DE1665721A1 - Supraleitendes Starkstromkabel - Google Patents
Supraleitendes StarkstromkabelInfo
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Description
SIEMENS-S CHUGKERTWERKE Aktiengesellschaft
Λ \im.m
Erlangen, den
Werner-von-Slemena-Str.
Werner-von-Slemena-Str.
PLA 66/T544
Supraleitendes Starkstromkabel
An ein supraleitendes Kabel, das Bestandteil eines Starkstromnetzes
ist, werden mehrere Anforderungen gestellt, die in ihrer ßesantheit
nur schwer zu erfüllen sind. Das Kabel eoll bei den bfetriebartäfligen
Änderungen des Belastungsstromes supraleitend bleiben. Beim Anschalten des Kabels an die Stromspeisestelle und int Fälle eines
-1-
Kr/3r
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':)'\' 1V--' ORIGINAL INSPECTEO
FLA
vorübergehenden Kurzschlusses bildet sich eine Über das Kabel
hinweglaufende Stoßwelle aus. Diese versetzt das Kabel in den normalleitenden Zustand. Nach dem Abklingen der Stoßwelle soll das
Kabel selbst bei Hennbelastung wieder in den supraleitenden Zustand übergeführt werden können.
Die Erfindung betrifft ein supraleitendes Kabel für große Stromstärken
mit einem in mehrere Teilleiter unterteilten Supraleiter, 'zu dem
»wenigstens ein Stabili3ierungsleiter aus normalleitendem Material
parallel geführt ist, wobei der Gesamtquerschnitt der Stabilisierungsleiter ein Vielfaches des Gesamtquerschnittes des Supraleiters beträgt.
Ein Kabel dieser Art erfüllt die eingangs genannten Forderungen, wenn
die Teilleiter verdrillt oder gtpflochten sind und der Querwiderstand
zwischen den Teilleitern so groß ist» dafl fUr «ine halbe Yerdrillungälänge
der Querstrom zwischen den Teilleitern, der durch i» normalen
Betriebsfall auftretende Stromschwankungen verareacht wird, klein
P gegenüber diesen Stromschwankungen ist.
Es werden zunächst die der Erfindung zugrundeliegenden allgemeinen
j Überlegungen anhand eines Gleichstromkabels, das Belastungäschwankungen
ausgesetzt ist, erläutert. Ähnliche Überlegungen gelten für
ein Kabel, das'einem pulsierenden Gleichstrom oder einem Wechselstrom
ausgesetzt ist. In jedem Fall handelt es sich um die Überlagerung
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ORIGINAL INSPECTED
«/1*565721
einen Gleich- und eines Wechselstromes. Im ersten Fall sind beide
Anteile in ungleicher Größe vorhanden, i* «weiten Fall eind beide
Anteile gleich groß und ia dritten Fall ist der Gleichstroaanteil
gleich Hull.
Bei einem bereite vorgeschlagenen supraleitenden Oleichatroekatel
Bind für die Hin- und Rückführung auf Trägerrohren aufgebrachte
Supraleiterschichten vorgesehen. Die Trägerrohre sind nebeneinander
angeordnet. Bei Stromänderungen drängt sich der Stroe an den Stellen
Kleinster Induktivität zusammen, so daß hier die kritische Straft- M
dichte überschritten wird und Normalleitung eintritt. Sa entstehen
Verluste. Die Verluste können vermieden oder zumindest weitgehend
reduziert werden, wenn eine Stroeverdrängung bei Stromänderungen vernindert
wird. Dies kann durch eine Unterteilung der Supraleiter la TeiHeiter geschehen. Bei starken Stromänderungen, 2. B. bei» Binschalten
oder im Kurzschlußfall dea Kabele, läßt sich eint Translation
des Supraleiters mit wirtschaftlichen Aufwand nicht verhindern. Da*it
die Erwärmung des Supraleiters in diese« Fall nicht au grot wird, muß ein verlustarmer Parallelweg für den ßtroe vorgesehen werden. Dies
geschieht dadurch, daß zu den Teilleitern ein Stabilisierungsleiter *
aup normalleitendem Material parallel geführt wird. Wird für Mehrere
Teilleiter ein gemeinsamer Stabilisierungsleiter vorgesehen - dies lat
aus konstruktiven Gründen oft erwünscht - so auß dafür gesorgt werdet»,,
daß hierdurch die Teilleiter nicht völlig kurzgeschlossen werden und damit der durch die Unterteilung des Supraleiters trstrebt« Effekt
wieder aufgehoben wird. Der Querschnitt und die Kühlfläche «te
Stabilisierungsleiters sollen ao groß sein, daß trotz der Erwärmung aufgrund einer Einschaltet oßw'elle, selbst bei Rennlast, der supralleitende
Zustand nach dem Abklingen der Stoßwelle wieder herbei-
009852/0796 Xr/Sr
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geführt werden kann.
Wird jedem supraleitenden Teilleiter ein eigener Normalleiter zugeordnet,
z. B. durch Umhüllung des Supraleiters mittels nomalleitenden Materials, dann kann man Querströme dadurch verhindern, daß man die
Leiterpaare (Supraleiter + Stabilisierungsleiter) gegeneinander ifioliert.' In diesem Fall tritt jedoch ein weiteres Problem auf. Aufgrund
unterschiedlicher Induktivitäten der Teilleiter können zwischen ihnen größere Spannungsunterschiede entstehen. Da die elektrische
Isolation wegen der damit verbundenen zwangsläufigen Verschlechterung der thermischen Leitfähigkeit «wischen dem Kühlmedium und den
Supraleitern nicht unbegrenzt verstärkt werden kann, muß man dafür sorgen, daß die Spannungsunterschiede zwischen den Teilleitern klein
bleiben. Dies ist möglich, wenn auf einer Strecke, die wesentlich kürzer als die Wellenfront der Einschaltwelle ist, jeder Teilleiter
die gleiche Lage in Bezug auf die anderen Teilleiter und damit die gleiche induktivität hat. Man erreicht diee durch Verdrillen oder
Flechten der Teilleiter, wobei die Verdrillungslänge oder beim
Flechten ein vollständiges Vertauschungsprogramm der Teilleiter
wesentlich kleiner sein muß,als die Einochaltwellenfront.
Bringt man die Teilleiter auf ein metallisches Trägerrohr auf, so besteht hier das Problem, daß die fortlaufende Einschaltwelle im
Trirerrohr anders gedämpft wird, als in den Teilleitern. Auch hierdurch
entstehen Spannungsunterschiede, die gegebenenfalls durch eine entsprechend starke elektrische Isolation aufgenommen Werden müssen·
Man kann hier auch durch eine Halbleiterechicht oder eine Schicht
einer schlecht leitenden Metallegierung swiirefcen dem Taragerrohr und
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-4- Kr/Sr
BADORiQiNAL
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den Teilleitern das Entstehen eines zu großen Spannungsunterschiedes
verhindern. Hierbei ist darauf zu achten, daß der Querwiderstand zwischen den Teilleitern nicht zu klein wird. Er muß so groß sein, daß
der Querstrom zwischen' den Teilleitern über eine halbe Verdrillung3-länge,
der durch im normalen'Betriebsfall auftretende Stromschwankungen
verursacht wird, klein gegenüber diesen Stromschwankungen bleibt. Es darf also im normalen Betriebsfall nur ein geringer Anteil
der Ströme von einem Teilleiter zum anderen Überwechseln.
Die Erfindung wird durch Ausführungsbeispiele anhand yon acht
Figuren näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 ein supraleitendes Starkstromkabel, bei dem die Binzelleiter
jeweils von einem Normalleiter umhüllt und dieser von einer Halbleiterhülle umgeben iat,
Figur 2 ein supraleitendes Starkstromkabel, bei dem auf Trägerrohre
aus elektrisch gut leitendem Material je eine Halbleiterschicht und hierauf Teilleiter aufgebracht sind,
Figur 5 ein supraleitendes Starkstromkabel mit zwei halbkreisringförmigen
Trägerrohren und Teilleitern in For» von Röbel«·
stäben, .
Figur 4 den Aufbau eines Röbelstabes,
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BAD ORIGINAL
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Figur 5 ein supraleitendes Starkstromkabel der gleichen Art wie bei
Figur 3, bei dem die Supraleiter von Halbleitermaterial
umhüllt sind,
Figur 6 ein supraleitendes Starkstromkabel, bei den die Teilleiter
innerhalb eines weHrohrartigen Dichtungsrohrea angebracht
sind,
Figur 7 ein supraleitendes Starkstromkabel der gleichen Art wie bei
Figur 3 mit gegenseitig völlig Isolierten Teilleitern und
Figur 1, wobei jedoch hier die Teilleiter gegenseitig isoliert
sind.
Das in Figur 1 dargestellte Oleiohstromkabel enthält zwei Trägerrohre
1 für Supraleiter aus Metall oder Kunststoff» in deren Hohlräumen 2 sich flüssiges Helium als Kühlmedium befindet. Auf den Trägerrohren
sind die in Teilleiter 3 unterteilten Supraleiter angeordnet. Die Unterteilung ist hierbei so gewählt, dafl bei Stromänderungen, wie sie
im normalen Betrieb zu erwarten sind, keine Traneition eintritt. Wie
bereits erwähnt, veruräacht jede Stromverdrängung Verluste, die durch
das Kühlmittel abgeführt werden müssen. Je größer die Unterteilung ist, d. h. je kleiner der Querschnitt der Teilleiter ist, desto
kleiner ist auch die Stromverdrängung· Sie Teilleiter 3 sind, wie Figur 1 erkennen läßt, einlagig UM das Trägerrohr 1 angeordnet. Sie
verlaufen jedoch nicht axial zum Trägerrohr, sondern sind wendel-
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BAD ORJGlNAU
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ί Γΐτ.ίΛ -irr. dienes gewunJon. Die Verdrillungelänge ist hierbei βο
rowihit, daß Hie kleiner als die Wellenfront der Einschaltwelle ist.
Hieri-.r-u wird erreicht, dad auf diese Länge bezogen, die Induktivität
.'odor; Teilleiters in Bezug auf die anderen gleichgroß iat. Dies ist
:n«i.'i l MötiK, weil Bonat durch die Einschaltwelle aufgrund unter-
;vh:<. il; ?her Induktivitäten der Teilleiter zu große Spannungedi ff erenzt.:: v,:'* ret ei: würden. Die Xiilleiter sind bei dem Ausführungßbeiapiel
n.'iv-i. :*"i/-ur * v.,n Kormalleitern 4 umhUllt. Hierdurch wird für die
A\iv<:.··: :\ire Pelaotung durch die Einschaltwelle bzw. durch die Stoö- (
welle im Kurzashluflfall, wenn die kritisahe etroüdieht· ttberrohrifen wird und der Supraleiter in den normalleitenden Zustand
itergefihrt wird, ein Parallelweg geschaffen, durch den di· Verluste
im r*nr:nalleitenden Zustand gering gehalten werden können. Der
normal leitende Parallelpfad ist so EU di**neionieren und eu kühlen,
iau r.ach dem Abklingen der Stoßwelle trote der ohmechen Verluste des
Nennütrones in larallelpfad der Supraleiter in kurzer Zeit unter die
ο ο r\iVu' tempera tür abgekühlt wird. Auf die Hüllen aus noraalle it end en
I.'.n*.er;rü 4t *üe jeden Teilleiter umgeben, ist noch jeweils ein
Ütorr.Uf- ν au;- hallieitendem Material aufgebracht. Durch diesen "
.voraer. iie trrtz Verdrillung noch auftretenden Restspannungen, die
.-:^:. ;v,vipchen den Teilleitern bei der linschaltwelle ausbilden -lic Vrriri-lur.rnlinne kann nicht beliebig klein gemacht werden -i .!!,:ο.·: i 'her.. 2ie Teilleiter werden in ihrer Lage durch eine aufgepreßte Kunststoffhülle 6, s. B. aue Polyäthylen, die zugleich als
elektrische !relation dient, gehalten. Damit sich diese auf der
Au-·«?:.;'ei te nicht elektrisch aufladen kann, ist hierauf eine leitende
Sei.loht ~ aufgebracht, die »it der entpsrechenden Schicht des rechten
-7- " Kr/Sr
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BAD
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IsolierstoffÜberzuges verbunden ist und geerdet werden kann. Zwei
Gebilde der bisher beschriebenen Art sind als Hin- und Rückführung in einem rohrförmigen Kryostaten untergebracht, der aus drei
konzentrisch angeordneten Metallrohren 8, 9 und 10, sowie einem
äußeren Schutzrohr 11 besteht. Der Innenraum 12 des Metallrohres 8
ist evakuiert und mit Superisolation ausgefüllt. Der hohlrohrförmige
Zwischenraum 13 zwischen den Metallrohren 8 und 9. dient als Flüssigkeitskanal für ein Kühlmittel höheren Temperaturpotentialsj vorzugsweise wird hier flüssiger Stickstoff verwendet. Der Zwischenraum 14
zwischen den Metallrohren 9 und 10 ist evakuiert und wirkt als wärmeisolierender Mantel*
Das supraleitende Gleichstromkabel nach Figur 2 besitzt im wesentiichten den gleichen Aufbau wie das Kabel nach Figur 1.Bs Bind für
entsprechende Teile die gleichen Bezugs zeichen verwendet. Als zu den
Teilleitern 3 parallel liegender Normalleiter dient hier ausschließlich das Trägerrohr f. Ea besteht deshalb aus elektrisch gut leitendem Material. Damit durch das Trägerrohr kein Kurzschluß benachbarter
Teilleiter bewirkt und damit der Effekt der Unterteilung des · Supraleiters aufgehoben wird, sind die Teilleiter nicht unmittelbar
auf das Trägerrohr gebracht, sondern unter ZwischenfUgen einer halb*
leitenden Schicht 15» · ^.
Die halbleitende Schicht ist hierbei eo beatesen, daß .■ie einerseits einen ausreichenden Stromtibergang zum Trägerrohr ie Falle 4«r'
Transition zuläßt, andererseits jtäöch v«rhind»rt, daft Ml d in tint »ir -normalen Betriebsverhältnieeen zu erwartenden pelaetubgiBänderungen '.
009852/0790 .
-8-
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ein Stromübergang zwischen den Teilleitern auftritt, dtp mehr als
ein Zehntel des Nennstromes beträgt.
Das Ausfuhrungsbeispiel nach Figur 3 unterscheidet sieh von de»
Ausführungsbeispiel nach Figur 2 im wesentlichen dadurch, dad trägerrohre 16 mit halbkreisringförmige» Querschnitt vorgesehen sind und
die Teilleiter 17 in Form von Höbelstäben, d, h. von Stäben, die durch
wendeiförmiges Aufwickeln mehrerer parallel verlaufender bandförmiger
Teilleiter auf ein Tragband 18 entstehen (vergl. Figur 4)» an den
flachen Seiten der Trägerrohre angebracht sind« Auch hler dienen die
Trägerrohre als Normalleiter; und es sind halbleitende Schichten 19
zwischen den Teilleitern und den Trägerrohren vorgesehen»
■ j y
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5 sind die halbieitenden
Schichten in Form von Hüllen 20 um.die Teilleiter angebracht.
In Figur 6 ist in zwei zueinander senkrechten Ansichten eine Hälfte
eines supraleitenden Gleichstromkabels dargestellt, bei dent das Trägerrohr durch ein wendelformigea elastisches Band aus Isolationsmaterial gebildet ist und die Supraleiter von einem Wellenrohr umgeben
sind. Auf ein^m elastischen Zylinder 21, der durch ein Wendel aus
isoliertem Stählband gebildet ist* befinden sich die Teilleiter 22,
die hier als supraleitende Bänder ausgebildet sind. Mit diesen fest
verbunden sind normalleitende Bänder 23 aus Aluminium. Die Zweischichtbänder 22/23 sind von einer Halbleiterechicht 24 umgeben und
so auf den inneren Zylinder 21 gewickelt, daß die Verdrillungelänge
kleiner als die Einschaltwellenfront Ist, Ue das ZweiSchichtband 22/23
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BAD ORIGINAL
PU 66/1544
sind wendelförmig mehrere Distenzbänder 25 gewickelt, die einen elastischen Kontakt zwischen dem Zweischichtband und dem Wellrohr 26 verhindern. Das Wellrohr 26 dient zur"Abdichtung und ist von einem
elektrischen Isolierrohr 6 umgeben.
Bei den bisherigen Ausführungebeispielen bestand eine halbleitende
Verbindung zwischen den Teilleitern. Diese war zum Teil dadurch bedingt, daß das Trägerrohr als lormalleiter verwendet würde. Zum
Teil diente sie auch dazu, üb 41· trotz Verdrillung bei der Einachaltwelle auftretenden Spannungsunterachiede zwischen den Teilleitern und zwischen den Teilleitern und einem metallischen Trägerrohr zu begrenzen. Bei genügend kleiner Verdrlllungslänge sag es
möglich sein, diese Spannungsunterachiede durch eine elektrische Isolation aufzunehmen, die trotzdem noch einen ausreichenden
Wärmeübergang sicherstellt. Dieser Fall ist bei den AuefUhrungsbeispielen nach Figur 7 und θ dargestellt· Figur 7 entspricht konstruktiv der Ausfuhrungsform nach Figur 3 und läßt den vollständigen Einbau
der Rubelstäbe in der elektrischen Isolation erkennen* Desgleichen
befinden sich bei dem Beispiel naoh Figur 8 mit einem normalleitenden
Überzug 4 versehene Teillelter 3 völlig i«! Isoliermaterial 6
und sind bei einem Trägerrohr 1 aus elektrischem Isolationsmaterial
auch durch dieses nicht galvanisch miteinander verbunden.
10 Patentanspruch^
8 Figuren
-· · Kr/3r
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Claims (1)
- PLA 66/1544Patentansprüche'. Supraleitendes Kabel fur große Strorastiirken mit· einem in mehrere Te: Heiter unterteilen Supraleiter, zu dem wenigs-tens ein StabilisieruK/jaleiter aus normalleitendem Material parallel geführt ist, woVei der Oesanitquerschnitt der Stabilisierungaleiter ein Vielfache» des Sesamtquersehnittes des Supraleiters beträgt, dadurch f-tfkennzeichnet, daß die Teilleiter verdrillt oder geflochten sind viu I ier ,uerwiderstand zwischen den Teilleitern so groß ist, daß Γ-Jr eine halbe Verärillungeiönge der Querstrom zwischen den Teil-.•?.tern, der durch im normalen Betriebsfall auftretende Strom- ^en verursacht wird, klein gegenüber diesen Stroaist..'. oupraleitendes Kabel nach.Anspruch: 1» dadurch gekenneeicshneti da0 jedem TeilIelter ein Stablliöieimngeleitör zugeordnet let und dLe Leiterpaare von einer dünnen Isolationsschicht «agelien sind*.3. Supraleitendes Kabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß federn Teillelter ein StabiXieierungitleitei? zugeordnet ist md zwischen den Leiterpaarfen HÄlbleiteischichten vorgesehen sind·4. Supraleitendes Kabel nach Anspruch 1* dadurch gekennaeiehnet, daß mehreren Teilleitern ein StabiliaiearongaXeitej* augeordnet ist, alt dem die Teilleiter durch H&lbleiteraehiohten verbunden sind»PLA 66/W57215. Supraleitendes Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 4# dadurch gekennzeichnet, daß die Verdrillungslänge bzw. bei einem geflachte· neu Supraleiter die Länge für ein völliges Vertauschungsprogramm kleiner als die Einschaltwellenfront ist.6. Supraleitendes Kabel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Tr;igerrohr aus elektrisch gut leitendem Material besteht und auf dieses eine Halbleiterschicht (15) und hierauf distanziert voneinander die Teilleiter aufgebracht sind (Figur 2)." ■ ■ ■;■.7. Supraleitendes Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Wellrohr (26) vorgesehen ist, innerhalb dessen auf ein wendeiförmiges isoliertes Stahlband (21) die Teilleiter (22) aufgebracht sind. (Figur 6)8. Supraleitendes Kabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilleiter bandförmig ausgebildet sind und auf das supraleitende Band ein normalleitendes Band (23), vorzugsweise aus Aluminium, aufgebracht ist (Figur 6)9. Supraleitendes Kabel nach Anspruch 1 oder 2, dadurchgekenn-* zeichnet, daß bei nebeneinanderliegenden Trägerrohpen (iß) mit halbkreisringförmigem Querschnitt die Teilleiter in Form von Höbelstäben, d. h. in Form von Stäben, die durch wendeiförmiges Aufwickeln mehrerer parallel verlaufender Teilleiter (17.) auf; ein Tragband (18) entstehen, an den flachen Seiten der Trägerrohre angebracht sind. ' ■■-._■."-12- . Kr/Sr0098 52/07 96BAD ORJGiMAL• \J PLA 66/1544 10. Supraleitendes Kabel nach Anapruch 9,dadurch gekenn-zeichnet, daß die Röbelstäbe durch eine Halbleiterechicht (19) mit dem Jeweiligen Trägerrohr verbunden sind« (Figur 3}-13- Kr/Sr009 8 52/07 96Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DES0105410 | 1966-08-18 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1665721A1 true DE1665721A1 (de) | 1970-12-23 |
| DE1665721B2 DE1665721B2 (de) | 1974-09-05 |
| DE1665721C3 DE1665721C3 (de) | 1975-05-15 |
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ID=7526546
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1665721A Expired DE1665721C3 (de) | 1966-08-18 | 1966-08-18 | Supraleitendes Starkstromkabel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1665721C3 (de) |
| GB (1) | GB1190949A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2202288A1 (de) * | 1971-01-21 | 1972-07-27 | Comp Generale Electricite | Tiefsttemperaturkabel |
| US5932523A (en) * | 1993-10-21 | 1999-08-03 | Sumitomo Electric Industries, Ltd. | Superconducting cable conductor |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2256080A (en) * | 1991-05-20 | 1992-11-25 | Marconi Gec Ltd | Superconductive electrical conductor. |
| CN100524546C (zh) * | 2004-07-29 | 2009-08-05 | 住友电气工业株式会社 | 超导电缆线路 |
| JP4826996B2 (ja) * | 2004-07-29 | 2011-11-30 | 住友電気工業株式会社 | 超電導ケーブル線路 |
-
1966
- 1966-08-18 DE DE1665721A patent/DE1665721C3/de not_active Expired
-
1967
- 1967-08-18 GB GB38269/67D patent/GB1190949A/en not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2202288A1 (de) * | 1971-01-21 | 1972-07-27 | Comp Generale Electricite | Tiefsttemperaturkabel |
| US5932523A (en) * | 1993-10-21 | 1999-08-03 | Sumitomo Electric Industries, Ltd. | Superconducting cable conductor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1190949A (en) | 1970-05-06 |
| DE1665721C3 (de) | 1975-05-15 |
| DE1665721B2 (de) | 1974-09-05 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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