DE1692865U - Blumenvase. - Google Patents
Blumenvase.Info
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Description
-
Ilumeavane Die Frfimdung betrifft eine Blumemraee für Pahr2euge-,'vor- nehmlieh für Srafwagen, die orzagswsise am Armetarenbrett befestigt werden ka=* Solche BlumenvaBen sind allgemein bakmmt. Dfe erfolgt beispielsweise am Ars&tarenbrett derart, daS es angebohrt und ein Halter besonderer Art an ihmverschraubt w : Lrd. Dieser BalteriBtBiteinerkeilförmigenflache versehen, ie als Xapp- lengsglied zwischen dem am Armaturenbrett feetgesehraubteli Halter und einem entsprechenden Teil am der Blumenvase dient. Diese Art der Befestigung der Bismenvaeen ist a'aJSere. rdentlioh nachteilig,. zunächst einmal muß das Armaturenbrett mit werdang um den Baitsr n befestigen Bieeer Halter bleibt ferner stehts s m tdUe et ; 7er=de3s mit dem rmatnrenbrett-verbunden snd irkt unschön, esn die Blamen- &se'Tom Halter abgenommen wird beispielsweise äann enn gerade keine Blumen zar ? erfagunß stehen. Der Balfe ? mit seinem. kantigen Snpplangsglied ist etSrend und birgt die Gefahr on Terletzangen und Beschädigung Ton Eleidunßestücken in sich. Um solche Bssehädi- ßungen bzw. Terletzmngen zu verhindern wird daher im allgemeinen die Blumenvase am Armatu.-enbrett auch da= belaesen, we= sie leer ist und-keine Blumen enthält* Gemäß der rfindang seil eine BlamnRse geschaffen werden, die vornehmlich am Armaturenbrett oder auch an sonstigen Stellendes Sraftwagens befestigt werden kann, ohne daß Bohrungen c6er sonstige daS BeS-es rge he beschädigende'SaSnahmen getrcffen werden massen ferner seil die BIcmenvaBB zn jeder beliebigen Zeit abgenommen werden Snnen, ohne da£ die zuvorige Bef-e£-tißung irgemdwialehe Spuren hintezläßt. Insond-erheit sollen amArmaturenbrett keina Teile befestigt bleiben, die. nach Abnahme der Bl-omenvase zu Verletzangen oder Beschädigungen 'von Kleidungsstücken niass geben können, JB A e w er in Z Xeo 2) iene Auf gabe *-lrd ge » U der lwflndumg Zelbzty Indim Dauer- magnete als Befeßtiuagsmittel erw&ndt wer&en Die Baaermagnetc haften am Armaturenbrett und tragen damit die an den&aneten befestigte Blumenvase, ohne daß das Armat&renbrett mit Iche= c. dgl. versahen werden masB und ohne daß der lack od-et die PolJtur beschädigt werden. Die BlameNase daher eder&eit. abjganBmmen werden, &hne daß && Armaturenbrett diß geringstem Spuran eichtbar sind. Ee ist ferner möge. die Blumenvase an jeder beli-ebigen Stelle, insbesondere des Armaturenbrettes anzbriBa SB behaglich der oählten Stelle je &aoh deR'vorliegenden Bedürfniseen z wechseln. Besondere 2welche ist es, das Baften durch ein cder mehrere flache Dauermagnetsysteme zbewirken. Diese Dauermagnetsysteme bestehen aus einem Bankrecht zur Haftfläche magnetieierten Oxyd- Magneten gor etwa der Zusammenaetzung Ba0. 6 Pe 20". Der kaanat befindet sich in einer ei-nendig offenen deren aufragender Rand isolierend mit dem Magneten verklebt ist. Es ißt zweckmäßige zwei Dauermagneteetems dieser Art in cherichtung hintereinander anzuordnen, wobei dt&se Systeme an dem die eigentliche Vase tragenden Bügel befestigt sind. Unter Umständen ist es auch vorteilhafte die Daoermagnetsysteme in DreiecksaBordnBn - vorzusehen, Bc daB eine Haftung an drei Stellen gewährleistet ist. Diese ist deshalb zwecm&ßiß, weil insbesondere die Armaturenbretter der Xraft-wa&entypez unterac.. niedlich gebozeue Fläch= aufweisen. Die Jtzipaesung an dieue gebogenen Flächen kann auch cladurch geföraert werden. daß die befestigung der Magnete an dem die eigent- liche Vase tragenden Bügel nachgiebig gestaltet w : Lrd. Zu diesem Zweck kann eine Elatte lE*ail3e a a>t K tBt os vorgesehen sein, die die Magnete trägt und in sich nachgiebig ist. Diese Anordnungen haben den besonderen Vorzug, daß praktisch die bekannten AUEfShrangsformen für Binmenvasen weiter verwendet werden können. Bekanntlich Eitzen die Blumenladen in einem Bügel, an welchem das Ru. pplungSjglied befestigt ißt, das in das entsprechende Glied eingreift, das bei den bekannten Anordnungen am Armaturenbrett angeschraubt ist. Dieses Kupplungsglied wird ersetzt durch die gewünschte Sagnetanordnung. Es ist aber sneh möglich, dia an&tBystame rS&kmärtg 4&m a e ferz£e irffi de oSx tZ SiM der Iamsayase festzukleben, ei asearesa. asstsll wirä 4er BanermagnstrSgr anselte eder eshract* Bine weitere iSSliehksit beßteht darin die SLamespase süß einem v-zugsweise nagiebigem anetstof hsrzstelen. jBte Dauermagnete werden in Einfach-c&er S&hrfsBhaBardBang. in äi-e an&asg. r jSmstseffy&se ing&lassB so daS diese nie Segnete ganz er teilweise mschließt. In di&aem Fal ; k6sDen &in oder &nc mehrere flaestabf rmige arzngseiss mit aufrageDden Pollen vergehtne 1) auezmmgnete in die Tanduzg eimgelungen werdem. Assteile der flaeban BsssrmagnetsyEteme Ssnen auch zylindrische DauermsgnetBystese-verwandet werden, wobei der Dauermagnet anter ZvJ-se, benfügung einer iiieht Hülse in eine wo-Ich- magnetische Hülle eiuseeetzt ist. Die Haftkraft der zur Verwemdung Nere>eschlagener Dauermaßnet- Systeme ist BÖ groB, daß sie niet darch die Laeksehict des . A-rmatur-enbr-ettes-beeintr-ächtiot-wird. Darüber hinaur-Ist es noch möglich, die Haftfläeiien der Dausrmagnetsysteme Stil einem rauhen ßteff za. Sberziean der ein Abgleiten an des glatten Lackflächen verhindert su daß die Blumenvase aach unter influss der in Eraft- wagen auftretesde-n rEebRterangeB und TiratieEeE so faet eitst, als sei ie angee'chrsaibt Als Serzag hat sich vornehmlich S-a-ami bewährt. In den Zeichnungen etellt Abb. 1 einer : Blumenvast mit dem Befestigangsmittel gemäß der 4ar. Die Blumezwase l wird in üblicher eise cn einem sie-am&ahlieB&ndsn Bügel 2 gehalten, n diesem Bügel ist eine Platte 3 befestigte auf der zwei Sagnetsysteme in Aeherichtung der Tase hintereinander angeordnet sind. Die Magntsysteme bestehen ans einem flachen sweckmäSigsrweise runden Dauermagneten 5 snd zwar ans einem sogenannten Oxydmagneten der etwa die ZusammensetzNng BaO pC besitzt und durch Sintern 2 3 hergeBtellt ist. Biese Magnet 5 iEt< wiB aus Abb. 2, die einen senkrechten Schnitt durch ein jßagnetsystem darstellte ersichtlich in eine-6 eingesetzt* die einendig offen ist, so daß die-Haftfläche 7 frei bleibt. Der aufragende Rand 8 i. s't, wie bei 9 angedeutet, mit dem BSagneten 5 verklebt wodureh neben der Be, fest : Lßt4g auch =oh *-iue wasa*U-Kohe Istlatten segenüberdtr B iS AUGd e ~*tscS l n g Balle 6 erzielt wird, Die Eaftfläche'7 wird mit einem Überzng ans j-aBhem Steff und zwar insbesondere aus Stammt versehen. Die NagnetByBteme, die vsr&ngeweise in Doppel&nordBang abge- sehen werden, wie snB . bb. l ersichtlich, werden senkrecht ur Haftfläche magnetieiert wie dies durch die eingezeichneten Bacii- stabes angedeutet ist, Eeietersichtliche &a. S es noch möglich ist, nter Fortlassen des Bügels 2 und der daran es ea Plat 13 die Nagneteysteme mit ihrer rückwärtigen Fläche unmittelbar an der ? &se selbst feBtzniEleben.' Eine weitere Ausführungsform ist in Abb. 3 und 4 dargestellt, wobei Abb. 3 eine Ansicht und Abb. 4 ein Schnitt längs der Linie wot 3 e hbbx 4 e de A-A der Abb. 3 ist. Die Blumenvase l besteht in diesem Falle ans einem Kunststoff geeigneter Art und in 4ie andnng lc ist ein Dauermagnet 11 eingelassen, und zwar derart da wie a&s Abb< 4 ersichtlich. dar Magnet teilweise von der Xunetmasse amschlosßsn ist, so daß er festgehalten wird. Der Magnet 11 hat im gewähltangsbeispiel die orm eines Stabes, der mit bevorzugten aufragenden Polen 12-versehen iet. Vorteilhafterweise wird hierfür ein Dauermagnetwerketoff mit mög- lichst hohem Energiewert, vor allem mit hoher Koerzitivkraft verwendet, beispielsweise von der Art der bekarmten Aluminium-Legierungen mit magnetischer Vcrzgsriehtun. Diese Anordnung hat den'Vorzug einfacher Berstellung und wem ein Kunststoff für den Vasenkörpee 1 verwendet wird, der im einem gewissen Umfang nachgiebig ist,. ist es besonders einfach, die Haftung an gewölbten Flächen zu bewerkstelligen,'zumal wenn mehrere Dauermagnete in der eise in die Landung eingelassen sind, wie dies für die Einfachanordnung 11 gezeigt ist.-Bs Ist selbstverständlich möglich, einen Dauermagneten von der bei 11 gezeigten Form auch in Verbindung mit anderen Ansfuhrungeformen zu verwenden.' Abb. 5 zeigt eine AnsfShrsngsform von der Beseite. Die an der Tare 3-sas beliebigem erksteff befestigte Bauermanettr&ger- pl&tte 13 ist mit den BaersagetsyetemeB 14 in Breie&kssnordnang "versehen.. miter mstänäen ist es xecm&Si, bei allen AnefShmnsfoxmen eimim-zusätzlichen Stützpunkt 15 aus Gumäi vo=usehem, ua auf diese eise ein Abkippen der Ssamteinrictang'van der Haftwand zn ver- hindern. Diese Anordna-c jEsjm en besonderer Beetang sein enn die Eaftwand'sie dies bei Armaturbrettem häufig der Ball ist, starke. SrSmBsen aufweist Von besonderer Bedeutnng sind solche zusätzlichen GummistStzpnnkte wens., wie im AuefShrangsbeispiel Abb. 3Tmd4t ms'ein Dauermagnet erwedet ird. Ißie ohne weiteres verständlich, bedeutet es keis. Abseichen Tom Grundgedanken der Erfindung, wenn erkmale der einzelnen AnsfTEhrangsfcrmen in anderer Zusammenstellung, verwendet werden.
Claims (1)
-
iM 1, k - BtKB&aepr&che l. BItaaenTase fSr FaareeugevcmehBilich jEraftwagen nnd insbesondere zum Befestigen am Armaturenbrett, geksan&eichnet. dych Banßrmagne- te als eerti, çag 2. Avise nach Anspruch le gekennzeichnet durch ein oder mehrere flache Dauermagneteyeteme, bestehend aus insm Bankrecht zm* Baftfla. che magnetisierten OxydmagneteB (etwa der eamm&nsetzang Ba. O 6 FepO) nnd einer einendig offenen WeichsisenhSlle, deren aufragenden Rand isolierend mit dem Magneten verklebt Ist. 3. Blamenvase nach Anspruch 1 bis 2< dadurch gannzeichnet daß zwei Dauermagnetsysteme in Achexichtung amgeordnet und an dem die eigentliche Vase tragenden Bügel befestigt sind 4. Blumenvase nach Anspruch l bis 2, gekennzeichnet durch drei Dauermagnetsysteme in Breiecksancrdnang. 5. Binmenvase nach Anspruch l bis 4<. gekennzeichnet derch eine nach- giebige Befestigung der Nagneteysteme an dem die Vase tragenden : Bügel. 6. Blumezivase nach Anspruch 1 bit 49 dadurch gekenn eichnetf daß die Magnetsystems am Glas, Metall oder dergleichen der eigentlichen Vase angeklebt sind. 7. Biumenvase nach Ansprach l, gekennzeichnet durch eine T&ee aas vorzugsweise nachgiebigem Kunetstorf und von der Vaaenwandung teilweise oder ganz umschlossene Dauermagnete in Einfach-oder Mehrfachanordnung. 8. Blumenvase nach Anspruch l biß 6 oder 7 gekennzeichnet äurch einen oder mehrere flachstabfürzige, Norzugeweise mit uufrageudez Holenden versehene Dauermagnete. 9< SLBBBRVSjMSse An&preb. 3. Mc S &d&ro& eBBazeichnßt d&B . ie'Sa. ftflächen der aseTmagnesyeme iait inem xahen Steffi insbesondere mit smi, aerzgan sind<
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1953
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