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DE1695582B2 - 02.09.67 Japan 56084-67 N-Pyridyläthyl-4-alkoxy-naphthalimide und Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als optische Aufheller - Google Patents

02.09.67 Japan 56084-67 N-Pyridyläthyl-4-alkoxy-naphthalimide und Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als optische Aufheller

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Publication number
DE1695582B2
DE1695582B2 DE19681695582 DE1695582A DE1695582B2 DE 1695582 B2 DE1695582 B2 DE 1695582B2 DE 19681695582 DE19681695582 DE 19681695582 DE 1695582 A DE1695582 A DE 1695582A DE 1695582 B2 DE1695582 B2 DE 1695582B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
parts
compound
general formula
reaction
naphthalimide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681695582
Other languages
English (en)
Other versions
DE1695582C3 (de
DE1695582A1 (de
Inventor
Daisaka Urawa Matsunaga
Tamehiki Tokio Noguchi
Mitsukuni Soka Sumitani
Kenkichi Yono Tsukamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nippon Kayaku Co Ltd
Original Assignee
Nippon Kayaku Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nippon Kayaku Co Ltd filed Critical Nippon Kayaku Co Ltd
Publication of DE1695582A1 publication Critical patent/DE1695582A1/de
Publication of DE1695582B2 publication Critical patent/DE1695582B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1695582C3 publication Critical patent/DE1695582C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D221/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00
    • C07D221/02Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom as the only ring hetero atom, not provided for by groups C07D211/00 - C07D219/00 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D221/04Ortho- or peri-condensed ring systems
    • C07D221/06Ring systems of three rings
    • C07D221/14Aza-phenalenes, e.g. 1,8-naphthalimide

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

1. N-PyridyläthyI-4-alkoxy-naphthalimide der allgemeinen Formel I
N-CH1-CH1+ Ii
co' " -ν'
R,
(D
in der R1 einen Alkylrest mit 1 bi> 4 Kohlenstoffatomen oder einen Methoxyäthyl- oder Athoxyäthylrest, R2 einen Methyl-, Äthyl- oder Benzylresl und Y ein Anion bedeutet und der Pyridinring in o- oder p-Stellung an die Äthylengruppe gebunden ist.
2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise entweder
(a) Naphthalsäure-4-sulfonsäure der Formel II 2"S
HO3S
(H)
ihr Anhydrid oder Salz mit einem Amin der allgemeinen Formel III
NH2-CH1-CH,-
(iii)
HO3S
CO
N-CH1-CH,
CO
(IV)
oder deren Salz mit einem Alkohol der allgemeinen Formel V
R1 -OH (V)
in der R, die im Anspruch 1 genannte Bedeutung hat, oder einem entsprechenden Alkoholat in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmittels zur Umsetzung bringt und die erhaltene Verbinduni: der allgemeinen Formel Vl
R1O /( >COX
N CH, CII,
>■ co'
(Vl) in der R2 und Y die im Anspruch 1 genannte Bedeutung haben, umsetzt oder (b) 4-Hydroxynaphlhalsäureanhydrid der allgemeinen Formel VIII
(VIII)
mit einem Alkyüerungsmittel umsetzt, das erhaltene 4-Alkoxynaphthalsäureanhvdrid der allgemeinen Formel IX
R1O
(IX)
in der R1 die obige Bedeutung hat, mit einem Amin der allgemeinen Formel III zur Umsetzung bringt und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Forme! VI mit einem Quaternierungsmittel der allgemeinen Formel VI! umsetzt.
3. Verwendung der Verbindungen gemäß Anspruch 1 als optische Aufheller für synthetische und halbsynthetische Fasern.
35 Die Erfindung betrifft N-Pyridyläthyl-4-alkoxynaphthalimide der allgemeinen Formel I
in der der Pyridinring in o- oder p-Stellung an die Äthylengruppe gebunden ist, kondensiert, die erhaltene Naphthalimid-4-sulfonsäurc der allgemeinen Formel IV
45 R1O-
CO
N-CH1-CH
R,
mit einem OuatcrnisieruniismiUel der a in der R, einen Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen oder einen Methoxyäthyl- oder Äthoxyäthylrcsl, R2 einen Methyl-, Äthyl- oder Benzylrcst und Y ein Anion bedeutet und der Pyridinring in o- oder p-Stcllung an die Äthylengruppe gebunden ist. Naphthalimidderivale wurden bisher zum fluoreszierenden Aufhellen verschiedener synthetischer Fasern, wie PoIyvinylalkoholpolyamidfasern und Polyacrylnilrilfasern, und halbsynthetischer Fasern, wie Celluloseacetat, im besonderen zum fluoreszierenden Aulhellen von Polyacrylnilrilfasern verwendet.
Insbesondere Alkoxynaphlhalimidderivale wurden bisher als fluoreszierende Aufheller verwendet, und ihre ausgezeichnete Aufhellungswirkung auf synthetische Polyesterfasern und Polyacrylnilrilfasern ist weitgehend bekannt (vgl. USA-Patentschrift 3.1 10 564). Jedoch sind diese Verbindungen nur wenig in Wasser löslich, und es muß daher zur Dispergierung dieser Verbindungen in Wasser ein Dispergierungsniittcl verwende! werden. Weiterhin isi. wem-· Hie >;n
iispergierten Verbindungen bei Polyacrylnitrilfasern verwendet werden, ihr Absorptionsverhältnis niedrig, lie Aufhellungswirkung gering, und die Beständigkeitst)Zv; Echtheitseigenschaften des aufgehellten Gegenstandes sind nicht ausreichend.
Mit den erfindungsgemäßen Naphthalimiden wurden optische Aufheller gefunden, die dir obengenannten Mängel nicht mehr aufweisen.
So sind die erfindungsgemäßen Naphthalimide sehr leicht in Wasser löslich und erfordern keine Dispureierungsbehandlung unter Verwendung einns Dispersionsmittels, wenn sie verwendet werden sollen. Darüber hinaus ist das Adsorptionsverhältnis wesentlich verbessert, so daß ein Verlust der Verbindung in der Flotte nach der Behandlung verhindert werden kann. Ferner ist die Aufhellungswirkung wesentlich besser. Fs treten keine Echtheitsunterschiede bei Geweben auf die mit den erfindungsgemäßen Verbindungen aufgehellt wurden, und besonders die Lichtechtheil, die die bedeutendste Eigenschaft ist, die von einem fluoreszierenden Aufhellungsmittel gefordert wird, wird merklich verbessert im Vergleich zu einem Gewebe, das mit einer herkömmlichen, nichtquaternisierten Verbindung behandelt wurde.
Das Verfahren zur Herstellung der Naphthalimide der alluemeinen Formel I ist dadurch gekennzeichnet, daß man in an sich bekannter Weise entweder
(a) Naphlhalsäure-4-sulfonsäure der Formel 11 nen Formel VII
R1-Y
(VIl!
HO3S
(H)
ihr Anhydrid oder Salz mit einem Amin der allgemeinen Formel III
35
NH1-CH1-CH2-I-
(1Π)
40
in der der Pyridinring in o- oder p-Stcllung an die Äthylengruppe gebunden ist, kondensiert, die erhaltene Naphthalimid-4-sulfonsäurc der allgemeinen Formel IV
HO3S
CO
CO
N-CH2-CH2
ss
(IV)
oder deren Salz mit einem Alkohol der allgemeinen Formel V
R1 — OH (V)
in der R1 die obige Bedeutung hat, oder einem entsprechenden Alkoholat in Gegenwart eines alkalischen Kondensationsmiltelszur Umsetzung bringt und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel Vl
R1O-<:
CO ν
CO
"N-CH2-CH2-I;
N' (Vl)
6s
mit einem Quuternisierungsmittel der allgemeiin der R2 und Y die obige Bedeutung haben, umsetzt oder
(b) 4-Hvdroxynaphthalsäurean;iydnd der allgemeinen Formel VIII
(VIII)
mit einem Alkylierungsmittel umsetzt, das erhaltene 4-Alkoxynaphthalsäureanhydrid der allgemeinen Formel IX
(LX)
in der R1 die obige Bedeutung hat, mit einc-in Amin der allgemeinen Formel III zur Umsetzung bringt und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel VI mit einem Quaternierungsmittel der allgemeinen Formel VIl umsetzt.
Das besonders bevorzugte Kondcnsierungsmittel bei dem Verfahren (a) ist ein Hydroxyd eines Alkalimetalls, wie Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd. Die vorliegende Kondensationsrcaktion kann vorteilhaft.erweise durchgeführt werden, wenn der durch die allgemeine Formel V dargestellte Alkohol als Verdünnungsmittel verwendet wird, jedoch kann mitunter die Kondensationsreaktion ebenso in einem geeigneten inerten Lösungsmittel durchgeführt werden. Die notwendige Reaküonstcmperatur und Reaktionszeit wechseli in Abhängigkeit von der Art des Alkohols und der Art und Menge des verwendeten Alkalis. Die Reaktion kann im allgemeinen bei einer Temperatur von 50 bis 150 C durchgeführt werden.
Dann wird die erhaltene Kondensationsverbindung mit einem Oualernisierungsmittel behandelt, wodurch die durch die allgemeine Formel I dargestellte Verbindung erhalten wird. 1
Das Alkylierungsmittel beim Verfahren (b) ist /. B. ein entsprechendes Dialkylsulfal oder ein entsprechender p-Toluolsulfonsäure-alkylester.
Das erhaltene 4-Alkoxynaphthalsäureanhydrid der allgemeinen Formel IX wird der Reaktion mil einem Amin der allgemeinen Formel III unterworfen. Dann wird die erhaltene Verbindung quaternisiert.
Der durch die obige allgemeine Formel V dargestellte Alkohol umfaßt Methanol, Äihanol. n-Propanol, l-Propanol, n-Butanol, i-Butanol, tcrl.-Butanol. Äthylenglykolmonomcthyläther und Äthylenglykolmonoäthyläther.
Das QuatcrnisierungsmiUel, das zur Qualernisicru'ig der Verbindung, wie sie durch die obige allgemeine Formel Vl dargestellt ist, verwendet wird, umfaßt /. B. Melhylchlorid. Methyljodid. Athyljodid. Methylbromid. Alhylbromid, Bcnzylchlorid. Dimethylsulfat. Diäthy !sulfat. Bcn/.olsulfonsäuretnethylesler. Toluolsulfonsäure-methylesler. Toluolsulfonsüup* - allylester. Methansulfonsäure - mclhylester. Bu tansulfonsäure-älhy !ester.
Die durch die allgemeine Formel 1 dargestellten Verbindungen sind in Wasser leicht löslich, so daß ein deutlich aufgehelltes Gewebe aus Polyacrylnitrilfascrn mit hoher Lichtechtheit durch Behandeln des Gewebes in einem sauren Bad, das eine criindungsgemäße Verbindung enthält, erhalten werden kann. Bei Behandlung des Polyacrylnitrilfasermaterials kann das Material entweder direkt durch Behandeln desselben mit einer Verbindung, die durch die allgemeine Formel 1 dargestellt wird, nach Bleichen desselben zunächst mil einem Bleichmittel, wie Natriumhypochlorit, und anschließend durch Entchloren des gebleichten Materials mit Natriumbisulfit oder unter gleichzeitiger Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindung und eines Bleichmittels, wie Natriumhypochlorit, und eines geeigneten oberflächenaktiven Mittels und/oder eines Färbehilfsmittels optisch aufgehellt werden. Ebenso ist es möglich, fluoreszcnt aufgehellte Fäden herzustellen, wenn man eine erfindungsgemäße Verbindung unmittelbar der Polyacrylnitril-Verspinnungslösung zugibt. Weiterhin kann eine bemerkenswerte Aufhellungswirkung erhalten werden, wenn eine erfindungsgemäße Verbindung zur fluoreszierenden Aufhellung von synthetischen Harzen oder von Kunststoffen, die Polyacrylnitril enthalten, verwendet wird.
Die Menge der vorliegenden, zur Aufhellung verwendeten Naphthalimidverbindung kann in einem weilen Bereich geändert werden, in Abhängigkeit von der gewünschten Aufhellung und dem zur Aufhellung vorgesehenen Material, aber tatsächlich kann eine bemerkenswerte Aufhellungswirkung sogar dann erhallen werden, wenn nur 0,01 bis 0,5 Gewichtsprozent der vorliegenden Naphthalimidverbindung verwendet werden.
Um die Überlegenheit der erfindungsgemäßen Verbindungen als optische Aufheller gegenüber bisher bekannten, üblicherweise als optische Aufheller verwendeten Verbindungen zu zeigen, wurden die folgenden Versuche durchgeführt:
1. Versuch 1
Die Versuche wurden mit einem Gewebe aus Acrylnitnlmischpolymerisalfasern durchgeführt. Als Aufheller wurden folgende Produkte verwendet:
Gewichtsprozent des Gewebe»
Verbindung X 1
Verbindung Y 1
Verbindung A gemäß der vorliegenden
Erfindung 0.3
Verbindung B gemäß der vorliegenden
Erfindung 0,28
Verbindung C gemäß der vorliegenden
Erfindung 0.27
Verbindung D gemäß der vorliegenden
Erfindung 0.26
Verbindung E gemäß der vorliegenden
Erfindung 0,28
Verbindung G gemäß der vorliegenden
Erfindung 0,33
Verbindung H gemäß der vorliegenden
Erfindung 0,27
Die vorstehend genannten Aufheller weisen fo ecndc chemische Strukturformel auf:
Verbindung Y
(Literatur: Handbook of Dyestuffs, Verlag Maruzen & Co.. Tokio [1970], S. 834)
Cl
N-CH
CH=CH CH,
Cl
Verbindung X
(Literatur: Handbook of Dyestuffs, Verlag Maruzen & Co., Tokio [1970], S. 833)
CH
SCVNH,
Verbindung Λ
CO ,
C-(CH,), —
>-co
CH,
cn, :' -so.
Beispiel 3)
Verbindung B
(Beispiel 4)
H3co-< >-co ^1
-CO7 CH,
C2H5SO4
(Beispiel 2)
H5C2O-
— CO
Verbindung C
/\
Il
N -(CH2),-1
CH,
Verbindung D
CH3SO4
H ,CO-/ >-CO
CO' N-(CH2I2-/ N-CH3
CH3SO4
(Beispiel 7) Schmp. 205 bis 206 C
H-H7C3O
(Beispiel 9) Schmp. 186 bis 189 C Verbindung E
^N-(CH2I2-/ N-CH3
CH3SO4
>-CO
(Beispiel
Verbindung G
-(CH2), -^ i .
CH3
Verbindung
N- <CH2)2
CI
(Beispiel 8) Schmp. 202 bis 203 C 509 522/3
Jedes der vorgenannten Produkte wurde bei Raumtemperatur in Wasser gelöst und den Lösungen mit Ausnahme der Lösung von Verbindung X 5% Na-Iriumhypochlorit, bezogen auf das Fasergewicht, zugegeben.
Die Lösungen wurden mit Wasser im Verhältnis I : 30 verdünnt und die Flotten durch Zugabe von Ameisensäure auf einen pH-Wert von 3.0 eingestellt. Der Flotte, die Verbindung X enthielt, wurde Oxalsäure zugegeben.
Das aufzuhellende Gewebe wurde jeweils bei 70 C lh die Flotten eingebracht, anschließend die Tempclatur während 30 Minuten auf 100"C erhöht und ♦ährend weiteren 40 Minuten bei 100"C gehalten. Anschließend wurden die Gewebe ausgewaschen und dadurch entchlort, daß man sie während 10 Minuten frei 60 bis 700C mit einer Lösung von 2 g/l Natriumtihiosulfat behandelte, wobei im Falle des mit Verbindung X behandelten Gewebes keine Entchlorung ftattfand.
Die oben beschriebene Behandlung erfolgte gemäß <en Vorschriften der Hersteller, weshalb bei Verbindung X keine Behandlung mit Natriumhypochlorit vorgenommen wurde.
Anschließend wurde die Farbe der behandelten Ciewcbe gemessen und hierbei folgende Werte erhalten:
L-Wert
u-Werl
h-Werl
Verbindung X 94.0 2.50 -12.5
Verbindung Y 95,1 3,90 - 15.2
Verbindung A 95,8 4.80 -16.7
Verbindung B 96,3 4.40 -17.1
Verbindung C 95.6 4.47 -17.7
Verbindung D 96,0 4.40 -16.5
Verbindung E 94.7 4.27 -16.4
Verbindung G 95.8 4.52 -16.1
Verbindung H 96.2 4.39 -16.3
Orieinalgewcbc 90.8 -1.85 5.8
35
40
45
Die Messung erfolgte mit Hilfe eines automalischen Fluoreszenz- und Farbdiffercnz-Mcßgerätes unter Verwendung einer Xenonlampc vom Typ XAL'-SF. wie es von der Toyo Rika Koeyo Co.. Ltd. hergestellt
Die L-. α- und fr-Werte können direkt abgelesen «verden. Der L·Wert ist der Zahlcnwert (dimensionslose Zahl) auf einer Skala zwischen 1 bis 100. Der Wert 0 bedeutet schwarze Farbe und der Wert 100 t>cdcutcl weiße Farbe. Der «-Wert und der fr-Wert »ind Zahlenweric (dimensionslosc Zahlen) auf einer Skala in einem Farbenkoordinatensystem.
Die a-Werte reichen von Rot ( + ) bis Grün ( - ). Die |i-Werte reichen von Gelb ( + ) bis Blau ( - ).
Trägt man die erhaltenen Werte in ein «-/»-Koor- «dinatcnsystem ein. so wird die Figur erhalten, in der «lic Werte in der rechten unteren Fläche vom Anblick äils weißer empfunden werden als die Werte in anderen !-'lachen des Koordinatensystems. Die höhere Auf-Ihellcrwirkung der anmeldungsgcmaßcn Verbindungen (ist deshalb aus dieser graphischen Darstellung zu "erkennen.
ίο
Werden die erhaltenen Werte in die Hunler-Formel zur Beslimmungdes Weißhcilsgradcs(J. Opt. Sue. Am.. 48. S. 597 I 1958]) eingesetzt, so ergibt sich folgendes:
h2]1 2
Originalgewcbe
Verbindung X
Verbindung Y
Probe A
Probe B
Probe C
Probe D
Probe E
Probe G
Probe H
88,9
85.9
83.5
82.1
82,0
81.2
82,5
82,2
82.7
82.7
I IV -- Weißheit des Orminalgewebes
3.0
5.4
6.8
6.9
7.7
6.4
6.7
6.2
6.2
Weißheil der Probe.
Vorstehende Werte lassen erkennen, daß die Verbindungen gemäß der vorliegenden Anmeldung den Handelsprodukten (Verbindungen X und Y) überlegen sind.
II. Versuch 2
Die in Versuch 1 erhaltenen aufgehellten Gewebe wurden dadurch auf ihre Lichtcchthcil geprüft, dal? sie 80 Stunden lang der Bestrahlung durch einen Belichtungsmesser unter Verwendung einer Kohlcnbogen-Lampe ausgesetzt wurden. Die Ergebnisse dieser Versuche lassen erkennen, daß die mit Hilfe der erfindungsgemäßen Verbindungen behandelter Gewebe eine Lichtechtheit aufweisen, die der Lichtechtheit eines mit Verbindung Y behandelten Gewebe: zumindest gleichwertig und der Lichtechtheit eines mil Verbindung X behandelten Gewebes wesentlich über legen ist.
Die folgenden Beispiele L-rläutern die Erfindung.
e i s ρ i e I 1
in 149TeUc Wasser wurden 30 Teile Natrium naphthaIinsäure-4-sulfonat und 16.6 Teile 2-(2-Pyri dyll-äthylamin eingetragen und 20 Stunden lan·.: urilc Ruckfluß umgesetzt. Nach Beendieuns der Reaktioi wurde die erhaltene RcaktionsmTschunu abgekühl
und die ausgeschiedenen Kristalle abfiltricrl.Die s< erhaltenen Kristalle wurden mit einer kleinen Meng Wasser gewaschen und eetrocknet. wodurch mar 28.5 Teile (Ausbeute: 72%) einer Verbindung de nachfolgenden allgemeinen Formel X
NaO1S--
CO
CO
N- C2H4
erhielt. 101 eile der ,0 erhaltenen Verbindung?
wurden bei 50"C zu einer Mischung von 100 Teilen Äthylcnglykolmonoäthyläther und 10 Teilen Nalriumhydroxyd zugegeben und dann 3 Stunden lang bei 80 C umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die erhaltene Reaktionsmischung in 400 Teile Wasser gegossen und die ausgefällten Kristalle abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wodurch man 6Teile (Ausbeute: 61%) einer Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 149 bis 151 C der nachfolgenden allgemeinen Formel XI
H5C2OC2H4O-/ S-COx
CO
N-C2H4-
(Xl)
erhielt. 5 Teile der so erhaltenen Verbindung XI wurden zu einer Mischung, bestehend aus 100 Teilen Chlorbenzol und 3 Teilen Methyl-p-toluolsulfonat, zugegeben und dann 4 Stunden lang unter Rückfluß umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurden die gebildeten Kristalle abfiltriert und mit 50 Teilen Aceton gewaschen und getrocknet, wodurch man 5 Teile (Ausbeute: 68%) einer Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 72 bis 73"C der Formel G enthielt.
Beispiel 2
50 Teilen Benzol gewaschen und getrocknet, wodurch man 5.6 Teile (Ausbeute: 82%) einer Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 202 bis 204" C erhielt, welche der Formel C entspricht.
Beispiel 3
ίο 21 Teile 4-Hydroxynaphthalsaureanhydrid, 32 Teile wasserfreies Natriumcarbonat und 50 Teile Dimethylsulfat werden zu 250 Teilen Aceton zugegeben und 6 Stunden unter Rückfluß erwärmt. Danach werden 200 Teile wäßrige 10%ige Natriumhydroxydlösung zugegeben und das Gemisch unbewegt über Nacht stehengelassen. Der dabei erhaltene weiße Niederschlag wird abfiltriert und mit Aceton gewaschen. Die so erhaltenen Kristalle werden mit 800 Teilen 5%iger wäßriger Natriumhydroxydlösung 3 Stunden gekocht.
Nach Lösen wird die Lösung mit Salzsäure neutralisiert, die ausgefällten Kristalle abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, Ausbeute: 21 Teile (94% der Theorie).
23 Teile des so erhaltenen 4-Methoxynaphthalsä'ureanhydrids werden mit einem Gemisch aus 24 Teilen 2-(/i- Aminoäthyl)- pyridin und 216 Teilen Wasser 5 Stunden unter Rückfluß gekocht. Der gebildete Niederschlag wird abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet, wodurch eine Verbindung erhalten wird, die der nachfolgenden FormelXIII entspricht. Ausbeute: 32Teile (97% der Theorie).
Es wurden 100 Teile Äthanol an Stelle des im Beispiel 1 verwendetenÄthylenglykolmonoäthyläthers 35 H .,CO ^ verwendet, und man erhielt 5,5 Teile (64%) der nachfolgenden Verbindung XIl mit einem Schmelzpunkt von 185 bis 186" C.
CO-.
CO
N-(CH,),
(XlII)
H5CO
CO-
-CO''
N-C2H4-
(XH)
40
45
5 Teile der so erhaltenen VerbindungXII wurden zu einer Mischung, bestehend aus 100Teilen Chlorbenzol und 2,7 Teilen Dimethylsulfat, zugegeben und 2 Stunden lang unter Rückfluß umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionsmischung gekühlt und die gebildeten Kristalle durch Filtration abgetrennt. Die so erhaltenen Kristalle wurden mit Nach Umkristallisieren dieser Verbindung aus Methanol werden leichtgclblichwcißc, nadelähnliche Kristalle mit einem Schmelzpunkt von 1S6.5 bis 187 C erhalten.
10 Teile der Verbindung, die durch die Formel XIII dargestellt wird, werden in 100 Teilen Chlorbenzol suspendiert und dann mit 8 Teilen p-Toluolsulfonsäuremethylester 3 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt. Nach Ablauf der Reaktion wird der Niederschlag abfiltriert, mit Aceton gewaschen und getrocknet, wodurch man eine Verbindung mit einem Schmelzpunkt von 176 bis 178 C erhält, die durch die nachfolgende Formel A dargestellt wird; Ausbeute: 14 Teile (90% der Theorie).
H3CO^;
CO
CO
CH,-<f >-
(Ai
Beispiele 4 bis
Die in der Tabelle aufgeführten Produkte wurden durch Qualcrnisieren der im Beispiel 3 hergestellten Yerhinuung der Formel XIII mit verschiedenen Quaternisicrungsmittcln erhalten.
Bei- Alkylierungsmilte! yualernierungsmittel Produkt
H3C-< ^SO3CH3 (C2H5I2SO4
desgl.
(CH3I2SO4
H,C-< ^-SO3C2H5
Produkt >- co ι ;i Schmelz-
punkl
UV-Ab
sorption
(max.
Wellen
länge.
l-luorcs-
/en/.
max
Wellen
länge
Y CO ( Wasser) Wasser.
(c; 365m-j|
H3CO-; C2H5SO4 207 209 378 4(.8
/ /■-■ '
XiCH2), Λ Nj
C
/ Y co ν
/
\
-H, 207 210 378 46S
CH3SO4
C
H3CO-;' :2h5 öliger
Zustand
(ge
wöhn
liche
37K 46S
I3C-T V-SO3
Temp.)
Beispiel 7
24Teile A - {ji - Aminoäthyll - pyridin [oder 2-(4'-Pyridinyl)-äthylamin] wurden an Stelle von 2-(/i-Aminoüthyl)-pyridin im Beispiel 3 eingesetzt, und man erhielt 32Teile (Ausbeute: 97%) einer Verbindung XIV mit einem Schmelzpunkt von 178 bis 179 C.
U3CO-/ V-COx
(XlV)
Eine Mischung, bestehend aus 5 Teilen der VerbindungXIV und 2,5Teilen Dimethylsulfat, wurde zu 100Teilen Chlorbenzol zugesetzt und dann 2 Stunden lang unter Rückfluß zur Umsetzung der Reaktionsteilnehmer erhitzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde das Reaktionsgemisch gekühlt, die erhaltenen Kristalle abfiltriert und mit 50 Teilen Benzol gewaschen und anschließend getrocknet; man erhielt 6,5 Teile (Ausbeute: 94%) der Verbindung D mit einem Schmelzpunkt von 205 bis 206"C.
Beispiel 8
An Stelle des im Beispiel 7 eingesetzten Dimethylsulfates wurden 5 Teile Benzylchlorid verwendet; man erhielt 6,5 Teile (Ausbeute: 94%) der Verbindung H mit einem Schmelzpunkt von 201,5 bis 203 C.
Beispiel 9
An Stelle des im Beispiel 1 eingesetzten 2-(2'-P\ridyl)-äthylamins wurde 2-(4'-Pyridyl)-;ithylamin verwendet: man erhielt 27Teile (Ausbeute: 68" Verbindung der Formel XV
o) einer
NaO1S
N—C,
(XV1
10 Teile der Verbindung XV wurden zu einer Mischung, bestehend aus 100 Teilen n-Propylalkohol und 10 Teilen Natriumhydroxid zugegeben und dann 4 Stunden lang unter Rückfluß umgesetzt. Nach Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionsmischung in 900 Teile Wasser gegossen und die gebildeten Kristalle abfiltriert, mit Wasser gewaschen und getrocknet; man erhielt 5Teile (Ausbeute: 56%) der VerbindungXVI mit einem Schmelzpunkt von 146 bis 148 C.
55 n-H7C,0
N—C,R
CO'
Zu 100Teilen Chlorbenzol wurde eine Mischung. bestehend aus 5 Teilen der Verbindung XVI und 2.5 Teilen Dimethylsulfat, zugegeben und 2 Stunden lang unter Rückfluß umgesetzt. Nnch Beendigung der Reaktion wurde die Reaktionsmischung abgekühlt, die Krislalle durch Filtration abgetrennt, mit 50 Teilen Benzol gewaschen und getrocknet; man erhielt 6.4 Teile (Ausbeute: 95%) der Verbindung Emit einem Schmelzpunkt von 186 bis 188.5'C.
Anwendungsbeispiel
30 Teile Acrylnitrilpolymerisat werden in 100 Teilen Dimethylformamid bei 90cC gelöst und 0,1 Teil der durch die Formel A dargestellten Verbindung zugegeben. Die so hergestellte Spinnlösung wird durch Spinndüsen in 100 Teilen Wasser extrudiert und bei
20 bis 30 C koaguliert. Dann werden die k jagulierten Fäden um das Fünffache ihrer Länge bei 80 C verstreckt, mit Wasser gewaschen, mit einem Textilhilfsmittel behandelt und getrocknet, wodurch fluoreszierend aufgehellte, klarweiße Polyacrylnitrilfäden erhalten werden
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 522/373

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    16
    582 »emeinen Formel VII
    R,--Y
    !ViI)
DE19681695582 1967-01-30 1968-01-29 02.09.67 Japan 56084-67 N-Pyridyfäthyl-4-alkoxy-naphthalimide und Verfahren zu ihrer Herstellung sowie ihre Verwendung als optische Aufheller Expired DE1695582C3 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP557367 1967-01-30
JP659067 1967-02-03
JP2911167 1967-05-10
JP5608467 1967-09-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1695582A1 DE1695582A1 (de) 1972-03-02
DE1695582B2 true DE1695582B2 (de) 1975-05-28
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