DE1691889U - Schutzhandschuh. - Google Patents
Schutzhandschuh.Info
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D19/00—Gloves
- A41D19/015—Protective gloves
- A41D19/01505—Protective gloves resistant to mechanical aggressions, e.g. cutting. piercing
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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- A41D19/01594—Protective gloves with accessories, e.g. tools, receptacles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
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Description
"Π
PATENTANWALT
/Doppe
STUTTGART-W Silberburgstraße 140 A
-Postfach 1186
■Ruf 65308 Telegrammansdirifh PAWA Stuttgart
^Ueutsehe Tat-eniam-t
ll-ia c ii ie n "S
Sitte rennen ΐΐβ
mein Zeidien I
-Mein Zeichen
»12011·
1SeI;
Tett:
IFIiτ
anelde ich den im den Anlagen beschri-ebenen Gegenstand als
S«brauohsmiist«T an und beantrage seine Bintxagung.
Die Bezeichnung lautet:
Pri ο rit ät serklärung:
Die Anmeldegebühr τοη UM 18.— ^wixd überwiesen werden, sobald
das Aktenzeichen mitgeteilt ist, ebenso die Gebühr von UM 5. — %äpr— für 1 -3JJ£- Übe rs tück (e) , um df^en Zusendung gebeten
•wird.
Patentanwalt
Anlagen
2 Uoppel dieses Antrags, Beschreibung m. Ansprüchen, dreifach,
■-^l -Blatt Zeichnung, dreifach,
.1 "vorb. Empfangsbescheinigung, 1 Vollmacht.
(Bunke)
Postscheckkonto Stuttgart 40533 ■ Stadt. Girokasse Stuttgart 2951έ
Soimtzbandschuli
'K ^- feuerung T>ezieat eich auf SohtttzhanäBOöaliei wie «le
Hantleren mit scharfkantigen Segenstanden, £ ·&· mit 21echplai
ten, in y/ericstätten !benutzt werden. 3ei den bekannt en für diesen
!Zweck ^bestimmten Schutzhsndschuhen besteht der Innenteil im allge
--meinen aus Xeder und der AuBenteÜ auB irgendeinem Textilgewebe, '
Auch gutes ieder wird ττρη den Kaaten acherfer Sieche BOhnell.
durchgeschnitten, Wenn dies geschieht, besteht stets die Gefahr, daß der Benutzer sich Terletst -und dai "seine Arbeitskraft dem
IBetriefc. einige Tage Terlorengeht. * .
Die !Teuerung -besteht darin, tda2 der Schutzhandschuh mindestens
in Terbindung mit den^Hand- Tand Hngerinnenfläohen <ejbae gegen
Durchschneiden widerstandsfähiget eher leicht tormverimderlicKe
metallische Schicht, Torsugsweise aus lietalldrahtgeTjilden, aufweist.
Hie metallische Schicht HaBt sich außen auf dem die Innenfläche der Sand lind der Finger bekleidenden Handschuhteil anbringen;
^vorzugsweise wird sie jedoch als Einlage zwischen der aus
Seztilgewebe? ieder öder dgl« bestehenden Außenschicht und einem
Jutter befestigte Die Einlage iann aus Srahgeflecht oder Drahtgewebe
bestehen» Jm ßrenzfall genügt auch eine iage in beliebiger
} Jctieiin Iianggricfatung aäes ^ *
Γ' _ HandBOhuhs verlaufen» Bei einer bevorzugten Aueführungsform ist
Λ., , die Panaer schicht'aue ine inanderhängend en Singen gebildet, aleo
' , ähnlich beschaff en wie «in Kettenpanzer- J)ie einzelnen Hinge flie-.,"*
ser Panzerachicht «ind vorzugsweise aus Sisen- oder Stahldraht, ge·
λ /gebenenfalls aus micnt tröstendem Stahlclraht nergestellt, Die Panzerschicht
kann aus wenigen größeren Hingen oder Kettengliedern zusammengesetzt sein, ist aber vorzugsweise von gewebeähnlicher.
Feinheit, z.B. so, daB der Durchmesser der Innenringe zwischen
0,5 und 3 mm liegt» Sie Panzerschicht kann in eine die obere und
die untere HandBChuhhalfte zusammenhaltende Naht eingefaßt «ein,
eie kann aber auch um Ihren land herum mittels einer besonderen
Naht an den anderen, den Handschuh bildenden Schichten angenäht eein.Schließlich kann sie auch eingeklebt sein« Sowohl für dae
Einnähen als auch für das Einkleben kann es, je nach der Ausbildung
der Panzerschicht, zweckmäßig sein, den Sand der Panzerschieb
Baumartig zu festigen, s.B. durch Abketteln, vorzugsweise «bar
durch Eintauchen in sich später verfestigenden, aber ausreichend elastisch bleibenden Kunststoff. , ' .
Die Zeichnung zeigt als AusfUhrungsbeispiel einen neuerungsgemäß
ausgebildeten Fäustling« ."" . *
Pig« 1 ist. eine Untersicht «ines neuerungsgemäJ2 ausgebildeten
Handschuhs in verkleinerter, schematisierter Darstellung.
Pig. 2 ist ein Schnitt nach Linie II - TI in Pig.1 in vergrößertem
Maßstab,
Pigc 3 zeigt, ebenfalls in größerem HaSstab, einen Ausschnitt aus
einer kettenpanzerähnlichen Panzerschieht'.
Bei dem gezeichneten Beispiel ist die Außenfläche der Handschuh-U2.terseite
durch einen Lederfleck 1 gebildet. Auch der Däumling 2 besteht aus Leder. Auf der Oberseite besteht der Handschuh dagegen
aus einem Stück !textilgewebe 3» aus dem auch eine Manschette 4 vor den Lederfleck 1 gesetzt ist. Die die Oberseite und die die
Unterseite bildenden Stoffteile sind durch eine rin^sumlaufende Saht 5 zusammengehalten. Auf seiner Innenseite ist der lederne
-3 -
Claims (10)
1) Zum Hantieren mil; scharfkantigen Gegenständen, z.B. Blechplatten
bestimmter Schutzhandschuh, insbesondere Kiuetlins, dadurch ^ekenneeichnet, 4LaB mindeatene in Verbindung mit den Hand- -and
Pingerinnenflächen des Handschuhe eine gegen Durciiachneiden wider st and efähige, aber leicht iormveränderliche metallieche Panzer
echicht, vorzugsweise aus Metalldrahtgebilden, angebracht 1st»
2).Handschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Panzer
scnicht als Einlage zwischen einer Außenechicht aus Textilgewebe,
leder oder dgl» und einem Slitter aus ähnlichen Werkstoffen angebracht ist. -
3) Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, da^ die
Tanzerschicht aus -Drahtgeflecht besteht·
4) Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Panzerachicht aus JJrehtgewebe besteht.
• 4 ·
5) Handschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
J die Panaersohicht aus einem äue ineinanderhängenden Hingen gebildeten, kettenpanzerähnlichen Gebilde "besteht, dessen Binge vor-
• züge weise aus Eisen- oder Stahl draht, gegebenenfalls aus nicht-
>' rostendem Stahldraht hergestellt eind.
6) Handschuh nach Anspruch 1 und 5* dadurch gekennzeichnet, AbB die
kettenpanzerähnliche Schicht von gewebeartiger Feinheit ist, 2«B« so, daß der Durchmesser der einseinen Singe zwischen 0,5 und
3 mm liegt. ■
7) Handschuh nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Panzerechicht angenäht ist, vorzugsweise in die
den oberen und den unteren Handschuhteil zusammenhaltende Naht mit eingefaßt ist.
8) Handschuh nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einlage an ihrem Sand ringsum mit einer besonderen Naht an oder zwischen anderen Schichten des Handschuhs befestigt ißt.
9} Handschuh nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die ?anzerschicht ein- oder aufgeklebt ist, z.B.
unter Verwendung von Kunsthers-Klebstoffen.
10) Handschuh nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, da£ die ranzerschicht an ihre;;. Rand in sich saumartig gefestigt ist, z,B« durch Abketteln5 vorzugsweise aber durch
Eintauchen in sich später verfestigenden, aber ausreichend
elastisch bleibenden kunststoff.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ3161U DE1691889U (de) | 1954-11-25 | 1954-11-25 | Schutzhandschuh. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ3161U DE1691889U (de) | 1954-11-25 | 1954-11-25 | Schutzhandschuh. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1691889U true DE1691889U (de) | 1955-01-20 |
Family
ID=32185247
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ3161U Expired DE1691889U (de) | 1954-11-25 | 1954-11-25 | Schutzhandschuh. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1691889U (de) |
-
1954
- 1954-11-25 DE DEZ3161U patent/DE1691889U/de not_active Expired
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