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DE1617842U - Vorrichtung zur erleichterung des schwimmens. - Google Patents

Vorrichtung zur erleichterung des schwimmens.

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Publication number
DE1617842U
DE1617842U DE1948D0013435 DED0013435U DE1617842U DE 1617842 U DE1617842 U DE 1617842U DE 1948D0013435 DE1948D0013435 DE 1948D0013435 DE D0013435 U DED0013435 U DE D0013435U DE 1617842 U DE1617842 U DE 1617842U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hand
handwurael
aas
open
fastening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1948D0013435
Other languages
English (en)
Inventor
Anna Juris
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1948D0013435 priority Critical patent/DE1617842U/de
Publication of DE1617842U publication Critical patent/DE1617842U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

DRESDEN-Ä. 24
Menschen sind von Satur aus nicJPPbefähigt, zu schwimmen., sondern erlernen dies erst dur ch tlbunge Das liegt namentlich s ' daran, daß ihre Fände nicht mit Schwimmhäuten zwischen den Pingem ausgestattet sind, wie die entsprechenden Gliedmaßen bei Wassertieren und Schwimmvögeln»
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Menschen das Schwimmen zu erleichtern· Eine ^andschuhähnliche Torrichtung, bei der die Pinger*durch Schwimmhäute verkörpernde Teile miteinander verbunden sind, würden zur Toraussetzung haben, daß man beim Rückwärtsstoßen die Pinger spreizt, eine Tätigkeit^ -die außerordentlich ermüden würde* ~ . Gegenstand der Erfindung ist demgegenüber eine Torrichtung zur Erleichterung des Schwimmens, bestehen.d aus einer die flache Hand mit abgespreiztem Daumen noch etwas überragenden Scheibe aus einem dem Wasser Widerstand leistenden biegsamen oder auch mehr oder weniger steifen Werkstoff, z.B. Gummi, Gummiersatz, weicher Kunstmasse, Kork o.dgl* und Organen zum Befestigen an der Hand, ζ·Β· breiten Schlaufen aus Gummi o4dgl* Eine solche Scheibe macht es unnötig, daa?'man die Pinger spreizt und sie verbreitert dennoch die beim Wasserrückstoß wirksame Fläche« Als Befestigungsorgan kann vornehmlich auch eine die Hand und den Daumen umgreifende handschuhförmige Hülle verwendet werden, deren eine Wandung durch die Scheibe verkörpert wird* Diese Hülle läßt man dann im Bereich der Pingerspitzen und der Handwurzel offen, so daß etwa eindringendes Wasser wieder austreten kann» Der Raum des Handschuhes kann durch eine in dichtung iV der Pinger verlaufende Imht noch unterteilt werden, um die
Befestigung an der Hand zu verbessern· Um das Aufstreifen .solchen nandsohuhähnlichen Soheibe auf die JEand zu
erleichtern, kann die Hülle von der öffnung her bis in
" ." ' .'-- den Bereoin der Daumenwurzel offen bleiben und dort ein Dru< knöpf,ein Biemen o.dgl.sohneil lösbarer Verschluß vorgesehei .... ; !., ■ ' ■- sein·· ', .
■'·■-. fertigt man die Scheibe aus einem sehr dünnen Werkstoff
1 "-.'·■:. ■ wie gummiännlichen Zunstfolien (z.B·Igelit),so empfiehlt es
• sichjzwei scheibenförmige Zusohnitt· an den freien Bändern
• - ; ein oder mehrmals nach einer Seite umzuschlagen und diesen
, Ί " Hand zu versteppen, der dann bei Seiden Schichten einander . r zugewendet ist* Auf diese Weise entsteht ringauai eine ver·* v\~ hältnismäßig kräftige Versteifung,die noch durch geeignete (" eingelegte Mittel verstärkt werden kann. *
In.der Zeichnung ist ein Ausführüngsbeispiel der Brfin-' dung dargestellt·
^ Die Vorrichtung zur "Erleichterung des Sohwimmens besteht aus einer Scheibe l,die aus zwei dünnen Schichten gebildet sein icann, deren Handbereiche la aehrfach. umge*· faltet und dann durch eine Saht 2 miteinander versteppt sind, 1 so daß sie ringsum eine Versteifung bilderuDi«'Befestigung
f dieser Scheibe 1 erfolgt beispw· durchBänder 3, dife die Hand
ι und den Daumen eng umschlingen.Zweckmäßiger ist eine hand·
- 'schuhartige Ausbildung dadurch, daß mittels einer ffaht 4
eine Hülle 5 befestigt wird,die jedoch im Bereich der Finger-J spitzen und der Daumenspitze nicht durchgeführt ist, so daß
I -■ dort öffnungen entstehen, die in den Handschuhraum einge-I drungene3 Wasser wieder austreten lassen« Im Bereioh der Hand«
^ wurzel, von wo aus die Hand eingeführt wird,unterbleibt die J ' ' '■ - ' '
r- ^ χ Verjnähung ebenfalls und zwar bis in den Bereioh der Daumen-'
• - ■■*·.. N'
I ' , wurzel· Dort «fmpfi&hlt sich die Anbringung is ines Druckknopf es
; Γ y- - ■■ 6, eines Siemens oder ähnlichen sohnell lösbaren Verbindung»·
ν .. . ~ --. - - »4t4Ai«.»4. Hand, wird so eingeführttd$ß die „Finger dicht/
« nebeneinand er liegen, ohne gespreizt werden zu. mttelaaht 7 zwischen dem 3» und 4# Jinger kann zweckmäßig sein,- um die HaL tewirkung zu verbessern·
Verwendet man für diev Scheibe Preßkork, Baetgeflecht oder ähaliohdistittel, so ist ein Überzuglack empfehlenswert·
Aus. der Zeichnung ergibt sich, daß die wirksame Angrifft fläche für -das Wasser erheblich vergrößert wirdtohne daß bei»; Schwimmen die Pinger gespreizt werdeno Sie Wasserverdrängung wird also günstiger und infolgedessen auoh die Leistung, so daß sioh die Vorrichtung bei Bettung Ertrinkender, bei Schiffbruch usw· mit Vorteil verwenden läßt*

Claims (1)

  1. ijric
    1») Yorrichtung aur Erleichterung des ifchwioiiaens* ^ stehend aas einer die "flache Sand mit abgespreizten. ^ nach etwas überragenden Sieheibe (1) aus einem de» Wasser - Widerstand bietenden Tiifgsaiaea öder ation meltr oder weniger steifen. Werkstoff»z.B. GriuaBii oder gmamlühnilöiiep. gtQf$&nj ' " weicher Kunstmasee,KJorS:#.Oid gl· aad Organen zum Befea tig en ; an der Haad,z.B* breiten Schlaufen (£) aus aumisivo"*(ägl# ,< ., . -2·}' Torrichtiöig nach'. Anspruch \% dadurch geJcennaeichnei daß dasVS^fesitigungsorgan aas einer die Hand End den Daumea. -T- umgreif enden handsohuhförmigen Halle (5) !»estehtfdie ledigli .. "iö Bereich dey. lingerapi'tzen und der Handwurael offen ist* -r 3t) Yorriohttusg= nach Anspruölt 1 and 2t dadurch gekenn-»
    zeichnet,- d aß di* Hülle (5) an der Handwurael/bis in den Be ,reich, der Bauaienwursel of fen und 4ort durch, einen PrucJkiaa©pf (6) ,Biemea oidgl· söhneil löeüar© Mittel versehließbai· ist»
    ^•J^Torriohtttng: nach Anspruch 1-3, aus einer» weichen, x dtinnen, wasserandttrchlässigen Werkstoff,wie Gummi qömx Grumiai· ersat%dadarch gekennzeichnet, daß die Scheibe £l) äa$ aw,ei • Zuschnitten /besteht t deren Bänder (la) nach einer Seite ein· oder mehrmals ,umgesohiagen sind, so daß sie einander züge· ; icehrt nach einer Terstep^ung b*ider^ Seile durch, ein·'Sähtals Tereteifung wirken· ,. · -
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DE1948D0013435 1948-10-22 1948-10-22 Vorrichtung zur erleichterung des schwimmens. Expired DE1617842U (de)

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