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DE1694744A1 - Verfahren zur Herstellung von festen Farbstoff-Polymer-Grundmischungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von festen Farbstoff-Polymer-Grundmischungen

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Publication number
DE1694744A1
DE1694744A1 DE19661694744 DE1694744A DE1694744A1 DE 1694744 A1 DE1694744 A1 DE 1694744A1 DE 19661694744 DE19661694744 DE 19661694744 DE 1694744 A DE1694744 A DE 1694744A DE 1694744 A1 DE1694744 A1 DE 1694744A1
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DE
Germany
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pigment
solvent
solubilizer
dimethyl sulfoxide
polymer
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Application number
DE19661694744
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English (en)
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Inventor
Paul Tabolinsky
Kay James Walter
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Pfizer Corp Belgium
Original Assignee
Pfizer Corp Belgium
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Publication date
Application filed by Pfizer Corp Belgium filed Critical Pfizer Corp Belgium
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08JWORKING-UP; GENERAL PROCESSES OF COMPOUNDING; AFTER-TREATMENT NOT COVERED BY SUBCLASSES C08B, C08C, C08F, C08G or C08H
    • C08J3/00Processes of treating or compounding macromolecular substances
    • C08J3/20Compounding polymers with additives, e.g. colouring
    • C08J3/205Compounding polymers with additives, e.g. colouring in the presence of a continuous liquid phase
    • C08J3/2053Compounding polymers with additives, e.g. colouring in the presence of a continuous liquid phase the additives only being premixed with a liquid phase

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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Processes Of Treating Macromolecular Substances (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Verfahren zur Herstellung von festen farbstoff Polymer-ßrunämis ohungen
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herat ellung von festen Parbatoff-Polymer-Grunämischungen, welche zum Färben von Polymeraaterialien verwendet werden können.
Sd ist bekannt, daß sich mit Hilfe fester Pigment-Grundmischungen Kunetftoffe und andere Polymermaterialien in wirksamer Weise färben lassen. Eine feste Grundmischung dieser Art besteht im allgemeinen aus einem Pigment, welches gleichmäßig in einem Kunststoff- oder Polymermaterial dispergiert bzw. verteilt ist, wobei die Pigmentkonzentration in der Grundmischung höher ist als in dem fertigei'
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Produkt, das mit der Grundmischung angefärbt worden ist. Die Grundmischung kann neben den genannten auch noch andere Zusätze enthalten, so _
z.B. Dispergierhilfsmittel, Polymerisationsbeschleuniger, Polymerisation inhibitoren, U.V.-Liehtabsorber usw. Die konzentrierte Grundmischung wird gefärbtem oder nicht-gefärbtem Kunststoff- bzw. Polymermaterial in einer solchen Menge zugesetzt, daß sich im Endprodukt der gewünschte Farbton ergibt, Die Grundmischung muß sich infolgedessen leicht und gleichmäßig in dem gesamten Kunststoffmaterial verteilen, wenn sie zu dem genannten Zweck brauchbar sein soll. Soll eine feste Grundmischung zum färben eines flüssigen oder in Lösung vorliegenden Kunststoff- bzw. Polymermateriales dienen, so muß sich der Polymeranteil der Grundmis clungleicht in der zu färbenden Hasse auflösen, damit das Pigment freigesetzi wird und sich seinerseits gleichmäßig in der Masse verteilen kann. Soll eine feste Grundmischung zum Färben trockner Kunststoff- oder Polymeraaterie" ien dienen, ao muß si· schmelzbar sein oder eich in anderer Weise leicht in dem zu färbenden Material verteilen lassen. Sin Beispiel für dan letztgenannten fall wäre die Zugabe einer featen, gefärbten Yinylpolymer-Grundmiechung zu eines festen nicht-gefärbten Viny!polymer, welches anschließend extrudiert wird. Die Grundmiechung schmilzt währen! des Extrudierens und färbt die Masse gleichmäßig an.
Das gebräuchlichste Verfahren zur Herstellung fester Pigment-Grundmischungen besteht in der Vereinigung von Pigment- und Polymermaterial, Diapergierung des Pigmentes in dem Polymermaterial durch inneres Vermischen, z.B. in einem Banbury- oder Zweiwalzenmischer oder durch Extrudieren mit einem Extruder. Das genannte Herstellungsverfahren erfordert sowohl hohe !Demperaturen als auch erhebliche mechanische Energie. Ein weiteres Verfahren besteht im Auflösen oder Suspendieren des Polymermateriales in einem geeigneten Lösungsmittel und nachträglicher Zugabe des Pigmentes unter Verwendung einer Kugelmühle oder eines Walzenmischers (bzw. anderer üblicher Vorrichtungen) zur Erzielung der gewünschten Dispergierung des Pigmentes. Anschließend wird das Lösungsmittel aus der gefärbten Grundmischung abgedampft, so daß ein festes Produkt zurückbleibt.
Wie jetzt gefunden wurde, ist es möglich, bei der Herstellung von festen Gr und mischungen auf die hohe iinerg ie zufuhr zum Benetzen und Dispergieren des Pigmentes in dem Polymermaterial zu verzichten. Viel-
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mehr ist es möglich, das Polymermaterial durch einfaches Vermischen anzufärben ohne auf kostspielige und langwierig arbeitende übliche Dispergiervorrichtungen zurückzugre ifen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von festen Grundmischungen, die zum Färben von synthetischen Poly· mermaterialien verwendet werden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen Pigmentfarbstoff in einem polaren Lösungsmittel, insbesondere Dialkylsulfoxiden, N-Alkylformamiden, N-Alky!acetamiden, N,N-Dialkylformamiden und N,N-Dialky!acetamiden, in welchen die Alkylgruppen von 1 bis 10 Kohlenstoff atome enthalten, unter Zugabe eines Lösungspiitüßrs dispergiert, in der so gewonnenen Dispersion ein Polymermaterial löst, danach zu der Lösung/Dispersion eine Flüssigkeit gibt, die mit dem polaren Lösungsmittel mischbar und gleichzeitig für das Polymer-Pigment-Gemisch ein fällend wirkendes Nicht-Lösungsmittel ist und schließlich das ausgefallende Gemisch abtrennt und aufarbeitet.
Gemäß einer weiteren Ausfuhrungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens wird das Polymermaterial in einem geeigneten Lösungsmittel gelöst, bevor es mit der Pigmentdispers ion vereinigt wird. Ein geeignetes Lösungsmittel muß sowohl mit dem polaren Lösungsmittel als auch mit der fällend wirkenden Flüssigkeit mischbar sein. Ist das polare Lösungsmittel beispielsweise Dimethylsulfoxid und die fällend wirkende Flüssigkeit Wasser, so können folgende Lösungsmittel verwendet werden: Aceton, Methanol, Dimethylformamid, Dimethylacetamid und natürlich Dimethylsulfoxid.
Folgende Polymermaterialien lassen sich mit Hilfe des erfindungsgemäßen Verfahrens anfärben: JDacron, Nylon, Polyacrylnitril und dessen Mischpolymere, Butadien-Acrylnitril, Polyvinylchlorid und dessen Mischpolymere, das Reaktionsprodukt aus Epichlorhydrin und Bisphenol-A, Reaktionsprodukte aus Polyisocyanaten und Polyestern, Celluloseacetat, Polyester, Alkydharze u.a.
Sobald das Polymer in Lösung oder in seinem ursprünglichen Zustand mit der Pigmentdispersion vereinigt ist, wird die zweite Stufe des erfindungsgemäßen Verfahrens durchgeführt. In dieser zweiten Stufe wird der Pigment/Polymer-Lösung/Dispersion eine Flüssigkeit zugesetzt, die
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eine Ausfällung der Pigment-Polymer-Mischung bewirkt. Im allgemeinen verwendet man Wasser für diesen Zweck; es ist jedoch auch möglich, ein beliebiges anderes Lösungsmittel zu verwenden, vorausgesetzt, daß es mi-t der&sten Pigment-Polymer-Mischung nicht mischbar und mit dem Lösungsmittel bzw. den Lösungsmitteln, die aus der Pigment-Polymer-Dispersion stammen, mischbar ist. So kann man beispielsweise anstelle von Wasser Alkohole wie Methanol oder Äthanol oder wäßrige Mischungen dieser letztgenannten Substanzen verwenden. Die Pigment-Polymer-Mischung fällt sofort aus, wenn die Pigment-Polymer-Dispersion mit dem fällend wirkenden Lösungsmittel zusammenkommt. Das Lösungsmittel aus der Pigment-Polymer-Lösung diffundiert aus dem Niederschlag in die fällend wirkende Flüssigkeit, so daß sich ein nicht-mischbares Einphasen-Lösungsmittelsystem und ein fester Niederschlag bilden.
Der Pigment-Polymer-Niederschlag (Grundmischung) kann durch Filtrieren, Dekantieren usw. von der Flüssigkeit getrennt werden. Es wird anschließend an der Luft oder in der Wärme getrocknet, um die letzten Spuren Flüssigkeit, die an der Oberfläche haften, zu entfernen. Die flüssige Phase, die das aktive Lösungsmittel enthält, kann aufgearbeitet und wieder verwendet werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist von besonderer Bedeutung, wenn Polyacrylnitril als Polymermaterial verwendet wird. Bisher ist es sehr schwierig gewesen, Polyacrylnitril-Pigment-Grundmischungen herzustellen, die eine größere Menge Pigmentfarbstoff enthielten. Mit Hilfe des erfindungsgemäBen Verfahrens können jedoch Grundmischungen aus Polyacrylnitril oder ein* Mischpolymer desselben und Pigmentfarbstoffen hergestellt werden, in denen der Gehalt an Pigment bis zu 80 Gewichtsprozent ausmacht. Es ist ohne weiteres einzusehen, daß eine Grundmischung mit möglichst hohem Pigmentgehalt vorteilhafter ist, als eine Grundmischung mit niedrigem Pigmentgehalt. Je höher die Pigmentkonzentration in der Grundmischung ist, umso kleiner ist die Menge an Grundmischung, die zum Färben eines bestimmten Kunststoffes verwendet werden muß. Darüber hinaus besitzen die erfindungs· gemäß hergestellten Grundmischungen folgende Vorteile:
1. leichte Löslichkeit
2. gleichmäßige Teilchengröße und Verteilung des Pigmentes
3. höhere Farbkraft
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4. größere Durchsichtigkeit des fertigen Produktes
5. verminderte Neigung zur Wiederzusammenballung des Pigmentes.
Bisher sind keine Verfahren bekannt geworden, die hinsichtlich der Einfachheit der Handhabung und der Preiswürdigkeit mit dem erfindungsgemässen Verfahren vergleichbar wären. Daneben ist von ausschlaggebender Bedeutung, daß sich mit Hilfe der vorliegenden Erfindung Grundmischungen herstellen lassen, in denen der Pigmentanteil bis zu 80 Gewichtsprozent der Gesamtmischung betragen kann.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist neben der Herstellung fester Grundmischungen auch die vorläufige Herstellung pigmenthaltiger Dispersionen, die für die Herstellung der erstgenannten benötigt werden. Der Ausdruck "Dispersion" ist im vorliegenden Zusammenhang so auszulegen, daß auch Lösungen und Suspensionen darunter fallen. Obwohl sich das erfindungsgemäße Verfahren sowohl mit Pigmentlösungen als auch mit Pigmentsuspensionen durchfuhren läßt, arbeitet man vorzugsweise aus noch näher zu erläuternden Gründen mit Pigmentlösungen. Auf jeden Pail ist es unumgänglich,, und zwar unabhängig von der Art der Pigmentdispersion, daß das Polymermaterial sich in der pigmenthaltigen Dispersion (Suspension oder Lösung) löst.
Pigmente sind in gebräuchlichen Lösungsmitteln und in Wasser praktisch unlöslich. Ihre färbenden Eigenschaften leiten sich von ihrer Fähigkeit zur Lichtreflektion, Lichtbrechung, Lichtdiffusion und Lichtdurchläisig- ' keit ab. Pigmente, die als Farbstoffe verwendet werden, haben eine definierte physikalische Gestalt und eine meßbare !Teilchengröße. Die Einführung von Pigmenten in Kunststoffe, Polymermaterialien und Überzugsmittel erfordert im allgemeinen erhebliche Energiemengen. Zu^ Herstellung trockner Pigmente ist es z.B. notwendig, beim Mahlen der Pigmentagglomerate zu der gewünschten Feinheit erhebliche Mahlenergien aufzuwenden. Wird das gemahlene Pigment anschließend mit dem Kunststoffbzw. Polymermaterial vermischt, so ist zum Betrieb der Kugelmühlen, Walzenmischer, Sandmühlen usw. wiederum erhebliche Energie notwendig. Häufig kommt es vor, daß sich die Pigmente in dem Polymermaterial wieder zusammenballen oder ausflocken, und zwar gerade infolge der extremen Energiemengen, denen sie zuvor ausgesetzt waren. Durch Einführung des
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Pigmentes in das Polymermaterial in Form einer lösung könnte die bisher notwendige Energiezufuhr vermieden werden.
Die erfindungsgemäße Herstellung von Pigmentlösungen - die Dispergierstufe ist erfindungsgemäß in eine Lösungsstufe umgewandelt besteht darin, daß man ein Pigment in einem polaren Lösungsmittel wie Dialkylsulfoxid, N-Alkylformamid, N-Alkylacetamid, N,N-Dialkylformamid und Ν,ΪΤ-Dialkylacetamid, in welchen die Alkylgruppen 1 bis 10 Kohlenstoffatome enthalten, unter gleichzeitiger Zuhilfenahme eines Lösungsvermittlers löst. Lösungsvermittler im Sinne der vorliegenden Erfindung sind Säuren oder Basen, und zwar anorganische sowohl als auch organische. An sich können beliebige Säuren oder Basen verwendet werden; es hat sich jedoch gezeigt, daß einige Säuren und Basen in bestimmten Mengen und in Verbindung mit bestimmten P-1 pnenten besonders günstige Ergebnisse liefern. Beispielsweise sind grundsätzlich alle organischen Amine als Lösungsvermittler geeignet; für Monoazopigmente hat sich aber insbesondere Monoäthanolamin als brauchbar erwiesen. Ein weiteres brauchbares organisches Amin ist Äthylendiamin. Zu den verwendbaren anorganischen Basen gehören Ammoniumhydroxid, Kaliumhydroxid und Natriumhydroxid.
Von den Säuren haben sich Mineralsäuren und unter diesen wiederum insbesondere HOl und HpSO- als am besten brauchbar erwiesen; in manchen, fällen können aber auch organische Säuren verwendet werden.
Die Auswahl eines sauren oder basischen LösungsVermittlers häng; von dem Pigment ab, welches löslich gemacht werden soll. Mit Hilfe basischer Lösungsvermittler lassen sich vor allem Monoazo-, Azonaphthol Pyrazolon-, Anthracfiinon-, !Thioindigoid- und Phthalocyaninpigmente, ganz allgemein heterocyclische Pigmente löslich machen. Durch saure Lösungsvermittler lassen sich vor allem metallisierte Azopigmente löslich machen. Die Tatsache der Lösung der Pigmente ist deutlich erkennbar. Gelbe Azofarbstoffe behalten beispielsweise, wenn sie in Dimethylsuloxid aufgeschlämmt oder dispergiert werden, ihre leuchtenden Gelbtöne bei, während die Mischung undurchsichtig ist. Nach Zugabe eines Amins verändert die Mischung ihre Farbe nach tief braun rot und wird durchsichtig. Durch Lösen werden nicht-metallisierte Rotfarbstoffe entweder noch dunkler rot, violett oder blau oder ver-
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ändern sich zu helleren Orangetönen. Grüne Phthalocyaninfarbstoffe verändern sich nach blau und werden leuchtender. Anthrachinonfarbstoffe und heterocyclische Farbstoffe verhalten sich unterschiedlich, aber auch hier verändert sich die !Farbe im allgemeinen.
Die Pigmentlösungen werden wie folgt hergestellt: ein großer Überschuß des Pigmentes wird in einem polaren Lösungsmittelz.B. Dimethylsulfoxid, aufgeschlämmt. Der ausgewählte Lösungsvermittler, je nachdem eine Säure oder Base, wird zugefügt, bis sich kein weiteres Pigment mehr auflöst. Der Überschuß an nicht-umgesetz-tem Pigment wird entfernt, so daß ein klares Filtrat zurückbleibt, in welchem das Pigment gelöst ist. Sobald die Löslichkeiten der ausgewählten Substanzen bekannt sind, kann man in einem Arbeitsgang klare Lösungen herstellen, indem man die entspre- λ chenden Mengen der Komponenten vermischt.
Unter den polaren Lösungsmitteln, die erfindungsgemäß verwendet werden, sind'die stark polaren wie Dimethylsulfoxid, Dimethy!acetamid und Dimethylformamid am besten geeignet. Darüber hinaus können auch beliebige andere polare Lösungsmittel verwendet werden, vorausgesetzt, daß sie das betreffende Polymermaterial zu lösen vermögen und darüber hinaus mit der zur Ausfällung verwendeten Flüssigkeit - im allgemeinen Wasser ■ vollständig mischbar sind.
Bei Anwendung der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise lassen sich klare Pigmentlösungen herstellen, in denen die Menge des Pigmentes
bis zu 20 Gewichtsprozent der Gesamtmischung ausmacht. (
Die so hergestellten klaren Pigmentlösungen werden dann in der bereits beschriebenen Weise zu den Grundmischungen weiter verarbeitet.
Wie weiter oben bereits gesägt, lassen sich die Grundmischungen mit Hilfe des erfindungsgemäßen Yerfahrens auch mit Pigmentsuspensionen anstelle von Pigmentlösungen herstellen. Die mit Pigmentsuspensionen hergestellten Grundmischungen haben aber im allgemeinen eine niedrigere Farbkraft und neigen eher dazu, sich zusammenzuballen.
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur weiteren Erläuterung der vorliegenden Erfindung. 10g839/1282
Beispiel 1
In ein Becherglas, welches 100 ml Dimethylsulfoxid enthält, gibt man einen großen Überschuß des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G-. Zu der gewonnenen Aufschlämmung gibt man unter Rühren Monoäthanolamin, bis die optimale Löslichkeit des Pigmentes erreicht ist; anschließend wird das nicht-gelöste Pigment entfernt. Das Piltrat besteht aus 3,0 Prozent löslichgemachtem Pigment und 97$ lösungsmittel, welches sich wiederum aus 81,5$ Dimethylsulfoxid und 18,5$ Monoäthanolamin zusammensetzt. Die Pigmentlösung wird mit einer Dimethylsulfoxidlösung vereinigt, die eine äquivalente Menge von Polyacrylnitril enthält.
Die 50/50-Mischung aus Pigment und Polymer gibt man dann unter Rühren ™ in einen großen Überschuß an Wasser. Sobald die Mischung das Wasser berührt, werden Pigment und Polymer zusammen ausgefällt, so daß sich ein endloser, gefärbter Kunststoffstrang bzw. -faden in dem Wasser bildet. Da die Lösungsmittel in der Pigment-Polymer-Lösung mit dem Wasser mischbar sind, diffundieren sie in dieses hinein, so daß der gefärbte Kunststoffstrang lösungsmittelfrei zurückbleibt. Zur Neutralisierung der als LösungBvermittler verwendeten Base fügt man eine ausreichende Menge Säure hinzu. Ist die gesamte Pigment-Polymer-Lösung in einen festen Strang umgewandelt worden, wird der letztere aus der Wasser-Lösungsmittel-Mischung entfernt und mit frischem Wasser gewaschen, um letzte Spuren von anhaftendem Lösungsmittel und gelöster Salzen zu entfernen/ Anschließend wird der Strang mit Methanol gek spült, damit die an der Oberfläche haftende Feuchtigkeit bei niedrigen Temperaturen, z.B. 50 bis 700C,in einem Ofen entfernt werden kann Die so gewonnene Grundmischung setzt sich aus 50$ Pigmentfarbstoff und 50$ Polymermaterial zusammen. Die Grundmischung wird in eine große Menge farblosen Polyacrylnitrils eingearbeitet, so daß sich ein gleichmaßig gelb gefärbtes Polyacrylnitril als Endprodukt ergibt.
In den folgenden Beispielen 2 bis 13 wendet man jeweils unter Abwandlung einzelner Bedingungen die im vorstehenden Beispiel 1 beschriebene Arbeitsweise an. Die Abweichungen von der Arbeitsweise gemäß Beispiel 1 sind nachfolgend aufgezählt.
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Beispiel 2
Das Polyacrylnitril wird vor aer Vereinigung mit der Pigmentlösung nicht in Dimethylsulfoxid vorgelöst.
Beispiel 5
Man verwendet Dimethy!acetamid anstelle von Dimethylsulfoxid.
Beispiel 4
Man verwendet Dimethylformamid anstelle von Dimethylsulfoxid.
Beispiel 5
Man verwendet p-Azonaphtholrot anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G. Die Pigmentlösung besteht aus 7»0$ Pigment und 93$ lösungsmittel, das seinerseits aus 74,3$ Dimethylsulfoxid und 25,7$ Monoäthanolamin besteht.
Beispiel 6
Chloriertes p-Azonaphtholrot wird anstelle des Monoazofarbstoffea Hansagelb 10-G verwendet. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigment lösung besteht aus 3,7$ Pigment und 96,3$ !lösungsmittel, welches seinerseits aus 86,0$ Dimethylsulfoxid und 14,0$ Monoäthanolamin besteht.
Beispiel 7
Man verwendet anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G· den ' Monoazofarbstoff Litholrubinrot. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung besteht aus 4,4$ Pigment und 95,6$ !lösungsmittel, weicht seinerseits aus 84,6$ Dimethylsulf oxid und 15,4$ Monoäthanolamin besteht.
Beispiel 8
Man verwendet anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G Azonaphthol B.0.N.braun. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung besteht aus 15,9$ Pigment und 84,1$ Lösungsmittel, das sich seinerseits aus 99,0$ Dimethylsulfoxid und 1,0$ Monoäthanolamin busammensetzt.
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Beispiel 9
Man verwendet anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G den Diazöft farbstoff Benzid ingelb OT und alkoholische KOH anstelle von Monoäthanolamin. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung bestand aus 7,4$ Pigment und 92,6$ lösungsmittel, das sich seinerseits aus 97,5$ Dimethylsulfoxid und 2,5$ KOH zusammensetzte.
Beispiel 10
Anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G wurde ein heterocyclisches Pigment, nämlich Ghinacridonrot und anstelle von Monoäthanolamin alkoholische KOH verwendet. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung enthielt 8,0$ Pigment und 92,0 $ Lösungsmittel; das lösungsmittel setzte sich aus 95,0$ Dimethylsulfoxid und 5,0$ Käliumhydroxid zusammen.
Beispiel 11
Man verwendete anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G einen ro-ten Monoazofarbstoff und Äthylendiamin anstelle von Monoäthanolamin Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung enthielt 8,1$ Pigment und 91,9$ lösungsmittel, welches sich wiederum aus 84,6$ Dimethyl sulfoxid und 15,4$ Xthylendiamin zusammensetzte.
Beispiel 12
Anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G wurde Phthalocyaningrün verwendet; anstelle von Monoäthanolamin wurde Äthylendiamin eingesetzt. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigmentlösung enthielt 4,5$ Pigment und 95,5$ lösungsmittel; das letztere setzte sich aus 69,0$ Dimethylsulfoxid und 31,0$ Ithylendiamin zusammen.
Beispiel 13
Anstelle des Monoazofarbstoffes Hansagelb 10-G wurde ein metallisiertes 2-B Rotpigment verwendet; anstelle von Monoäthanolamin wurde Schwefelsäure eingesetzt. Die als Zwischenprodukt hergestellte Pigment lösung enthielt 11,15$ Pigment und 88,25$ lösungsmittel; das letztere setzte sich aus 97,5$ Dimethyleulfoxiä und 2,5$ Schwefelsäure zusammen. Da eine Säure als lösungsVermittler verwendet wurde, wurde an-
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schließend soviel Base zugesetzt, daß vollständige Neutralisation eintrat .
Die Ergebnisse, die bei Anwendung der in den Beispielen 2 bis 13 beschriebenen Arbeitsweisen erzielt wurden, entsprechenden denen von Beispiel 1.
Beispiel 14
Die Versuchsanordnungen gemäß Beispielen 5 bis 13 wurden noch einmal wiederholt, wobei jedoch Dimethy!acetamid bzw. Dimethylformamid anstelle von Dimethylsulfoxid verwendet wurden. Man erhielt in allen Fällen gute Ergebnisse.
Beispiel 15
Man arbeitete erneut wie in Beispiel 1 angegeben, verwendete jedoch nacheinander anstelle von Dimethylsulfoxid folgende Lösungsmittel:
Methy!formamid Dibutylformamid Methy!acetamid In uu%y" '»cetamid Dibutylsulfoxid Methy1-butylsulfoxid Methyl-deeylsulfoxid
Diοcty!formamid (
Konylformamid Dihexy!acetamid Decy!acetamid
Man erhielt in allen Fällen gute Ergebnisse. Beispiel 16
Die Arbeitsweisen gemäß Beispielen 1 bi3 15 wurden noch einmal wiederholt, jedoch unter Abwandlung, daß kein Lösmigsvermittler verwendet wurde. Infolge des Fehlens eines Lösungsvermittiers erhielt man als Zwischenprodukt eine Pigmentsuspension. Die in den Suspensionen ver-Pigmentmenge entspricht der, die sich gelöst haben würde, -ν Sriuro oder Base initer im übr*ftv:; gloicunn Bedingungen alrs
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EAD Cmm -12-
Lösungsvermittler verwendet worden. Die gewonnene Pigmentdispersion wird mit der äquivalenten Menge Polyacrylnitril vereinigt, so daß sich, eine 50/50-Pigment/Polymer-Mischung ergibt, die in der in Beispiel 1 ■beschriebenen Weise/der fertigen Grundmischung aufgearbeitet wird. Die Grundmischung wird einer größeren farblosen Polyacrylnitrilmasse zugesetzt, so daß man als Endprodukt ein gleichmäßig gefärbtes Polyaerylnitrilprodukt erhält.
Beispiel 17
Die Arbeitsweise gemäß Beispiel 1 wird wiederholt; anstelle von Polyacrylnitril wird jedoch Celluloseacetat verwendet. Man erhält entsprechende Ergebnisse. Mit der gewonnenen Grundmischung kann eine größere Menge farblosen Celluloseacetates gleichmäßig angefärbt werden.
Beispiel 18
Man arbeitet wie in Beispiel 1 angegeben, verwendet jedoch Celluloseacetat anstelle von Biyacrylnitril und löst das Polymer in Aceton anstelle von Dimethylsulfoxid. Man erhält auch in diesem Fall gute Ergebnisse. Die gewonnene Grundmischung kann zum Färben einer größeren Menge farblosen Celluloseacetates verwendet werden.
Beispiel 19
Man arbeitet nochmals wie in Beispiel 1 angegeben, verändert jedoch die Gewichtsverhältnisse von Pigment zu Polymer, so daß man Grundmischungen mit folgenden Gewichtsverhältnissen von Pigment zu Polymer erhält:
Pigment/ Polymer
20 / 80
40 / 60
60 / 40
80 / 20
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Beispiel 20
Man wiederholt nochmals die in Beispielen 1 bis 15 geschilderten Ar beitsweisen, verwendet jedoch anstelle von Polyacrylnitril folgende Polymermaterialien:
Dacron Nylon
Butad in-Acrylnitril-Mis chpolymer Polyvinylchlorid
Man erhält in allen Fällen gute Ergebnisse.
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Claims (18)

  1. Verfahren zur Herateilung von festen Grundmischungen, die zum Färben von synthetischen Polymermaterialien verwendet werden, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Pigmentfarbstoff in einem polaren lösungsmittel, insbesondere Dialkylsulfoxiden, N-Alkylformamiden, W-Alkylaoetamiden, Ν,Ν-Dialkylformamiden und N,N-Dia3 ky!acetamiden, in welchen die Alkylgruppen von 1 bis 10 Kohlen-
    ver stoff atome enthalten, unter Zugabe eines LösungseSittLers dispergiert, in der so gewonnenen Dispersion ein Polymermaterial löst, danach zu der Lösung/Dispersion eine Flüssigkeit gibt, die mit dem polaren Lösungsmittel mischbar und gleichzeitig für das Polymer-Pigment-Gemisch ein fällend wirkendes Nicht-Lösungsmittel ist und schließlich das ausgefallene Gemisch abtrennt und aufarbeitet
  2. 2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymermaterial in einem Lösungsmittel gelöst wird, bevor man es der Pigmentfarbstoffdispersion zusetzt, wobei das verwendete Lösungsmittel mit dem polaren Lösungsmittel und mit der zum Ausfällen verwendeten Flüssigkeit mischbar sein muß.
  3. 3) Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polymermaterial Celluloseacetat ist, welches in Aceton vorgelöst wird, und daß man als ausfällend wirkende Flüssigkeit V/asse: verwendet.
  4. 4) Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge— kennzeichnet, daß das Pigment aus einem heterocyclischen Farbstoff, insbesondere einem Monoazo-, Disazo-, Azonaphthol-, Pyrazolon-, Anthrachinon-, !Thioindigoid- oder Phthalocyaninfarbstoff besteht und daß der Lösungsvermittler aus einer Base besteht.
  5. 5) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment der Monoazofarbstoff Hansagelb 10-G, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und der Lösungsvermittler Monoäthanolamin ist.
  6. 6) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment der Disazofarbstoff Benzidingelb OT, das Lösungsmittel Di-
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    methylsulfoxid und der Lösungsvermittler Kaliumhydroxid ist.
  7. 7) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment Chinacridonrot B, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und der Lösungsvermittler Kaliumhydroxid ist.
  8. 8) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment p-Azonaphtholrot, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und der Lösungsvermittler Monoäthanolamin ist.
  9. 9) Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment Monoazorot, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und der Lösungsvermittler A"thy 1 endiamin ist.
  10. 10) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment chloriertes p-Azonaplrbholrot, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid
    und der Lösungsvermittler Monoäthanolamin ist.
  11. 11) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment
    der Monoaaofarbstoi'f IdtholrwVirirot, ύ?.Ψ. Lösungsmittel DimethylsuB oxid und der i·."-' ":y'-'-^'ia^'
  12. 12) Verfallen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment Azonaphtiiol B.O.N.-JJraun, aas Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und
    der Lösungsvermittler Monoätlianolamin ist. (
  13. 13) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment Phtiialocyaningriin, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid und der
    Lb'sungsverinittler Äthylenuiamin ist.
  14. 14) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment ein metallisierter Azofarbstoff und der Lösungsvermittler
    eine Säure ist.
  15. 15) Verfahren nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß das Pigment metallisiertes 2-B-Rot, das Lösungsmittel Dimethylsulfoxid
    und der Lösungsvermittler Schwefelsäure ist.
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  16. 16) Terfahren nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch ge* kennzeichnet, daß man Eur Herstellung der Dispersion das Pigment In fein zerteilter fester lOrm in dem polaren !Lösungsmittel suspendiert.
  17. 17) feste Örundaischung, dadurch gekennzeichnet, daß sie gemäß den Ansprüchen 1 bis 16 hergestellt worden ist und aus Polyacrylnitril oder einem Miachpolymer des Acrylnitril und einem Pigment färbst off besteht, wobei die Menge des letzteren etwa 20 bis 80 Oewichtsprosent der Geβamtmischung ausmacht.
  18. 18) urundmischung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge des Pigmentes etwa 50 bis 75 Gewicht epr oeent der öeβamtmischung ausmacht.
    für . Ohas. Pfiser & 0o.f Inc» Hew York, K.Ϊ., V.St.A.
    (Iv
    Rechtsanwalt
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DE19661694744 1965-08-03 1966-07-30 Verfahren zur Herstellung von festen Grundmischungen zum Farben von syntheti sehen Polymerisaten Expired DE1694744C (de)

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