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DE1694713U - Eierbecher. - Google Patents

Eierbecher.

Info

Publication number
DE1694713U
DE1694713U DE1954K0018024 DEK0018024U DE1694713U DE 1694713 U DE1694713 U DE 1694713U DE 1954K0018024 DE1954K0018024 DE 1954K0018024 DE K0018024 U DEK0018024 U DE K0018024U DE 1694713 U DE1694713 U DE 1694713U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
egg
cup
egg cup
yolk
catcher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954K0018024
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kunststoffwerk Tillmann & Co O
Original Assignee
Kunststoffwerk Tillmann & Co O
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kunststoffwerk Tillmann & Co O filed Critical Kunststoffwerk Tillmann & Co O
Priority to DE1954K0018024 priority Critical patent/DE1694713U/de
Publication of DE1694713U publication Critical patent/DE1694713U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Eierbecher
    Bierbecher sind bisher stets so ausgebildete daß sie
    am oberen NSndangsrand das eingesetzte Ei mehr oder weniger
    dicht umschließen. Gleichgültig ? ob in. die nur in einer Sroße
    üblichen Eierbecher kleine oder große Eier gesteckt werden,
    s7t,-ts lie,--
    stets liegt das-Bi dem oberen SSindungsrand des Eierbechers
    nahezu dicht an, ond verhältnisnßig dicke Rier hängen sogar
    im Sndungsrand des Bierbechers. Durch diese bisher übliche
    i. B
    Ausbildung von Si rbechem ergibt sich der Nachteil, daß beim
    Aufschlagen und Auslöffeln weichgekochter Rier ein Teil des
    Dotters und auch Eiweiß häufig-außen aber den Rand des Eier-
    bechers an diesem nach ssten läaft snd die Tischdecke oder den
    unter dem Eierbecher befindlichen Teller beschmutzt.
    Um diesen ltachteil sn vermeiden sieht die Nenerang
    vor, da8 Eierbecher am oberen Sandungsrand eine Erweiterung
    anfeisen, welche als Dotterfangsr wirkt. Der neae Bierbecher
    hat daher äs oberen End$ eine ringförmige bzw. schalenartige
    Erweiterung, die ringsa genägend brsit ist, daß Sber den auf-
    geschlagene Birand etwa abwärts rinnender Dotter und RiweiS
    aufgefangen ird Der nene Eierbecher bleibt daher an der
    Außenseite stets sauber snd aach der Seiler bzw* das Tischtuch
    kann nicht mehr darch ablaufenden Dotter und Eiweiß beschmutzt
    werden. Bis neue Ausbildung von Eierbechern ist natürlich far
    alle aterialarten anwendbar und vorteilhaft und erstreckt
    sich daher auf Bierbecher aus Porzellan, Steingut etall Eanst-
    stoff oder federn anderen Material. Es ist auch belanglos, wie
    im einzelnen der erweiterte ESudungsrand des neuen Eierbechers
    gestaltet igt.
    In der Zeichnung ist ein AusfShrungabeispiel der
    ea gtO
    Neuerang dargestellt* Es zeigt :
    Big. l einen Eierbecher der neuen Art in Ansicht
    Fig. 2 den Zierbecher nach Pig. 1 abgebrochen im
    Längsschnitt*
    Der dargestellte Eierbecher besteht ans einem beliebig
    gestalteten FtB l und dem eigentlichen Becher 2, der als
    Besonderheit gegenüber den bisher abliefen Ausführungen eine
    >-llub a
    als Botterfnger wirkende schalenartie Erwaiterang 3 ausweist.
    Bei dem gezeichneten AusfShrsngsbeispiel ist die schalenartige
    Erweiterung 3 ait dem Becher 2 aas einem SttloX hergestellt ond
    am Rand 4 verdient. J-er neue Sierbecher kann in den Einzelhei-
    ten von dem gezeichneten Au. sfShr&ngisbi -el natürlich abwei-
    chen namentlich in der Form und GroBe des otterfngera 3t
    in der lporm la--für die ganz Becherfti-
    Bes l und in der Wandstärke, die sich sum Teil nach dem. Ma-
    terial richtet, aus dem der Eierbechar hergestellt wird.
    Die Neuerung ist fSr Eierbecher aus jedem geeigneten Material
    (Porzellan, Steingut Metall,-natstoff o. dgl.) anwendbar.
    jchu. tzanspru. ch. :
    Eierbecher, dadurch geennzeichsett daß er an der
    oberen S. ndong eine als Jotterfnger wirkende Erweiterung hat.
DE1954K0018024 1954-12-24 1954-12-24 Eierbecher. Expired DE1694713U (de)

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DE1954K0018024 DE1694713U (de) 1954-12-24 1954-12-24 Eierbecher.

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DE1694713U true DE1694713U (de) 1955-03-10

Family

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DE1954K0018024 Expired DE1694713U (de) 1954-12-24 1954-12-24 Eierbecher.

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