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DE1803994U - Kernmagnet-lagerung. - Google Patents

Kernmagnet-lagerung.

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Publication number
DE1803994U
DE1803994U DEB39422U DEB0039422U DE1803994U DE 1803994 U DE1803994 U DE 1803994U DE B39422 U DEB39422 U DE B39422U DE B0039422 U DEB0039422 U DE B0039422U DE 1803994 U DE1803994 U DE 1803994U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
core magnet
bridge
core
magnet storage
storage according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB39422U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST und WILHELM BERTRAM FABR
Original Assignee
ERNST und WILHELM BERTRAM FABR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST und WILHELM BERTRAM FABR filed Critical ERNST und WILHELM BERTRAM FABR
Priority to DEB39422U priority Critical patent/DE1803994U/de
Publication of DE1803994U publication Critical patent/DE1803994U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F7/00Magnets
    • H01F7/02Permanent magnets [PM]
    • H01F7/0231Magnetic circuits with PM for power or force generation
    • H01F7/0252PM holding devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C39/00Relieving load on bearings
    • F16C39/06Relieving load on bearings using magnetic means
    • F16C39/063Permanent magnets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Coils Or Transformers For Communication (AREA)

Description

  • Kernmagnet-Lagerung Das Gebrauchsmuster bezieht sich auf eine Kernmagnet-Lagerung für die Drehspulensysteme von Meßgeräten, wie sie beispielsweise bei Belichtungsmessern oder für den Einbau in Kameras usw. in Frage kommen.
  • Die ortsfeste Lagerung solcher Kernmagnete ist deshalb schwierig, weil es sich um Kleinteile handelt, deren magnetische Feldstärke möglichst unbeeinflußt von Befestigungsmitteln wie Schrauben usw. bleiben muß, ganz abgesehen davon, daß bei diesem Massenartikel die einfache und billige Herstellung der Lagerung
    sehr wesentlich ist.
    i-
    Die Neuerung erfüllt obige Bedingungen und bringt
    darüber hioffl noch den weiteren Vorteil mit sich, daß
    sie eine sehr dauerhafte Verbindung mit dem Kernmagnet
    schafft, was für diese Geräte, welche der Kontrolle
    entzogen und im Falle einer Reparatur nur einer Fachkraft zugänglich sind, ebenfalls wichtig ist.
  • Gemäß der Neuerung besteht die Lagerung aus einer den Kernmagnet an einer seiner Stirnflächen
    haltendenBrücke.
    Auf diese Weise ist eine großflächige Saftstelle
    f C fF
    ermöglicht, die den Kernmagnet zentral und zwar
    ohne zusätzliche mechanische Verbindungsmittel wie
    Schrauben, Nieten od. dgl., so daß durch diese bau-
    lich. Vereinfachung auch in wirtschaftlicher Hinsicht günstige Voraussetzungen gegeben sind.
  • Die Zeichnung zeigt ein Beispiel des Gebrauchsgegenstandes in Fig. 1 in Seitenansicht mit teilweisem Schnitt und in Fig. 2 in Draufsicht.
  • Mit 1 ist der permanente Kernmagnet eines Drehspulengerates (nicht dargestellt) bezeichnet, welcher bei dieser Ausführung mit seiner kreisförmigen Oberseite durch eine Klebstoffschicht 2 mit der Brücke 3 festverbunden und dadurch mit dieser zu einem Ganzen viereinigt ist.
  • Die Brücke 3 besteht bei der gezeichneten Ausführung aus einer dem Kernmagnet 1 angepaßten Fassung, in welche die Klebstoffschicht 2 eingebracht und auf welche der Kernmagnet 1 eingepreßt ist. Von der kreisförmigen Fassung 3 zweigen gegenüberliegend die Arme 3' ab, welche an ihren freien Enden umgebogen und auf dem den Kernmagnet 1 umgebenden Ring 4 befestigt sind.
  • Der in diesem Fall hängend an der Brücke 3 angeordnete Kernmagnet 1 ist demnach durch eine großflächige Klebeschicht 2 sehr dauerhaft mit der Brücke verbunden und zwar unter Fortfall jeglicher weiterer Befestigungselemente mechanischer Art. Es ist auch möglich, den Kernmagnet 1 durch Passitz, also ohne Klebschicht in die Fassung der Brücke 3 zu klemmen.
  • Die Ausbildung der Brücke 3 richtet sich nach der jeweiligen Gesamtbauart des Meßgerätes und kann infolgedessen sehr vielseitig sein.
  • So ist es möglich, den Kernmagnet 1 auch auf seiner unteren Kreisfläche mittels einer zweiten BrUkke zu lagern, welch'letztere wie die obere Brücke
    ausgebildet sein kann. Der Kernmagnet ist dann gewis-
    sermassen zwischen zwei Brücken eingespannt, eine Ausführung, welche sich unter Umständen für gr6ssere Kemmagnete eignet. Die zweite Brüoke kann wieder eine Klebstoffschicht oder auch eine Fassung im Sinne der Fig. 1 und 2 erhalten.
  • Ferner kann die Brücke 3 bei Kernmagneten mit sehr kleinen Durchmessern als einfacher Streifen von konstanter Breite gestaltet sein, auf dessen einer Seite wieder der klebrige Belag aufgebracht ist. Dieser Streifen kommt quer über den Kernmagnet 1 zu liegen und die vorstehenden Arme 3'sind dem jeweiligen ortsfesten Teil angepaßt, welcher in der Nähe des Kernmagnet 1 sich befindet.
  • Anstelle einer zentralen Scheibe kann die Brücke auch als Ring ausgebildet sein, dessen Innenseite wieder mit der Klebstoffschicht versehen und auf den Zylindermantel des Kernmagnet 1 aufgeschoben ist. Natürlich ist dieser Ring sehr schmal, so daß er die Feldstärke des Magnet nicht nachteilig beeinflußt.
  • Unter Umständen genügt es, den Ring aufzuschneiden und als reder auszubilden, wobei der Klebstoff wegfällt.
  • Alle diese Lösungen können in Metall oder auch in Kunststoff ausgeführt sein.

Claims (5)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Aus einer den Kernmagnet haltenden, am Rückschlußring befestigten Brücke bestehenden Kernmagnet-Lagerung für Drehspulensysteme von Meßgeräten, d adurc h g ek e n n z e i c h n e t, daß die Brücke eine den Kernmagnet (1) an einem seiner Ränder selbstklemmende Fassung (3) hat.
  2. 2. Kernmagnet-Lagerung nach Anspruch 1, da durch g ekennzeichnet, daß die Fassung (3) in Verbaudung mit der Brücke als dem Kernmagnet angepaßter Topf ausgebildet ist.
  3. 3. Kernmagnet-Lagerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassung (3) einen Ring bildet.
  4. 4. Kernmagnet-Lagerung nach Anspruch 1-3, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Kernmagnet am oberen und unteren Rand mit der Brücke verklemmt ist.
  5. 5. Kernmagnet-Lagerung nach Anspruch 1-4, d a d u r c h gekennzeichnet, daß die Brücke (3, 3') aus Kunststoff besteht.
DEB39422U 1959-11-20 1959-11-20 Kernmagnet-lagerung. Expired DE1803994U (de)

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DEB39422U DE1803994U (de) 1959-11-20 1959-11-20 Kernmagnet-lagerung.

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DEB39422U DE1803994U (de) 1959-11-20 1959-11-20 Kernmagnet-lagerung.

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Publication Number Publication Date
DE1803994U true DE1803994U (de) 1960-01-14

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