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DE1690315A1 - Einrichtung zur Beleuchtungsregelung - Google Patents

Einrichtung zur Beleuchtungsregelung

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Publication number
DE1690315A1
DE1690315A1 DE19671690315 DE1690315A DE1690315A1 DE 1690315 A1 DE1690315 A1 DE 1690315A1 DE 19671690315 DE19671690315 DE 19671690315 DE 1690315 A DE1690315 A DE 1690315A DE 1690315 A1 DE1690315 A1 DE 1690315A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
memory
brightness
digital
buffer memory
Prior art date
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Granted
Application number
DE19671690315
Other languages
English (en)
Other versions
DE1690315B2 (de
DE1690315C3 (de
Inventor
Isaacs Anthony Leonard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
THORN BENDIX Ltd
Original Assignee
THORN BENDIX Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by THORN BENDIX Ltd filed Critical THORN BENDIX Ltd
Publication of DE1690315A1 publication Critical patent/DE1690315A1/de
Publication of DE1690315B2 publication Critical patent/DE1690315B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1690315C3 publication Critical patent/DE1690315C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/155Coordinated control of two or more light sources

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE 8902 augsburg-göggingen, den
v. Eidiendorff- Straße 10
DR.ing. E. LIEBAU ^ze^n τ 6828 1690315 DIPL. ing. G. LIE B A U iBe! Rückantwor'Ue an9ebenl
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Thorn Electronics Limited London WC 2/England
Einrichtung zur Beleuchtungsregelung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Beleuchtungsregelungsein richtung, wie sie zum Beispiel für Bühnen- und Studiobeleuchtung verwendbar ist.
Gemäß der Erfindung ist ein Digitalspeicher vorgesehen, der mit einem Digital-Analog-Umsetzer über eine Einrichtung zum Auslegen einer gespeicherten Zahl verbunden ist, ferner eine Einrichtung zum Regeln der Helligkeit einer Lampe nach Maßgabe eines von dem Umsetzer herrührenden Analogsignals, sowie eine Einrichtung zum Ändern der von dem Speicher gespeicherten Zahl durch Eingabe von Impulsen in die Einrichtung mit einer nach Bedarf veränderbaren Geschwindigkeit»
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Die Einrichtung wird natürlich normalerweise zum Regeln von mehr als einer Lampe benutzt werden, wobei Lampengruppen den Abschnitten eines weiteren Speichers zugeordnet sind. In diesem Fall werden die Zahlen in dem weiteren Speicher nacheinander in den erstgenannten Speicher ausgelesen, der nachstehend als Pufferspeicher bezeichnet werden soll. Als Pufferspeicher kann zweckmässigerweise ein Binärzähler verwendet werden.
Die Einrichtung zum Regeln der Lampenhelligkeit kann aus einer Anzahl Lichtregelantriebskreisen und aus Reglern für jede Einzellampe bestehen. Jeder Lichtreglerantriebskreis •wird ausgewählt und mit dem Digital-Analog-Umsetzer gekoppelt, wenn die Zählung im Pufferspeicher diejenige Zahl erreicht hat, die zu der von jenem Lichtreglerantriebskreis geregelten Lampe gehört.
Die Einrichtung zum Ändern der von dem Speicher gespeicherten Zahl kann aus einer Mehrzahl von Lichtreglern bestehen, die an einen Analog-Digital-Umsetzer über eine Wählschältung angeschlossen sind, die jeden Regler in die Lage versetzt, zum Anschluß an den Analog-Digital-Umsetzer ausgewählt zu werden, wenn der Pufferspeicher die Zahl aufweist, die zu der von jenem Regier zu regelnden Lampengruppe gehört. Die Lichtregler können nach Art der Regler in unserer Pa-
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tentanmeldungen vom gleichen Tage gebaut sein, die die Bezeichnung "Gerät mit veränderbarer Impedanz zur Helligkeitsregelung von Lampen"und "Einrichtung zum Regeln der Helligkeit von Lampen" tragen und die Impulse in Obereinstimmung mit der Drehzahl einer Kreisscheibe liefern. Derartige Impulse erfordern eine nochmalige Zeitsteuerung durch eine Wählschaltung, so daß jeder Lichtregler die gewünschte Lampengruppe steuert. ^
Als Ausführungsbeispiel wird nachstehend eine Ausbildungsform der Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung beschrieben, die ein Schaltschema einer erfindungsgemässen Einrichtung zur Bühnenbeleuchtung darstellt.
Wie in der Zeichnung dargestellt, steuert ein Satz Io von Lichtreglern nicht eingezeichnete Lampengruppen. Die Lichtintensität jeder beliebigen Lampengruppe läßt sich durch Bewegen des Einstellhebels oder Betätigungsdaumens eines der zehn, mit O bis 9 bezifferten Lichtreglers verändern, von denen die beiden Regler 8 und 9 in der Zeichnung angegeben sind. Wenn ein Betätigungsdaumen in der einen Richtung bewegt wird, nimmt die Helligkeit einer von einem Kanalwähler 13 gewählten Lampengruppe mit einer Geschwindigkeit kontinuierlich zu, die durch die Stellung des Daumens festgelegt ist, bis die Lampen ihre größte Helligkeit erreicht haben. Beim Verstellen des Daumens in die andere Richtung werden
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die Lampen kontinuierlich abgedunkelt.
Jeder Lampengruppe sind ein Kanal und acht Kerne in einem Kernspeicher 14 zugeordnet. Einer der Kerne registriert ein 1-Bit-"Ein/Aus"-Signal, und die anderen sieben registrieren eine 7-Bit-Helligkeitszahl, die die erforderliche Helligkeit
ψ der Lampengruppe angibt. Die Kanäle arbeiten im Zeitmultiplexverfahren, TOzu ein 4o kHz-Steueroszillator 15 Impulse in eine Teilerschaltung 16 gibt, die zwei kaskadengeschaltete Zehntelstufen und zwei kaskadengeschaltete Halbierungsstufen besitzt. Die erste Zehntelstufe liefert Einer-Ausgänge, die zwei· te Zehntelstufe liefert Zehner-Ausgänge, und die beiden Halbierungsstufen liefern vier Zustände von Hunderter-Ausgängen. Die Kanäle sind von Null bis dreihundertneunundneunzig beziffert und erstrecken sich über je 25 MikroSekunden. Die Ausgänge der Tei-
k lerschaltung werden auf die Kerntreiber 17 gegeben, die zu Beginn jeder Kanalperiode von 25 Mikrosekunden Länge unter Benutzung der üblichen HaIbStromimpulse, die auf die X- und Y-Achsen-Drähte der Matrix des Speichers 14 gegeben werden, die acht Kerne auswählen, die einem der Kanäle zugeordnet sind, und übertragen ihren Inhalt auf einen Pufferspeicher 18. Der Inhalt des Pufferspeichers wird dann von einem Digital-Analog-Umsetzer 19 in eine Analogspannung umgewandelt. Die resultierende Spannung gelangt zu einem ausgewählten Reglerantrieb 2o über einen Ausgangsabtaster 21, der eine Abtastmatrix von UND-Gattern aufweist, die gesteuert werden von den Aus-
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gängen der Teilerschaltung 16 und vierhundert Speicherkondensatoren speisen. Die von den Teilerwellenformen zeitgesteuerte Abtastmatrix wandelt das 4oo-Kanal-Zeit£olgesignal des Digital-Analog-Umsetzers 19 um in 4oo parallele Signale auf die 4oo Speicherkondensatoren. Die Signale, je eines für jeden Beleuchtungskanal, werden in den Lichtreglerantrieben zu Signalen umgeformt, die die 4oo Verdunkler, je einen für jeden Beleuchtungskanal steuern.
Am Ende jeder 25-Mikrosekunden-Periode wird der Inhalt des Pufferspeichers in den Kernspeicher zurückgelesen, und die Inhalte der folgenden acht Kerne, die dem nächsten Kanal entsprechen, werden in den Pufferspeicher eingelesen.
Die zehn Lichtregler werden benutzt, um die erforderlichen Helligkeitszahlen in den Speicher 14 zu geben und sie nötigenfalls zu ändern. Zunächst wird ein Kanal gewählt unter Benutzung des Kanalwählers 13 und eines Eingabeabtasters 22, die in unserer Patentanmeldung vom gleichen Datum (Bezeichnung: "Einrichtung zur ßeleuchtungsregelung") beschrieben sind. Der Kanalwähler 13 enthält, kurz zusammengefaßt, Zehner- und Hunderterregister, die durch Druckknöpfe eingestellt werden können, sowie eine Matrix aus UND-Gattern. Signale von der Teilerschaltung 16 werden von den UND-Gattern mit den Registerausgängen verglichen, um Signale an den Eingangsabtaster 22 in
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zehn gewählten Kanalperioden zu geben. Eine weitere UND-Gatter-Matrix, die den Eingangsabtaster 22 bildet, empfangt Eingangsgrössen von den Lichtr ^iern O bis 9, vom Kanalwähler und den Einer-Ausgängen des Teilers 16. Jedes UND-Gatter empfängt nur einen Einer-Eingang, und so erscheinen von den Lichtreglern O bis 9 gelieferte Abtastspannungen in jeweils zehn aufeinanderfolgenden gewählten Kanälen.
Jeder Lichtregler ist in Richtung auf seine mechanische Mitte schwach vorgespannt, und sein Betätigungshebel oder Betätigungsdiumen wird in der einen Richtung zur Erhöhung der Lampenhelligkeit und in der entgegengesetzten Richtung zur Verminderung der Helligkeit bewegt. Der Eingangsabtaster besitzt einen Zweileiterausgang 23 und 24, wobei die Leitung 23 nur durch solche Regler beschickt wird, die aus der Mittelruhelage in der "heller"-Richtung verstellt werden, während der andere Leiter 24 nur beschickt wird von Reglern, die aus der Mittelruhelage in der "dunkleV-Richtung verstellt werden. Die Richtung der Reglerbetätigung ist daher leitercodiert, nicht vorzeichencodiert. Die Abtastungen ändern sich in ihrer Grosse mit der Verstellung der Regler aus der Mittelruhelage; es entsteht keine Ausgangsgrösse aus einem in Mittelruhelage stehenden Regler·
Die beiden Ausgänge des Eingangsabtasters werden an einen Analog-Digital-Abtaster in Gestalt eines spannungsgesteuerten
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Oszillators (V.CO.) 25 weitergeleitet, der in unserer Patentanmeldung vom gleichen Datum (Bezeichnung: "Analog-Digital-Umsetzer") beschrieben ist. Der V.C.O, erzeugt 128 Spannungspegel, die jeder einen Kanalzyklus hindurch andauern· Diese Pegel werden in Kanalperioden mit den Spannungen von den Reglern verglichen, wobei ein Ausgangswert auf einem Leiter in der entsprechenden Kanalperiode erscheint, wenn eine Reg- " lerspannung die erzeugte Spannung übersteigt, während auf einem Leiter 29 ein Ausgangswert erscheint, wenn eine Reglerspannung kleiner ist als eine erzeugte Spannung. Ober einen vollständigen Zyklus von 128 Pegeln sind die in den gewählten Kanälen auf den Leitern 28 und 29 erscheinenden Zählwerte proportional den Regle,rstellungen.
Wenn der Pufferspeicher 18 die Zahl, die einem gewählten Kanal zugeordnet ist,hält, erhöht bzw. erniedrigt eine "heller/dunk- ä ler"-Einrichtung die Zahl, wenn Impulse über die Leiter 28 bzw.29 eintreffen. Daher wird über einen vollständigen Zyklus der Kanäle die Zahl eines gewählten Kanals erhöht oder erniedrigt je nach der Einstellung eines der Regler. Die Regler können daher benutzt werden, um Helligkeitszahlen einzugeben und bereits eingegebene Zahlen zu ändern.
Patentansprüche 109828/0545

Claims (1)

  1. Paten tansprüch.e :
    1, Einrichtung zur Beleuchtungsregelung, gekennzeichnet durch einen Digitalspeicher, der mit einem Digital-Analog-Umsetzer über eine Einrichtung zum Auslesen einer gespeicherten Zahl verbunden ist, ferner durch eine Einrichtung zum Regeln der Helligkeit einer Lampe nach Maßgabe eines von dem Umsetzer herrührenden Analogsignals, sowie eine Einrichtung zum Ändern der von dem Speicher gespeicherten Zahl durch Eingabe von Impulsen in die Einrichtung mit einer nach Bedarf veränderbarenGeschwindigkeit,
    2· Einrichtung zur Beleuchtungsregelung nach Anspruch 1 zum Regeln einer Mehrzahl von Lampen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen weiteren Speicher enthält, der die Helligkeits-Regelinformation für alle Lampen behält, und daß eine Einrichtung zum aufeinanderfolgenden Auslesen der Information für jede Lampe oder Lampengruppe in den erstgenannten Speicher (Pufferspeicher) vorgesehen ist.
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    3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Pufferspeicher ein Binärzähler vorgesehen ist.
    4. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Regeln der Lampenhellig- ™ keit eine Anzahl Lichtregler und Lichtreglerantriebe für jede Lampe einzeln umfaßt, und daß eine Einrichtung vorgesehen ist, zum Auswählen des eine gegebene Lampe regelnden Reglerantriebskreises und zum Verbinden dieses Kreises mit dem Digital-Analog-Umsetzer, wenn die Zähl in dem Pufferspeicher mit der der vorgegebenen Lampe zugehörigen Zahl übereinstimmt.
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verändern der gespeicherten Zahl eine Mehrzahl von Lichtreglern enthält, die mit einem Analog-Digital-Umsetzer über einen Wählkreis zum Wählen des zu der Lampe, deren Helligkeits-Regelinformation in dem Pufferspeicher bereitgehalten wird, gehörigen Lichtreglers verbunden ist.
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    . JlO
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DE1690315A 1966-10-21 1967-10-23 Beleuchtungsregeleinrichtung zur Regelung der Helligkeit mehrerer Lampengruppen Expired DE1690315C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB47341/66A GB1171915A (en) 1966-10-21 1966-10-21 Lighting Control System.

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1690315A1 true DE1690315A1 (de) 1971-07-08
DE1690315B2 DE1690315B2 (de) 1973-06-20
DE1690315C3 DE1690315C3 (de) 1974-01-03

Family

ID=10444610

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1690315A Expired DE1690315C3 (de) 1966-10-21 1967-10-23 Beleuchtungsregeleinrichtung zur Regelung der Helligkeit mehrerer Lampengruppen

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DE (1) DE1690315C3 (de)
GB (1) GB1171915A (de)
NL (1) NL140698B (de)
SE (1) SE325627C (de)

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CH550000A (de) * 1972-07-27 1974-06-14 Binz & Co Tragenbuehnengestell, insbesondere in krankenwagen.
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Also Published As

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NL140698B (nl) 1973-12-17
SE325627B (sv) 1970-07-06
SE325627C (sv) 1973-02-19
DE1690315B2 (de) 1973-06-20
NL6714354A (de) 1968-04-22
DE1690315C3 (de) 1974-01-03
GB1171915A (en) 1969-11-26

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