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DE3050743A1 - Vorrichtung zum verlegen fadenfoermigen materials auf thermoplastischem kunststoff, insbesondere zum herstellen von flaechenheizkoerpern - Google Patents

Vorrichtung zum verlegen fadenfoermigen materials auf thermoplastischem kunststoff, insbesondere zum herstellen von flaechenheizkoerpern

Info

Publication number
DE3050743A1
DE3050743A1 DE19803050743 DE3050743A DE3050743A1 DE 3050743 A1 DE3050743 A1 DE 3050743A1 DE 19803050743 DE19803050743 DE 19803050743 DE 3050743 A DE3050743 A DE 3050743A DE 3050743 A1 DE3050743 A1 DE 3050743A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laying
offshoot
thread
carrier
laying device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803050743
Other languages
English (en)
Inventor
Hans 7700 Singen Kraftmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Verres Ind SA
Original Assignee
Verres Ind SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1679930A external-priority patent/DE1679930C2/de
Application filed by Verres Ind SA filed Critical Verres Ind SA
Priority to DE19803050743 priority Critical patent/DE3050743A1/de
Publication of DE3050743A1 publication Critical patent/DE3050743A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C70/00Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
    • B29C70/68Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
    • B29C70/82Forcing wires, nets or the like partially or completely into the surface of an article, e.g. by cutting and pressing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Composite Materials (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf
  • Kunststoff und Verfahren zu ihrem Betrieb sowie Erzeugnisse nach dem Verfahren Für verschiedene Zwecke insbesondere zur Anordnung wärmeerzeugender, stromleitender oder signalführender elektrischer dünner Leiter u. dgl. besteht das Bedürfnis, faden- oder bandförmige Materialien beliebiger Gestaltung z. B. Draht, Litze oder Band in einer Anzahl nebeneinander auf einem Träger anzubringen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verlegen derartigen fadenförmigen Materiales auf einem Träger aus thermoplastisch erweichbaren Kunststoff oder einem solchen, der mit einer Schicht eines Kunststoffes versehen ist, welcher sich wenigstens zu diesem Zwecke thermoplastisch erweichen läßt. Beim Darüberhinweggleiten des Ablegers kann ein solcher Träger an seiner Oberfläche örtlich durch Wärmezufuhr vorübergehend soweit erweicht werden, damit ein von einer am Ableger angeordneten Spule ablaufender und in vorgesehener Weise geführter Faden fortlaufend in die erweichte Masse abgelegt werden kann, und dieser nach dem unmittelbar folgenden Abkühlen des örtlich und oberflächlich erwärmten Kunststoffs an seiner vorbestimmten Stelle zum haften gebracht wird.
  • Erfindungsgemäß besteht die Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichbarem Kunststoff aus einem Ableger, der einen mit seinem oberen Ende in einer hülsenförmigen Halterung eingespannten, kleinst bemessenen, zylindrischen elektrischen Heizkörper enthält, aus dessen Bodenfläche ein wärmeleitender Achsbolzen vorragt, auf den ein Fadenführer aufgesetzt und mit Hilfe einer Schraube fest angeklemmt ist, welcher unterhalb eines längs durchbohrten Befestigungsteiles ein im Profil U-förmiges, mit seinen Schenkeln nach vorn in Gleitrichtung weisendes Hauptteil aufweist, das sich nach seinem freien unteren, geeignet ausgebildeten Gleitfuße zu verjüngt, und dessen U-Steg mit einem schräg nach unten in den U-Spalt mündendes Öhr versehen ist.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Ableger zum mechanischen Verlegen in einer Halterung quer zu seiner Längsachse entgegen der Ablegerichtung federnd eingespannt, so daß seine Längsachse beim Verlegen mit der Ebene der Trägeroberfläche einen Winkel von etwa 800 bildet, wobei der Gleitfuß im Zentrum einer Drehachse liegt, um welche die Halterung jeweils mit dem Betrage von 1800 in die jeweilige Verlegerichtung vor und zurück drehbar ist. Die vorerwähnte Halterung ist erfindungsgemäß -mit einem senkrecht zur Trägerebene angeordneten, federnd in Richtung seiner Längsachse auf die Trägeroberfläche andrückbaren Distanzregelorgan versehen, um zu gewährleisten, daß der Ableger auch bei unebener Oberfläche des Trägers die Stellung seines Gleitfußes beim Ablegen beibehält.
  • Schließlich ist die Verlegevorrichtung gemäß der Erfindung mit einem regelbaren Antrieb für Hin- und Herlauf entlang einer Führung versehen, wobei ein besonderer Antrieb zum jeweiligen Schwenken der Verlegevorrichtung um 1800 in die Ziehrichtung des Ablegers vorgesehen ist, und ein weiterer Antrieb die notwendige Verschiebung des Trägers zwischen jedem Hin- und verlauf übernimmt.
  • Zum Verlegen des fadenförmigen Materiales in nicht völlig gestreckter Form kann die Verlegevorrichtung erfindungsgemäß durch entsprechend vorgeschaltete Getriebe oder dgl.
  • in geeigneter Weise bewegt werden. Beispielsweise kann eine wellenförmige Verlegung dadurch herbeigeführt werden, daß ein vom Hauptantrieb betätigtes Getriebe die Verlegevorrichtung während ihres Laufes quer zur Laufrichtung periodisch schwach hin- und herbewegt. Zusätzlich kann durch ein anderes vom Hauptantrieb betätigtes Getriebe die Verlegevorrichtung in Laufrichtung langsam hin- und hergeschoben werden, wodurch eine Verschiebung gegenüber der benachbarten wellenförmigen Zeile und/oder eine Schwankung der Wellenlänge erzielt wird.
  • Die Erfindung bezieht sich außerdem auf ein Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung zum Verlegen faden- oder bandförmiger Materialien auf einem durch Anwendung örtlicher und vorübergehender Wärme erweichbaren Träger.
  • Erfindungsgemäß kann der Betrieb der Verlegevorrichtung in Bezug auf den Hin- und Herlauf, auf die Verschiebung des Trägers zwischen jedem Hin- und Herlauf, und die jeweilige Schwenkung des Ablegers um 1800 in seiner Ziehrichtung elektrisch automatisch gesteuert werden.
  • Nach der Erfindung sieht das Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung vor, daß beim Bewegen der Vorrichtung längs einer Führung ein von einer oberhalb des Fadenführers befindlichen, ausschließlich durch den Fadenzug drehbaren Spule ablaufender Faden oder dgl. durch das den U-Steg schräg nach unten durchquerende Ohr dem U-Spalt zugeführt wird, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß des Fadenführers austritt und vermöge der vom Heizkörper ausgehenden und vom Fußende übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers eingedrückt wird.
  • Schließlich betrifft die Erfindung Erzeugnisse hergestellt nach dem Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichenden Kunststoff. Insbesondere sind dies Flächenheizkörper mit eingelegten dünnen Heizdrähten oder dgl.
  • Das Verfahren gestattet vornehmlich die Herstellung von Heizscheiben in Verbundglasausführung, wobei die sehr dünnen Heizdrähte oberflächlich in die Verbundglasfolie eingelegt werden. Ebenso lassen sich sogenannte Alarmscheiben nach dem Verfahren zuverlässig und praktisch herstellen.
  • Die Erfindung wird an einem bevorzugten Ausführungsbeispiele, das in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, weiter erläutert.
  • Fig. 1 zeigt den Ableger der Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichbaren Kunststoff von der Rückseite und teilweise im Schnitt in vergrößertem Maßstabe.
  • Fig. 2 zeigt den Ableger nach Fig. 1 in Seitenansicht und teilweise im Schnitt, der in einem für mechanischen Betrieb geeigneten Halter angeordnet ist.
  • Fig. 2a zeigt den Ableger im Schnitt quer zur Längsachse entlang der Linie A-B.
  • Fig. 3 zeigt den Fa##nführer des Ablegers nach Fig. 2 VOI1 der Seite und im axialen Längsschnitt in weiter vergrößertem Maßstabe.
  • Fig. 4 zeigt die Frontansicht des Fadenführers nach Fig. 3, ebenfalls in weiter vergrößertem Maßstabe.
  • Fig. 5 zeigt die Verlegevorrichtung mit dem Ableger nach Fig. 2 in Seitenansicht und teilweisc#im Schnitt in gegenüber der Ausführung vergrößerter Darstellung.
  • Fig. 6 zeigt die Verlegevorrichtung nach Fig. 5 in Draufsicht.
  • Fig. 7 zeigt in perspektivischer Ansicht die Verlegevorrichtung mit dem Antrieb und der selbsttätigen Steuerung in verkleinertem Maßstabe.
  • Fig. 7a zeigt die Führung für die Verlegevorrichtung im Schnitt längs der Linie A-B.
  • Der in Fig. 1 und 2 dargestellte Ableger 1 ist das wesentliche Teil der Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichbaren Kunststoff. Der Ableger 1 enthält einen zylindrisch gehaltenen Heizkörper 2 geringster Abmessungen, dessen unbeheizte obere Hälfte 3 in das hülsenförmige Teil einer Halterung 4 fest eingeeingespannt ist. Zu diesem Zwecke ist die hülsenförmige Aufnahme der Halterung 4 einseitig längs geschlitzt und zum Festspannen des Heizkörpers 2 mittels einer Schraube 5 eingerichtet (Fig. 2a).
  • An das dem Heizkörper 2 gegenüberliegende. Ende der Halterung 4 kann für den Fall, daß die Verlegung mit dem Ableger 1 von Hand vorgenommen werden soll (Fig. 1), ein federhalterartiger Griff 6 angeordnet werden, über den die Stromzufuhr für die Heizung des Heizkörpers 2 erfolgen kann.
  • Für die erfindungsgemäß vorgesehene mechanische Verlegung (Fig. 2) endet der dem Heizkörper 2 gegenüber befindliche Teil der Halterung 4 in einem Bolzen 7, der zum größeren Teil längs in zwei gleiche Hälften geschlitzt ist und von dazu parallelen seitlichen Flanken begrenzt ist. Der Bolzen 7 ist auf der Höhe der Flanken quer dazu durchbohrt und mit Gewinde versehen, um eine in Spitzen endende Schraubenwelle 8 (Fig. 6) aufzunehmen, die mit einer Stellschraube 9 versehen ist, wodurch der Ableger in der Verlegevorrichtung seitlich justiert werden kann. Das sich verjüngende Endteil des Bolzens 7 enthält eine weitere Schraubenbohrung quer zu den Flanken zur Aufnahme einer Klemmschraube 10, um den seitlich justierten Ableger 1 arretieren zu können.
  • Der aus dem hülsenförmigen Teil der Halterung 4 nach unten herausragende Teil des keramisch aufgebauten Heizkörpers 2 wird durch eine Kappe 11 abgeschlossen, welche in Achsrichtung durchbohrt und mit einem zylindrischen Ansatz 12 versehen ist, um das Ende eines aus dem Heizkörper 2 unten herausragenden, gut wärmeleitenden Achsbolzens 13 aufzunehmen.
  • Die Heizwicklung 14 des rasch reagierenden Heizkörpers 2 befindet sich vornehmlich auf der unteren Hälfte eines dünnen Keramikröhrchens 15, das in seinem Hohlraum den Achsbolzen 13 zur axialen Wärmeübertragung auf den Fadenführer enthält. Zur Erhöhung der radialen Wärmedämmung befindet sich über der Heizwicklung 14 ein keramisches Abdeckröhrchen 16, über dem ein weiteres Keramikröhrchen 17 angeordnet ist. Mittels zweier seitlicher Öffnungen im Röhrchen 17 wird die Stromzuführung 18 zur Heizwicklung 14 eingeführt.
  • Der Ansatz 12 der Kappe 11, welcher den Achsbolzen 13 aufnimmt, ist zur Befestigung des Fadenführers 19 vorgesehen. Zu diesem Zwecke ist das Oberteil 20 des Fadenführers 19 längs durchbohrt und trägt quer dazu eine Gewindeöffnung 21 zur Aufnahme einer Klemmschraube 22, mit der die Befestigung des Fadenführers 19 am Ansatz 12 vorgenommen wird. An das Oberteil 20 des Fadenführersschließt sich ein im Profil U-förmiges, mit seinen Schenkeln 24 nach vorn in Gleitrichtung weisendes Hauptteil 23 an, das sich nach seinem freien unteren, geeignet ausgebildeten Gleitfuße 25 zu verjüngt, und dessen U-Steg mit einem schräg nach unten in den U-Spalt mündendes Öhr 26 versehen ist. Wie Fig. 2 zeigt, ist an der Klemmschraube 22 eine kleine Feder 27 verankert, die mit ihrem freien Ende in den U-Spalt drückt, und so dem Faden beim Verlegen eine bessere Führung gibt.
  • Zum Verlegen muß der Ableger 1 gegenüber der Trägeroberfläche eine ziehende Stellung erhalten, derart daß die Längsachse des Ablegers mit der Ebene der Trägeroberfläche einen Winkel von etwa 800 einnimmt. Das wird durch entsprechende Aufhängung des Ablegers 1 erreicht. Mittels der Schraubenwelle 8, der Stellschraube 9 und der Klemmschraube 10 wird der Ableger 1 so zwischen zwei Führungsleisten 28 der Verlegevorrichtung angeordnet, daß er keine ungewollten seitlichen Bewegungen ausführen kann.
  • Ein Anschlag 29 am Distanzregler mit einer Stellschraube 30, welche sich an der Spannvorrichtung für die hülsenförmige Aufnahme der Halterung 4 befindet, ermöglicht die erforderliche Einstellung der Neigung des Ablegers 1 sowie die Zentrierung des Gleitfußes 25 in den Mittelpunkt der Drehachse, um den die Verlegevorrichtung mit dem Ableger für den jeweiligen Hin- und Herlauf um 1800 zu schwenken ist. Eine Feder 31 drückt den Ableger in die Laufrichtung, wodurch sich je nach der Tiefenstellung des Gleitfußes 25 und dem Erweichungsgrad des Trägermateriales der Ableger 1 mehr oder weniger hebt oder senkt.
  • Da es darauf ankommt, daß der Gleitfuß seine Stellung in Bezug auf die Ablage des Fadens auf dem Kunststoff nicht verändert, enthält die Verlegevorrichtung einen Distanzregler 32, der dafür sorgt, daß die Halterung 28 mit dem Ableger 1 je nach der Beschaffenheit des Trägers sich hebt oder senkt. Dazu ist der Distanzregler 32 mit einem Tastfuß 33 versehen, der am unteren Ende eines Rohrabschnittes 34 angebracht ist und unter dem Druck einer Spiralfeder 35 steht, welche den Tastfuß 33 immer auf die Oberfläche des Trägers drückt. Der Rohrabschnitt 34, welcher mit der Halterung 28 und dem Ableger 1 starr verbunden ist, wird mittels einer Kugelbüchse 36 auf einem Rohrzapfen 37 leicht parallel verschiebbar geführt.
  • Die Verlegevorrichtung ist schließlich mit einer das Oberteil abschließenden Zentrierbasis 38 versehen, welche für den Fall des vorübergehenden Unterbrechens des Verlegens mit einem Hebeorgan versehen ist, um die gesamte Verlegevorrichtung anheben zu können. Außerdem kann der Distanzregler 31 mit der Halterung 28 und dem Ableger 1 in seiner obersten Stellung durch ein Schnappglied 39 hinter der Raste 40 arretiert werden.
  • Wie Fig. 7 zeigt, ist die Verlegevorrichtung mit einem elektrisch regelbaren.Antrieb (nicht dargestellt) für Hin- und Herlauf entlang einer Führung 41 ausgestattet.
  • Ein zusätzlicher Antrieb (nicht dargestellt) sorgt für die jeweilige Schwenulls der Verlegevorrichtung um 1800 in die Ziehrichtung des Ablegers 1. Ein anderer einstellbarer Antrieb 42 sorgt für den jeweiligen Weitertransport des Trägers 43 um einen vorgesehenen Betrag zur gleichen Zeit, wenn die Verlegevorrichtung geschwenkt werden muß zwischen dem Hin- und Herlauf des Hauptantriebs.
  • Die Verlegevorrichtung ist nicht#nur dazu vorgesehen, einen Faden oder dgl. in gestreckter Form-zu verlegen, sondern durch entsprechende, vorgeschaltete Getriebe und Einrichtungen kann die Verlegevorrichtung in geringem Ausmaße periodisch quer zur Laufrichtung bewegt werden, um eine rechteckige oder wellenförmige Verlegung des Fadens zu erzielen. Ebenso kann durch eine andere ebenfalls vom Hauptantrieb oder auch vom Wendeantrieb angetriebene, geringe periodische Hin- und Herbewegung der Verlegevorrichtung in der Laufrichtung eine Verschiebung benachbarter welliger verlegter Fäden untereinander oder eine periodisch zu- und abnehmende Wellenlänge bei den verlegten Fäden erzielt werden.
  • Beim Betrieb der Verlegevorrichtung wird ein von einer oberhalb des Fadenführers 19 befindlichen, ausschließlich durch den Fadenzug drehbaren Spule 44 ablaufender Faden oder dgl. durch das den U-Steg des Fadenführers schräg nach unten durchquerende Ohr 26 dem U-Spalt zugeführt, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß 25 des Fadenführers 19 austritt und vermöge der vom Heizkörper 2 ausgehenden und vom Fußende 25 übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers 43 eingedrückt wird. Da der Wärmebedarf nicht nur von der Art des Trägers abhängig ist, sondern mit zunehmender Verlegegeschwindigkeit höher ist, ist eine entsprechende Regelung vorgesehen, die andererseits eine zu weitgehende Erweichung vermeiden läßt.
  • Der Betrieb der Verlegevorrichtung erfolgt vorteilhafterweise über eine selbsttätige Steuerung elektrischer Art, weil sich eine gewisse Schrittfolge beim mechanischen Verlegen periodisch wiederholt. Der Hin- und Herlauf der Verlegevorrichtung längs der Führung 41 erfolgt durch einen rechts- und linkslaufenden Elektromotor, der oberhalb der Verlegevorrichtung installiert ist. Sobald die Verlegevorrichtung am Ende des Hinlaufes einen verstellbaren Kontakt 45 berührt, schaltet sich der Hauptmotor aus, ein stark untersetzter Wendemotor, der sich oberhalb der Verlegevorrichtung installiert befindet, schaltet sich ein und schwenkt die Verlegevorrichtung rechtsdrehend um 1800. Gleichzeitig schaltet sich der Antrieb 42 ein, welcher den Träger 43 um eine geringe Distanz verschiebt. Nach Erreichen ihrer vorbestimmten Stellungen schaltet sich sowohl der Wendemotor als auch der Verschiebeantrieb 42 ab und der Hauptmotor schaltet sich zum Linkslauf ein. Nach Erreichen der Endstellung löst die Verlegevorrichtung den Kontakt 46 aus, der den Hauptantrieb abschaltet, den Wendemot-or linksdrehend zum Schwenken um 1800 einschaltet und ebenso den Antrieb 42 in Betrieb setzt, um den Träger 43 zu verschieben. Sobald dies beendet ist, schaltet sich der Hauptmotor zum Rechtslauf wieder ein, und der geschilderte Ablauf der Schaltoperationen wiederholt sich. So kann die Verlegevorrichtung völlig selbsttätig in Betrieb gehalten werden, und es bedarf nur der Regelung der Heizung des Heizkörpers 2 und/oder der Anpassung der Laufgeschwindigkeit des Hauptantriebes an die optimalen Bedingungen, um den Faden mäanderförmig auf dem Träger kontinuierlich zu verlegen.
  • Wie bereits erwähnt wurde, ist die Verlegevorrichtung mit einem Hebeorgan ausgestattet, um den Gleitfuß 25 vorübergehend anheben und das Verlegen kurzfristig aussetzen zu können. Entsprechende Kontakte besorgen automatisch diesen Vorgang, um beispielsweise einen Draht, der verlegt wird, über einen bandförmigen Zuleiter hinwegzuheben.
  • Selbstverständlich sind gegenüber dem erläuterten Ausführungsbeispiel Abänderungen möglich. Beispielsweise kann eine andere Führungsschiene verwendet werden. Ebenso kann die der Verlegevorrichtung erteilte Quer- und/oder Schubbewegung beim Verlegen auf andere Art, z. B. elektromagnetisch usw. erzeugt werden für den Fall, daß es sich um wellenartige Verlegung von Heizdrähten für z. B. Heizscheiben handelt.
  • Die Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichenden Kunststoff wird so betrieben, daß ein von einer oberhalb des Fadenführers 19 befindlichen, ausschließlich durch den Fadenzug drehbaren Spule 44 ablaufender Faden oder dgl., insbesondere dünnster Draht durch das den U-Steg des Fadenführers schräg nach unten durchquerende Ohr 26 dem U-Spalt zugeführt wird, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß 25 des Fadenführers 19 austritt und vermöge der vom Heizkörper 2 ausgehenden und vom Fußende 25 übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers 43 eingedrückt wird. Der notwendige Wärmebedarf zum Erweichen des Kunststoffträgers 43 kann in Abhängigkeit von der Verlegegeschwindigkeit und zur Anpassung an die thermoplastischen Eigenschaften des Kunststoffs geregelt werden. Das Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung kann mittels elektrischer Steuerung automatisch ablaufen, indem die Schrittfolge regelmäßig wiederkehrt. Am Ende des Hinlaufes der Verlegevorrichtung längs einer Führung 41 wird ein Kontakt 45 betätigt, der den Einlauf beendet durch Abschalten des Hauptantriebes. Gleichzeitig wird der Wendemotor zum Rechtsschwenken um 1800 eingeschaltet und der Verschiebeantrieb für den Träger 43 in Betrieb gesetzt.
  • Nach Beendigung des Wendevorganges und der Verschiebung des Trägers um eine Zeile löst ein weiterer Kontakt aus, um den Wendemotor und den Verschiebeantrieb abzuschalten und nunmehr den Hauptantrieb zum Linkslauf einzuschalten.
  • Nach Erreichen der Endstellung wird ein Kontakt 46 ausgelöst, worauf nunmehr der Linkslauf sein Ende findet, der Wendemotor zum Linksschwenken um 1800 eingeschaltet wird, und der Verschiebeantrieb für den Träger 43 zum Weiterschieben desselben um eine weitere Zeile in Gang gebffa#ht wird. Nach Beendigung des Wendens und des Verschiebens wird ein weiterer Kontakt ausgelöst, der diese Antriebe abschaltet und den Hauptantrieb für den Hinlauf wieder einschaltet, womit eine neue gleichartige Schrittfolge eingeleitet wird. Selbstverständlich kann die Geschwindigkeit für das Schwenken durch den Wendemotor der Verschiebedauer des Trägers 43 angepaßt werden. Die Verlegevorrichtung kann auch automatisch kurz vor Erreichen (bzw. kurz danach) der Endstellung angehoben werden, um sie über beispielsweise die späteren Stromzuleiter zu transportieren.
  • Nach dem vorbeschriebenen Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung lassen sich Erzeugnisse verschiedener Art praktisch und vorteilhaft herstellen, insbesondere wenn es sich um das Verlegen sehr dünner Fäden, Drähte usw. handelt, wie zum Beispiel für Flächenheizkörper oder Heizscheiben.

Claims (32)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Verlegen fadenförmigen Materiales auf thermoplastisch erweichenden Kunststoff, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Ableger (1) einen Heizkörper (2) zum Beheizen des Fadenführers (19) trägt, dessen Gleitfuß (25) den Kunststoffträger (43) örtlich und vorübergehend thermoplastisch erweicht und unmittelbar danach den Faden eindrückt.
  2. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Heizkörper (2) mit seinem unbeheizten oberen Teil (3) in einer hülsenförmigen Halterung (4) eingespannt ist und an seinem unteren Ende eine Kappe. (11) trägt, welche einen Ansatz (12) enthält, der das Ende des wärmeleitenden Achsbolzens (13) aufnimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Ansatz (12) der Kappe (11) des Heizkörpers (2) zur Befestigung des Fadenführers (19) dient, wozu dessen Oberteil (20) übergeschoben und mittels der Klemmschraube (22) in der Gewindeöffnung (21) angeklemmt wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Fadenführer (19) unterhalb seines Oberteiles (20) ein im Profil U-förmiges mit seinen Schenkeln (24) nach vorn in Gleitrichtung weisendes Hauptteil (23) trägt, das sich nach seinem freien unteren, geeignet ausgebildeten Gleitfuß (25) zu verjüngt und dessen U-Steg mit einer schräg nach unten in den U-Spalt mündendes öhr (26) versehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 4, dadurch gek e n n.-z e i c h n e t, daß der Fadenführer (19) eine kleinean der Klemmschraube (22) verankerte Feder (27) trägt, welche mit ihrem freien Ende in den U-Spalt drückt, um die Fadenführung zu verbessern.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Halterung (4) des Ablegers (1) dem Heizkörper gegenüber in einem Bolzen (7) endet, der zum größeren Teil längs in zwei gleiche Hälften geschlitzt ist und von dazu parallelen Flanken begrenzt wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Bolzen (7) quer durchbohrt ist und mit Gewinde versehen ist, um eine in Spitzen endende Schraubenwelle (8) aufzunehmen, welche mit einer Stellschraube (9) zum seitlichen Justieren zwischen zwei Führungsleisten (28) versehen ist, und deren Justierung durch eine Klemmschraube (10) arretierbar ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Längsachse des Ablegers (1) mit der Ebene der Trägeroberfläche einen Winkel um 800 bildet, so daß sich der Ableger (1) in Ziehlage befindet.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Neigung des Ablegers (1) mittels einer Stellschraube (30) und einem Anschlag (29) eingestellt bzw. mit seinem Gleitfuß (25) in Bezug auf die Schwenkachse zentriert werden kann.
  10. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Ableger (1) mittels einer Feder (31) in die Laufrichtung bzw. gegen den Anschlag (29) gedrückt wird.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein Distanzregler (32) den Ableger (1) bzw. dessen Gleitfuß (25) in gleicher Entfernung hält und ihn bei änderung der Oberflächenplanimetrie hebt oder senkt.
  12. ~ 12. Vorrichtung nach Patentanspruch 11, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Distanzregler (32) einen Tastfuß (33) enthält, der sich am unteren Ende eines Rohrabschnittes (34) befindet und unmittelbar vor dem Gleitfuß (25) auf dem Träger (43) gleitet.
  13. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch 12, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Tastfuß (33) des Distanzreglers (32) von einer Spiralfeder (35) innerhalb des Reglers (32) auf den Träger (43) angedrückt wird.
  14. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch 13, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Rohrabschnitt (34), welcher mit der Halterung (28) und dem Ableger (1) starr verbunden ist, mittels einer Kugelbüchse (36) auf einem Rohrzapfen (37), in dem die Spiralfeder (35) gehalten wird, leicht parallel verschiebbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß diese auf ihrer Oberseite mit einer Zentrierbasis (38) versehen ist, welche mit einem Hebeorgan ausgestattet ist, um eine kurzfristige Unterbrechung beim Verlegen zu erzielen.
  16. 16. Vorrichtung nach eine. der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Distanzregler (31) mit der Halterung (28) und dem Ableger (1) durch ein Schnappglied (39) hinter einer Raste (40) in seiner obersten Stellung arretiert werden kann.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß diese mit einem regelbaren elektrischen Antrieb für Hin- und Herlauf entlang einer Führung (41) ausgerüstet ist.
  18. 18. Vorrichtung nach Patentanspruch 17, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, das diese zu ihrer Schwenkung um 1800 in die jeweilige Ziehrichtung mit einem Wendemotor ausgerüstet ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Patentanspruch 18, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein einstellbarer elektrischer Antrieb (42) für den schrittweisen Transport des Trägers (4.3) vorgesehen ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch 19, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Verlegevorrichtung eine periodische Bewegung quer zur Laufrichtung ausführt.
  21. 21. Vorrichtung nach Patentanspruch 19, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß ein vom Hauptantrieb angetriebenes Getriebe der Verlegevorrichtung eine periodische Bewegung quer zur Laufrichtung erteilt.
  22. 22. Vorrichtung nach Patentanspruch 20 oder 21, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Verlegevorrichtung eine periodische Schubbewegung in Laufrichtung ausführt.
  23. 23. Vorrichtung nach Patentanspruch 20 oder 21, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß ein vom Hauptantrieb angetriebenes Getriebe der Verlegevorrichtung eine periodische Schubbewegung geringer Größe in Laufrichtung erteilt.
  24. 24. Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß ein von einer oberhalb des Fadenführers (19) befindlichen, ausschließlich durch den Fadenzug drehbaren Spule (44) ablaufender Faden oder dgl. durch das den U-Steg des Fadenführers schräg nach unten durchquerende Ohr (26) dem U-Spalt zugeführt wird, von wo dieser beim Fortbewegen der Verlegevorrichtung an dem geeignet gestalteten Gleitfuß (25) des Fadenführers (19) austritt und vermöge der vom Heizkörper (2) ausgehenden und vom Fußende (25) übertragenen Wärme in die hierdurch örtlich und vorübergehend erweichte Oberfläche des Trägers (43) eingedrückt wird.
  25. 25. Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung nach Patentanspruch 24, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Wärmebedarf für den Gleitfuß (25) in Abhängigkeit von der Verlegegeschwindigkeit geregelt wird.
  26. 26. Verfahren nach Patentanspruch 25, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß eine selbsttätige elektrische Steuerung die Schrittfolge derart regelt, daß am Ende des Hinlaufes der Verlegevorrichtung längs einer Führung (41) ein Kontakt (43) ausgelöst wird, der den Hinlauf beendet, den Wendemotor zum Rechtsschwenken um 1800 einschaltet und gleichzeitig den Verschiebeantrieb für den Träger (43) in Betrieb setzt, daß danach nach Beendigung des Wendens und Verschiebens über einen anderen <sgelösten Kontakt der Wendemotor und der Verschiebeantrieb abgeschaltet und der Haupt--antrieb zum Linkslauf eingeschaltet wird, worauf nach Erreichen der Endstellung ein entsprechender Kontakt (46) ausgelöst wird, mit dem der Linkslauf beendet wird, der Wendemotor zum Linksschwenken um 1800 eingeschaltet und der Verschiebeantrieb für den Träger (43) in Gang gesetzt wird, bis ein weiterer Kontakt nach Beendigung des Wendens und des Verschiebens diese Antriebe abschaltet und den Hauptantrieb der Verlegevorrichtung für den Hinlauf wieder einschaltet, womit eine neue gleiche Schrittfolge eingeleitet wird.
  27. 27. Verfahren nach Patentanspruch 26, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Geschwindigkeit des Schwenkens der Verschiebegeschwindigkeit angepaßt ist.
  28. 28. Verfahren nach Patentanspruch 27, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Verlegevorrichtung kurz vor Erreichen der Endstellung im Hin- und Herlauf anhebbar ist.
  29. 29. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Patentansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß diese auf Kugelbüchsen ruht, welche auf einem Paar parallel angeordneter Wellen gleiten.
  30. 30. Erzeugnis nach dem Verfahren zum Betrieb der Verlegevorrichtung, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß dieses nach den Patentansprüchen 24 bis 28 mittels der Verlegevorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 23 und 29 hergestellt ist.
  31. 31. Flächenheizkörper mit eingelegten Heizdrähten, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß dieser nach dem Verfahren der Patentansprüche 24 bis 28 mittels der Verlegevorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 23 und 29 hergestellt ist.
  32. 32 Heizscheibe mit eingelegten Heizdrähten, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß diese nach dem Verfahren der Patentansprüche 24 bis 28 mittels der Verlegevorrichtung nach den Patentansprüchen 1 bis 23 und 29 hergestellt ist.
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