DE1671639U - Ein- und auskupplungseinrichtung, insbesondere fuer fahrradlichtmaschinen. - Google Patents
Ein- und auskupplungseinrichtung, insbesondere fuer fahrradlichtmaschinen.Info
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Description
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Stichwort : Doppelfeder-Kupplungaein- richtung. Ein-und Ausku. pplungaainrichtung, insbesondere für Fahrradlichtmaschinen. Bei Fahrradlichtmaschinen ist es erfcrderlich, Einrich- tungen vorzusehen, durch die die Maschine in einfacher Weise mit der Antriebseinrichtungt und zwar der Decke des Rades, gekup- zu pelt wird. 3u iiesea Sweck wird eine Druck-oder Zugfeder benutzt, durch die die Lichtnaschine derartVchwenkt wird, da das Antrieba- rädchen der Fahrradlichtsaschine mit eines gewissen Druck gegen den ReifendesFahrradesgepreBtwird. Us insbesondere bei Tage die Fahrradlichtnaschine auskuppeln zu kennen, wird sie unter 1.--LO. e-hoben, Verschwenken rit ihres Antriebsrädchen von Fahrrsdreifen abgehoben, wobei durch geeignete Sinrs. titeles. ente dafür gesorgt werden mm3, d&SdiePahrradlichtsaschineinderentkuppeltenStellunggesi- chert ist. Bisher hat aan in der Kupplungseinrichtung eine einsige Druck-oder Zugfeder eingebaut. Es hat sich jedoch gezeigt, daS iese Feder verhältnisEiäBij stark ausgebildet werden suS, um nicht nur einen genügenden Anpressdruck. zwischen des Antriebcräd- chen und em Fahrradreifen zu erhalten, sondern auch um in ent- kuppeltes Sustand trotz der starken Erschütterung beis Fahren ein ungewolltes WiedereinkupEeln su vereien. Das hct wiederum sur ? olß&, daS- ! ie uppungsteile, die u. a. auch zur ufnahme der Feder sienen, verhältnismäßig umfangreich ausgeführt werden süssen. 4-ao i- äch der Er indung seilen diese acheile dadurch vernie- r-an zwe4- den werden, daS nan zwei KuBplungsfedern verwendet, die symmetrisch u beiden Seiten. : es Inder Hitte angeordneten Sperreliedes is. upplungsgehäuse untergebracht werben, aurc ist aan in der Lage, die Feldern wesentlich geringer in ihren Abeauen auszuführen, en so daß trotz der doppelten Anordnung der Feder das Kupplungagehäuse gedrängte gebaut werden kann.. Fernerhin hat man bei der Doppeln- Ordnung von Federn auch in der Formgestaltung eine größere Freiheit, so daß dem Kupplunagehäuse auch in Anpassung an andere Verhältnisse eine entsprechende Gestalt gegeben werden kann. Bei den bisherigen Xupplungseinrichtungen wurde vielfach das Sperrelement durch das Innere der Kupplungsfeder hindurchgeführt Diessraus Gründen der symmetrischen Ausbildung der Xupplunga- einrichtung erforderlich. Bei der Neuerung mit ihrer Doppelfeder- anordnung werden die beiden Federn nicht vom Kupplungeelemen,". faßt, sie sind vielmehr zu beiden Seiten dieses Elementes angeordnet Weitere Einzelheiten der Erfindung seien anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt : Fi, C,. 1 eizen auf eine Pig. 1 i-nen Aufriß auf eine Fahrradlichtmaschine mit er neuen Kupplungseinrichtung, \ Fig. 2 einen Seitenriß in Pfeilrichtun II-II der Fig. 1 Fig. 3 eine Draufsicht auf das Sperrelement nit § : u beiden Seiten des Sperrhakens angeordneten Druokfedern Fig. 4 eine Draufsicht uf den eckelteil der upplungs" einrichtung, Fijg. 5 eine Seitenansicht auf den"eckelteil er Xupp- lungaeinrichtung nach der Linie T-7 der Fig. 4. bevor dieser Dek- kelte E3it des Kupplungagehäuse vernietet ist ? ig. 6 einen Aufriß auf den Doppelfederteller, ig. 7 eine Seitenanaicht auf den oppelfederteller in Richtung des Pfeiles A der Pig. 6, Fig. S einen Aufriß auf den Sperrhaken, t rten etenrß a en Sperrhaken tit. em Ttoppel- federtß". l<3r suaaaaengesetzten Teil in Pfeilrichtu. 3 noh ? i. 3 und ? Ig TO aine Seitenansicht anf den Bodenteil des Kupplungagehäuaea nach Ausbau des Sperrhakens und des Deckelteiles des Kupplungsgehäusea gesehen in Pfeilrichtung C der Fig 2. Bis Supplngseinrichtung besteht im-wesentlichen aus zwei Teilen und zwar aus dem Bodenteil t der am äußeren Zylinderge- hause 2 derEs hrradlichtmaschine mittels dreier Nieten 5 angenie- tat. ist und aus einem Deckelteil 4. Der Bodenteil 1 iat in. wesentlichen, als ein nach der einen Seite offener Kästen mit Wänden 68 aufgebaute wobei die eine Seitenwand 8 in einen gewölbten Befeatigongslappen 9 ausläutt der Nietischer 10 hat. Die obere Seitenwand ist bei diesem kastenartigen Bodsnteil fort- gelassen und durch ein mittleren Scharnierauge 11 ersetzt. In der Bc'- : enwandun 3 ea Bodenteilea 1 ist ein m t. ere t5 vorgesehen, aurch den der perrh-aken 16 hindurchgefhrt ird. Zu beiden Seiten die&es Schlitsea aind Bohrungen 17, 8 in Boden- v teil T ? vorgesehen, die zur ufnshne er beiden Enden der Druck- federn 20, 21 dienen. Für ie uflage dieser Drucfedern wird auf der Außenseite der Bedensandung ein Decelteil 22 befestige. Die befestigun geschieht durch swei seitlich vorgesehene, recht- winklig umgebogene ietl&ppan 23, die durch entsprechende Schlitze 24 im Boden 13 hindurchgeführt und von innen vernietet werden kennen, wie diea deutlich aua Fig TO erkennbar ist. Am eckelteil ist gleichseitig eine schräg nach unten und außen abgewinkelte tosse 26 vorgesehen, die als Wiederlse für den einen Finger, vorzugsweise den Daumen, der Hand des Bedienenden dient* it dem . anderen Finger vorzugsweise dem Zeigefinger, wird wie, später unten beschrieben, ein Druck auf die ase 27 des Sperrhakens ausge- 'übt. Im Beckelteil 22 ist schließlich ein Schlitz 28 vorgesehen, der de& Schlitz 15 in Bo, len 13 entspricht und durch den der Sperr- aken hindurchgeihrt wird. Der Deckelteil 4 des Knpplungateilea besteht im wesent- lichen aus einem Blacheisenkorperr wie er in Draufsicht aus Big. 1 erkennbar ist. Das schräg nach unten länglich ausgebildete Ende 30 dieses DeckeIteiles weist eine Bohrung 3t fUr die Terbindungs- schraube zu dem in. der Zeichnung nicht dargestellten Schellenteil gi3ein- auf mit welchem, die Fahrradlichtmaschine über die Xupplungaein- richtung am Rahmen des Fahrrades befestigt wird. An diesem Ende 30 dea : 7eckelteiles ist eine Säse 32 vorgesehen die als recht- winklig zur Fläche dea eckelteiles abgebogener Ansatz ausgebildet ist und der als Anschlag dient, damit bei beabsichtigter oder unbeabsichtigter Lockerung'ier Befestigungsschraube nicht die Ge- fahr besteht, daß die Lichtmaschine su eit nach unten kippt und - aC11 unten kippt und daait ie Gefahr auftritt, daS sie mit Teilen es Fährrades, insbesondere den Speichen, in Berührung kernet, wodurch Beschädi- gungen auftreten können. Der obere Seil 33 des Deckelteiles 4 ist stumpf übgewin- kelt und zu zwei 3charnieraugen 34 gebogen. jie bei1en Seiten- wandungen 6 und S des Bodenteiles 1 sind im Bereich dieses oberen Teiles 33 entsprechend schräg verlaufend ausgeführt, ie dies deut- lich aus Fig. * 2 erkennbar ist. Dadurch wird einsei der Vorteil erreicht, daS das. kastenförmige Gehäuse er Kupplungseinrichtung im oberen Teil verhältnsimäBig schsl ablaufend ausgeführt werden kann und zum anderen, da3 das ganze Gehäuse jer Ku. pplungaein- riohtung eine Beliebst geschlossene Forn aufeiat, so daS die in Innern befindlichen Teile, insbesondere die Tdem vor Verschmut- zungen nach Möglichkeit geschützt sind. 1 Im mittleren Teil ist im Deck-lteil eine Eindrückung 37 vorgesehen, die an derumeren ante einen Schlitz aufweist, durch en eine !'ase 39 es Sperrhakens von innen her hindurchgoführt werden kann. ieae aae ist it einer Gewindebohrung 40 versehen, in die eine Schraube 41 eingeschraubt werden, kans Dieae Schraube dient zur Sicherung. damit der Serrhaken nach erfolgten Einführen nicht wieder herausfällen kann. Der Sperrhaken weist in der ähe seines unteren Endes . L es einen Schlitz 42 und einen Mietansa-ts 43 a. uf 1h den Schlitz 42 iird der winkelf rmig ausgebildete roppelfederteller 46 mit seinem Schlitz 44 eingeführt, wobei der Nietansatz 43 in eine entsprechen- de Aussparung 45 am Federteller eingreift ir ie Befestigung erfolgt dann ein Vernieten Bitteis des Sietansatzes 43. Zu beiden Seiten des Schlitzes 44 sind am. lotrechten ? chenkel 47 des Feder- tellers swei hi senförnige Ansätze 48 vorgesehen, ie durch Bin- drücken getornt werden und lie zurAufnahne der Enden der Federn 20, 21 iienen wie ies bes nders deutlich au Fig. 3 ersichtlich ist. - Beim ZusasKenbau der Vorrishtu. ng werden sunächät der Deekel-und der Bodenteil an den Scharnierteilen sittels des Sehar- nierbolsens 50 befestigt. Alsdann wird der Sperrhaken zusammen mit dem angenieteten Doppelfederteller 4e mittels der Hase 39 in die A ra he r, ^ 5 rt 7 aS 4£ ex ckot Aussparung unterhalb der Ausrücung 37 as Deckel 4 eingeschoben. unEehr werden ie beiden Federn, sit ihren nsen über die Au. sdrU. ckui en 46 a. s Doppelfederteller geschoben und er Deckelteil gleich- zeitig a£t pe7+ Pvt iet Ncschchen unA +et veii owew vJU rezL Federenaen unter leichter' ? clbung in die Locher 17y1B sm Boden- teil 13 einführen ken* Unter leichtes weiteren Verschwenken des Deckelteiles warden die Lesern susasEengedrct, wahrend der Ggerr- ha-ken in die untere Rast 52 am S ahlitzende des eckelteiles 22 einrastet. Sum SchluS wird die Schraube'41 von außen in die Boh- rung 40 am Sperrhaken eingeschraubt,'3ie zuletzt eingenonmene Stel- lung ist He entkuppelte te'lun. Uis ie Fahrradlichtmaschine einzukuppeln, drückt san Bitteis jes Dausiens gegen die Nase 26 ei-=7SupS es r. en 2 6 dea Deckelteiles 22 und mit den Zeigefinger der gleichen Sand gegen die Nase 27 des Sperrhakena, wodurch der Sperrhaken nach unten verschwenkt und aus der unteren Rast 52 ausgelöst wird. so daß unter der Wirkung der Feder der Sperrhaken in die obere Rast 5 ? einrastet und damit das FahrradlichtNagchinenrädchen m dt der Decke des Fahrrades in Berührung kommt Die oberhalb der oberen Rast 53 vorgesehene Nase 54 ist so lang ausgeführte da3 sie bei weitestgehender Ausschwenkbeweun de Sperrhakens das Hakenende nicht aus dem Schlitz 28 heraustreten kann. Damit tat sit Sicher- heit gewährleistet, daß der eckelteil nicht zu weit aufgeklappt werden kann. Andernfalls würden die Federn aus ihren Auflagen ! t herausspringen, was natürlich unbedingt vermieden werden mu3.
Claims (1)
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SchELtzanaprS. che.. hat.L uni mpplungaelinrich gs babesondere f aht radlichtmaachinen, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kapplange- einrichtung zwei. Enpplungsfedern eingebaut sind, die symmetrisch zu. beiden Seiten des in der Mitte angeordneten Sperrgliedes im Kupplungsgehãuse llegeneo 2. Ein-und Ausku. pplungseinrich. tung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, da& die Federn in ihren Abmessungen wesentlich geringer ausgeführt sind, so daß trotz der doppelten Anordnung der Federn das Ka. pplungsgehau. se gedrängter gebaut werden kann. 3 Ein-und Atiaktipplungseinrichtung nach Ansprich 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Doppelanord- nnng der Federn dem Kuppltmgsgehãuse in Anpassung an andere Ver- hältnisse eine entsprechende Gestalt gegeben werden kann und man somit in der Formgestaltung des Gehäuses eine größere Freiheit 4. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fe@eren nicht vom Kupplungselement umfaßt werden, vielmehr zu beiden Seiten dieses Elementes vorzugsweise symmetrisch angeordnet sind.5. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplnngseinrichtung im wesentlichen aus zwei Teilen, und zwar aus dem Bodenteil (1) besteht, der am äußeren Zylindergehäuse (2) der Fahrradlichtmaschine mittels dreier Nieten (3) angenietet ist und daß sie fernerhin aus einem Deckelteil (4) besteht.6. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenteil (l) im wesentlichen als ein nach der einen Seite offener Kasten mit Wänden (6 bis 8) aufgebaut ist, wobei die eine Seitenwand (8) in einen gewälbten Befestigungslappen (9) ausläuft, der Nietlöcher (10) hat. Bohrungen (17, 18) in der Landung (13) vorgesehen sind, die zur Aufnahme der beiden Ender der Druckfedern (20,21) dienen.T. Ein- Auskopplungseinriohtung nach Ansprach 5 und 6, dadurch gekennzeichnete die obere Seitenwand bei dem kastenar- tigen Bodenteil, fortgelassen und durch ein mittleres Scharnier- auge (11) ersetzt ist. 8. Ein-und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 5 bis 7. dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenwandung (13) des Boden- teiles (l) ein mittlerer Schlitz (1-5) vorgesehen ist, durch den der Sperrhaken (16) hindurohgefuhrt wird. 9. Ein-und und Ausnpplungseinrichtung nach Anspruch 8, da- durch gekennzeichnet, da6 zu beiden Seiten des Schlitzes (15) 10. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 9t dadurch gekennzeichnet, daß für die Auflage der Druckfedern (20,21) auf der Außenseite der Bodenwandung (13) ein Deckelteil (22) befestigt ist.11. Ein-und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Deckelteiles (22) durch zwei seitlich vorgesehene, rechtwinklig amgebogene Nietlappen.(23) erfolgt, die durch entsprechende Schlitze (24) im Bodenteil (13) hindurchgeführt und von innen vernietet sind (Fig. 10).12. Ein- und auskupplungseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Deckelteil eine schräg nach unten und außen abgewinkelte Nase (26) vorgesehen ist, die als Widerlage für den einen. Finger, vorzugsweise den Daumen der Hand des Bedienendendient.13. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Deckelteil (22) ein Schlitz (28) vorgesehen ist, der dem Schlitz (15) im Boden (13) entspricht und durch den der Sperrhaken hindurchgeführt ist.14. Ein-oneL &anpplongseinrichtnng nach Anspruch 1 bis eine Bohrung (31) für die Verbindungsschraube zum Schellenteil ha-t, mit welchem die Fahrradlichtmaschine über die upplunga-dadurch gekennzeichnete daß der Deckelteil (4) des Kupplungsge- Muses im wesentlichem aus einem Flacheisenkorper besteht der ein schräg nach unten länglich ausgebildetes Ende (30) hat das Fläche des Deckelteiles abgebogener Ansatz ausgebildet ist und der als Anschlag dient, damit bei beabsichtigter oder unbeabsichtigter Lockerung der Befestigungsschraube nicht die Gefahr besteht, daß die Lichtmaschine zu weit nach unten kippt.einrichtung am Rahmendes Fahrrades befestigt wird. 15 Bin-und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 14 da- durch gekennzeichnete daß an dem Rndß ( ? &) des upplungsteiles (4) eine Nase (32) vorgesehen ist, die als rechtwinklig zur 16. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 14 und15, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (33) des Deckel- teiles (4) stumpf abgewinkelt und zu zwei Scharnieraugen (34) ge- Jbqgnist-Pig. 2). 17. Ein0 und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenwandungen (6, 8)des Bodenteiles Cl) im Bereich des oberen Teiles (33) des Deckelteiles (4) entsprechend schräg verlaufend ausgeführt sind, damit das ganze Gehäuse der Kupplungseinrichtung eine möglichst geschlossene Form aufweist und so die im Innern befindlichen Teile vor Verschmutzung nach Möglichkeit geschützt sind.18. Ein-und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 14 bis 17, dadurch gekennzeichnete daß im Deckelteil (4) eine eindrückung (37) vorgesehen ist, die an der unteren Kante einen Schlitz aufweist, durch den eine Nase (39) des Sperrhakens (16) von innen her hindurchgeführt wird. dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (39) des Sperrhakens mit einer Gewindebohrung (40) versehen ist, in die eine Schraube (41) eingeschraubt werden kann, die zur Sicherung gegen HerausfallendesSperrhakensdient.19-Bin.-und Auakupplungaeinrichtung nach Anspruch 18,. 20. Ein- und Auskupplungseinrichtung nach Anspruch 1 bis unteren Endes einen Schlitz (42) und einen Nietansatz (43) aufweist, wobei in den Schlitz (42) der winkelförmig ausgebildete Doppelfederteller (46) mit seinem Schlitz (44) eingreift und der Nietanaatz (43) in eine entsprechende Aussparung (45) am Federteller eingeführt ist und alsdann vernietet wird.19,-dadurch gekennzeichnet, da8 der Sperrhaken in der Nähe seines 21. Ein- und auskupplungseinrichtung nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des Schlitzes (44) am lotrechten Schenkel (47) des Federtellers (46) zwei hülsenförmige Ansätze (48) vorgesehen sind, die durch Eindrücken gefor@ werden und die zur Aufnahme der Enden der ledern (20, 21) dienen.
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