DE2202288A1 - Tiefsttemperaturkabel - Google Patents
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Description
Tie/1 a b fcemperaturkabel
Die Erfindung betrifft Ti.oi'stteraperaturlrabel, im .folgend.en
"Kryoluiboi." genannt.
.!.'in liit bekannt, Kr.yokabel herzustellen, die in der Lage
nind, i'il.ci .^hatröpiß oder V/achaelströmo (einphasig oder
tiiehrphaüiβ ) r/,v. tranapoL·liieren. Unter dieseii Kryokabeln
umfaüt oineo eiae zentrale Leituug, die allgemein aus
oinoiii iso'l ieri,'ndcn Ma burial beateht, vfobei dioae Leitung
0. io ^i.i'kulatioti eiutiH Kälte erzeugenden IMu^Ih ermbglirihC
e1*u«m <*»itenden Metall
BAD 209831/0737
umgibt diene v.entrale Leitung; dieeo Lage .131 selbst von
einer zweiten Lage aus einem supraleitenden Material umgeben.,
Jäine xo-jliorendo Lage umgibt diese beiden vorhergehenden
LiigGii und die gleiche- abgestufte Struktur wiederholt eich
koaxial. Eine andere für die· Zirkulation eirieg Kälte
erzeugenden Fluide 3orgeiide Leitung umgibt di^ss abgestuften
koaxialen Strukturen.
Bei bekannten Krvokabeln hat nan insbesondere versucht,
mechanische Spannungen ;u eliminieren, die in Höhe der
verschiedenen Lagen, wenn sie in einem Kälte erzeugenden
Fluid der Kälte ausgesetzt wurden, zur Wirkung kommen können,, Diese mechanischen Spannungen verlaufen radial und longitudinal.
Eine besonders wichtige Bedingung für die Kryokabel besteht
darin, daß verhindert wird, daß das magnetische infolge Stromdurchgang in der supraleitenden Schicht einer Struktur
erzeugte magnetische oben beschriebene Feld die benachbarte leitende Schicht stört und hier induzierte
magnetische Felder erzeugt. Diese induzierten Felder
sorgen für eine Temperaturerhöhung des Kroykabels; der
Verbrauch an Kälte erzeugendem Fluid wächst; es bestehen somit Gefahren einer Sperrung der supraleitenden Schicht.
Dies let einer der lachteile der bekannten Kryokabel.
Bei solchen Kryokabeln besteht die Schicht aus supraleitendem
Material au3 nebeneinander angeordneten Bändern, die spiralförmig gewickelt sind. Im allgemeinen werden
für zwei mehrstufige Strukturen die supraleitenden Lagen von gleichen Strömen entgegengesetzter Richtung durchflossen.
Dao Eindringen des magnetischen Feldes in die benachbarte leitende Schicht erfolgt, wenn die Spiralen der supraleitenden
Lagen von unterschiedlicher Steigung sind oder wenn diese
8AD
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Lagen unregelmäßig sind oder beispielsweise durch Wicklungen
mit nicht-anliegenden Spiralen gebildet sind.
Eine andere Struktur eines bekannten Kryokabels umfaßt eine
supraleitende Schicht, die auf ein kältebeständiges Material abgeschieden ist. Der elektrische und thermische Widerstand
dieser Struktur soll auch so gering wie möglich sein, um die Stabilisierung des so gebildeten zusammengesetzten
Leiters zu ermöglichen. Beim Übergang der supraleitenden Schicht oder Lage in den normalen oder gesperrten Zustand
passiert der Strom in die kältebeständige Lage· Eine solche Struktur ist von kompliziertem Aufbau und weist den Nachteil
auf, daß die Blockierung der supraleitenden Lage nur auf einen Bereich geringer Ausdehnung begrenzt wird,
was zu Beschädigungen durch thermischen Effekt führen kann
und was darüber hinaus sich lokal der Rückkehr det supraleitenden Lage in ihren anfänglichem supraleitenden Zustand
widersetzt.
Erfindungsgemäß sollen diese bei den vorher beschriebenen
Kryokabeln auftretenden Nachteile behoben werden und ein
Kryokabel von einer Struktur geschaffen werden, die eine erste Lage aus einem leitfähigen Material, Einrichtungen
zum Kühlen dieser ersten Lage und eine zweite Lage aus einem supraleitenden Material aufweist.
Sie zeichnet sich aus durch iiinrichtungen die den elektrischen Kontakt zwischen erster und zweiter Lage
sicherstellen und ein Material großen elektrischen spezifischen Widerstandes, das zwischen die ersten und
zweiten Lagen gelegt ist«
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung soll nun mit Bezug auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen
näher erläutert werden, in denen
Pig. 1 perspektivisch im Stufenschnitt eine schematische
Darstellung eines Kryokabels nach der Erfindung zeigt; 209831/0737
Pig. 2 sei.gt eine ο cheu.it ine he Darstellung in Längsschnitt
dee genannten Kryokabels.
Sich entsprechende .Elemente tragen in den beiden Figuren
gleiche Bezügezeichen.
Fig. 1 zeigt perspektivisch im Stuf anschnitt ein Krjrokabel
bestehend aus einer koaxialen Innenatruktur 1, welche aufweist
:
- eine zentrale Lei t.ung 2 in der Achöe der Innenstruktur,
dj.e für die Zirkulation eines Kälte erzeugenden Fluids sorgt. Diese zentrale Leitung kann beispielsweise aus
einem synthetischen isolierenden perforierten Material gebildet sein;
- einer ersten Lage 3 aus einem leitl'ähigen Material bestehend
aus dicken Bändern aus tief3ttecaperaturbeständigem Aluminium
oder Kupfer, welche npiralartig um die zentrale Leitung 2 gewickelt sind;
- einer zweiten Lage aua einem supraleitendem Material 4, bestehend aus Niobbändern, die spiralförmig um die erste
Lage gewickelt sind, wobei dieee Spiralen einen Wicklungseinn
entgegengesetzt zum Wicklungsainn der Spiralen der
ersten Lage aufweisen;
- einem Material 5 großen spezifischen elektrischen Wideretandes,
insbesondere bei niedriger '.Temperatur (auch kryobeständig genannt), welches zwischen die ersten und
zweiten Lagen gelegt ist. Dienes Material ist zwischen die beiden Lagen in Form eine? Drahten oder Wulstes erheblichen
Querschnittes gelegt, ilor spiralförmig mit
nicht-anliegenden Spiralen auf die erste Lage 3 aue leitfähigem
Material £Pwickelt ist.
SAD Oh(QINAL
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Die Dicke dieses Wulstes ist wenigstens gleich derjenigen
der Lage aus supraleitendem Material.
Dae Kryokabel besteht im übrigen aus einer koaxialen Außenßtruktur
7, die von der Tnnenstruktur beispielsweise durch ein dickes Polyäthylonband getrennt iet, das elektrisch
Innen- und AuQenstruktur voneinander isoliert.
Diese Außenstruktur umfaßt:
Eine erste Lage oder Bahn aus einem supraleitenden Material
9 die beispielsweise aus Niobbändern gebildet ist, welche spiralförmig um das dicke und isolierende Band 8 gewickelt
sind; einen Wulst mit großem epezifischen elektrischen
Widerstand 10, der wie im Pail der ersten Struktur ein Draht erheblichen Querschnittes ist, der spiralförmig
mit nicht-anliegenden Spiralen um die erste Lage gewickelt ist; eine zweite Lage 11 au3 einem leitfähigen
Material, welches aus einem dicken Aluminiumband gebildet
ist, das spiralförmig um den Wulst 10 gewickelt ist; eine andere Leitung 12, die für eine Zirkulation eines
Kälte erzeugenden Plaids um die beiden koaxialen Strukturen sorgt.
Im übrigen ist auf dieser Figur ein breites Band 14 dargestellt,
das spiralförmig auf die zentrale Leitung 2 gewickelt ist. Dieses Band kann aus Kupfer bestehen; es
ist dazu bestimmt, den Wärmeaustausch zwischen dem Kälte erzeugenden in der zentralen Leitung zirkulierenden
Fluid und der ersten Lage aus Aluminium zu begünstigen. Diese zentrale Leitung ist mit Nuten 16 und Bohrungen
versehen, die dazu bestimmt sind, die Fortpflanzung des
KaLte erzeugenden Fluids bis zur zweiten Lage des supraleitenden
Materials zu ermöglichen.
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Paa Kälte erzeugende Fluid gelangt bis zu dieser zweiten Lage
über die Bonrungen 17 und über die Zwischenräume «wischen den
Spiralen der ersten Lage aus leitfähigea Material 3.
Der isolierende Wulst 10 iat spiralförmig mit Spiralen von
sehr großen Abstand gewickelt, welches ee dem Kälte erzeugenden
Fluid ermöglicht, leicht zwischen der ersten Lege 3 und der
aweiten lage 4 zu Birkulieren und so in direkten Kontakt
mit dieser zweiten Lage aus supraleitendem Material au kommen.
Die Isolierung θ isoliert elektrisch die ersten und zweiten Strukturen und ist in eich überlagernden Schichten alt Band
umwickelt·
Die äußere Struktur ist mit einem breiten Band 15 aus Kupfer
in Kontakt mit der zweiten Lage aus leitfähigem Material 11 versehen, wobei dieses spiralförmig gewickelte Band den
Wärmeaue tauech zwischen dem Kälte erzeugenden, bei 16 in
der Leitung 12 zirkulierenden Fluid und-der leitenden Lage
11 begünstigt. Wie im TaIIe der ersten Struktur erreicht das
Tiefstemperaturfluid bzw. Kälte erzeugende Fluid leicht aie
erste supraleitende Lage 9 und zirkuliert leicht zwischen der ersten Lage 9 und der zweiten Lage 11 aufgrund des Wulstes 10, der spiralförmig mit Spiralen von sehr großem Abstand
gewickelt ist.
Han sieht, daß die Bandauebildungen 14 und 15, die den Wärmeauetausch begünstigen sollen, fortfallen können.
Der Wulst 10 spielt eine wichtige Rolls in jed«r der Strukturen· JSr ermöglicht das Vorhandensein des Kälte erzeugenden
fluids zwischen den kryobeatändigen und supraleitenden Lagen·
JKr entfernt die beiden Lagan derart voneinander, daß verhindert
wird, daß das Leckfeld aufgrund der kleinen .Entfernungen zwischen den Bändern aus supraleitendem Material nicht die
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Lage aus leitfähigem Material erreicht, wao zu einer zu
starken Erwärmung dieser Lage führen würde. Seine Hauptrolle
bestellt darin, die Verteilung des Strome zwischen den
Lagen bei eventuellem Verlust des supraleitenden Zustande zu konditionieren und hierbei einen Detektor- oder Meßzuetand
herbeizuführen, der einen wirksamen Schutz deß Kryokabela ermöglicht.
Die Lagen aus leitfähigem Material 3 und 11 der Innen-
und Außenstruktur sind spiralbandmäßig in entgegengesetzter
Richtung mit entgegengesetztem Steigungssinn,
jedoch im wesentlichen im gleichen Winkel bezogen auf die Achse deB Krjokabels gewickelt. Der Zweck hiervon
ist, die mechanischen axialen und radialen Spannungen zu vermeiden, die zwischen den Strukturen wirken, wenn
das Kryokabel der Kälte ausgesetzt wird. Darüber hinaus vermeidet diese Anordnung, daß ein erhebliches i'oreionsmoment
das Kryokabel bei dessen Aufwicklung auf einem Drehkopf für seinen 'transport und das Ablegen auf den
Erdboden beschädigt.
Die Aluminiumbänder der ersten Schicht und der supraleitenden
zweiten Lage werden aus den gleichen Gründe mit erheblicher Dicke gewählt. Die supraleitenden Bänder
werden spiralförmig alt gleichem Steigungssinn und gleicher Richtung bei den beiden Strukturen gewickelt, um nicht
ein Hagnetfeld in Höhe der Innenlage aus leitendem Material
3 zu erzeugen.
Diese besonders vorteilhafte Anordnung ermöglicht es, ein Kryokabel großer Länge (beispielsweise von 400 α
nicht-variabler Länge) wenn es gekühlt wird, herzustellen, dessen Struktur nicht durch mechanische Spannungen aufgrund
einer erheblichen thermischen Änderung oder einer Verformung
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des Kryokabels, wenn dieses auf einen Drehkopf gew-ickolt
wird, beschädigt wird.
Die Vorteile dee Kryokabelo nach der Erfindung orgeben
sich mit Bezug auf die Beschreibung der Pig. 2, die das Kryokabel im achematischen Längsschnitt zeigt.
In dieser Pigur eind im übrigen elektrische Vorbindungsdrähte
19, 20, 21, 2?. dargeatellt.
Nach einer ersten Variante der Erfindung sind die Yerbindungsdrähte
19 und 20 an verschiedenen Stellen des Wulstes 5 aus Material großen elektrischen spezifischen
Widerstandes der ersten Struktur angeschlossen; die Drähte 21 und 22 Bind mit dem Wulst 10 der zweiten
Struktur rerbunden.
Jeder Kryokabslabschnitt hat eine Länge von 400 m beispielsweise;
ein Verbindungsdraht ist'an jedem undo des
Abschnittes angeordnet. Wach dieser ersten Variante der Erfindung ist der Wulst ein Draht großen spezifischen
Widerstandes (100 0hra-cm etwa, beispielsweise aus mit füllstoffbeladenem Polyäthylen). Wenn die supraleitende
Lage sperrt, geht der Strom in die leitende Lage über den Wulst großen spezifischen Widerstandes
über, dessen Spiralen in Kontakt mit jeder der beides
leitfähigen und supraleitenden Lagen sind. Die gerade beschriebenen Verbindungsdrähte ermöglichen im übrigen
die Messung oder Ermittlung (detection) des Kryokabeiabschnittes,
der aus dem supraleitenden Zust&nd in den gesperrten Zustand übergegangen ist. Der Stroa in
jeder Lage hängt ab von der Abszisse des längs des
Abschnittes blockierten 'Bereiches.
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Haoh einer «weiten Variante der Erfindung iet das Material
großen epeslfiBohan Widerstandes, welches den Wulst
bildet, ein elektrischer Isolierstoff. Der elektrische Kontakt wird nur an bestimmten Punkten länge dee betrachteten Kryokabelabschnlttes hergestellt. Beispielsweise
an den Punkten 23 und 24 für die Innenstruktur und an den Stellen 25 und 26 für die Außenstruktur.
Man ordnet die Detektordrähte 19, 20, 21, 22 wie vorher
an, um die Sperrung der supraleitenden Lagen zu messen. Beim Sperren der supraleitenden Lage geht der Strom
in die leitende Lage über Kontakte wie 23, 24, 25, 26.
Diese Detektor- oder Meßdrähte sind von einer Bleihtille umgeben und münden beispielsweise in die zentrale
Leitung 2 für die Innenetruktur und die Leitung 12 für
die Außenstruktur.
Die Verbindungedrähte ermöglichen die dauernde Regelung
einer günstigen Arbeitsweise des KrybkabelB. Jeder
Vorfall, der zu einem lokalen Verlust des supraleitenden
Zustandes der supraleitenden Lage führt» stellt eich
ala eine langsame Erwärmung dieser Lage dar. Die Yerbindungedrähte,
die die Messung dieses Torfalle ermöglichen, erlauben in übrigen, das Kryokabel mittels
öohaltern nit ziemlich geringer Arbeitsgeschwindigkeit
BU schützen· Bei einen Sperren und naoh der ersten Variante
der erfindungsgemäßen Haßnahrao durchsetzt der Strom
die leitende Lage auf einer Longe von 200 m au beiden
Seiten des gesperrten Bereiches» wenn nan Abschnitte
von 400m Länge betrachtet. Diese besonders vorteilhafte Anordnung ermöglicht es, schnell die Stromstärke in der
supraleitenden Lage in Höhe des gesperrten Bereiche«
der supraleitenden Lage zu vermindern und damit die Beschädigung dieses Bereichen zu vermeiden. £0 soll
darauf hingewiesen werden, daß bei eine» Blockieren die
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Impedana der supraleitenden Lage größer ale dia der leitenden
oder Kältetes tändigen La/,;e ist.
Der durch den Stromdureh^iVng in dur ,leitenden Lage erzeugte
Spannungsabfall erraöclicht es auf etliche 100 α die
Sperrung zu ermif.teln.
Die Verbindungenrähte ermöglichen es sücn, dae Vorhandenaein
eines Magnetfeld se In» Hautn zwischen der lsitenden
Lage und der supralaitenden Lage zu ermitteln. Dieses
Magnetfeld tritt aufgrund des Sperrens der supraleitenden Lage auf. Jüine induzierte Spannung tritt zwischen den
Punkten 23 und 24 oder zwischen den Punkten 25 und 26 auf. Die Lokalisierung des gesperrten Bereiches erfolgt durch
Vergleich der Spannungen an den linden der Verbindungedrähte
verschiedener benachbarter Abschnitte.
Nach der zweiten Variante der erfindungsgemäßen Maßnahme
ist der WulBt mit großem spezifischem Widerstand ein
elektrischer Isolierstoff. Der elektrische Kontakt wird in regelmäßigen Intervallen zwischen leitender und supraleitender
Lage hergestellt, beispielsweise am Knde jedes Abschnittes alle 400 m . Die Ermittlung dee Sperrens erfolgt
in gleicher Weise wie nach der ersten Variante; jedoch hängt der Strom in jeder Lage nicht von der Abezieee
des längs des Abschnittes gesperrten Bereiohee ab.
Selbstverständlich kann die Aneahl von Verbindungepunkten,
die gleich zwei für Jede Struktur eines Abschnittes von 400 m gewählt wurde, höher liegen.
Selbstverständlich sind auch die gerade beschriebenen echematischen Figuren nichts weiter als ein Ausführungobeispiel
für ein Kryokabel nach der Erfindung. .Bin Material
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hätte im Rahmen der Erfindung durch oia anderes Material
ersetzt werden können. Dieses Kryokabel und sein zugeordnetes
hier für V/echeelBtrotn beschriebenes Meßsystem
können auch für Gleichstrom Verwendung fänden»
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Claims (9)
- - 12 Patentansprüche^y Tiefsttemperaturkabel bzw. Kryokabel bestehend aus einer Struktur, die aufweist: eiue ernte Lage (3) aus einem leitfähigen Material, Einrichtungen (2) zum Kühion diener ersten Lage und eine zweite La^e (4) auo einem supraleitenden Material, gek3nnzeichnet durch Einrichtuiiß (23), die für den elektrischen Kontakt zwischen der ersten uiid zweiten Lage sorgen; und durch ein Material (5) großen sp-^z-ifiachon elektrischen Widerstandes, dao zwischen die oroten und zweiten Lagen gelegt ist.
- 2.) Kryokabel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 dieses Material (5) großen öpezifischen Widerstandes diskontinuierlich zwischen erster und zweiter Lage gelegt iot.
- 3.) Kryokabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Material (5) großen speziflochen Widerstandes zwi die erote und zweite Lage in Form eines Wulstes gelegt ist, mit dem diese erste Lage spiralartig bandagiert ist.
- 4») Kryokabel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese für den elektrischen Kontakt sorgenden Einrichtungen (23) in diesen Material großen spezifischen Widerstandes in Kontakt einerseits mit dieser ereten Lage (3) andererseits mit dieser zweiten Lage (4) eingearbeitet bzw. eingebaut oind.
- 5.) Kryokabel nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß dieses Material (5) mit großem spezifischen Widerstand ein elektrischer Isolierstoff ist und dieae für den elektrischen Kontakt sorgenden Einrichtungen (23) Anschlüsse sind» die nur an Stelle zwischen dieeer ersten und zweiten Lage, vorgesehen sind.BAD209831/0737
- 6.) Kryokabel nach einem der Ansprüche 4 oder 5, gekennzeichnet durch eine Innenstruktur (1) und eine Außenetruktur (7), wobei Innen- und Außenstruktur (1) bzw, (7) koaxial zueinander sind und diese Innenstruktur getrennt von der Au/3 ens tr uk tür durch einen elektrischen Isolierstoff (8) ist; durch zwei Leitungen (12 und 2) für Transport und Führung eines Kälte erzeugenden Fluids, von denen die nine um diese Außenstruktur (7) herum, die andere in dor Achse dieser Innenotruktur (l) vorgesehen ist und wobei diesu Laße (4 und 9) aus BUpraloitendein Material zwischen diesen Lagen aus leitendem Material (5 und 11) vorgesehen sind.
- 7·) Kryokabel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß diese zweiten Lagen (4 und 9) dieser Innen- und Außenatruktur (1 und 7) spiralförmig rait gleicher Steigung und in gleicher Richtung angeordnet sind.
- 8,) Kryokabel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß dieser in einer Spirale aufbandagierte Wulst (5) eine dicke wenigstens gleich derjenigen der zweiten Lage aus supraleitendem Material (4) aufweist.
- 9.) Kryokabel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß dieser diese Innen- und Außenetruktur trennende Isolierstoff (Θ) aus einem Polyäthylen besteht.209831/0737
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