DE1673311A1 - Rotor fuer Zentrifugen - Google Patents
Rotor fuer ZentrifugenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B5/00—Other centrifuges
- B04B5/04—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers
- B04B5/0407—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles
- B04B5/0414—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles comprising test tubes
- B04B5/0421—Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers for liquids contained in receptacles comprising test tubes pivotably mounted
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
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- B04B5/10—Centrifuges combined with other apparatus, e.g. electrostatic separators; Sets or systems of several centrifuges
Landscapes
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Description
- Rotor für Zentrifugen Zentrifugen w:rden zur Trennung von Substanzen in Wissenschaft und Technik vielfach benutzt. Die Rotoren solcher Zentrifugen sind dabei im Hinblick auf die zur Trennung gelangenden Substanzen entsprechend ausgelegt.
- Für die Auslegung der Rotoren sind dabei besonders das erreichbare hUchste Schwerefeld sowie das Aufnahmevermögen wichtig, Für bestimmte Trennaufgaben sind Rotore mit möglichst grossem Fassungsvermögen erwünscht.
- Bei Labor-Zentrifugen, für welche die in der Erfindung beschriebenen Rotore gedacht sind, beträgt das Fassungsvermögen der Rotoren z.Zt. bis zu 3000 ml, wobei die zu trennende Substanz in 4 oder mehr Gefässe verteilt ist. Die Schwierigkeit, das Fassungsvermögen der Rotoren zu erhöhen, liegt darin, daß bei der bisherigen Form der Rotoren und der Anordnung der .Schleudergefässe in ihnen der Durohmessex der Rotoren unhandlich gross wird, so daß auch die ganze Zentrifuge unverhältnismässig gross sein muss und sehr viel Raum beansprucht, der besmnders in Laboratorien nicht immer vorhanden ist.
- Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine neue Rotorform zu entwickeln, welche die geschilderten Nachteile nicht hat, Sie stellt neuartige Rotore vor, welche die bisher üblichen Maße, insbesondere im Durchmesser, nicht oder nur wenig überschreiten.
- Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, den Rotor aus mindestens 2 Teil-Rotoren zusammenzusetzen, welche auf der Zentrifugenachse koaxial übereinander angeordnet und miteinander fest oder lösbar verbunden sind. Dabei sind die das Schleudergut enthaltenden Behälter, im folgenden kurz "Schleudergefässe" genannt, in jedem Teil-Rotor in an sich bekannter Weise symmetrisch angeordnet.
- Die oben geschilderte Lösung lässt sich sowohl bei Swing-Out-Rotoren als auch bei Winkelrotoren verwirklichen. Die Swing-Out-Rotort werden dabei so ausgebildet, daß in jedem Teil-Rotor die Schleudergefässe an Armen in an sich bekannter Weise frei ausschwingend und in eyametriecher Anordnung befestigt Bind, und daB die Teil-$otore so gegeneinander orientiert sind, daß alle Schleudergefässe frei ausschwingen können.
- Bei Winkelrotoren sind die Schleudergefässe in jedem Teil Rotor in an sich bekannter Weise symmetrisch und unter einem festen. Winkel zur Rotorachse angeordnet. Die Orientierung der Teil-Rotoren -zueinander ist hier beliebig.
- Bei den Swing-Out-Rotoren sind die Teil:Rotore entweder so -zueinander orientiert, daB die Schleudergefässe senkrecht übereinander liegen oder auch so, daß die Schleudergefässe aller Teil-Rotoren in der Projektion auf eine horizontale Ebene in gleichen peripheren Abstände: voneinander-angeordnet sind. _ Ausführwigsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren 1 bis 3 dargestellt, In diesen ist mit 1 die Zentrifugenachse gekennzeichnet. 2 und 2# sind die Teil Rotere und 3 die Schleudergefässe.
- Dabei zeigt Figur 1 einen Swing-Out R otor mit senkrecht übereinander angeordneten S.chleudergefässen9 Figur 2 einen solchen, bei dem die T eil R otore so zueinander orientiert sind, daß in der Projektion auf eine horizontale Ebene die Schleudergefässe in gleichen peripheren Abständen angeordnet sind. Figur 3 zeigt einen aus 2 Teil-Rotoren gebildten Rotor, bei welchem die Schleudergefässe symmetrisch und unter einem festen Winkel zur R otorachse angeordnet sind.
Claims (1)
- '-P -aten:tans räche. 1.) Rotor .für Iaborzentrifugen, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor aus mindestens 2 Teil-Rotoren besteht, welche ' auf der /entrifugenachse- koaxial übereinander angeordnet und miteinander fest oder lösbar verbunden sind. 2.) Rotor nach Anspruch -1 , dadurch gekennzeichnet., , -daß in jedem Teilmotor die Schleudergefässe in an sich bekannter Weise symmetrisch angeordnet sind. 3.) Rotor nach den Ansprächen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Teilrotor die Schleudergefässe .in an sich bekannter Weise frei ausschwingend und in symmetrischer. Anordnung befestigt sind, und daß die Teil-Rotore so gegeneinander orientiert sind, daß alle Schleudergefässe frei ausschwingen können. ¢.) Rotor nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, da3.in jedem Teil-Rotor die Schleudergefässe in an sich bekannter Weise symmetrisch und unter einem festen Winkel zur Rotorachse angeordnet sind. .-5.) Rotor nach Anspruch 3" dadurch gekennzeichnet, _ daß die Teil--Rotwe so gegeneinander orientiert sind, daß die Schleudergefässe senkrecht übereinander liegen. 6,) Rotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in der Projektion auf eine horizontale Ebene die Schleuder. gefässe aller Teil Rotoren in gleichen peripheren Abständen voneinander angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW0042860 | 1966-11-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1673311A1 true DE1673311A1 (de) | 1970-04-23 |
Family
ID=7603418
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661673311 Pending DE1673311A1 (de) | 1966-11-26 | 1966-11-26 | Rotor fuer Zentrifugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1673311A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416937U1 (de) * | 1994-10-21 | 1995-11-16 | Fa. Andreas Hettich, 78532 Tuttlingen | Rotoranordnung für Zentrifugen |
| NL2009709C2 (en) * | 2012-05-25 | 2013-11-26 | Willem Marius Verweij | Centrifuge. |
-
1966
- 1966-11-26 DE DE19661673311 patent/DE1673311A1/de active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9416937U1 (de) * | 1994-10-21 | 1995-11-16 | Fa. Andreas Hettich, 78532 Tuttlingen | Rotoranordnung für Zentrifugen |
| NL2009709C2 (en) * | 2012-05-25 | 2013-11-26 | Willem Marius Verweij | Centrifuge. |
| WO2013176541A1 (en) * | 2012-05-25 | 2013-11-28 | Verweij Willem Marius | Centrifuge |
| US9302275B2 (en) | 2012-05-25 | 2016-04-05 | Willem Marius Verweij | Centrifuge with sliding carriages, and method for operating a centrifuge |
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