DE1680821A1 - Teilbelagscheibenbremse,insbesondere Festsattelscheibenbremse fuer Kraftfahrzeuge - Google Patents
Teilbelagscheibenbremse,insbesondere Festsattelscheibenbremse fuer KraftfahrzeugeInfo
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Description
Expl
Firma Alfred Teves Maschinen- und Armaturenfahrik
Frankfurt am Main RebBtöcker Straße 41-53
[Eeilbelagscheibenbremse, insbesondere FestBattelscheibenbrem-
se,für Kraftfahrzeuge
Die Erfindung betrifft eine' ^teilbelagscheibenbremse, insbesondere
Festsattelscheibenbremse, für Kraftfahrzeuge. Derartige
Scheibenbremsen bestehen aus einer mit der Radachse umlaufenden Bremsscheibe sowie einem Bremssattel, der die
Bremsscheibe auf einem 2eilumfang von innen öder außen her
U-förmig oder entlang einer Sehne von außen her umgreift und
dessen einer oder beide Schenkel zur Aufnahme einer aus Druckzylinder, Betätigungs_kolben und Belagführung bestehenden
hydraulischen Betätigungsvorrichtung dient bzw* dienen, die zum Anpressen der aus Bremsbelag und Bremsbelagrüekenplatte
bestehenden Bremsbacken an die Bremsscheibe· dient* Der Bremssattel
ist in der Regel mittels eines Flansches am Achsgehäuse starr befestigt ;und zweiteilig, d.h.» aus einem flanschseitig
gelegenen Seil und ©inein Deckelteil ausgebildet.
Ziel ü®T vorliegenden Erfindang ist @ss öse bei derartigen
Sil Quietselien ^u vermeicieii uixct die
g be β tout Sarin t>
daß dia Solbeiiaiigsiffaputurte auf
der fl©ßtfc^ii3©it© g©gea t©a luiassn Umfang &m
laufendes der Bremsscheibe und auf der Deckelseite gegen den
inneren Umfang des Scheibeneinlaufendes der Bremsscheibe zu
verschoben sind.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis,, daß ein Quietschen
dann vermieden werden kann, wenn die Bremskolbenstirnflächen eine satte Auflage auf der Bremsbelagrückenplatte haben, d.h.
ein Quietschen nur dann auftritt, wenn, der Kolben - beispielsweise infolge seines begrenzten Spieles im Zylinder einerseits
und der üblicherweise während des Betriebes auftreten-*
den "Schiefabnutzung" des Bremsbelages andererseits *·» unter
Bildung eines Keilspaltes teilweise von der Bremsbelagrük— kenplatte abhebt, d.h. eine nur punktförmige Anlage an der
Bremsbelagriickenplatte hat. Das Auftreten derartiger Schiefabnutzungen
ist während des Betriebes infolge der unter«· schiedlichen Umfangsgeschwindigkeit am inneren und äußeren
Umfang der Bremsscheibe sowie infolge der Sattelaufspreizung und der Sattelverwindung während des Bremsvorganges praktisch
unvermeidlich, so daß in deren Gefolge nach mehr oder weniger langer Betriebszeit immer mit dem lästigen Bremsquietschen
gerechnet werden muß. So wuräe "beispielsweise festge«·
stellt, daß der Belagversohleiß auf der Planachseite uner·*
wartet trotz der höheren Umf angsge seimindigkeit der Brtffis«*
scheibe an ihrem äußeren Umfang m wss einen erhöhten
®k & t
schleiß an den radial außen liegenden Partien des Bremsbelages hätte erwarten lassen - an den auf der Scheibeneinlaufseite
radial innen liegenden Partien des Bremsbelages größer als an den radial außen liegenden Partien ist, was seine Ur«
Sache darin haben dürfte, daß infolge der Zuspannkraft und Sattelverwindung der Bremssattel derart beansprucht wird
und demzufolge elastisch nachgibt, daß der in dem Bremssattel geführte, flanschseitig gelegene Bremsbelag am äußeren
Umfang des Scheibenauslaufendes abzuheben bestrebt ist.
Demgegenüber unterliegt der deekelseitig angeordnete Bremsbelag
an seinen auf der Scheibenauslaufseite radial außen
gelegenen Teilen einer erhöhten Beanspruchung, was auf die gleichen Ursachen zurückzuführen sein dürfte. Hinsichtlich
des deckelseitig gelegenen Bremsbelages ist darüberhinaus noch au berücksichtigen, daß in diesem Falle zwei Verschleiß
hervorrufende Ursachen zusammenwirken, nämlich die stärkere Anpressung des. Belages an den radial außen liegenden Partien
und die am äußeren Umfang gegenüber dem inneren Umfang der Bremsscheibe erhöhte Umfangsgeschwindigkeit.
Durch die Erfindung wird ein Ausgleich dieser sogenannten "Schiefabnutzung" herbeigeführt dadurch, daß der Angriffspunkt
der Bremskraft an den Bremsbelägen gegen die weniger
009828/0603.
.beanspruchten Partien verschoben wird mit der Folge, daß
die Schiefabnutzung nur noch im Rahmen des Kolbenspiels erfolgt, so daß die Kolbenstirnfläche immer eine satte Auflage
an der Bremsbelagrückenplatte hat.
In Ausführung des Brfindungsgedankens kann die Anordnung so
getroffen sein, daß der Bremskolben auf der Deekelseite — im
Verhältnis zum Bremsbelag - gegen das Einlaufende der Bremsscheibe
versetzt angeordnet und mit einer nach oben gerichteten Abschrägung im Verhältnis zur Bremsscheibenebene versehen
ist«, Der Bremslrolben kann auf dieser Sattelseite auch auf der am Auslaufende der Bremsscheibe gelegenen Seite abgesetzt
und mit einer nach unten gerichteten Abschrägung im Verhältnis zur Bremsscheibenebene versehen sein. Besonders
vorteilhaft ist die Anordnung so getroffen, daß der Kolben an seiner Stirnfläche beidseitig mit einer Absetzung, Abschrägung od.dgl. unterschiedlicher länge versehen ist.
Auf diese Weise wird mit Sicherheit verhindert, daß auch bei stärkerer Schiefabnutzung der Kolben nur eine punktförmige
Auflage auf der Belagrückenplatte bekommt, wodurch eine Vergrößerung der freien Schwingungslänge des Belages vermieden
und damit die Quietschneigung vermindert ist« Die Auflagefläche kann hierbei auf eine verhältnismäßig geringe Breite
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— je nach Kolbendurohmesser etwa 10 bis 15 nun «* reduziert
werden, wobei es gleichgültig ist, ob Kolben mit oder ohne Innenausdrehung der Stirnfläche verwendet werden. Die Breite
der Aufstandsfläche des Kolbens ist lediglich so groß zu bemessen,
daß das naturgemäß über die Breite der Aufstands—
fläche je nach Seihwert wandernde Druckzentrum mit Sicherheit
nicht außerhalb der Aufstandsfläche zu wandern vermag.
Die Anbringung bzw. Ausbildung des flansehseitigen Kolbens erfolgt vorteilhaft in entsprechend umgekehrter Anordnung.
So kann beispielsweise der flanschseitige Bremskolben - im Verhältnis -zum Bremsbelag « gegen das Auslaufende der Bremsscheibe
versetzt angeordnet und mit einer nach unten gerichteten
Abschrägung inr Verhältnis zur Bremsscheibenebene versehen sein. Ebenso kann der Bremskolben auf der Einlauf—
seite der Bremsscheibe oder auf beiden Seiten abgesetzt, abgeschrägt od«dgl. und mit einer nach unten gerichteten Abschrägung
im Verhältnis zur BreiassGheibenebene versehen
sein, wobei Im falle beidseitiger, d.h. auf der Einlauf- und
".""".- en Auslaufseite der Bremsscheibe vorgesehenerAbschrägung/diese
eine unterschiedliche Mnge aufweisen.
Die Erfindung ist in Übt KeLehmmg t>aS.s$ieiew@±s<3·
sahauliclrfe*
ρ· D «a»
Pig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Scheibenbremsanordnung
gemäß Erfindung in Sicht von oben» In Fig. 2 ist
die gleiche Bremsanordnung in einer Seitansicht wiedergegeben. Die Fig. 5 bis 5 stellen verschiedene Ausführungsformen
von Bremskolben in Sicht von oben (a), in einer Sicht von
vorn (b) und in Seitansicht (c) dar.
In den Fig. 1 und 2 sind mit 1 die Bremsscheibe, mit 2 der
Bremssattel, mit 3 der Bremsbelag, mit 4 die Bremsbelag—
rückenplatte und mit 5 die Bremslrolben bezeichnet, wobei die
Teile 2a bis 5a den flanschseitig gelegenen Teil und die
Teile 2b bis 5b den deckelseitig gelegenen Teil der Bremsanordnung
bezeichnen.
Brfindungsgemäß ist die= Anordnung so getroffen, daß die Angriffspunkte
der Bremskolben an den Bremsbelägen auf der Flanscheeite gegen den äußeren Umfang des Scheibenauslaufendes
und auf der Deckelseite gegen den inneren Umfang des Scheibeneinlaufendes verschoben sind« Zu diesem Zweck ist der
deckelseitige Bremskolben. 5b - im Verhältnis zum Bremsbelag
3b/4-b w gegen die Einlauf sei te Ib (siehe Fig. 1} 4er Brems··
scheibe 1 versetzt und mit einer radial nach außen gerichteten Abschrägung 6 (siehe Fig. 2) im Verhältnis zur Bremssoheibenebene
7 versehen. Auf der Flanschseite ist der Brems-
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"kolben 5a in umgekehrter Anordnung gegen die Auslauf sei te
la der Bremsscheibe im Verhältnis zum Bremsbelag 3a/4a versetzt
und mit einer nach unten gerichteten Abschrägung 8 im
Verhältnis zur« Bremsscheibenebene 7 versehen«
Auf diese Weise wird ein Ausgleich der sich aus der unterschiedlichen
Umfangsgeschwindiglreit am inneren und äußeren
Umfang der Bremsscheibe, der Aufweitung bzw. Verwindung des Bremssattels bei Bremsbetätigung ergebenden Schiefabnutzung
erreicht, so daß der Kolben jederzeit eine satte Anlage an der Bremsbelagrückenplatte hatj wodurch das Quietschen zuverlässig
vermieden wird.
Anstelle einer Versetzung der Kolben gegen das Scheibenein— lauf- bzw. Scheibenauslaufende kann dem Kolben auch eine
seinen Angriffspunkt verschiebeB.de Form gegeben werden. Einige derartige Kolbenformen sind beispielsweise in den Eig. 3
bis 5 wiedergegeben. Besonders vorteilhaft weist der Kolben die in Pig« 3 beispielsweise wiedergegebene JForm auf, bei
der die Kolbenstirnfläche mit nscfo. beiden Seiten - d.h. zum
Scheibeneinlauf.« bzw. Seheibenauslaufende des Bremssattels gerichteten
Abschrägungen 9 bzw» 10 versehen ist, von denen ,
die eine, beispielsweise die Absehrägung 1O9 eine größere
Länge aufweist. Anstelle von Alb schrägung en können hierbei
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selbstverständlich. Absätze vorgesehen sein. Die verbleibende
Druckfläche 11 ist hierbei ebenfalls mit einer — nach oben bzw. unten gerichteten - Abschrägung versehen. Durch diese -«
Ausbildung wird verhindert, daß der Kolben jemals eine punktförmige
Auflage an der Belagrückenplatte erhalten kann, wodurch die Schwingungslänge des Bel'ages und damit die Quietschneigung vermindert wird. Die Aufstandsfläche 11 kann hierbei
verhältnismäßig schmal, je nach Kolbendurchmesser etwa 10 bis 15 mm, gehalten werden, wobei lediglich darauf zu achten
ist, daß das naturgemäß während der Bremsung entsprechend dem Reibwert über die Aufstandsfläche wandernde Druckzentrum
nicht außerhalb der Aufstandsfläche gelangen kann. *
Die 1^1Ig. 4 und 5 geben andere Ausfuhrungsformen eines Kolbens
wieder, wobei der in Fig. 4 wiedergegebene Kolben an seiner Stirnfläche einfach abgesetzt 12 und der in Fig. 5
wiedergegebene Kolben zweifach abgesetzt 13 und 14 ist. Die
Aufstandsflächen 15 bzw. 16 sind in diesen Fällen ebenfalls mit einer nach oben bzw. unten gerichteten Abschrägung entsprechend
Fig. 3 versehen.
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Claims (8)
1. !Peilbelagscheibenbremse, insbesondere iVestsattelscheibenbremse,
für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einer mit der Radachse
umlaufenden Bremsscheibe sowie einem am Achsgehäuse
starr befestigten xxxxxxx'xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Bremssattel, ·
der die Bremsscheibe auf einem Teilumfang von innen oder
außen her U-förmig oder entlang, einer Sehne von außen her
umgreift und dessen einer oder beide Schenkel zur Aufnahme einer aus Druckzylinder, Betätigungskolben und Belagführung
bestehenden hydraulischen Bremsbetätigungsvorrichtung dient bzw. dienen, dadurch gekennzeichnet, daß der 'Angriffspunkt
des auf der Planschseite (2a) des Bremssattels gelegenen Bremskolbens (5a) gegen den äußeren Umfang des Scheibenauslaufendes
und der Angriffspunkt des auf der Deckelseite (2b) gelegenen Bremskolbens (5b) gegen den inneren Umfang des %
Scheibeneinlaufendes verschoben sind.
2. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der deokelseitige Bremskolben (5b) - im Ter-
hältnis zum Bremsbelag (5b/4b) - gegen die Einlaufsei te (Ib)
der Bremsscheibe (1) versetzt und mit einer radial nach
außen gerichteten Absohrägung (6) im Verhältnis äur BremB«-
seheibenebene (7) versehen ist*
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■- ίο -
.
3. Teilbelagscheibenbremse nach einem der Ansprüche 1 und 2.,
dadurch gekennzeichnet, daß der flanschseitige Bremskolben
(5a) gegen die Auslaufseite (la) der Bremsscheibe versetzt
und mit einer nach unten gerichteten Abschrägung (8) versehen ist. ·
4· Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstirnfläche mit nach beiden Seiten - d.h. zum Scheibeneinlaufende (Ib) bzw. Seheibenauslaufende
(la) des Bremssattels - gerichteten Abschrägungen (9, 10) versehen ist, von denen eine, beispielsweise die Abschrägung
(10), eine größere Länge aufweist»
5. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die längere Abschrägung (10) auf der Deckelseite gegen die Scheibenauslaufseite (la) und auf der
Flanschseite gegen die Scheibeneinlaufseite (Ib) gerichtet
ist.
6. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Abschrägungen (9/10)
Absetzungen vorgesehen sind.
7. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, 4y 5 und 6» da-
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durch gekennzeichnet,» daß die "verbleibende Druckfläche (ll)
mit einer nach oben h;zw. unten gerichteten Abschrägung versehen
ist.
8. Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstirnfläche einfach abgesetzt(12)
und die verbleibende Bruckflache (15) mit einer nach oben ^ bzw. unten gerichteten Abschrägung versehen ist.
und die verbleibende Bruckflache (15) mit einer nach oben ^ bzw. unten gerichteten Abschrägung versehen ist.
9· Teilbelagscheibenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß,die Stirnfläche des Kolbens zweifach abgesetzt
(13/14) und die verbleibende Aufstandsfläche (l6) mit einer
nach oben bzw. unten gerichteten Abschrägung versehen ist.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1680821B2 DE1680821B2 (de) | 1973-04-12 |
| DE1680821C3 DE1680821C3 (de) | 1973-10-25 |
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