DE1671455A1 - Elektrochemische Elektrode - Google Patents
Elektrochemische ElektrodeInfo
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Description
. H. LEINWEBER dipl-ing. H. ZIMMERMANN
München 22045 Dresdner Bank ag. München (0811) 261989 Leinpat München
München 2, Marienplatz, Kto.-Nr. 92790 ή £ Π i / C C
8 München 2, Rosental 7, 2. Aufg. (Kustermann-Passage)
den
23. Dezember 1966
MTSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO., LTD., Osaka/Japan Elektrochemische Elektrode
Die Erfindung betrifft eine elektrochemische Elektrode, insbesondere eine elektrochemische Elektrode aus Bronze, einer
nicht-stöchiometrischen Verbindung, die sich besonders als Anode in einer sauren elektrolytischen Lösung eignet.
Die erfindungsgemäß verwendbaren Verbindungen entsprechen
beispielsweise der allgemeinen Formel NaWO, (0<^X\1).
Es sind bereits viele Arten von Elektroden in der Elektrochemie
bekannt. Falls man eine derartige Elektrode als Anode in einer sauren Elektrolytlösung verwendet, wird diese oft gelöst
oder durch anodische Polarisation passiviert.
Aua diesem Grund mußte eine Elektrode für diesen Zweck bisher aus Platin oder Kohlenstoff bestehen. Die Kohlenstoff-
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-2-
elektrode wird jedoch während der Verwendung durch Oxidation verbraucht. Außerdem besitzt sie einen so großen elektrischen
Widerstand, daß man sie nicht für große Stromstärken verwenden kann. Die Platinelektrode besitzt zwar ausgezeichnete Eigenschaften
für diesen Zweck, ist aber infolge der hohen Kosten nachteilig.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Elektrode für verschiedenartige Anwendungszwecke, z.B. für
Elektrolyse, Batterien, Plattierungen oder andere elektrochemische Verfahren, insbesondere zur Verwendung als Anode in einem
sauren Elektrolytbad.
Diese und weitere Aufgaben und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nun folgenden Beschreibung.
Die Erfindung schafft eine elektrochemische Elektrode, die aus einer nicht-stöchioiaetrischen Verbindung, nämlich
Bronze, wie Natrium-Wolfram-Bronze, etc. besteht und die sich
billig herstellen läßt und dennoch die gleichen ausgezeichneten Eigenschaften wie die Platinelektrode aufweist oder dieser
sogar noch überlegen ist.
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Unter "Bronze" ist im vorliegenden Fall eine nichtstöchiometrische
Verbindung, z.B. der Formel NaWO2- (0^x<1)
X \)
zu verstehen. Allgemein fallen hierunter M WO35, M TiO9, M TiO,,
M MnO9, M NbO,, M TaO,, M PUO,., M Pd,O., MV9O1- etc., in denen
M beispielsweise Li, Ka, K, Cu, Ag, Pb, Tl, Th, Rb oder Sr bedeutet.
Die Bronze besitzt einen elektrischen Widerstand, der demjenigen eines Metalls oder Halbleiters entspricht; in den
meisten Fällen ist der Widerstand infolge der Elektronenleitfähigkeit gering. Beispielsweise beträgt der spezifische Widerstand
von NaQ gWO,f einer Natriumbronze, 10 bis 20 uil-cm bei
2O0C, während der spezifische Widerstand von Platin 10,6 uil-cm
bei 2O0C beträgt. Die Bronze wird selbst in einer kochenden
wässrigen Lösung von Säure, Alkali oder neutralem Salz beliebiger Konzentration nicht angegriffen. Es ist bemerkenswert,
die Bronze
daß/selbst in einer wässrigen Flußsäurelösung nicht angegriffen wird. Darüber hinaus löst sie sich weder auf noch wird sie passiviert, wenn sie in einer sauren oder neutralen Lösung als elektrochemische Elektrode geschaltet wird. Hieraus ergeben sich die ausgezeichneten korrosionsbeständigen, insbesondere säurekorrosionsbeständigen Eigenschaften der Bronze. Es
daß/selbst in einer wässrigen Flußsäurelösung nicht angegriffen wird. Darüber hinaus löst sie sich weder auf noch wird sie passiviert, wenn sie in einer sauren oder neutralen Lösung als elektrochemische Elektrode geschaltet wird. Hieraus ergeben sich die ausgezeichneten korrosionsbeständigen, insbesondere säurekorrosionsbeständigen Eigenschaften der Bronze. Es
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wurde auch gefunden, daß die Bronze selbst eine katalytische
Wirksamkeit aufweist. Hieraus ergibt sich, daß die Bronze sich besonders als elektrochemische Elektrode, insbesondere als
Anode in einer sauren elektrolytischen Lösung eignet und daß ihre Kosten wesentlich niedriger sind als bei Verwendung von
Platin.
Die erfindungsgemäße Bronze kann durch Vakuumverdampfen
* hergestellt und in einfacher Weise als Elektrode verwendet werden.
Da die Bronze auf herkömmliche Weise pulverisiert werden kann, kann man das entstehende Pulver zu einer Elektrode mit
gewünschter Form pressen oder sintern. Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Bronze besteht darin, daß sie als solche
Einkristallstruktur aufweist oder ihr geformtes oder gesintertes Pulver ein durch Elektroplattierung niedergeschlagenes katalytisches
Metall festhält.
) In der Zeichnung bedeuten:
Fig. 1 eine graphische Darstellung der Polarisationseigenschaften der erfindungsgemäßen Elektrode und einer
herkömmlichen Platinelektrode bei der elektrolytischen Oxidation von Methanol.
-5-
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Fig. 2 eine graphische Darstellung der Widerstands-Temperaturkurven
bei der Verwendung der obigen Elektroden als temperaturempfindliche Elemente.
Die Erfindung soll nun anhand der folgenden Beispiele und der Zeichnungen näher erläutert werden.
Wasserfreies Natriumwolfraaat (ÄagWOJ, Wolframtrioxid
(WO5) und ein Reduktionsmittel, wie metallisches Wolfram (W), ä
wurden in Inertgasatmosphäre, vorzugsweise in Argon, und bei einer Temperatur von mindestens 7QO0C, vorzugsweise bis zu
10000C1 mehrere Stunden, vorzugsweise fünf oder mohr Stunden
miteinander vermischt, wobei die folgende Umsetzung eintratϊ
Nach der Gleichung in dir obig««, öleiohung hat χ dit
'Bedeutung von Q^x <1. Ein geeignete x-Wert kann ;Je η*Λ
gewünschten Produkt ausgewählt werben. -Will man die umsetzung
rasch durchführen, so kann man das wasserfreie Natriuawolframat
in geringem Überschuß gegenüber der theoretischen Menge
gemäß der obigen Gleichung'zugeben.
Hach dem Abkühlen erhält mein die Bronze in Form von
Mikrokristallen. Bas nichtumgesetzte Natriumwolframat und das
Wolframtrioxid werden durch Lösen in Wasser entfernt.
-D-
BAD
Die so erhaltenen Bronze-Mikrokristalle wurden pulverisiert und unter Druck zu einer Elektrode geformt. Vorzugsweise
bettet man gleichzeitig die Polklemme mit ein. Um der Elektrode weitere mechanische Festigkeit zu verleihen, kann das geformte
Produkt in Inertgasatmosphäre, z.B. in Argon, bei 500° bis 7000C
drei bis 10 Minuten lang gesintert werden.
Wasserfreies Natriumwolframat und Wolframtrioxid wurden
in gewünschter Menge miteinander vermischt und das Gemisch wurde auf über 7000G erhitzt. Dann wurde das Gemisch elektrolytisch
zu der Bronze reduziert, wobei als Kathode eine Platinplatte, ein Hickelchroadraht, ein Wolframdraht oder ein Kohlestab verwtndet wurde. Die Bronze wurde pulverisiert und unter Druck,
auf die gleiche Weise wie in Beispiel 1, zu einer Elektrode geformt .
Wasserfreies Natriumwolframat und ein Reduktionsmittel, wie metallisches Wolfram, wurden in einen Behälter eingebracht,
während Wolfraatrioxid in einen anderen Behälter eingebracht wurde. Die beiden Behälter wurden jeweils trhitzt und der Inhalt
unttr Termindtrtem Druck verdampft. Die Dämpfe ließ man dann
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BAD
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-T-
auf einer gekühlten Elektrodenplatte, z.B. aus metallisiertem keramischem Material oder einer metallischen Platte, sich niederschlagen,
wobei eine zur Verwendung als Elektrode geeignete Bronze erhalten wurde.
Die auf obige Weise erhaltene Bronze besaß ausgezeichnete Polarisationseigenschaften, z.B. bei Verwendung als Elektrode
zur elektrolytischen Oxidation von Methanol in saurer Lösung und war einer mit Platinschwarz überzogenen Platinelektrode |
gleich oder überlegen. Elektroplattiert man auf die erfindungsgemäß
hergestellte Elektrode ein katalytisches Material wie Platin, Palladium, Iridium, Bhodium oder Silber, so erhält man
noch bessere Eigenschaften. Z.B. kann man das PlatinsGhwarz elektrochemisch abscheiden, indem man die Bronze in einer
wässrigen Chloroplatinsäurelösung als Kathode schaltet. Zum
Abscheiden der katalytischen Metalle kann auch ein bekanntes Verfahren verwendet werden. Beispielsweise kann man eine Bronze- j
elektrode in eine Chloroplatinsäurelösung eintauchen und diese anschließend mit Formalin reduzieren. Fig. 1 zeigt eine graphische
Darstellung der Polarisationseigenschaften von dreifyersuchselektroden,
mit denen Methanol elektrolytisch oxidiert wurde. Die
Versuchselektrode A bestand aus einer gemäß Beispiel 1 hergestellten,
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gesinterten Bronzeelektrode, die Testelektrode B bestand aus dem gleichen Material, auf dem jedoch Platinschwarz elektrolytisch
abgeschieden worden war und die Elektrode C bestand aus einer mit Platinschwarz überzogenen Platinelektrode. Alle
Elektroden wurden als Anode verwendet. Die elektrolytische Oxidation wurde bei 40 C mit einer Elektrodenspannung von
300 mV gegenüber einer gesättigten Kalomelelektrode (S.C.E.) durchgeführt, wobei eine Elektrolytlösung verwendet wurde, die
aus einer Mischung von 5 η Schwefelsäure und 2 Gew.-^ Methanol
bestand. Die obigen Anoden entsprachen in ihrer Arbeitsweise der Brennstoffelektrode einer sauren Methanolbrennstoffzelle.
Aus Fig. 1 ergibt sich, daß die Elektrode A, im Vergleich mit der Elektrode C^ keine wesentliche Verminderung der
Aktivität im Verlauf der Zeit, wie die Elektrode G aufwies und die Elektrode B eine doppelt so große Polarisation wie
die Elektrode A aufwies.
Im folgenden ist ein Beispiel für die Anwendung von zwei inerten Elektroden als temperaturempfindliche Elemente angeführt,
wobei zwischen den beiden Elektroden eine Lösung eingefüllt worden war.
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Das temperatürempfindliche Element zeigt eine Temperatur
Schwankung als Stromstärkeschwankung an, da der durch die beiden Elektroden bei Anlegen einer äußeren Spannung hindurchgehende
Strom vom Diffusionskoeffizienten der Oxidations-leduktions-Ionen
oder -moleküle in der Lösung abhängt und der Wert dieses Diffusionskoeffizienten mit dem Verfestigungspunkt
schwankt.
Verwendet man beispielsweise Calcium j odid Ca^* 6 HpO
als Lösungsmittel, so lösen sich die Jod-Jodidionen hierin auf; die bei Verwendung der obigen Bronzeelektrode A und der
Platinelektrode C erhaltenen charakterisitischen Kurven für
die Abhängigkeit des Widerstands· von der Temperatur sind in Fig. 2 dargestellt. Aus der graphischen Darstellung gemäß Fig.
ergibt sich eindeutig, daß bei Verwendung der Elektrode A der Polarisationswiderstand gering war und somit der Wirkungsgrad
der Energieübertragung ausgezeichnet war im Vergleich zur Elektrode C. Darüber hinaus ist bemerkenswert, daß die Elektrode
A nur etwa 1/100 oder noch weniger als die Elektrode C kostete.
Der Wert für χ in der Natrium-Wolfram-Bronze der Formel Na WO, (0"\ χ Ό) bei den obigen Beispielen betrug etwa o,8.
Die elektrische Leitfähigkeit der Bronze wird besser, wenn der Wert von χ sich der Zahl 1 nähert; andererseits kommt der
109828/1478 .10.
elektrische Widerstand demjenigen eines Halbleiters gleich,
wenn sich der Wert für χ dem Wert 0 nähert. Bei Natrium-Wolfram-Bronze
erhält man ausgezeichnete, einer Platinelektrode gleichwertige oder überlegene Eigenschaften, wenn der Wert für
χ über 0,65 beträgt.
Die obigen Beispiele beziehen sich im wesentlichen auf die Natriumbronze. Es können aber auch andere vorher beschriebene
Bronzen als elektrochemische Elektrode auf ähnliche Weise verwendet werden. Unter ihnen besitzen die Kaliumbronze und
eben-
die Natrium-Kalium-Bronze eine/30 große elektrische Leitfähigkeit
wie die Natriumbronze und eignen sich daher sehr gut als elektrochemische Elektrode. Die Natrium-Kalium-Bronze kann
beispielsweise gemäß dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt werden, wobei man jedoch eine Mischung aus
wasserfreiem Natriumwolframat und wasserfreiem Kaliumwolframat
anstelle von wasserfreiem Natriumwolframat verwendet.
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Claims (6)
1. Elektrochemische Elektrode, bestehend aus einer nicht-stöchiometrischen Verbindung oder Bronze.
2. Elektrochemische Elektrode, bestehend aus einer unter Druck geformten, pulverförmigen nicht-stöchiometrisehen
Verbindung oder Bronze.
3. Elektrochemische Elektrode, bestehend aus einer gesintei1-ten,pulverförmigen,
nicht-stöchiometrischen Verbindung oder Bronze. "
4. Elektrochemische Elektrode, bestehend aus einer
niedergeschlagenen, unter vermindertem Druck auf einem Elektrodensubstrat/nicht-
stöchiometrischen Verbindung oder Bronze.
5. Elektrode nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Elektrode ein katalytisches Metall elektrolytisch abgeschieden ist.
6. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, (
daß die Bronze der Zusammensetzung M WO,, M TiO2, M TiO,,
MxMnO2, M1NbO3, M1TaO3, MxPt3O4, MxPd3O4 oder M3J2O5 entspricht,
wobei M die Bedeutung von Ii, Na, K, Cu, Ag, Pb, Tl, Th, Rb oder Sr und 1 einen Index über 0 und unter 1 bedeuten.
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