DE1685528A1 - Zufuehrungsvorrichtung fuer Faserverarbeitungsmaschinen - Google Patents
Zufuehrungsvorrichtung fuer FaserverarbeitungsmaschinenInfo
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Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G23/00—Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
- D01G23/08—Air draught or like pneumatic arrangements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Dr. Halnhold Schmidt
DIpL-WIrISCh1-InO. Hansmann
DtpL*Phy*. Seb. Harrmann
• MÖNCHEN 2
/CS
CURLATOR CORPORATION
EAST ROCHESTER, NEV YORK WBST COMMERCIAL STREET 501 V* St. A.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Zuführung von Fasern und auf Verteilungssystem« für Textilmaschinen und
Insbesondere auf ein System, um Textilfasern einer Anzahl von
Kardier- oder ähnlicher Textilverarbeitungsmaschinen zuzuführen.
Maoh herkömmlicher Praxis vird nach des teilweisen öffnen
und nach dem Reinigen die Baumwollfaser einer Schlagvorrichtung zu weiterer öffnung und Reinigung zugeführt· Die Schlagmaschin·
ebnet auch den Strom der Fasern sowohl in der Breite als auch in der Utngsriohtung und formt ein Vlies von bestimmtem Gewloht,
welohes kalandriert und als Faserflor auf eine Rolle aufgewickelt wird. Der Faserflor wird dann al· ein sogenannter Viokel
an die Rückseite der Karde gebraoht, wo der Wickel wieder aufgerollt «ad durch die Karde geführt wird, um ein Kardenband su
erhalten.
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Es sind verschiedene Systeme bekannt, um die Fasern gleichzeitig einer Anzahl vcn Karc.sn zuzuführen. Bei einem solchen System werden die Fasern mit Hilfe eines Gebläses vom Öffner hinter
eine sich drehende Schlagvorrichtung und durch einen Verdichter gesogen; dabei werden die Feserflocken nach oben in eine Leitung
geblasen, welche an der Decke des Arbeitsraumes aufgehängt ist
und sieb über den Karden erstreckt. An jeder Xarde zweigt ein Zuftihruagsbehälter von der an der De^ke befindlichen Leitung ab;
der jeweilige Zuführung^behälter endet überhalb 4es Zuführungstisohas. Die jeder Korde zugeführt ε Menge an Bimta wolle wird durch
die Verstellung der Führungsplatten am Zusammenlauf der Hauptleitun/; mit den Zuführungsboh<ern bestimmt. Ein Übermaß an Flok -ker wird ständig durch die Hauptleitung geführt, um zu gewährleisten, daß alle ZufUhrungebehälter ständig bis nach oben aufgefüllt sind. Die an der Unterseite des Zuführungsbehälterβ abgezogene Menge von Fasern wird sofort durch an der Oberseite des
Behälters zugeführte Fasern ersetzt. Der Überschuß der Fasern wird an den Ausgangspunkt zurückgeleitet und wird mit dem von
der Schlagvorrichtung gelieferten Material vermischt. Die Leitung weist genau dieselbe Breite auf wie die Zuführungstische
dor Karden. Sie erstreckt sich über einer Reihe der Karden, wird dann zurückgeleitet und kehrt zum Ausgangspunkt zurück.
Das Problem bei Ausführungeformen dieser Art besteht darin, daß si« sehr teuer sind, außerordentlich viel Platz erfordern und mehrere Betätigungen durch Hand erforderlich maohen^
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_ "K —.
Die Menge der Fasern, welche in Kilogramm pro Stunde durch Maschinen bekannter Art kardiert werden konnten, erwies sich
auch nicht als zufriedenstellend; es war auch bisher nicht möglich, diese Menge beträchtlich zu erhöhen, ohne dabei die erforderlichen Güteklassen für die Qualität des Produktes herabzusetzen. Es war auch schwierig, Pasern mit geeigneter Geschwindigkeit von einer einzelnen Quelle zu einer Anzahl von Kardiermaschinen zu fördern.
Verschiedene Ausführungeformen der Erfindung, welche diese Probleme überwinden, sind in der Beschreibung und an Hand der
Zeichnungen aufgeführt. Bai einer der erfindungsgemäßen Ausführungsformen befindet sich jeweils ein Verdichter für die Fasern
bei jeder Karde, während aich eine Hauptleitung von einem Reinigungsöffner aus über eine Reihe der Karden erstreckt und
über einer anderen Reihe der Karden zum Reinigungsöffner zurückgeführt wird. An Jeder Karde führt eine Nebenleitung von ;
der Hauptleitung zu einen Verdichter. In dieser Nebenleitung
werden die Fasern von der Hauptleitung zum Verdichter befördert, welcher die Fasern zu einer Matte verdichtet, welche
dann*in der Karde weiterverarbeitet wird. Ein an jede« Verdichter angeschlossenes Gebläse zieht die Fasern von der Hauptleitung durch die dazugehörige Nebenleitung zum Verdichter
und bläst die Luft zur Hauptleitung zurück.
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Luft und Fasern können entweder von der Oberseite der Hauptleitung oder von uer Unterseite.abgesogen werden; in ersteren
Falle wird die Luft vorzugsweise au Unterteil der Hauptleitung
in diese zurückgeführt, während sie im zweiten Falle vorzugsweise entweder in der Nähe oder vor dem Abzugspunkt zurUokgeleitet
wird. Dies wird so durchgeführt, daß die zurückgeleitete Luft
den Abzug der Fasern aus der Hauptleitung unterstützte Ein verstellbarer Flügel bzw. eine Leitvorrichtung ist etwas über der
Verbindungsstelle der Ruckleitung der Heberleitung mit der Haupt
leitung angebracht, verhindert das Auftreten von Luftturbulenz,
verhindert weiterhin, daß eich die Fasern auf der Unterseite der Hauptleitung absetzen und unterstützt den Abzug oer Fasern aus
der Hauptleitung.
In einer weiteren Ausführungsfora der Erfindung wird unter Druck stehende Luft in die Hauptleitung eingeführt, um die Strömung der Luft und der Fasern darin zu unterstützen. Zn einer weiteren Autftihrungsfora der Erfindung werden die Fasern und die
Luft aus Jeder Nebenleitung auf dem Weg zum Kardenverdiohter durch ein Paar öffnender Walzen und fiber ein Gitter geleitet.
Dabei können die Fasern weiterhin geöffnet werden und Schmutz- und Fremdteile aus den Fasern entfernt werden.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, mit zum Teil weggebrochenen Teilen, in welcher dargestellt ist, auf welche Weise eine erfindungsgemäße AusfUhrungsform in einer Reihe von Zuführungen,
Reinigungsvorrichtungen und Karden angeordnet sein kann. Bruch-
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βtückartig wird die sich in Längsrichtung erstreckende Vertei
1 imgsleitung gezeigt, von welcher sich die Nebenleitungen zu
den einzelnen Karden erstrecken.
Fig. 3 ist eine bruchstückartige Seitenansicht in vergrößertem Maßstab eines Seiles der Haupt-Verteilungsleitung, einer'
Nebenleitung und der Karde, welche mit Hilfe dieser Nebenleitung an die Hauptleitung angeschlossen ist, Die .ansicht ist nit zum
Teil weggebrochenen Teilen und teilweise im Schnitt dargestellt.
Fig. 4 ist eine bruchstückartige, zum Teil gebrochene Ansicht im selben Maßstab wie Fig. 3 und rechtwinklig zu dieser
Ansicht. Darin werden in etwa· eohaublldlioher Weise die Zuführungen zn einer einseinen Karde gezeigt.
Fig. 5 ist eine bruchstUokartige Sohnittansicht in weiter
vergrößertem Maßstab, rechtwinklig zur Ansicht von Fig· k, in
welcher weitere Einzelheiten der Zuführung zu einer einzelnen Karde dargestellt sind.
Fig. 6 ist eine bruchstückartige Seitenansicht, entsprechend Fig. 3« welche jedoch eine andere AusfUhrungsform der Erfindung wiedergibt.
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■=■ ο ···
Fig. 7 let eine rechtwinklig zur Fig. 5 gesehene Ansicht,
welche der Fig. 4 ähnelt \m£ diese zweite Aueführungsforifi der
Erfindung wiedergibt.
Fig. 8 iet eine brus&atuckartige Seitenansicht, zum Teil
mit abgebrochenen Teilen, in welcher eine Ausgestaltung der Erfindung dargestellt ist, bei welcher nicht nur Snug- sondern
auch Druckwirkung verwendet werösa, um ßie Fasern durch die
Hauptleitung zu transportieren.
Fig· 9 ist eine bruckstUckartige, senkrechte Schnittansicht
in weiter vergrößertem Maßstäbe und stellt eine weitere Ausführungsform der Faserzuführung zu den einzelnen Karden dar; und
Fig. 10 ist eine bruchstückartige Schnittansicht, in welcher die Befestigung der Öffnungswalzen der in Fig« 9 dargestellten AusfUhrungsform aufgezeigt ist.
Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und zunächst auf die Fig. 1-4 werden bei 20 zwei herkömmliche Mischungsförderer
dargestellt, welche Fasern von einem gewöhnlichen Ballen oder auf andere Veise beziehen und diese auf ein herkömmliches Förderband 22 weiterleiten. Die Anzahl der Furdereinhängt von der
Anzahl der verschiedenen Fasern zur Herstellung einer Mischung ab und natürlich von der Kapazität der einzelnen Förderer, um
die gewünschte Strömungegeschwindigkeit in Kilogramm pro Stunde zu erreiohen.
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BAD
e>
Reiniger 2k and von dort aus über eine Rutsche 26 in einen Reinigungec'ffner 28 vou herkönmlicher Bauweise. Ein solcher öffner
öffnet das Material besser als es mit Hilfe einer herkömmlichen öffnung möglich ist, bei welcher eine Schlagvorrichtung, ein
Kalander und eine Aufwicklung Verwendung finden. Dabei werden die sugefUferten Fasermatten in Rollenform,, welohe gewöhnlich , ;
als Kardenbänder beaeichnet werden, aufgewickelt. Das Produkt
des fteinlgttngsöffners let in sehr gut geöffneter Fora und
«•1st 4InBUJLn* Fasern sit feinen Bttsoheln avf f ««loh· feiner * !
sind las «i«ie«oeel, «»lohe in hsrlrn—1 ionen Kardenbändern j
enthalten sind. .
«·-.*"■-
«·-.*"■-
Vena <|i· Fasern durch den KeinigungsÖfXner 28 gelangen,
dann iNLrd die Luft unter Saugwirkung sugeftthrt. In einem pneumatischen Förderer bsw. In einer. Hauptleitürg 50 verden die
Luft und die fasern gef ι»λι. ·» \ r.« sät al i ehe Luis )utio\ -« :ic.ch
Vuasoli beispielsweise durch einen Luf tklapp*nelnlaS 3- .aereingelassen werden. Der Steigkanal 33 der Leitung 30 rerläuft konisch und verringert die Turbulenz«-rseheinungen im Kanal; auf
diese Weise wird die Geschwindigkeit am Obergang vom rechteckigen Abschnitt 34 der Leitung an der Einlaß-Verbindungsstelle
des Reinigungsöffners 28 au der kreisförmigen Leitongsform im
Übrigen feil der Steigleitung und in den Bereichen; welche sieh
Über den Karden erstrecken, konstant gehalten.
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Die Leitung 30 verläuft über den Kardiermaschinen 35» welche von herkömmlicher Bauweise sind und kehrt zu einem Sauggebläse zurück. Dieses Sauggebläse befindet sich zwischen dem
Rücklaufende der Leitung und dem Reinigungsöffner £8 und liefert
überschüssige Fasern mittels einer pneumatischen Luft- und Fasertrennvorrichtung Ooer mittels eines seit längerer Zeit in
der Industrie verwendeten Deckenverdichters zum Reinigungsöffner 28.
Das Sauggebläse und die Fasertrennvorrichtung werden mit 36 (Fig. l) bezeichnet und sind von herkömmlicher Bauweise.
Somit existiert eine pneumatisch betriebene Faser-Förderschleife, mit welcher überschüssige Fasern zum Ausgangspunkt am
Reinigungsöffner 28 zurückbefördert werden. Ein FaeerttberschuQ
von 10 f 20 % ist nötig, damit das Zuführungssystem selbst die
letzte Karde mit genügend Fasern aus der Zuführungssohleife versorgt.
Jede Karde hat eine Verbindung zur Hauptleitung 30, wie in Fig. 3 und 4 dargestellt ist. Die Verbindung geschieht in Jedem
Falle durch einen Abschnitt 37t welcher rechteckig im Querschnitt gestaltet ist, und welcher an seinen gegenüberliegenden Enden
mit Hilfe kurzer Abschnitte 38 und 39 am übrigen Teil der Hauptleitung angeschlossen ist. Die Abschnitte 38 und 39 dienen als
übergangsberelohe vom rechteckigen Teil 37 zum kreisförmigen
Hauptteil der Förderleitung· Jeder Abschnitt 37 besitzt zwei
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Aufgaben: Er leitet Pasern und Luft zu der Nebenleitung,
welche zu der darunter befindlichen Karde führt, und leitet die Luft aus der Verdichtoreinheit an der Rückseite dieser Karde zur
Hauptleitung zurück.
In der in Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsform ist jeder Abschnitt 37 mit einen Anschlußteil 40 ausgestattet, welcher
am oberen Teil der Hauptleitung mit dem Abschnitt 37 in Verbindung steht; der AnsohluBteil 40 ist auf seinen gegenüberliegenden
Seiten mit zwei nach unten sich erstreckenden, runden Teilen 40* und 40'' versehen. Diese leiten die Luft und Fasern aus der
Hauptleitung zu den zwei Leitungen 41; jede dieser Leitungen nimmt bis zur halben Breite des Kardenverdichters zu. Diese Leitungen bzw. Nebenleitungen 41 enden in einem Trichter 42 (Fig.
3 und 5), welcher mit einem Sehäuse 43 in Verbindung steht. In
diesem Gehäuse ist ein drehbarer und durchlöcherter Verdichter herkömmlicher Bauweise angebracht.
Der Verdichter 44 (Fig. 5) ist durchlöchert; die Luft wird ständig mit Hilfe eines Gebläses 45 durch ihn hindurchgezogen.
Das Gebläse 45 ist mittels der Leitung 47 an einem Ende des Verdichters angeschlossen.
Der ,Trichter 42 ist im Querschnitt zunehmend verengt, so
daß er den Luftstrom in dem Verdichter abdrosselt, wenn der Verdichter mit Fasern aufgefüllt ist; auf diese Weise wird «in
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~ ίο -
Gleichgewichtszustand zwischen der Zuführung der Fasern zur Zuführungsplatte der Karde und der Menge der Fasern und der tragenden Luft, welche die Hauptleitung verlassen, hergestellt. Für
die die Hauptleitung 30 verlassenden Fasern ist es nötig, senkrecht gegen die Schwerkraft anzusteigen. Die Fasern verlassen
die Hauptleitung 30 in Abhängigkeit von der Strömungsgeschwindig-r
keit der Luft in der Leitung 41 zum Verdichter.
Die Menge der Fasern und das Verdichten der Fasern steuert den Einsatz der Luft und daait die Menge der zur Kardeneinheit
gelangenden Fasern. Dies ist ein fortwährend sich selbst regulierender Arbeltsvorgang. In extremen Fällen, wenn der Trichter
leer ist, tritt ein plötzlicher Einströmen der Luft zu der zur Karde führenden Nebenleitung auf; dementsprechend werden Fasern
mit größter Strömungsgeschwindigkeit abgezogen. Auf der anderen Seite, wenn der Trichter voll ist und die Fasern verdichtet sind,
wird die "trömung der Luft in der nach unten führenden Leitung,
trotz des durch das Gebläse 45 erzeugten Druckunterschiedes so weit abgeriegelt werden, daß.keine Fasern von der Hauptleitung
zur Nebenleitung ansteigen.
Die sxch auf dem Verdichter 44 niederschlagenden Fasern »erden abgestreift und unter der Zuführungswalze 60 (Fig. 5)
über die Zuführungsplatte 62 zur Vorreißertrommel 64 der Karde
geleitet.
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- it - '
Wie bereits ausgeführt wurde, arbeitet die Hauptleitung
unter Saugwirkung alt Hilfe des Gebläses 36 (Fig. l). Die in
jede nach unten führende Nebenleitung 41 strömende Luft wird
mit Hilfe des Verdichters 44 von den Fasern getrennt. Das Sauggebläse 45 an Jeder Karde nimmt die Luft aus dem Verdichter auf
und leitet diese Luft durch die Verbindung 48 zur Hauptleitung zurück.
Diese »urüokgeführte Luft tritt an der Unterseite des dazugehörigen Hauptleltungsabschnittes 37 und unterhalb eines
verstellbaren FUhrungsflUgels 50 (Fig. 3) ein; dieser Flügel
50 leitet die Luft stromabwärts gerichtet in der Hauptleitung 30. Es bestehen einige Gründe, um die Luft an dieser Stelle in
den Kreislauf zurückzuführen. Durch eine solche Verbindung wird der Luftkreislauf in allen Abschnitten der Hauptleitung auf
vollem Volumen und auf voller Geschwindigkeit gehalten. Dadurch, daß die Luft unterhalb des FührnngsflUgels 50 eingelassen und stromabwärts («richtet wird, wird auoh die Turbulens in
der Hauptleitung auf einen geringsten Vert herabgesetzt* Durch das auf die beschriebene Weise ausgeführte Einführen der Luft
wird zudem eine Hebewirkung auf die in der Hauptleitung strömenden Fasern, und zwar an jeder nach unten führenden Nebenleitung
ausgeführt, um der Sohwerkraftbewegung der Fasern entgegenzuwirken. Dadurch werden die Fasern daran gehindert, sich im
Turbulenzbereich miteinander zu verbinden, wenn sie sich der Unterseite der Hauptleitung unter Einwirkung 4er Schwerkraft
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nähern.
Jeder der verstellbaren Führungsflügel 50 ist bei 51 in dem
dazugehörigen Abschnitt 37 gelenkig gelagert; jeler der Führungsflügel ist auch mit Hilfe einer passenden Vorrichtung, beispielsweise mit einer Schraube 52 (Fig. 3) und einer Mutter 53
verstellbar angeordnet. Die Mutter 53 wird in einem Block 54 geführt, welcher drehbar in einer Stütze 55 befestigt ist. Die
Stütze 55 ihrerseits ist unterhalb der Hauptleitung 30 angebracht.
Durch Einführung der rücketrömenden Luft stromaufwärts von
den Verbindungen 40' und 40", übt die rückströmende Luft eine
Düsenwirkung aus, welche die in der Hauptleitung strömenden Fasern und die Luft in Richtung der Ausgänge der Verbindungen 40
befördern. Die verstellbaren FUhrungsflügel 50 steuern zunächst, was die stromaufwärts geführte Strömung aus Luft und Fasern anbelangt, die Hebewirkung mit Hilfe einer Neigung des Flügels.
Die Flügel gestatten auch «ine Verstellung der Geschwindigkeit
,und des Winkels der Hebewirkung der zurückgeführten Luft« Die
Oberseite des Abschnittes 37 steigt in einem Winkel von weniger als 15° an, ι
gegeben ist.
als 15° an, wenn sie sich dem Ausgang 40 nähert, wie bei 37* anWenn d die Innenhöhe des Abschnittes 37 wiedertibt, dann
entspricht die Länge des geneigten Flügels bzw. der Führungsplatte 50 3d; die RUckleitung 48 kann in einem Abstand von
5 oder 6 d von den AuslaOöffnungen einmünden. Die Mittellinie
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^ C ;. 8AD ORIGINAL
jeder AuslaBleitung 40 kann 1. i/4 - i 3/4 d überhalb der Mittellinie der Hauptleitung liegen. Diese Ausmaße sind jedoch alle
veränderbar» . ·
Stromabwärts von der Mittelinie jeden Ausganges 40 im Ober»
gang der oberen Wand des Abschnittes 37 vom Ausgang 40 zum normalen« rechtwinkligen Bereich dieses Abschnittes besteht eine '
kleine öffnung mit einer bei 56 abgerundeten Einfassung, und ein
~" verlängerter Teil 372 mit einer Steigung von iO - 15' . ö»r Zweck
dieser Vorrichtung besteht in der Erzeugung eines Venturi-Effektesy um einen geringen Druckanstieg Im Ausgangsbereich relativ zum Ausgangsdruok in der Ausgangsleitung 40 herzustellan.
(Die gesamte Hauptleitung und die Zuführung»leitungen arbeiten unterhalb des atmosphärischen Druckes; der Ausdruck Druck hat
deshalb eine relative Bedeutung und besieht sich auf den abso~
■ luten Druek). "..-^ ..- '. . /
iMaemvlelmimm^mef^rJlaBiuiliXMit * UMf&mto^A^lmanAei'' s-iflli axw - -e >mAUo«en>Si^olMi Ulß Kräfte verstärken^ welche e«r
Steuerung der FaserfortfUhrung nutig sind· Venn beispielsveise
ein Trichter 42 geleert ist» dann ist die Strömung in der da««- gehörigen Nebenleitung kl, 48 von dir Hauptleitung und suriiok
auf einem grüßten Wert; die aufer dem Ftthrungsflügel 50 hindurchströmende Luft weist dabei i&re größte Wirkung avf, indem die
Luft und die Fasern in Riohtung des ^ dazugehörigen Auslasses*40
werden. Andererseits, wenn die Insora la einem Triomter
109836/OIU BADORlGtNAL
42 verdichtet sind, dann s trust im wesentlichen keine Luft unterhalb des FUhrungsflUgels; denentsprechend weist die Hebewirkung
einen kleinsten Wert auf, so daß die Luft und die Fasern jeweils über die nach unten zur Karde führende Leitung hinausströmen
können.
Die verstellbaren FührungsflUgel 50 können dazu verwendet
werden, den Hebeeffekt an jeder Karden-Zuführung nach Maßgabe der darauf folgenden Zuführungsleitung oder insbesondere nach
Maßgabe der letzten Kardeneinheit in der Reihe der Kardenzuführungen zu verstärken oder zu verringern.
In Flg. 6 und 7 sind andere Ausführungsforaen der Nebenleitungen dargestellt.
Hier wird die DUsenwirkung, verglichen alt dem in Fig. 3
und 4 dargestellten Prinzip, umgekehrt. In des in den Fig. 6 und
7 dargestellten System strösten die Fasern und die Luft vom Unterteil des rechtwinklig geformten Anschlu&stUokes 137 in den Nebenleitungsabschnitt. Jeweils ein AnschluBstttok 137 ist über
einer Karde an die Hauptleitung 30 angeschlossen. Ein kurvenförmig gekrümmter Nebenleitungsabschnitt 140 verbindet den Ansohl u0 137 ait dem Leitungsabschnitt 41. Der Leltungsabsohnitt
41 führt in der bereits beschriebenen AusfUhrungeform der Erfindung zum Trichter 42. Das Gebläse 45 jedoch leitet die Luft,
welche durch den Verdichter 44 hinduroh angesaugt wurde (Fig*. 5) zu einem RUckleitungsabsohnitt 148, welcher mit einem rechtwink-
109836/03 U
laufenden Absobnitt 149 an seiner Oberseite ausgestattet 1st.
Über diesen Absobnitt wird die rttokgefUhrte Luft unterhalb
eines verstellbaren PUbrungsflugeIs 150 in den oberen Teil des
Leitungsabschnitte· 137 und zwar stromaufwärts tob AuslaBabschnltt 140 eingeleitet.
Der obere Wandbereich des Anschlusses 137 ist an der Verbindungsstelle des Abschnittes 149 der RUckleitung alt de« Abschnitt 137 Über dem übrigen Teil des Anschlusses angebracht;
von dieser Verbindungsstelle aus verläuft die obere Einfassung des Anschlusses 137 nach unten geneigt, wie bei 137' angegeben
ist, wenn sich die Einfassung des AuslaBabsohnitt 140 nähert.
Der FUhrungsflttgel 150 1st bei 151 in des angehobenen Bereich
des AnschlufiStückes drehbar gelagert; alt Hilfe eines an den
Flügel befestigten Armes 152 kann der Flügel verstellt werden.
In beiden dargestellten AusfUhrungsfomen wird die rttckgeftthrte Luft so geleitet, daß sie die Fortleitung der Fasern aus
der Hauptleitung naeh MaBgabe der Formation und der Dichte der
Fasern ie Trichter unterstützt. Beide Systeme kdnnen in der
Tat in einer einseinen Hauptleitung Verwendung finden. In manchen AusfUhrungsbeispielen kann das "in Fig. 6 und 7 dargestellte System mit groBerem Vorteil verwendet werden, beispielsweise
beim Zuführen der Fasern in die letzten Karden einer Leitung, dort, wo 'die Faserdichte einen geringsten Wert aufweist.
109836/0314 1MMAI
Jedes der beschriebenen Systeme erfordertdie Beachtung der
Faserauflösung im Verhältnis zur Luft nach jeweils jedem Abziehen der Fasern durch die an die Hauptleitung angeschlossenen Karden. Wenn beispielsweise 10 Karden aus einer einzelnen Hauptleitung 30 beschickt werden, und wenn jede Karde 35 22,68 kg/h abzieht, dann würde die den Reinigungsöffner 28 verlassende Gesamtmenge von Fasern 226,8 kg/h + 20 % von 226,6 kg für den erforderlichen Überschuß 272 kg/h bzw. 4,53 kg/min betragen, Um die Verdichtung der Fasern während der pneumatischen Förderung zu verringern, sei angenommen, daö 0,453 kg Fasern ire .Verhältnis zu
2,72 kg Luft den Reinigungsöffner 28 verlassen. Für 4,33 kg Fasern pro Minute sind deshalb etwa 22 700 Liter Luft pro Minute
erforderlich. Das bedeutet, daß für 0,453 kg Fasern 2 270 Liter Luft benötigt werden.
Die letzte in dem System von 10 Karden verwendete Karde erhält die Fasern aus der Hauptleitung, wo die Konzentration
der Fasern in Luft 22,68 kg + dem ursprünglichen Überschuß von 43,56 kg beträgt, d. h. 68 kg/h oder 1,13 kg/min. Das Verhältnis
der Fasern zur Luft ist 0,433 kg von Fasern zu 362,9 kg : 1,13 oder 9 204 l/min. Venn der Überschuß der Fasern aus dem Reinigungsöffner 90 Ί» beträgt, dann ist die Konzentration der Luft
pro 0,453 kg Fasern viermal so groß an der Karde 1 ale an der Karde 10.
Die verbundene Wirkungsweise des "Abschließens" in den
Trichtern, wenn sie sit.h mit Fasern füllen, zusammen mit einem entsprechenden Wechsel in der Wirksamkeit der nach oben ge-
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richteten Strömung in den Fig. 3 und h und der nach unten gerichteten Strömung der Fig. 6 und 7 gewährleistet keine Strömung
der Fasern, wenn ein Trichter gefüllt ist und ein Maximum an FaserStrömung, wenn ein Trichter leer ist. Die "Luftbrücke" und
die Verwendung des Trichters haben sich im Betriebe von Hunderten von Maschinen bewährt, um beliebige Fasergewebe herzustellen. Die vorliegende Erfindung verwendet zusätzlich Luft, welche durch einen Trichter, durch einen Verdichter und ein Gebläse
gelangt, um»sine Arbeitskraft (Energie) zuzuführen, durch welche die Entfernung der Fasern aus der Hauptleitung gewährleistet
ist. In der Praxis wurden beispielsweise Geschwindigkeiten von 1070 bis 1370 m/min erreicht. Die DUsenwirkung hängt sowohl von
der Eingangslnietung des Gebläses als auch von der Menge der
Luft zusammen, welche durch den Trichter gelangt; sie hängt ebenfalls eng zusammen mit dem Mengen- und Druckanstieg der
durch das Gebläse gelangenden Luft.
Venn Fasern aus der Hauptleitung abgesogen werden, um einanderfolgende Karden entlang der Hauptleitung aufzufüllen, würde sich das Verhältnis von Fasern zu Luft normalerweise verringern; die Verstellmöglichkeit der einzelnen FUhrungsflUgel 50,
150 erlaubt jedoch eine Verstärkung bzw. Verringerung der Wirksamkeit der Düsenkräfte, da durch die Steuerung dieser Flügelverstellung die Energie veränderbar ist, welche an den verschiedenen Abzugspunkten der Fasern auf deren Hauptströmung ausgeübt wird.
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BAD
Das Abzugsystem an jeder Karde kann so eingerichtet und eingestellt werden, daß praktisch keine Faser in eine Nebenleitung
gelangt, wenn der dazugehörige Trichter gefüllt ist; ein Auffüllen jedes Trichters in vernünftigen Mengen findet statt, wenn
sich beim Starten des Systems keine Fasern im Trichter befinden.
Die verstellbaren Führungoflügel unterstützen diese Betriebsweise im gesamten Misohungsbereioh von Fasern mit Luft.
Das beschriebene, pneumatische Fördersystem betreibt die Verteil- und RUckleiSungen 30 unter negativem Druck bzw. unter
Saugwirkung. Im Öffner 28 befindet sich jedoch eine Kombination von Abnehmerbtirste und Gebläse, wodurch der Druck bei normalen
Ausführungsformen dieser Einheit über den atmosphärischen Druck aufgeladen wird. Die in den beschriebenen System erzielte Wirkung besteht darin, daß die dem Gebläse 36 auferlegte Belastung
verringert wird· Der negative Druck bzw. die Saugwirkung in jeder zu den Karden nach unten führenden Nebenleitung 40, 140
wird durch jedes Gebläse 45 etwas verstärkt; dies geschieht nach
Maßgabe eines ausgeglichenen Verhältnisses der Faserströmung zur Karde« Mit Ausnahme von Verlusten infolge von undichten Stellen
und Reibungsverlusten wird die Luft mit gleicher Menge und mit nahezu gleioher Geschwindigkeit zur Hauptleitung 30 zurückgeführt.
Es sei erwähnt, daß die von jedem Gebläseauslaß zurückgeführte Luft unterhalb des Führungoflügels 50 in die Hauptleitung
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am selben AnechluBstüok eintritt, wo sie abgesogen wird. Die
Rückführung dieser Luft ans jedem Kardenkreislauf bewirkt, daß
die Gecawtjaenge der Luft in der Hauptleitung erhalten bleibt und
daß ein Vorrat von faserfreier Luft mit solcher Geschwindigkeit
und in solcher Richtung zugeführt wird, daß diese Luft sich den
Strömungsbedingungen in der Hauptströmung anpaßt. Das Einströmen
faserfreier Luft in der Hauptleitung 20 in regelmäßigen Abständen
hilft deshalb das Verdichten der Fasern und 6&s Entlangscheuern
der Fasern am Boden der Leitung zu vermeiden.
In den Fig. 9 und 10 wird eine Anordnung dargestellt, bei welcher eine Verdichtereinheit im Rahmenwerk einer Karde 35 eingebaut ist, um die Vorreißertrommel der Karde zu beschicken. Die
herkömmliche Bandzuführungevorrichtung mit ZufUhrungeplatte, Zu -führungswalze und Ansatzetange wurde entfernt.
Da« sich drehende Verdichtereieb 44 ist in einem Gehäuse
43 eingeschlossen, welches mit einem Staubkasten 106 ausgestattet 1st. In der Nähe des drehbaren Siebes befindet sich der
Trichter, welcher mit 42' bezeichnet ist; die Außenwand des Trichters kann an der Innenseite mit einem Belag von niedrigem
Reibungswert, beispielsweise mit einem Kunststoffbelag, wie
"Delrin", belegt werden. Die Innenwand des Trichters erstreckt
sich bis zum Verdichter und 1st mit einem Verschleißband 112 ausgestattet, welches am siebförmigen Verdichter anliegt. Das
Sieb 44 ist auf sich drehenden Endplatten befestigt; diese Endplatten sind mittels Abdichtungen und Lagern an einer Stahlröhre
in.1J39836/03U
' ' . BADORlGiNAL
80 angebracht, welche axial innerhalb des Verdichters liegt. Diese Röhre ist, wie bei 82 dargestellt ist, geschlitzt und leitet
die durch den Verdichter gelangende Luft zum Gebläse 45. Die angeschlossene Leitung und das Gebläse 45 gewährleisten die Strömung
der Luft durch den Kreislauf der Nebenleitung. Das Gebläse 45 kann an irgendeiner passenden Stelle angebracht werden.
In der in Fig. 9 und 10 dargestellten AusfUhrungsform sind
der Trichter 42 und die Verdichtereinheit43 der Fig. 4 durch
einen Öffner, durch einen Reiniger, durch eine Luftbrücke, durch einen Trichter und durch eine Verdichterkombination ersetzt. In
der aus Faserliffner- und Reiniger bestehenden Einheit werden
pneumatisch geförderte Fasern von der nach unten führenden Leitung 141 aufgenommen. Diese Leitung entspricht der bereits beschriebenen Leitung 41 mit der Ausnahme, daß sie im Querschnitt
vorzugsweise rechteckig ist. Diese Leitung besitzt dieselbe Breite wie der innen angebrachte Anschluß 85, welcher sich in das
Gehäuse 88 erstreckt. Die durch die Einheit strömende Luft wird durch den Bedarf an Fasern an der XardenzufUhrung zusammen mit
der Wirkung des Trichters in der Nähe des sich drehenden Verdichters 44 gesteuert. Die Luft und die Fasern aus der Nebenleitung
gelangen durch zwei sich drehende drahtgewickelte Walzen 86 und 87. Die Walze 86 kann sich mit 1000 - 2000 Umdrehungen pro Minute
drehen, während sich die Walze 87 mit geringerer Geschwindigkeit dreht, beispielsweise mit 250 - 500 Umdrehungen pro Minute.
Die Walzen 86 und 87 können mit verhältnismäßig groben Zähnen
,
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besttickt sein; ihre Höhe beträgt von Basis zur Spitze zwischen
6,3 und 12,7 rau Die Wirkung der zwei Walzen 86, 87» welche sich
beide in derselben Richtung auf die Engstelle zu bewegen, d. h.
eine Walze dreht sich in öhr'seigerrichtong, während sich-die andere Walz« gegen die Uhrzeigerriclxtung dreht, ist groß genug,
um die Fasern zwischen den Walzen hindurohzufuhren. Dadurch jedoch, das die auf der schneller sich drehenden Walze befindlichen Zähne so angeordnet sind, &&Q oie ein Einführen der Fasern' -in die Engstelle bewirke», und daß die auf eier sich langsamer
drehenden Walze befindlichen Sahne so ausgerichtet cinfi, daß sie
dar Wirkung rter Äälme auf der sieh schneller drehenden Walze entgegenwirke», wl.vd eine öffnung der Büschel bzw« des ssuaaaaenhängenden Pasergutes bewirkt.
Die Walze 87 befindet sich in Lagern, welche zurückbewegt
werden, wenn ein Faserpfropfen zwischen die Walzen gelangt und sie zerstören kann. Sin· solche Befestigung ist in Fig. 10 dargestellt. Die Walze, 87 ist in einer Platte 89 gelagert, welche %
Kittels Schrauben 90 an einer Platt« 91 angebracht ist. Diese Platte 1st so feefestigt, daß sie auf Bolzen 92 gleiten kann.
Diese Bolzen sind in einer Seitenwand 93 des Gehäuses 88 befestigt. Did Platte 91 ist aittels Bolzen 94 an einer Stütze 96
verstellbar köAöstigt, wänr®:id die Stütze 96 mittels Schrauben
97 an eer yie.ua 93 angebracht ist. Di.j S^hraui-ea Sk passen durch
Löcher 95 in der Stütze 96 uo.*i sind in deu. Flansch 101 der Platte 91 eingeschraubt-.. Eins So*iraufc«nferier 98, v« lt»he in eines;
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haubenfurmigen Teil 99 4er Stütze 96 an einen Ende anliegt, liegt
en ihres anderen Ende am Kopf eines Anechlußstückes 100 an. Diese Feder drückt fortwährend dio Platte 91 In einer Richtung* in
welcher die Walze 87 in Richtung auf die Walze 86 gedrückt wird.
Ein Bolzen 102, deesen Kopfteil an dem Ansatzstück 100 anliegt,
begrenzt diese Bewegung, so wie es die Bolzen 94 tun. Durch Verstellung der Bolzen 9k und 102 kam» zwischen den Walzen-86 und
87 der geeignete Abstand eingestellt, werden, so daß die Walze
87 beim Auftreten von Faserpfropfen hinweggedrüokt werden kann«
Eine Schraube 103 1st in ο in on Ansatz 104, welcher an der Platte 93 befestigt ist und an der Platte 89 anschlägt, eingeschraubt;
auf diese Welse kann die gewünschte Einstellung genau erreicht werden· ■
Da· Reinigen der Fasern ron feinen Strohteilchen wird mit.
Hilfe eines Siebes 105 eraöglioht; dieses Sieb ist unterhalb der
Walzen 86 und 87 und überhalb de· Trichter« Angebracht. Die Walzen 86 and 07 sind bezüglich der Vaagreohten in eine« Winkel
zwischen 23 i/2 und 30° befestigt. Ihr· Mittellinie and die Tangential linie an der Sngstell· sind so angeordnet, daß dl· geuffneten Fasern und dl· Strohtellohen In Richtung auf da· Sieb
105 bewegt werden· Die zwei Abnehmer- bzw. Aufnehmer stangen 107
unterstützen diese Bewegung» Das Sieb 105 wird über halb einer
Stutzetange .108, welche mit Hilfe von Kopf schrauben aii Gehäuse
88 angebracht ist, getragen» Eine Abdichtung 110 liegt an der
Oberfläche des Siebes Über äer Stange 108. Diese Abdiobtung
ist mittels einer Schraube 111 am Gehäuse angebracht. Das Sfteb
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... . 6AJ? ORtOJNAi.
liegt an seinem unteren Ende auf der Innenwand des Trichters, welcher von einer Stange 112 getragen wird, auf.
Die Fasern sollten während des Durchganges der Luftströmungen durch das Sieb 105 Uberhalb desselben in der Luft verbleiben.
Durch die Zentrifugalkräfte finden die Strohteilchen ihren 'Weg
durch die Löcher des Siebes in den Kasten 106 fUr die Strohteilchen. Dieser Kasten und die ihn umschließende Kammer wird durch
Dichtungen 118.und 119 so abgedichtet, daß sich der darin befindliche Druck mit dem Druck auf der Strömungsseite des Siebes im
Gleichgewicht befindet.
In diesem Zusammenhang sollte erwähnt werden, daß die Fasern eine hohe Luft-Sohwebezahl aufweisen (Oberfläche : Masse
pro Einheit), während die Strohteilchen einen sehr geringen Luft-Schwebefaktor besitzen. Vie bei 109 dargestellt ist, ist das
Sieb gelenkig gelagert und kann zum Zwecke der Untersuchung und zur Säuberung weggenommen werden; dies geschieht nach Verschieben der TUr 115, welche mit Hilfe eines Handgriffes 116 bewegbar ist. Der Sammeltrog 106 fUr den Schmutz kann mit Hilfe eines
Handgriffes 117 aus dem Gehäuse 188 herausgezogen werden.
Vie in den bereits dargestellten Ausführungsformen werden die auf dem Verdichter angesammelten Fasern auf «ine ZufUhrungsplatte, so wie sie bei 62 dargestellt ist, weitergeleitet. Die
Fasern werden dann von einer Zuführungswalze 60 Über eine FUh-*
rungeplatte 65 und eine Ansatzstange 63 zur VorreiOertrommel 6k
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der Karde geleitet. Diese Teile ersetzen die ZufUhrungsplatte
und die ZufUhrungswalze einer herkömmlichen Karde. Eine flexible
Abdichtung 68 ist an der Außenseite des Trichters angebracht und liegt an der ZufUhrungswalze 60 pc an, daß «loan diesen
Punkt den Trichter von der Zuführungswalze abdichtet. Eine innere Abdichtung 120 ist an der Röhre BO mit Hilfe einer Schraube
121 befestigt und liegt an der Innenseite des Verdichters 44. Eine flexible Abdichtung 123, welche durch die innere Abdichtung
120 getragen wird, liegt an der Innenseite de» Verdichters an und bewirkt eine Abdichtung. Eine äußere Abdichtung 125 ist an
einer Rolle 127 im Gehäuse angebracht und liegt an der Außenfläche des Verdichters abdichtend an» Ein Abschneid-Ansatz
fUr die Fasern ist an der Führungsplatte 65 befestigt und befindet sich nahe am Außenumfang des Verdichters, um die Fasern
vom Verdichter abzustreifen und sie auf die Führungsplatte zu leiten. Außenluft kann zwischen der äußeren Abdichtung 125 und
dem Absohneid-Ansatz 128 eindringen, um das Abstreifen der Fasern Ton dem sich drehenden, siebartigen Verdichter zu unterstutzen·
Nach einem bekannten Verfahren erzeugt das Sauggebläse einen Luftstrom von der Hauptleitung durch die Zuleitung 40 und
deren veränderbare Luftbrücke, durch die nach unten führende Leitung, zwischen den zwei Walzen 86 und 87, durch den Trichter, durch den siebartigen Verdichter 44, die Leitung 60, das
am Abschnitt 37 in den unteren Bereich der Hauptleitung wieder
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•lnxttleiten.
Die der Nebenleitung zugeführten Fasern setzen sich auf
de» siebartigen Verdichter 44 nieder und stauen sich in dem
Trichter 42f auf, bis der Zustrom von Luft und Fasern den Wert
O erreicht. Wenn der Verdichter in Bewegung versetzt wird, sieht er die Fasern ro« Trichter ab; dabei kann die Luft stronen und
die Fasern zur Zuführungewalze 60 tragen, wobei eine Luftbrüoke M
zwischen der Hauptleitung und de· Trichter gebildet wird, was von
der durch die Geschwindigkeit des siebartigen Verdichters gesteuerten Abzugegeschwladlgkelt abhängt. Dadurch bildet sich Ib
Trichter 42* eine vordere Linie, we1ehe durch Fasern in Abhäagigkeit tob Widerstand der ströeenden Luft durch jeden Breltenivwaohs des Trichters aufgefüllt wird.
■ . H1 * " ■
Da« «ich Ib Trichter bildes««, xugeftthrte Band wird durok
das sich drehende Sieb Ak su «ine« Abetreif pttnkt gegenüber der >
Zufuhrungsvalse 60 bewegt. 0«« Abnehmen bzw. Abstreifen wird Bit "
Hilfe der innere» Platt« 120 erreicht, welche die Saugwirkung
der Luft aufhebt; diese Platte 1st so gebildet, da· die Saugwirkung an des Faserband aufgehoben wird, so datydas Band in de«
ZwisohenrauB zwischen der ZufUhrungswaise 60 und der Bandführung-65 eintreten kann. Die ZufUhrungswalze 60 wird durch Arve getragen und alttels Federn in der üblichen Weise angedrUokt, so daB
die Faserbänder zwischen der Zuführung·walze und de« Band der
Ansätzetange 63 geführt werden. Wenn die Pasern Über den laind ^
dieser Stange gelangen, werden sie durch die Zähne der Vorroioer-
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f AD ORIGINAL
trommel 64 der Kardiermaschine gekämmt und zur Kardenkrempel
weitergeleitet.
zum Reinigungsöffner 28 den System zugeführt werden kann, um das
/UAd erforderliche Verhältnis von Luft zu Fasern zu erzielen7, um das
Übermaß an Fasern befördern zu können. Dieses Übermaß an Fasern
ist erforderlich, um zu gewährleisten, daß jederzeit Fasern zu
allen Karden einer Leitung, wie bereits beschrieben wurde, transportiert werden können. Da der Reinigungsöffner ein inneres
Gebläse aufweist, ist dessen Kapazität beschränkt; zusätzliche Luft ist erforderlich, um die ?e.sern unter Voraussetzung des
bestimmten Verhältnisses von Fasern zu Luft pneumatisch transportieren zu können. Ein Verbindungeteil 130 befindet eich zw-ischen de» rechteckigen Auslaß des Reinigungsöffners 28 und der
nach oben führenden Leitung33· Dieser Anschluß hat die ¥irkung
eines Lufttrichters. Unter Druck stehende Luft kann der Einlaßleitung 32 unter Steuerung einer verstellbaren Klappe 131 oder
eines in der Geschwindigkeit veränderbaren Gebläses zugeführt werden. Ein solcher Lufttrichter lädt den Druck (absolut) in
der nach oben führenden Leitung 33 auf, so daß bezüglich des Gebläses 36 ein Druok-Zugeffekt ausgeübt wird. Ein solcher Lufttrichter bzw· eine solche Leitvorrichtung vermischt die zwei
Luftströme unter geringster Turbulenz und Verdichtung der Fasern. Was wesentlich wlohtiger ist, der statische Druck im Inneren der Hauptleitung wird an den verschiedenen Zuleitungsanschlüssen zu den Karden nivellierto
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• * 6AO OfllGJNAL
Eine Änderung de· Süokleltungesysteas wUrde es bedeuten,
die RUokleitnng 30 vor dem Gebläse 36 alt einem Anschluß xu versehen, veloher so angeordnet 1st, daß die zurücklaufenden Fasern
susamen mit der Luft abgezogen werden, in den Einlaß des Geblas·· 36 eintreten und von dort aus durch die Leitung 32
(Fig» 8) wieder in die Hauptleitung gefordert werden, ohne dabei duroli den Reinigungeöffner 28 su laufen. Fasern und Luft, welche
nicht abgesogen und durch eine solche Nebenleitung zurtiokgefUhrt
werden» werden dabei duroh das Ofblttse 36 (Fig. l) bis susi Behftlter des SeinlgungsOffners 28 gefördert. :
Die Erfindung wurde an Hand einer besonderen, beispielhaft dargestellten Ansftthrnngefom beschrieben; es ist klar, daß wei<-tere AnsfUhrungafotmen in den Bereich der AneprUche gelangen·
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Claims (16)
- Patentanmeldung: n Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen·1PATENTANSPRÜCHEi. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung eine Hauptleitung (30) aufweist, ferner eine Anzahl von Nebenleitungen (41, 48), je eine für eine Faserverarbeitungsmaschine, daß diese Nebenleitungen an die Hauptleitung (30) angeschlossen sind, um Luft und Fasern zur Maschine zu leiten und um die Luft zur Hauptleitung (30) wieder zurückzuführen, und daß mittels einer Vorrichtung (36, 45) die Strömung der Luft in der Hauptleitung und in den Nebenleitungen erzeugt wird, wobei einzelne Vorrichtungen für jede Maschine vorgesehen sind, um einzeln die Zuführung der Fasern zu der jeweiligen Maschine zu steuern.
- 2. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Siebverdichter (44) an jede Neben leitung angeschlossen ist, um die in der Leitung strömenden Fa-109836/03UPatentanwälte Dipl.-Ing. Martin Licht, Dipl.-Wirtsch.-Ing. Axel Hansmann, Dipl.-Phys. Sebastian Herrmann 8 MÖNCHEN 2, THERESIENSTRASSE 33 · Telefon: 292102 · Telegramm-Adresse: Lipatli/MünchenBankverbindungen: Deutsche Bank AG, Filiale München, Dep.-Kasse Vikrualienmarkr, Konlo-Nr. 70'30638 Bayer. Vereinsbank München, Zweigst. Oskar-von-Miller-Ring, Kto.-Nr. 882495 · Postscheck-Konto: München Nr. 163397Oppenauer Büro: PATENTANWALT DR. REINHOLD SCHMIDTRAn~tVsern anzusammeln, während die Luft durch den Verdichter hindurch und über die Nebenleitung zurück zur Hauptleitung strömen kann.
- 3. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die voneinander getrennten, einzelnen Steuerungsvorrichtungen für jeweils jede Maschine durch die Menge der Fasern gesteuert werden, welche an der entsprechenden Maschine zur Verfugung stehen.
- 4. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichter (44) bewegbar sind, daß ein Sauggebläse (45) an jeden Verdichter angeschlossen ist, um die Fasern und die Luft durch die dazugehörige Nebenleitung und durch den Verdichter hindurch abzusaugen, daß dabei die Luft, welche durch den Verdichter strömt, zur Hauptleitung zurückgeführt wird, und daß eine Vorrichtung (60, 64, 65) vorgesehen ist, um die auf dem Verdichter angesammelten Fasern der dazugehörigen Maschine (35) zuzuführen.
- 5. Zuführungsvorrichtung iir Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nebenleitung an Höhe abnimmt, wenn sie sich dem dazugehörigen Verdichter nähert.
- 6. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nebenleitung (41, 141) Fasern und Luft zwischen zwei sich gegenüber-109836/03Uliegend angebrachten und sich drehenden Öffnungswalzen (86, 87) hindurchführt und daß mittels einer Führung die Fasern und die Luft, welche durch die Engstelle zwischen den zwei Walzen verlaufen, zu dem dazugehörigen Verdichter (44) geleitet werden, daß der untere Teil (105) der Führung durchlöchert ist, und daß ein Behälter (i06) unterhalb des durchlöcherten Teils vorgesehen ist, um die durch den durchlöcherten Teil hindurchdringenden Schmutz- und Feinteile anzusammeln.
- 7. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdichter drehbar ist und daß jede der Nebenleitungen (41, 48, 141, 148) in der Höhe abnimmt, wenn sie sich dem dazugehörigen Verdichter nähert, daß jedoch die Breite der Nebenleitung am Verdichter ungefähr der Axiallänge des Verdichters entspricht.
- 8. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nebenleitung einen Zuführungsabschnitt (41) und einen Rückführungsabschnitt (48) aufweist, und daß wenigstens bei einer Maschine (35) der Rückführungsabschnitt (48) der Nebenleitung stromaufwärts vom dazugehörigen Zuführungsabschnitt (41) an der Hauptleitung (30) angeschlossen ist, und daß mittels einer verstellbaren Flügelführung (50) die Strömung der Luft vom Rückführungsabschnitt in die Hauptleitung gesteuert wird.109836/0314
- 9. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Rückführungsabschnitt an der Unterseite der Hauptleitung an diese angeschlossen ist, daß der dazugehörige Zuführungsabschnitt an der Oberseite der Hauptleitung mit dieser verbunden ist, daß die Flügelführung (50) so angebracht ist, daß die rückströmende Luft darunter durchgeführt wird, und daß die Flügelführung bezüglich der Unterseite der Hauptleitung (30) winklig verstellbar ist, um die Strömungsrichtung der zurückführenden Luft in die Hauptleitung steuern zu können.
- 10. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückführungsabschnitt (148) an der Oberseite der Hauptleitung an diese angeschlossen ist, daß der dazugehörige Zuführungsabschnitt (140) an der Unterseite der Hauptleitung mit dieser verbunden ist, daß die Flügelführung an der Oberseite der Hauptleitung a> angebracht ist, daß die zurückgeführte Luft darunter hindurchgeführt wird, und daß die Flügelführung bezüglich der Oberseite der Hauptleitung winklig verstellbar ist, um die Strömungsrichtung der zurückgeführten Luft in die Hauptleitung steuern zu können.
- 11. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach einem der Ansprüche k bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführungsvorrichtung für die Fasern eine Vorrichtung (65) zur Abnahme der Fasern vom dazugehörigen Verdichter (44) aufweist,109836/031 4ferner eine Zuführungsplatte (62), über welche sich die abgenommenen Fasern bewegen, und eine sich drehende Zuführungswalze (60). um die Pasern über die Zuführungsplatte (62) in die dazugehörige Maschine (35) zu führen.
- 12. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die von wenigstens einer der Maschinen aus in die Ηαηρΐΐβϊΐμ^ zurückgeführte Luft stromabwärts gerichtet in der Hauptleitung (30) abgelenkt wird, um die Strömung der Luft und der Fasern durch die Hauptleitung zu unterstützen.
- 13. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Maschinen (35) in die Hauptleitung zurückgeführte Luft in Öffnungen an der Unterseite der Hauptleitung eingeführt wird, um zu vermeiden, daß sich Fasern an der Unterseite der Hauptleitung absetzen.
- 14. Zufuhrungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß Luft und Fasern durch AuslaOöffnungen an der Unterseite der Hauptleitung nach unten und durch die dazugehörigen Nebenleitungen zu den Maschinen geführt werden, daß die durch jede Nebenleitung in die Hauptleitung zurückgeführte Luft an der Oberseite der Hauptleitung durch eine Einlaßöffnung in die Hauptleitung ein-1 09836/031 kgeleitet wird, und daß sich die Einlaßöffnung stromaufwärts von der dazugehörigen Auslaßöffnung befindet, so daß die in jede Einlaßöffnung zurückgeführte Luft den Strom der Fasern und der Luft stromabwärts zur nächsten Auslaßöffnung unterstützt.
- 15. Zuführungsvorrichtung, für Faserverarbeitungsmaschinen mit einem Reinigungsöffner und einer Zuführungsvorrichtung für Fasern zum Reinigungsöffner, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zur Erzeugung eines Luftstromes in der Hauptleitung ein Druckgebläse (32) am Reinigungsöffner (28) aufweist, welches mit der Auslaßseite an die Hauptleitung angeschlossen ist, um die darin befindlichen Fasern in einem Strom von Luft in die Hauptleitung zu blasen.
- 16. Zuführungsvorrichtung für Faserverarbeitungsmaschinen nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptleitung einen Rückführungsabsehnitt aufweist, welcher an ein Sauggebläse (36) angeschlossen ist, daß die Auslaßseite des Gebläses mit dem Reinigungsöffner (28) in Verbindung steht, um in der Hauptleitung verbleibende Fasern, nachdem sie die einzelnen Nebenleitungen durchlaufen sind, in den Reinigungsöffner zu leiten.109836/0314e e rs e ι te
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