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DE1679930C2 - Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials, insbesondere dünnsten Drahtes, in die Oberfläche von als Trägermaterial dienendem thermoplastischem Kunstsoff, insbesondere zum Herstellen von Flächenheizkörpern - Google Patents

Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials, insbesondere dünnsten Drahtes, in die Oberfläche von als Trägermaterial dienendem thermoplastischem Kunstsoff, insbesondere zum Herstellen von Flächenheizkörpern

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DE1679930C2
DE1679930C2 DE1679930A DE1679930A DE1679930C2 DE 1679930 C2 DE1679930 C2 DE 1679930C2 DE 1679930 A DE1679930 A DE 1679930A DE 1679930 A DE1679930 A DE 1679930A DE 1679930 C2 DE1679930 C2 DE 1679930C2
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DE
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laying
offshoot
carrier
thread
carrier material
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Walter 7800 Freiburg Bethge
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BETHGE DIETRICH RIEHEN CH
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BETHGE DIETRICH RIEHEN CH
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    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/82Forcing wires, nets or the like partially or completely into the surface of an article, e.g. by cutting and pressing
    • HELECTRICITY
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    • H05B3/20Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater
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    • H05B3/28Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material
    • H05B3/283Heating elements having extended surface area substantially in a two-dimensional plane, e.g. plate-heater non-flexible heating conductor embedded in insulating material the insulating material being an inorganic material, e.g. ceramic
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials mit den im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Merkmalen.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-PS 71 041 (Seite 2, Zeile 32 ff) bekannt Bei dieser ist zum gitterartigen Verlegen von Heizdrähten eine Vielzahl von Ablegern vorgesehen, die an einer durch eine oder mehrere Führungsschienen gebildeten Führungsvorrichtung so verschwenkbar gehalten sind, daß nicht nur ihr Abstand den Erfordernissen entsprechend verändert werden kann, sondern die Ableger an der Führungsvorrichtung unter sich verschieden lang angebracht werden können und jeweils die Gleitfläche des Fadenführers der Ableger mit einem einstellbaren Druck an das Trägermaterial in etwas schräger (ziehender) Lage angedrückt wird.
Die bei der bekannten Vorrichtung dem Verlegen vorausgehende Einstellung eines »geeigneten« Andrukkes berücksichtigt nicht, daß bei einer Änderung der
Oberflächenplanimetrie des Trägermaterials die die Gleitfläche aufweisenden freien Enden der Fadenführer der Ableger womöglich unterschiedlich entweder in die Oberfläche des Trägermaterials eindringen oder von dieser abgehoben werdea Dies wirkt sich auf die Verlegung von Drähten, die üblicherweise einen Durchmesser von 2/100 Millimetern nicht überschreiten, schädlich aus, weil dadurch die Reibung zwischen den Gleitflächen und der Trägeroberfläche einer ständigen Veränderung unterliegt und eine Reibungsüberhöhung zu Drahtbrüchen führt Daraus resultiert auch ein ungleichmäßiger Wärmeübergang von den Fadenführern zum Trägermaterial, so daß die Ablegegeschwindigkeit so Mein bemessen sein muß, daß die für ein einwandfreies Halten der Drähte an der Oberfläche des Trägerinaterials notwendige thermische Erweichung des letzteren in jedem FaI! erreicht wird.
Beim zu tiefen Eindringen des Vorderendes eines Fadenführers in das Trägermaterial ist auch nicht zu vermeiden, daß sich an dessen in Laufrichtung weisender Vorderseite ein Abrieb vom Trägermaterial aufbaut bzw. staut, wodurch der Lauf des Drahtes mit der Zeit stark behindert wird und dieser schließlich aus diesem Grunde abreißen kann.
Die vorstehenden Gründe waren Ursache dafür, daß mit der bekannten Vorrichtung (DE-PS 8 71 041) ein störungsfreies Verlegen von Drähten nicht durchgeführt werden konnte.
Aufgabe der Erfindung ist daher, eine Vorrichtung zum festhaftenden Verlegen fadenförmigen Materials in die Oberfläche von als Trägermaterial dienendem Kunststoff mit den Merkmaien des Oberbegriffs des Anspruchs 1 zu schaffen, mit der das fadenförmige Material in den Kunststoff auf einfache Weise parallel zu einer H auptrichtung verlegt werden kann.
Diese Aufgabe wird in Verbindung mit den Oberbegriffsmerkmalen erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentanspruches 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist also der Ableger entgegen der Verlegerichtung federnd so eingespannt, daß der Gleitfuß im Zentrum einer Drehachse liegt, um welche die Haltevorrichtung jeweils mit dem Betrage von 180" in die jeweilige Verlegerichlung vor und zurück gedreht wird. Außerdem wird die Haltevorrichtung durch den Tastfuß entsprechend den Unebenheiten der Trägerschicht auf- und abbewegt, wodurch die Anklenkstelle des um etwa 80° schräggenoigten Ablegers in ihrem Abstand von der Trägerschicht, unabhängig von den Unebenheiten der Trägeroberfläche, konstant gehalten wird.
Da der geneigte Ableger mit seiner Gleitfläche federnd gegen die Trägerschicht gedruckt wird, stellt sich der Ableger im Fall eines Ansteigens der Reibungskräfte, beispielsweise infolge eines tieferen Eintauchens des Ablegers in die erweichte Trägerschicht infolge eines erhöhten Wärmeübergangs und einer damit verbundenen erhöhten Erweichung der thermoplastischen Trägerschicht stärker schräg. Dies führt zu einem verminderten Eintauchen und folglich zu einem verringerten Wärmeübergang, wodurch es dann auch zu einem geringeren Erweichen der thermoplastischen Trägerschicht kommt. Somit wird die Ursache einer erhöhten Reibungskraft wieder beseitigt. Umgekehrt sorgt die Federkraft, die den Ableger zum Anschlag hin vcrschwenkt, dafür, daß die Auflagekraft und somit der Wärmeübergang nicht zu gering werden. Man erhält dadurch während des Verlegens konstante Verhältnisse, auch dann, wenn die Dicke des Trägermaterials schwankt
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstände der Unteranspräche.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel, das in den Zeichnungen dargestellt ist, weiter erläutert
F i g. 1 zeigt den Ableger der Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials auf thermoplastisch erweichbaren Kunststoff von der Rückseite und teilweise im Schnitt in vergrößertem Maßstab;
F i g. 2 zeigt den Ableger nach F i g. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, der in einem für mechanischen Betrieb geeigneten Halter angeordnet ist;
F i g. 2a zeigt den Ableger im Schnitt quer zur Längsachse entlang der Linie C-D-,
Fig.3 zeigt den Fadenführer des Ablegers nach F i g. 2 von der Seite her und im axialen Längsschnitt in weiter vergrößertem Maßstab;
F i g. 4 zeigt die Frontansicht des Fadenführers nach F i g. 3 ebenfalls in weiter vergrößertem Maßstab;
F i g. 5 zeigt die Verlegevorrichtung mit dem Ableger nach F i g. 2 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt in gegenüber der Ausführung vergrößerter Darstellung;
Fig.6 zeigt die Verlegevorrichtung nach Fig.5 in Draufsicht;
F i g. 7 zeigt in perspektivischer Ansicht die Verlegevorrichtung mit dem Antrieb und der selbsttätigen Steuerung in verkleinertem Maßstab;
F i g. 7a zeigt die Führung für die Verlegevorrichtung im Schnitt längs der Linie A — B.
Der in F i g. 1 und 2 dargestellte Ableger 1 ist das wesentliche Teil der Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials auf thermoplastischen erweichbaren Kunststoff. Der Ableger 1 enthält einen zylindrisch gehaltenen Heizkörper 2 geringster Abmessungen, dessen unbeheizte obere Hälfte 3 in das hülsenförmige Teil einer Halterung 4 fest eingespannt ist. Zu diesem Zweck ist die hülsenförmige Aufnahme der Halterung 4 einseitig längs geschlitzt und zum Festspannen des Heizkörpers 2 mittels einer Schraube 5 eingerichtet (Fig. 2a).
An das dem Heizkörper 2 gegenüberliegende Ende der Halterung 4 kann für den Fall, daß die Verlegung mit dem Ableger 1 von Hand vorgenommen werden soll (F i g. 1), ein federhaiterartiger Griff 6 angeordnet werden, über den die Stromzufuhr für die Heizung des Heizkörpers 2 erfolgen kann.
Für die mechanische Verlegung (F i g. 2) endet der dem Heizkörper 1 gegenüber befindliche Teil der Halterung 4 in einem bolzenförmigen Teil 7, das zum größeren Teil längs in zwei gleiche Hälften geschlitzt ist und von dazu parallelen seitlichen Flanken begrenzt ist. Der Teil 7 ist auf der Höhe der Flanken quer dazu durchbohrt und mit Gewinde versehen, um eine in Spitzen endende Schraubenwelle 8 (Fig.6) aufzunehmen, die mit einer Stellschraube 9 versehen ist, wodurch der Ableger in der Verlegevorrichtung seitlich justiert werden kann. Das sich verjüngende Endteil des Bolzens 7 enthält eine weitere Schraubenbohrung quer zu den Flanken zur Aufnahme einer Klemmschraube 10, um den seitlich justierten Ableger 1 arretieren zu können.
Der au« dem hülsenförmigen Teil der Halterung 4 nach unten herausragende Teil des aus keramischem Werkstoff aufgebauten Heizkörpers 2 wird durch eine Kappe 11 abgeschlossen, welche in Achsrichtung durchbohrt und mit einem zylindrischen Ansatz 12 versehen ist, um das Ende eines aus dem Heizkörper 2 unten herausragenden, gut wärmeleitenden Stiftes 13 aufzunehmen.
Die Heizwicklung 14 des rasch reagierenden Heizkörpers 2 befindet sich vornehmlich auf der unteren Hälfte eines dünnen Ksramikröhrchens 15, das in seinem Hohlraum den Stift 13 zur axialen Wärmeübertragung auf den Fadenführer enthält. Zur Erhöhung der radialen Wärmedämmung befindet sich über der Heizwicklung 14 ein keramisches Abdeckröhrchen 16, über dem ein weiteres Keramikröhrchen 17 angeordnet ist. Mittels zweier seitlicher öffnungen im Röhrchen 17 wird die Stromzuführung 18 zur Heizwicklung 14 eingeführt.
Der Ansatz 12 der Kappe 11, welcher den Achsbolzen 13 aufnimmt, ist zur Befestigung des Fadenführers 19 vorgesehen. Zu diesem Zweck ist das Oberteil 20 des Fadenführers 19 längs durchbohrt und trägt quer dazu eine Gewindeöffnung 21 zur Aufnahme einer Klemmschraube 22, mit der die Befestigung des Fadenführers 19 am Ansatz 12 vorgenommen wird. An das Oberteil 20 des Fadenführers schließt sich ein im Profil U-förmiges, mit seinen Schenkeln 24 nach vorn in Gleitrichtung weisendes Hauptteil 23 an, das sich nach seinem freien unteren, geeignet ausgebildeten Gleitfuß 25 zu verjüngt, und dessen U-Steg mit einem schräg nach unten in den U-Spalt mündendes Öhr 26 versehen ist Wie F i g. 2 zeigt, ist an der Klemmschraube 22 eine kleine Feder 27 verankert, die mit ihrem freien Ende in den U-Spalt drückt, und so dem Faden beim Verlegen eine bessere Führung gibt. ^
Zum Verlegen muß der Ableger 1 gegenüber der Trägeroberfläche eine ziehende Stellung erhalten, derart, daß die Längsachse des Ablegers mit der Ebene der Trägeroberfläche einen Winkel von etwa 80° einnimmt. Das wird durch entsprechende Aufhängung des Ablegers 1 erreicht Mittels der Schraubenwelle 8, der Stellschraube 9 und der Klemmschraube 10 wird der Able- ger 1 so zwischen zwei Führungsleisten als Halterung 28 der Verlegevorrichtung angeordnet daß er keine ungewollten seitlichen Bewegungen ausführen kann. Ein Anschlag 29 an einem Distanzhalter mit einer Stellschraube 30, welche sich an der Spannvorrichtung für die hül- senförmige Aufnahme der Halterung 4 befindet, ermöglicht die erforderliche Einstellung der Neigung des Ablegers 1 sowie die Zentrierung des Gleitfußes 25 in den Mittelpunkt der Drehachse, um den die Verlegevorrichtung mit dem Ableger für den jeweiligen Hin- und Her- lauf um 180° zu schwenken ist Eine Feder 31 drückt den Ableger in die Laufrichtung, wodurch sich je nach der Tiefenstellung des Gleitfußes 25 und dem Erweichungsgrad des Trägermaterials der Ableger 1 mehr oder weniger hebt oder senkt
Da es darauf ankommt, daß der Gleitfuß seine Stellung in bezug auf die Ablage des Fadens auf dem Kunststoff nicht verändert, enthält die Verlegevorrichtung einen Distanzhalter 32, der dafür sorgt, daß die Halterung 28 mit dem Ableger 1 je nach der Beschaffenheit des Trägers sich hebt oder senkt Dazu ist der Distanzhalter 32 mit einem Tastfuß 33 versehen, der am unteren Ende eines Rohrabschnittes 43 angebracht ist und unter dem Druck einer Spiralfeder 35 steht, welche den Tastfuß 33 immer auf die Oberfläche des Trägers drückt Der Rohr- eo abschnitt 34, welcher mit der Halterung 28 und dem Ableger 1 starr verbunden ist wird mittels einer Kugelbüchse 36 auf einem Rohrzapfen 37 leichtparallel verschiebbar geführt
Die Verlegevorrichtung ist schließlich mit einer das Oberteil abschließendes Zentrierbasis 38 versehen, welche für den Fall des vorübergehenden Unterbrechens des Verlegens mit einem Hebeorgan versehen ist um die gesamte Verlegevorrichtung anheben zu können. Außerdem kann der Distanzhalter 32 mit der Halterung 28 und dem Ableger 1 in seiner obersten Stellung durch ein Schnappglied 39 hinter der Raste 40 arretiert werden.
Wie F i g. 7 zeigt, ist die Verlegevorrichtung mit einem elektrisch regelbaren Antrieb (nicht dargestellt) für Hin- und Herlauf entlang einer Führung 41 ausgestattet. Ein zusätzlicher Antrieb (nicht dargestellt) sorgt für die jeweilige Schwenkung der Verlegevorrichtung um 180° in die Ziehrichtung des Ablegers 1. Ein anderer einstellbarer Antrieb 42 sorgt für den jeweiligen Weitertransport des Trägers 43 um einen vorgesehenen Betrag zur gleichen Zeit, wenn die Verlegevorrichtung geschwenkt werden muß zwischen dem Hin- und Herlauf des Hauptantriebs.
Die Verlegevorrichtung ist nicht nur dazu vorgesehen, einen Faden od. dgl. in gestreckter Form zu verlegen, sondern durch entsprechende, vorgeschaltete Getriebe und Einrichtungen kann die Verlegevorrichtung in geringem Ausmaß periodisch quer zur Laufrichtung bewegt werden, um eine rechteckige oder wellenförmige Verlegung des Fadens zu erzielen. Ebenso kann durch ein anderes ebenfalls vom Hauptantrieb oder auch vom Wendeantrieb angetriebene, geringe periodische Hin- und Herbewegung der Verlegevorrichtung in der Laufrichtung eine Verschiebung benachbarter wellig verlegter Fäden untereinander oder eine periodisch zu- und abnehmende Wellenlänge bei den verlegten Fäden erzielt werden.
Beim Betrieb der Verlegevorrichtung wird ein von einer oberhalb des Fadenführers 19 befindlichen, durch den Fadenzug drehbaren Spule 44 ablaufender Faden od. dgl. durch das den U-Steg des Fadenführers schräg nach unten durchquerende Ohr 26 dem U-Spalt zugeführt, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß 25 des Fadenführers 19 austritt und vermöge der vom Heizkörper 2 ausgehenden und vom Fußende 25 übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers 43 eingedrückt wird. Da der Wärmebedarf nicht nur von der Art des Trägers abhängig ist sondern mit zunehmender Verlegegeschwindigkeit höher ist ist eine entsprechende Regelung vorgesehen, die andererseits eine zu weitgehende Erweichung vermeiden läßt.
Der Betrieb der Verlegevorrichtung erfolgt vorteilhafterweise über eine selbsttätige Steuerung elektrischer Art weil sich eine gewisse Schrittfolge beim mechanischen Verlegen periodisch wiederholt. Der Hin- und Herlauf der Verlegevorrichtung längs der Führung 41 erfolgt durch einen rechts- und linkslaufenden Elektromotor, der oberhalb der Verlegevorrichtung installiert ist Sobald die Verlegevorrichtung am Ende des Hinlaufens einen verstellbaren Kontakt 45 berührt schaltet sich der Hauptmotor aus, ein stark untersetzter Wendemotor, der sich oberhalb der Verlegevorrichtung installiert befindet schaltet sich ein und schwenkt die Verlegevorrichtung rechtsdrehend um 180". Gleichzeitig schaltet sich der Antrieb 42 ein, welcher den Träger 43 um eine geringe Distanz verschiebt Nach Erreichen ihrer vorbestimmter Stellungen schaltet sich sowohl der Wendemotor als auch der Verschiebeantrieb 42 ab und der Hauptmotor schaltet sich zum Linkslauf ein. Nach Erreichen der Endstellung löst die Verlegevorrichtung den Kontakt 46 aus, der den Hauptantrieb abschaltet, den Wendemotor linksdrehend zum Schwenken um 180° einschaltet und ebenso den Antrieb 42 in Betrieb
setzt, um den Träger 43 zu verschieben. Sobald dies beendet ist, schaltet sich der Hauptmotor zum Rechtslauf wieder ein, und der geschilderte Ablauf der Schaltoperationen wiederholt sich. So kann die Verlegevorrichtung völlig selbsttätig in Betrieb gehalten werden, und es bedarf nur der Regelung der Heizung des Heizkörpers 2 und/oder der Anpassung der Laufgeschwindigkeit des Hauptantriebes an die optimalen Bedingungen, um den Faden mäanderförmig auf dem Träger kontinuierlich zu verlegen.
Wie bereits erwähnt, ist die Verlegevorrichtung mit einem Hebeorgan ausgestattet, um den Gleitfuß 25 vorübergehend anheben und das Verlegen kurzzeitig aussetzen zu können. Entsprechende Kontakte besorgen automatisch diesen Vorgang, um beispielsweise einen Draht, der verlegt wird, über einen bandförmigen Zuteiler hinwegzuheben.
Gegenüber dem erläuterten Ausführungsbeispiel sind Abänderungen möglich. Beispielsweise kann eine andere Führungsschiene verwendet werden. Ebenso kann die der Verlegevorrichtung erteilte Quer- und/oder Schubbewegung beim Verlegen auf andere Art, z. B. elektromagnetisch usw., erzeugt werden für den Fall, daß es sich um wellenartige Verlegung von Heizdrähten für z. B. Heizscheiben handelt.
Die Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials auf thermoplastisch erweichenden Kunststoff wird so betrieben, daß ein von einer oberhalb des Fadenführers 19 befindlichen, ausschließlich durch den Fadenzug drehbaren Spule 44 ablaufender Faden od. dgl., insbesondere dünnster Draht durch das den U-Steg des Fadenführers schräg nach unten durchquerende öhr 26 dem U-Spalt zugeführt wird, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß 25 des Fadenführers 19 austritt und vermöge der vom Heizkörper 2 ausgehenden und vom Fußende 25 übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers 43 eingedrückt wird. Der notwendige Wärmebedarf zum Erweichen des Kunststoffträgers 43 kann in Abhängigkeit von der Verlegegeschwindigkeit und zur Anpassung an die thermoplastischen Eigenschaften des Kunststoffs geregelt werden. Das Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung kann mittels elektrischer Steuerung automatisch ablaufen, indem die Schrittfolge regelmäßig wiederkehrt. Am Ende des Hinlaufens der Verlegevorrichtung längs einer Führung 41 wird ein Kontakt 45 betätigt, der den Hinlauf beendet durch Abschalten des Hauptantriebes. Gleichzeitig wird der Wendemotor zum Rechtsschwenken um 180° eingeschaltet und der Verschiebeap.trieb für den Träger 43 in Betrieb gesetzt. Nach Beendigung des Wendevorgangs und der Verschiebung des Trägers um eine Zeile löst ein weiterer Kontakt aus, um den Wendemotor und den Verschiebeantrieb abzuschalten und nunmehr den Hauptantrieb zum Linkslauf einzuschalten. Nach Erreichen der Endstellung wird ein Kontakt 46 ausgelöst, worauf nunmehr der Linkslauf sein Ende findet der Wendemotor zum Linksschwenken um 180° eingeschaltet wird, und der Verschiebeantrieb für den Träger 43 zum Weiterschieben desselben um eine weitere Zeile in Gang gebracht wird. Nach Beendigung des Wendens und des Verschiebens wird ein weiterer Kontakt ausgelöst, der diese Antriebe abschaltet und den Hauptantrieb für den Hinlauf wieder einschaltet, womit eine neue gleichartige Schrittfolge eingeleitet wird Selbstverständlich kann die Geschwindigkeit für das Schwenken durch den Wendemotor der Verschiebedauer des Trägers 43 angepaßt werden. Die Verlegevorrichtung kann auch automatisch kurz vor Erreichen (bzw. kurz danach) der Endstellung angehoben werden, um sie über beispielsweise die späteren Stromzuleiter zu transportieren.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials, insbesondere dünnsten Drahtes, in die Oberfläche von als Trägermaterial dienendem thermoplastischem Kunststoff, insbesondere zum Herstellen von FlächenheizAÖrpern, mit einem schwenkbar an einer Haltevorrichtung gelagerten Ableger, der zur Beheizung einer auf das Trägermaterial gedrückten Gleitfläche eines Fadenführers eine beheizte Hülse aufweist, wobei der Ableger in Laufrichtung gesehen eine schräg nach vorne geneigte Ziehlage einnimmt, und mit einer Einstellvorrichtung zur Einstellung der Lage der Gleitfläche relativ zum Trägermaterial, dadurch gekennzeichnet, daß der Ableger (ü) durch Neigungsänderung mittels einer Stellschraube {30} und einem Anschlag (29) mit seinem Gleitfuß (25) in bezug auf eine Drehachse zur Umkehr der Laufrichtung zentriert werden kann, daß der Ableger (1) mittels einer Feder (31) in die Laufrichtung bzw. gegen den Anschlag (29) gedrückt wird, wobei seine Längsachse gegenüber dem Trägermaterial (43) einen Winkel um 80° bildet, daß die Haltevorrichtung (28, 32) einen Tastfuß (33) trägt, der sich am unteren Ende der Haltevorrichtung (28, 32) befindet und unmittelbar vor dem Gleitfuß (25) auf dem Trägermaterial (43) gleitet, und daß die Haltevorrichtung (28,32) mittels einer Kugelbüchse (36) auf einem Rohrzapfen (37) verschieblich ist, an dem sich eine Spiralfeder (35) abstützt, die den Tastfuß (33) auf das Trägermaterial (43) drückt
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (2) einen unbeheizten oberen Teil (3) aufweist, der in einem hülsenförmigen Ableger (I) eingespannt ist, und an ihrem unteren Ende eine Kappe (II) trägt, welche einen Ansatz (12) enthält, der das Ende eines wärmeleitenden von der Heizwicklung (14) innerhalb der Hülse (2) beheizten Stiftes (13) aufnimmt und daß das Oberteil (20) des Fadenführers (19) auf den Ansatz (12) aufsetzbar und mittels einer Klemmschraube (22) in einer Gewindeöffnung (21) anklemmbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (19) unterhalb seines Oberteils (20) ein im Profil U-förmiges mit seinen Schenkeln (24) in Gleitrichtung weisendes Hauptteil (23) trägt, das sich in Richtung des Gleitfußes (25) verjüngt und dessen U-Steg mit einem schräg nach unten in den Spalt mündenden Öhr (26) versehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenführer (19) eine kleine an der Klemmschraube (22) verankerte Feder (27) trägt, welche mit ihrem freien Ende in den U-Spalt drückt, um die Fadenführung zu verbessern.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ableger (1) am oberen Ende gabelförmig ausgebildet ist und daß die Gabel (7) quer durchbohrt ist und mit einem Gewinde versehen ist, um eine in Spitzen endende Schraubenwelle (8) aufzunehmen, welche mit einer Stellschraube (9) zum seitlichen Justieren der Halterung zwischen zwei Führungsleisten (28) versehen ist, und deren Justierung durch eine Klemmschraube(lO) arretierbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (28, 32) auf ihrer Oberseite mit einer Zentrierbasis (38) versehen ist, welche mit einem Hebeorgan ausgestattet ist, um eine kurzfristige Unterbrechung beim Verlegen zu erzielen.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung (28,32) mit dem Ableger (1) durch ein Schnappglied (39) hinter einer Raste (40) in seiner obersten Stellung arretiert werden kann.
8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß diese mit einem regelbaren elektrischen Antrieb mit rechts- und links'aufendem Elektromotor für Hin- und Rücklauf entlang einer Führung (41) ausgerüstet ist
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß diese zur Drehung der Haltevorrich tung (28, 32) um 180° in die jeweilige Verlegerichtung mit einem Wendemotor ausgerüstet ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet daß ein einstellbarer elektrischer An- trieb (42) für das schrittweise Verschieben des Trägermatertals (43) vorgesehen ist
11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine selbsttätige Steuerung die Schrittfolge derart regelt, daß am Ende des Hinlau fes der Verlegevorrichtung längs einer Führung (41) ein Kontakt (43) ausgelöst wird, der den .Hinlauf beendet, den Wendemotor zum Rechtsschwenken um 180° einschaltet und gleichzeitig den Verschiebeantrieb für den Träger (43) in Betrieb setzt daß danach nach Beendigung des Wendens und Verschiebens über einen anderen ausgelösten Kontakt der Wendemotor und der Verschiebeantrieb abgeschaltet und der Hauptantrieb zum Linkslauf eingeschaltet wird, worauf nach Erreichen der Endstellung ein ent sprechender Kontakt (46) ausgelöst wird, mit dem der Linkslauf beendet wird, der Wendemotor zum Linksschwenken um 180° eingeschaltet und der Verschiebeantrieb für den Träger (43) in Gang gesetzt wird, bis ein weiterer Kontakt nach Beendigung des Wendens und des Verschiebens diese Antriebe abschaltet und den Hauptantrieb der Verlegevorrichtung für den Hinla jf wieder einschaltet womit eine neue gleiche Schrit. folge eingeleitet wird.
DE1679930A 1967-05-20 1967-05-20 Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materials, insbesondere dünnsten Drahtes, in die Oberfläche von als Trägermaterial dienendem thermoplastischem Kunstsoff, insbesondere zum Herstellen von Flächenheizkörpern Expired DE1679930C2 (de)

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DE1679930A1 DE1679930A1 (de) 1972-03-16
DE1679930B2 DE1679930B2 (de) 1972-08-31
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