DE1695508C3 - Korrosionsschutzmittel für Heizöllagerbehälter - Google Patents
Korrosionsschutzmittel für HeizöllagerbehälterInfo
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- DE1695508C3 DE1695508C3 DE19671695508 DE1695508A DE1695508C3 DE 1695508 C3 DE1695508 C3 DE 1695508C3 DE 19671695508 DE19671695508 DE 19671695508 DE 1695508 A DE1695508 A DE 1695508A DE 1695508 C3 DE1695508 C3 DE 1695508C3
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- C10L1/1985—Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds homo- or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon to carbon double bond, and at least one being terminated by an acyloxy radical of a saturated carboxylic acid, of carbonic acid polyethers, e.g. di- polygylcols and derivatives; ethers - esters
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Description
Das Aminsalzgemisch der Alkylphosphate mit einem
Phosphorgehalt von etwa 5 % wurde im Verhältnis von 20% zu Diäthylenglykol gemischt. Die Mischung wurde
mit der gleichen Menge Heizöl oder einem anderen Mineralöl überschichtet und die gleiche Menge Wasser
hinzugegeben. Nach kurzer Zeit konnte sowohl im öl als auch im Wasser Alkylphosphat nachgewiesen werden,
wobei etwa 20% der vorhandenen Menge Alkylphosphat vom öl aufgenommen worden waren. Umgekehrt
wurde das im öl enthaltene Alkylphosphat durch Vermischung mit Wasser zum Teil durch das
Wasser ausgelaugt.
Claims (2)
1. Alkylphosphathaltiges ö> und wasserlösliches atome enthalten, darstellen. Diese vorbekannten
Korrosionsschutzmittel für Heizöllagerbehälter, 5 Aminsalz-Korrosionsschutzmittel lösen sich jedoch
bestehend aus einer Lösung von Alkylphosphaten im Kraftstoff auf und sind praktisch in Wasser unlösin
Athylenglykolen mit einem Phosphorgehalt von lieh. Dies bedeutet, daß sie jeder frischen ölfüllung ermindestens
1 %. neut zugesetzt werden müssen und daß die zugesetzte
2. Korrosionsschutzmittel nach Anspruch 1, da- Menge aus wirtschaftlichen und verbrennungstechnidurch
gekennzeichnet, daß es als Äthylenglykol io sehen Gründen begrenzt ist. Dasselbe gilt für die aus
Monoäthylenglykol, Triäthylenglykol und insbe- der US-PS 3 228 758 bekannten Aminsalz-Korrosior.ssondere
Diäthylenglykol enthält. Schutzmittel, welche Aminsalze von verzweigtkettigen,
primären, sauren Alkylestern von Orthophosphorsäure sind. Diese Aminsalze sind ebenfalls überwiegend in Öl
i5 löslich und werden durch das Öl bzw. dem Kohlenwasserstoff
aus Wasser, in welchem sie sich gegebenenfalls gelöst haben, extrahiert. Zwar ist es bekannt,
diese Aminsalz-Korrosionsschutzmittel auch in Ver-
An den Innenflächen und dem Boden von Heizöl- bindung mit Isopropylalkohol einzusetzen, der Iso-
lagerbehältern entsteht oft eine Korrosion, die durch 20 propylalkohol dient jedoch lediglich dazu, die an sich
Wasser verursacht wird. Das Wasser kann entweder als hochviskose Flüssigkeiten vorliegenden Aminsalze
in geringen Mengen bereits im Heizöl enthalten sein, in geeignete Form, die leicht abmeßbar und handhab-
oder es entsteht an den Innenwänden der Behälter bar ist, zu überführen.
durch Kondensation aus feuchter Luft, die durch die Für diese Aminsalz-Korrosionsschutzmittel gilt da-
Entlüftungsrohre eindringt. Das Wasser sinkt dann 25 her das bereits das zuvor Gesagte, nämlich, daß sie bei
infolge seines spezifischen Gewichtes durch die öl- jeder neuen Ölfüllung erneut zugesetzt werden müssen,
schicht und sammelt sich am Boden der Behälter, so da sie zusammen mit dem Öl verbraucht werden,
daß dort die häufigsten Korrosionsschäden auftreten. Die Erfindung bezieht sich auf die Verwendung von
Es kommt hinzu, daß die bekannten Lagerbehälter hochwirksamen Korrosionsschutzmitteln, die sowohl
häufig keine ebene Bodenfläche haben, so daß sich 30 in Heizöl als auch in Wasser löslich oder mindestens
das Bodenwasser ati verschiedenen getrennten Stellen teilweise löslich sind und sich gleichzeitig in hygrosko-
in Form von Lachen oder Pfützen bzw. beckenartigen pischen Flüssigkeiten lösen, die schwerer als Wasser
Vertiefungen absetzen kann. sind und beim Vermischen mit Wasser einen Teil der
Man hat bisher die Korrosion durch technische Ein- Korrosionsschutzmittel wieder ausscheiden. Die aus-
richtungen, wie Schutzanstriche, Anodenschutz und 35 geschiedenen Korrosionsschutzmittel setzen sich dabei
ähnliches oder durch Zusatz von korrosionshemmen- dann als ein schützender Film auf den Behälterwänden
den chemischen Mitteln zum Behälterinhalt bekämpft. ab.
Als solche korrosionshemmende Mittel werden bei- Gegenstand der Erfindung ist ein alkylphosphathalspielsweise
insbesondere organische Aminverbindun- tiges öl- und wasserlösliches Korrosionsschutzmittel
gen zum Heizöl oder zum Behälterinhalt zugegeben. 40 für Heizöllagerbehälter, bestehend aus einer Lösung
Die meisten dieser bekannten Korrosionsschutzmittel von Alkylphosphaten in Athylenglykolen mit einem
sind öllöslich und müssen daher aus wirtschaftlichen Phosphorgehalt von mindestens 1 °„.
und verbrennungstechnischen Gründen in so geringen Gemäß der Erfindung scheiden sich aus den erfin-Mengen zugegeben werden, daß ihre Wirksamkeit nur dungsgemäßen Lösungen von Alkylphosphaten in gering ist und insbesondere nicht die gewünschte Wir- 45 Glykolen Teile der Alkylphosphate bei der Berührung kung auf das am Behälterboden befindliche Wasser er- mit Öl und bei Berührung mit Wasser aus und setzen reicht wird. sich an den Behälterwänden fest. Darüber hinaus wer-Bekannt ist auch die Verwendung von wasserlösli- den die im öl vorliegenden Alkylphosphate teilweise chen Korrosionsschutzmitteln, die jedoch dazu neigen, durch Wasser ausgelaugt, so daß sämtliche Teile von störende Wasser-in-Öl-Emulsionen zu bilden und 50 Bodenwasser auch bei getrennten Wasserlachen mit darüber hinaus keine Wirkung auf das im Behälter Anteilen des Korrosionsschutzmittels versetzt werden, vorliegende und dessen Seitenwand benetzende Öl Als geeignetes Lösungsmittel für die Alkylphosphate haben. Dies gilt auch für korrosionsverhindernde an- haben sich die Äthylenglykole herausgestellt, insbeorganische Salze oder deren Lösungen. sondere das Diäthylenglykol, weil dieses besonders Ganz allgemein kann gesagt werden, daß bei den 55 stark hygroskopisch ist. Es scheidet in dem Maße, wie bekannten chemischen Zusatzmitteln mit korrosions- es Wasser aus der Mineralölschicht und Bodenwasser verhindernder Wirkung keine Sicherheit dafür besteht, an sich ziehi, die darin gelösten Alkylphosphate aus daß am Behälterboden getrennt voneinander vorlie- und gibt sie an die Umgebung ab.
gende Wasserlachen von den Zusatzmitteln erreicht Der Phosphorgehalt der erfindungsgemäß yerwenwerden. Das gilt auch für die Verwendung von Alkyl- 60 deten Mischungen aus Alkylphosphat und Äthylenphosphaten, die häufig als Rostschutzmittel in Lager- glykol soll nicht unter 1 °„ liegen. Diese Mischung ist behälter gegeben werden. Die Alkylphosphate sind nur auch in vierfacher Verdünnung mit Wasser bzw. salzin geringem Maße wasserlöslich; sie lösen sich jedoch haltigem Wasser noch wirksam, um eine Korrosion leicht in Mineralölen. an Behälterwänden zu verhindern. Bei höherer Ver-Aus der US-PS 2 841 126 und der ihr entsprechenden 65 dünnung, d.h. wenn das System Alkylphosphat-Di-GB-PS 789 779 ist die Verwendung von Aminsalzen als äthylenglykol-Wasser bei Zimmertemperatur weniger Korrosionsschutzmittel in Dieselkraftstoff bekannt, als 0,25% Phosphor enthält, ist die gewünschte Korrowobei diese Salze Neutralsalze von primären n-AIkyl- sionsschutzwirkung nicht mehr sicher.
und verbrennungstechnischen Gründen in so geringen Gemäß der Erfindung scheiden sich aus den erfin-Mengen zugegeben werden, daß ihre Wirksamkeit nur dungsgemäßen Lösungen von Alkylphosphaten in gering ist und insbesondere nicht die gewünschte Wir- 45 Glykolen Teile der Alkylphosphate bei der Berührung kung auf das am Behälterboden befindliche Wasser er- mit Öl und bei Berührung mit Wasser aus und setzen reicht wird. sich an den Behälterwänden fest. Darüber hinaus wer-Bekannt ist auch die Verwendung von wasserlösli- den die im öl vorliegenden Alkylphosphate teilweise chen Korrosionsschutzmitteln, die jedoch dazu neigen, durch Wasser ausgelaugt, so daß sämtliche Teile von störende Wasser-in-Öl-Emulsionen zu bilden und 50 Bodenwasser auch bei getrennten Wasserlachen mit darüber hinaus keine Wirkung auf das im Behälter Anteilen des Korrosionsschutzmittels versetzt werden, vorliegende und dessen Seitenwand benetzende Öl Als geeignetes Lösungsmittel für die Alkylphosphate haben. Dies gilt auch für korrosionsverhindernde an- haben sich die Äthylenglykole herausgestellt, insbeorganische Salze oder deren Lösungen. sondere das Diäthylenglykol, weil dieses besonders Ganz allgemein kann gesagt werden, daß bei den 55 stark hygroskopisch ist. Es scheidet in dem Maße, wie bekannten chemischen Zusatzmitteln mit korrosions- es Wasser aus der Mineralölschicht und Bodenwasser verhindernder Wirkung keine Sicherheit dafür besteht, an sich ziehi, die darin gelösten Alkylphosphate aus daß am Behälterboden getrennt voneinander vorlie- und gibt sie an die Umgebung ab.
gende Wasserlachen von den Zusatzmitteln erreicht Der Phosphorgehalt der erfindungsgemäß yerwenwerden. Das gilt auch für die Verwendung von Alkyl- 60 deten Mischungen aus Alkylphosphat und Äthylenphosphaten, die häufig als Rostschutzmittel in Lager- glykol soll nicht unter 1 °„ liegen. Diese Mischung ist behälter gegeben werden. Die Alkylphosphate sind nur auch in vierfacher Verdünnung mit Wasser bzw. salzin geringem Maße wasserlöslich; sie lösen sich jedoch haltigem Wasser noch wirksam, um eine Korrosion leicht in Mineralölen. an Behälterwänden zu verhindern. Bei höherer Ver-Aus der US-PS 2 841 126 und der ihr entsprechenden 65 dünnung, d.h. wenn das System Alkylphosphat-Di-GB-PS 789 779 ist die Verwendung von Aminsalzen als äthylenglykol-Wasser bei Zimmertemperatur weniger Korrosionsschutzmittel in Dieselkraftstoff bekannt, als 0,25% Phosphor enthält, ist die gewünschte Korrowobei diese Salze Neutralsalze von primären n-AIkyl- sionsschutzwirkung nicht mehr sicher.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC0041166 | 1967-01-10 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1695508A1 DE1695508A1 (de) | 1971-04-01 |
| DE1695508B2 DE1695508B2 (de) | 1975-01-09 |
| DE1695508C3 true DE1695508C3 (de) | 1975-08-14 |
Family
ID=7024451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671695508 Expired DE1695508C3 (de) | 1967-01-10 | 1967-01-10 | Korrosionsschutzmittel für Heizöllagerbehälter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1695508C3 (de) |
-
1967
- 1967-01-10 DE DE19671695508 patent/DE1695508C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1695508B2 (de) | 1975-01-09 |
| DE1695508A1 (de) | 1971-04-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |