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DE167300C - - Google Patents

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Publication number
DE167300C
DE167300C DENDAT167300D DE167300DA DE167300C DE 167300 C DE167300 C DE 167300C DE NDAT167300 D DENDAT167300 D DE NDAT167300D DE 167300D A DE167300D A DE 167300DA DE 167300 C DE167300 C DE 167300C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
carbide
carbide container
bell
iron
Prior art date
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Active
Application number
DENDAT167300D
Other languages
English (en)
Publication of DE167300C publication Critical patent/DE167300C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10HPRODUCTION OF ACETYLENE BY WET METHODS
    • C10H13/00Acetylene gas generation with combined dipping and drop-by-drop system

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum sicheren Einführen . von Karbidbehältern in Acetylenentwickler, welcher im nachstehenden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt ist. Von bekannten ähnlichen Einrichtungen unterscheidet sich die vorliegende wie folgt:
Der Querschnitt des Einführungsschachtes muß bei bekannten Vorrichtungen wesentlich
ίο größer sein als der Querschnitt des Karbidbehälters, damit ein Festklemmen des Behälters in dem Einführungsschachte unter allen Umständen vermieden wird. Dies gilt nicht nur für den eigentlichen Karbidbehälter, sondern auch und in besonderem Maße für den Führungsbolzen, der sich seiner geringen Abmessungen in der Bewegungsrichtung wegen besonders leicht festklemmt. Je geräumiger aber der Einführungsschacht ist, desto leichter ist andererseits ein falsches Einsetzen des Karbidbehälters möglich.
Zur Vermeidung dieser Nachteile und der damit verbundenen Gefahren ist bei der vorliegenden Erfindung der Einführungsschacht vollständig weggelassen und an Stelle des Führungsbolzens sind an dem Karbidbehälter Schienen von solcher Länge angeordnet, daß ein Festklemmen ausgeschlossen ist. Das richtige Einsetzen dieser Schienen sichert ein Lehrrahmen, der mit Rücksicht auf das bei Acetylenapparaten in Betracht kommende Bedienungspersonal angeordnet ist. Der Lehrrahmen hat nur eine geringe Höhe und liegt über Wasser; er kann deshalb verhältnismäßig eng sein, so daß ein falsches Einsetzen des Karbidbehälters vollständig ausgeschlossen ist. Nach dem Einsetzen verhüten die an dem Karbidbehälter angeordneten Schienen das Festklemmen bis zum Kippen des Karbidbehälters.
Die Wirkungsweise des Apparates ist folgende : ' ' ■
In dem offenen Gefäß α mit Boden b ist die unten offene, oben durch den Boden c geschlossene Glocke d befestigt. Wird der Behälter α mit Wasser gefüllt und der glockenförmige, mit Karbid gefüllte Behälter e nach Fig. ι in den Behälter gehängt, so strömt das sich bildende Acetylen naturgemäß in die Glocke d, von wo es in bekannter Weise abgeleitet wird.
Die Grundfläche des Gesamtbehälters α ist, wie aus der Fig. 2 der Zeichnung hervorgeht, wesentlich größer als die Grundfläche der Glocke d. Das bietet den Vorteil, daß die während der Gasentwicklung in dem Räume d eintretenden Schwankungen des Wasserspiegels in dem Behälter a in wesentlich geringerer Stärke auftreten. Hierdurch ist der weitere Vorteil der dauernden Zugänglichkeit des Raumes d erreicht.
An der Glocke d ist die ebene Wand/ befestigt, an dieser die U-Eisen h und an den letzteren der Rahmen g. Das untere Ende der U - Eisen bildet die Platte i mit dem Zapfen k. An dem Karbidbehälter e sind ebenfalls zwei U-Eisen Z angeordnet, deren Länge etwa der halben Höhe des Karbid-
behälters gleich ist und deren Breite einschließlich ihrer Stege etwas kleiner ist als die lichte Weite der U - Eisen h zwischen deren Stegen. Die U-Eisen Z sind an ihrem
5 oberen Ende durch einen Quersteg" abgeschlossen.
Sobald die U-Eisen / aus den U-Eisen h herausgleiten, stößt der Abschluß (Quersteg) der U-Eisen / gegen den Zapfen k und der
ο Behälter e legt sich in die Stellung nach Fig. i, wobei die Stange m, deren oberes Ende über den Rahmen g greift, ein weiteres Herumschwingen des Karbidbehälters verhütet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Vorrichtung zum sicheren Einführen von zwischen Schienen gleitenden Karbidbehältern unter die Acetylenentwicklerglocke, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Führung des Karbidbehälters angeordneten Gleitschienen über Wasser durch einen sich der Grundrißform des, Karbidbehälters genau anschließenden Rahmen umschlossen sind und die Führungsvorrichtungen an dem Karbidbehälter eine solche Länge haben, daß ein Festklemmen unter Wasser ausgeschlossen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT167300D Active DE167300C (de)

Publications (1)

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DE167300C true DE167300C (de)

Family

ID=432624

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT167300D Active DE167300C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE167300C (de)

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