DE1677161A1 - Selbsttaetige Mehrschnittsteuerung fuer eine hydraulische Kopiereinrichtung an Drehmaschinen - Google Patents
Selbsttaetige Mehrschnittsteuerung fuer eine hydraulische Kopiereinrichtung an DrehmaschinenInfo
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Description
. fotwitanwoH FINK · D7300 EwHnqm (Ntkor). Hind«nbnrg»treB« 44 ·
14.12.1967 Sl P 5619
Az.: S 87 376 Ib/49a
Willy Sauter, Metzingen (Württ.)» Weiherstr. 33
"Selbsttätige Mehrschnittsteuerung für eine hydraulische
Kopiereinrichtung an Drehmaschinen"
Die Erfindung betrifft eine selbsttätige Mehrschnittsteuerung
für eine hydraulische Kopiereinrichtung an Drehmaschinen, mit welcher der Werkstoff in im wesentlichen zylindrischen Schrupp
schnitten und in einem anschließenden Kopierschnitt zu zerspanen ist, wobei für die Spanzustellung der einzelnen Schrupp
schnitte eine am Kopierschlitten mit parallel zu dessen Bewegungsrichtung liegender Achse angeordnete, bei jedem Arbeits
takt des Schlittens selbsttätig schaltbare Anschlagtrommel
vorgesehen ist, deren einstellbare Anschläge in Achsrichtung mit einem am Längsschlitten festen Gegenanschlag zusammenarbeiten.
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Bei einer bekannten Programmsteuereinrichtung, mit der ein geplanter Ablauf einer Vielzahl von Teilarbeitsgängen zu
erzielen ist, ist in Abhängigkeit von der schrittweise schaltbaren Anschlagtrommel die über verstellbare Anschläge
die Schnitt- oder Spantiefe bei den Teilarbeitsgängen bestimmt, ein im gleichen Takt mitbewegter Zeilenschieber
vorgesehen, der beispielsweise ein Lochfeld für programmmässig
einsetzbare Stifte und Endschalter trägt, welche die Weglänge begrenzen. Diese elektr^riechanische Programmsteuereinrichtung
ist sehr aufwendig und nur mit entsprechend geschulten Arbeitskräften zu bedienen.
Es ist auch schon bei einer selbsttätigen Mehrschnittsteuerung vorgeschlagen worden,die schaltbare Anschlagtrommel axial
verschiebbar am Kopierschlitten zu lagern, wobei e":ne Feder
die Anschlagtrommel in Richtung auf einen am Längtschlitten
festen Anschlag drückt, und wobei die axiale Verschiebung der Anschlagtrommel den Kopiersteuerschieber beeinflusst sowie
einen Steuerschalter für den Eilrücklauf des Werkzeugträgers sowie für eine Weiterschaltung der Anschlagtrommel betätigt.
Hierdurch wird erreicht, dass entweder die Anschlagtrommel
abhängig von ihrer jeweiligen Drehlage oder die Schablone auf den Kopiersteuerschieber wirken. Ein Kopierschnitt am
Ende der Bearbeitung eines Werkstückes ist jedoch nicht vorgesehen.
Die Erfindung hat eine selbsttätige Rückführung der Anschlagtrommel
in ihre Ausgangslage am Ende einer bestimmten Anzahl von Arbeitstakten unabhängig von der Anzahl der an der Anschlagtrommel
vorhandenen Anschläge zum Ziel. Dieses Ziel wird er-
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finclungsgemäß dadurch erreicht, dass die Anschlagtrommel
mittels eines Richtgesperres zu schalten ist, das eine mit zwei Ratschengliedern zusammenarbeitende Ratschenscheibe
mit unterschiedlicher Zahl von Ratschausnehmungen für jeden der Ratschenglieder hat, und dass eine Feder die Anschlagtromnel
in ihre Ausgangslage zurückdreht, sobald eines der Ratsnh^n^lieder ausser Eingriff mit den mit ihm zusammenarbeitenden
Ratschausnehmungen kommt. Durch Zurückdrehen der Anschlagtrommel nach dem Bearbeiten eines Werkstückes
kann ohne Einschaltung eines Leerhubes oder mehrerer Leerhübe unmittelbar anschließend das nächste Werkstück bearbeitet
werden, auch wenn an der Anschlagtrommel mehr Anschläge als
für die Bearbeitung des gerade zu bearbeitenden Werkstückes erforderlich vorhanden sind. Hierdurch wird an Bearbeitungezeit
wesentlich eingespart, wenn nacheinander Werkstückserien mit unterschiedlicher Anzahl von Arbeitsstufen bearbeitet
wei'den können.
In Weiterbildung der Erfindung ist eine Ratsehenscheibc des
Richtgesperres auf der gleichen Welle wie die Anschlags:"ommel
angebracht und drehfest mit dieser Welle verbunden und hat auf der der Anschlagtroramel benachbarten Stirnseite einen
Ratschenzahn weniger als auf der gegenüberliegenden Seite.
Die der Anschlagtrommel benachbarte Seite der Ratschenscheibe arbeitet mit einer axial verschiebbaren Ratschenklinke und
die andere Seite mit einer in einem auf der Welle gelagerten Zahnrad axial verschiebbaren Ratschenklinke zusammen, wobei
das Zahnrad während jedes Arbeitshubes zu drehen ist.
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Es ist besonders vorteilhaft, wenn ein am Anschlagstück
vorgesehener elektrischer Schalter von der Anschlagscheibe mindestens mittelbar zu betätigen ist und zum Ändern eines
elektrischen Stromkreises, insbesondere zum Erregen des den Steuerschieber in seine Ruhelage zurüc]:-«*führbaren Magneten
dient, in welcher Lage der Steuerschieber die Kolbenseite der Kolben-Zylinder-Einheit zum Zurückführen des Schlittens
in seine Ausgangslage mit der DruckmittelquelLe verbindet.
Mit Hi}.fe des Schalters lassen sich verschiedene Vorgänge
der Vorrichtung steuern, z.B. das Zurückfahren der Vorrichtung, | nachdem der entlcng der Schablone geführte Taster einen bestimmten
DurchmesLerunterschied überwunden hat, oder das Einschalten
insbesondere eines Zeitrelais für den Eilrücklauf des die Vorrichtung tragenden Schlittens der Drehmaschine
oder das Steuern eines Zusatzwerkzeuges, gegenbenfalls nach
einer in ein Impulszählwerk einzugebenden vorbestimmten Anzahl
von Impulsen. Durch Verwendung des erfindungsgemäßen
Schlittens 3-ässt sich die elektrische Einrichtung von halb-
und vollautomatischen Kopierdrehmaschinen erheblich vereinfachen.
In der Zeichnung ist eine selbsttätige Mehrschnittsteuerung für eine hydraulische Kopiereinrichtung an Drehmaschinen als
Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung schematises
dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Draufsicht mit Teilschnitten Fig. 2 eine Darstellung von Schnittfolgen an einem Werkstück
Fig. 3 ein Schrägbild der Anschlagtrommel mit Richtgesperre
nach Art eines Explosivschaubildes
Fig. 4 und 5 je e nen Teilschnitt durch eine Bauform der Vorrichtung
nach Fig. 3
Fig. 6 einen Schnitt durch einen in Fig. 4· dargestellten Tei^
anderer Ausbildung.
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Ein Werkzeug 1' ist an einem Schlitten 61 fest eingespannt,
der auf einer Schlittenbahn 62 verschiebbar ist. Der Schlitten 61 weist einen Arbeitszylinder 4 auf, in welchem
ein Arbeitskolben 5 axial verschiebbar gelagert ist, dessen Schaft 6 Über ein Verbindungstück mit der Schlittenbahn 62
in fester Yerbindtmg steht.
In einer Querbohrung 31 ist ein Hilfsschieber 32 axial verschiebbar
gelagert, der einen aus dem Schlitten 61 herausragenden Stift 33 aufweist. Eine Feder 34 ist bestrebt, den
Hilfsschieber 32 in Richtung des Stiftes 33 zu drücken.
In einer Querbohrung 63 ist eine hohle Steuerhülse oder ein
Steuerschieber 64 untergebracht, der einen Plansch 11 aufweist,
der zwei Kammern 39 und 51 voneinander trennt.
Im Steuerschieber 64 ist ein hohler Innenschieber 65 axial verschiebbar gelagert, der einen Steuerkolben 66 aufnimmt.
Eine Feder 67 ist bestrebt, den Innenschieber gegen einen Innenbund des Steuerschiebers zu drücken und eine Feder 68
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ist bestrebt, dao z:\3 :lem Schlitten 61 herauarasemlo Ende
des Steuerkolbena SC. r... einen l'iialza !hebel 69 anzulegen, der
einen Taster 70 tr&^.t und aiii; einsi? Schablone 71 zuoannan«
arbeitet. An dsa Yfin::ölh3bal 69 iß« ein Jfiagnettcil 23 befestigt,
der in eintzi cn das Schlittsa 61 angebrachten Gehäuse
22' axial verschiebbar gelasart ist·
Eine leitung 26 vci .:·:' ;. a; üin-3 luiipa 27 mit der Kanner 511
dem in der Zeichnung }..;.nkoa Abschnitt der Querbohrucs 63,
dem in der Zeichnung :.-~chten Abschnitt a«r Steuerbohrung
und dem schaftseitigc^ Ceil des Zylindora 4. Eine Isituns
verbindet einen Vorratsbehälter· 29 ^it der in der Zeichnung
rechten Seite der QuerLohruns 63 xini der linken Seito der
Steuerbohrung 31· Ein ilanal 3 atellt eine Verbindung zv/ischen
der Mitte der Qu^iaohrung 63 und der Eolbenseite des
Arbeitszylinder 4 her.
Der Stift 33 arbeitet csit einer Steuerscheibe 75 zusammen,
die zu einem am Schlitten befestigten Anochlagorsan 76 go<hört,
das mit einem an der Schlittenbahn 62 angebrachten festen Anschlagstück 77 zusämmenv/irlci;· Hit der Steuerscheibe
kann zusätzlich mindestens eine andare Steuereinrichtung betätigt
v/erden, z.B. ein zweiter Hilf3schieberf ein elektrischer
Sehalter oder dergleichen. Das vom Werkzeug 1'
bearbeitete Werkstück ist mit 78 bezeichnet·
In der dargestellten lage ist die Kolbcnseite des Arbeitszylinderö
4 durch den Innenschisber 65 und den Steuerkolben 66 im Steuerschieber 64 von den Isitungen 26 und 28 gotrannt,
so daß kein Druckmittel entweichen ltsnn und der Schlitten
seine lage auf der Schlittenbahn 62 beibehält·
Y/ird der Taststift 70 durch Erregaa des ilagnetteiles 23 von
der Schablone 71 abgehoben oder weis 5 die Schablone einen
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nach außen vorstehenden Bund auf, eo wird der Steuerkolben
66 entgegen der X/irI:iir:j uor Feder 68 nach links verschoben
und nimmt den Innenccliic'-ar 65 alt, wodurch eine Verbindung
zwischen der Leitung 26 *and der Kolbenoeite des Arbeitszylinder s 4 über die Leitung: 3 hergestellt v/ird, so daß in die
Kolbenaeite de3 Arbeiter /lindere 4 Druckmittel über die
Leitung 8 einströmt und infolge des nit der Schlittenbahn 62 feet verbundenen ΚοΙ*:βηβ € ..:^ Schlitten 61 vom Werkstück 78 entfernt wird, bio der V/inkelhebel 69 sowie der
Innenaohieber 65 und der Steuerkolben 66 ihre in Pig« 2
dargestellten Lagen wieder einnehmen. -
Befindet eich in der Schablone 71 ein Einschnitt, go dreht
eich der Y/inkelhebel 69 im Uhr seiger einn, wodurch der
Steuerkolben 66 nach rechts verschoben wird· Hierdurch v/ird
die Leitung 28 mit der Kolbenseite des Arbeitszylinder 4 über die Leitung 8 verbunden« eo daß Druckmittel aus dom
Arbeitszylinder 4 Über die;leitung 28 in den Vorratsbehälter
29 fließen kann, wodurch der Schiitton 6t in Sichtung zum
Werkstück 78 verschoben wird·
Der Druck der DruckitiittelqueXjLe in der KaffiEer 51 hält den
Steuerschieber 64 au einer einstellbaren Anschlagschraube 25·
Y/ird mit Hilfe der Steuerscheibe 75 der Hilfeschieber 32
nach links verschoben» so wird die Kammer 39 Über die Steuerbohrung 31 und die Leitung 26 nit der Druckmittelquelle
verbunden· Der Druck der Sraeknlttelquelle 27 in der Earner
39 verschiebt den Steuerschieber 64 entgegen dom Druck in
der Knmmer 51, bis er auf selten des Tasthebels 69 an einem
Anschlag anliegt. Bleibt iLer tasthebel 69 hierbei in der
dargestellten Lage stehen, so wird die Kolbenseite des ArbeitsZylinders 4 über die Leitung 26 kurzzeitig nit der
Druckmittelquelle 27 verbunden, so daß der Sohlitten 61 eine vom Werkstück 78 weggerichtete Bewegung ausführt, bis der
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Innenschieber 65 und der Stcr.:,rlr.olben 66 wieder die dargestellte
Lage erreicht haben. Du^ch üices Kaßnabjso läßt sich
erreichen, daß das Werknsug in Gincia beaticraten Abstand von
der gewünschten Endforia des Verkatückc-a 78 an diesem vorbeigeführt
wird und das Werkstück nach den mit Hilfe der Schablone
71 durchgeführton Arbeitsgang einen um einsn "bestimmten Vieri
größeren Durchmesser als dao SOruisKiaß aufweist. Wird nach
diesem Arbeitsgang dor· Hilfsschisbtr Ξ2 in soine in Pig. 3
dargestellte Lago vercchoben, co v/ird der Schlitten um ein
vorbestimmtes Maß an daa Werkstück angestellt. Dioaeo wird ·
dann in seiner Endgentalt untar Abhoben eines etwa gleichbleibenden
Spanos fertigbearbeiten co daß sich mit dom
letzten Arbeitsgang oino hohe l!a3£enäulgkeit und Oberflächengüte
erreichen läßt.
An dem Werkstück 78' in 3?ig. 3 iat die Gestalt eines mit
einer entsprechenden Schablone zu bearboitonden Werkstückoa
dargestellte Die Schicht 80 stellt dio Schicht dar, die nach den vorausgehenden Baarbeitungsgänjen doa Werkstückes noch . "
stehenbleibt, während der Taster 70 auf der Schablone entlang geführt wird und die Kammer 39 unter dem Druck der
Druckmittelquolle steht. Yiird die Kamner 39 vor dem letsten
Arbeitegang entlastet, so wird das Werkzeug 1 auf das richtige Maß angestellt und spant mit et\va gleichbleibender Spandicke die Schicht 80 im let&ten Arbeitsgang vom Werkstück'78'
ab. Me Dicke der Schicht 80 kann durch entsprechende Einstellung der StcillacJir-aube 25 geändert worden, durch deren
Lag2 die Lage des Steuerschiebers 64 in Pig. 2 und die Größe
der Verschiebung de3 Steuerschiebers bei dor Beaufschlagung
der Kammer 39 mit dem Druck der Drueksiittclqüelle 27 oder bei
der Entlastung der Ka&mer 39 bestimmt sind.
Das Anschlagorgan 76 ist in dan Pig. 4 bi3 6 geaeigt, v;ovon
Pig. 4 eine Darstellung nach Art eines Exploaivschaubildes
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ist. An dem Schlitten 61 sind zwei Lager 81 und 81' "befestigt,
.in denen eine Welle 82 drehbar gelagert ist, die eine Anschlagscheibe
83, eine Nockenscheibe 84, eine Ratschenscheibe 85, ein Zahnrad 86, eine Hubscheibe 87, die Kurvenscheibe 75
und ein Handrad 88 trägt. Hiervon sind die Scheibe 84 und das Zahnrad 86 drehbar auf der Welle gelagert, während die Scheiben
83, 85 und. 75 und das Handrad 88 drehfest mit der Welle verbunden sind. Die Hubscheibe 87 liegt drehfest im Gehäuse
109 und ist in ihrer Drehlage nach Belieben einstellbar.
Die Anschlagscheibe 83 weist Anschlagflächen in Form von vier Anschlagschrauben 89 bis 89"' auf, die unterschiedlich weit
aus der Anschlagscheibe 83 herausragen und in dieser in Grenzen nach Belieben einzustellen sind. Die Anschlagschrauben 89
arbeiten mit einer Anschlagschraube 90 zusammen, die in das an der Schlittenbahn.62 angebrachte feste Anschlagstück 77
eingeschraubt ist. Die Nockenscheibe 84 ist mit der Anschlagscheibe 83 durch eine Halteschraube 91 verbunden, die in eine
Bohrung 92 bis 92"' hineinragt. Somit kann die Nockenscheibe in vier unterschiedlichen Drehlagen zur Anschlagscheibe 83 eingestellt
werden. Die Nockenscheibe 84 trägt einen Nocken 93, der auf zwei Rastglieder 94,94f wirkt. Eine zwischen einem Teil
95 des Schlittens 61 und dem Rastglied 94' eingespannte Feder ist bestrebt, das Rastglied 94 in Richtung zur Welle 82 zu
drücken.
Das Rastglied arbeitet mit einer axial verschiebbaren Klinke 97 zusammen, die eine Feder 97' an dem Ratschenrad 85 zu halten
sucht. Eine Rastverbindung zwischen dem Rastglied 94' und der Klinke 97 ist hergestellt, sobald das Rastglied 94'
in einen Ausschnitt der Klinke 97 einrastet.
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Das Ratschenrad 85 weist auf seiner der Klinke 97 zugekehrten Seite eine der Zahl der Schnittfolgen zur Bearbeitung
eines Werkstückes entsprechende Anzahl von Ratsohenzähnen 98 auf, die aus einer Ringscheibe 99 auegeschnitten
sind und im vorliegenden Fall um eine grosser als die Zahl der Anschläge 89 ist. Auf der anderen Seite
des Ratschenrades 85 befinden sich den Ratschenzähnen 98 entsprechende Ratschenzähne 100, wobei jedoch die Zahl der
Ratschenzähne 100 um eine grosser ist als die Zahl der Ratschenzähne.
Im Zahnrad 86 ist axial verschiebbar eine Klinke 101 gelagert, die an ihrem freien· Ende einen kegelförmigen Kopf 102 aufweist.
Eine zwischen der Kurvenscheibe 75 und der Klinke eingespannte Feder 103 ist bestrebt, die Klinke an den
Ratschenzähnen 100 zu halten. In einer bestimmten Drehlage des Zähnrades 86 zur Hubscheibe 87 wird die Klinke 101 ύοπ den
Ratschenzähnen 100 abgehoben.
Mit dem Zahnrad 86 arbeitet eine Zahnstange 105 zusannen, die eine an einem Teil des Schlittens 61 abgestützte Feder
auf einem Kurvenstück 107 zu halten sucht, das mit der Schlittenbahn 62 fest verbunden ist. Sine an einen Teil des Schlittens
angebrachte Drehfeder 108 greift an der Kurvenscheibe 75 an und ist bestrebt, die Welle 82 im Uhrzeigersinn zu drehen.
Beim Verschieben des Schlittens 61 in Richtung zum Werkstück 78 trifft beispielsweise die Anschlagschraube 89 an der Anschlagscheibe
83 auf die Anschlagschraube 90 des Anschlagstückes 77. Dadurch wird die Verschiebebewegung des Schlittens in
Richtung zum Werkzeug unterbrochen und das Werkzeug 1 ' ara Schlitten
61 beginnt am Werkstück 78' (Fig.3) einen Span abzuheben, der
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durch die Dicke der zu zerspanenden Schicht 111 bestimmt ist.
?.r: -ler bewegung des die Vorrichtung nach der Erfindung aufnehmenden
Drehschlittens der Drehmaschine längs des Werketüokn
73' steht die Anschlagschraube 89 solange an der
Ansohlt! ^schraube 90 an, bis bei eingestellter Schlichtspan-1iefe
der Taster 70 auf die Schablone aufläuft, wenn das Werkzeug am Punkt A des Werkstückes angekommen ist. In dem
"11^n folgenden Bereich der Bearbeitung übernimmt der Taster
die l'ewegur.f; des Schlittens 61, bis die Schicht 111 vollends
abgetragen ist. Danach werden der Schlitten 61 und damit das Werkzeug 1· durch Betätigen des Magnets 22',23 und des Steuerorgans
64 bis 66 von Werkstück 78 abgehoben. Während der Schlitten 61 in seine Ruhelage zurückfährt, läuft die Zahnstange
105 auf den erhöhten Abschnitt des Kurvenstückes 107 auf und dreht das Zahnrad 86 entgegen dem Uhrzeigersinn unter
Anspannung der Drehfeder 108. Durch das Drehen des Zahnrades 86 wird über die Klinke 101 das Ratschenrad 85 mitgenommen und
die Klinke 97 rastet v>n der Ringfläche kommend in den ersten der Zähne 98 des Ratschenrades 35 ein. Durch die Drehung dei
Ratschenrades 85 wird die Welle 82 gedreht, wodurch die Anschlagscheibe ST, die Kurvenscheibe 75 und das Handrad 88 mitgedreht
werden. Damit ist nun die Anschlagschraube 89' in eine Lage gebracht, in welcher sie an der Anschlagschraube ~0 des
Anrchlagstüclteo 77 anliegen kann, wenn der Schlitten 61 wieder
in seine Arbeitslage fährt, um die Schicht 112 am Werkstück
78' zu zerspanen, bei welcher der Taster 70 und die Schablone 71 wieder die Führung übernehmen, sobald das Werkzeug
11 am Punkt 3 angekommen ist. In entsprechender Weise
werden die Schichten 113 und 114 zerspant. Bei der Schicht 113 übernimmt der Taster 70 beim Punkt C wieder die Führung des
Werkzeuges 1' und bei der Zerspanung der Schicht 114 kommt die Anschlagschraube 89"V nicht mehr mit der Anschlagschraube
90 in Berührung.
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TTachdein die Gchicht 114 zersnant v/orden ist, wird annähernd
des Zuriickfahrens des Schlittens 61 das Zahnrad 86 nochmals gedreht. Die Klinke 97 steht nach den Drehvorgang auf der
Ringflache 99 auf, die hier etwas höher ist als auf der
anderen Seite der Zähne, und wird in dieser Lage durch Einrasten des Rastgliedes 94' in ihrer Kerbe gehalten. Das
Ratschenrad 85 wird also von der Klinke 97 nicht mehr ge sperrt.
"Die in Gehäuse 109 des Anschlagorgans 76 gehaltene Scheibe 87
weist ein Langloch 110 auf, dessen Lage und Fora der Schwenkbewegung der im Zahnrad 86 gelagerten Klinke 102 entspricht.
Das Langloch 110 in der Scheibe 102 ist so ausgebildet, dass a..i 2nde der Drehbewegung des Zahnrades 86 im Uhrzeigersinn
(Fig. 4) die Klinke 101 von Ratschenrad 85 entgegen der Wirkung der Feder 103 abgehoben wird. Dieses Abheben ist ohne. Bedeutung,
solange die Klinke 97 in einen der -Zähne 98 des Ratschenrades 35 eingreift. Wird jedoch die Klinke 97 durch das Rastglied
94' in ihrer zurückgesogenen Lage gehalten, so ist das Ratschenrad
85 nicht mehr gegen Drehen gesperrt. Sobald auch die Klinke 101 wegen des Abhebens von den Ratschenrad 85 durch die Hubccheibe
87 in keinen der Zähne 100 mehr einrastet, kann die '.v'elle 32 durch die Drehfeder 108 ungehindert in ihre Ausganslage
zurückgebracht v/erden, in welcher bein Anstellen des Schlit-
t tens ':1 an das Werkstück 73 der Anschlagbolzen 89 wieder mit
■le:.- Anschlagbolzen 90 zusammenarbeitet. Befindet sich die Klinke
?? neben den ersten der Zähne 98, so wird mittels des ITockens
01 der "ockenscheibe 84 das Rastglied 94, '94f angehoben un·'"1 die
Klinke 97 freigegeben, so daß sie an der Stirnseite der Scheibe 35 anliegen kann. Da die Anlagestelle der Klinke 97 hier weiter
von der Nockenscheibe 8^ entfernt ist als die Anlagestelle auf
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der anderen Seite der Ratschenzähne 98, bleibt das Rastglied 94f wirkungslos, bis die Klinke wieder am Ende der
Zähne 98 auf die Ringscheibe 99 aufgelaufen ist.
Ist die Zahl der Ratschenzähne 98 um eins grosser als die 'Zahl der Anschlagschrauben 89 und die Zahl der Ratschenzähne
100 unreins grosser als diese Zahl (vier Anschlagschrauben 89, fünf Ratschenzähne 98 und sechs Ratschenzähne
100), so ergibt sich eine Zwischenlage der Welle 82, in welcher keine der Anschlagschrauben 89 mit der Anschlagschraube
90 zusammenarbeiten würde. Da die Kurvenscheibe wegen der Zerspanung der Schichten 111 bis 114 den Hilfsschieber
32 in einer lage gehalten hat, in v/elcher die Kanner 39 nit der Druckmittelquelle 27 verbunden ist, wird in der
Zwischenlage der Hilfsschieber 32 freigegeben, wodurch, wie
bereits ausgeführt, der Steuerschieber in seine in Fig. 2 dargestellte Lage zurückkehrt. Trotz des Anliegens des
•Tastgliedes 70 an der Schablone 71 wird daher der Schlitten um ein voreingestelltes Maß in Richtung zum Werkstück 78
verschoben, um die Schicht 81 zu zerspanen. Erst nach der Abnahme des sogenannten Schlichtspanes geht das Anschlagorgan
76 in seine Ausgangslage zurück, in welcher zum Zwecke der Bearbeitung eines neuen Werkstückes die Anschlagschraube
89 wieder mit einer Anschlagschraube 90 zusammenarbeitet. Ss kann noch ein zusätzlicher Arbeitsgang eingeschaltet werden,
indem das Werkzeug 1' das Werkstück 78 im Abstand der Schicht 80 auf seiner ganzen Länge bearbeitet.
Mit Hilfe des Handrades 88 kann jede der Anschlagschrauben 89 bis 89"' mit der Anschlagschraube 90 zur Wirkung gebracht
oder der Hilfsschieber 32 zur Abnahme des Schlichtspanes eingestellt werden.
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3ind an einen Werkstück weniger als vier Schruppspäne abzunehmen,
so wird die Nockenscheibe 84- zur Anschlagscheibe entsprechend eingestellt, indem die Verbindungsschraube 91
in eine andere der Bohrungen 92' bis 92"' eingreift.
Das Anschlagstück 77 kann durch ein Anschlagstück 121 (Fig.7)
ersetzt werden, in den ein Gehälter 122 untergebracht ist,
der zum Einschalte» des Elektromagneten 22",23 (Fig.2)
dient. Dieser Schalter ist von einer der Anschlagschrauben bis 89"' der Anschlagscheibe 83 mittelbar zu betätigen, wozu
eine besondere Ausbildung der Anschlagglieder erforderlich ist. Diese bestehen dann aus einen Bolzen 123, der an seiner
w Untereeite einen Vorsprunc 124 aufweist und in. dessen Stirnseite
ein Schraubbolzen 125 eingeschraubt ist, dessen Lage eine Kontermutter 126 sichert.
Hin mit den Bolzen 1Γ3 und den Schraubbolzen 125 zusammenarbeitender
Betätigungsstift 128 ist entgegen der Kraft einer Feder 129 in einen um eine Achse 131 drehbaren Betätigungsglied
130 verschiebbar und gegen Heraustreten nach aussen durch einen Querstift 132 gesichert. Der Betätigungsstift 128 trägt auf seinem aus dem Anschlagstück 121 herausragenden
Ende eine Schutzschraube 133. Eine auf ein Koppelglied
135 wirkende Feder 136 ist bestrebt, das schwenkbare Betä- > tigungsglied 130 an einem einstellbaren Anschlagglied 137
z" halten. In dem Koppelglied'befindet sich ein doppelkegelförmiger
Einschnitt 138, in den ein kegelförmiger Endabschnitt
eines Übertragungsgliedes 139 eingreift, das unmittelbar
auf den handelsüblichen Schalter 122 wirkt.
Beim Anstellen des Werkzeuges 1' an das ■-Werkstück 78 fährt
der Schraubbolzen 125, der Vorsprung 124 und der Beginn des Bolzens 123 über den Stift 128 weg, wodurch dieser im drehbaren
Betätigungsglied 130 axial verschoben wird, ohne die-
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BAD ORIGINAL
P 5248
ζί schwenken. Entspricht ζ.3. der Anschlagb^lzen 123 den
Anochlagbolzen 89, so beginnt der Schlitten den Verlauf des
Tar.t'era 70 auf der Schablone 71 entsprechend etwas zurückzufahren,
sobald das Werkzeug 11 den Punkt A am Werkstück 78*
erreich! hat. Ära Ende der Zerspanung der Schicht 111 liegt
der Vorsprung 124, an Stift 128 an und schwenkt diesen sowie das schwenkbare Betätigungsglied 130 entgegen der Kraft der
Feder 136. Bein Schwenken des 3etätigungsgliedes 130 wird der Schalter 122 betätigt, der einen Impuls auf den Ilagneten
2°', 23 zun Abheben des Werkzeuges 1' vom Werkstück 78 gibt.
Der Schlitten der Kopi ^rMnr'r" -ng fährt also selbsttätig
zurück. Der die Kopiereinrichtung aufnehmende Schlitten der
Drehmaschine fährt dann dur-'h Endschalter gesteuert ebenfalls
in Deine Drehlage zurück. Hier kann durch Betätigen eines anderen Endschalters der Schlitten 61, wie vorstehend beschrieben,
zur Zerspanung der Schicht 112 wieder angestellt werden. Beim nächsten Arbeitstakt kommt ein der Anschlagschraube
89 entsprechender Anschlagbolzen 123 in Wirkverbindung nit den Schalter 122, wobei der an Anschlngbolzen
angebrachte Vorsprung auf den Schalter wirkt, sobald das Werkzeug den Punkt A a:.i Werkstück 78' erreicht hat.
Bei den nächsten Arbeitsgängen beginnt der Schlitten entsprechend der Schablone zurückzufahrer., sobald das Werkzeug
1' den Punkt B oder C am Werkstück 78' erreicht hat. Ist
das Werkzeug 1· dann an den Punkt A oder 3 angekommen,
so liegt der Vorsprung wieder an Stift T2.8 an und betätigt den Schalter 122.
Pein Zerspanen der Schicht 114 kann der Vorsprung 124- so an
3?olsen 123 angeordnet sein, dass der Schlitten 61 in seine
Ruhelagen zurückzukehren beginnt, sobald das Werkzeug den Punkt C oder D an Werkstück 78' erreicht hat. Eine entsprechende
Anordnung des Vorsprunges 124 ergibt sich für das
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Gehlichten des Werkstückes 78', wobei das Werkzeug
beim Erreichen des Punktes E vom Werkstück 78r abzuheben
beginnt. In den beiden letzten Fällen kann auf die Anordnung des Schraubbolz en's 125 und der Kontermutter
verzichtet .werden, da hier der Taster 70 die Führung des
Schlittens 61 übernimmt.
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Claims (1)
- a tentansprüehe1·. Selbsttätige Mehrschnittsteuerung für eine hydraulische Kopiereinrichtung an Drehmaschinen, mit welcher der Werkstoff in im wesentlichen zylindrischen Schruppschnitten und in einem anschließenden Kopierschnitt zu zerspanen ist, wobei für die Spanzustellung der einzelnen Schruppschnitte eine am Kopierschlitten mit parallel zu dessen Bewegungsrichtung liegender Achse angeordnete, bei jedem Arbeitstakt des Schlittens selbsttätig schaLtbare, mehrere Anschlag- * glieder tragende Anschlagtrommel vorgesehen ist, deren einstellbare Anschläge in Achsrichtung mit einem am Längsschlitten festen Gegenanschlag zusammenarbeiten, dadurch gekennz eichnet, daß die Anschlagtrommel (83) mittels eines Richtgesperres (97 bis 101) zu schalten ist, das eine mit zwei Ratschengliedern (97,101) zusammenarbeitende Ratschenscheibe (85) mit unterschiedlicher Zahl von Rätsel ausnehmungen (98,100) für jedes der Ratschenglieder hat, und dass eine Feder (108) die Anschlagtrommel in ihre Ausgangslage zurückdreht, sobald eines der Ratschenglieder (97) ausser Eingriff mit den mit ihm zusammenarbeitenden Ratschausnehmungen (98) kommt.2. Mehrschnittsteuerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, dass eine Ratschenscheibe (85) des Richtgesperres (97 bis 101) auf der gleichen Welle wie die Anschlagtrommel (83) angebracht und drehfest mit dieser Welle verbunden ist, sowie auf der der Anschlagtrommel (83) benachbarten Stirnseite einen Ratschenzahn (98) weniger als-2-009838/0563ORIGINAL INSPECTEDP 5619auf der gegenüberliegenden Seite hat, dass die der Anschlag trommel benachbarte Seite der Ratschenacheibe mit einer axial verschiebbaren Ratschenklirke (97) und die andere Seite mit einer in einem auf der Welle gelagerten Zahnrad (86) axial verschiebbaren Ratsehenklinke (101) zusammenarbeitet,"wobei das Zahnrad während jedes Arbeitstaktes um etwas mehr als den Abstand zwischen den Ratechenzähnen zu drehen ist.Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die der Anschlagscheibe (85) benachbarte Klinke (97) mittels eines Rastgesperres (94 bis 96) in einer bestimmten Lage festzuhalten ist und dass das Rastgesperre mittels eines mit der Anschlagscheibe drehfest verbundenen Nockens (93) zu lösen ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Nocken (93) an einer auf der die Anschlagscheibe (83) tragenden Welle (82) drehbar gelagerten Nockenscheiben (84) angebracht ist und dass die Nockenscheibe mit der Anschlagscheibe über ein Verbindungselement (91) zu kup-009838/0563
Applications Claiming Priority (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT2779062 | 1962-10-04 | ||
| IT2779362 | 1962-10-04 | ||
| IT2779162 | 1962-10-04 | ||
| IT2779062 | 1962-10-04 | ||
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| IT2779362 | 1962-10-04 | ||
| DES0114537 | 1963-09-17 | ||
| DE19631777360 DE1777360C3 (de) | 1962-10-04 | 1963-09-17 | Selbsttätige Mehrschnittsteuerung für eine hydraulische Kopiervorrichtung an einer Drehmaschine. Ausscheidung aus: 1677161 |
| DES0114537 | 1963-09-17 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1677161A1 true DE1677161A1 (de) | 1970-09-17 |
| DE1677161B2 DE1677161B2 (de) | 1972-06-15 |
| DE1677161C DE1677161C (de) | 1973-01-11 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1677161B2 (de) | 1972-06-15 |
| DE1777360B2 (de) | 1973-06-28 |
| FR1524019A (fr) | 1968-05-10 |
| DE1677162C3 (de) | 1975-03-06 |
| DE1777360C3 (de) | 1974-01-17 |
| DE1677162A1 (de) | 1972-01-05 |
| GB1137361A (en) | 1968-12-18 |
| DE1777360A1 (de) | 1973-02-01 |
| DE1677162B2 (de) | 1974-07-25 |
| DE1295984B (de) | 1969-05-22 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |