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DE7111504U - Dachluke, insbesondere fur Wohnwagen - Google Patents

Dachluke, insbesondere fur Wohnwagen

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Publication number
DE7111504U
DE7111504U DE19717111504 DE7111504U DE7111504U DE 7111504 U DE7111504 U DE 7111504U DE 19717111504 DE19717111504 DE 19717111504 DE 7111504 U DE7111504 U DE 7111504U DE 7111504 U DE7111504 U DE 7111504U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
strut
hatch
roof hatch
roof
hatch cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717111504
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Johnson Controls Interiors GmbH and Co KG
Original Assignee
Gebrueder Happich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gebrueder Happich GmbH filed Critical Gebrueder Happich GmbH
Priority to DE19717111504 priority Critical patent/DE7111504U/de
Publication of DE7111504U publication Critical patent/DE7111504U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/16Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel
    • B60J7/1628Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment
    • B60J7/1635Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position non-foldable and rigid, e.g. a one-piece hard-top or a single rigid roof panel for covering the passenger compartment of non-convertible vehicles
    • B60J7/1642Roof panels, e.g. sunroofs or hatches, movable relative to the main roof structure, e.g. by lifting or pivoting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/24Devices purely for ventilating or where the heating or cooling is irrelevant
    • B60H1/26Ventilating openings in vehicle exterior; Ducts for conveying ventilating air
    • B60H1/262Openings in or on the vehicle roof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

H 351/352 Lem/MG. 24.3.1971
GEBR. HAPPICH G.M.B.H., WUPPERTAL-ELBERFELD
Dachluke, Insbesondere für Wohnwagen
Die Neuerung besieht sich auf eine Dachluke, Insbesondere für Wohnwagen, mit einem im Spritzguß hergestellten Lukendeckel, der durch einen Betätigungsmechanismus in unterschiedliche Stellungen überführbar und in der geschlossenen Stellung mit einer Verriegelung gehalten ist, ferner Ausbildungen aufweist, die eine Zwischenstellung ermöglichen.
Es ist bereits bekannt, die Lukendeckel von Dachluken als Spritzgußteil herzustellen. Es handelt sich jedoch bei diesen Spritzgußteilen ausschließlich um flächig ausgebildete Hauben, sie weisen Durchbrüche für Befestigungselemente auf, mit denen die Betätigungsausbildungen am Lukendeckel befestigt sind. Es ist ferner bekannt, Dachluken mit einer Verriegelungseinrichtung zu versehen, durch welche der Lukendeckel, insbesondere bei der Fahrt, in der geschlossenen Stellung fest mit dem Rahmen verriegelt wird. Die Verriegelungen sind gesonderte Bauteile, entweder Vorreiber, Riegel- oder Hakenausbildungen. Demnach müssen
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immer ein Verriegelungsteil am Lukendeckel und ein anderes Teil am Lukenrahmen befestigt werden. Außer der zusätzlichen Montagezeit ist es der optisch ungünstige Eindruck und der Überpreis für Einzelteilanfertigungen, welche als Nachteil zu werten sind, Es muß aber auch angeführt werden, daß die vorgenannten Verriegelungen in jedem Fall manuell einzeln betätigt werden mUssen und da zumeist einer Dachluke vier Verriegelungen zugeordnet sind, eine recht umständliche Arbeit.
Die bekannten Dachluken weisen fernerhin Ausbildungen auf, die es gestatten, den Lukendeckel in Zwischenstellungen zu halten. Auch diese Ausbildungen sind einzelne Bauteile, die mit der Dachluke in verschiedenen nachgeschalteten Arbeitsgängen verbunden werden müssen. Es gilt sinngemäß das, was bereits vor zu der Verriegelung gesagt ist.
Es ist nun Aufgabe der Neuerung? eine Dachluke zu schaffen, die als Spritzling hergestellt ist, eine eiirifach e und günstige Ausbildung aufweist und weitgehendst organisch angepaßte Verriegelungsausbildungen hat und die gegebenenfalls auch eine Feststellmöglichkeit für Zwischenstellungen des Lukendeckel*, aufweist.
Die Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß mit dem als Spritzling ausgebildeten Lukendeckel Laschen und/oder andere Befestigungsausbildungen, wie Aufnahmen oder Sitze, einstückig angeformt sind. Durch die Zuordnung von Einzelteilen zum Lukendeckel sind im selben Arbeitsgang mit der Fertigung des Lukendeckels alle sonstigen Teile, die bisher gesondert gefertigt und mit dem Lukendeckel verbunden werden mußten, erstellt und weil einstückig, mit dem Lukendeckel besonders gut verbunden.
711150*15.7.71
Es ist zweckmäßig, mit dem Lukendeckel Teile einer Verriegelung einstückig auszubilden. Die Verriegelung oder der Verstellmechanismus kann derart ausgebildet sein, daß der als einstückiger Spritzling ausgebildete Lukendeckel mit einer quer zu ihrer Achsrichtung wirkenden, eine 3?sderspanriung aufweisenden Strebe verbunden ist, die eine gegen den Rahmen gerichtete Sperrnase aufweist und die mit einer sie aufnehmenden Hinterschneidung am Rahmen der Dachluke im Sinne einer Verriegelung zusammenwirkt. Diese Ausbildung hat nicht nur den Vorzug einer konstruktiven Vereinfachung, weil wesentliche Teile von ihr als einstückige Ausbildungen mit dem Lukendeckel verbunden sind und demnach die gesonderte Fertigung und die spezielle Montage in Fortfall kommen. Als Vorteil ist insbesondere anzuführen, daß sich der Lukendeckel automatisch verriegelt, wenn er manuell in die geschlossene Stellung überführt wird. Ein weiterer Vorteil schließt sich an, weil der Lukendeckel durch diese Verriegelungsausbildung aber auch dann verriegelt wird* wenn vergessen worden ist, die Dachluke zu verschließen und der Wohnwagen in Fahrt gesetzt wird. Der Lukendeckel verriegelt sich automatisch, wenn auf den Wagenaufbau Straßenstöße übertragen werden.
Die Strebe der Verriegelungseinrichtung, die aus demselben Werkstoff wie der Lukendeckel gefertigt sein muß, ist nicht immer ausreichend querelastisch, wenn der Querschnitt voll ausgebildet ist. Eine größere Elastizität wird aber erreicht? wenn die Strebe einen in Längsrichtung verlaufenden und frei endenden Hohlraum aufweist. Will man ein übriges tun, so kann der Hohlraum der Strebe als Lager für eine Feder ausgebildet sein und eine Feder aufnehmen. Es ist ersichtlich, daß Hohlraum und Feder in ihrem Querschnitt so abgestimmt werden können, daß jede gewünschte Querfederung, insbesondere des frei auslaufenden Endes der Verriegelungsstrebe, wählbar ist.
Es ist zweckmäßig, daß im Bereich des frei auslaufenden Endes der Strebe ein Kopfstück angeordnet ist. Das Kopfstück kann das freie Ende der Strebe verstärken und schützen; aus3erdem kann das Kopfstück eine Sperrnase und/oder eine Handhabe aufweisen. Durch das Ausrüsten der Verriegelungsstrebe mit einem Kopfstück kann jene eine einfache Form erhalten, was sich günstig für die Herstellung, insbesondere der Ausgestaltung der Form, auswirkt.
In einer weiteren Ausgestaltung der Dachluke ist der Rahmen der Dachluke mit einer Schräge versehen, welche zur Dachlukenini tte hin abfällt und die in Richtung der Bewegungsbahn der Strebe liegt, wobei sich die federnde Strebe unter Federbelastung des Lukendeckels in Schließrichtung zeitweise auf die Schräge abstützt. Diese Ausbildung gestattet in einfacher Weise eine Zwischenstellung des Lukendeckels nur durch formliche Ausbildung bereits vorhandener Teile. Die Schräge am Rahmen läßt sich nämlich genau so gut, wie auch andere Rahmenausbildungen, gestalten.
Während es möglich ist, daß sich stumpfe, querverlaufende Flächen auf der Schräge des Dachlukenrahmens für eine Zwischen- ; stellung abstützen, ist es für eine leichtere Oberwindung der
, Sperrstellung jedoch von Vorteil, daß die federnde Strebe exne
• Schräge aufweist, die die abgekehrte Fläche zu der Sperrnase
j ist. Ausser dem Vorteil einer gesteigerten Leichtgängigkeit ist
[J es eine Vereinfachung der Konstruktion, wenn die Schräge den
h Vorsprung benutzt, der bei einer Sperrnase nun einmal vorhanden
[. ist.
In einer weiteren Ausgestali mg der Erfindung kann die federnde Strebe zusätzliche Ausbildungen, wie Befestigungslaschen zur Aufnahme von Teilen des Verstellmechanismus, aufweisen. Eine solche Ausbildung dient einer erhöhten Konstruktionsvereinfachung.
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In der Zeichnung ist die Neuerung in mehreren AusfiAhrungsbeispielen dargestellt.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Teilstück einer Dachluke im Querschnitt im Bereich
des Rahmens,
Fig. 2 das Dachlukenteilstück gemäß der Fig. 1, jedoch bei
teilweise geöffnetem Lukendeckel, Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Teilstückes einer Dachluke, ebenfalls im Querschnitt.
Mit 1 ist ein Lukendeckel der Dachluke bezeichnet. Der Dachlukenrahmen besteht aus einem Stützprofil 2, welches an der dem Lukendeckel 1 zugekehrten Seite durch eine T-förmige Aus- | bildung gehaltert, einen Profilstreifen 3 aufnimmt, der aus einem elastischen Werkstoff, wie Gummi, gefertigt ist. An dem nach innen gekehrten Ende des Stützprofils 2 ist eine Blendleiste 4 von einer im Querschnitt U-förmigen Aufnahme des Stützprofils 2 aufgenommen. Stützprofil 2 und Blendleiste 4 sind teleskopartig ineinanderschiebbar ausgebildet, so daß eine Anpassung an unterschiedliche Dicken eines Daches 5 vorgenommen werden kann. Mit dem Lukendeckel 1 einstückig ist eine Strebe 6. Im Ausführungsbeispiel ist es offengelassen, welchen Querschnitt die Strebe 6 aufweist; im allgemeinen wird man ihr zweckbedingt einen runden Querschnitt geben. Die Strebe 6 weist einen Hohlraum 7 auf, welcher als achsgleich verlaufende Bohrung zum freien Ende der Strebe 6 hin offen ausläuft. Der Hohlraum 7 kann als eine die Elastizität fordernde Konstruktionsausbildung eingesetzt werden oder aber Teile, die die Elastizität begünstigen, wie Federn, aufnehmen. Im frei auslaufenden Bereich der Strebe 6 ist ein Kopfstück 8 mit ihr verbunden, welches Aufgaben dient, die nach sich auch durch einstückige Ausbildungen mit der Strebe 6 vorgenommen werden können. So weist das Kopfstück 8 eine Handhabe 9 auf, mit der die Betätigung des Lukendeckels 1 über die Strebe 6 in einfacher Weise vorgenommen werden kann. Eine weitere Ausbildung des Kopfstückes 8 ist eine Sperrnase Io, welche diametral zur Handhabe 9 angeordnet ist und federnd gegen das
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Stützprofil 2 des Dachrahraens anliegt. In der Fig. 1 ist die geschlossene Stellung des Lukendeckels 1 wiedergegeben. Hier untergreift die Sperrnase Io eine Hinterachneidung 11, die als stumpfe Kante eine Ausbildung des Stützprofiis 2 ist.
Eine weitere Stellung des Lukendeckels 1, bei der die Strebe und das Stützprofil 2 zusammenwirken, zeigt die Fig. 2, und zwar stützt sich die Sperrnase Io mit einer Schrägfläche, die der eigentlichen Sperrfläche gegenüberliegt, gegen eine Schräge 12, die eine Kante des Stützprofils 2 ist, ab.
Es ist ersichtlich, daß die quer zu ihrer Längsrichtung federnde Strebe 6 selbsttätig die Verriegelungsstellung einnimmt, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, beispielsweise dann, wenn der Lukendeckel 1 manuell zugezogen wird. Die abgestützte Zwischenstellung des Lukendeckels, wie sie in Fig. 2 veranschaulicht ist, ist eine Hemms te llung, d.h. sie kann bei Überwindung der Hemmkraft, ohne eine besondere Auslösebewegum, tätigen zu müssen, überwunden werden. Bei der neuerungsgemäßen Ausführung sind zwei Vorteile erkennbar, einmal läßt sich die Dachluke durch einfaches Ziehen an der Handhabe 9 schliessen.- es brauchen keine anderen Betätigungen eingeschaltet zu werden, zum andern tritt sogar eine selbsttätige Verriegelung des Lukendeckels ein, wenn das Fahrzeug, an dem die Dachluke angebracht ist, nach unten durchfedert, wie dies auf normalen Fahrbahnen immer vorkommt.
Zu der Fig. 2 ist noch anzuführen, daß als weiteres Ausführungsbeispiel die Strebe 6 auch einstückig mit einer Lasche 13 versehen ist, die, wie strichpunktiert dargestellt, als Lager für andere Teile der Dachluke, beispielsweise des Verstellmechanismus, herangezogen werden kann.
Die Fig. 3 zeigt ein abweichendes Ausführungsbeispiel, bei dem der Lukendeckel 1 mit einer Befestigungslasche 14 einstückig ist. Es ist noch anzuführen, daß sinngemäß auch andere Ausbildungen mit dem Lukendeckel 1 einstückig sein können, beispielsweise Aufnahmen oder Sitze für andere Teile der Dachluke.

Claims (11)

H 351/352 Ansprüche :
1. Dachluke, insbesondere für Wohnwagen, mit einem im Spritzguß hergestellten Lukendeckel, der durch einen Betätigungsmechanismus in unterschiedliche Stellungen überführbar und
in der geschlossenen Stellung mit einer Verriegelung gehalten ist, ferner Ausbildungen aufweist, die eine Zwischenstellung ermöglichen, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem als Spritzling ausgebildeten Lukendeckel (1) Laschen (14) und/oder Befestigungsausbildungen (6), wie Aufnahmen oder Sitze, einstückig angeformt sind.
2. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Lukendeckel (1) Teile einer Verriegelung (6) einstückig
ausgebildet sind.
3. Dachluke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rait dem Lukendeckel (1) Teile eines Verstellmechanismus einstückig ausgebildet sind.
4. Dachluke nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet/ daß der als einstückiger Spritzling ausgebildete Lukendeckel (1) mit einer quer zu ihrer Achsrichtung wirkenden, eine Federspannung aufweisenden Strebe (6) verbunden ist, die eine gegen den Rahmen (2) gerichtete Sperrnase (lo) aufweist und die mit einer sie aufnehmenden Hinterschneidung (11) am Rahmen der Dachluke im Sinne einer Verriegelung zuscimmenwirkt.
5. Dachluke nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Strebe (6) einen in Längsrichtung verlaufenden und Zr e± endenden Hohlraum (7) aufweist.
6. Dachluke nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (7) der Strebe (6) als Lager für eine Feder ausgebildet ist und eine Feder aufnimmt.
7. Dachluke nach Anspruch 2, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des frei auslaufenden Endes der Strebe (6) ein Kopfstück (8) angeordnet ist.
8. Dachluke nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfstück (8) eine Sperrnase (lo) und/oder eine Handhabe (9) aufweist.
9. Dachluke nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) der Dachluke (IJ eine Schräge (12) aufweist, welche zur Dachlukenmitte hin abfällt und die in Richtung der Bewegungsbahn der Strebe (6) liegt, wobei sich die federnde Strebe (6) in Schließrichtung des Lukendeckels (1) zeitweise auf die Schräge (12) abstützt.
10. Dachluke nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Strebe (6) eine Schräge aufweist, die die abgekehrte Fläche zu der Sperrnase (lo) ist.
11. Dachluke nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die federnde Strebe (6) zusätzliche Ausbildungen, wie Befestigungslaschen (14) zur Aufnahme von Teilen des Verstellmechanismus, aufweist.
DE19717111504 1971-03-26 1971-03-26 Dachluke, insbesondere fur Wohnwagen Expired DE7111504U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9013374U1 (de) * 1990-09-21 1991-12-05 Hymer AG, 7967 Bad Waldsee Abdichtprofil in einer Außenwand eines Wohnanhängers, Wohnmobils o.dgl.
DE4410517A1 (de) * 1994-03-28 1995-10-05 Schurr Anja Lichtschiebedacheinrichtung für ein Fahrzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9013374U1 (de) * 1990-09-21 1991-12-05 Hymer AG, 7967 Bad Waldsee Abdichtprofil in einer Außenwand eines Wohnanhängers, Wohnmobils o.dgl.
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