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DE1685521A1 - Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial - Google Patents

Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial

Info

Publication number
DE1685521A1
DE1685521A1 DE19671685521 DE1685521A DE1685521A1 DE 1685521 A1 DE1685521 A1 DE 1685521A1 DE 19671685521 DE19671685521 DE 19671685521 DE 1685521 A DE1685521 A DE 1685521A DE 1685521 A1 DE1685521 A1 DE 1685521A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
press
baths
treatment
bath
fiber material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671685521
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vepa AG
Original Assignee
Vepa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vepa AG filed Critical Vepa AG
Priority to GB44024/68A priority Critical patent/GB1197686A/en
Priority to US765780A priority patent/US3555857A/en
Priority to FR1586776D priority patent/FR1586776A/fr
Priority to BE722506D priority patent/BE722506A/xx
Priority to JP7644268A priority patent/JPS5132734B1/ja
Publication of DE1685521A1 publication Critical patent/DE1685521A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/02Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length
    • D06B5/04Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through moving materials of indefinite length through slivers or rovings
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B3/00Mechanical removal of impurities from animal fibres
    • D01B3/04Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres
    • D01B3/08Machines or apparatus for washing or scouring loose wool fibres with longitudinal movement of either wool or liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Fasermaterial Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Naßbe-handeln von losem Fasermaterial, insbesondere Naschen von Rohwolle, in wenigstens zwei Behandlungsbädern, in denen von Behandlungs- flüssigkeit durchflutete Transportelemente vorgesehen sind und zwischen den Transportelementen jeden Bades wenigstens eine Schwimmstrecke und zwischen den Behandlungsbädern eine fresse .. angeordnet ist. Die bekannten Rohwoliwaschmaschinen bestehen im wesentlichen aus ca. 5 Behandlungsbädern, von denen das epste zum Netzen der Wolle dient.
  • Die bekannten Rohwollwaschmaschinen bestehen im wesentlichen aus ca. 5 Behandlungsbädern, von denen das erste zum Netzen der Wolle dient und im allgemeinen nur Soda oder ein anderes Netz- mittel, aber noch kein Waschmittel enthält. Die folgenden 2 - 3 Bäder dienen zum Waschen der Wolle. Hier erfolgt. neben der Seämut$-abscheidung auch die Entfettung. Das letzte Bad.dient zum Spülen. Zwischen den einzelnen Bädern sind Fressen angeordnet, um die Wolle beim Übertritt von eineue in das andere Bad zu entwässern. Bei den bekannte:. Rohwollwaschbädern wird die Wolle im allge- meinen mittels Rechen oder Eggen durch das Bad transportiert. Dies hat den Nachteil, daß sich an den Zähnen Wollzöpfe bilden, weiche beim Öffnen zum Zerreißen der Wollfasern führen.
  • um Genen schonenderen Transport der Wolle zu erhalten, wurde bereitA vorgeechlagen, unter Saugzug stehende, teilweise in die I`lülsigxeit getauchte Siebtrommeln zu verwenden. Die von den Trommeln angesaugte Flüssigkeit wird dabei stirnseitig aus der Siebtrommel gefördert und unterhalb eines perforierten Zwischen- bodens in' das Behandlungsbad aar#iekgefübrt. Mit diesen Vorrichtungen erhält man gegenüber den bekannten Rechenleviathanen eine bis au 3 %r bessere Romeine.
  • Es wurde bereits eine Vorrichtung vorgeschlagen, bei der zwischen Austragtrommel und Presse eine Aussehwemanaae vorgesehen ist. Diese Aufschwemwasse ragt bis in Höhe des Flüssigkeitsspiegels und dichtet somit das Bad gegenüber der Presse ab. Von der Presse wird bei be- kannten Vorrichtungen das lose Fasermaterial über eine flutsche oder über ein Transportband in das nächste Behandlungsbad geführt. Dort fällt das Material wiederum frei in die Behandlungsflüssigkeit und schwimmt zu de= in die Behandlungsflüssigkeit eintauchenden Transportelement.
  • Diese bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß das von der Austragsiebtrommel kommende Faservlies in sich bei Übergabe von einer Element zum anderen bewegt wird und jede derartige Bewegung eine gewisse Verfilzung verursacht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung au schaffen, bei der ein schonender Transport des losen-Fasersateriales; insbesondere der Rohwolle, gegeben ist.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die ünterwslae der Presse teilweise in die Behandlungsflüssigkeit der beider angrenzenden Bäder taucht. Durch diese Maßnahme wird das Wollevlies nur ein einziges Mal in sich bewegt, und zwar wenn es durch die Presse läuft. Gleichzeitig ergibt sich dadurch ein wesentlich kürzerer und billigerer Aufbau der Anlage, da zusätzliche T"ransport:-elemente wegfallen. In Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, der Presse beidseitig je ein von Behandlungsflüssigkeit durchflutetes Transport- element, vorzugsweise eine unter Saugzug stehende Siebtrommel, zuzuordnen. Durch den Saugzug des Transportelementes wird am Badende ein gleichmäßiges Vlies gebildet und den Pressen über- geben. Es hat sich gezeigt, daß eine Schwimmstrecke zwischen Pressen und nachfolgendem Transportelement in Bezug auf die Wasch- wirkung kaum Vorteile bringt. Da bereits ein gleichmäßiges Vlies vorliegt, so ist auch ein Aufschwemmen des Materials zur Vlies-.bildung nicht notwendig. Die üblichen Waschbäder können deshalb um die erste Schwimmt bzw. Aufschweustrecke im Behandlungsbad verkürzt werden, wenn man, wie erfindungsgemäß vorgeschlagen, unmittelbar hinter der Presse ein weiteres unter,Säugzug stehendes Transportelement, vorzugsweise eine Siebtrommel, anordnet. Hier wird das lose Fasermaterial nun wiederum intensiv durchströmt von der Behandlungsflüssigkeit des nachfolgenden.Bades und irgendwelche Schmutzreste können sich in der nachfolgenden Schwimmstrecke leicht aus dem Material abscheiden. Eine Saugtrommel unmittelbar der Presse im nachfolgenden Bad"nachzuschalten hat weiter den Vorteil, daß damit eindeutig alle Fasern von der unteren Preßwalze abgesaugt werden und es somit nicht zu einem Festsetzen von Fasern an der Dichtstelle zwischen Unterwalze der Presse und Badbehälter kommen kann.
  • Zwischen den Bädern kann unterhalb der Unterwalze der Presse ein Flüssigkeitsauffangbehälter angeordnet werden, in dem das Leck- wasser aus beiden Bädern aufgefangen und in das vorhergehende Bad zurückgepumpt wird.
  • Es ist jedoch auch in den meisten Fällen möglich, die Bäder durch eine gemeinsame Stirnwand zu trennen. Vorteilhaft ist es, wenn bei dieser Ausführung die Stirnwand gegenüber der Unterwalze-abgedichtet ist. Ein geringer Flüssigkeitsaustausch von einer Bad in das andere an der Dichtstelle ist jedoeh ohne Bedeutung. Ein Aueführungebeiepiel der Erfindung ist in der Zeichnung im Längsschnitt dargestellt..
  • Die gezeigte Vorrichtung besteht aus einem Flüssigkeitsbehälter 1 des ersten Bades lund einem Flüssigkeitsbehälter 2 des zweiten Bades 4. Am Ende des unter Saugzug stehenden Bades 3 ist eine unter Saugzug stehende Siebtrommel 5 angeordnet, die das in der Flüssig- keit schwimmende Fasermaterial 6 zu einem gleichmäßigen Vlies ver- dichtet und dieses Vlies unmittelbar in eine nachfolgende Presse 7 liefern. Im nachfolgenden Bad 4 ist der Presse T eine weitere Sieb- trommel 5 unmittelbar nachgeschaltet. Diese übernimmt durch ihren Saugzug_das Vlies, so daß dieses eindeutig vonYder Unterwalze 8 der Presse 7 gelöst wird. Die beiden Stirnwändb'der Flüssigkeitsbehälter,i und 2 sind gegenüber der Unterwalze 8 abgedichtet. Ein gewisser, im Dauerbetrieb unvermeidlicher Leckwasseranteil wird dabei in einem unterhalb der Walze 8 angeordneten Auffangbehälter 9 aufgefangen und von dort in das vorherige Bad zurückgepumpt. Die einzelnen Bäder sind durch eine Siebdecke 10 in einen oberen Was-ehteil und einen unteren Abschlammteil unterteilt.
  • Der Saugzug wird bei dem Ausführungsbeispiel an 'den Siebtrommeln 5 durch Pumpen 11 erzeugt, die die Flüssigkeit in einen darüber liegenden Kanal 12 fördern, von wo die Flüssigkeit an einer Stirn- seite aus den Siebtrommeln 5 herausfließt-und in dis Bad zurückge- führt wird. '

Claims (2)

  1. l' A T 9 N T A N S P B Ü C N 9 i-: Vorrichtung zum Naßbehandeln von losem Fasermaterial, insbesondere Waschen von Rohwolle, in wenigstens zwei Behandl,ungebädern, in denen von Behandlungsflüssigkeit durchflutete Transpartelemente vorgesehen sind und zwischen@den Transportes . -elementen jeden Bades wenigstens eine Schwimmstrecke und zwischen den Behandlungsbädern eine Presse, dadurch gekenn- . zeichnet, daß die Unterwalze der Presse teilweise in die' Be- handlungsflüssigkeit der beiden angrenzenden Bäder taucht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch f, dadurch gekennzeichnet,-daß den Walzen der Presse beidseitig je ein von Behandlungsflüssigkeit durchflutetes Transportelement, vorzugsweise eine unter Saugzug stehende Siebtrommel., zugeordnet ist. 3. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn- zeichnet, daß zwischen den Bädern unterhalb der Unterwalze der Presse ein Flüssigkeitsauffangbehälter angeordnet ist. . . 4. 'Yorrüohtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekenn- noiehnet, daß die Bäder durch eine geaeinen» StrnWand getrennt dind, die Nr0rgngsvelse gegenüber dar Unterwatte der Presse ab;:- dientet iet i
DE19671685521 1967-10-20 1967-10-20 Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial Pending DE1685521A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB44024/68A GB1197686A (en) 1967-10-20 1968-09-17 Device for the Wet-Treatment of Loose Textile Material.
US765780A US3555857A (en) 1967-10-20 1968-10-08 Apparatus for the wet-treatment of loose textile material
FR1586776D FR1586776A (de) 1967-10-20 1968-10-18
BE722506D BE722506A (de) 1967-10-20 1968-10-18
JP7644268A JPS5132734B1 (de) 1967-10-20 1968-10-21

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0034674 1967-10-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1685521A1 true DE1685521A1 (de) 1971-08-19

Family

ID=7589106

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671685521 Pending DE1685521A1 (de) 1967-10-20 1967-10-20 Vorrichtung zum Nassbehandeln von losem Fasermaterial

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