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DE1684778B1 - Vorrichtung zum Auf- und Abladen eines raumgrossen Stahlbetonkastens,dessen Breite groesser als seine Hoehe ist - Google Patents

Vorrichtung zum Auf- und Abladen eines raumgrossen Stahlbetonkastens,dessen Breite groesser als seine Hoehe ist

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Publication number
DE1684778B1
DE1684778B1 DE19671684778 DE1684778A DE1684778B1 DE 1684778 B1 DE1684778 B1 DE 1684778B1 DE 19671684778 DE19671684778 DE 19671684778 DE 1684778 A DE1684778 A DE 1684778A DE 1684778 B1 DE1684778 B1 DE 1684778B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforced concrete
concrete box
transport vehicle
loading platform
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671684778
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz Kesting
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1684778B1 publication Critical patent/DE1684778B1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/34823Elements not integrated in a skeleton the supporting structure consisting of concrete
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/161Handling units comprising at least considerable parts of two sides of a room or like enclosed space

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufladen und Abladen eines raumgroßen Baukörpers in Gestalt eines monolithischen Stahlbetonkastens, dessen Breite größer als seine Höhe ist, auf ein bzw. von einem Transportfahrzeug. Sie betrifft insbesondere eine Vorrichtung für derartige Stahlbetonkästen mit einer Grundfläche, deren Breite die für den Straßentransport zulässige Breite des Transportfahrzeuges überschreitet.
  • In diesen Fällen muß die Vorrichtung geeignet sein, das Auf- und Abladen des raumgroßen Baukörpers in der Fabrik bzw. am Aufstellungsort ohne dort zu errichtende besondere Hebezeuge zu ermöglichen und den Baukörper beim Aufladen und beim Abladen so zu verschwenken, daß er mit einer seiner Längswände auf der Ladeplattform des Transportfahrzeuges aufruhen kann.
  • Noch nicht zum Stande der Technik gehört der Vorschlag, zu diesem Zweck eine Vorrichtung vorzusehen, die entweder am Transportfahrzeug fest angeordnet wird oder getrennt vom Transportfahrzeug an dem Baukörper anbringbar ist und eine Hubvorrichtung mit einer Schwenkvorrichtung vereinigt.
  • Bekannt ist die Anbringung von Hubvorrichtungen verschiedener Ausbildungen, darunter auch von Hubzylindern, an dem Baukörper. Mit diesen Hubvorrichtungen kann der Baukörper so weit angehoben werden, daß sich ein Transportfahrzeug, in der Regel ein Tieflader, unter das Bauwerk fahren bzw. aus dieser Stellung unter dem Bauwerk herausfahren läßt. Derartige Hubvorrichtungen eignen sich jedoch nicht zum Schwenken des Baukörpers und damit nicht zum Auf- und Abladen raumgroßer Baukörper, die wegen ihrer großen Grundfläche in der eingangs beschriebenen Weise zu transportieren sind.
  • Die technische Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Vorrichtung, welche ein Auf-und Abladen unter Verschwenken des Baukörpers ermöglicht und vom Transportfahrzeug selbst mitgeführt werden kann, so daß sich das Errichten von besonderen Hubvorrichtungen insbesondere am Aufstellungsort des Stahlbetonkastens erübrigt.
  • Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch zwei außen an jeder Giebelwand des Stahlbetonkastens lösbar zu befestigende Tragrahmen, von denen jeder einen im Schwerpunkt der betreffenden Giebelwand sitzenden Drehzapfen trägt, und durch zwei auf dem Transportfahrzeug im Abstand der Drehzapfen errichtete Gestelle mit je einem Drehzapfenlager, das im Gestell mit einer Hubvorrichtung zum Anheben und Absenken des Stahlbetonkastens von der bzw. auf die Ladeplattform des Transportfahrzeugs senkrecht zur Ladeplattform beweglich ist.
  • Die Drehzapfen ermöglichen im ausgefahrenen Zustand der Hubvorrichtungen an den Drehzapfenlagern ein Drehen des Baukörpers um eine ihn durchsetzende Längsachse praktisch ohne nennenswerten Kraftaufwand, weil die Drehzapfen in den Schwerpunkten der Giebelwände liegen. Dadurch läßt sich sehr leicht der Baukörper mit einer seiner Längswände auf die Ladeplattform des Transportfahrzeuges absetzen oder am Aufstellungsort wieder so verschwenken, daß er mit seiner Grundfläche abgesetzt werden kann.
  • Die Tragrahmen können mit Stützen zusammenwirken, die an den Ecken des Baukörpers angeordnet sind und senkrecht nach unten ausfahren. Die Tragrahmen können mit den Stützen vereinigt oder so ausgebildet sein, daß sie das Anbringen der Stützen an die Ecken des Stahlbetonkastens nicht behindern.
  • Mit solchen Stützen läßt sich der Baukörper so weit anheben, daß das Transportfahrzeug unter den Baukörper gefahren werden kann und seine Ladeplattform unter den Baukörper zu liegen kommt. Es empfiehlt sich dazu, die Vorrichtung so auszubilden, daß wenigstens eines der Gestelle aus seiner aufgerichteten Stellung in eine im wesentlichen mit der Ladeplattform des Tiefladers parallele Lage umgeklappt werden kann. Wird das Transportfahrzeug rückwärts unter den Baukörper gefahren, muß das hintere Gestell in dieser Weise ausgebildet werden, während bei Vorwärtsfahrt des Transportfahrzeuges, etwa bei dessen Ausbildung als Tiefladeranhänger, das vordere Gestell umklappbar auszubilden ist.
  • Es kann sich gelegentlich als schwierig erweisen, das Fahrzeug so genau zu manipulieren, daß die Drehzapfen in ihre richtige Stellung an den Zapfenlagern gelangen. Für diese Fälle empfiehlt die Erfindung die Ausbildung der Vorrichtung mit einem Drehkranz, der auf die Ladeplattform des Tiefladers aufgelegt ist und mit dem sich der abgesetzte Stahlbetonkasten zum Einsetzen der Drehzapfen in die Drehzapfenlager der Gestelle drehen läßt.
  • Der Drehkranz kann beide Wagen eines aus Vorder- und Hinterwagen bestehenden Transportfahrzeuges verbinden und die Ladeplattform bilden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt F i g. 1 einen Stahlbetonkasten mit dem Teil der Vorrichtung zum Auf- und Abladen, der am Stahlbetonkasten selbst angebracht wird, in Draufsicht, F i g. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 in Seitenansicht, F i g. 3 den Gegenstand nach den F i g. 1 und 2 in Stirnansicht, Fig.4 eine Stirnansicht des Transportfahrzeuges mit einer Darstellung des Stahlbetonkastens in verschiedenen Schwenklagen, F i g. 5 eine Seitenansicht des Transportfahrzeuges und F i g. 6 einen Teil des Transportfahrzeuges zur Darstellung eines umgeklappten Gestells.
  • In den Figuren ist der raumgroße Baukörper, zu dessen Auf- und Abladen auf bzw. von einem Transportfahrzeug die nachfolgend zu beschreibende Vorrichtung dient, schematisch wiedergegeben. Es handelt sich im wesentlichen um einen monolithischen Stahlbetonkasten 1 mit einer Grundfläche, deren Breite größer als die für den Straßentransport zulässige Breite ist, so daß, wie noch später zu beschreiben sein wird, der Baukörper auf einer seiner Seitenwände transportiert werden muß.
  • Diese Forderung ergibt sich daraus, daß die Höhe des Baukörpers unabhängig von dessen Verwendungszweck, also etwa als schlüsselfertige Wohnzelle oder als Trafobox, konstant bleibt und im wesentlichen unter dem Maß der noch zulässigen Transportbreite gehalten werden kann.
  • An dem Stahlbetonkasten 1 lassen sich zwei Giebelwände 2 und zwei Längswände 3 unterscheiden. Der Transport erfolgt auf einer der Längswände 3, weil damit die geringstmögliche Breite für den Transport erreicht werden kann.
  • An den Giebelwänden ist je ein Tragrahmen 4 anbringbar. Die Tragrahmen sind identisch ausgebildet, so daß es genügt, nachfolgend den in F i g. 3 dargestellten Tragrahmen näher zu erläutern.
  • Der Stahlbetonkasten 1 ruht nach Fertigstellung auf einer nicht dargestellten Unterlage, die dessen vier Ecken frei läßt. Infolgedessen läßt sich der Tragrahmen 4 so zur Giebelwand orientieren, daß zwei Grundplatten 5 unter die beiden Ecken an dei Giebelwand fassen können. Die Grundplatten 5 besitzen den aus F i g. 1 in gestrichelter Darstellung ersichtlichen, allgemein dreieckförmigen Umriß. Sie sind an aufrecht stehenden Stützen 6 befestigt, an die über Knotenbleche 7 Traversen 8 angebracht sind. Die insgesamt vier Traversen 8 enden an einer Mittelplatte 9, an der ein senkrecht zur Plattenebene verlaufender Drehzapfen 10 angebracht ist.
  • Wie die Darstellung in F i g. 2 erkennen läßt, werden die mit ihren Grundplatten 5 in der beschriebenen Weise unter die Ecken des Stahlbetonkastens 1 fassenden Tragrahmen mit Hilfe von zwei sich kreuzenden Spannseilen 11 und 12, die an Knotenblechen 13 der Tragrahmen 4 befestigt sind und mit Hilfe von Spannschlössern 14 gespannt werden können, lösbar an dem Stahlbetonkasten 1 befestigt.
  • An den Stützen 6 sind gemäß dem in den F i g. 1 bis -3 wiedergegebenen Ausführungsbeispiel Hubvorrichtungen angebracht. Diese Hubvorrichtungen bestehen jeweils aus einer druckmittelbetätigten Zylinderkolbenanordnung 16. Der Zylinder 17 ist dabei um eine parallel zur Längserstreckung der Stütze 6 verlaufende Achse 18 an der Stütze verschwenkbar angebracht. Er läßt sich dadurch aus seiner strichpunktiert gezeichneten Stellung nach F i g. 1 in seine ausgezogen dargestellte Stellung umklappen. In dieser Stellung sind die an einem Tragrahmen 4 befestigten beiden Zylinder 17 so weit voneinander entfernt, daß bei nach unten ausgefahrenen Stützen 20 der lichte Abstand 21 der Stützen ausreicht, um den in den F i g. 4 bis 6 dargestellten Tieflader zwischen den Stützen hindurch unter den Baukörper zu manövrieren.
  • Gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel dient als Transportfahrzeug der in den F i g. 4 bis 6 wiedergegebene Tieflader. Es ist natürlich möglich, statt eines Tiefladeanhängers einen Auflieger oder eine entsprechend ausgebildete Ladeplattform eines Lkw zu verwenden.
  • Der Tieflader besitzt, wie F i g. 5 erkennen läßt, zwei auf ihm errichtete Gestelle 25 und 26. Die Gestelle sind im Abstand der über die Tragrahmen 4 an dem Stahlbetonkasten 1 angebrachten Drehzapfen 10 auf dem Tieflader, bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel über dessen Achsen errichtet. Die beiden Gestelle unterscheiden sich im wesentlichen dadurch voneinander, daß das Gestell 26 unbeweglich ist, während das Gestell 25 in noch zu beschreibender Weise aus seiner in F i g. 5 dargestellten aufgerichteten Stellung in seine in F i g. 6 wiedergegebene umgeklappte Stellung verschwenkt werden kann.
  • Jedes Gestell besitzt zwei zur Ladeplattform 60 senkrechte Stützen 30, die über eine Traverse 31 miteinander verbunden sind. Die Stützen dienen zur Führung eines Wagens 32, der bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit vier Rollen 33 versehen ist, welche in Schienen 34 an den Stützen 30 laufen. Der wesentliche Bestandteil des Wagens 32 ist ein Drehzapfenlager 35 zur Aufnahme des Zapfens 10, der an der Mittelplatte 9 des Tragrahmens 4 befestigt ist. An dem dem Drehzapfenlager 35 gegenüberliegenden Ende des Wagens 32 ist eine Hubvorrichtung in Gestalt einer Zylinderkolbenanordnung 37 angebracht, deren Zylinder 38 sich auf die Traverse 31 abstützt, während die Kolbenstange über einen horizontalen Bolzen 39 am Bolzenlager 40 des Wagens 32 angeschlossen ist.
  • Die beiden Stützen 30 sind im Falle des Gestells 26 auf horizontalen Trägern 42 mit einem Ende befestigt und sitzen an ihrem anderen Ende an schräg geneigt verlaufenden Traversen 43, die mit den Trägern 42 verbunden sind. Auf diese Weise entsteht eine steife Gestellkonstruktion.
  • Dagegen ist das Gestell 25 so ausgebildet, daß es über eine teleskopische Zylinderkolbenanordnung 50 mit zwei Zylindern 51 und 52 und einer Kolbenstange 53, die am Anlenkpunkt 54 über einen Gelenkhebel 55 mit den Stützen 30 verbunden ist, geschwenkt werden kann. Das Schwenken ist möglich, weil die schräg verlaufenden Traversen 43 in diesem Falle mit lösbaren Verbindungen 58 und 59 an die Stützen 30 bzw. die Träger 42 angeschlossen sind.
  • Nachdem die Tragrahmen 4 in der aus den F i g. 1 bis 3 ersichtlichen Weise an dem Stahlbetonkasten 1 angebracht sind, werden die Stützen 20 der Zylinderkolbenanordnung 16 ausgefahren, so daß sich das Bauwerk um ein der Länge der Stützen entsprechendes Maß anhebt. Hierauf wird der Tieflader mit dem in seine Stellung nach F i g. 6 verbrachten Gestell 25 unter das Bauwerk verfahren. Sobald der Tieflader seine richtige Stellung eingenommen hat, wird die Zylinderkolbenanordnung 50 derart betätigt, daß sie ihre aus F i g. 5 ersichtliche Stellung einnimmt, worauf die schräg verlaufenden Traversen 43 in die lösbaren Verbindungen 58 und 59 eingesetzt werden. Nunmehr werden die Drehzapfen 10 durch Einfahren der Stützen 20 in die oben offenen Drehzapfenlager 35 abgesetzt.
  • Da die Drehzapfen 10 im Schwerpunkt der Giebelwände des Stahlbetonkastens 1 angeordnet sind, läßt sich das Bauwerk nunmehr um eine durch die beiden Drehzapfen 10 verlaufende Längsachse drehen, bis eine der Längswände 3 oberhalb der Ladeplattform 60 des Fahrzeugs zu liegen kommt. Hierauf wird die vorher ausgefahrene Zylinderkolbenanordnung 37 eingefahren, so daß sich das Bauwerk mit einer der Seitenwände 3 auf die Ladeplattform 60 absenkt. Nunmehr kann der Transport zum Aufstellungsort des Baukörpers erfolgen. An Ort und Stelle wird das Fahrzeug so manövriert, daß das Bauwerk genau über seiner beabsichtigten Aufstellungsfläche zu stehen kommt. Dann werden die Teile in umgekehrter Reihenfolge betätigt, um das Bauwerk auf seiner Aufstellungsfläche abzusetzen.
  • Abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel kann auch ein Transportfahrzeug verwendet werden, das aus einem getrennten Vorder- und Hinterwagen besteht. Beide Wagen können durch Längsträger miteinander verbunden werden. Die Längsträger bilden zugleich die Ladeplattform. In diesem Falle kann auf besondere Hubvorrichtungen an den Tragrahmen 4 verzichtet werden.
  • Für den Fall, daß bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel das Manövrieren des Transportfahrzeugs zum Ausfluchten der Drehzapfenlager 35 mit den Drehzapfen 10 nicht in dem erforderlichen Maße genau genug möglich ist, kann ein Drehkranz auf die Ladeplattform 60 aufgelegt werden, auf dem sich der auf dem Drehkranz abgesetzte Stahlbetonkasten 1 drehen läßt, um die Drehzapfen 10 mit den Drehzapfenlagern 35 auszufluchten.
  • Die Tragrahmen 4 mit den an ihnen angebrachten Zylinderkolbenanordnungen 16 können auch dann verwendet werden, wenn der Baukörper beim Verladen nicht um eine durch ihn verlaufende Längsachse geschwenkt zu werden braucht, sondern nur angehoben werden muß.
  • Es ist hiernach ersichtlich, daß die Vorrichtung nach der Erfindung mit verhältnismäßig einfachen Mitteln die Durchführung eines komplizierten Belade- und Entladevorgangs ermöglicht.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Aufladen und Abladen eines raumgroßen Baukörpers in Gestalt eines monolithischen Stahlbetonkastens, dessen Breite größer als seine Höhe ist, auf ein bzw. von einem Transportfahrzeug, gekennzeichnet d u r c h zwei außen an jeder Giebelwand (2) des Stahlbetonkastens (1) lösbar zu befestigende Tragrahmen (4), von denen jeder einen im Schwerpunkt der betreffenden Giebelwand sitzenden Drehzapfen (10) trägt, und durch zwei auf dem Transportfahrzeug im Abstand der Drehzapfen errichtete Gestelle (25 und 26) mit je einem Drehzapfenlager (35), das im Gestell mit einer Hubvorrichtung (37) zum Anheben und Absenken des Stahlbetonkastens von der bzw. auf die Ladeplattform (60) des Transportfahrzeuges senkrecht zur Ladeplattform beweglich ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrahmen (4) mit Stützen (20) zusammenwirken, die an den Ecken des Stahlbetonkastens angeordnet sind und nach unten ausfahren.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der Gestelle (25 und 26) aus seiner aufgerichteten Stellung in eine im wesentlichen mit der Ladeplattform (60) parallele Lage umklappbar ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorausgehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Drehkranz, der auf die Ladeplattform (60) des Tiefladers aufgelegt ist und mit dem sich der abgesetzte Stahlbetonkasten zum Einsetzen der Drehzapfen (10) in die Drehzapfenlager (35) der Gestelle (25 und 26) drehen läßt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkranz die beiden Wagen eines aus Vorder- und Hinterwagen bestehenden Transportfahrzeuges verbindet und die Ladeplattform bildet.
DE19671684778 1967-10-11 1967-10-11 Vorrichtung zum Auf- und Abladen eines raumgrossen Stahlbetonkastens,dessen Breite groesser als seine Hoehe ist Pending DE1684778B1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2747657A1 (fr) * 1996-04-19 1997-10-24 Fehr Dispositif de transport pour dalles en beton ou analogues

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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None *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2747657A1 (fr) * 1996-04-19 1997-10-24 Fehr Dispositif de transport pour dalles en beton ou analogues

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