DE3004299C2 - - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein wasserverdünnbares
Holzschutzmittel bestehend aus bestimmten Gewichtsmengen
mindestens eines anorganischen, fungiziden
und/oder insektiziden wasserlöslichen Salzes, das
Chrom-VI-Verbindung nur in Gewichtsmengen unter 2 Gew.-%
enthält, und bestimmten Gewichtsmengen eines
wasseremulgierbaren emulgator- und lösungsmittelhaltigen
Insektizidgemisches.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur
Herstellung des wasserverdünnbaren Holzschutzmittels
und dessen Verwendung.
Es ist bereits ein Holzschutzmittel bekannt, das aus
einem Flüssigkeitskonzentrat hergestellt wird, dessen
Wirkbestandteile wasserunlösliche Insektizide und Fungizide
sind, die in einem Lösemittel und in Ölen unter
Zugabe von Emulgatoren derart aufgelöst sind, daß das
fertige Holzschutzmittel als dünnflüssige Emulsion
vorliegt (vgl. DE-OS 25 18 416). Als Fungizide werden
in diesem Holzkonservierungsmittel bevozugt wasserunlösliche
Caprylate und Naphthenate und andere wasserunlösliche
organische Schwermetallverbindungen von
Schwermetallen eingesetzt.
Derartige Holzschutzmittel gemäß DE-OS 25 18 416 weisen
den Nachteil auf, daß bei der Zugabe von Wasser
eine milchig-trübe Emulsion entsteht, die nach einer
gewissen Zeitdauer abrahmt und somit keine gleichmäßige
Verteilung der Wirkbestandteile aufweist. In mehreren
Fällen konnte ein Bodensatz beobachtet werden.
Eine wirkungsvolle Imprägnierung des Holzes ist in
diesen Fällen nicht mehr gegeben.
Weiterhin ist aus der DE-AS 12 62 007 ein Imprägnierungsmittel
für die feuerhemmende und konservierende
Behandlung von Holz bekannt, enthaltend ein Borat, 0,1
bis 10 Gew.-% Halogen- oder Nitrophenol, 0,2 bis 25
Gew.-% Kohlenwasserstoffwachs und Ligninsulfonat als
Emulgator, wobei ein Gewichtsverhältnis der Ölphase
zur Wasserphase von 1,5 : 1 bis 2 : 1 eingehalten werden
muß.
Das Imprägnierungsmittel hat den Nachteil, daß die
Bestandteile in einer Kolloidmühle im Rahmen eines
zusätzlichen Arbeitsganges vermischt werden müssen, um
überhaupt eine Öl-in-Wasser-Emulsion zu erhalten, und
daß das Mittel keine ausreichende Lagerstabilität aufweist.
Schließlich tritt weiterhin der Sachverhalt
auf, daß das Mittel gegen holzzerstörende Insekten
erst wirkt, wenn bereits eine gewisse Holzschädigung
aufgetreten ist.
Aus der CH-PS 301 062 ist schließlich ein pastenförmiges
Konzentrat bekannt, daß aus kristalloiden Salzen
(z. B. Natriumchlorid), konservierendem Öl, vorzugsweise
Teeröl, alkalischen Stoffen, einer Seife oder einem
Emulgator und Füllstoff besteht. Diese Konzentrate
bzw. Mittel sind in Gegenwart von Wasser nicht lagerstabil
und wirken gegenüber Insekten erst, wenn eine
gewisse holzzerstörende Wirkung eingetreten ist. Diese
Konzentrate müssen weiterhin mit einem höheren Ölgehalt
hergestellt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung war es, ein wasserverdünnbares
Holzschutzmittel auf Salzbasis mit einer
holzschützenden Wirkung zu finden. Es sollte lagerstabil,
transportfähig sein und am Einsatzort oder bei
der Vertriebsstelle auf die anwendungsfertige Konzentration
durch einfache Wasserzugabe verdünnbar und
dennoch hochwirksam sein.
Erfindungsgemäß wurde festgestellt, daß diesen gestellten
Aufgaben ein wasserverdünnbares Holzschutzmittel
gerecht wird, bestehend aus a) 80 bis 95
Gew.-%, mindestens eines anorganischen, fungiziden
und/oder insektiziden wasserlöslichen Salzes das
Chrom-VI-Verbindungen nur in Gewichtsmengen unter 2 Gew.-%
enthält, und b) 5 bis 20 Gew.-%, eines wasseremulgierbaren
Insektizidgemisches, enthaltend b.1) 0,1
bis 30 Gew.-Teile, mindestens eines organischen, wasserunlöslichen,
in dem organischen Lösungsmittel löslichen
Insektizides, vorzugsweise Kontaktinsektizides,
b.2) 20 bis 60 Gew.-Teile, mindestens eines organischen,
wasserunlöslichen Lösungsmittels sowie b.3) 20
bis 70 Gew.-Teile, mindestens eines nichtionogenen
Emulgators.
Bevorzugt besteht das Mittel aus 84 bis 94 Gew.-% a) 6
bis 16 Gew.-% b), 0,5 bis 25 Gew.-Teile b.1), 35 bis
45 Gew.-Teile b.2), 30 bis 50 Gew.-Teile b.3).
Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist
das Holzschutzmittel frei von Chrom-VI-Verbindungen
(hexavalenten Chromverbindungen).
Das erfindungsgemäße Holzschutzmittel kann je nach
Einsatzort, Einsatzgebiet und dgl. wasserfrei sein
oder eine zusätzliche Wassermenge aufweisen. Aus Gründen
der Verringerung der Transportkosten wird ein wasserfreies
Holzschutzmittel oder ein nur geringe Wassermengen
enthaltendes Holzschutzmittel in konzentrierter
Form bevorzugt vertrieben. Das gemäß der Erfindung
zusammengesetzte Holzschutzmittel weist den
Vorteil auf, daß daraus durch Verdünnung mit Wasser
eine anwendungsfertige Imprägnierflüssigkeit hergestellt
werden kann, bei der das, vorzugsweise aus Mineralöl
oder deren Aromatenfraktionen oder mineralhaltigen
Lösungsmittelgemischen, wie Testbenzin und/oder
Alkylbenzol bestehende organisch-chemische wasserunlösliche
Lösungsmittel, das zum Lösen des organischen
Insektizides dient, zu einem erheblichen Prozentsatz
durch Wasser ersetzbar ist. Dadurch wird somit der
Anteil des auf Erdölbasis bestehenden organisch-chemischen
Lösungsmittels weitgehend eingespart oder verringert.
Schließlich wird eine Entmischung oder ein
Bodensatz sowohl bei dem in konzentrierter Form vorliegenden
Holzschutzmittel als auch bei der anwendungsfertigen
Imprägnierflüssigkeit und bei der Verarbeitung
derselben weitgehend vermieden.
Das anorganische fungizide und/oder anorganische insektizide
oder holzkonservierende wasserlösliche Salz
oder wasserlösliche Salzgemisch enthält mindestens ein
Salz oder besteht aus mindestens einem Salz, dessen
Anion ein Fluorid und/oder ein Hexasilicofluorid und/oder
ein Borat und/oder als Kation Kupfer enthält.
Als derartige Salze werden vorzugsweise Magnesiumsilicofluorid,
Kupfersilicofluorid, Ammoniumsilicofluorid,
Kupfersulfat, Natriumpolyborat, Natriumfluorid, Ammoniumfluorid,
Kaliumfluorid eingesetzt,
Das organisch-chemische, wasserunlösliche Lösungsmittel
(b.2) besteht aus einem schwerflüchtigen Lösungsmittel
mit einer Verdunstungszahl über 35 und einem
Flammpunkt oberhalb 50°C, vorzugsweise aus einem öligen
oder ölartigen organischen Lösungsmittel oder
Lösungsmittelgemisch.
Als derartige Lösungsmittel werden entsprechende Mineralöle
oder deren Aromatenfraktionen oder mineralölhaltige
Lösungsmittelgemische, vorzugsweise Testbenzin
und/oder Alkylbenzole usw. verwendet.
Nach einer Ausführungsform wird das organisch-chemische
schwerflüchtige Lösungsmittel ganz oder teilweise
durch einen Lösevermittler, bestehend aus einem oder
mehreren Weichmachern, ersetzt. Diese Ausführungsform
hat den Vorteil, daß der Gehalt an Lösungsmitteln noch
weiter herabgesetzt oder sogar vollständig eingespart
werden kann.
Nach einer zweckmäßigen Ausführungsform werden (bezogen
auf 100 Gew.-% eingesetztes organisch-chemisches
schwerflüchtiges Lösungsmittel) bis 65 Gew.-%, vorzugsweise
bis zu 40 Gew.-%, des organisch-chemischen
schwerflüchtigen Lösungsmittels oder Lösungsmittelgemisches
durch einen Weichmacher oder durch ein Weichmachergemisch
ersetzt. Als Weichmacher sind beispielsweise
geeignet:
Alkyl-, Aryl- oder Aralkylphthalate, vorzugsweise
Dibutyl-, Dioctyl- und Benzylbutylphthalate,
Alkylphosphate bzw. Phosphorsäureester, vorzugsweise
Tributylphosphat, Adipate, vorzugsweise Di-(2-äthylhexyl)-
adipat, Stearate und Oleate, z. B. Alkylstearate
oder Alkyloleate, vorzugsweise Butyloleat, Butylstearat
oder Amylstearat, Glycerinester, Glycerinäther
oder höhermolekulare Glykoläther.
Das wasserunlösliche, in einem organisch-chemischen
Lösungsmittel oder Lösungsmittelgemisch lösliche organische
Insektizid, vorzugsweise Kontaktinsektizid,
besteht nach einer vorzugsweisen Ausführungform aus
einem Carbamat, einem Phosphorsäureester, einem Thiophosphorsäureester,
einem Dithiophosphorsäureester
oder einem Thionophosphorsäureester, einem Pyrethroid
und/oder aus Endosulfan oder aus zwei oder mehreren
dieser Verbindungen.
Als insektizide Thionophosphorsäureester werden bevorzugt
insektizide, halogenierte oder halogengruppenfreie
Thionophosphorsäureester der Formel
vorzugsweise (Diäthoxy-thiophosphoryloxyimino)-phenylacetonitril
bzw. 0,0-Diäthyl-0-(α-cyanbenzylidenamino)
thionophosphat und/oder (Diäthoxythiophosphoryloxyimino)-
2-Chlorphenylacetonitril eingesetzt.
Weiterhin können die organischen Phosphorsäureester
der allgemeinen Formel
worin R¹ eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
R² eine gesättigte oder ungesättigte Alkylgruppe
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe der
Formel
R³-O-CH₂CH₂-
in der R³ eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen
bedeutet, X ein Wasserstoff- oder ein Hologenatom
und n 1, 2 oder 3 bedeutet und/oder
N-(Dimethylaminomethyliden)-thiol(thiono)-phosphorsäureesterimide
der Formel
in welcher X für ein Sauerstoff- oder Schwefelatom
steht, R′ einen Alkylrest mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
und R ein Alkyl-, Alkenyl-, Alkinyl-, Aralkyl-,
Alkylthioalkyl- oder Alkenylthialkylrest bedeutet,
Verwendung finden.
Von den Pyrethroiden gelangen bevorzugt Allethrin,
Cyclethrin, Furethrin, Tetramethrin, Resmethrin und
Bioresmethrin sowie andere insektizide Wirkstoffe des
Pyrethrums zur Anwendung. Von den Carbamaten gelangen
bevorzugt Alkoxy-phenyl-N-alkylcarbamate der allgemeinen
Formel
und/oder ein Alkylphenyl-N-alkylcarbamat der allgemeinen
Formel
worin jeweils für R₁ ein Alkylrest mit 1-4 C-Atomen
vorzugsweise ein Methylrest steht und für R₂ ein Alkylrest
mit 1-5 C-Atomen, vorzugsweise ein Alkylrest
mit 3 oder 4 C-Atomen zur Anwendung.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist der nichtionogene
Emulgator (b.3) ein äthoxyliertes Phenol
und/oder ein äthoxyliertes Alkyl-, Aryl-, Arylalkylphenol
oder ein eine oder mehrere andere Seitengruppen
enthaltendes äthoxyliertes Phenol und/oder eine äthoxylierte
organische Säure, vorzugsweise ein äthoxyliertes
Nonylphenol und/oder eine äthoxylierte Fettsäure
ist.
Gemäß der Erfindung sind nach einer Ausführungsform
weiterhin 0,1 bis 50 Gew.-%, des anorganischen, fungiziden
und/oder anorganischen insektiziden oder holzkonservierenden
Salzes oder Salzgemisches durch ein
oder mehrere anorganische nichtfungizide und/oder
nichtinsektizide Salze ersetzt.
Überraschend wurde festgestellt, daß im Rahmen der
angegebenen Gewichtsverhältnisse und Zusammensetzungen
die Wirkung der organisch-chemischen wasserunlöslichen
Insektizide, vorzugsweise die Wirkung der organisch-
chemischen Kontaktinsektizide vergrößert werden kann,
wenn ein oder mehrere anorganische nichtinsektizide
oder nichtfungizide Salze zugefügt werden. Die verwendeten
nichtinsektiziden oder nichtfungiziden Salze
sind wasserlösliche Salze. Bevorzugt gelangen Natriumchlorid,
Ammoniumchlorid, Kaliumchlorid, Natriumsulfat
und Magnesiumsulfat, zum Einsatz. Dabei wurde festgestellt,
daß die Wirkung des Salz-Insektizid-Gemisches
unter Verwendung der Flüssigkeit größer ist als die
des Salzes oder Insektizides allein, daß sogar die
Wirkung des organisch-chemischen wasserunlöslichen
Insektizides vergrößert werden kann, wenn ein Salz
ohne eigene Wirkung gegen Insekten in dem erfindungsgemäßen
Konservierungsmittel mitverwendet wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform sind je 100 Gewichtsteile
anorganischen Salzes a) zusätzlich 0,01
bis 2,5 Gewichtsteile, vorzugsweise 0,1 bis 1 Gewichtsteile
mindestens eines ionogenen Netzmittels
und/oder Entschäumungsmittel und/oder organische
Farbstoffe enthalten.
Das ionogene Netzmittel wird bevorzugt bei der Mitverwendung
der organischen Farbstoffe eingesetzt. Weiterhin
wird ein ionogenes Netzmittel vorzugsweise bei dem
Einsatz von Silicofluoriden mitverwendet.
Für bestimmte Anwendungsgebiete ist es zweckmäßig, dem
Konzentrat bzw. Holzkonservierungsmittel Korrosionsinhibitoren
zuzufügen. Bevorzugt werden Mandelsäure
und/oder Benzotriazol als Korrosionsinhibitor in dem
Mittel eingesetzt.
Das Holzkonservierungsmittel kann als solches unmittelbar
angewendet werden, beispielsweise bei der Imprägnierung
in Bandagen, bei Bohrlochfüllungen usw.
Bevorzugt wird zur Herstellung des anwendungsfertigen
Mittels das Holzkonservierungsmittel mit Wasser verdünnt.
Die anwendungsfertige konservierende Imprägnierflüssigkeit
enthält je 5 bis 15 Gewichtsteile,
vorzugsweise 7 bis 12 Gewichtsteile des Holzschutzmittels,
zusätzlich 95 bis 85 Gewichtsteile, vorzugsweise
93 bis 88 Gewichtsteile Wasser. Dabei entsteht je nach
Zusammensetzung eine wäßrige Emulsion oder ein wäßriges
Emulsions-Dispersions-Gemisch oder eine optisch
klar entscheidende wäßrige Emulsion.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur
Herstellung des Mittels. Das Verfahren besteht darin,
daß in dem organisch-chemischen, schwerflüchtigen,
öligen oder ölartigen Lösungsmittel bzw. Lösungsmittelgemisch
mindestens ein wasserunlösliches Insektizid
bei Temperaturen von
0°C bis +80°C, vorzugsweise
15°C bis 45°C,
15°C bis 45°C,
und bei Drücken von
0,5332 bis 1,1332 bar, vorzugsweise
0,7999 bis 1,0532 bar,
0,7999 bis 1,0532 bar,
gelöst werden und diese Lösung mit einem flüssigen
Gemisch, bestehend aus mindestens einem nichtionogenen
Emulgator für das organische wasserunlösliche Lösungsmittel
bei Temperaturen unter 50°C, vorzugsweise bei
Temperaturen zwischen 15 und 45°C, unter Rühren vereinigt
und dem anorganischen fungiziden und/oder insektiziden
Salz oder Salzgemisch zugefügt wird.
Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung des
wasserverdünnbaren Holzkonservierungsmittels als Imprägnierflüssigkeit
im Streich-, Spritz-, Tauch- oder
Kesseldruckverfahren.
Von allen Beispielen wurden 5, 7, 10 und 12%ige Verdünnungen
als gebrauchsfertige Imprägnierlösungen hergestellt.
Die Verdünnungen erwiesen sich als beständige,
milchige bis opaleszierende Emulsionen.
Bestimmt wurde die Lähmungszeit in Stunden bei 50
und 100%iger Lähmung.
Claims (11)
1. Wasserverdünnbares Holschutzmittel bestehend aus
a) 80 bis 95 Gew.-%,mindestens eines anorganischen, fungiziden und/oder
insektiziden wasserlöslichen Salzes das Chrom-VI-Verbindungen
nur in Gewichtsmengen unter 2 Gew.-%
enthält, undb) 5 bis 20 Gew.-%,eines wasseremulgierbaren Insektizidgemisches,
enthaltendb.1) 0,1 bis 30 Gew.-Teile,mindestens eines organischen, wasserunlöslichen, in
dem organischen Lösungsmittel löslichen Insektizides,
vorzugsweise Kontaktinsektizides,b.2) 20 bis 60 Gew.-Teile,mindestens eines organischen, wasserunlöslichen
Lösungsmittels sowieb.3) 20 bis 70 Gew.-Teile,mindestens eines nichtionogenen Emulgators.
2. Mittel nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
84 bis 94 Gew.-% a)
6 bis 16 Gew.-% b)
0,5 bis 25 Gew.-Teile b.1)
35 bis 45 Gew.-Teile b.2)
30 bis 50 Gew.-Teile b.3)
6 bis 16 Gew.-% b)
0,5 bis 25 Gew.-Teile b.1)
35 bis 45 Gew.-Teile b.2)
30 bis 50 Gew.-Teile b.3)
3. Mittel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß a) aus mindestens einem Salz besteht,
dessen Anion ein Fluorid und/oder ein Hexasilicofluorid
und/oder ein Borat und/oder als Kation
Kupfer enthält.
4. Mittel nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß b.2) eine Verdunstungszahl über 35
und einem Flammpunkt oberhalb 50°C hat und mindestens
aus einem öligen oder ölartigen, organischen
Lösungsmittel besteht
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß b.1) ein Kontaktinsektizid, wie Carbamat,
Phosphorsäureester, Thiophosphorsäureester,
Dithiophosphorsäureester oder Thionophosphorsäureester,
Pyrethroid und/oder Endosulfan ist.
6. Mittel nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß b.3) ein äthoxyliertes Phenol und/oder
ein äthoxyliertes Alkyl-, Aryl-, Arylalkylphenol
oder ein eine oder mehrere andere Seitengruppen
enthaltendes äthoxyliertes Phenol und/oder eine
äthoxylierte organische Säure, vorzugsweise ein
äthoxyliertes Nonylphenol und/oder eine äthoxylierte
Fettsäure ist.
7. Mittel nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß
0,1 bis 50 Gew.-% von a)durch mindestens ein anorganisches nichtfungizides
und/oder nichtinsektizides Salz ersetzt sind.
8. Mittel zum Konservieren von Holz und Holzwerkstoffen
nach Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß je 100 Gew.-Teile a) zusätzlich
0,01 bis 2,5 Gew.-Teile, vorzugsweise
0,1 bis 1 Gew.-Teil,mindestens eines ionogenen Netzmittels und/oder Entschäumungsmittels und/oder organischen Farbstoffes enthalten sind.
0,1 bis 1 Gew.-Teil,mindestens eines ionogenen Netzmittels und/oder Entschäumungsmittels und/oder organischen Farbstoffes enthalten sind.
9. Mittel nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß es je
5 bis 15 Gew.-Teile, vorzugsweise
7 bis 12 Gew.-Teile,85 bis 95 Gew.-Teile, vorzugsweise
88 bis 93 Gew.-Teile,Wasser enthält.
7 bis 12 Gew.-Teile,85 bis 95 Gew.-Teile, vorzugsweise
88 bis 93 Gew.-Teile,Wasser enthält.
10. Verfahren zur Herstellung des Mittels nach Ansprüchen
1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in dem
organischen, schwerflüchtigen, öligen oder ölartigen
Lösungsmittel mindestens ein wasserunlösliches
Insektizid bei Temparaturen von
0°C bis +80°C, vorzugsweise
15°C bis 45°C.und bei Drücken von0,5332 bis 1,1332 bar, vorzugsweise
0,7999 bis 1,0532 bar.gelöst werden und diese Lösung mit einem flüssigen Gemisch, bestehend aus mindestens einem nichtionogenen Emulgator für das organische wasserunlösliche Lösungsmittel bei Temperaturen unter 50°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 15 und 45°C, unter Rühren vereinigt und dem anorganischen fungiziden und/oder insektiziden Salz oder Salzgemisch zugefügt wird.
15°C bis 45°C.und bei Drücken von0,5332 bis 1,1332 bar, vorzugsweise
0,7999 bis 1,0532 bar.gelöst werden und diese Lösung mit einem flüssigen Gemisch, bestehend aus mindestens einem nichtionogenen Emulgator für das organische wasserunlösliche Lösungsmittel bei Temperaturen unter 50°C, vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 15 und 45°C, unter Rühren vereinigt und dem anorganischen fungiziden und/oder insektiziden Salz oder Salzgemisch zugefügt wird.
11. Verwendung des Mittels zum Konservieren von Holz
und Holzwerkstoffen nach Ansprüchen 1 bis 9 als
Imprägnierflüssigkeit im Streich-, Spritz-, Tauch-
oder Kesseldruckverfahren.
Priority Applications (7)
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|---|---|---|---|
| DE19803004299 DE3004299A1 (de) | 1980-02-06 | 1980-02-06 | Mittel zum konservieren von holz und holzwerkstoffen und daraus durch verduennung mit wasser hergestellte holzkonservierende impraegnierfluessigkeiten |
| BE1/10126A BE887359A (fr) | 1980-02-06 | 1981-02-03 | Agent pour la conservation de bois et de pieces en bois, composition liquide pour l'impregnation du bois, obtenu par dilution dudit agent et procede de fabrication d'un agent pour la conservation de bois |
| IT19495/81A IT1135285B (it) | 1980-02-06 | 1981-02-04 | Mezzi per preservare legno e oggetti di legno e liquidi per impregnazione preservanti il legno ottenuti da essi mediante diluizione con acqua |
| FR8102304A FR2474937A1 (fr) | 1980-02-06 | 1981-02-04 | Agent pour la conservation de bois et de pieces en bois, composition liquide pour l'impregnation du bois, obtenu par dilution dudit agent et procede de fabrication d'un agent pour la conservation de bois |
| ES499152A ES8301732A1 (es) | 1980-02-06 | 1981-02-05 | Procedimiento para la preparacion de medios protectores y conservadores de la madera. |
| GB8103630A GB2071496B (en) | 1980-02-06 | 1981-02-05 | Wood preservative concentrate and wood preservative impregnating liquid prepared therefrom by dilution with water |
| JP1589481A JPS56155702A (en) | 1980-02-06 | 1981-02-06 | Antiseptic for wood and woody material and wood antiseptic impregnating liquid manufactured by diluting said antiseptic with water, manufacture of said antiseptic and antiseptic treating method for wood and woody material |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803004299 DE3004299A1 (de) | 1980-02-06 | 1980-02-06 | Mittel zum konservieren von holz und holzwerkstoffen und daraus durch verduennung mit wasser hergestellte holzkonservierende impraegnierfluessigkeiten |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3004299A1 DE3004299A1 (de) | 1981-08-13 |
| DE3004299C2 true DE3004299C2 (de) | 1989-04-13 |
Family
ID=6093880
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| IT (1) | IT1135285B (de) |
Families Citing this family (6)
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