DE1232311B - Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine - Google Patents
Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-SchaerfmaschineInfo
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- A43D8/00—Machines for cutting, ornamenting, marking or otherwise working up shoe part blanks
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- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
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- C14B1/02—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
- C14B1/14—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C14b
Deutsche Kl.: 28 b - 23
Nummer: 1232 311
Aktenzeichen: F16850 VII a/28 b
Anmeldetag: 16. Februar 1955
Auslegetag: 12. lanuar 1967
Die Erfindung betrifft ein Steuerungssystem für eine Mehrschnitt-Schärfmaschine mit Glockenmesser,
bei der ein Werkstück der Messerschneide zwischen einer Zuführwalze und einem mit einer Führungskurve für das Werkstück versehenen und mittels
zweier Führungsstangen an einem einerseits zum Einstellen des Schnittwinkels schwenkbar, andererseits
zur Einstellung der Schnitthöhe höhenverstellbar gelagerten Halter angeordneten Führungsfuß entlang
einer Anschlagkante zugeführt wird und bei der die zur Voreinstellung dreier bestimmter, untereinander
verschiedener und völlig unabhängig voneinander bezüglich der Höhen- und Winkelwerte einstellbaren
Schnittstellungen des Führungsfußes erforderlichen Einstellglieder wahlweise mit dem Führungsfuß
in Wirkverbindung gebracht werden können.
Es sind an sich folgende Schnitte möglich: Parallelschnitte und Schnitte mit mehr oder weniger
spitzem Winkel, alle Schnitte mit mehr oder weniger starker Schärfkante. Je nach dem Zusammentreffen
verschiedener Winkel mit verschieden starken Schärfkanten sind daraus eine ganze Reihe verschiedener
Schnitte möglich. Bei der Herstellung von Schuhen z. B. kommen häufig mehrere dieser verschiedenen
Schnitte gleichzeitig an einem Werkstück vor. Es besteht nun der Wunsch, diese verschiedenen Schnitte
am gleichen Werkstück in einem Arbeitsgang durchzuführen, d. h., der Bedienungsmann soll zuerst den
einen Schnitt, dann unmittelbar anschließend den zweiten Schnitt und dann wieder unmittelbar anschließend
den dritten Schnitt am gleichen Werkstück ausführen, ohne dieses für irgendwelche Umschaltoder
Umstellarbeiten aus der Hand zu legen. Der Gedanke, mehrere verschiedene Schnitte in einem
Arbeitsgang durchzuführen, ist an sich nicht neu. Es sind Schärfmaschinen mit Glockenmesser zur Ausführung
von drei verschiedenen Schnitten bekannt, bei denen an Stelle des Auswechselns von Führungsfüßen drei oder gar vier Führungsfüße, die jeder für
sich auf einen bestimmten Schnittwert eingestellt werden können, an einem gemeinsamen, revolverkopfartigen
verdrehbaren Träger angeordnet sind.
Oder man hat an der Maschine mehrere Träger mit je einem Führungsfuß angeordnet, die nach Bedarf
in Arbeitsstellung gebracht werden können. Nachteilig bei diesen Anordnungen ist, daß die nicht
benutzten Führungsfüße das Zuführen des Werkstückes, insbesondere kleinerer Werkstücke oder
solcher mit bogenförmigen Randzonen erschweren und die Arbeitszone nicht mehr genügend Übersichtlieh
ist. Trotz des Vorteils, daß bei diesen Maschinen nicht bei jedem Übergang von einem Schnitt zu einem
Steuerungssystem für
Mehrschnitt-Schärfmaschine
Mehrschnitt-Schärfmaschine
Anmelder:
Fortuna-Werke Spezialmaschinenfabrik A. G.,
Stuttgart-Bad Cannstatt, Pragstr. 138/146
Als Erfinder benannt:
Dieter Braun, Döffingen;
Kurt Hacker, Stuttgart-Zuffenhausen
anderen Schnitt jedesmal die Schnittwerte neu eingestellt werden müssen, ist die gewünschte Arbeitsweise
— nämlich jedes Werkstück in einem Arbeitsgang fertigzuschärfen — nicht immer durchführbar.
Es sind weiterhin Schärfmaschinen bekannt, bei denen die Höhen- und Winkeleinstellungen des Führungsfußes
mittels eines umfangreichen und verwikkelten Systems von Hebeln und Verbindungsstangen
vorgenommen wird. Bei diesen Maschinen muß aber der erste Schnitt mit der Grundeinstellung der
Schnittwerte den spitzesten Winkel, der in den drei einzustellenden Schnitten überhaupt vorkommt, und
die größte überhaupt vorkommende Schnittdicke enthalten, andernfalls können die Schnittwerte bezüglich
Höhe und Winkel für den dritten Schnitt nicht mehr beliebig eingestellt werden. Zwar hat man
diese Maschinen bezüglich der Einstellbarkeit der Schnitte so weit verbessert, daß diese völlig unabhängig
voneinander eingestellt werden können, aber die Umschaltung ist etwas umständlich; sie erfolgt mittels
zweier mit den Füßen betätigter Pedale. Beim ersten Schnitt bleiben die Pedale in Ruhe, beim zweiten
Schnitt wird das erste Pedal mit dem einen Fuß betätigt, beim dritten Schnitt wird das zv/eite Pedal
mit dem anderen Fuß betätigt. Der Bedienungsmann muß also beim Umschalten aufpassen und nachdenken,
wie er den gewünschten Schnitt richtig schaltet, denn deren Reihenfolge kann je nach Art der
Arbeit wechseln.
Schärfmaschinen dieser Art werden vor allem zum Schärfen von Oberlederstücken in der Schuhfabrikation
gebraucht. Je nach der Größe der einzelnen Serien von Schuhen werden hierbei verschiedene
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Verfahren bezüglich der Reihenfolge der Bearbeitung von rechten und linken, der Form nach spiegelbildlichen
Werkstücken angewandt. Meist werden bei größeren Serien gleicher Machart und Schuhgröße
zunächst alle rechten Werkstücke, dann alle linken Werkstücke hintereinander bearbeitet; bei kleinen
Serien gleicher Machart, aber verschiedener Größe werden rechte und linke Werkstücke fast immer
paarweise abwechselnd bearbeitet, um eine spätere Sortierung zu ersparen. Die Schnittfolge, die bei
einem bestimmten Werkstück für z.B. den rechten Schuh eine bestimmte Reihenfolge der Schnitte hat,
verläuft bei dem entsprechenden spiegelbildlichen Werkstück für den linken Schuh in entgegengesetzter
Reihenfolge, wenn bei beiden Werkstücken an der gleichen Ecke mit der Schärfung begonnen wird und
die Werkstücke bei der Bearbeitung im Uhrzeigerdrehsinn gedreht werden. Es muß also die Möglichkeit
vorhanden sein, die Reihenfolge von zwei oder drei Schnitten vorwärts und rückwärts ablaufen zu ao
lassen, und zwar ohne daß der Bedienungsmann nachdenken muß, wie er zu schalten hat.
In den Fig.! bis 3 sind einige charakteristische
Werkstücke mit den an ihnen vorkommenden Schnittfolgen und den jeweiligen Schnittprofilen im Quer- as
schnitt angegeben.
Fig. la und Ib (linkes und rechtes Kappenstück).
Die Schnittfolge lautet:
ABABABAB...
mit Umschalten nach jedem Schnitt, wobei beim linken Werkstück an der spitzen Ecke,
beim rechten Werkstück an der stumpfen Ecke angefangen wird; wird beim rechten Werkstück ebenfalls an der spitzen Ecke angefangen,
wie es vielleicht aus arbeitstechnischen Gründen zweckmäßig erscheinen mag, so lautet die Schnittfolge für das rechte
Werkstück:
BA BA BA BA ...
Bei paarweiser Bearbeitung ergibt sich eine Gesamtschnittfolge:
AB BAAB BA AB BA...
mit Umschalten nur nach jedem zweiten Schnitt, d. h. jeweils nach dem ersten Schnitt
eines jeden Werkstücks.
Fig. 2a und 2b (Seitenstück links und rechts)
Bei Einzelbearbeitung:
linkes Werkstück Schnittfolge:
linkes Werkstück Schnittfolge:
ABC ABC ABC ABC ...
rechtes Werkstück Schnittfolge:
CBA CBA CBA CBA ...
CBA CBA CBA CBA ...
55
Anfang jeweils an Ecke x, Umschalten nach jedem Schnitt.
Bei paarweiser Bearbeitung:
Schnittfolge:
ABC CBA ABC CBA ...
Anfang ebenfalls jeweils an Ecke x, Umschalten abwechselnd nach einem bzw. zwei
Schnitten, da ein Schnitt einmal, die anderen beiden Schnitte je zweimal hintereinander
vorkommen.
Fig. 3a und 3b (Vorderblatt links und rechts). Bei Einzelbearbeitung oder bei paarweiser
Bearbeitung ist die Schnittfolge für das linke und rechte Werkstück gleich:
ABCB ABCB ABCB ABCB ...
Anfang jeweils an Ecke*, Umschalten nach jedem Schnitt.
Derartige Folgen von Schnitten konnten bisher an einem Werkstück nicht ohne Nachdenken aufeinanderfolgend
bzw. nicht unter selbsttätiger Einschaltung des jeweils erforderlichen Schnittes hergestellt werden.
Immer mußte bewußt der zur Umschaltung auf ein bestimmtes Schnittprofil der gewünschten Schnittfolge
zugehörige Steuerteil betätigt werden. Hier setzt die Erfindung ein mit der Lösung, daß die Einstellglieder
an einer mittels von nur einem einzigen Antriebselement bewegbaren Klinkenschaltwerk in
jeder ihrer Lagen um jeweils 120° vor- und zurückdrehbaren Schalttrommel angeordnet sind, wobei
zum stetigen Übergang des Führungsfußes aus der einen in die andere Einstellage die für jede Schnittstellung
aus je einem in der Schalttrommel axial verschiebbaren Schaltbolzen für die Einstellung des Winkels
einerseits und der Dicke des Schnittes andererseits mit je einer die Höhenverstellung bewirkenden,
in der Schalttrommel verschraubten und den Schaltbolzen für die Höhenverstellung stützenden Einstellschraube
und je einer die Winkelverstellung bewirkenden, im Schaltbolzen für die Winkelverstellung
verschraubten, aber vom Schaltbolzen für die Höhenverstellung gehaltenen Einstellschraube bestehenden
Einstellglieder mittels elastischer, die Lage der Führungsstangen ändernder Führungsringe verbunden
sind.
Wie bei den bisherigen Konstruktionen wird die Führungsstange für die Höheneinstellung beibehalten.
An ihrem Ende ist jedoch in bekannter Weise eine aus einem Kreisringsegment mit Grundeinteilung bestehende
Führung für den schwenkbaren Halter des Führungsfußes angeordnet. Er stützt sich ab auf das
untere Ende einer zweiten Führungsstange, mit der die Einstellung des Winkeis gesteuert wird. Beide
Führungsstangen werden an ihren oberen Enden in der zum jeweils gewünschten Schnitt zugehörigen
Lage des Führungsfußes gehalten und geführt von zwei Führungsringen, die ihrerseits eingestellt und
gehalten werden von einer Mehrzahl von Schaltbolzen. Die Schaltbolzen sind in einer drehbaren
Schalttrommel axial verschiebbar gelagert und werden mittels Stellschrauben in die zu jedem Schnitt
zugehörige Lage eingestellt. Die Stellschrauben werden mittels im Gehäuse axial verschiebbar gelagerter
und von Hand drehbarer Steckschlüssel betätigt. Hiermit ist ein weiterer Vorteil gegeben, indem einzelne
Schnittwerte auch während des Betriebes nachgestellt werden können. An der Schalttrommel sind
Kennzahlen für jeden Schnitt angebracht, die durch ein Fenster im Gehäuse von außen sichtbar sind.
Die als Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellte Konstruktion ist für eine Maschine mit
drei verschiedenen Schnitten entwickelt. Es ist natürlich möglich, nach dem gleichen Prinzip auch eine
Maschine mit vier oder mehr Schnitten zu bauen. Das Umschalten erfolgt unter Verwendung eines an
sich bekannten Antriebselementes z. B. eines Magneten oder eines hydraulischen Kolbens, indem ein mit
dem Antriebselement verbundener Greiferkopf bei Betätigung eines einzigen Schaltorgans eine hin- und
hergehende Bewegung ausführt. Am Greiferkopf sind unter der Wirkung von Federn stehende Greifer
beweglich gelagert, die mit an ihren Enden befindliehen Haken in der Schalttrommel befestigte
Schwenkbolzen erfassen und an diesen bei der zurückgehenden
Bewegung des Greiferkopfes ziehend die Schalttrommel mitnehmen, so daß sich diese um
den gewünschten Schaltwinkel dreht. Wenn ein in zwei Höhenlagen einrastbarer Wendehebel sich in
seiner oberen Normallage befindet, so wird die Schalttrommel je nach der Stellung eines mit dem
Wendehebel verbundenen Wendearmes und eines von diesem abhängigen, am Greiferkopf gelagerten
Lenkers immer nur in einer bestimmten Drehrichtung gedreht, entsprechend den Forderungen nach F i g. 2 a
und 2 b Einzelbearbeitung. Befindet sich jedoch der Wendehebel in seiner unteren Lage, so gelangen zwei
am Wendearm befindliche Kurvenbahnen in den Bewegungsbereich eines etwas langer als die beiden
anderen Schwenkbolzen ausgeführten Lenkbolzens. Beim Zurückbewegen des Greiferkopfes gleitet dieser
Lenkbolzen auf einer der Kurvenbahnen, drückt sie zur Seite und verstellt damit den Wendearm in seine
ihm spiegelbildlich entgegengesetzte Grenzstellung. Gleichzeitig wird auch der Lenker in seine ihm
spiegelbildlich entgegengesetzte Grenzstellung verschwenkt, in der der Greifer auf der anderen Seite
der Mittelachse des Antriebselementes die Schwenkbolzen erfaßt. In dieser unteren Stellung des Wendehebels
wird nach jedem zweiten Schnitt die Drehrichtung der Schalttrommel gewechselt, so daß die
Forderung der Schnittfolgen nach F i g. 2 für paarweise Bearbeitung und nach Fig. 3 erfüllt wird.
Auch die Schnittfolgen nach F i g. 1 können mit dieser Einstellung des Wendehebels erfüllt werden,
wenn einer der beiden Schnitte zweimal eingestellt wird, d. h. wenn der erste Schnitt in der ersten und
dritten Schnittstellung der Maschine eingestellt wird.
Die besonderen Vorteile der Erfindung liegen darin, daß der Bedienungsmann nicht mehr nachzudenken
braucht, er muß nur im zum Werkstück passenden und eingestellten Rhythmus das Schaltorgan
betätigen. Alle Schnittstellungen des Führungsfußes können vollkommen unabhängig voneinander
eingestellt, während des Betriebes nachgestellt und in vorbestimmter und wiederholbarer Reihenfolge
automatisch durchgeschaltet werden. Es ist klar ersichtlich, welcher von den drei eingestellten Schnitten
sich gerade in Arbeitsstellung befindet, und es kann jede Winkellage des Fußes genau nach Winkelgraden
eingestellt werden ohne Einfluß auf eine bereits eingestellte Höhenlage des betreffenden Schnittes.
Der Übergang von einem zum anderen Schnitt beim Umschalten erfolgt stetig ohne sprunghafte Ab- und
Aufbewegungen des Führungsfußes, die diesen dabei unbeabsichtigt in schädliche Berührung mit der Vorschubwalze
bringen könnten.
In den Zeichnungen wird die bereits beschriebene Ausführungsform der Erfindung im einzelnen dargestellt
und nachstehend erläutert. Es zeigt
F i g. 4 eine Schärfmaschine für drei verschiedene Schnitte auf einem Maschinengestell,
F i g. 5 einen Querschnitt nach Linie V-V der F i g. 6 und 7 durch den Führungskopf mit schematiicher
Darstellung der Einzelteile der Einstellvorrich-F i g. 6 einen Horizontalschnitt nach Linie VI-Vf
der F i g. 5 mit schematischer Darstellung von Einzelteilen der Einstellvorrichtung in Anfangslage des
Antriebselementes,
F i g. 7 einen Horizontalschnitt nach Linie VII-VII der Fig.5 ähnliche Fig. 6, aber in Endlage des
Antriebselementes,
F i g. 8 einen Schnitt durch Messer, Führungsfuß mit Anschlagkante und Zuführwalze.
Auf einem Maschinengestell 1 ist eine Schärfmaschine mit ihrem Gehäuse 2 angeordnet, in dem
sich ein Glockenmesser 3 dreht. Über eine Zuführwalze 4 wird ein Werkstück an einer Anschlagkante 5
entlanggeführt, die gemeinsam mit einem Führungsfuß 7 an einem Halter 11 angeordnet ist, und von
einer Führungskurve 6 am Führungsfuß 7 gegen die Schneide 8 des Glockenmessers 3 gedrückt. Am Gehäuse
2 ist ein Tragarm 9 angeordnet, der in seinem Führungskopf 10 die Führungs- und Steuerungsteile
sowohl für die Höhen- als auch für die Winkeleinstellung enthält. Eine Führungsstange 12 für die
Höheneinstellung wird von einer Feder 13, die einerseits an der Führungsstange 12, andererseits am
Führungskopf 10 befestigt ist, ständig nach oben in den Führungskopf 10 hineingezogen; sie hat an ihrem
unteren Ende ein Kreisringsegment 14, das mit einem am Halter 11 befindlichen Kreisringausschnitt 15 zusammenwirkt
und eine Drehung des Halters 11 gegenüber dem unteren Ende der Führungsstange 12
gestattet, deren Pol auf dem Schnittpunkt der Anschlagkante 5 mit der Führungskurve 6 liegt. Die
Einstellung des Winkels kann an einer Skala 17 mit Marke 18 abgelesen werden; sie erfolgt mittels einer
Führungsstange 19, auf deren unteres Ende 20 sich der Halterll abstützt. Der Halter 11 steht ständig
unter der Wirkung einer Feder 16, die einerseits am Halter 11, andererseits am Führungskopf 10 angreift
und unter deren Einwirkung bei Nachlassen der Abstützwirkung der Führungsstange 19 der Winkel
zwischen Führungskurve 6 und Messerschneide 8 vergrößert werden würde. Das obere Ende 21 der
Führungsstange 12 stützt sich unter Einwirkung der Feder 13 gegen einen Führungsring 22 ab, das obere
Ende 23 der Führungsstange 19 wird gehalten von einem Führungsring 24. Die Lage des Führungsringes
22 wird bestimmt durch seine Lage in Aussparungen 37, 38 von Schaltbolzen 25, 26, die Lage des Führungsringes
24 wird bestimmt durch seine Lage in Aussparungen 39, 40 von Schaltbolzen 27, 28. Diese
Schaltbolzen 25, 26, 27 und 28 sind axial verschiebbar auf 120° versetzt angeordnet in einer Schalttrommel
29, die um eine Welle 30 drehbar im Führungskopf 10 gelagert ist.
Die Lage der Schaltbolzen wird bestimmt durch Stellschrauben, z. B. der Schaltbolzen 25 für die
Höheneinstellung ist abhängig von Stellschraube 31, die mit ihrem Gewinde in der Schalttrommel 29 verschraubt
ist und mit ihrem Rand 32 in eine Aussparung 33 des Schaltbolzens 25 eingreift, derart, daß
sich der Schaltbolzen 25 unter Einfluß der auf ihn wirkenden Kräfte der Feder 13, der Führungsstange
12 und des Führungsringes 22 spielfrei gegen die Stellschraube 31 abstützt.
In die Schaltbolzen für die Winkeleinstellung z. B. den Schaltbolzen 27 ist eine Stellschraube 34 eingeschraubt,
deren Rand 35 in eine Aussparung 36 des Schaltbolzens 25 eingreift, derart, daß sich der
Schaltbolzen 27 unter Einfluß der auf ihn wirkenden
Kräfte der Feder 16, des Halters 11, der Führungsstange 19 und des Führungsringes 24 mittels der
Stellschraube 34 und des Schaltbolzens 25 ebenfalls gegen die Stellschraube 31 abstützt. Dabei ist die
Feder 13 so stark, daß ein spielfreier Kraftschluß gegeben ist und ein Abheben des Schaltbolzens 25
von der Stellschraube 31 unter Einfluß von aus der Winkeleinstellung herrührenden Kräften ausgeschlossen
ist. Zum Verdrehen der Stellschrauben 31 und 34 dienen mit Kordelknopf 45, 46 versehene Steckschlüssel
41, 42, die gegen die Wirkung von Federn 43, 44 im Führungskopf 10 axial verschiebbar angeordnet
sind, niedergedrückt mit einem Kupplungsteil 47, 48 entsprechende Kupplungsteile 93, 94 der
Stellschrauben 34, 31 erfassen und beim Verdrehen die Stellschrauben betätigen. In der Schalttrommel
29 sind gegenüber den Schaltbolzen, auf Lücke gesetzt, zwei Schwenkbolzen 49, 89 und ein etwas längerer
Lenkbolzen 50 angeordnet.
Im Führungskopf 10 befindet sich als Antriebselement 51 für die automatische Umschaltung von
Schnitt zu Schnitt ein hydraulischer Kolben oder ein Elektromagnet, dessen beweglicher, hin- und hergehender
Teil 52 (Kolbenstange oder Eisenstab) einen Greiferkopf 53 trägt. Da das Schaltorgan 54
mit Fußtritt 55 für jede Umschaltung immer nur ein einziges Mal betätigt werden soll — Druck auf einen
Fußtritt 55 und Loslassen, wodurch jeweils ein Impuls als Druckmittelstoß oder elektrischer Stromstoß
auf das Antriebselement gegeben wird — wird der Greiferkopf 53 zwangläufig immer nur aus seiner
Anfangsstellung (in F i g. 6) in seine Endstellung (F i g. 5 und 7) bewegt; der Rückweg des Greiferkopfes
53 erfolgt unter Wirkung einer Feder 56. Das Schaltorgan 54 ist mit dem Antriebselement 51 durch
eine Leitung 95 (Rohrleitung oder Kabel) verbunden.
Am Greiferkopf 53 sind mittels eines Lagerbolzens
57 schwenkbar gelagert zwei Greifer 58, 59 mit Greiferhaken 60, 61 und Greiferbolzen 62, 63. Eine
Feder 64, die sich gegen die Greiferbolzen 62, 63 abstützt, übt auf die beiden Greifer ständig eine diese
auseinanderspreizende Kraft aus. Von einer zweiten Feder 65, die sich ebenfalls gegen die beiden Greiferbolzen
62, 63, außerdem aber gegen zwei Lenkerbolzen 68, 69 abstützen kann, aber eine größere
Federkraft besitzt als die Feder 64, wird auf die beiden Greifer eine diese zusammendrückende Kraft
ausgeübt.
Am Greiferkopf 53 ist ferner mittels eines Lagerbolzens
66 drehbar gelagert ein Lenker 67 mit den Schenkeln 83, 84, an denen die Lenkerbolzen 68, 69
angeordnet sind. Die Lage des Lenkers wird bestimmt durch die Stellung eines aus Handgriff 85, Schaft 70
mit Rasten 71, 72, Wendearm 73 mit Wendebolzen 74 und Kurvenbahnen 75, 76 bestehenden Wendehebels
77. In der in den Zeichnungen dargestellten Lage des Wendehebels 77, in der ein unter Wirkung
einer Feder 78 stehender Raststift 79 in die Raste 72 eingreift und damit die obere Lage des Wendehebels
festlegt und in der eine unter Wirkung einer Feder 80 stehende Raste 81 das Ende 82 der Kurvenbahn 76
festhält und damit die Seitenlage des Wendehebels festlegt, legt sich der Wendebolzen 74 gegen den
Schenkel 84 des Lenkers 67, so daß dieser parallel zur Bewegungsrichtung des Greiferkopfes 53 verläuft.
Beim Hin- und Herbewegen des Greiferkopfes 53 gleitet also der Wendebolzen 74 auf der Innenkante
des Schenkels 84, ohne den Lenker 67 zu beeinflussen.
Der am Schenkel 84 befindliche Lenkerbolzen 69 nimmt das Ende 87 der Feder 65 im Uhrzeigerdrehsinn
mit, so daß Greifer 59 unter Wirkung der Feder 64 nach außen gehalten und bei Bewegungen des
Greiferkopfes 53 sein Einhaken an den Schwenkbzw. Lenkbolzen verhindert wird. Greifer 58, der in
der Endstellung des Greiferkopfes 53 (ähnlich F i g. 7) parallel zu dessen Bewegungsrichtung sich
erstreckte, ist beim Rückgang in dessen Anfangsstellung mit der Schrägfläche 88 seines Hakens 60 an
der Welle 30 der Schalttrommel 29 und dem Lenkbolzen 50 entlanggefahren und hat sich mit seinem
Haken 60 hinter den Lenkbolzen 50 eingehakt (F i g. 6). Beim nächsten Hin- und Herbewegen des
Greiferkopfes wird Greifer 58 die Schalttrommel 29 mittels des Lenkbolzens 50 entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn
um 120° verschwenken (s. Endstellung in F i g. 7). In der dann folgenden Anfangsstellung
würde der Haken 60 des Greifers 58 sich hinter den Schwenkbolzen 49 legen. In dieser gezeichneten
Stellung des Wendehebels wird die Schalttrommel 29 immer nur im gleichen der Uhrzeigerbewegung entgegengesetzt
gerichteten Drehsinn geschaltet. Wünscht man, daß die Schalttrommel 29 ständig im Uhrzeigerdrehsinn geschaltet wird, so wird der
Wendehebel 77 von Hand in Pfeilrichtung (Fig. 7) verschwenkt. Dadurch gelangt Wendebolzen 74 in
Lage 74 a, Schenkel 83 und 84 in Lagen 83 a und 84 a, Greiferbolzen 68 und 69 in Lagen 68 a und 69 a, und
das Ende 90 der Kurvenbahn 75 wird von der Raste 81 festgehalten. Da nunmehr Greifer 58 durch die
Feder 64 nach außen gedrückt ist, werden die Schwenkbolzen 49, 89 und der Lenkbolzen 50 nui
noch vom Greifer 59 erfaßt und die Schalttrommel nur noch im Uhrzeigerdrehsinn verschwenkt.
Damit die Forderung der Schnittfolgen nach F i g. 2
bzw. 3 erfüllt werden, muß die Schalttrommel 29 ihre Drehrichtung jeweils nach zwei Schnitten umkehren.
Um das zu erreichen, bringt man den Wendehebel ΤΊ
von Hand in seine untere Lage — Einrasten des Raststiftes 79 in Raste 71. Es gelangen dann die Kurvenbahnen
75, 76 in die Bewegungsbahn des Lenkbolzens 50, der etwas langer ist als die Schwenkbolzen
49, 89. Wenn also beim nächsten auf den ir F i g. 7 dargestellten Arbeitshub folgenden Arbeitshub der Schwenkbolzen 49 vom Greifer 58 erfaß
und die Schalttrommel entgegen dem Uhrzeigerdrehsinn gedreht wird, so stößt der Lenkbolzen 50 gegei
die Kurvenbahn 76, gleitet auf ihr entlang, wöbe sich der Wendehebel im Uhrzeigerdrehsinn ver
schwenkt, so daß der Wendebolzen 74 in Lage 74 α Schenkel 83 in Lage 83 α, Greiferbolzen 68 in Lag
68 a, Greiferbolzen 69 in Lage 69 a gelangt und da Ende 90 der Kurvenbahn 75 von der Raste 81 fest
gehalten wird. Es wird auf diese Weise die in de oberen Rastlage des Wendehebels 77 mögliche Um
kehrung der Drehrichtung der Schalttrommel 29 voi Hand in der unteren Rastlage des Wendehebel
selbsttätig ausgeführt. Da der Lenkbolzen nach jeden zweiten Schnitt abwechselnd mit einer der beidei
Kurvenbahnen 75 bzw. 76 zusammentrifft, wird als< nach jedem zweiten Schnitt die Drehrichtung de
Schalttrommel geändert.
In dem Führungskopf 10 ist ein Fenster 91 an geordnet, durch das auf der Schalttrommel 29 ac
gebrachte Merkmale 92 (Nummern oder Buchstaben zur Kennzeichnung des jeweils in Arbeitsstellung de
Führungsfußes vorhandenen Schnittes erkennbar sin<
Claims (6)
1. Steuerungssystem für eine Mehrschnitt-Schärfmaschine mit Glockenmesser, bei der ein
Werkstück der Messerschneide zwischen einer Zuführwalze und einem mit einer Führungskurve
für das Werkstück versehenen und mittels zweier Führungsstangen an einem einerseits zum Einstellen
des Schnittwinkels schwenkbar, andererseits zur Einstellung der Schnitthöhe höhenverstellbar
gelagerter Halter angeordneten Führungsfuß entlang einer Anschlagkante zugeführt
wird und bei der die zur Voreinstellung dreier bestimmter, untereinander verschiedener und
völlig unabhängig voneinander bezüglich der Höhen- und Winkelwerte einstellbaren Schnittstellungen
des Führungsfußes erforderlichen Einstellglieder wahlweise mit dem Führungsfuß in
Wirkverbindung gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellglieder
an einer mittels von nur einem einzigen Antriebselement (51) bewegbaren Klinkenschaltwerk
in jeder ihrer Lagen um jeweils 120° vor- und zurückdrehbaren Schalttrommel (29) angeordnet
sind, wobei zum stetigen Übergang des Führungsfußes (7) aus der einen in die andere
Einstellage die für jede Schnittstellung aus je einem in der Schalttrommel (29) axial verschiebbaren
Schaltbolzen (25, 26, 27, 28 ...) für die Einstellung des Winkels einerseits und der Dicke
des Schnittes andererseits mit je einer die Höhenverstellung bewirkenden, in der Schalttrommel
(29) verschraubten und den Schaltbolzen (25) für die Höhenverstellung stützenden Einstellschraube
(31) und je einer die Winkelverstellung bewirkenden, im Schaltbolzen (27) für die Winkelverstellung
verschraubten, aber vom Schaltbolzen (25) für die Höhenverstellung gehaltenen Einstellschraube
(34) bestehenden Einstellglieder mittels elastischer, die Lage der Führungsstange (12,19)
ändernder Führungsringe (22, 24) verbunden sind.
2. Steuerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellschrauben (31,
34) für die Höhen- und Winkeleinstellung nur in der Arbeitsstellung des zugehörigen Schnittes
einstellbar sind, indem nur in dieser Stellung in Führungskopf (10) angeordnete, axial verschiebbare
und drehbare Steckschlüssel (41,42) mit den Einstellschrauben (31, 34) kuppelbar sind.
3. Steuerungssystem nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der
Schalttrommel (29) zur Kupplung an das Klinkenschaltwerk drei Schwenkbolzen (49, 50, 89)
angeordnet sind, wobei einer der drei Schwenkbolzen als Lenkbolzen (50) zur Umsteuerung der
Drehrichtung der Schalttrommel etwas langer ist als die beiden anderen Schwenkbolzen (49, 89).
4. Steuerungssystem nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umkehrung
der Drehrichtung der Schalttrommel (29) ein von außen zu betätigender Wendehebel (77)
mit Schaft (70) und Wendearm (73) mit Wendebolzen (74) am Gehäuse angeordnet und mittels
zweier Rasten (71, 72) an seinem Schaft (70) sowie eines in jeweils eine dieser Rasten eingreifenden,
unter Druck einer Feder (78) stehenden Rastbolzens (79) in einer oberen Lage (Raste 72) und
einer unteren Lage (Raste (71) einstellbar ist.
5. Steuerungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Lage des
Wendearms (73) zwei am Wendearm angeordnete Kurvenbahnen (75, 76) im Schwenkbereich des
Lenkbolzens (50) liegen, während diese Kurvenbahnen (75, 76) in der oberen Lage des Wendearms
außerhalb des Schwenkbereichs des Lenkbolzens (50) liegen.
6. Steuerungssystem nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem
Klinkenschaltwerk an einem vom Antriebselement (51) in Verbindung mit einer Feder (56) vor-
und zurückbewegbaren Greiferkopf (53) zwei mit den Schwenkbolzen (49, 50, 89) zusammenarbeitende
Greifer (58, 59) mit Greiferbolzen (62, 63), zwei die Lage der Greifer (58, 59) bestimmende
Drehfedern (64,65) mit entgegengesetztem Wirksinn, deren eine (64) auf die Greiferbolzen
(62, 63) wirkt, sowie ein vom Wendebolzen (74) verstellbarer Lenker (67) mit die andere Feder
(65) beeinflussenden Lenkerbolzen (68, 69) angeordnet sind, wobei sich die Drehrichtung der
Schalttrommel (29) aus der Lage des Lenkers (67) ergibt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 48 605, 112636,
Deutsche Patentschriften Nr. 48 605, 112636,
337, 391837, 391838;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1677 265;
USA.-Patentschriften Nr. 1322319, 1322 333,
USA.-Patentschriften Nr. 1322319, 1322 333,
477, 2 687 634.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
609 757/74 1.67 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF16850A DE1232311B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF16850A DE1232311B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1232311B true DE1232311B (de) | 1967-01-12 |
Family
ID=7088371
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF16850A Pending DE1232311B (de) | 1955-02-16 | 1955-02-16 | Steuerungssystem fuer Mehrschnitt-Schaerfmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1232311B (de) |
Citations (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US1322333A (en) * | 1919-11-18 | Vania | ||
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1955
- 1955-02-16 DE DEF16850A patent/DE1232311B/de active Pending
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