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DE1677265U - Vorrichtung an ringmesserschaerfmaschinen zum wahlweisen ausfuehren zweier oder mehrerer verschiedener schnitte. - Google Patents

Vorrichtung an ringmesserschaerfmaschinen zum wahlweisen ausfuehren zweier oder mehrerer verschiedener schnitte.

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Publication number
DE1677265U
DE1677265U DE1954F0007099 DEF0007099U DE1677265U DE 1677265 U DE1677265 U DE 1677265U DE 1954F0007099 DE1954F0007099 DE 1954F0007099 DE F0007099 U DEF0007099 U DE F0007099U DE 1677265 U DE1677265 U DE 1677265U
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DE
Germany
Prior art keywords
sharpening machine
machine according
rod
angle
foot
Prior art date
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Expired
Application number
DE1954F0007099
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English (en)
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Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
Original Assignee
Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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Publication date
Application filed by Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG filed Critical Fortuna Werke Spezialmaschinenfabrik AG
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Publication of DE1677265U publication Critical patent/DE1677265U/de
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Description

• !-A
Vorrichtung an SingmesserschärfmaschineniwahSg^e-LSen i&sführeji zweier od%r 'Schnittet :J -- ^
es möglich Äi3ciiai.tTiag zwei
1 1 ΐ P '
' meiirire? Y&rsckle&eneT wahlweise eias-fellfbare jScimitl;koii|T)ina en !aufez^jn&ei^" Beiv den "bekaiöiteti Ringmessets^arfmasbiiinen
Die #r$ää$uiifc %tÄfft eine
an Hxngmels#*sciiäa2fffiaseliiiiea
oder'
tionen ! g^
läßt siök-jeRna^ii'-Wabl=; des Milirciiipsftißes und ^Lessen Blnstellüiig immex1 ΐΐψτ'-,eMe igsäis "bestiiamte ScMiittkombinaxion atisfillirerLj ifür eins izi?eite oae^gar dritte ScktiittlcoEibination muß der Jiihrungs— fuß 2ieu exrtgestedlt^' segebenenfalls sogar d-areh. einen', ander en' ersetzt werden,·. -^ . ;';_ ■ ~:~ . - .,-. ".;-.<■ "." "- ;: ; '.
Es sind .an. sich ^bl^erife Sinstellimgen in der Schnitt art möglich: Paral-leXschnittVMcftiii^t r«it .spitzem oder stumpf em Winkel, alle Schnitte'in melSr. .^der Weniger; dicker oder dünner Sc_härfünge Daraus sind eins ggns.e E|i.iie R&mhinationeit verschiedener Schnitte aiüglich» Einiga dieser' Bci&ittkQiJibinatiof:en; kommen häufig gleicii2^itig. an einem Werkstück ?|*j"':Eg-ist dah.er·: einerseits er\»nlnscht, diese versoiiiefienen Scliniti^ombinationen in einem Arbeitsgang durchzuführen, d.li* if er Sedieztungsmänit soll suersf-fe-äie eine Schnittkomfeiation, dann iinEiittelbar -an-schläeSend ßt&.. Zweite und dann die dritte -Bclinit koßbinätiön ais glelibhen; Yferkstiicli: aaüfuhren, olme di^e.s fSr irgendv?elclie· Uasctialt---o^er?BittstellarbeitarI aus der Hand zu legen* Ande— i'erseits ,hält-|rii«ii§rä:- f i$r praktisch^: -Äuriachst an einer ganzen Serie von Werkstücken de|p ersten Scnnii;t:;;itir:r:i?fuhren, dann umzuschalten und die zvieite.SehBitfkoiabination/wieder an der ganzen Serie: auszuführen, wieder umsjäs ehalt en und sckltei'lich an der-gansen Serie ien dritten Schnitt auszuführen, worauf das Arbeitsspiel mi:t: einer neuen Serie sich.vri.edferh.blt· -. -. ■ L; ._
Man spart; axrT l.iese-: Weise bei häufiger Wiederholung eines^;^olchen Arbeitsspiels die Zfit.. f txr das jedesmalige ne'ue. Sins teilen·"der Maschine-oder aber eiSe; zweite oder-dritte faschine,; was für!,nianche Betriebe gewisl VoiSfcpiie bieten kann, : ■-■ "' - ; [ -~"::;-
PIN A 4, L B. Nr.
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Gredanke, meljrere verschiedene Schnltt-kombihationen in einem Arbeitsgang· durchzuführen, ist an sich-nicht neu». Es sind.- Maschinen
■ beirannt,-.'rfll't denen -die'.s möglich ist. Zum 3eispiel werden zwei oder ..gar :-.-drei^]?ührun^^üß.e für verschiedene Schnittkombihationen mit
7Abstand ;voneinander am Umfang eines.rotierenden Messers verteilt angeordnet, "wobei 3jSder Führungafuß - für nup?, eine einzige Schnitt- v kombination tfest e3|n.gestellt. ist,- Es handelt sich dabei "aber nicht up I|ingmessersehärf$aschinen, die. für manqlie Schärfarbeiten besondere-Toa^zügei bieten', sondern um Maschinen 1;mit Tellermesser, die eine-vwepöiitlich längere Arbeitszone — etwa;;:ein Viertel bis- ein .
■ Drittelndes iÄesspruafanges - haben als Ringmesserschärfmaschinen«, :· Bei letjiperen ist; die Breite der Arbeitszbne verhältnismäßig gering,. e%?a nar eia Zwölftel des Messerumfanges, so daß keine.weiteren; !"ülirungsftifee nebeneinander angebracht werden-, können,-ohne dieVlei'cli.te.-'Bedienb^rkeit der Maschine zu beeinträchtigen« Man hat auch mehrere PfihrungsfüiSe an einem revolverkopfartig drehbaren ■
■Hefter-, angeordnet« Beim Uiaschalten muß bei einer solchen Ausführung ab£r jedesmal die den Halter tragende Führungs stange-.· ..ge hob en und !'Wiefer: gesenkt !werden, damit die Führungs fuße beim Umschalten nicht "gegSpidi-ar Schne-ide das Ringmess^rs oder di-e Zuführwalze stoßen» ; Au<^t|b;ei,ieiner> derail gen Ausführung ist die Bedi.enbarkeit·: der Madie Über|iiDht über die Arbeits'Ä.one e-rschwert.« IAaXi hat , "mit einem einzigen am Halter drehbar angeordneten
erstrebte 2iel zu erreichen* Ein solcher jührungsfuß jMjiin.t"-' mittels eiiies Hebelgestänges einstellbar in verschiedene
gebracht "jerden, 'wobei man auf die Einstellung ver-- ■ a.er Schnittdicken verzichtete; es wurde 'jedoch dabei infolge· in Lage des Drehpunktes des Pührungsfußes zwangsläufig
in-xlpe^iyünschter Weise die für den ersten4ochnitt eingestellte - " '"1M-" 't ■?» .
SchnflUiäicke verändert, d^h, es konnte bei der zweiten Schnittfcom- '%&■■■'■ - - ■ " '"
geil- ohne besondere iiachstellarbeit von fland nicnt. die /"leiche
tne beliebige gewimschiB andere Schnittdicke er sielt werden*
'. G-p ,3 en ει and der Erfindung i^t die. Lösung dep·- obengenannten Aufgabe, bei Rinömessersbharfmaschinen mit nur eineg. Pührungs-fuß diesen F'ührunj= fuß derart zu'-lagern und beweglichJzu gestalten, daß er für -; j ede ^on mehreren;.geminschten,' voneinander':, verschiedenen Schnittkoiiui;'itioaen eiliges teilt und durch Setiit igung eines oder mehrerer 'Umοcn-n.ltorgane v/aiilweise für die Ausführung.,-der einen oder "-anderen <3i~iee3tell"^i3i5;Schnitt"kombinationen in 'Verklage
we
DfN A 4, T.B. Nr. Ii
"J-
Es kann ferner erfindungsgeiaäß der FiihrimirsfuS an. der axial be- ^ beglichen Führungsstange bzw. an einem an der Fyhrun^tjstange angeordneten Halter derart yerschwenkbar gelagertes ein. daß der Pol oder Drehpunkt der Bewe^nir--genau oder annähernd ^snau 3 ο wo IiI,- aufdr Fihrungskurve am Fu||r^g3fuß als auch auf der ans chi agk ante:
der Fihrungskurve am Fu||r^g3fuß als auch auf der ans chi agk ante.: eine^ ibisehlagstiiakea lx"egjr -d„'-u einer Kante ^nI er entlang'"da« Werk3tück^zTir 3rsielung"e.issr stets gleichmäßigen Schnittbreite geführt '7ird. Es hat diäBellusföiirang den Vorteil, ia2 es ELugfticB.
um elii^K. ^r^ellen oder aä|il| ideellen Drelipunkt ßtatiäeln, z,c. uel. eine Bewe^unii ·Γ*ΰ£' einer mittei&^&elenlciielireclc oder slmlich. erzeugten Koppelkur\'o oder auf eiÄ#r;.aus einer bogen- ode3?;. kreisabscmaittartigen Hi*t .kit iiieitkör^e^n bestellenden G-leitbahn, deren Pole den genannten l> Ξ tt^xu^en
Dabei kam; ,i or ^*X>er ■uiSfl-der führung sfuB beide-,La1^e rar ten auf weisen, so dä3 ;valilweiae die/eine Lagerung mit ideellem Drehpunkt oder die andere u-i^örun^i^it reellem Drehpunkt an gleiclier oder ; an der bisher übIiei,en Stelle benutzt werden kann, - .·-
Ton den neiirsren Terso-ii^denen Sclinitt^rinkeln entsprechenden 3jagen des Hiiiruiiirsfußss i^t die erste als G-rundstsllung %Λ19 -mitteis.-Stellsclirajibe gegen di° vsar^rung einer Feder- am Halter für den, rungsfuß eiinstellbar· 3ie 73iteren Lagen ergeben' sich, wenn der ]?ülirungsfUi3 Ton. einem Steuerglied SiBa einer Zugstange um ein; bestimmtes·"· jiaß ebenfalls "^* "sn die Wirkung der ieder in seiner .
Gleitbahn c^v. um: seineii J5re.iou2ikt rerschwenkt, ivird«
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Ton den meiarereh Teractii-e-aeiisn Sclirtittdicken entsprechenden Iia,gen des ifihrunjsfußes ist d5.e ergt& als G-rundsteliöng-durclider Führua"5S3tange mittsZS S b«Ile5£iraube gegen J.is Wirkung im Führu^g^kopf des Traga3Sies der Maschine an ^sichv schon vorhandenen Ee'te&r einotellbarj 4abei arbeitet die SSelischraube e,^ ent—
stützt,_ deren Lage im Fahrun, jskopf verriegeltest oder über #inen Hebel auf' die genannte Buchse, Die, weiteren^Sagen der Führungs-.. stange .'ergeben sich, wenn em mit seinem einsM -Snde am Führungskopf drehbar'gelagerter Hebel üs einsn bestimintenp einstellbaren Winkel verschwenkt wird und mit einem Druckteil auf "Sie Büchse einwirkend
DIN A 4, T. % Nr.
diese in dem Schieber ebenfalls gegen die Federkraft 'zusammen" mit der in der Büchse verschraubten Stellschraube verschiebt. Am. anderen Ende des Hebels greifen ein oder mehrere Steuerorgane an und bewirken die Verschwenkung des Hebels um das gewünschte Maß«
Es werden nachstehend zwei Ausführungsbeispiele angegeben, vondenen das erste sich auf eine Konstruktion mit nur zwei verschiedenen, aber beliebig und unabhängig voneinander einstellbaren, Schnittkombinationen bezieht, während das zweite Ausführungsbeispiel eine Konstruktion mit drei Schnittkombinationen zeigt," wobei zwei der Kombinationen ebenfalls beliebig und vollkommen unabhängig voneinander eingestellt werden können\ bei der dritten Kombination kann der Schnittwinkel nur gleich oder größer sein, die Schnitt;!icke nur gleich oder dünner sein als bei der Grundstellung ■ "der ersten Schnittkombination» Eine vierte Schnittkombination ist möglich, bei der der größte Winkel und der dünnste Schnitt der eingestellten Schnittkombinationen vereinigt sind*
Beim ersten Ausfuhrungsbeispiel- sind die beiden genannten Zugstangen über Verbindungsstangen und Einstellschrauben an einer Schaltplatte angelenkt, die am Gehäuse der Maschine drehbar gelagert ,ist« "Die- Sehaltplatte kann von einem Fußtritt aus über eine Schaltstange und eine Zwischenstange um einen einstellbaren Winkel von etwa 20' bis 6.0° yerschwenkt werden« In den Endstellungen dieses Winkels ist. das System gegen ungewollte Verstellung in an sich bekannter "Weise geschützt„·An der' Schaltplatte ist zur Anlenkung der Ver-' bindungsstange zur Winkelverstellung noch ein weiterer Lagerbolzen ■angeordnet, an dem die Verbindungsstange eingehängt wird, falls .die Kombination der-'wahlweise einzustellenden Schnittarten dies zur völlig voneinander unabhängigen Einstellung der Sohnittkombinationen erfordert,». Mit den zwischen den Zugstangen und den Verb in— clunga stangen angeordneten Einstellschrauben werden die zweiten lagen des Führungstußes für den Schnittwinkel bzw« die Schnitt-" dicke eingestellt»
Beim zweiten Ausführungsbeispiel, ist der an sich am Führungsfuß vorhandene Hebel für die Einstellung des Schnittwinkels so angeordnet, daß er nahezu parallel zum Hebel für die Dickenverstellung verläuft. Für die Verstellung aus der Grundstellung in eine der beiden weiteren Arbeitsstellungen des Führungsfußes ist je ein Verstellglied gemeinsam für die Winkel- und Dickenverstellung,
DIN A4, LB.Nr.iO
aber mit getrennter Einstellmöglichkeit für die gewünschten Winkel- bzw, Dickenwerte vorhanden* Die beiden Verstellglieder z,B* Einstellstangen werden von 2, Fußtritten aus betätigt» Das Verbindungsgeotänge zwischen den Fußtritten und den Einstellstangen ist.derart ausgebildet, daß bei Betätigung des einen Fußtritts die Grundstellung der Dickeneinstellung außer Wirkung gesetzt wird. 3s wird dadurch erreicht, daß zwei der drei Schnittkorabinationen vollkommen unabhängig voneinander eingestellt werden können, während bei der dritten Kombination der Yrrinkel gleich oder größer, die Dicke gleich oder kleiner sein muß als bei der Kombination der Grundstellung,.
Anstelle der mechanischen übertragung der Schaltbewegungen mit den Fußtritten kann selbstverständlich, auch eine elektrische Übertragung vorgesehen werden, 3s werden dann .statt der Schaltstangen und Vfinkelhebel auf die' Verbindungsstangen wirkende Magnete eingebaut. Es hat dies den Vorteil, d.sr.3 für Umschaltbewegungen der Fußtritte nur gans geringe Kräfte aufgewandt zu werden brauchen* Die Schaltkontakte sind dabei mit den Fußtritten verbunden«
In den Zeichnungen sind die beiden Äusführungsbeispiele dargestellt: Es zeigt ' - ■
Fig«, 1 Eine Schärfmaschine auf Einern Maschinengestell für zwei verschiedene .Schnittkombinationen,
' Fig, 2 Den Maschinenteil dieser Schärfmaschine mit Ein-. .;Zelheiten .der -Verstelleinrföfetung;.. ' .
Fig, 3 Eine Schärfmaschine auf'■ _ &.±τζ<?ά\ Maschinengestell für drei" verschiedene Sclinittkcrö^inationen in Stellung der Verstell teile entspreehexul der zweiten Schnitt— " - kombination. : ": . ..-.-■'..-_ . · . '
- Fig,r 4 Einzelheiten der-LageriHig'des. Ftfnrungsfußes nach Fig. 3
5 Eine Scliärfmaschine · mitrmkgae ti scher Betätigung der Umschaltung*. -- - :y_ ---* ■;'.'"_ ■/' -
Beim ersten Aiisführungsbeis|>iel nach Fig., 1 und 2 ist auf einem Maschinengestell t eine'Schärf masehine mit ihrem Gehäuse 2 angeordnet, in dem sich ein Eihgmesser-3 .drehtj über eine Zuführwalze 4 wird ein Werkstück an einer Ansclilägkante 5' eines Anschlagstückes 6 entlanggeführt und von -einer -Fülirungsloirve 7 am Führungsfuß 8 gegen die Sehneide des Ringmessers 3 gedrückt,, Am Gehäuse ist ein Tragarm 9 angeordnet, der in seinem Führungskopf 10 die Führungsteile zur i
-"■"-.' Ö//V/J4, T.B.Nr.10
.Dickehverstellung enthält» Sie bestehen aus einer Führungsstange 11 ■die inihrem hchlenvSchaft eine Feder- 12 enthält, einer Einstellschraube-13, die in einer Gewindebuchse 14 einschraubbar ist, und einem Schieber 15- mit Lagernocken 16 für den Hebel 17« Auf dem Führungskopf 10 sitzt ein Deckel 18,an dem in üblicher Weise der nicht dargestellte Hebel zum Senken und Heben der Führungsstange 11 in Wirkläge bzw» Ruhelage".gelagert ist» Die Gewindebuchse 14 ist gegen ein- Verdrehen-gegenüber dem Schieber 15. in üblicher Weise gesichert* 1Bi e Feder 12 stützt sich mit ihrem einen Ende auf eine durch einen Schlitz 19 im hohlen Schaft der Führungsstange in deren Hohlräum hineinragende Senkschraube 20 ab, mit ihrem anderen Ende gegeh eine in den." hohlen Schaft eingeschraubte- Stützschraube.. 21, Die Feder 12 sucht die Führungs stange· 11 in den Führungskopf 10 hineinzuziehen, wobei die Stützschraube 21 gegen das Ende der Einst ellschr.aube 13 anstößt. Am freien Ende de3 Hebels 17 ist eine Zugstange 30 angebracht, zur Übertragung der Urns-chaltbewegungen auf den Hebel 17v Bei Betätigung des Hebels. 17' drückt dieser mit dein Druckteil 53 auf die Gewindebuchse 14, die sich dann in dem Schieber 15 verschiebt und über die Einstellschraube 13 und die Stütsschraube *2t die Führungsstange 11 gegen die Wirkung der Feder 12 im Sinne. einer Veränderung .der Schnittdicke verstellt*
An der Führungsstange 11 ist mit 2 Schrauben 22 der Halter 23 befestigt, der eine kreisabschnittförraige Nut 24 aufweist; der Mittelpunkt des Bogens dieser Nut liegt in der Schnittlinie· der Fifhrung3-kurve 7 mi't-äer Anschlagkante 5* Mittels den beiden als GIe it stein dienenden"'Bolzen 25 ist der Führungsfuß 8 verschwenkbar am Halter" "~ gelagerte Am Halter 23 ist eine Hase 26 angeordnet,, zur Aufnahme einer Stellschraube 27» gegen-die sich der Fährungsfuß 8 unter . ' Einwirkung*, einer Feder 28 abstützt» 'Am hebelartigen" Ende des FithV riingsfußes ist eine Zugstange 29 angelenkt» ' . ■> "V="""'^-·- ' ■
Am Gehäuse 2 ist ein Lagerbock 31 angeordnet mit Lagerbolzen 32, um den eine Schaltplatte 33 verschwenlcbar ist» An dieser Sclialtplatte "3 greift am Lagerbolzen 34 eine Zvyischenstange 35 an und ;verschwenkt die Schaltplatte 33 derart, daß die an ihr befestigten Lagerbolzen 34, 36, 37 und 38 in die Lagen 34a, 36a, 37a und 38a gelangen . ·. (strichpunktiert in. Fig, 2), Am Lagerbolzen 56 greift eine ■Verbindungsstange 39 an, die über eine Einstellschraube 40 die Zugstange 30. betätigt* Am Lagerbolzen 37 greift eine Verbindungsstange 4'1 an, die über eine Einstellschraube 42 die Zugstange 29
DIN A 4, T, a. Nr.
betätigt, wenn in", der einen zu schaltenden Scknittkombination ein Parallelschnitt, oder spitzer Winkel mit dem dickeren von zwei Schnitten susasKsengesehaltel; werden soll, wobei dann der zweite Schnitt die Schnittkombination eines dünneren mit eines stumpferen Schmitt vereinigt, Soll in einer von zwei Schnittkombinationen der spitzere mit dem dünneren Schnitt und in der anderen !Combination der dickere axt dem stumpferen Schnitt vereinigt geschaltet werden,, so ist die Verbindungsstange 41 am Lagerbolzen 38 anzuhängen, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet,
Iis unteren Teil des Maschinenge stell 3■ Λ ist um eine Achse 43 ein JuStritt 44 schwenkbar gelagerte "Der SuiBtritt 44 überträgt seine Be^e rung en mittels einer Schaltstange 45 auf die Zwischenwände 35* Das Yerbindungsge.lenk 46 zwischen der Schaltstange 45 und der Zwiscuenstange 35 ist as/lkde eines-bei 47 am Maschinengestell 1 gelagerten zweiarmigen Hebels 50 angeordnet, dessen anderes Ende von einer Feder 49 gegen Ansehläge 48 gedruckt wird, so daß die Grenzstellungen jeweils festgeleg-t sind und eine Umschaltung nicht von selbst eintreten kann; sie muß durch Betätigung des Fußtrittes 44 bev/irkt werdend-Der Abstand des"Verbindungsgelenks ίο vom Drehpunkt 47 des Hebels; .50 ist in an sich bekannter Weise von Hand verstellbar r. so daß durch Vergrößerung oder Verkleinerung dieses MaBes der Terschwenkwizücel der Schaltplatte 33 innerhalb gewisser Grenzen beliebig eingestellt werden kanne . -
Dss-.Einsteilen zweier verschiedener Schnittkombinatioiien V7ird wie folgt ausgeführt^-'die erste Schnittkombiaation möge vorsehen einen dicken Schnitt mit spitzem Winkel, die zweite" Sehn ittkom bin at ion möge· versehen einen'dünnen Schnitt mit stumpfem Winkel, Zunächst wird die Ffjhrungsstange* 1A in üblicher Weise in v;irkstellung und die::Schaltplatte 33 in die aüsge^ogeu gezeichnete Stellung gebracht, dabei ist die- Vordere Kante des. Faßtritts 44 unten» Siit der Eins schraube 27 wird der spitzere'der beiden vorkommenden Winkel der ersten Sehnittkoicbination eingestellt; dabei mui3 die Einstellschraube 42 so lose und entspannt eingestellt sein, daß der Lagerbolsen 37 su beiden Seiten in tier, länglichen öse 51 in der Verbindungsstange 41 Spiel hat, Pur das Einstellen des Schnittwinkels der sweiten Kombination wird durch Betätigen des Fußtritts (vordere Kante oben) die Schaltplatte 53 in ihre zweite v/irksteilung gebracht» Durch Verdrehen der "-Einstellschraube 42 kann die Gesamtlänge der Zugstange 29
42 -f- Verbindungsstange 41 verkleinert ;uid vorv/irrl isiit der ^inrtellscliraube 42 die^e (Teöanit-
DIN A 4, T. B. Nr. W
: ■ a
länge so eingestellt, daß der stumpfere Winkel der .zweiten SchnittfcomblHation sich- ergibtβ Dabei wird der in seinerMIut verschwenkte Rihrungsfuß 8, ausgehend vom festgelegten Lagerbolsen -37a über, die Verbin dtmgs stange 41, die Eine teil schraube 42 und die Zugstange gegen die r/irkung der Feder 28 in dieser Einstellung gehalten,, Die längliche öse 51 ist etwas langer als der Weg des Lagerbolsens 37 ν aus dessen Anfangslage nach Lage 37a, so" daß in der zweiten Schndttkombination nach Wunsch der Winkel der ersten Kombination beibe-. halten v/erden kann« ·.
Zum Einstellen der Dicke der Schnitte wird der 3i\ißtritt wieder in die Anfangsstellung gebracht ( vordere Kante unten )* Mit der Einstellschraube 13 wird die gewünschte Dicke des Schnittes in der ersten Schnittkombination eingestellt« Dabei ist. darauf zu achten, daß der Lagerbolzen 36 in der länglichen Öse 52 der Verbindungsstange 39 nach beiden Seiten Spiel hate !fach Umschalten des Pußtritts (vordere Kante oben) wird mit der Einstellschraube 40 .die Dicke des Schnitts in'der zweiten Schnittkombination eingestellte Auch die öse 52 ist so lang, daß bei Bedarf der Lagerbolzen 36 in ihr. nach 36a gelangen kann,· ohne die Verbindungsstange mitzunehmen, derart also, daß die Sohnittdicke in beiden Schnittkombinationen gleich, groß sein kann, - - ■
Besteht, die erste Schnittkombination aus einem dicken Schnitt mit stumpfem Winkel, die zweite Sohnittlcombination aus einem dünnen Schnitt mit spitzem-Winkel, so wird, die Verbindungsstange 41 am Lagerbolzen 38. eingehängt und in dessen Stellung bei 38a (.d«ho Vorderkante Fußtritt oben ) zuerst der spitze Winkel eingestellt mittels Einstellschraube 27» dann umgeschaltet, und mit Einstellschraube 42 der stumpfe Winkel eingestellt* Die Dickeneinstellung, erfolgt wie schon beschrieben» Zuerst der dickere Schnitt in Stellung des Fußtritts Vorderkante unten mit Einstellschraube. 1.5-, dann der dünnere Schnitt mittels Einstellschraube 40 bei StelXung des Pußtritts Vorderkante oben. . :
Zum nachträglichen Einbau der Vorrichtung an vorhandene.'Schärfmaschinen braucht'nur der vorhandene Deckel am Führungskopf 10 gegen den Deckel 18 mit dem Schieber 15, der vorhandene Halter für einen Führungsfuß gegen den Halter.23 mit der Gleitbahn ausgewechselt zu werden»■Im Haschinengestell ist nur der Fußtritt 44 anzubringen und am Gehäuse der Lagerbock 31 für die Schaltplatte
DIN A 4, LB, Nr. H
zu befestigen. Dann kann das Gestän^p ohne Schv,rIerigkeiten angebaut werden» Auf den Einstellschrauben 40 und 42 sind sinnfällige Zeichen angebracht, aus denen die Wirkung einer Terdrehung dieser >eii ohne weiteres erkennbar ist.
Auch "beia zweiten Ausfuhrungshelspiel nach ?igft 3 und 4 ist auf einem üascliinengestell 1 eine Schärfmaschine mit ihrem Gehäuse 2 angeordnet, in de«* sich ein Ringmesser 3 dreht; es.vn.rd ebenfalls über eine Zuführwaise 4 ein Werkstück an einer Anschlagkante 54 entlanggeführt und von einer Pührungskurve 55 am Pührungsfuß 56 gegen die Schneide des Bingmessers 3 gedrückt. Am Gehäuse ist ein Tragarm 9 angeordnet, der in seinem Führungskopf 10 die l?ührungs— teile zur Dl ekenverstellung enthält, die in ähnlicher Weise angeordnet sind wie In I?xg._2-des ersten Ausführungsbeispiels angegeben üur dient die Steilschraube 13 nicht mehr zum Einstellen der Gründet ellung dvii, der ersten Schnittkombination, sondern nur .zuh 3In-.% >--ilen einer Begrenzung der Höhenbewegung des Halters 11 'oberhalb de:> fertes der ersten Schnittkombinati on«
An d^r .Führungsstange 11 ist mit 2 Schrauben 57 der Halter 58 ■befestigt, der eine bogen-" oder krelsabsclinittförmlge Nut 59 aufy/elgt* iv.tttels- zweier als-Gleitstelne dienender Eolzen 60 ist der liebel bt, äü dem der Kihrungsfuß 56 befestigt 1st, sch?ienkbar am Halter ^ci i^lagert. per.JSittelpunkt des Bogens der liut 59 liegt ■ auf der %Uiii1;tllnie. .62' der ^hrungskurve 55 mit der "Anschlagkante 54-" Än0erdem ist am -Haiter =58 eine Lagerstelle für einen Bolzen" S3 vörgeaelienf mit dem 'der liebel St bei Bedarf' ebenfalls -r Im Halter 58 geistert werden kann* Die Bolzen 60 werden dann selbst verständlich austofcaüt· Schließlich ist· am Halter 58 noch eine Stellschraube 64 ffii 't Segenmut-ter 65 angeordnet» Die Stellschraube 64 dient zum Sins-tellen des .Winkels der· ersten Schnlttkomblna—':. tlony die grundsätzlich1 den kleinsten Torkommenden Winkel enthält. Die Winkel, der weiteren Schnittkombinationen können nur gleich groß oder .größer; sein« - "
im Gehäuse 2 Ist eine Haltestange 67 befestigt, an der die zweiarmigen Hebel 68, 69 sowie 70 und ein einarmiger Hebel 71 gelageri sind. An den. Hebeln 68, 69 sind am einen Ende eine Eins teil stange 72 , am. anderen Ende eine Terbindungsstange 73 angelenkt; an den Hebeln 70, 71 sind eine Einstellstange 74 und eine Yerblndungs-
OiHA 4, T. S. Nr.
Stange 75 angelenkt,, Die Verbindungsstange 73 hat eine Verlängerung 76, an deren Ende eine Stellschraube"77 mit Gegenmutter 78.angeordnet ist«, Diese Stellschraube wirkt auf das Ende des Hebels 79 und dient sur Einstellung der Dicke der ersten ochnittkombination.. An den Einstellstangen 72 und 74 sind ebenfalls Einstellschrauben 80, 81, 82, 83 mit Gegenmuttern 84, 85, 86, 87 angeordnet.»Diese Einstellschrauben wirken auf die Hebel 79 und 61, Dabei dienen die Einstellschrauben 80, 8t an der Sinstellstange 72 sur Einstellung von Dicke und V/inkel der zweiten" Schnittkombination, die vollkommen" unabhängig.· von den Einstellwerten der ersten Schnittkombination eingestellt werden können« Die Einstellschrauben 82, 83 im: der Einstellstange 74 dienen zum Einstellen von "Dicke mid Winkel der dritten Schnittkombination, Die Verbindungsstangen 73, 75 sind ■ über Winkelhebel 88, 89 und Scbaltstangen 90, 91 mit den Fußtritten 92, 93 verbunden, die im unteren Teil des Maschinengestell« 1 bei 94, 95 gelagert sind« : .
Ein Lagerbock 36 ist im Maschinengestell 1 befestigt und. trägt die Lagerstell-e 97 für Winkelhebel 88 sowie eine an sich bekannte Vorrichtung 98 zum Einrasten in der gewünschten Endstellung des Gestänges» Ein zweiter. Lagerbock 99 triLrt die Lagerstelle 100 für den V/inkelhebel 89 sowie die an sich bekannte Vorrichtung 101 "sum Einrasten in der gewünschten Endstellung des Gestänges» Werden beide Fußtritte gleichzeitig betätigt, so ergibt sich eine vierte 'Schnittkombination, die den größten Winkel und den dünnsten Schnitt der eingestellten Schnittkombinationen vereinigt»
Das Einstellen -ler verschiedenen Schnittkombinationen wird wie folgt ausgeführt: . . -
.Diejenige 'Schnittkombination, bei'der der kleinste Winkel vorkommt, wird als Grundstellung oder erste" Schnittkombination zuerst einge ο teilt» Hierbei müssen, beide Fußtritte in Ruhestellung-(Vorderkante Fußtritt unten) sein« Kit der Stellschraube'64 wird erst der gewünschte Schnittwinkel und dann· mit Stellscharube- 77 die gewünschte Schnittdicke"eingestellt„ Diese Reihenfolge muß eingehalten werden, damit auch dann die Einsteilung einwandfrei erfolgen kann, wenn der Führungsfuß um einen Drehpunkt verschwenkt wird, der nicht auf der Schnittlinie von Führungskurve und Anschlagkette liegt, also 2,B0 um den Bolzen 63.
DIN A 4. T. B. Nr.
Ton den restlichen beiden*Schnittkombinatiohen wird diejenige mit der größeren Dicke als zweite Schnittkombination gewählt und in derWirkstellung des zugehörigen Pußtritts 92 wird mit den Stellschrauben 81 r 80 Seimittwinkel und Schnittdicke wunschgemäß eingestellt. Zinn Einstellen der- dritten und letzten Schnittkombination wird der erste Pußtritt 92 wieder in Ruhestellung, der aweite Pußtritt 93 in. Wirkstellung gebracht und mit den Stellschrauben 83, 82 deren Winkel und Dicke eingestellt.
Bei "-anwendung eines Magneten als Betätigungsmittel für die Ye r-Mndungsstangen ( Fig. 5 ) werden an der Haltestaiige 67 Tragarme 119, 120 angeordnet, an denen .Zugciagnete 104, 105 befestigt sind« Magnet 104 wirkt auf das umgebogene Bnde 102 der Yerbindungs— stange 73 j Magnet 105 wirkt auf ein am Hebel JO anstelle der Yerbin&ungsstange 75 angelenktes Zugglied 103»- '
Bie Stromzuführung erfolgt durch Leitungen 117» 118 in einen Schaltkasten 109, von dem aus der Strom durch Leitunr 114 z-u den Eontakten 110, 112. an äen Fußtritten 92, 93 geführt ist, Bei Betätigung der FuStritte geht der Strom bsi der sweiten Sciiaitstellung über axe Kontakte HO, 111, Leitung 115* Schaltkasten 109, Leitung 107 suia Magnet.104 bsw» bei der dritten Schaltstellung über Kontakte 112, 113, Leitung 11 β, Schaltkasten 109, Leitung zum Magnet 105» Bie Stromrückleitung erfolgt" durch Leitung 106 in den Schaltkasten 109».. Beim Ausschalten des Stromes" wird infolge "Bigengemelites der Glieder 102 bzw, Ip3 s'owie utrnex' der Wirkung der zwischen Hai te stange 6-? mii Hebel 61- angeordneten Zugfeder so?d.e gegebenenfalls weiterer Federn die Schalt stellung 1 wieder eingestellt..
DIN A *, T. B. Nr.

Claims (1)

  1. P/156676*113/4
    O C ft U
    ζ a u β ρ
    . Schärfmaschine, bei der das 'Verkstuck einem rotierenden Messer zwischen einer Zuführwalze und einen mit einer Führungskurve für das V/erkoflck versehenen und zum Einstellen des Schnittwinkels drehbar an einem senkrecht verschiebbaren Halter gelagerten und nit einen Hebel ver- ' sehenen Führungsfuß entlang einer Anschlagkante zugeführt wird und bei der der Halter aus einer einstellbaren Grund-13teilung heraus über, an si en an der I/iaochine__vorhandene Teile sowie einen Hebel für anders Höheneinstellungen verstellbar i:?t, dadurch gekennzeichnet, &ai von einom oder mehreren Fußtritten aus zu schaltende, beide Hebel gerne irr j am betätigende Verbindungsglieder vorhanden sind, un Winkel- und Höhenlage des Führungßfußes. in vorbestimmte Wirkstellungen zu schalten.
    Schärfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai: ein.?3 der Verbindungsglieder aan einer am Hebel des. "^'ihrungi foßes angreifenden Zug stange (2*3) .besteht, uia den Ftthrungsfuß aus einer ersten Winkellage in eine zweite Winkellage zu ziehen und wobei der Ehrungsfuß in" dieser Lage gegen die Wirkung einer Feder (2S) "mittels an sich bekannter Einrastvorrichtungen (49) gehalten werden kann» - / ' -
    Schärfm as chine nach Anspruch 1 und 2t. dadurch g e Ic ennae lehnet, daß ein. weiteres-Verbindungsglied aus einer zweiten am Hebel'(17). angreifenden Zugstange (30) besteht, um d.en Halter aus einer ersten Höhenlage in eine -zweite. Höhenlage ' -' zu verschieben, in der-er gegen die Wirkung einer Feder 02) mit,den gleichen Einrastvorriohtungen (49) gehalten werden •kann>
    Schärfmaschine' nach- den Ansprüchen 1 bis 3, .dadurch" gekennzeichnet, daß an" einem am. ivlaschinengeliäuse befestigten La- . gorbock (31) eine drehbar gelagerte und mittels einer Sqhaltstange (45), ein01a Verbindungsgelenk (46) und einor Zwischenstange (35) vom Pußtritt (44) aus verschwenkbare Schaltplatte (33) vorhanden ist, an der die beiden Zugstangen zum "gemeinsamen Verstellen von WinKel- und Höhenlage des Fun-' angelenkt sind«
    UlN A *. T. B. Nr.
    Schärmaschine nach den Ansprüchen 1 Ms 4» dadurch gekennzeichnet, daä die Zugstangen ( 29, 30) über Verbindung sstangen (41, 39) mittels an diesen angeordneten Einhängeösen an der Schaltplatte mittels an dieser· angeordneten Lager— holsen .( 36, 37* 38) angelenkt und mittels je einer Einstellschraube (42> 40) in ihrer Lange einstellbar sind*
    Schärfmaschine nach den. Ansprüchen IVbis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Sehaltplatte (35) sum wahlweisen Eingängen der:_Xerbinaungsstange (41) für die Einstellung des Schnitty/inkels zwei auf gegenüberliegenden Seiten des Drehpunktes (32) der Schaltplatte (33) symmetrisch angeordnete Lagerbolzen (37* 38) vorhanden sind«
    nach den Ansprüchen 1 bis-6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einhängeösen ( 51, 52 ) derart lang ausgeführt sind, daß die Lagerbolsen (36, 37» 38) bei einer Umschaltung frei in ihnen, einen Leerweg machen können, falls keine oder nur. eine geringe Änderung.; der Schnittart gewünscht und eingestellt ist. "·"-"".-" '
    Schärfmaschine nach den Ansprüchen f.bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sehaltstange (45) in ihren Endstellungen in an sich bekannter Weise einrastbar geführt und gehalten .
    Schärfmaschine nach'den Ansprüchen 1:; bis 8, dadurch gekennseichnet, däßdis Ehdstellungen der Schaltstange (45) vnd. dementsprechend der Schwenkwinkel, der Schaltplatte (33) veränderlich einstellbar .angeordnet sind» " ' .
    Schärfmaschine nach den Ansprüchen -1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß"^cCLe Terstelleinrichtung nachträglich an vorhandene Maschinen angebaut werden kann*.
    Schärfmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennseicJmet, daß die Terbindung-sglieder aus für jede von der G-rundkombination abweichende weitere SchnittkcTiibination besonders vorgesehe- -" neu Binsteilstangen mit an diesen angeordneten Sinstell— schrauben zur Einstellung von Schnitt-Dicke und -V/inkel bestellen, die zu ihrer Parallelführung mittels je zweier
    nur Ak τ. B. Hr.
    -H- . -■
    aii einer Iialtestange drehbar angeordneter zwei- bzw«, einarmiger Hebel gelagert und über weitere Verstellglieder mit einem Fußtritt gekuppelt sind«
    12. ' Schärfmaschine nacii den Ansprüchen 1 und 11, .dadurch, gekennzeichnet, daS die beiden Hebel zur Einstellung von Dicke und Winkel des.Schnitts nahezu parallel untereinander angeordnet sind, derart,, daß beide Hebel gleichzeitig von den an den Einstellstangen angeordneten Einstellschrauben betätigt werden können«
    13* Schärfmaschine nach den Ansprüchen 1, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Yerstellgiieder aus je einer Yerbindungsstange, eine:n Winkeihebel und einer Schaltstange bestehen»
    14* Schärfmaschine nach den Ansprüchen 1, 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Yerstell^Iiedwr au-ο je einen auf eine Yo rb in dung 3 stange wirkenden Magnet be steilen, wobei " die zugehörigen Schaltkontalcte an. den Fußtritten a-x^s ordnet si.ad« ■ ·
    15*. Schärfmaschine nach den Ansprüchen 1 und 11 bis 13 ούζν 14, dadurch gekennzeichnet, daß. die Eins teils taugen an: einen Ende, die Yerbindungsstangen am anderen Ende der s-.veiarsiigen Hebel angeordnet sind« . "
    16* -"Schärfmaschine nach den Ansprüchen 1 und 10 bis 15? 4-id*;roh gekennzeichnet, daü die eine Yerbindungsstange mit ein^r "Verlängerung versehen ist, an deren Ende die Einstellschraube für die Einstellung der■Grundstellung der Schnitt-Dicke an-■"■■ . geordnet ist, derart,,, daß bei Betätigung dieser Verbind !ingsstange die Grundeinstollung für die Schnitt-Dicke außer Wirkung gebracht istβ
    17· Schärfmaschine nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsfuß derart am Halter ν «^schwenkbar gelagert ist, daß der Drehpunkt oder Pol der Schwenkbewegung genau oder annähernd genau auf der Schnittlinie von Pfihrungskurve und Anschlagkante liegt,
    DIN A 4, T. B. Hr.
    » Λ
    -15- . ■ ü:
    13· ' Schärfmaschine nach. Anspruch 16, dadurch, gekennzeichnet, daß der Püarungsfuß ialttels einer "bogenförmigen bzw* "kreis-" absehnittförsigen etwa aus But und. Kihrungskörpern bestehenden Pührung ver schwenkbar ara Halter gelagert ist,
    t9. Scliärfmascnine nach, einem-oder mehreren der Aneprüche t "bis 16", dadurcli g^kennzeiclinet, daß die Lagerung des Ffjhrungsfußes am Halter derart ausgebildet ist, daß waiil- ^ - .weise der Drehpunkt der Schwenkbewegung auf der Schnittlinie von Führungskurre und Anschlagkante oder an der bisher üblichen St.elle eingestellt werden kann»
    20, Schärf maschine nach, einem öder mehreren der Ansprüche 1 bis 19> dadurch, gekennzeichnet, daß sämtliche Gelenke und Verbindungen mittels Zug- oder Druckfedern derart kraftschlüssig miteinander verbunden sind, daß keinerlei Spiel entstehen kann-i·
    β Schärfmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch. . gekennzeichnet, daß.die gewünschten Wirklagen, des FnhrungsfuSes mittels an sich bekannter Bauelemente einrastbar sind·
    ■ s ti. «si
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1232311B (de) * 1955-02-16 1967-01-12 Fortuna Werke Spezialmaschinen Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1232311B (de) * 1955-02-16 1967-01-12 Fortuna Werke Spezialmaschinen Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine

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