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DE1670946C3 - Verfahren zur Herstellung von im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen

Info

Publication number
DE1670946C3
DE1670946C3 DE19671670946 DE1670946A DE1670946C3 DE 1670946 C3 DE1670946 C3 DE 1670946C3 DE 19671670946 DE19671670946 DE 19671670946 DE 1670946 A DE1670946 A DE 1670946A DE 1670946 C3 DE1670946 C3 DE 1670946C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furyl
benzimidazole
acid
benzimidazoles
acids
Prior art date
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Expired
Application number
DE19671670946
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich J Dr 5600 Wuppertal Meyer (verstorben)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DE1967F0053985 priority Critical patent/DE1670946B2/de
Priority to CH1496168A priority patent/CH509344A/de
Priority to IL30835A priority patent/IL30835A/xx
Priority to GB4988068A priority patent/GB1182517A/en
Priority to NL6815743A priority patent/NL6815743A/xx
Priority to BE723531D priority patent/BE723531A/xx
Priority to ES359989A priority patent/ES359989A1/es
Priority to FR1598186D priority patent/FR1598186A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE1670946C3 publication Critical patent/DE1670946C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Hai und R für ein Chlor- oder Bromatom stehen,
R' für ein Chloratom oder die Methyl
gruppe steht,
m für die Zahlen 0,1 oder 2 steht, und
ρ für die Zahlen 0 oder 1 steht,
dadurch gekennzeichnet, daß man 2-Furyl-benzimidazole der allgemeinen Formel
(H)
in welcher
R, R' und ρ die oben angegebene Bedeutung
besitzen und
η für die Zahlen 0,1 oder 2 steht,
in Gegenwart von Säuren und gegebenenfalls in Gegenwart von Lösungsmitteln bei Temperaturen zwischen 100 und 180° C mit Chlor oder Brom behandelt.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei Temperaturen zwischen 100 und 150° C vornimmt
3. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren organische Sulfonsäuren oder anorganische Säuren und als Lösungsmittel hochsiedende chlorierte Kohlenwasserstoffe verwendet
4. Verfahren gemäß Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Säuren und Lösungsmittel gegebenenfalls chlorierte Essigsäure verwendet.
5. Verfahren gemäß Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Halogenierung in Gegenwart von Trichloressigsäure vornimmt
Die Erfindung betrifft ein chemisch eigenartiges Verfahren zur Herstellung von weitgehend bekannten, im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen. Diese Verbindungen dienen bekanntlich zur Bekämpfung von Pilzen und Würmern.
Es ist bereits bekanntgeworden, daß man im Furylrest chlorierte 2-Furyl-benzimidazole erhält, wenn man entsprechend chlorierte Brenzschleimsäuren mit o-Phenylendiainin umsetzt (südafrikanische Patentschrift 65/3584). Dieses Verfahren ist jedoch sehr nachteilig, weil die Herstellung der Brenzschleimsäuren ausgesprochen umständlich ist Diese Säuren werden hergestellt durch Chlorieren von Brenzschleimsäure-Äthylester unter Erhalt eines Estergemisches, fraktionierte Destillation, Verseifung und Isolierung der verschiedenen Chlor- und Dichlorbrenzschleimsäuren über ihre Erdalkalisalze sowie gegebenenfalls reduzierende partielle Chlorabspaltung (vgl. südafrikanische Patentschrift 65/3584). Dieser sehr umständliche Weg ist für eine technische Darstellung ausgesprochen ungeeignet
Weiterhin ist bereits bekanntgeworden, daß man am Benzolring halogenierte Benzimidazole erhält, wenn man Benzimidazole, z. B. das 2-Methyl-benzimidazol, in üblicher Weise mit Halogen behandelt, z. B. bei 0 bis 20° C in Eisessig (J. Indian Chem. Soc 42,777).
Über die Halogenierung von 2-Furyl-benzimidazol ist bislang nichts bekanntgeworden.
Es wurde gefunden, daß man die weitgehend bekannten, im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazole der allgemeinen Formel
Hai
in welcher
Hai und R für ein Chlor- oder Bromatom stehen,
R' für ein Chloratom oder die Methylgruppe
steht,
m für die Zahlen 0,1 oder 2 steht, und
4c ρ für die Zahlen 0 oder 1 steht,
in einfacher Weise erhält, wenn man 2-Furyl-benzimidazole der allgemeinen Formel
in welcher
R, R' und ρ die oben angegebene Bedeutung besitzen, und
η für die Zahlen 0,1 oder 2 steht,
in Gegenwart von Säuren und gegebenenfalls in Gegenwart von Lösungsmitteln bei Temperaturen zwischen 100 und 180° C mit Chlor oder Brom behandelt.
Es ist als ausgesprochen überraschend zu bezeichnen, daß die Halogenierung ausschließlich im Furylrest erfolgt, da im Hinblick auf den Stand der Technik erwartet werden mußte, daß in erster Linie der Benzolring halogeniert werden würde. Weiterhin ist überraschend, daß die gewünschte Halogenierung gerade bei den erfindungsgemäßen Bedingungen
eintritt, weil sehr ähnliche Bedingungen nicht zum Ziel führen.
Läßt man z. B. Chlor auf 2-Furyl-(2)-benzimidazol in Chloroform bei 0° oder in Tetrachlorkohlenstoff bei 200C einwirken, so läßt sich 2-[5-Chlorfuryl-(2)]-benzimidazol nur in Spuren nachweisen, bei der Chlorierung in Chlorbenzol bei 13O0C, in Ameisensäure bei 95° C, in Eisessig bei 900C oder in Trichloressigsäure bei 700C entsteht trotz Anwendung eines Überschusses an Chlor die genannte Verbindung nur in geringen Ausbeuten. ι ο
Hieraus geht hervor, daß Abweichungen von den erfindungsgemäßen Bedingungen, wie z. B. das Fehlen der benötigten Säure, oder das Arbeiten bei Temperaturen unterhalb von 10O0C, nicht zu befriedigenden Ergebnissen führen. ,
Der Reaktionsverlauf der erfindungsgemäßen Umsetzung kann anhand des nachfolgenden Formelschemas erläutert werden:
Die als Ausgangsstoffe verwendeten Furyl-benzimidazole der Formel (II) sind weitgehend bekannt. Hierbei handelt es sich z. B. um 2-Furyl-(2)-benzimidazol, 5-MethyI-, 5-Chlor-2-furyl-(2)-benzimidazol und 4-ChIor-2-furyl-(2)-benzimidazol. Die noch nicht bekannten Benzimidazole können in gleicher Weise wie die bekannten Benzimidazole hergestellt werden. Als Beispiele seien genannt: 4-Methyl-(F. 228-2300C) und 2-[3,4-Dichlorfuryl-(2)]-benzimidazol (F. 220° C).
Zur Durchführung der Halogenierungen können sowohl organische Säuren als auch anorganische Säuren verwendet werden. Als organische Säuren kommen aliphatische Carbonsäuren in Frage, die über 10O0C sieden, wie Essigsäure und Propionsäure, besonders chlorierte aliphatische Carbonsäuren, die über 100° C sieden, wie Chlor-, Dichlor- und Trichloressigsäure und chlorierte Propionsäuren. Diese organischen Säuiren können gleichzeitig als Lösungsmittel dienen.
Als weitere organische Säuren können Sulfonsäure, wie Benzol- und Toluolsulfonsäuren verwendet werden. Gegebenenfalls können auch Mischungen von Säuren verwendet werden, dies ist dann vorteilhaft, wenn eine Säure mit niedriger Dissoziationskonstante (z. B. Eisessig mit DK von 1,7 · IO-5) Verwendung findet, ein Zusatz von konzentrierter Schwefelsäure oder von Trichloressigsäure (DK ca. 2 · 10-') ist hier vorteilhaft (vgl. Beispielteil).
Als anorganische Säuren nimmt man vorzugsweise Schwefel- oder Phosphorsäure; diese Säuren können jedoch nicht als Lösungsmittel dienen, man gibt deshalb zweckmäßigerweise noch ein mit denselben Säure mischbares Lösungsmittel oder eine der vorgenannten organischen Säuren hinzu (vgl. Beispielteil).
Als Lösungsmittel kommen alle inerten organischen Lösungsmittel in Frage, die bei den Umsetzungsbedingungen keine Reaktion mit den verwendeten Rcak tionspartnern zeigen. Außerdem müssen sie einen Siedepunkt oberhalb von 1000C haben. Besonders sind die obenerwähnten Carbonsäuren, ferner chlorierte Kohlenwasserstoffe, insbesondere chlorierte aromatische Kohlenwasserstoffe, wie Chlorbenzol und die Dichlorbenzole.
Die Reaktionstemperaturen liegen zwischen 100 und 180° C, vorzugsweise zwischen 110 und 1500C.
Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens legt man die Furylbenzimidazole im Gemisch mit der Säure und gegebenenfalls zusammen mit einem Lösungsmittel vor und gibt Chlor oder Brom zu. Dabei spielt es keine Rolle, ob man das Halogen gasförmig oder flüssig oder in einem Lösungsmittel gelöst zugibt. Bei der gasförmigen Zugabe, besonders des Broms, kann das Halogen mit anderen Gasen verdünnt werden, z. B. mit Kohlendioxid.
Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches erfolgt in üblicher Weise.
Im Falle der Chlorierung des unsubstituierten 2-Furyl-(2)-benzimidazols stellt geschmolzene Trichloressigsäure ein besonders günstiges Lösungsmittel dar, das gleichzeitig auch als Säure wirkt, weil hier nach Verdünnen mit Wasser das Produkt unmittelbar, also ohne Neutralisation, ausfällt. Die Trichloressigsäure kann ohne weitere Behandlung durch Eindampfen und Destillieren wiedergewonnen werden.
Bei der Halogenierung der Furyl-benzimidazole können ein. oder mehrere Halogenatome in den Furylrest eintreten. Bevorzugt geht das erste Halogenatom in die 5-Stellung des Furylrestes. Wird die Halogenierung weitergeführt, so treten weitere Halogenatome in den Furylrest Teilweise erhält man Gemische aus mehreren Chlorierungsprodukten. Die Konstitution der einzelnen Verbindungen kann durch die Kernresonanzspektren ermittelt werden, sowie durch Produkte gleicher Konstitution, die auf anderem Wege synthetisiert worden sind.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Furyl-benzimidazole können zur Bekämpfung von Pilzen und Würmern in bekannnter Weise verwendet werden (vgl. südafrikanische Patentschrift 65/3584). Sie eignen sich besonders zur Bekämpfung von phytopathogenen Pilzen, z. B. zur Bekämpfung des Schneeschimmels. In diesem Falle werden sie als Saatgutbeizmittel eingesetzt.
Man leitet bei 1200C unter Rühren in die Schmelze aus 36,8 g 2-Furyl-(2)-benzimidazol und 250 g Trichloressigsäure 16 g Chlor ein. Nach Abkühlen auf 8O0C gießt man das Reaktionsgemisch unter Rühren in 900 ecm Wasser, saugt den Niederschlag ab und wäscht ihn mit Wasser aus, bis das Filtrat keine saure Reaktion mehr zeigt. Nach Trocknen erhält man 39,3 g 2-[5-Chlor-furyl-(2)]-benzimidazol vom F. 229 bis 232° C, das durch Umkristallisieren aus Tetrachlorkohlenstoff oder aus Xylol gereinigt werden kann: farblose, glänzende Blättchen vom F. 235 bis 236°C. Nach Mischschmelzpunkt und IR-Spektrum ist die Substanz identisch mit dem aus S-Chlor-brenzschleimsäure und o-Phenylendiamin in üblicher Weise erhaltenen Produkt.
Beispiel la
Man leitet 16 g Chlor bei 1200C unter Rühren in die Lösung von 36,8 g 2-Furyl-(2)-benzimidazol in 250 ecm
Eisessig ein, dem 10 ecm konzentrierte Schwefelsäure zugefügt waren. Nach Abkühlen auf 80° C gießt man die Lösung in 500 ecm Wasser, fügt unter Kühlen konzentriertes Ammoniak zu bis zur alkalischen Reaktion und saugt ab. Nach Waschen mit Wasser und Trocknen erhält man 27,5 g 2-[5-Chlor-furyl-(2)]-benzimidazol.
Beispiel Ib
Arbeitet man wie in Beispiel la angegeben, ersetzt aber die Schwefelsäure durch 28 g p-Toluolsulfonsäure, so lassen sich :X>2 g desselben Endproduktes isolieren.
Beispiel Ic
Man leitet in die Suspension von 36,8 g 2-Furyl-(2)-benzimidazol in der Lösung von 28 g p-Toluolsulfonsäure in 300 ecm Chlorbenzol bei 13O0C 16 g Chlor unter Rühren ein, destilliert dann das Chlorbenzol im Vakuum ab und arbeitet den verbleibenden öligen Rückstand mit wäßrigem konzentrierten Ammoniak durch. Nach Absaugen und Trocknen erhält man 37 g 2-[5-Chlorfuryl-(2)]-benzimidazol.
1—Cl
Man chloriert 17,5 g 2-[3,4-Dichlorfuryl-(2)]-benzimidazol in 130 g Trichloressigsäure wie im Beispiel 1, reinigt aber den mit Wasser gefällten Niederschlag noch durch Aufnahmen in 2000 ecm 5%iger Natronlauge unter Rühren bei 90 bis 95° C, Filtrieren und Fällen mit festem Ammonchlorid. Nach Auswaschen und Trocknen erhält man 13 g 2-[Trichlorfuryl-(2)]-benzimidazol vom F. 194 bis 196°C, das durch Umkristallisieren aus Xylol weiter gereinigt werden kann (F. 197 bis 198° C).
Vorprodukt
Das 2-[3,4-Dichlorfuryl-(2)]-benzimidazol kann aus der 3,4-Dichlorbrenzschleimsäure (vgl. südafrikanische Patentschrift 65/3584) durch Erhitzen mit o-Phenylendiamin in Polyphosphorsäure in üblicher Weise (vgl. J. Am. Chem. See. 79,417) dargestellt werden. Nach dem Umkristallisieren aus Xylol hat die Verbindung einen Schmelzpunkt von 220° C.
Beispiel 3
20 g 5-Methyl-2-furyl-(2)-benzimidazol werden in 150 g Trichloressigsäure chloriert wie in Beispiel 1. Dann wird mit Wasser verdünnt und wie in Beispiel 1 a mit Ammoniak neutralisiert. Man erhält 14,8 g 5-Methyl-2-[5-chlorfuryl-(2)]-benzimidazol, das nach dem Umkristallisieren aus Toluol bei 199° C schmilzt.
Beispie! 4
Gemisch aus
Durch längeres Chlorieren mit insgesamt 25 g Chlor wird bei üblicher Verfahrensweise (vgl. Beispiele 1,1a und 3) anstelle der gemäß Beispiel 3 erhaltenen Verbindung das 5-Methyl-2-[4,5-dichlorfuryl-(2)]-benzimidazol im Gemisch mit etwas 5-Methyl-2-[3,5-dichlorfuryl-(2)]-benzimidazol erhalten.
Beispiel 5
Man chloriert wie in Beispiel 3 22,4 g 5-Chlor-2-furyl-(2)-benzimidazol in 110 g Trichloressigsäure und erhält nach dem Umkristallisieren aus Tetrachlorkohlenstoff das 5,5-Dichlor-2-furyl-(2)-benzimidazol vom F. 200° C.
Beispiel 6
Man leitet unter Rühren in die Schmelze von 18,4 g 2-Furyl-(2)-benzimidazol in 150 g Trichloressigsäure bei 120° C mit einem CO2-Strom 16 g Brom ein, gießt den Ansatz nach Abkühlen auf 80"1C unter Rühren in 500 ecm Wasser und saugt den Niederschlag ab. Nach Waschen mit Wasser wird noch mit 350 ecm 3%iger wäßriger Ammoniaklösung behandelt und nach 2 Stunden erneut abgesaugt. Nach Waschen mit Wasser
und Trocknen erhält man 22,6 g 2-[5-Bromfuryl-(2)]-benzimidazol, das nach dem Umkristallisieren aus Xylol einen Schmelzpunkt von 225 bis 227° C zeigt
Nach Mischschmelzpunkt und IR-Spektrum ist die Substanz identisch mit dem aus 5-Brom-brenzschleim-
oo säure (vgl. R. 52,352) und o-Phenylendiamin in üblicher Weise erhaltenen Produkt.
Beispiel 6a
Man führt die Bromierung wie in Beispiel 6 durch, jedoch in 150 ecm' Eisessig ais Lösungsmittel. Beim Aufarbeiten analog zum Beispiel 2 erhält man 10 g 2-[5-Bromfuryl-(2)]-benzimidazol.
8
Beispiel 7 Man bromiert wie in Beispiel 6a 15 g 2-[3,4-Dich
ryl-(2)]-benzimidazol (s. Beispiel 4). Nach dem Ve nen des Ansatzes mit Wasser wird mit Aram neutralisiert, dann abgesaugt und mit Wasser ι s sehen. Das getrocknete 2-[5-Brom-3,4-dichlorfurj benzimidazol wird aus einem Benzol-Ligroin-Ge (3 :1)umkristallisiert.Ausbeute: 13,7 gvomF.200'

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen der allgemeinen Formel
(I) «ο
in welcher
DE19671670946 1967-11-08 1967-11-08 Verfahren zur Herstellung von im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen Expired DE1670946C3 (de)

Priority Applications (8)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967F0053985 DE1670946B2 (de) 1967-11-08 1967-11-08 Verfahren zur herstellung von im furylrest halogenierten 2-furyl-benzimidazolen
CH1496168A CH509344A (de) 1967-11-08 1968-10-07 Verfahren zur Herstellung von im Furylrest halogenierten 2-Furyl-benzimidazolen
IL30835A IL30835A (en) 1967-11-08 1968-10-09 Process for the preparation of 2-furyl-benzimidazoles halogenated in the furyl radical
GB4988068A GB1182517A (en) 1967-11-08 1968-10-21 Process for the preparation of 2-Furylbenzimidazoles Halogenated in the Furyl Radical
NL6815743A NL6815743A (de) 1967-11-08 1968-11-05
BE723531D BE723531A (de) 1967-11-08 1968-11-07
ES359989A ES359989A1 (es) 1967-11-08 1968-11-08 Procedimiento para la obtencion de 2-furil-bencimidazoles halogenados en el resto furilo.
FR1598186D FR1598186A (de) 1967-11-08 1968-11-08

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DEF0053985 1967-11-08

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