H-CUv~Alkylas£aindole der allgemeinen Formel I3 insbesondere das 7-iT~Methylas5aindol und seine pharmakologisclv verträglichen-■ Salze.
Die erfindun^egeiaäsßen Aaaindole werden am swsckmässigsten durch Behandeln von entsprechenden, am Asastickstoffatom nicht substituierten AiöaiiXdolen .mit einem reaktionsfähigen niederen Alkyl·- ester hergestellt3 25.B, einem C-^^Alkylsulfätp =ohlorid9 '•',jodid oder --bromide Die Umss'tsiang v.'ird in der üegel durch £r«= hitäsen unter -Rückfluß8 in einem geeigneten organischen Lösungsmittel oder durch iSrhitaen. mit übereohüesigem Ester in einem verschlossenen Rohr auf 1000G durchgeführt» Die kernsubstituierten Azaindole der Formel 1 können auf analoge Weiae hergestellt werden, wie die Verbindungen, von denen sie sich, ableiten«. ~
Zahlreiche der verfahrensgemäsß eingesetzten Azaindole sind aus der Literatur bekannt, vergl. ·&„B. J. Am« Chen. Soc», 77, Seite 6554; (19^5>» oder "Mature", 1J9, Seite 41, (1957).
Die froien Jüasen werden in der HOgel durch Behandeln der bei der voratßhend geschilderten UmaotKun^ entstandenen BsXze mit einer AlJ^aliViase in einem Äther/V/aasergemiech oder einem orga~-
'·:1;! gewonnen* Aus de«, freien lias en können
■ndn:-?(i ΓΛε-.'Ι .;-rO dw-'.ih \mft:-; tBVJig; alt «ineia tibersaifwißs einer pharrma-
1098 18/21 69 . BAD OBQlNAL
kologiaeh verträglichen organischen "oder anorganischen Säure in organischen oder wässrig-organischen Lösungsmitteln hergestellt werden» Die genau© Struktur der Salze erfindungsgeraäsaer Asäindole ist nicht bekannt«, BsisiiielBwsise kann im Gegensatz au der üblichen Salsfozm das Proton τοπ Indolaticlcstoffatom stehen,, wobsi dann das Stickstoffatom des Pyridinrin&es eine positive Ladung trägt.
Das Beispiel erläutert die Jirfindung«,
Beisjglel
Eine Jüösung von 10,0 g (0,083 KoI) !»Az&indol und 8,8 ml (0,093 Mal) Dimethylsulfat.in 50 ml Chloroform wird ,unter Rückfluss eine Stunde erhitzt und anschliessend sur trockene eingeengt« Der ..Rückstand wird mit Ither gev;eschenp wobei man das Monohydrat des MethylauXfatsalsses (Smp. 115 bis 1160C) erhält, ßieaea Salz wird mit einem Gemisch aus Äther und wässriger Natriumbicarbonatlöaung neutralisiertp wodurch man die freie Base als niedrig sohmelaenden gelben Feststoff erhält., Durch Behandeln der Base in Äther nit überschüssigem trockenem Chlorwasserstoff gas erhält man das entsprechende Hydrochloride (Smp* 1950C),
Das so hergestellte;'T^Hethylazaindol-hydrochlorid wird mit Lactose und Magnesiumstearat geraiocht und das Geraisch gesiebt un,d in Hartgölatine leap sein abgefüllt.
!fach diesem Verfahren werden- Kapseln folgender Zusammensetzung"-hergestellt;
BAD ORiGINAL
1 098 18/21 59
Lactose Hagnesiuiitstearat 50 mg 250 mg .2 rag 25 rng 275 mg 2 mg 75 mg 225 mg 2 mg
Diese Kapseln worden prophylaktisch oder zur Behandlung von Depressionen 1 biß 5 mal täglich oral verabreicht,. Ein erfindungageraässes Präparat in Tablettenform lässt sich auf folgende V/eise herstellen:
h)B werden 25 Gev/.-teile ilohrzuckexf 150 Gew,-»teile Calciumsulfat= dihydrat und 25 Gew„-teile 7-KethylazaindoI«4iydrochlorid~hydrat innig gemischt und anschlieessend unter Verwendung 10 '/5-iger Gelatinelösung granuliert« Das Gemisch wird gesiebt, getrocknet und erneut gesiebt. Hierauf wird es mit 15 Gew.-teilen Stärke s 5 Gew,-teilen 'faleura und 3 Gew.-teilen Stearinsäure gemischt und anschliessend au l'abletten verpreeat» die je 25 mg 7-Kethylazaindol~-hydrochlorid»-hydrat enthalten»
Patentansprüche
10981872159

Claims (1)

  1. Pat e η t ä η s- ρ r ti c h e
    U-substituierte Azaindole der Formel
    (D
    in der R ein Alkylrest mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder der Bl Allylrest isty die gegebenenfalls an einem oder mehreren Kingkohlenstoffatomen C^ ,-Alkylreste und/oder C^^e-Alkoxyreste und/ oder Halogenatome und/oder Trifluormethylreste und/oder nitrogruppen als weitere Subatituenten tragen, oder deren Salze mit Säuren,,
    2ο T-C^^-Alkyl-T-azaindole oder deren Salze mit Säuren. 3ο 7~Methyl-?-asaiiidol oder dessen Salze mit Säuren« ' 4ο 7-Methyl-7-azaindol-hydroohlorido
    109818/2 159
DE19671695775 1966-09-20 1967-09-20 N-substituierte Azaindole und Verfahren zu ihrer Herstellung Pending DE1695775A1 (de)

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DE1695775A1 true DE1695775A1 (de) 1971-04-29

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DE19671695775 Pending DE1695775A1 (de) 1966-09-20 1967-09-20 N-substituierte Azaindole und Verfahren zu ihrer Herstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5006531A (en) * 1989-07-10 1991-04-09 Hoechst-Roussel Pharmaceuticals Inc. 5,6-dihydro(1H-indolo(3,2-C)quinoline-6,4'-piperidines) and related compounds which are useful for treating pain, psychosis or convulsions

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