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DE1671069A1 - Verfahren zur Herstellung von feinkoernigem,mehrzelligem,geblaehtem Schaumgranulat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von feinkoernigem,mehrzelligem,geblaehtem Schaumgranulat

Info

Publication number
DE1671069A1
DE1671069A1 DE19671671069 DE1671069A DE1671069A1 DE 1671069 A1 DE1671069 A1 DE 1671069A1 DE 19671671069 DE19671671069 DE 19671671069 DE 1671069 A DE1671069 A DE 1671069A DE 1671069 A1 DE1671069 A1 DE 1671069A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
marked
spray
multicellular
grained
fine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671671069
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Heidrich
Klaus Koerner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Synfibrit GmbH
Original Assignee
Synfibrit GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Synfibrit GmbH filed Critical Synfibrit GmbH
Publication of DE1671069A1 publication Critical patent/DE1671069A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/02Treatment
    • C04B20/04Heat treatment
    • C04B20/06Expanding clay, perlite, vermiculite or like granular materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von mehrzelligem, goblthtem Sehaumgrenulat
    Zueatzan»ldung IM Patent .......... Kratentanmeldung
    _ S lofi o61 VIb/8ob)
    Die 19 rfindgag betrifft eine weitere .Auebi1dnng und fiter-- beseerung des in der denteoben Pateatoohrift ....-...,:.... (Batentanmeldnag S 166 o61 YIb/Sob) besohriebenen Vor. fahx*us mm Herstellung ton. gebl"taan Sahauagrannlat. In der st-umosu@rm@elänag wird ein .Verfahren our Berstellung to@a feüilcörnigea, mehrselligemr gebUhtem Sohsuo@ranulat aus feinpulvrig. aufbereiteten und in Schliok®r über. IUhrten Tonen, winterfähigen Gesteinen oder natürlichen oder künstlichen Gläsern, die Blähmittel enthalten oder denen Blähmittel zugesetzt sind, beaohrieben. Das Verfahren besteht darin, daso der erhaltene Schlicker in einen SprUhtroakner bei Temperaturen, bei denen die Blähmittel sich noch nieht auswirken, unter Einsehlnso mehrerer ieinverteilmr Gaeungekerne granuliert wird, und das so erhaltene Granulat in einer gesonderten Erhitzungsvorriohtung sofort bei Eintritt auf die jeweilige Plastiiisierungetemperatur den verwendeten Materials gebracht, eine vorbestimmte Zeit auf dieser Temperatur gehalten, in starke Bewegung versetzt und dabei gebläht wird.
  • Das so gewonnene Schaumgranulat fällt mit einen eng begrenzten Zornspektrum an. Das ist ein Nerlwwl der'SprUhtroaknungsteahaik. Zwar ist über den Feststotfgehalt den Sehlfakers, über den Verdüsangedrnoh und die Düsengrösse die Partikelgrönse den Sprühgranulats -in bestimmteia Masse bestImabar. Die Variation ist aber nur durch Wechsel der 8etriebsbedluguagen $u erreichen. Sie ändert nichts an den Tatbestand, dass dae-Körnnngnepektram eng lote d. h. ein bestimdter aoradurobmesser extrem häufig anfällt. Folgende Korngrößenverteilung wurde bei der Sprühtrocknung eines Tons aus Sohlicker mit 6295 % Pestetoffgehalt bei Verwendung von 3,0-mm-DÜsen und 12 atü Verd"ungsdruok er- mittelt:
    Gesamtspektrum 0,6 bis 1,2 mm Korndurchmesser
    davon 10 % 096 bis 0i8 mm "
    78 1ä 098 bis 1,0 mm "
    12 96 1,0 bis 1,2 mm"
    Für verschiedene Anwendungen bedeutet diesen enge Spektrum und die ungleichmäßige Verteilung eine Beschränkung. Yerput$mörtel enthält zweckmäßig Zuschläge mit 0 bin 7 mm Korndurchmesser. Die Verwendung des Schaum granulete laut stammpatent würde dem Verputs vorteilhafterweise eine verbesserte Wärmedämmwirkung verleihen; bei dem engen Kornspektrum läßt sich jedoch der maschinelle Putzauftrag nicht anwenden.
  • Bei einer neuartigen Durchführung der Sprühtrocknung werden diese Nachteile überwunden und Granulat in breiten Kornspektrum mit gleichmäßigerer Verteilung der Korn- größen gewonnen. Bei der Sprtthtrooknung werden bisher wahlweise zwei Systeme verwendet. Entweder wird der Sohlioker in den Sprühturm eingedtlet; das-wird oft- bei keramieohen Pro.. dukten (Pressmassen :Ur Wandplatten und dergleichen) angewendet; men erhält relativ grobem Granulat.
    Scheibenzerstäuber
    Oder das zu trocknende Gut wird über Zeretäu a
    in den Sprühturm eingestäubt; dieses System (bei Inatant-8affee, Trockenmilch uew.@ -vorzugsweise aUge.: wendet) erbringt Partikelgröeaen.
  • Genäse der vorliegenden Erfindung wird durch Kombination der beiden Systeme, verbunden mit ape$iellen Änderungen in der Anordnung, ein 3prühgrsnul.at mit breitem Xornspektrum gewonnen; wird dieses gemäße Stammpt#,tent (Anmeldung S loh 061) in einer zweiten Stute des Verlahrene unter Wärmeeinwirkung geschäumt, dann erhält mm ein mehrzellige® geblähtes Sohenagranulat mit 0,2 bis 3 mdt Korndurohmee®er in weitgehend gleiohmäeniger Verteilung. wird in einem Sprtihturm, der ebenso gross ist wie der, mit dem die Versuche durohgettihrt wurden, die au der sauf Seite 2 beschriebenen Kornverteilung fUhrtaa, das Yordtleungee- und Zerstäubungsverfahren kombiniert angewendet, wobei vom gleichen Sohlieker susgegmngen wird, der Düsenhalter in Höhe von 2%3 der Gesamthöhe dem Turms aagabracht wird, die htieen auf den Mtisenbalter mit 1o bis 5o Neigung. zur eenkreohten Aohee augebraoht werden, der Verdüenngedmok auf 9 stä gehalten wird und den Zexstäuberrad mit lo ooo V/Kia. arbeitet, so
    neue
    ergibt sioh tolgende/gornieeenvertsi.nng:
    Gesamtspektrum 0,2 bin 2,2 zu äorndurchmsseer davon (on,.) . 149 0 R 2 bin 0v4 sm 1o% 094 bis 096 mm Z1% 0,6 bis 0,8 m 10 0,8 bis l,0 moe 1l% 1,0 bis 1,2 m 1a96 1, 2 bis 1.4m 12% 194 bis 1.6 an d ' 1g6 bis ' 1, 8 art l,8 bin 2,0 an l% 2,0 bis 2,2 aec Die der @rtinä@mg sagrnadeliegende Aufgebe bestand in meeentliobmn darin, in vielseitiger Weise Agglomerate eue eingestäubten und eingedüetera @SprWhgut :n sohaften. Die Voraussetzungen dazu sind ton Stand der Technik her nicht ,begeben. Die goabInation von Zeretäubung und Vor düsun$ in Sprtihturt ist Überhaupt neu. Würde um sie aber anwenden, erben sich erhebliche Getahren= Bei der Verdüsung wird ein '3pringbrnnasasystea9 prsktisiert; würden sich nun Teilchen im Zeratäubexrad ansetzen, das mit 8ooo bis l5ooo U/Hin. arbeitet, ist die Möglichkeit Mr Unxnehtemoheinuagen gegeben, die sieh infolge der Zentriiugalkräfte verheerend auswirken können.
  • abgesehen davon muss die ägghomseration in ein« geeigneten materialeustend erfolgen. Sind die 3gr-- - -alate, insbesondere die durch Zeratäubung geronnen Feinteile au trook®n, da= besteht keine Neigung mehr mm lrfIomerieren.
  • ßeaäss der @rtindnag geschieht die Zöamn= dieser Aufgabe tolgenderaassens Bei der Verdilsang wird das 10Springbrmmnenprinzipe gewisser-nassen verflacht. Den BiudUsen erfolgt in der oberen MUtte des Sprühturms. fier VerdUeunaedruok Wird geringer gehalten als voduroh bereits die Granulate grdeeer anfallen. So varden s. B. mit Druaken bis herab zu 7 atü gute Ergebnisse erzielt. Gs der Erfindung werden die Düsen ausserdem mit verschieden« SprU3ivinkeä, gegen die Vortikale geneigt, angeordnet o Die Zeratäubung mit Zerstäuberd erfolgt konventionell, jedoch wird unterhalb des Zeratäuberraden im Sprühturm eine Blende angebmoht, die ein Ansetzen verdüeter Teil ohen sicher verhindert. Porteiliutterweiee besteht diese Blende aus nichtrostendem Stahä. Die besondere Duroh-Meung der Verdüaung ist ausschlaggebend lUr die er.. findgemüene breite und kontimierliohe gorxgcüneen-Verteilung.
  • Die verdösten Scäliokertröpfehen treffen mit Zerstäubten Partikeln unter verschiedenen Umständen nun n. Variabel ist der Ort den Zusammentreffens im Sprtihturm und der beiderseitige Trookenheit®grads Dn#von ist die Neigung zur Agglomerierung bestimmt. Die Dünen können hierzu auf ihrem Halter in verschiedene Winkel zur Achse den Spiüturmee gebracht worden. Treffen Zerstäubte Partikel mit feuchten verdösten Partikeln unweit den Zeratäuberradea zusammen, erfolgt in der Regel eine mehrfache Agglomerierung; es entstehen Agglomerate bis 2 mm Korndurcbmeeser. Mit der Entfernung von der Düse einerseits und dem Zeratäubeitrad andererseits vermindert sich die Neigung zum Zusammenaohlune in der genannten Reihenfolge. Auch fallen verdüate und serstäubte Partikel. ans die nicht an der Agglomerierung teilhatten; letztere besitzen die Hinimalkorngröene Innerhalb der Spektrums mit etwa 0,2 mm. Der Trockengrad des gemischten Kornapektröme ist nicht gleiohmäeeig. Die groben Agglomerate enthalten bis zu 1o% Feuchtigkeit s die nicht agglomeriertän zeratäubten Partikel sind in der Regel unter 1% feuchte getroeknot. Dieser Feuohteunterechied, der bei der Förderung und Lageruag teilweise ausgeglichen wird, beeinflusst die nachfolgende Sehäumung nicht nachteilig.
  • Aus der erfindungsgemäßen Kombination vön Düsen.- und Zerstäuberrad-System ergibt sich außer den genannten technischen Vorteilen ein erheblicher wirtschaftlicher Vorteil. Die Leistung der SprUhtrocknungsanlage wird durch die Kom- bination von Düsen und Zerstä.uberrad wesentlich gesteigert. Es kann bis au 160 % der Schlickermenge verarbeitet werden, die in einer Anlage bestimmter Größe bei Anwendung nur eines der beiden Zerstäubungssyste®e durchsetzbar ist.
    kung erfolgt im wesentlichen
    Die Schäümung . durch WärmeFrir
    in der gleichen Weines wie in der Stammpatentanmeldun beschrieben. Der Durcheatz den gemisohtkörnigen Sprühur granulate mit 0,2 bie 2 mm Korngrösea kann in einer gemeinsamen Charge erfolgen. Das ist im Hinblick auf den Auflockerungszustend gemiechtkörna:ger Chargen sogar von Vorteils wenn in den im Steampatent genanten Dreh kammeröten gebläht wird. Bei . der W@jrm®beheudlung ergibt sich durch Blähen des Sprühgranulats eine Vergrösoeruiig
    bis auf
    des Koradurahmeaaers wa rig daa Doppalte, so dans
    Schaumgranulat mit; 092 (0e3) Lia 3 (14) mm entrtelit. Bezüglich der weiteren Merkmale des Verfahrens und der Vorrichtung zur DurchfUhrung dieses Verfahrens wird auf die Beschreibung der Stammanmeldung 3 106 061 VIb/SOb Bezug genommen.
  • Besonders hervorgehoben sei, daß bei Verwendung von gläsern die Verträglichkeit mit den Bindemitteln und/oder die Haftung zwischen Bindemittel und Schaumgranulat dadurch verbessert wird, daß das Granulat bei. oder nach der SprUhtrocknung mit einem Stoff engobiert wird, der bei der Schäumung die Oberfläche des Granulats fest haftend umhüllte Ferner umfaßt die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wie bei der Stemmpatentanneldung eine Erhitzungskammer, die mit Einrichtungen zur Erzeugung einer starken Bewegung des Gutes versehen ist und die aus einem rotierenden, gegen die üorizontale geneigten Ofen besteht, der eine UmkehrflamäenfUhrung aufweist und mit verschiedenen Drehgeschwindigkeiten betrieben werden kann. Weiterhin kann die Erhitzungskamer aus einem Wirbelbett bestehen oder mit einem Vibrator vergehen sein, um das Gut durch die Kammer zu fördern und/oder ihm eine starke Bewegung zu erteilen. Eine beispielsweise Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung der Erfindung wind i& folgenden anhand der einzigen Figur beschrieben, in der eine Sprühanlage schematisch dargestellt ist.
  • In ein Gehäuse 1 führt von oben ein Rohr 2 zu den Scheiben® $erstäuberrad 3, aus den das zu zerstäubende Gut nach der Seite abgeschleudert wird. Das Rohr 2 und das damit verbundene Schleuderrad 3 wird durch-einen in der Zeichnung nicht darge- stellten Motor in Drehung versetzt.
  • In der oberen Wand den Behälters 1 ist ferner eine Kammer 4 vorgesehen, aus der Heißluft in Richtung der Pfeile 5-in den Behälter 1 eintritt. An einer tieferen Stelle den Behäl- tern 1 wird ebenso wie durch das Rohr 2 zu versprühenden Material eingeführt, das aus@dem am inneren Ende des Rohres 6 angebrachten Düsentropf nach oben austritt. Die Düsen rönnen im einfachsten Fall aus Bohrungen in der Platte des Düsen- kopfes bestehen. Zweckmäßig bestehen jedoch diese Düsen aus einstellbaren Rohren.
  • Im-unteren Teil den Behälters 1 ist eine Abgasabführung 7 vorgesehen. Das verdüete Gut kann dem unteren Teil des Be- hälters durch eine nicht dargestellte Entnahmeöffnung entnommen werden.

Claims (4)

  1. P a t e n t.a.n ® p r.
  2. U_c h s 1. Verfahren zur Beratellung von feinkörnigem, mehrzelligem, geblähtem Schaumgranulat laut Sterm# patent w......w...w... (Anmeldung S 1o6 061)o wobei feinpulverig aufbereitete und in Scblicker überführte Tone, einterfähige Ge®teine oder Gläser, die Blähmittel enthalten oder denen Bläbmittol zugesetzt wird, in einem granuliert und in einer Brhitzunge#-kammer gebläht werden, dadurch gekennzeichnet, .dann bei der Sprühtrocknung ein kombiniertes System der Verdüsang und der Zerstäubung von Sehlicker,angewendet wird. 2. Verfahren nach Anaproch 1, dadurch gekehnzeichnet, dann die Verdüsung des Schlickern in der oberen Hälfte einen SprE:hturms voigenömea wirf. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- zeichnet, dann die Dtisen/versohiedeneOprUhwinkeln
    eingestellt werden. 4. Vorrichtung zur Durchffihrung des Verfahrene nach den Ansprüchen 1 bis 3, gekene$eiohnet durch ein an der Decke eines Sprühtwrmen angebrachten Zerntäuberrad, durch eine darunter angeordnete Blende und durch einen unter der Blende angoordn.eten bUeenhaltor mit in ihrer Nƒi,#mng verotellbar®n Düsen.
  3. Vorrichtung nach AnnprU,'=yh 4., dadurch. gekennzeichnet, den® die Nƒi.,eunder 7!sen im Bereich von lo bioo
    gegen die.
  4. Vortiknle einstellbar sind.
DE19671671069 1967-09-05 1967-09-05 Verfahren zur Herstellung von feinkoernigem,mehrzelligem,geblaehtem Schaumgranulat Pending DE1671069A1 (de)

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