DE1664410U - Dachdecke fuer eisenbahnwaggons. - Google Patents
Dachdecke fuer eisenbahnwaggons.Info
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- DE1664410U DE1664410U DE1953R0006707 DER0006707U DE1664410U DE 1664410 U DE1664410 U DE 1664410U DE 1953R0006707 DE1953R0006707 DE 1953R0006707 DE R0006707 U DER0006707 U DE R0006707U DE 1664410 U DE1664410 U DE 1664410U
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Description
-
DACHDECKER FÜR EISEDAHNWAGGONS. Die bisher verwßBdeten Dachdaän fSr Sisenbahmtaggons bestehen meistens sss wasserdieht paschten inlagd. gen Textilewebc4 ttie z. B. ppeläase-Bei ihrer 3Mamsisen% r3ßtaaamgßt<t i. et u it dem Sija&rinen vom Fenchtieit mit ahr eaa taßx'BtaBaL so daas ein 7maen e"t « ebes v : intreten Iram, 3 , » dnteh das Mach ims-s L=hlftsig Bs Amtlirtehen so 2rann- portschäden an 3efi5r-dezungsgat- » die-des Ufte-Ten im erheblichen , Schadense- rttr-hexi geftLI2rt haben. Die neuen erfindungsgemässen Dachdecisn für Eisenbahntfaggons sind dadnrch gekeBnzeichnet.. dass Le aus zwei oder mehreren mit- einsnder verM-ebten oder verschwelesten Lagen ans Textilgewebe, das mit einer anf Ischntlenbasis hergestellten. Baste imprägniert ist, bestehen mnd dass sie gegebenenfalls an Stelle der ausseren Textlllage eine ebenfalls verklebte oder versehweiSte AoBenlage aus einer Folie anflsdb'stylenbais besitzen. Die Berstellxmß der neuen Dechdecken erfolgt zweciEmssig so dass anierst die einzelnen gewebebahnen'mit der aste rchimpragniert werden. Dann werden entT ? eder die einzelnen Bahnen i n noch nicht ganz getrocknetem Zustande mittels Walzen-oder Plattendruck aufeinandergepresst, so dass sich die in Tmd nf den Sewebebähnen befindlichen tasten miteinander verbinden ; oder es kann ein voll- kommenes Abtrocknen der einzelnen Bahnen erfolgen und vor ihrem Zusammenfügen Lösungsmittel, B. B. Benzin, aufgebracht und so ein Zusammenkleben erzielt werden. Auf die gleiche Weise kann noch eine Folie auf Isobutylenbasie aufgebracht werden. Es entsteht durch das Lösungsmittel ein An- quellen der Oberfläche, wodarch die Verklebung bewerkstelligt wird... bs ist aber auch mSglieh, dase die imprägnierten und getrocknetcTi w ch B Yer 3 Y6 Gewebebahnem-mit-einem neuen FastensofBtricn znsammexeklebt werden, wenngleich iezee Verfahren nicht se vorteilhaft ist ie daz vor- her beschriebene, weil dadurch die iTroßknang'längere j&eit in A&n- Bpmch ninst. Der Vorteil äer den bier ierwena. eten EiBenbaisamagamöaesh'- deeken ist der aes doppelte oder mehrfache Sewebebahnen bezeer waeaerananr&hl&sig ieind, weil mehrere Srnne Gewebebahnen leichter zu durchträmkea sind und wasserandQ-rehlässig gemacht werben kSn- nen. als der bisher verwendete Doppeldrell, und die lsobatylen- schich, ten % wisch-enden einneunen Gewebebabnen jeweils eine Abs-perr- folie sgen Eindringen von Tfasser darstellen. Bei dem zwei-oder mehrlagigen Dachdecken kann im alle on mecha- nischen Verletzungen jmr die obere age Schaden leiden, während die da-ranterliegenden Lagen mit der Sperrschichtfolie dem weiteren rdringen der Verrottnng des Gewebes entgegenwirken Bei Verwendung von Isobatylentolie als berBchicht entsteht eine besonderB feste.. allen VitterungseinfHissen widerstandsfähige Oberschicht, die auch gegen mechani che Verletzung mempfindlicher ist ; das Textilgewebe wird hier nicht o leicht verletzt wie bei lediglich imprägniertem Textilgewebe weil dort derFilm der Iso- butylenschicht. zur relativ sehr dann ist. Die beiliegende Zeichnung stellt einen Schnitt darch eine Dach- decke dar und veransehaolicb. t eine beispieleweise Ansfahrangs- form der Erfindung. Hierin bezeichnet a eine Isobntylenfolie, b die imprägnierten Lagen aus Sextilgewebe., und c die jSs&wand wobei sgmtliche Lagen miteinander verklebt sind. Asf5hran,) beispielJ : Kittels Waljte oder Rakelzesser wird eine auf Isobstyleshasis . rlembaeis aufgebaute. Paste in das Textilgewebe gebracht,sodassp Tex- tilgewebe möglichst restlos durchtränkt wird. . Wach Ve des lftumßmmittel-e wetden moch ein » der aebzeze ateTiSstrißhe asf gleiche'Weise dszchgeTahrt. Nach teH- -wei-mm odez vallständigemantz=knen dez--tetzten Aufstziches werden die iBzelsan webehnen aMamMagt Lndem nt- w== Ae eSltn be], e=- eebebahnen'miteinander verklebe werden, oder aber dnreh. &nf- bK3iRMi3&KsangszittenKhHrMyte die rbmrfcl, g't. 3SBit die erHebnng ausreichend ist, wird entweder 9ait Walzen- odsr latteBdrack gearbeitete ,'.
Claims (1)
-
ttchutzanspruch « Dathiecten Xr Sisethwaggons, iadzch ken- zeichnet, dass sie aus wei oder mehreren miteinander verklebten oder verschweissten Lagen aus Textilgewebe, das mit einer anf Isobutylenbasis hergestellten Paste imprägniert is't.. bestehen und dass sie gegebenenfalls am Stelle der nssereB. Sextillage eine ebenf&lls Ter- kl, e'bte oder verschweisste Aussenlage aus einer Folie auf IsobutyleBasis esitzem.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1953R0006707 DE1664410U (de) | 1953-06-17 | 1953-06-17 | Dachdecke fuer eisenbahnwaggons. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE1953R0006707 DE1664410U (de) | 1953-06-17 | 1953-06-17 | Dachdecke fuer eisenbahnwaggons. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1664410U true DE1664410U (de) | 1953-10-01 |
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ID=32008012
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953R0006707 Expired DE1664410U (de) | 1953-06-17 | 1953-06-17 | Dachdecke fuer eisenbahnwaggons. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1664410U (de) |
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1953
- 1953-06-17 DE DE1953R0006707 patent/DE1664410U/de not_active Expired
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