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DE1660869A1 - Automatisch arbeitende Anlage zum Ausfuehren von Naeharbeiten - Google Patents

Automatisch arbeitende Anlage zum Ausfuehren von Naeharbeiten

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Publication number
DE1660869A1
DE1660869A1 DE19661660869 DE1660869A DE1660869A1 DE 1660869 A1 DE1660869 A1 DE 1660869A1 DE 19661660869 DE19661660869 DE 19661660869 DE 1660869 A DE1660869 A DE 1660869A DE 1660869 A1 DE1660869 A1 DE 1660869A1
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DE
Germany
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workpiece
fabric
feed
roller
feed foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661660869
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English (en)
Inventor
Herschel Baron
Herbert Jacobs
Eric Winston
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Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Herbert Jacobs, Hersehe1 Baron , beide Philadelphia,Staat Pennsylvania (V,St.Ä.),· und Eric #inston,Melrose Park, Staat Pennsylvania(V.St,A.) ·
Automatisch arbeitende Anlage zum Ausführen von Näharbeiten
Die Erfindung betrifft eine; .vollautomatisch arbeitende Anlage oder Maschine zum Ausführen von Näharbeiten, mit einer Vorschubvorrichtung, einer komplementär mit der Nähvorrichtung arbeitenden Schneidvorrichtung und mit einer Stapelvorrichtung sowie mit Druckluftzylindern, die die für das Arbeiten der Maschine erforderlichen Srundbewegungen erzeugen. Außerdem sind 3?alt- und Haltevorrichtungen, die durch mehrere einstellbare gerichtete Luft strahlen wirvorhanden.
-Di« Anlage "besteht im wesentlichen ©us einer automatisch arbeitenden Nlhmsscshin© mit einer Tor schubstat lon, einer =, einer Sn^hneiäatatlOn und einer Stapelstation·
In der hier beschriebenen Ausführung wird eine kontinuierliche Bindung automatisch an einem geschnittenen Warenstück angebracht* doch können mit der Maschine auch zahlreiche andere Näharbeit en ausgeführt -werden*
Die Vorschubstatlon weist eine Plattform zum Halten der gestapelten zugeschnittenen Warenstücke auf und enthält eine Vorschubvorrichtung mit einem Vorschubfuß, der die Warenstücke einzeln nacheinander auf einem zur Nähmaschine führenden Förderband ablegte
Die Nähmaschine wird durch eine Photozelle automatisch eingeschaltet ο Ebenso wird die Schneidvorrichtung durch eine Photozelle eingeschaltete
Eine Stapelstation stapelt automatisch das Erzeugnis nach Beendigung der Näh- und Schneidvorgänge0
Automatisch arbeitende Stillsetzvorrichtungen sind der Vorschubplattform und der Stapelvorrichtung für Notfälle zugeordnet und arbeiten beispielsweise dann, wenn der , Vorschubvorrat erschöpft ist oder wenn das Klebeband vollständig auf die Aufwickelwalze aufgewickeil; worden ist«, Verschiedene andere Sicherheitsvorrichtungen und Waravorrichtungen Z0B0 Warnlampen und automatisch arbeitende Abs ehalt Vorrichtungen treten in Tätigkeit, sobald, sich unerwünschte Zustände entwickeln«,
Andere Kennzeichen und deren Vorteile ergeben sich aus
Beschreibung an Hand der Zeichnungen,,
In den Zeichnungen ist
Pig. 1 eine Draufsicht »auf die vollständige ETähanlage;
Figo 1A eine vergrößerte Ansicht nach Linie 1A-1A der Pig« 1;
Figo 1B eine vergrößerte Einzelansicht eines in Figo 1A dargestellten Hebels;
Figo 2 eine vergrößerte Ansicht der Vorschubstation und der Nähstation nach Linie 2-2 der Fig«, 1;
Figo 3 eine Draufsicht nach Linie 3-3 der Fig., 2;
Figo 3A eine vergrößerte Ansicht einer Führungsnockenscheibe 210 und zwei Stellungen der damit zusammenarbeitenden Rolle 214;
Figo 4 eine Draufsicht auf einen Werkstückzuschnitt und auf die damit verbundene Vorrichtung;
Fig. 5 eine teilweise geschnittene Ansicht nach Linie 5-5 der Figo 4;
Figo 6 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 6-6 der Figo 4;
Figo 6A eine schaubildliche Ansicht eines der Zuschnitthalte vorrichtung zugehörenden Klemmfingers;
Fig» 7 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 7-7 der Fig.,3; Fig«, 8 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 8-8 der Figo 3; Fig· 9 ein Schnitt nach Linie 9-9- der Fig« 8; Fig« 10 ein Schnitt nach Linie 10-10 der Figo 9;
Figo 10A eine schematische Ansicht, die den Bewegungszyklus des Vorschubfußes zeigt;
1Ö06U/0303
■ . " 1660863
11 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 11-11 der Figo 3;
Figo 12 eine Ansicht nach Linie 12-12 der Figo 3; Figo 13 eine Draufsicht nach Linie 13-13 der Figo 12; Figo 14 ein Schnitt nach Linie-14-14 der Figo 3;
Figo 15 eine vergrößerte Seitenansicht einer"am Nähmaschinenkopf vorhandenen Fiederhaltevorrichtung;
Figo 15A ein Schnitt nach Linie 15A-15A der Fig·-15; " Figo 16 eine Draufsicht nach Linie 16-16 der Figo 15;
Fige 17 ein Schnitt nach Linie 17-17 der Figo 16;
Figo 18 · eine teilweise weggebrochene Ansicht der Stapelvorrichtung ;
Fig» 18A eine TJnteransicht nach Linie 18A der Figo 18; Figo 18B eine Unteransicht nach Linie 18B-18B der Figo 19; Figo 18C ein abgeänderter Aufbau der KTähmaschinenanlage; Figo 19 eine schaubildliche Ansicht des Antriebsgetriebes
für die Förderbänder 408; fc- Figo 20 ein Schnitt nach Linie 20-20 der Fig» 18; Fig. 21 eine Ansicht nach Linie 21-21 der Fig. 20; Fig« 22 eine Ansicht nach Linie. 22-22 der Figo 20; Fig« 23 eine Draufsicht auf einen Stößer nach Linie 23-23
der Figo 21; ■
• Fig. 24 ein Schnitt nach Linie 24-24 der Fig. 21;
Fig« 25 ein Schnitt nach Linie 25-25 der Figo 18 durch die Schneidvorrichtung der Anlage;
Fig«, 26 ein vergrößerter Schnitt nach Linie. 26-26 der Fig„ 25;
1 0 Ö Ö 1 S / 0 3 8 3
Figo 27 ein vergrößerter Schnitt nach Linie 27-27 der Fig« 25;
Figo 28 eine Draufsicht nach Linie 28-28 der'Figo 25;
Fig„ 29 eine schaubildliche Teilansicht eines Traggerüst ei;
Figo 30 eine vergrößerte Ansicht eines Gerüsthalters; .
Fig« 31 ein. Schnitt nach Linie 31-31 der Fig» 30, und
Figo 32, 33 und 34 sind schematisch dargestellte Schaltdiagramme, die weitere Einzelheiten der Arbeitsweise zeigenο
Die in Figo 1 dargestellte automatisch arbeitende Nähmaschine 10 besteht aus einer Vorschubstation 12, einer Uahstation 14^ einer Schneidstation 16 und einer Stapelstation 18» -
Die Hauptteile der Vörachubstation 12 sind in den Fig«, 2 und 3 dargestellt, während die Fig« 4 bis 13 Einzelheiten der Vorschubstation zeigen«
Die Vorschubstation 12" hat eine Zuführstelle 20 (Figo 4 bis 6A), eine Vorschubfußvorriehtung 22 (Fig« 8 bis 10A) und verschiedene Antriebsvorriehtungen 24 (Figo 7 und 11 bis 13)*
Die Hauptaufgabe der Vorsohubstätion 12 besteht darin, ein Werkstück 26 an der Zuführstelle 20 aufzunehmen und das Werkstück 26 wit einer gewünschten Geschwindigkeit zur Fäh-
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- station zu fördern„ Die Vorschubstation weist auch eine Vorrichtung zum Palten des Werkstückes auf»
In der Zuführsteile 20 (Figo 4 bis 6A) sind die Werkstücke 26 in einem Stapel auf einer Plattform 28 (Figo 5) angeordnet, die aus dem Maschinengestell 30 ragto In der Zuführstelle 20 "befinden sich ferner Tragschienen 32, die auf dem Maschinengestell 30 '(Figo 4) festgeschraubt sind«
fe . Eine Querschiene 34 ist mit ihren Enden lösbar an den Tragschienen 32 durch Klemmen 36 befestigt« Zwei Tragkonsolen 38 (Figo 4) ragen aus der Querschiene 34 nach unten und sind an der Querschiene durch verstellbare Klemmen 40 befestigte An der einen Tragkonsole 38 sitzt nahe ihren Enden eine Klemmschiene 42, die im allgemeinen parallel zu den Tragschienen 32 läuft, aber etwas unterhalb der Tragschiene 42 (Fig» 5) liegto An der anderen Tragkonsole 38 ist eine Begrenzungsschiene 44 befestigte Bas vordere Ende der Klemmschienen 42 und das vordere Ende der Begren-
w zungsschiene 44 (Figo 4) sind am Maschinengestell 30 unter Zwischenschaltung von Winkelelsen 46 befestigt.
Auf der Klemmschiene 42 sind mehrere Klemmkonsolen 48 verschiebbar angeordnet, von denen jede Konsole eine Stange 50 trägto Die Stangen 50 werden von Federn 51 (Figo 4) belastet« Ferner sind Einstellvorrichtungen 53 für die Stangen 50 vorhanden. Das eine Ende jeder Stange trägt einen Einstell- und Haltefinger 52, der an der Stange 50 durch einen einfachen Schraubenbolzen 54 0?ig« 4) befestigt ist,
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Die Einzelheiten der Einstell- und Haltefinger 52 sind in den Figo 6 und 6A gezeigt, in denen jeder Pinger 52. einen nach unten gerichteten Halter 56 mit einem nach außen gebogenen Ende 58 aufweist« Der Halter 56 hat ferner einen von dem Schraubenbolzen 54 gehaltenen waagerechten Abschnitto Unmittelbar oberhalb des -waagerechten Abschnittes liegt ein L-förmiger Bauteil 60, an welchem ein lotrecht angeordnetes Kissen 62 (Figo 6) befestigt ist« Das Kissen 62 kann in bezug auf das Werkstück 26 dadurch verstellt werden, daß der Bauteil 60 in bezug auf den Schraubenltolzen verschoben wirdo Zu diesem Zweck weist der Bauteil 60 einen langen Schlitz 63 (Figo 6A) auf, den der Schaft des Schraubenbolzens 54 durchsetzto
Die Befestigungsschiene 44 (Figo 4 und 6) ist eine kontinuierliche Schiene mit einem daran befestigten langen Kissen 64 und mit einem Halter 66, der wie der Halter-56 ein nach außen sich erweiterndes Ende hat«, Ein Schraubenbolzen 68 verbindet die Unterlage für das Kissen 64 und einen Ansatz des Halters 66 in der in Figo 6 dargestellten Weiseo
Unter Verwendung der Einstellvorrichtung .53 können die Stangen 50 (Figo 4) so eingestellt werden, daß die Finger an den Kanten des Stapels aus unregelmäßig geformten Werkstücken 26 anliegen. Die Finger 52 halten daher den Stapel in einem geordneten Zustande und widersetzen sich auch dem
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Anheben von mehreren WerkstückenV Die Begrenzungsschiene 44 wirkt der unzulässigen Neigung der linger 52 , den geordneten Zustand der gestapelten Werkstücke 26 zu stören, entgegen, so daß die Begrenzungsschiene 44 eine durch die Bewegung der Finger 52 versuchte Überkompensation verhinderte Figo6 zeigt deutlich die Zusammendrückwirkung der Pinger 52, im Gegensatz zu der Begrenzungs-wirkung der Begrenzungsschiene 44·
In der später noch ausführlich beschriebenen Weis« wird die Plattform 28 schrittweise gehoben, wenn die Werkstücke 26 einzeln nacheinander der Nähstation 14 zugeführt werden, so daß sieh also das oberste Werkstück im wesentlichen immer in der gleichen Höhe befindete Dies ist notwendig, damit die Vorschubfußvorrichtung 22 auf das oberste Werkstück einwirken kann, um dieses Werkstück von seinem Stapel abzuheben und nach oben sowie nach vorn zu fördern, damit das Werkstück der Nähstation 14 zugeführt werden kanno Die das schrittweise Anheben der Plattform 28 bewirkende Vorrichtung bildet keinen Teil der Erfindung, sondern entspricht der bekannten Vorrichtung, wie sie in den USA-Patentschriften 1 963 694 , 2 083 296 und Re 20 581 dargestellt und beschrieben isto
Die Vorschubfußvorrichtung 22 ist in den Figo 8 bis 10A dargestellt« Das zyklische Arbeiten des Vorschubfußes 70 zeigt die Figo 10Ae Bei diesem Arbeiten bewegt sich der
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Vorschubfuß zuerst nach unten auf die in strichpunktierten linien dargestellte untere Stellung 70r 0 Bei der Abwärtsbewegung des Vorschubfußes 70 berührt der Fuß die obere Fläche des obersten Werkstückes 26 0 Ein dem Vorschubfuß 70 zugeordnetes Klebeband 76 berührt das Werkstück 26 , so daß bei der Aufwärtsbewegung des Vorschubfußes 70 in die in vollausgezogenen linien dargestellte Zwischenstellung (Figo 10A) ein Werkstück 26 am Fuß 70 haftet» An dieser ^
Bewegungsstelle wird eine nachstehend noch näher beschriebene und dem*Fuß 70 zugehörende Saugvorrichtung eingeschaltet, die das Gewicht des Werkstückes 26 trägt» Der Vorschubfuß 70 wird dann nach vorn in die bei 70" gezeigte Stellung gestoßen0 Dann wird das Werkstück von dem Vorschubfuß durch nach vorn fördernde Walzen wegbewegt■«
Der VorsaJiubfuß 70 ragt aus einem Klebebandgehäuse 72 nach unten und ist ein einstückiger Teil diesesGehäuses 72, das auf einer Tragwalze 74 aufliegt, dt nicht nur ausschwingt, ,m um die Vorwärtsbewegung des Fußes 70 zu bewirken, sondern die sich auch nach oben und unten bewegt, damit der Fuß 70
eine Hubwirkung ausübto .
Die drei Stellungen des Vorschubfußes 70 bei seinem Bewegungszyklus sind In der Fig«, 1OA dargestellt. Ein Klebeband 76 wird längs des Yorsahubfüßes 70 bei diesem Bewegungszyklus geföröerti damit das oberste Werkstück 26 gicher angehoben wkä zu der mit Biffelung versehenen ersten Transport-
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■walze 78 (Figo 7 und 1QA) geführt wird«. Die Zwischenstellung des Vorsehubfußes 70 ist in vollausgezogenen linien in Figo 10A dargestellt· In der nachstehenden Beschreibung ist angenommen, daß sich der Vorschubfuß 70 nach unten durch die in Fig* 10A dargestellte Stellung 70* bewegte
Bei Beendigung seines Abwärtshubes setzt sich der Vorschub-™ fuß auf das oberste Werkstück 26 auf, wobei das Klebeband das oberste Werkstück 26 berührt, so daß beim Anheben des Vorschubfußes 70 auf die in Fig» 10A in vollausgezogenen Linien dargestellte Zwischenstellung das oberste Werkstück 26 angehoben wird«, Beim Vorwärtsstoßen des Vorschubfußes auf die in Figo 10A dargestellte Stellung 70" wird das oberste Werkstück 26 auf die geriffelte Transportwalze 78 gelegte
Die nach vorn gerichtete Zugwirkung der ersten Transport-
walze 78 und der komplementären lotrecht fluchtenden kurzen Kautschukwalze 80 überwindet die Haltekraft des Klebebandes 76 und bewegt das Werkstück 26 nach vorn. Zur Unterstützung der Festhaltewirkung des Klebebandes 76 werden Saugvorrichtungen 82 verwendet« Das Einschalten der Saugvorrichtungen erfolgt unmittelbar nach. Beginn der Attfwärtsbewegung des Vorschubfußes 70 aus seiner untersten Stellung 70Ό Die Saugvorrichtungen 82 erfassen daher nur ein ein-' ziges zu hebendes Werkstück 26*
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Da zweckmäßig ständig eine verhältnismäßig frische klebrige Fläche auf das oberste Werkstück 26 aufgedrückt -wird, ist für das Klebeband eine Antriebsvorrichtung vorhanden, die das Klebeband 76 so weit vorschiebt, wie sich der Vorschubfuß bei seinem Zyklus bewegt <>' Die verschiedenen Einzelheiten der innerhalb des G-ehäuses 72 und des Antriebsgehäuses 84 liegenden Antriebsvorrichtung sind in den Figo8 bis 1OA dargestellte
Das Klebebandgehäuse 72 (Figo 10) enthält eine Vorratsspule 86 und eine Aufwickelspule 88. Die Vorratsspule 86 ist auf einer Welle 90 drehbar gelagert, und die Aufwickelspule 88 ist auf der getriebenen Weile 92 drehbar gelagert. Die Aufwickelspule 88 wird angetrieben, wobei das Klebeband 76 über die verschiedenen Führungsrollen 94 in Richtung der Pfeile 96 nach unten in den Vorschubfuß 70 gezogen und dann in Richtung des Pfeiles 100 nach oben um die Führungsrollen 98 bewegt wird«, Das Klebeband 76 wird dann auf die Aufwickelspule aufgewickelt«
Bei dem schrittweisen Vorschieben des Klebebandes 76 zur unteren Führungsrolle 102 wird die klebrige Fläche eines bestimmten Abschnittes des Klebebandes 76 dem obersten Werkstück 26 gegenübergestellt« Die Bewegung des Klebebandes 76 erfolgt schrittweise, so daß ein frischer oder verhältnismäßig frischer Abschnitt der Klebfläche dem obersten Werkstück 26 dargeboten wird, das dann von dem
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Vorschubfuß mit Hilfe der Saugvorrichtung 82 zur ersten Transportwalze 78 gefördert wirdo
Wellen 90 und 92 (Figo 2) erstrecken sich aus dem Gehäuse 72 in das Antriebsgehäuse 84ο Die Bewegung des innerhalb des Gehäuses 84 vorhandenen Getriebes wird intermittierend zum Antrieb der Welle 92 verwendet, die wiederum eine intermittierende Drehung der Aufwickelspule 88 bewirkto Da die Wellen 90 und 92 am Gehäuse 72 und am Antriebsgehäuse 84 festsitzen, bewegen sich die Gehäuse 72 und 84 gemeinsame ©
Die Vorrichtung, die den Vorschubfuß 70 über seinen Bewegungszyklus in der in Figo 10A dargestellten Weise führt, wird später ausführlich beschrieben« Für die vorliegenden Zwecke sei jedoch darauf hingewiesen, daß die in Figo 10A
gezeigte Bewegung tatsächlich durch die Bewegung der Tragwalze 74 und der Schwingwalze 104 (Figo 2 und 3) verursacht wird» Die Tragwalze 74 kann sich in lotrechter Richtung bewegen und kann auch schwingen,, Die Schwingwalze 104 dagegen kann nur schwingen oder sich drehen,»
Da der Vorschubfuß 70 auf der Tragwalze 74 (Fig. 10) gelagert ist, wird die lotrechte Bewegung der Tragwalze 74 automatisch in eine lotrechte Bewegung des Vorschubfußes umgewandelte Die Schwingbewegung der Walze 74 bewirkt eine Schwingbewegung des Vorschubfußeso
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Befindes sich der Vorschubfuß 70 in.der in vollausgezogenen Linien dargestellten Zwischenstellung der Figo 1OA, dann erfolgt das Vorwärtsstoßen des Vorschubfußes 70 auf die Vorschubstellung 70", weil sowohl die Tragwalze 74- als auch die Schwingwalze 104 um Ί-κ ° in Richtung des Uhrz.eigers, gesehen in Figo 10, schwingen, so daß das Gehäuse 72 und das Antriebsgehäuse 84 sich in der in strichpunktierten Linien in Figo 10 dargestellten Stellung 70" befinden«,
Schwingen nunmehr die Walzen 74 und 104 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne mn 7r ° zurück, so kehrt das Gehäuse 72 auf seine in vollausgezogenen Linien dargestellte Zwischenstellung (Fige 10) zurück und der Vorschubfuß 70 befindet sich ebenfalls in einer neutralen Zwischenstellung, während das Werkstück 26 vom Vorschubfuß 70 abgestreift worden ist und sich zwischen den Walzen 73 und 80 befindet, so daß die Vorwärtsbewegung des Werkstückes 26 zur Nähstation 14 beginnt O
Der Vorschubfuß 70 bewegt sich nun nach unten in seine untere Aufnahmestellung 70' (Figo 10A), da sich die Tragwalze 74 lotrecht nach unten bewegt und über 15° schwingte Die Schwingwalze 104 schwingt auch entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung über 15°ο Sobald die Tragwalze 74 ihre Abwärtsbewegung beendet, befindet sich der Vorschubfuß 70 in der untersten Stellung 70* (Figo 10A). Bei einem nun
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- erfolgenden Anheben der Tragwalze 74 auf die in Figo 10 dargestellte Stellung nimmt der Vorschubfuß 70 die in vollausgezogenen Linien in Figo 10A dargestellte Zwischenstellung ein«.
Das Antriebsgehäuse 84 (Pig. 9) ist mit dem Gehäuse 72 für das Klebeband verbunden, so daß eine Abwärtsbewegung der Tragwalze 74 auch eine Abwärtsbewegung sowohl des Antriebsgehäuses 84 als auch des Gehäuses 72 mit dem Vorschubfuß 70 bewirkt»
Ein Zapfen 106 (Figo 8) ist auf einem kurzen Abschnitt der Walze 104 mit einer Klemme 107 und Schraubenbolzen 110 befestigte Bei der Abwärtsbewegung der Tragwalze 74 und bei der entsprechenden Abwärtsbewegung des Antriebsgehäuses 84 setzt sich das Gehäuse 84 auf den Zapfen 106, der sich in eine im Antriebsgehäus.e 84 vorhandene Öffnung 108 (Figo 8) hineinschiebt,?
Bei der Aufwärtsbewegung der Tragwalze 74 und bei ihrem abschließenden nach hinten (in Uhrzeigerrichtung) erfolgenden Schwingen, bei der der Vorschubfuß 70 die Stellung 70" einnimmt, wird das Gehäuse 72 und das Gehäuse 84 ebenfalls nach hinten oder um die Walze 104 im Uhrzeigersinne auf die in Figo 10 in strichpunktierten Linien dargestellte Stellung 70" gekippt« Bei diesem Vorgang setzt sich das Antriebsgehäuse 84 wieder auf den Zapfen 106 aufo
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Der Zaßfen 106 schiebt sich also zwei Mal in das Antriebsgehäuse 84 hinein, wenn sich der Vorschubfuß 70 über seine verschiedenartigen Stellungen bei einem einzigen Bewegungszyklus bewegte Mit anderen Worten: Fällt der Vorschubfuß 70 auf seine unterste Aufnahmestellung 70V (Figo 10A),um ein Werkstück 26 aufzunehmen, dann schiebt sich der Zapfen 106 in das Antriebsgehäuse 84, und hebt sich der. Vorschubfuß 70 auf seine in Figo 10 in vollausgezogenen Linien dargestellte Zwischenstellung und bewegt sich dann ruckartig auf die in Figo 1OA dargestellte Walzenzuführstellung 70", dann schiebt sich der Zapfen 106 wiederum in das Antriebsgehäuseο
Bei jedem Einschieben des Zapfens 106 in die Öffnung 108 des Antriebsgehäuses 84 legt sich der Zapfen 106 an den L-förmigen Schwinghebel 112, der um den Drehzapfen 114 gedreht wirdo Bei der Berührung des Zapfens 106 mit dem L-förmigen Schwinghebel 112 dreht sich der Schwinghebel in Richtung des Uhrzeigers um den Drehpunkt 114 (gesehen in Figo 8) gegen den Zug von Federn 116O Hierdurch wird die Klinke 118 nach oben in Eingriff mit einem Zahn des Schaltrades 120 gedrängt. Eine am Drehpunkt 124 drehbar gelagerte und von einer Feder 126 belastete Gegenklinke ermöglicht den im Uhrzeigersinne erfolgenden Vorschub des Schaltrades 120 in Richtung des Pfeiles 128 aufgrund des Neigungswinkels der Schaltradzähne, jedoch verhindert die Gegenklinke 122 eine entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne
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gerichtete Drehung oder einen Rücklauf des Schaltrades 12Oo Das Schaltrad 120 ist auf einer StummeIv/eile 130 (Fig*9) drehbar gelagert und trägt, auch ein kleines konzentrisches Zahnrad 132, das mit einem großen Zahnrad 134 in Eingriff steht ο Das große Zahnrad 134 sitzt auf der getriebenen Welle 92 , die mit der Aufwickelspule 88 verbunden ist«,
Bei der Vorwärtsbewegung des Vorschubfußes 70 wird also das Klebeband 76 um ein kleines Stück vorgeschoben, und beim Aufsetzen auf das oberste Werkstück 26 wird das Klebeband 76 -wiederum etwas vorgeschoben» Das Klebeband 76 wird also schrittweise von der Vorratsspule 86 auf die Aufwickelspule 88 aufgewickelt»
Der Vorschub des Klebebandes 76 erfolgt, nachdem der Vorschubfufl 70 ruckartig nach vorn bewegt und das von dem Vorschubfuß 70 getragene Werkstück 26 nach vorn zwischen ' die Walzen 78 und 80 bewegt worden ist und nicht länger in Berührung mit dem Klebeband 76 steht«, Eine andere Anordnung für das zeitlich abgestimmte schrittweise Vorschieben des Klebebandes 76 kann ein Druckluftventil aufweisen, das gegen einen das Klebeband vorschiebenden federbelasteten Bauteil wirkt» Bei dieser Ausführung wird das Druckluftventil für den Bruchteil einer Sekunde nach dem Vorwärtsstößen des Vorschubfußes 70 betätigt, damit die Sicherheit besteht, daß das Werkstück 26 von dem Klebeband 76 getrennt worden ist„ Beim Betätigen des Druckluftventiles bewegt
sich der federbelastete Bauteil gegen seine leder und "betätigt hierbei ein Schaltrad, ungefähr in der Weise, wie die Klinke 118 einen Zahn des Schaltrades 120 erfaßt«, Beim Abschalten des Druckluftventiles wird die Klinke auf ihre frühere Stellung zurückgezogen und kann dann das Schaltrad beim Einschalten des Druckluftventiles wieder einsehaltenο
Das Antriebsgehäuse 84 ist auf der Tragwalze 74 mit Stellschrauben 136 (Pig«, 8) gesichert» Ferner werden Kupplungen 138 verwendet, die die zwischen den Gehäusen 72 und 84 vorhandenen Abschnitte der Wellen 90 und 92 miteinander verbinden.) Eine über Leitungen 142 (Figo 10) angeschlossene Anzeigelampe zeigt an, wenn die Aufwickelspule 88 voll bewickelt ist«, Sobald die Aufwickelspule 88 einen vorher bestimmten Durchmesser erreicht, schaltet ein an der Aufwickelspule 88 anliegender Kontaktarm 144 einen Mikroschalter 146, so daß ein Stromkreis hergestellt wird, der die Anzeigelampe 140 entweder einschaltet oder abschaltete
Die Kupplungen 138 können verwendet werden s um das Trennen des Gehäuses 72 von dem Antriebsgehäuse 84 zu erleichtern« Dieses Trennen ist erwünscht, wenn die Aufwickelspule 88 vollständig bewickelt worden ist. Vorzugsweise wird dann das Gehäuse 72 durch ein neues Gehäuse 72 ersetzt» Es wird also nicht versucht, das Klebeband 76 von der Aufwickelspule 88 abzuwickeln oder eine neue Vorratsspule 86 auf die Welle
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- 90 aufzubringen Vorzugsweise wird der benutzte nicht mehr klebende Streifen von der Aufwickelspule 88 nach dem Abnehmen des Gehäuses 72 an einem Ort abgewickelt, der sich nicht in der Nähe der Nähmaschine 10 befindet. Dem Klebeband 76 können auch Anzeigevorrichtungen zugeordnet sein, die das Reißen oder Verklemmen des Klebebandes anzeigen«, Beim Reifien des Klebebandes wird eine dem Klebeband zugeordnete Spannvorrichtung (nicht dargestellt) entspannt, so daß ein Schalter geschlossen wird, der eine Warnlampe einschaltet oder der die weitere Bewegung des Vorschub— fuß es unterbricht o· '
Die Bewegungen des Vorschußfußes 70 über die in Pig»1OA dargestellten verschiedenen Stellungen werden durch die Bewegung der Schwingwalze 104 und der Tragwalze 74 erhalten, die über Kupplungen 148 miteinander verbunden sinde Der Schwingwalze 104 wird eine Schwingbewegung gegeben, die über die Kupplungen 148 auf. die !Tragwalze *& 74 übertragen wird«. Die Schwingwalze 104 ist in dem Maschinengestell drehbar gelagert und kann daher nur eine Drehbewegung oder Schwingbewegung ausführen« Die Tragwalze 74 dagegen kann sowohl eine lineare Bewegung als auch eine Drehbewegung oder Schwingbew,egung ausführen» Da der Vorschubfuß 70 auf der Tragwalze 74 befestigt ist, erfolgt eine Aufwärtsoder Abwärtsbewegung bzwo eine vorwärtsgerichtete Stoßbewegung entsprechend der Schwing- und Linearbewegung der Tragwalze 74β
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Die Bewegung der Walzen 74 und 104 wird durch eine unterhalb des Tisches 152 gelegene, von Druckluft betätigte KurbelVorrichtung 150 (Pig« 2) eingeleitet, die in ihren "Einzelheiten in den Figo 12 und 13 dargestellt isto Die der Kurbelvorrichtung 150 zugehörenden Druckluftventile schwingen eine kurze Welle 154 (Figo'13) über einen Winkel von fo/? 180° vor und zurück, um einen dieser Welle 154 zugeordneten Exz enter 156 über einen Winkel von 180° zwischen einer in Figo 13 dargestellten ersten Stellung und einer ™ davon auf Abstand stehenden zweiten Stellung zu verschwingen,, In der in Fig« 13 dargestellten Stellung berühren Rollen 159» die aus einer dem Exzenter 156 zugehörenden Scheibe 158 herausragen, die Klemmen 162 von Mikroschaltern 16O„ Wird der Exzenter 156 um 180° gedreht, dann wird eine von der Kuppe 164 des Exzenters 156 ausgehende Holle 159 an die Klemme 462 168 des Mikro schalters 166 angelegt«, Der Zyklus wiederholt sich dann, wenn die Rollen 159 zurückgeführt werden und sich an die Klemmen 162 anlegen*, Wie λ später noch näher beschrieben wird, sind den Mikroschaltern 160 und dem Mikroschalter 166 bestimmte Regelstromkreise zugeordnet, die eine Hin- und Herbewegung des Exzenters 156 zwischen seinen beiden Stellungen ermöglicheno Hierdurch wird die Bewegung des Vorschubfußes 70 über seine verschiedenen Stellungen geregelt« Mit dem Regelstromkreis kann nicht nur eine Zeitänderung der Vorschubfußbeweegung erfolgen, sondern es kann auch der Bewegungszyklus.des Vorschubfußes unterbrochen jund wieder eingeschaltet werden,falls
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der VorschulDfuß 70 aus irgendeinem Qrunde ein Werkstück 26 nicht aufnimmtο
Der Exzenter 156 nimmt "bei seiner Hin- und Herbewegung eine lange Stange 170 mit, deren eines Ende am Zapfen 172 mit dem Exzenter 156 verbunden ist und deren anderes Ende am Zapfen 174 mit dem oberen Ende eines»Lenkers 176 in Verbindung stehto Der Lenker 176 ist am Drehzapfen 178 auf dem Maschinengestell drehbar gelagerte Am unteren Ende des Lenkers 176 ist ein kurzer Lenker 180 befestigt, dem Zahnräder 182, 184 und 186 zugeordnet sindp die einen Teil einer herkömmlichen Papiervorschubvorrichtung bilden und dazu dienen, die Plattform 28 schrittweise und langsam zu heben, wenn die Werkstücke 26 einzeln nacheinander von der Plattform 28 mittels des Vorschubfußes 70 abgenommen werdeno Das oberste Werkstück 26 bleibt daher im wesentlichen ständig auf der gleichen Höhe«,
Die mit Druckluft betätigte Kurbelvorrichtung 150 ist von bekannter Ausführung und weist Luftkammern a«£ 150A und 150B auf, denen Druckluft über einen Lufteinlaß 150C zugeführt wird«, Die Druckluft drückt gegen Innenkolben (nicht dargestellt), denen eine aus Kette und Kettenrad bestehende Anordnung (nicht dargestellt) zugeordnet ist, wobei die Druckluft abwechselnd der einen Druckluftkammer 150A und dann der anderen Druckluftkammer 150B zugeführt wird» Hierdurch wird einer kurzen Ausgangswelle 154 eine abwechselnde Schwingbewegung über einen Winkelbogen von 180° gegeben,
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Die Kurbelvorrichtung 150 ist mit Schraubenbolzen unter Verwendung von Tragkonsolen 15OE auf einem unteren Tisch .. 15OD befestigte Druckluft wird der Druckluftkammer 150B über einen Schlauch 150I1 (Figo 2) zugeführt«,
Die Zahnräder 182 , 184 und 186 sind der Vorrichtung zugeordnet, die die Plattform 28 allmählich hebt, wenn die' Werkstücke 26 einzeln nacheinander durch den Vorschubfuß 70 vorgeschoben werden«, Bei jedem durch die Kurbelvorrichtung 150 bewirkten Zyklus des Vors chub fuß es, 70 wird der Lenker 176,wie in Figo"2 dargestellt, ausgeschwungen, so daß der kurze Lenker 180 mit dem Zahnrad 182 zusammenwirkt, um von Zeit zu Zeit die Plattform 28 so zu heben, daß das oberste Werkstück 26 im wesentlichen auf einer gleichen Höhe in bezug auf den unteren Teil des- Vorschubfußes 70 bleibte Die Vorrichtung zum schrittweisen Heben der Plattform 28 ist auf dem Gebiete des Papiervorschub- und Druckgewerbes bekannt und bildet keinen Teil der Erfindungo
Fig« 2 zeigt andere Einzelheiten der Vorrichtung zum schrittweisen Heben der Plattform 28, nämlich eine Kette 188 mit einem Gegengewicht 190, das die Kette 188 in Arbeitseingriff mit einem hinter .dem Zahnrad 184 liegenden Kettenrad (nicht dargestellt) hält, wobei sich bei der, schrittweisen Aufwärtsbewegung der Plattform 28 das Gegengewicht 190 nach unten bewegt.
Eine Stange 192 (Mg. 2) ist mit ihrem einen Ende am Zap-
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fen 194 mit dem Lenker 176 verbunden und greift mit ihrem anderen Ende am Zapfen 196 einer sektorförmigen Nockenscheibe 198 an, die um den Zapfen 200 schwingte Beim Schwingen des Exzenters 156 wird die lange Stange 170 hin- und herbewegt» Hierdurch wird dem Lenker 176 eine Schwingbewegung gegeben, die die Stange 192 hin- und herbewegt, die am Zapfen 194 mit dem Lenker 176 verbunden ist. Die Hin- und Herbewegung der Stange 192 schwingt die Nockenscheibe 198 um ihren Drehzapfen -20O0
Die Nockenscheibe 198 (Figo 2) hat eine konvexe obere Kante, die aus einer langen verhältnismäßig geraden Bahnstrecke 202 besteht, die in eine kurze bogenförmige Bahnstrecke 204 übergeht. Beim Schwingen der Nockenscheibe 198 berührt die obere Kante der Nockenscheibe den Nockennachläufer 206, der einen Kontakt 208 (Figo 2) trägto Ferner ist am Kontakt 208 die Schwingwalze 104 befestigt. Der Kontakt oder der Hebel 208 liegt an der konvexen oberen Kante der Nockenscheibe 198 an* Der Nockennachläufer 206 wird von einer Feder (nicht dargestellt) an die obere Kante der Nockenscheibe 198 gedrückte Bei der Schlingbewegung der Nockenscheibe 198 um den Drehzapfen 200 wird der Bauteil 208 oder Kontaktteil 208 des Nockennachläufers 206 in der entgegengesetzten Richtung gedrehte Dreht sich die Nockenscheibe 196 entgegen dem Uhrzeigersinne um den Drehzapfen 200 , dann dreht sich der Nockennachläufer 206" in Richtung des Uhrzeigers, wenn die Schwingwalze 1o4 als
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Drehpunkt angesehen wird, da die Schwingwalze 104 am Nockennachläufer 206 "befestigt ist„
Die Schwingbewegung der Nockenscheibe 198 "bewirkt also eine Schwingbewegung der Schwingwalze 104« Wird die Nockenscheibe 196 entgegengesetzt hrnjm dem Uhrzeigersinne gedreht und liegt der Kontaktteil 208 auf der langen geradlinigen Bahnstrecke 202 der Nockenscheibe 198 auf, dann wird die Schwingwalze 104 in Richtung des Uhrzeigers gleichförmig gedrehte Erreicht der Kontaktteil 208 die kurze bogenförmige Bahnstrecke 204, dann wird die Schwingwalze 104 schneller gedreht, da die bogenförmige Bahnstrecke viel steiler ist als die lange Bahnstrecke 202 der Nockenscheibe 198o Diese schnellere Bewegung der Schwingwalze 104 wird über die Tragwalze 74 in die Stoß- oder Kickbewegung des Vorschubfußes 70 umgewandelt, der sich vorwärtsschiebt, um ein Werkstück 26 der geriffelten ersten Transportwalze 78 zuzuführen«
Wie erwähnt, kann die Schwingwalze 104 nur eine Schwingbewegung ausführen, kann sich aber in geradliniger Richtung nicht bewegen« Die Schwingbewegung der Schwingwalze 104 wird jedoch über die Kupplung 148 und die Nockenscheibe in eine Schwing- und linearbewegung der Tragwalze 74, an der der Vorschubfuß 70 befestigt ist, umgewandelt«,
Die Tragwalze 74 kann sich geradlinig bewegen, da sie nicht in der Weise gehemmt ist wie die Schwingwalze 104, Da sich
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der Yorschubfuß 70 mit der Tragwalze 74 bewegt, wird durch die Schwing- und Linearbewegung der Tragwalze 74 der Yorschubfuß 70 über seinen Zyklus bewegt und das Werkstück 26 wird an die geriffelte Transportwalze 78 abgelieferte
An den Enden der Transportwalze 74 sind Lenker 212 befestigt, von denen eine Rolle 214 (Figo 3 und 3A) ausgehto Die Rolle 214 (Figo 3A) bewegt sich gegen die Führungsnockenscheibe 210, die an eier Innenwand von Platte 216 befestigt ist«.
Die Eührungsnockenscheibe 210 hat eine lange geradlinige Kante 218, die über eine abrupte oder sich steil ändernde Kurve 220 in eine kurze waagerechte Bahnstrecke 222 übergeht O
DJe Pührungsno ckens cheibe 210 regelt die Linearbewegung der Tragwalze 74, wenn die Bewegung der Rolle 214 von der geradlinj/en Kante 218 und der kurzen Strecke 222 der Nockenscheibe 210 geregelt wirdo Dies erfolgt, weil die Kupplung 148 die Tragwalze 74 lose umfaßt, die bei 224 · mit der Schwingwalze 104 verstiftet ist0
Die Schwingbewegung der Schwingwalze 104 in Richtung des Uhrzeigers, gesehen in Figo 3 bewirkt also auf diese Weise das Anheben des Endes 226 von Kupplung 148, da das andere Ende der Kupplung 148 mit der Schwingwalze verstiftet ist»
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Auf diese Weise wird die gesamte Tragwalze 74 gehoben. In diesem Abschnitt des Zyklusaes befindet sieh die Rolle 214 in ihrer unteren gestrichelten Stellung 214r der Figo 3Ap so daß sich daher die Rolle 214 nach oben gegen die' lange geradlinige Kante 218 der Pührungsnockenscheibe 2.10 bewegt, wenn die Schw'ingwalze 104 weiter fortgesetzt in Richtung des Uhrzeigers schwingte
Die Aufwärtsbewegung der Rolle 214 wird solange fortgesetzt, bis die abrupte Kurve 220 erreicht ist, worauf die Rolle 214 sich in einer waagerechten Bahn längs der kurzen waagerechten Bahnstrecke 222 bewegt,. Dieser Wechsel von der geradlinigen Kante 218 auf die waagerechte Bahnstrecke 222 wird in einen plötzlichen Vorwärtsstoß auf den Vorschubfuß 70 umgewandelt ο Sobald die Kurbeivorrichtung ihre Richtung umkehrt, wird auch die Bewegungsrichtung der Nockenscheibe 198 umgekehrte Die Schwingwalze 104 wird dann in der entgegengesetzten Richtung gedreht, da sich die Rolle 214 zuerst ein kurzes Ausmaß längs der waagerechten Bahnstrecke 222 bewegt und dann nach unten auf der geradlinigen Kante 218 sich verschiebt, so daß der Vorschubfuß 70 auf das nächste vorzuschiebende Werkstück 26 aufgesetzt wird. Die Rolle 394 214 kann federbelastet sein, damit bei dem plötzlichen Richtungswechsel eine Stoßdämpferwirkung vorhanden ist« Bei der Aufwärts- oder Abwärtsbewegung der Rolle 214 längs der geradlinigen Kante 218 wird die Rolle im wesentlichen starr an ihrer Stelle gehalten, mit Aus-
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nähme während der Bewegung, die durch das Arbeiten der Schwingwalze 104- erzeugt isto Mit anderen Worten: Die Rolle 214 kann sich erst frei nach oben und unten bewegen, wenn die Schwingwalze 104 schwingt, und die an die geradlinige Kante 218 gedrückte Rolle 214 kann sich nicht seitlich bewegen»
Die sich auf der kurzen Bahnstrecke 222 in waagerechter Richtung bewegende Rolle 214 schwimmt und flottiert jedoch etwas in der waagerechten Richtung«, Die Ursache hierfür liegt darin, daß die Tragwalze 74 lose von dem Ende 226 der Kupplung 148 gehalten wird und daß bei der waagerechten Bewegung der Rolle 214 eine Schwimm- oder Plottierbewegung oder eine Bewegung gegen den gegen die Rolle ausgeübten Federdruck erfolgen kann«, Hierdurch soll eine freie , aber eine etwas nach vorn gerichtete
=wirkung des Vorschubfußes in diesem Teil des Zyklusses erzeugt werden. Es wird angenommen, daß hierdurch ein zusätzlicher Stoß auf die Vorwärtsbewegung oder den Vorwärtsdruck des Vorschubfußes 70 ausgeübt wird, wobei eine schnelle Rückkehrbewegung des Vorschubfußes 70 erfolgt, wenn das Werkstück 26 zwischen den geriffelten Walzen 78 und 80 abgeliefert worden isto
Wird der Vorschubfuß auf das oberste Werkstück gesenkt und berührt das Klebeband 76 das oberste Werkstück 26, dann wird die Saugvorrichtung 82 eingeschaltet , sobald sioh
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der Vorschubfuß 70 über einen bestimmten kurzen Abschnitt aus seiner untersten Stellung gehoben hato Auf diese Weise wird das gleichzeitige Anheben von mehreren Werkstücken verhütet, was gegebenenfalls erfolgen könnte,wenn die Saugvorrichtung in dem Augenblick oder dann arbeiten würde, wenn das Klebeband 76 am Werkstück anliegto
Vorzugsweise werden zwei oder mehr auf Abstand voneinander stehende Saugvorrichtungen verwendet, um ein Durchhängen des Werkstückes 26 beim Anheben zu verhüten,, Der Abstand zwischen den Saugvorrichtungen 82 wird entsprechend den Eigenschaften und den Abmessungen des jeweiligen Werkstückes geändert.
Das Einschalten des Vakuum's in dem zur Saugvorrichtung führenden Schlauch 222 wird durch ein Solenoid (nicht dargestellt) geregelt, das nach Ablauf einer vorher bestimmten Zeit, die dem Einleiten des Anhebens von Vorschubfuß 70 folgt, eingeschaltet wird«
Das Vakuum wird etwa nach Ablauf einer zehntel Sekunde zur Einwirkung gebracht, nachdem das Anheben des Vorschubfußes begonnen hat«. Die Nachlauf zeit soll solange dauern, daß das oberste Werkstück einen genügend großen Abstand von dem unmittelbar darunter befindlichen Werkstück hat und durch die Einwirkung des Vakuums das unmittelbar unterhalb des obersten Werkstückes liegende. Werkstück nicht mit nach oben gehoben wird«
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Beim Anheben-und Vorwärtsschieben des obersten .Werkstückes 26 zwischen die Walzen 78 und 80 wird ein ständiger .Zug von der Saugvorrichtung 82 auf das Werkstück 26 ausgeübt» Nach dem. Einführen des Werkstückes zwischen die Walzen 78 und 80 wird eine Nockenscheibe (nicht dargestellt) von dem Vorschubfuß mechanisch geschaltet,um dasjenige Solenoid auszuschalten, das die Saugvorrichtung 82 eingeschaltet hat ο Erwünscht ist, das Vakuum in der Saugvorrichtung 82 abzuschalten, kurz bevor das Werkstück 26 zwischen die Walzen 78 und 80 geführt wird, um den Widerstand gegen das Vorwärtsziehen des Werkstückes durch die Walzen 78 und 80 zu verringern,. Sobald sich der Vorschubfuß 70 wieder gesenkt hat und mit seinem Heben beginnt, wird die erwähnte Zeitverzögerungsvorrichtung wieder eingeschaltet und macht die Saugvorrichtung 82 über ein Solenoid in der bereits beschriebenen Weise wieder arbeitsfähige
Wie bereits erwähnt, wird die Plattform 28 beim Arbeiten allmählich nach oben gedrängt, damit das oberste Werkstück im wesentlichen auf einer gleichen Höhe gehalten wird» Sollte der Vorschubfuß 70 unbeabsichtigerweise mehrere Werkstücke 26 zu gleicher Zeit den' Walzen 78 und 80 zuführen, dann arbeitet eine Zurückweisungsvorrichtung , die verhindert, 4aß keine Doppellage durch die Elemente des Nähmaschinenautomaten hindurchgeführt wirdo Die Zurückweisungsvorrichtung besteht aus einem Dickenmesser 230 und aus einer Zurückweisungsklappe 232o
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Der Dickenmesser 230 (J1Ig0 11) wird von einem Träger 234 getragen, der sich quer über die Breite der Anlage erstreckt ο Der Dickenmesser 230 hat einen Fühlfinger 236,der von der am Träger 234 "befestigten Konsole 238 nach unten ragt ο Der Fühlfinger 236 ist lotrecht verstellbar und kann Stoffen angepaßt -werden, die verschiedene Dicken haben,, Werden zwei Werkstücke 26 gleichzeitig zwischen den Walzen 78 und 80 hindurchgeführt, dann wird durch die doppelte Dicke dieser Werkstücke der Dickenmesser 230 berührt. Der Fühlfinger 236 ist so empfindlich, daß ein Kikroschalter (Mcht dargestellt) geschlossen wird, der ein Solenoid 240 betätigt, das die Zurückweisungsklappe 232 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, gesehen in Pig* T, um den Zapfen 242 dreht* Die beiden Werkstücke 26 können daher nicht über die Klappe 232 hinaus zur ITähmaschinenstation 14 gelangen„ Die offene Zurüekweisungsklappe wirkt vielmehr als eine Fallklappe oder Fangklappe, die die beiden Werkstücke in einen Behälter zum Wiederumlauf nach unten leitet» Das Solenoid 240 (Figo 7) hat an einen Kolben 244, an dem eine Stange 246 befestigt ist, die am Zapfen 242 mit der Zurüekweisungsklappe 232 verbunden -ist«,
Auf dem Träger 234 ist eine Photozellen- und Lichtquellenanordnung 248a« befestigt, die eine hochreflektierende Fläche 250 t über die die Werkstücke 26 nach Verlassen der Walzen 78 und 80 laufen* Die reflektierende Fläche 250 ist so angeordnet·, daß die aus der Lichtquelle kommenden Lichtstrahlen ständig zur Photozelle reflektiert werden, ausge-
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nornmen dann, -wenn sich ein Werkstück über die !Fläche 250 "bewegt*
Beim normalen Arbeiten der Anlage werden die Werkstücke einzeln nacheinander in vorher bestimmten Intervallen über die Walzen 78 und 80 und dann über die reflektierende Fläche 250 zur Walze 252 (Fig. 11) geleitet.
Sobald sich die Vorderkante des Werkstückes 26 über diereflektierende Fläche 250 bewegt,.wird der Lichtstrahl zur Photozelle 248 unterbrochene Infolgedessen wird der Vorschubfuß 70 in seiner Vorwärtsstoßstellung solange gehalten, bis der. .Lichtstrahl wieder hergestellt ist und das Werkstück 26 sich vollständig über die reflektierende Fläche 250 bewegt hat« Der. Vorschubfuß kann sich dann wieder zurück und nach unten auf das nächste Werkstück legen-» Dieses Arbeiten wird mittels eines Stromkreises und einer zugehöienden Regelvorrichtung erhalten, die später näher beschrieben wird0
Falls der Vorschubfuß 70 beim Aufnehmen eines Werkstückes versagt und kein Werkstück aufnimmt, so hebt sich der Vorschubfuß 70 weiter und wird dann in der üblichen Weise nach vorn geschobene Da der Vorschubfuß 70 jedoch kein Werkstück aufgenommen hat und auch kein Werkstück den Walzen 78 und 80 zuführt, wird auch der Lichtstrahl der Photozelle 248 nicht in der üblichen Weise unterbrochen«, Bleibt der Lichtstrahl nach dem Vorwärtsstoßen des Vorschub-
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fußes 70 bestehen, dann wird ein einer anderen Regelvorrichtung zugeordneter , später beschriebener Stromkreis eingeschaltet, der nach einer kurzen Wartezeit den Vorschubfuß 70 über seinen Zyklus bewegt· Der Vorschubfuß 70 wird daher nach hinten und dann nach unten bewegt, um ein anderes Werkstück 26 aufzunehmen» Nimmt der Vorschubfuß 70 wieder kein Werkstück 26 auf, so wird er wieder angehoben und dann nach vorn gestoßeno Der Zyklus wiederholt sich dann in der beschriebenen Weise» Sollte sich dieser Vorgang mehrmals wiederholen, beispielsweise vier Mal, dann schaltet die erwähnte Regelvorrichtung die Vorschubfußvorrichtung aus und schaltet eine Lampe eine
Eine kurze Rolle 254 (Figo- 7) liegt lotrecht oberhalb der Rolle 252, um das Werkstück zur Zurückweisungsklappe fl:32 und über diese Klappe 232 hinaus in Richtung der Förderbänder 256 zu bewegen«.
Die kurzen Walzen 80 (Figo 7) sind auf einer Stange 258 befestigt, die sich über die gesamte Breite der Anlage erstrecken« Die kurzen Rollen oder Walzen 254 sind auf einer Niederhalteplatte 260 befestigte
Nach dem Übergang des Werkstückes 26 über die Zurückweisungsklappe 232 legt sich das Werkstück (Figo 3) auf die Förderbänder 256, wobei ein Abschnitt des Werkstückes 26 unterhalb einer vorzugsweise aus durchsichtigem Kunststoff bestehenden langen Faltplatte 262 liegt, die von einer nahe den Walzen
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252 und 254 gelegenen Stelle über ein ziemlich großes Ausmaß zur Hähstation 14 verläuft» Die Platte 262 ist an einer etwas erhöht liegenden Stange 264 (Pigο 7) , die sich über die Breite der Anlage erstreckt, befestigt und geht von. dieser Stange auso Die Faltplatte 262 ist zur Klappe 232 geneigt und liegt'dann auf ihrer größten Länge über zwei Förderbändern 256 (Figo3)<> Die endlosen Förderbänder 256 erstrecken sich zwischen eine Antriebswalze 266 und eine Führungswalze 268 (Figo 3)o Gewünschtenfalls können beide Walzen 266 und 268 angetrieben werden,, Der Antrieb der Walze 266 erfolgt mittels einer Scheibe 270, die von dem Motor 272 (Figo 2) getrieben wird ο
Ein Träger 274 (Figo 7) ist auf der einen Seite der Maschine nahe der Treibwalze 266 vorhanden, um das erste Snde einer Querstange 276 zu halten, die sich über die Breite der Maschine erstreckt und deren anderes Ende 278 in einer Platte 216 (Figo 3) befestigt isto Der Träger 274 hält auch das eine Ende eines langen Druckluftrohres 280 , dessen anderes Ende auf einem Träger 282 (Figo 3 und 17) befestigt isto Druckluft wird dem langen Druckluftrohr 280 über einen Luftschlauch 284 zugeführt.
Beim Vorschieben des Werkstückes 26 über die Klappe 232 und dann auf die Treibwalze 266 (Figo 3 und 7) liegen bestimmte Abschnitte des Werkstückes 26 zwischen der Faltplatte 262 und auf den Förderbändern 256o Andere Abschnitte
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des Werkstückes 26 , die sich nicht unterhalb der !Faltplatte 262 befinden, liegen auf den anderen Förderbändern 256 auf.
Das lange Rohr 280 hat mehrere auf Abstand stehende Öffnungen 286, von denen jede Öffnung nach innen zu den Förderbändern 256 weist,, Daher strömen mehrere Druckluftstrahlen 288 auÖ dem Rohr 280 auso Die Druckluftstrahlen 288 sind gegen die lange Kante 290 des Werkstückes 262 gerichtet, die nächst dem Rohr 280 (Figo 3) liegt, so daß durch die Wirkung der Luftstrahlen 288 die Kante 290 gedoppelt und auf die Faltplatte 262 gelegt wird«. Das Vorhandensein der Druckluftstrahlen 288 hält die Kante 290 auf einem großen Teil der Werkstückbewegung des Werkstückes über die Förderbänder 256 gegen die Faltplatte 262 gefaltete
liach dem Übergang über die Treibwalze 3§€ 266 laufen die oberen Abschnitte der Förderbänder 256 (Figo 7) über eine kurze Platte 292» deren Lippe 294 die eine Kante einer aus rostfreiem Stahl bestehenden Grundplatte 296 hält«. Bei der Bewegung des Werkstückes .26 auf den Förderbändern mit umgefalteter Kante 290 wird jedes Werkstück 26 unter eine zweite niederhälteplatte 298 geführt» Eine Seitenführung 300 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Länge der zweiten Niederhälteplatte 298, reicht jedoch etwas nach hinten über die Platte 298 hinaus.« Die Seitenführung 300 endet in einer nach außen umgebogenen
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o deijauf gebogen en Kante 302, die das Einführen der gefalteten Kante 290 unter die zweite Niederhalteplatte 298 unterstützt, die ebenfalls eine aufgebogene Eintrittskante 304, die das Einschieben des Werkstückes 26 von seiner gefalteten Kante unter die zweite Niederhaltekante 298 erleichtert, .hat ο
Ein zusätzliches Druckluftrohr 306 , dem Druckluft aus dem Schlauch 208 zugeführt wird, erstreckt sich in die aufgebogene Eintrittskante der Niederhalteplatte 298, so daß der aus dem Rohr 306 ausströmende Luftstrom gegen die gefaltete Kante 290 des Werkstückes 26 in der in Fig» 14 dargestellten V/eise gerichtet wird«, Die Seitenführung 300 wird von einer aufrechten Platte getragen, die durch Einstellvorrichtungen 310 in der in Figo 14 dargestellten Weise einstellbar gehalten wird»
Das Werkstück 26 mit der gefalteten Kante 290 wird dann unter die Tragstange 312 und dann auf die Führungswalze in die Nähstation 14 und auf die Nähmaschinenplatte 314 gefördert, die einstellbar von Ständern 315 getragen wird, die sich aus dem Nähstationswagen erstreckene Das Werkstück 26 (Fig„ 3) wird zu einer Stelle gefördert, die unterhalb des Nähmaschinenkopfes 316 liegt. Da die Hinterkante des Werkstückes 26 sich immer noch auf den Förderbändern 256 liegt, wird das Werkstück 26 weiterhin zum Maschinenkopf 316 gedrängte
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Andere in Pig«. 2 dargestellte Einzelheiten sind die Druckluft- und Vakuum-Zuführvorrichtung 318, die eine "bekannte Ausführung hat. Figo 2 zeigt ferner , daß die gesamte Vorschubstation 12 sowie der zwischen den Walzen 266 und 268 befindliche Abschnitt der Anlage auf einem einzigen Wagen 320 angeordnet ist, der auf Bodenrädern fährt ο Dies erleichtert den Transport der gesamten Vorschubstation und ermöglicht auch ein zeitweises Wegfahren der Vorschubstation 12, wenn andere Kombinationen gewünscht werden und Z0B0 eine Plissiermaschine oder eine Knopflochherstellungs- und -nähmaschine in die Anlage eingeschaltet werden soil« Die Nähstation 14 (Figo 2) ist auf einem Wagen 324 angeordnet, der auf Bodenrädern 326 fährt, die sich in einer senkrecht zu den Rädern 322 verlaufenden Richtung (auch Fig. 1A) drehen«,
Auf dem Wagen 320 (Fig. 2) ist ein federbelasteter Hebel 328 vorhanden, der einen elastischen Knopf 330 (Figo 1B) betätigt, der an der Seite des Wagens 324 anliegt, um eine Bewegung des Viagens 324 in bezug auf den Wagen 320 zu verhindern« Ähnliche Hebel und federnde Knöpfe sind auch auf anderen Nähmaschinenaggregaten vorhanden, die in Reihe mit dem Wagen angeordnet werden sollen«.
Eine federbelastete Führungwalze 332 (Figo 15) ist unmittelbar oberhalb der Führungswalze 268 angeordnet« Die Enden der Walze 332 (Fig, 16) sind in Seitenplatten 333 gelagert, die am Drehpunkt 334 ea-e mit einer Schiene 335 verbunden
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sind und die auch einstellbar auf einer Stange 336 getra-
gen werden» Jede Platte 333 stützt sich auf einer Schraubenfeder 337, die unter Verwendung einer Schraube 338 auf der Stange 33.6 eingestellt werden kann,»
Beim Übergang über die getriebene Walze 268 bew.egt sich das Werkstück 26 mit seiner gefalteten Kante 290 in die Einzugstelle zwischen den sich gegenüberstehenden Walzen 268 und 332 und wird zur Nähstation 14 und zum Nähmaschinenkopf 316 vorgeschobene Das Werkstück bewegt sich hierbei frei unterhalb der Nähmaschinenführung 340 (Figo 15), die vorzugsweise aus einem durchsichtigen Material besteht,, Das Werkstück 26 wird dann längs des Nähmaschinentisches 314 zu einem Rad und einer Scheibe 342 geführt, die auf der Welle 343 der Niederhalt4vorrichtung 344 getragen wirdo Die Niederhaltevorrichtung 344 ist so ausgeführt, daß bei Zuführung eines Werkstückes 26 zum Nähmaschinenkopf 316 das Rad 342 oberhalb des Tisches 314 solange gehalten wird, bis sich das Werkstück 26 unterhalb des Nähmaschinenkopfes 316 befindet und der Nähmaschinenkopf mit dem Nähen beginnt O
Nach Ablauf einer vorherbetimmten Zeit , die seit dem Anlassen des Nähmaschinenkopfes 316 verstrichen ist, wird Z0B0 durch das Unterbrechen eines aus einer zweiten Photozellenanordnung 346 kommenden Lichtstrahles die Niederhaltevorrichtung 344 nach unten gedreht, so daß sich die Radscheibe 342 an das Werkstück 26 anlegt, das nunmehr unter
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den Nähmaschinenkopf 316 hindurch vorgeschoben wird0
Die Niederhaltevorrichtung 344 weist zwei lange parallele Arme 348 (Fig«, 16) auf, die auf der Stange 312 von Haltern 350 getragen werden, die die Stange 312 unterfassen und die an den Armen 348 durch einstellbare Schrauben 352 befestigt sind«, Die Arme 348 sind durch kurze Zwischenstücke 354 verbunden» Die Welle 343 der Radscheibe 342 und Vorrichtungen 344 (Figo 16) ist an den parallelen Armen 348 an den Befestigungsstellen 356 und 358 drehbar befestigt-«,
Die Radscheibe 342 der Niederhältevorrichtung 344 wird oberhalb des Nähmaschinentisches 314 gehalten, damit ein Werkstück 26 unterhalb des Nähmaschinenkopfes 316 hindurch bewegt werden kann«, Die Niederhaltevorrichtung 344 wird dann durch Kippen der Tragstange 312 nach unten gedreht, so daß die Radscheibe 342 auf dem Werkstück 26 aufliegt«
Dieses Kippen der Niederhaltevorrichtung 344 erfolgt durch das Arbeiten eines DruckluftZylinders 360 (Fige15 und 16)β Die Auf- und Abbewegung des Zylinders 360 bewirkt eine Kippbewegung der Tragstange 312«, Da die Niederhaltevorrichtung 344 mittels der Halter 350 an der Stange 312 befestigt ist, erfolgt ein Senken oder Heben der Radscheibe 344 ο
Das Arbeiten des Druckluftzylinders 360 (Figo 15) hebt und
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senkt abwechselnd einen aus dem Zylinder 360 nach oben ragenden Kolben362 (Fig„ 15)ο Die Betätigung des Zylinders 360 erfolgt durch Druckluft, die über einen Schlauch 364 zugeführt "wird«,
Das obere Ende des Kolbens 362 (Figo 15A) ist mit dem einen Schenkel 366 einer U-förmigen Schiene 368 verbunden, deren anderer Schenkel 370 eine Öffnung (nicht dargestellt) hat, die den Durchtritt eines mit Gewinde versehenen Schaftes 372 eines langen Schraubenbolzens 374 ermöglicht«»
ist Ein Antriebsfinger 378 (Pigο 15A und 16) lieg* am Schaft 372 befestigt. Hierzu ist im Antriebsfinger 378 eine Öffnung vorhanden, die es ermöglicht, daß der Antriebsfinger 378 auf den Schaft 372 in der in Figo 15A dargestellten Weise aufgeschoben werden kann und zwischen Schraubenfedern 376 liegt. Eine aewindemutter 380 ( Fig. 15A) hält alle Teile zusammen,,
Eine durch das Arbeiten des Druckzylinders 360 verursachte Aufwärtsbewegung des Kolbens 362 drückt die Schiene 368 nach oben und hebt daher das eine Ende des Antriebsfingers 378o Das andere Ende 382 des Antriebsfingers 378 ist jedoch starr mit der Tragstange 312 durch die Gewindemutter 384 (Fig« 16) verbunden» Die Tragstange 312 ist an jedem Ende in den Platten 333 drehbar gelagerte Die Aufwärtsbewegung des einen Endes von Antriebsfinger 378 schwingt oder kippt also die Tragstange 312 in einer bestimmten Richtung, da das andere Ende 382 des Antriebefingers 378 auf einem Ansatz
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des ersten Endes der Tragstange 312 befestigt ist und da auch die Tragstange 312 mit der Platte 333 drehbar gelagert ist ο
Durch das Heben des Kolbens 362 wird die Tragstange 312 . entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne , gesehen in den Figo 15 oder 16, gekippt« Da die Niederhaltevorrichtung 342 mit der Tragstange 312 verbunden ist, dreht die entgegengesetzt dem Uhrzeiger erfolgende Bewegung der Tragstange 312 die gesamte Niederhaltevorrichtung 344 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, gesehen in Figo 15, sodaß sich die Radscheibe 342 nach unten bewegt und auf ein Werkstück 26 auflegt, das sich bereits unterhalb des Nähmaschinenkopfes befindeto
Das Werkstück 26 ist bereits unter dem Näh_maschinenkopf 316 vorhanden, weil die Radscheibe 342 auf einem Werkstück nur nach Ablauf einer vorherbestimmten kurzen Zeit aufgelegt wird, dje der Unterbrechung des Lichtstrahles aus der zugehörenden Photozellenanordnung 346 folgt. Wie bereits erwähnt, wird der Lichtstrahl nur dann unterbrochen, wenn die Vorderkante eines Werkstückes unter der aus Lichtquelle und Photozelle bestehenden Anordnung 346 , die am Nähmaschinenkopf 316 vorhanden ist, hindurchläuft,,
Eine Blattfeder 386 (¥±go 15 und 16) ist auf der Welle der Radscheibe 342 befestigte Bei der Abwärtsbewegung der Radscheibe 342 und beim Auflegen auf ein V/erkstück 26 wird
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die Blattfeder 386 ebenfalls nach unten bewegt und legt sich auf das Werkstück 26, um die Bewegung unter den Maschinenkopf 316 hindurch zu erleichtern,,
Die Figo 15 zeigt noch andere Einzelheiten in der Nähstelle und in Verbindung mit dem. Nähmaschinenkopf 316, der eine Nähnadel 388 und einen Drückerfuß 390 aufweistβ Ein Spiegel 392 (Figo 16) ist in der Nähfläche vorhanden, um den aus der Photozellenanordn_ung 346 kommenden Lichtstrahl zu reflektieren und diesen Lichtstrahl zur lichtempfindlichen Zelle der Anordnung 346 zu richten,, Der Nähmaschinenkopf 316 (Figo 15) weist auch eine Tragkonsole 394 auf, an der mittels eines Knopfes 396 eine zusätzliche Tragkonsole 398 befestigt ist, die eine bogenförmige Führung 400 für ein Bindematerial 402 aufweist, das in die Führung 400 eingefädelt und dann unter den Drückerfuß 390 geführt wirdo Beim üblichen Arbeiten des Drückerfußes 390 in Zusammenarbeit mit einem Stoffschieber wird das Bindematerial 402 durch den Drückerfuß nach unten und über den Drückerfuß hinaus gezogen, und zwar zur gleichen Zeit, wie das Werkstück 26 unter den Nähmaschinenkopf 316 beim Arbeiten der Nähnadel 388 gezogen wirdo
Gewünsentenfalls kann eine Hilfsvorschubvorrichtung (nicht dargestellt) de» Nähmaschinenkopf 316 zugeordnet sein» Eine derartige Hilfsvorrichtung enthält ein getriebe^ Band, das am Werkstück anliegt und das eingeschaltet wird, sobald die Niederhaltevorrichtung 344 die Radscheibe 342 nach unten
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bewegt und auf ein Werkstück 26 auflegte Der Antrieb der Hilfsvorschubvorrichtung erfolgt über eine vom Nähmas chinenmo tor betätigte besondere Vorrichtung, und das Band wird dann angetrieben, wenn es an ein Werkstück 26 angelegt wird, das sich unter den Fähmaschinenkopf 316 bewegt hat ο
Wird der Lichtstrahl der PhotoZeilenanordnung 346 unterbrochen, so wird sofort die Nähmaschine eingeschaltete Wenn die Hinterkante eines Werkstückes 26 sich über die nähmaschine hinausbewegt hat und der Lichtstrahl wiederhergestellt ist, wird die Nähmaschine abgeschaltet und die Niederhaltevorrichtung 344 wird durch die Abwärtsbewegung des Kolbens 362 gehoben, die durch das Arbeiten des Druckluftzylinders 360 eingeleitet wird. Hierdurch wird auch die Blattfeder 386 gehoben und außerdem jede Hilfsvorschubvorrichtung, die der Niederhaltevorrichtung 344 gegebenenfalls zugeordnet ist«.
Bei einer bevorzugten Arbeitsweise wird die Hilfsvorschubvorrichtung durch eine Verbindung mit dem Nähmaschinenmotor so betätigt, daß beim Einschalten der Nähmaschine auch das Förderband der Hilfsvorschubvorrichtung bewegt wird« Wie später noch ausführlich beschrieben, wird beim Einschalten der Nähmaschine auch eine besondere Regelvorrichtung eingeschaltet, die nach Art eines Zählwerkes arbeitet, dae die von der Nähmaschine ausgeführte Stichzahl zählt.
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Das Förderband der Hilfsvorschubvorrichtung bewegt sich zwar, doch bleibt die Hilfsvorschubvorrichtung selbst oberhalb des Werkstückes 26 solange im angehobenen Zustand, bis die erforderliche vorherbestimmte Zeit abgelaufen ist und der Druckzylinder 360 eingeschaltet wird, um die Niederhaltevorrichtung 344 nach unten zu bewegen und an ein Werkstück 26 anzulegen,, ' Die Hilfsvorrichtung ist vorzugsweise mit der Niederhaltevorrichtung 344 so gekuppelt, daß die Niederhaltevorrichtung und die Hilfsvorschubvorrichtung gleichzeitig eingeschaltet werden und sich an das Werkstück 26 anlegenο
Nach der Bewegung des Werkstückes 26 über die Nähstation 14 hinaus läuft das Werkstück zwischen der treibenden Vorschubwalze 404 (Figo 18) und der Gegenwalze 406 hindurch«, Endlose Förderbänder 408 laufen um die Vorschubwalze 404 «κ und auch um eine Führungswalze 410 in der gleichen Weise wie die Förderbänder 256o Gewünschtenfalls werden Spannvorrichtungen (nicht dargestellt) für die Förderbänder verwendet, um die gewünschte Bandspannung und den gewünschten Bandabstand zu erzielen«
Sobald sich das Werkstück 26 aus der Nähstation 14 herausbewegt, wird das Werkstück von den Walzen 404 und 406 auf die Förderbänder 408 gezogen und wird dann zur Schneidvorrichtung 412 bewegt. Die Gegenwalze 406 (Fig. 18) ist drehbar auf einer Platte 414 gelagert, die am Drehzapfen auf einem Träger 418 drehbar befestigt ist· Das andere Ende
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der Platte 414- wird von einer Schraubenfeder 420 elastisch beaufschlagt, deren eines Ende mit einem Gestell 422 verankert ist«
Die treibende Vorschubwalze 404 ist in dem Gestell 422 drehbar gelagert und wird von der sich bewegenden Kette 424 (Figo 19) getrieben«. Die Kette 424 wird von dem Antriebsrad 426 getrieben und läuft über ein zweites Rad 428 und auch über die treibende Vorschubwalze 404 (Figo 19)»
Das Antriebsrad 426 erhält seinen Antrieb von einem Motor 430, der die Weile 432 treibt, auf der das Kettenrad 426 befestigt ist«, Auselfi£mzweiten Kettenrad 428 erstreckt sich eine zweite Welle 434 mit einem dritten Kettenrad 436, das auf dem anderen Ende der Welle 434 befestigt ist„ Eine zweite Kette 438 wird von dem dritten Kettenrad erfaßte Die zweite Kette 438 läuft über ein viertes Kettenrad 440» Die Kette 424 treibt also nicht nur die Vorschubwalze 404, sondern treibt auch die zweite Kette 438«,
Wie Fig. 19 zeigt, kuppelt die Welle 442 das vierte Kettenrad 44Q mit dem Kettenrad 444«. Von dem Kettenrad wird eine Kette 446 getrieben, die auch über das zusätzliche Kettenrad 448 läuft. Durch die Bewegung der zweiten Kette 438 wird also auch die Kette 446 getrieben,,
Fig. 19 zeigt, daß das zusätzliche Kettenrad 448 auf dem einen Ende einer langen Welle 450 befestigt ist, die den
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Träger 452 durchsetzte Auf dem anderen Ende der langen Welle ist eine Radscheibe 454 befestigte Am Zapfen 438 ist mit der Radscheibe 454 eine Stange 456 verbunden, deren anderes Ende einen Pinger 460 trägt, der durch eine Schraubenfeder 462 belastet wird«. Der Pinger 460 wird von der Stange 464 getragene An dem Pinger 460 ist ein Antriebslenker 466 befestigt, der sich mit dem Pinger 460 bewegte Bei der Bewegung der Kette 446 wird die lange Welle 450 und auch die Radscheibe gedreht, so daß die exzentrische Verbindung der Stange 456 mit der Radscheibe 454 bei der Drehung der Radscheibe 454 eine Kurbelbewegung erteilt» Die Stange 456 (Pigo 19) steht unter der Zugwirkung einer Schraubenfeder 468O
Durch die Kurbelbewegung der Stange 456 wird der Pinger 460 auf seiner Verbindungsstelle mit der Stange 464 hin- und herbev/egt, sodaß eine Vor- und Zurückbewegung des Lenkers 466 erfolgte Der Lenker 466 (Pigo 14) ist einem Zahnrad 470 zugeordnet, das mit den Zahnrädern 472 , und 476 über bestimmte Zwischenzahnräder in Eingriff stehto
Die Zahnräder 470 , 472, 474 und 476 bilden einen Teil einer bekannten Papierheb- und -senkvorrichtung, ähnlich wie der Lenker 150 und die Zahnräder 182, 184 und 186„ Da die Werkstücke 26 in abwechselnd angeordneten Bündeln 478 und 480 gestapelt werden, wird die Stapelplattform schrittweise oder allmählich gesenkt, so daß die Höhe des
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obersten Werkstückes 26 , das gerade auf die Stapelfläche aufgelegt worden ist, im wesentlichen gleich bleibt. In bekannter Weise sind der Absenkvorrichtung eine Kette 484 und ein Gegengewicht 486 zugeordnete
Sobald wieder ein Werkstück 26 nicht mehr unter der aus Lichtquelle und Photozelle bestehenden p dem Nähmaschinenkopf 316 zugeordneten Anordnung 346 befindet, wird der Lichtstrahl wieder hergestellte Hierdurch wird die Schneidvorrichtung 412 über die Breite der Anlage oberhalb der förderbänder 408 in der in den Fig* 25, 26, 27 und 28 dargestellten Weise hin- und herbewegte
Wie bereits erwähnt, fördern die Förderbänder 408 die Werkstücke einzeln von der Nähstation an der Schneidvorrichtung 412 vorbei und über die Schneidvorrichtung hinausο In einer bevorzugten Ausführung wird, nachdem sich die Hinterkante eines Werkstückes 26 am Nähmaschinenkopf 316 vorbeibewegt hat und der Lichtstrahl in der Photozellenanordnung 346 wieder hergestellt worden ist, ein Stromstoß zu der Schneidvorrichtung 412 geschickt, durch den die οchneidvorrichtung über die gesamte Breite der Anlage bewegt wird und dabei einen Schneidvorgang an einem in der Bahn der Kreismesserscheibe liegenden Werkstück ausführt.
Die Schneidvorrichtung 412 besteht aus einem Motor 488 (Pig. 25) und einem sich ständig irehenden Kreismesser$490.
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Das Kreismesser 490 wird über die Breite der Anlage durch eine« Antriebskette 492 (Figo 25) bewegt, die einen Riemen 494 treibt, an welchem ein Schlitten 496 befestigt ist, der das Kreismesser 490 trägto Der Schlitten 496 wird längs der Bahn 498 in der in den Figo 27 und 28 dargestellten Weise hin- und herbewegt,,
Das Kreismesser 490 (Figo 25) ist mit einer Schutzhaube versehen, die auch zum Halten der das Kreismesser 490 tragenden Welle 502 dient„ Der Schlitten 496 hat eine V-förmige Nut 504 zur Aufnahm'e des Kreismessers 490»
Die Einzelheiten des in der Bahn 498 liegenden Schlittens 496 sind in der Figo 26 dargestellt, in der der Schlitten 496 auf der oberen Fläche des Riemens 494 mit Schraubenbolzen 506 befestigt isto Durch die Bewegung des Riemens 494 in einer bestimmten Richtung wird der Schlitten 496 zusammen mit dem Kreismesser 490 in bezug auf die feststehende Bahn 494 über die gesamte Breite der Anlage gezogen. Die Bodenplatte *$6 des Schlittens 496 ist ziemlich schmal (Figo 28) und endet in der Nähe zwischen dem ersten Förderband und dem zweiten Förderband 408. Es kann eine Hilfsplatte (nicht dargestellt) der Bodenplatte des Schlittens 496 zugeordnet werden, wobei sich die Hilfsplatte über ungefähr die halbe Breite der Anlage erstreckt. Die Hilfsplatte wird verwendet, um alle Hindernisse zu vermeiden, die auf ein Werkstück 26 einwirken können, wenn sich das Werkstück über die konvexen Kanten (Figo 27)
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der Bahn 498 in Richtung des in Figo 27 dargestellten Pfeiles bewegte
Der Schlitten 496 wird durch die in den Figo 25 und 27 dargestellte Vorrichtung hin- und herbewegt. Diese Vorrichtung weist einen Druckluftzylinder 508 mit Zuführschläuchen 510 auf«, Beim Arbeiten des Zylinders 508 wird eine Kolbenstange 512 hin- und herbewegt, an der über eine Stange 516 eine Zahnstange 514 befestigt ist«, Mit dar Zahn-Stange 514 steht ein erstes Zahnrad 518 in Eingriff· Das erste Zahnrad 518 ist über eine Welle 522 mit einem zweiten Zahnrad 520 verbundene Das zweite Zahnrad 520 steht mit einem dritten Zahnrad 524 (Figo 25) in Eingriff, das auf einer treibenden Welle 526 befestigt ist, auf der ein Kettenrad 528 zum Antrieb einer Kette 492 sitzt„ Ein Führungskettenrad 530 ist auf einer Stummelwelle 532 befestigt und trägt die Kette 492o
Beim Arbeiten des Druckluftzylinders 508 wird die Kolbenstange 512 hin- und Herbewegt, die das erste Zahnrad 518 in Schwingbewegungen setzt, die über das zweite Zahnrad 520 auf das dritte Zahnrad 524 übertragen werden, das der Antriebswelle die Schwingbewegungen gibt, die die Kette 492 über das Kettenrad 528 treibto An der Kette 492 ist
einem ein Halter 534 befestigt, dessen Nase 536 in atax im Riemen 494 vorhandenen Schlitz aufgenommen isto Die Hin- und Herbewegung der Kolbenstange 492 wird über den Halter 534 unmittelbar auf den Riemen 494 übertragen« Da der Schlitten
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496 am Riemen 494 (Pig» 26) befestigt ist, erfolgt bei dem durch einen vorherbestimmten Stromstoß ausgelösten Arbeiten des Zylinders 508 eine Hin- und Herbewegung des Schlittens 496 mit dem zugehörenden Kreismesser 490 über die gesamte Breite der Nähmaschine,,
Bei der HAn- und Herbewegung der Kolbenstange 512 kann der die Förderbänder 408 treibende Motor 430 entweder abgeschaltet oder durch eine Kupplung (nicht dargestellt) vom Antrieb der Förderbänder abgekuppelt werden. Bei der Hin-und Herbewegung des Schlittens 496 zum Schneiden eines Werkstückes 26 steht daher das Werkstück still. Sobald der Schlitten 496 seinen Hub beendet hat, erfolgt wieder ein Antrieb der Förderbänder iurch den Motor 430o Dieses Arbeiten wird dadurch erreicht, daß der Motor und der Druckluftzylinder 508 über zweckdienliche Relaisvorrichtungen gesteuert wirden, so daß beim Arbeiten des Zylinders 508 kein Antrieb der Förderbänder 408 durch den Motor 430 erfolgto
Das Werkstück 26 befindet sich nun in einem Zustand, in welchem das Werkstück auf das Bündel 478 oder auf das Bündel 480 gestapelt wirdo Hierzu sei auf die Fig» 21 verwiesen, die ein Werkstück 26 zeigt, das über Förderbänder der Walze 410 zugeführt ist«
Bei der Bewegung durch die Stapelstation hindurch wird das Werkstück 26 von den Förderbändern 408 zu einer oberen
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WaI ze 538 und einer unteren Walze 504 geleitet, die das Werkstück nach unten zu einem langen hin- und herbeweglichen flachen Behälter oder einem Trog 542 (Figo21) führte Die Zuführung des Werkstückes 26 zum Trog 542 wird wesentlich durch ein Förderband 544 unterstützt, das das Werkstück 26 bis nahe zum hintersten Ende der . Anlage bewegt, so daß das gesamte Werkstück 26 auf dem Trog 542 aufliegt-,,
Bei der Annäherung des Werkstückes 26 an das hinterste Ende der Anlage bewegt sich das Werkstück unter einer Photozelle 546 hindurch, wobei der Lichtstrahl aus der Photozelle 546 unterbrochen wird und sich der Trog 542 infolgedessen in Bahnen 548 (Figo 24) zurückzieht oder nach vorn bewegt, so daß das Werkstück 26 herunterfällt und auf andere Werkstücke 26 abgelegt wird, die sich in Bündeln 478 und 480 auf der StapelplattJTorm 482 befindeno
Beim Unterbrechen des aus der Photozelle 546 kommenden lichtstrahls wird ein Stromstoß über einen Stromkreis dem Druckluftzylinder 550 {Figo 21) zugeleitete Der Zylinder 550 ist auf Beinen 552 auf dem Maschinengestell 554 gelagert und wird über Schläuche 5 und 6 mit Druckluft versorgte Beim Einschalten des Zylinders 550 wird der federbelastete Kolben 558 mit der zugehörenden kurzen Zahnstange 560 vor- und zurückbewegt«, Die Zahnstange 560 steht in Eingriff mit einem Zahnrad 562 , das auf einer Welle sitzt, die ein großes Schaltrad 568 trägt, das sich auf dem entgegengesetzten Ende der Welle 564 (Figo20 und 2i)befindet,
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Eine Kette 570 läuft über ein unteres Kettenrad 568 und über ein oberes kleines Kettenrad 572, das einer Trommel 574 zugeordnet ist und die Trommel 574 dreht« Mit der Trommel 574 dreht sich ein Zahnrad 576, das in Eingriff mit einem kleinen Zahnrad 578 steht. Vom ersten Zahnrad 578 erstreckt sich eine Verbindungsstange (Figo 20) zu einem zweiten Zahnrad 578e Die Zahnräder 578 sitzen auf Trägern 580o
Beide kleinen Zahnräder 578 stehen in Eingriff mit langen Zahnstangen 581, die auf der Unterseite des sich hin- und her bewegenden Troges 542 längs jeder Trogseite befestigt sindo
Beim Unterbrechen des Lichtstrahles aus der Stapel—Photozelle 546 wird der Zylinder 550 eingeschaltet und bewegt die kurze Zahnstange 560 nach außen, so daß das Zahnrad und infolgedessen die endlose Kette 570 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, gesehen in Pig. 21, gedreht bzw* bewegt werden« Da die Trommel 574 sich mit der endlosen Kette dreht und da sich das Zahnrad 576 mit der Trommel 574 dreht, erfolgt eine Drehung des Zahnrades 576 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, Die kleinen Zahnräder 578 drehen sich daher im Uhrzeigersinne, gesehen in Pig· 21» Da die langen Zahnstangen 581 mit einem der Zahnräder 578 in Eingriff stehen, werden die langen Zahnstangen 581 und daher der Trog 542 nach vorn zurückgezogen, so daß das Werkstück 26 , das auf dem Trog 542 lag, und das sich wegen der
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entgegengesetzt gerichteten Bewegung des Bandes 554 nicht mit dem Trog 542 zurückbewegen kann, durch Eigengewicht auf die anderen Werkstücke 26 fällt, die bereits vorher auf der Stapelplattform 482 abgelegt worden sindo
Nachdem der Zylinder 550 den Kolben 558 auf seine weiteste Vorwärtsstellung geschoben hat, beginnt der Zylinder 550 den Kolben 558 zurückzubewegeno Durch den Rückhub des Kolbens 558 wird die endlose Kette §8 578 in Hhrzeigerrichtung bewegt, so daß die Zahnstangen 581 nach hinten geschoben werden und der Druck 542 auf die in voll ausgezogenen Linien in Figo 21 dargestellte Rückwärtsstellung bewegt wird, in welcher das Ablegen eines anderen Werkstückes 26 auf den Trog erfolgt und der Lichtstrahl der Stapel-Photozelle 546 unterbrochen wird, so daß der vorstehend beschriebene Arbeitsgang sich wiederholte
Bei der Rückkehr des Troges 542 auf seine nach hinten geschobene Stellung, wird ein Stößer oder Stoßkissen 582 auf die Bündel 478 und 480 gedrückt, um die Bündel auf der Plattform 482 nach unten zu pressen und dichter geschichtete oder kompaktere Bündel herzustellen«, Hierdurch wird die Kapazität der Anlage wesentlich erhöhte
Der in Pig«, 23 näher dargestellte Stößer 582 wird von Stangen 584 getragen, die auf der Unterseite des Troges 542 befestigt sind. Die Stangen 548 (Pig· 20) sind an der
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Unterseite des Troges 542 mit Zapfen 585 befestigte Der Stößer 582 (Pig» 23) besteht aus zwei Endrollen oder Endwalzen,586, die in Schlitzen 587 paralleler Platten verstellbar sind, die die Endwalzen 586 tragen· Die Endwalzen 586 haben Zapfen 590, die die Stangen 584 durchsetzen und in den Schlitzen 587 der Platten 588 gelagert sind«.
Es ist auch eine Mittelwalze 592 (Fig„ 23) vorhanden mit Zapfen 594, mit denen die Walze 592 in den Platten 588 gelagert ist« Schraubenfedern 596 , die sich zwischen der Mittelwalze 592 und den Endwalzen 586 erstrecken, geben den Walzen 586 und 592 eine größere !Federungskraft, die die Schwimmwirkung der Walzen 586 innerhalb der durch die Länge der Schlitze 587 gegebenen und zulässigen Grenzen begünstigt,,
den
Der Stößer 582 (Figo 21) ist mit/verhältnismäßig langen Stangen 584 am Trog 542 aufgehängt» Beim Zurückziehen des Troges 542 wird der Trog ziemlich weit nach vorn bewegt, wie die strichpunktierten Linien in Fig„ 21 zeigen«. Unmittelbar unterhalb der Bahnen 548 (Fig· 24) ist nun eine Hebeschiene 598 (Figo 21} und 24) angeordnet, die sich über die gesamte Breite der Anlage erstreckt· Beim Zurückziehen des Troges 542 und des Stößers 582 kommen die Stangen 584 in Berührung mit der Hebeschiene 598, wobei die Stangen nach oben gehoben werden und sich zwischen dem Trog 542 und der Hebeschiene 598 (Fig„ 24) befinden, wenn der Trog 542
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sich nahe seiner vordersten Stellung befindet«
Wenn der Trog 542 wieder nach, hinten in seine in vollausgezogenen Linien dargestellte Stellung (Fige 21) bewegt wird, dann laufen die Stangen 584 von der Hebeschiene ab und der Stößer 582 fällt mit Druck auf die Bündel 478 und 480 aus denjenigen Werkstücken, die auf der Plattform 482 gestapelt sindo In dieser Weise wird ein Stoßdruck auf die Bündel 478 und 480 ausgeübt»
Die Werkstücke 26 schieben sich infolge der Mitnahmewirkung des sich bewegenden Bandes 544 unter der Stapel-Photozelle 546 hindurch« Ein Spiegel 600 (Figo 20) reflektiert den aus der Lichtquelle kommenden Lichtstrahl zur Photozellenanordnung 546O Bei Unterbrechung des Lichtstrahles durch Vorbeigang eines Werkstückes 26 wird der Trog 542 in der beschriebenen Weise zurückgezogene
Die Stapel-Photozellen-Anordnung 546 (Figo 20, 21 und 22) ist auf einem beweglichen Querträger 602 angeordnet, der mit seinem einen Ende auf einer Radscheibe 604 befestigt ist, die sich auf einer Schiene 606 bewegt«, Das andere Ende des Querträgers 602 ist einfach in einer Bahn 607 gJeitend gelagert«
Auf Grund dieser Ausführung kann die Stapel-Photozelle jederzeit in der einen oder in der anderen Stellung von zwei Stellungen, die In Fig» 21 dargestellt sind, ange ordnet werden· Die vorgeschobene Stellung ist in Fig« 21
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strichpunktiert dargestellt, und die zurückgezogene Stellung ist in Fig» 21 in vollausgezogenen Linien gezeigt»
Die Stapel-Photozelle 546 wird von Zeit zu Zeit aus ihrer vorgeschobenen Stellung auf ihre zurückgezogene Stellung bewegt, wodurch abwechselnd liegende Bündel 478 und 480 auf der Stapelplattform 482 gebildet werden· Befindet sich die Photozelle 546 in ihrer vollständig zurückgezogenen Stellung in Figo 21, dann wird der Lichtstrahl der Photozelle an einer Stelle unterbrochen, die etwas entfernt von dem Trog 542 ist» Es wird daher ein'Bündel 478 solange gebildet, wie sich die Photozelle 546 in ihrer zurückgezogenen Stellung befindet. Wird die Photozelle in die strichpunktiert dargestellt* Stellung der Pig· 21 vorgeschoben, dann wird ein Bündel 480 gebildet» Die abwechselnd liegenden Bündel 478 und 480 werden also bei zurückgezogener bzwo vorgeschobener Stapel-Photozelle gebildet«
Die Zahl der in einem Bündel 478 oder 480 vorhandenen Werkstücke 26 kann mittels eines Zählwerkes geregelt werden, das zu der Vorrichtung , die das Zurückziehen oder Vorschieben der Photozelle 546 bewirkt, einen Stromstoß sendet, nachdem eine vorher bestimmte Zahl Werkstücke 26 auf der Stapelplattform 482 abgelegt worden sind· Durch diesen Stromstoß erfolgt eine Stellungeänderung der Stapel-Photozellen-Anordnung 546 und das Zählwerk wird neu eingestellt oder gelöscht· Nachdem eine vorher bestimm-
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te Anzahl von Werkstücken in einem neuen Bündel entsprechend der Stellung der Photozelle 546 abgelegt worden sind, wird die Stellung der Photozelle wieder geändert, um die in Fig« 21 dargestellten abwechselnd liegenden Bündel zu bilden«
Die Stellungen der Stapel-Photozellen-Anordnung 546 wird durch das Arbeiten des DruckluftZylinders 608 (Figo 22) geändert« Dem mit einem zylindrischen Gehäuse 610 versehenen Zylinder 608 sind Druckluftschläuche 609 zugeordnet. Beim intermittierenden Arbeiten des Zylinders 608 wird eine Kolbenstange 612 entweder in die in Figo 22 dargestellte vorgeschobene Stellung bewegt oder die Kolbenstange wird zurückgezogen« Mit der Kolbenstange 612 wird auch die Photozelle 546 vorgeschoben oder zurückgezogen. Bei der Auswärtsbewegung der Kolbenstange 612 gleitet das eine Ende des Querträgers 602 in der Bahn 607, und das andere
mit
Ende des Querträgers 602 rollt/aer Radscheibe 604 auf der Schiene 608« Auf diese Weise werden abwechselnd liegende Bündel 478 und 480 abgelegt, was vorteilhaft für den Transport der Werkstücke zwecks zusätzlicher Behandlung in anderen Stationen ist«
Das Band 544 bewegt die Werkstücke 26 einzeln nach hinten auf den Trog 542, bis der aus der Photozelle 546 austretende Lichtstrahl unterbrochen wird« Das Band 544 (Fige21) ist ein endloses Band, das um die Walze 538 und dann zu den
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WaIzen 614 und 616 läuft , die auf parallelen Platten 618 (Figo 20 und 21) drehbar gelagert sind«
Das Band 544 läuft um eine hintere kleine Walze 620 und zurück um die vordere kleine Walze 622, um dann der Walze 538 zuzulaufen,.
Vorzugsweise wird das Band 544 getrennt angetrieben, jedoch kann auch die Bewegung der Förderbänder 408 verwendet werden, um über ein zweckentsprechendes Getriebe (Figo 20 und 21) das Band 544 zu treiben« Die Bewegung der Förderbänder 408 dreht die Walze 410 auf ihrer Achse» D/!erWalze 410 ist ein erstes Zahnrad 624 (Fige 21) zugeordnet, das in Eingriff mit einem Zwischenzahnrad 626 (Fig. 21) steht, das mit einem der Walze 540 zugeordneten zweiten Zahnrad 628 kämmt· Die Bewegung der Förderbänder 408 wird auf diese Weise zur Drehung der Walze 540 verwendete Die Drehung der Walze 540 wird durch ein zweckentsprechendes Getriebe auf die Walze 538 übertragen» Die Walze 538 wird also gedreht, und da das Band 544 über die Walze 538 läuft, wird das gesamte Band 544 durch die Drehung der Walze 538 bewegt«
Die Enden 630 der Walze 540 (Figo 20) sind in Gestellteilen 632 gelagert. Die Enden der Walzen 616, 618, 620 und 622 sind in Trägern 633 gelagert. Die Gestellteile 632 sind mit Schrauben an Winkelstücken 634 und 635 befestigt, die am Maschinengestell sitzen (Figo 20)o
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Die Stapelplattform (Figo 20) liegt auf einem Schlitten 636 auf, der über einen lenker 637 Bit der Kette 484 verbunden ist«, Wenn sich mit der Anhäufung der Werkstücke 26 auf der Plattform 482 die Kette 484 langsam senkt, bewegt sich auch der Stapelschlitten 636 nach unten und wird dabei in dem U-Eisen 638 geführt.
Die gesamte Stapelstation (Figo 18) wird von einem Untergestell 639 getragen, das Bodenräder 640 hat, die mit Zapfen 642 am Untergestell 639 befestigt sind. Die Station der Anlage, die die Schneidvorrichtung 412 enthält, ist auf Rädern 644 (Fig« 1A) angeordnet» Wie aus diesen Anordnungen und atts Figo 1A zu ersehen ist, besteht die neue Anlage aus mehreren Stationen , die einen Vorschubwagen 320 , einen Nahestatio4wagen 324 und einen Schneidwagen enthalten·
Wie Fig« 18C zeigt, kann die Anlage aus mehreren Stationen oder Sektoren zusammengesetzt werden« Beispielsweise können zwei verschiedene Nähmaschinenarten zwischen der Vorechubstation und der Schneid- und der Stapelstation •ingeschaltet werden« Die erste Nähmaschine kann eine Plieeieraaschine oder FaItenlegmaschine eein0 Die zweite Nähmaschine kann eine Knopflochherstellungs- oder -Mähmaschine sein, wobei die beiden Nähmaschinen zusammenarbeiten, um Arbtitevorgänge an einer Hemd- oder Blusenvorderseite auszuführen. Es gibt zahlreiche Fertigungemaschinen ,
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die in einer der Pig, 18C ähnlichen Anordnung zusammengestellt werden können, um mehrere Arbeitsvorgänge an einem Werkstück 26 auszuführen, Zeitregeier werden verwendet, um die verschiedenen Arbeitsvorgänge, wie Vorschieben, Nähen, Schneiden und Stapeln gegenseitig zeitlich abzuatimmeno
Wie bereits erwähnt, werden federbelastete Hebel 328 (Pigβ 1A und 1B) verwendet, um verschiedene Stationen, die eine Anlage bilden sollen, zusammenzustellen oder zu koppeln« Wie Fig. 1A zeigt, hat der Nähstationswagen einen lähmaschinentisch 3Ht öler von Ständern 315 getragen wird» Ferner sind Träger, z«B· die Schienen 335 und die Träger 648 und 650 in Fig. 1A vorhanden, die einen Teil der Traganordnung für das Torechubstation%esteil 652 und das Schneidstationsgestell 654 bilden»
Sobald die Stapelplattform 482 eine gewünschte Zahl Werkstücke 26 aufgenommen hat, wird vorzugsweise die Stapelstation weggefahren und durch eine neue Stapelstation ersetzt. Die Bündel werden also nicht von der Stapelplatten abgenommen. Damit die Sicherheit besteht» daß die Anlage nicht arbeitet, wenn die beladens Stapeletation 18 weggefahren worden ist, sondern erst dann arbeitet, wenm eine unbeladene Stapelstation 18 sich an ihrer Stelle befindet, wird die in Fig· 18A dargestellte Anlage verwendet· Wie Fig· 18A zeigt, ist die Unterfläche 656 4er Schneidetation
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646 mit Magneten 658 ausgeru.st.et, die Eisenschienen 660 berühren, welche aus dem Stapelgestell 639 ragen« Aus der Unterfläche 656 ragt auch ein Schalter 662 mit einem Kontakt 664, der sich beim Anlegen an die Schiene 666 des Stapelgestelles 639 schließt, sobald das Stapelgestell 639 nahe der Unterfläche 656 in der in Figo 18A dargestellten Weise angeordnet iste Sobald eine beladene Stapelstation 18 weggefahren wird, bewegt sich der Kontakt 664 des Schalters 662 durch Federdruck nach außen, wodurch ein Stromkreis geöffnet wird, der das weiter fortgesetzte Arbeiten der Anlage solange verhindert, bis eine andere unbeladene Stapelstation nahe der Schneidstation 646 aufgestellt und der Schalter 662 wieder geschlossen ist»
Wie bereits erwähnt, senkt sich die Stapelplattform 482 beim Auflegen von Werkstücken 26 schrittweise„ Die in Figo 18B dargestellte Plattform 482 ist eine Tafel oder Platte mit mehreren Öffnungen 668, die den Durchtritt von lotrechten Führungsstangen 670 ermöglichen, die die Plattform 482 in ihrer lotrechten Bewegung führen«. Die Führungsstangen 670 (Fig. 18) haben freie obere Enden 672 und sind an ihren unteren Enden an dem Stapelgestell 639 befestigt,
Gewünschtenfalls kann ein Gerüst 674 (Figo 29) verwendet werden, um zusätzliche Walzen und verschiedene Vorrichtungen zu tragen, die auf ein die Anlage durchlaufendes Werkstück 26 wirken· Beispielsweise kann das Gerüst 674 auf der
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Anlage zwischen der Nähstation und der Schneidstation angeordnet werden«,
Das Gerüst 674 hat Träger 676 , aus denen sich Ständer erstrecken, die Querstäbe 680 tragen, die unter Verwendung von Haltern 684 Querschienen 682 unterstützen» Die Halter 684 (Figo 30 und 31) haben Gabelarme 686, die in bogenförmigen Fingern 688 enden, welche einen Abschnitt der zylindrischen Fläche der Querstäbe 680 umfassen* Die Gabelarme 686 enden oben in einem Steg 690 (Pig« 30),der eine Klemmschraube 692 aufnimmt, deren Gewindeschaft 694 den Steg 690 durchsetzt und sih an eine zwischen den Gabelarmen 686 aufgenommene Querschiene 682 anlegte
Bestimmte Halter 684 (Pig» 29) tragen auch L-förmige Konsolen 696, deren Fuß 698 auf dem Steg 690 aufliegto Die Konsolen 696 haben nach oben gerichtete Arme 700,die von oberen Quevstangen 702 durchsetzt werden«, Die oberen Querstangen 702 tragen mittels oberer Halter $06 obere Querschienen 704 in einer Stellung, die im wesentlichen den Querstangen 680, den Querschienen 682 und den Haltern 684 entspricht.
Die Querschienen 682 können zum Tragen verschiedener Hilfsvorrichtungen verwendet werden, ζ·Β. von Walzen 708, die parallele Arme 710 haben, welche auf einer Queretange 680 getragen werden. In den Armen 710 ist eine Soheibe 712
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drehbar gelagert« Ringe 714 halten die Walze 708 auf der Querstange 680· Ein kurzer Stab 716 erstreckt sich zwischen den Armen 710 an einer von der Scheibe 712 entfernt liegenden Stelle«, Am Stab 716 ist das eine Ende einer Schraubenfeder 718 verankert, deren anderes Ende an der oberen Querschiene befestigt ist»
Bas in Fig. 29 dargestellte Gerüst weist also verschiedene Ebenen und Trägst eilen zum Tragen -von Hilfsvorrichtungen auf.
Die Maschine arbeitet in folgender Weise: Werkstücke 26 werden in gestaffelter Anordnung auf die Plattform 28 (Fig. 5) gelegt und die Haltefinger 52 werden eingestellt, um das Profil des Werkstückstapels beizubehalten. Bei der nacheinander erfolgenden Zuführung der Werkstücke mittels des Vorschubfußes 70 wird die Plattform 28 allmählich oder schrittweise gehoben, damit das oberste Werkstück 26 im wesentlichen die gleiche Ebene einnimmt.
Bei Beginn des Yorschubzyklusses liegt der Vorschubfuß 70 ziemlich nahe einem Werkstück 26» Der Vorschubfuß 70 bewegt eich nach unten und legt sich an die obere Fläche eines Werkstückes 26 unter Zwischenschaltung eines Klebebandes 76 an· Der Vorschubfufl 70 hebt sich denn und die Saugvorrichtung 82 wird wirksam, um die Hebwirkung zu unter-
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stützejrio Der Vorschubfuß 70 wird auf eine höchste Höhe gehoben und wird dann stoßartig nach vorn bewegt, um das Werkstück 26 zwischen den Walzen 78 und 80 abzulieferne
.Bei dem Bewegungszyklus des Vorschubfußes 70 wird ein frischer Abschnitt des Klebebandes durch das Einschieben eines Zapfens 106 in die Öffnung 108 des Antriebsgehäuses 84 (Mg» 8) eingestellt. Bei diesem Einschrieben des Zapfens 106 wird eine Klinke 118 in Eingriff mit einem Schaltklinkenzahn 120 gedrängt, so daß ein intermittierender Vorschub des Klebebandes 76 zwischen der Vorratsspule 86 und der Aufnahmespule 88 erfolgt«
Die Bewegung des Vorschubfußes 70 durch seinen Bewegungszyklus (Pigβ 10A) hindurch erfolgt durch das Arbeiten einer Schwingwalze 104 und einer Tragwalze 74· Die Schwingwalze 104 kann nur eine Drehbewegung ausführen, während die Tragwalze 74 eine linearbewegung und auch eine Drehbewegung ausführen kann·
Die Bewegung der Walzen 74 und 104 wird Über eine von Druckluft betätigte Kurbelvorrichtung 150 (Fig. 2) eingeleitet. Die Kurbelvorrichtung 150 weist lange hin- und hergehende Stangen 170 auf, durch die über die Stange 192 eine Nockenscheibe 198 um den Drehzapfen 200 hin und her bewegt wird· Die Nockensaheibe 198 hat eine obere konvexe Kante, an der ein Nookenacheibennachlilufer 206 anliegt, as
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dessen Kontaktarm 208 die Schwingwalze 104 befestigt ist. Der Kontaktarm 208 liegt an der konvexen oberen Kante der schwingbaren Nockenscheibe 198 an, und der Nachläufer 206 wird von einer Feder in Berührung mit der oberen Kante der Nockenscheibe 198 gedrückte Bei der Hin- und Herbewegung der Nockenscheibe 198 wird also der Kontaktarm 208 in der entgegengesetzten Richtung bewegt« Da die Schwingwalze 104 am Kontaktarm 208 befestigt ist, bewirkt das Ausschwingen der Nockenscheibe 198 durch die Kurbelvorrichtung 150 eine Schwingbewegung der Schwingwalze 104« Das Schwingen der Schwingwalze 104 wird über die Kupplung 148 und die Führungsnockenscheibe 210 in eine Schwing- und Linearbewegung der Tragwalze 74 umgewandelt, an der der Vorschubfuß 70 befestigt isto
Die Tragwalze 74 kann sich linear bewegen, da sie nicht in der Weise eingeengt ist, wie die Schwingwalze 104o Da sich der Vorschubfuß 70 mit der Tragwalze 74 bewegt, wird der Vorschubfuß 70 mittels der Schwing- und Linearbewegung der Tragwalze 74 durch seinen Bewegungszyklus hindurchbewegt und das Werkstück 2C ulrä auf die geriffelte Transportwalze 78 gelegt.
Die tatsächliche Bewegung der Tragwalze 74 wird durch die Holle 214 in Verbindung mit der Führungsnockenscheibe 210 geregelt·
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Infolge der Bewegung der Rolle 214 "wird die gesamte Tragwalze 74 gehoben und gesenkt sowie nach vorn und hinten gedrückt« Bewegt sich sich Rolle 214 auf der in waagerechter Richtung verlaufenden kurzen Bahnstrecke 222 der Nockenscheibe 210, dann schwimmt die Rolle 214 etwas in waagerechter Richtungo
Sobald der Vorschubfuß 70 sich auf das oberste Werkstück senkt, so daß das Klebewand 76 das oberste Werkstück berührt, wird die Saugvorrichtung 82 eingeschaltet, und zwar sobald sich der Vorschubfuß 70 bei einer vorherbestimmten kurzen Zeit aus seiner untersten Stellung nach oben bewegt hatc Auf diese Weise wird das gleichzeitige Erfassen von mehreren Werkstücken 26 vermiedene Das Erfassen mehrerer Werkstücke könnte eintreten, wenn die Saugvorrichtung 82 in dem Zeitpunkt arbeitet, in dem das Klebeband 76 das Werkstück 26 berührt.
Die Vakuum- und Saugvorrichtung 82 wird abgeschaltet, kurz bevor das Werkstück 26 zwischen den Walzen 78 und 80 abgeliefert wird, damit der Widerstand gegen die Vorwärtsbewegung des Werkstückes 26 durch die Walzen 78 und 80 verringert wirdο Das Vakuum wird abgeschaltet, wenn eine Nockenscheibe durch die Vorwärtsstoßbewegung des Vorschubfußes auf mechanischem Wege geschaltet wird«
Falls der Vorschubfuß 70 unbeabsichtigerweise gleichzeitig
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mehrere Werkstücke 26 erfaßt, arbeitet eine Zurückweisungsvorrichtung, die aus einem Dickenmesser 230 und einer Zurückweisungsklappe 232 besteht, so daß die Bewegung einer derartigen Doppelschicht durch die Anlage hindurch verhütet wird«.
Sobald der Vorschubfuß 70 ein Werkstück 26 den Walzen 78 und 70 zugeführt hat, wird das Werkstück unter einer Photozelle 248 hindurchgeführt, die einen Zeitgeber betätigt, der das Arbeiten des Vorschubfußes 70 für kurze regelbare Zeiten verhütet« Hierdurch wird der richtige Abstand zwischen den Werkstücken 26 bei ihrer Bewegung in der Anlage erzielte
Nimmt der Vorschubfuß 70 kein Werkstück 26 auf, dann wird eine Regelvorrichtung eingeschaltet, die bewirkt, daß der Vorschubfuß 70 sofort seinen Zyklus wiederholt« Erfolgt keine Aufnahme eines Werkstückes 26 bei einer vorherbestimmten Zahl von Wiederholungen, dann wird eine andere Regelvorrichtung eingeschaltet, die die Maschine abstellt«
Das Werkstück 26 wird zur Nähstation 14 durch Förderbänder 256 bewegt. Das Werkstück 26 bewegt sich über eine Faltplatte 262* Luftstrahlen 288, die aus einem Rohr 280 austreten, beeinflussen die lange Kante 290 des Werkstückes in solcher Weiee, daß Si@ Kante 290 über dia Faltplatte
gefaltet und das Werkstück gedoppelt wird« Das gefaltete Werkstück 26 wird dann unter eine Niederhalteplatte 298 geführt und ein zusätzliches Druckluftrohr 306, das dieser Niederhalteplatte 298 zugeordnet ist, erzeugt einen zusätzlichen Luftstrom, um den Durchlauf des gefalteten Werkstückes zu erleichtern«
Das gefaltete Werkstück 26 gelangt nun in die Nähstation 14 und läuft unter die Nähführung 340 (Figo 15). Hierbei laufen die Werkstücke 26 auch unter der Niederhaltevorrichtung 344 hindurch«
Nach Ablauf einer vorherbestimmten kurzen Zeit, die dem Anlassen des Nähmaschinenkopfes 316 folgt und die durch das Unterbrechen eines Lichtstrahles aus der Photozelle 346 eingeleitet wird, wird die Niederhaltevorrichtung nach unten gedreht, so daß die Badscheibe 342 der Niederhaltevorrichtung 344 am Werkstück 26 anliegt, das nun unter dem Nähmaschinenkopf 316 vorgeschoben wird«
Das erwähnte Drehen der Niederhaitivorrichtung 344 erfolgt durch einen Druckluftzylinder 360 (fige 15 und 16)« Beim Arbeiten des Zylinders 360 wird abwechselnd ein Zapfen gehoben und gesenkt, der den Pinger 378 nach oben richtet, wodurch die Tragstange 312 in einer bestimmten Richtung gedreht wird« Auf diese Weise wird die Niederhaltevorrichtung 344» die an der Tragstange 312 befestigt ist, gedreht,
-67-so daß die Radscheibe 342 auf dem Werkstück 26 aufliegt.
Der Zylinder 360 arbeitet nur dann, wenn das Werkstück 26 unter den Nähmaschinenkopf 316 geschoben worden isto Dies wird erreicht mittels einer Zeitverzögerungsvorrichtung, die eingeschaltet wird, wenn der Lichtstrahl der Photozelle 346 unterbrochen wird* Der Zylinder 360 arbeitet nach einer vorherbestimmten kurzen Zeitverzögerung, damit das Werkstück 26 sich unter die Radscheibe 342 schieben kann, ehe die Niederhaltevorrichtung 344, die diese Radscheibe 342 enthält, durch das Arbeiten des Zylinders 360 nach unten bewegt wird.
Die sich nach unten bewegende und an das Werkstück 26 anlegende Niederhaltevorrichtung 344 nimmt ihre Blattfeder 386 mit, die den Finger einer Bedienungsperson nachahmt und das Werkstück 26 durch die Nähstation hindurchführto Gewünsentenfalls kann auch eine Hilfsvorschubvorrichtung (nicht dargestellt) dem Nähmaschinenkopf 316 zugeordnet sein.Eine derartige Hilfsvorschubvorrichtung enthält ein getriebenes Band, das eingeschaltet wird, sobald eine Unterbrechung des Lichtstrahles der Photozelle 346 erfolgt. Die Hilfsvorschubvorrichtung wird jedoch erst dann auf das Werkstück gesenkt, wenn die Niederhaltevorrichtung 344 eingeschaltet worden ist«
Sobald die Photozelle 346 eingeschaltet ist, wird die Nähmaschinenkupplung eingekuppelt und die Nähmaschine beginnt ihre Arbeit»
Bei vielen Anlagen wird das aus der.Nähstation kommende Werkstück 26 dtarch eine zweite Nähmaechine, Z0B0 eine Knopflochschneid- oder -nähmaschine, bearbeitet« Die Näharbeit der ersten und der zweiten Nähmaschine oder anderer Vorrichtungen, die der ersten Nähmaschine nachgeschaltet sind, wird durch die Anzahl der Stiche geregelt, die von der ersten Nähmaschine ausgeführt worden sind« Eine Zähl- und Regelvorrichtung wird eingeschaltet und wird nach einer vorher bestimmten Zähl von Stichen abgeschaltet, wie dies später beschrieben wird«
Nachdem das Werkstück 26 die Nähstation 14 verlassen hat, läuft Aas Werkstück zwischen der treibenden Vorschubwalze 404 (Figo 18) und der Gegenwalze 406 hindurch, so daß das Werkstück 26 auf den Transport- oder Förderbändern 408 der Schneidvorrichtung 412 zugeführt wird«,
Die treibende Vorschubwalze 404 erhält ihren Kraftantrieb über ein Zahnrad 426, das von dem Motor 430 getrieben wird« Der Motor 430 treibt auch ein zweites Band 438 (Fig, 19), das mit einem Antriebslenker 466 verbunden iste Infolgedessen wird über die Zahnräder 470, 472, 474 und 476 die Stapelplattform 482 schrittweise gesenkt, sobald die Werk-
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stÄcke 26 in abwechselnd gerichteten Bündeln 478 und 480 auf die Plattform 482 aufgelegt werden«
Sobald sich ein Werkstück 26 unter der Photozelle 346 hindurchbewegt hat, wird der Lichtstrahl wieder hergestellt» Hierdurch wird die Schneidvorrichtung 412 ein Mal über, die gesamte Breite der Anlage oberhalb der Förderbänder 408 in der in den Figo 25 bis 28 dargestellten Weise hinweggeführte Bei dieser Bewegung der Schneidvorrichtung 412 quer über die Anlage werden die Förderbänder 408 angehalten oder stillgesetzt, so daß beim Arbeiten der Schneidvorrichtung das Werkstück 26 stillsteht«
Der Motor 488 der Schneidvorrichtung 412 dreht kontinuierlich das Kreismesser 490<> Die Schneidvorrichtung 412 wird durch einen Kettenantrieb 492 (Figo 25) hin- und herbewegt, der eine Kette 494 treibt, an der ein das Kreismesser 490 tragender Schlitten 496 befestigt isto Der Schlitten 496 wird von einem Druckluftzylinder 508 (Figo 25 und 27) hin- und herbewegte Der Zylinder 508 treibt eine Zahnstange 514f die das Zahnrad 518 ein Mal vor und zurück bewegtβ Die Schwingbewegung des Zahnrades 518 wird dann über andere Zahnräder auf die Welle 526 übertragen, die über das Ketten rad 523 die Kette 492 treibt« An der Kette 492 ist ein Verbindußgshalter 524 befestigt, der in einem im Riemen 494 vorhandenen Schlitz eingeschlossen ist, so daS auf diese Weiee die Hin- und Herbewegung der Kette 492 iißisittelbar auf
-70-die Kette 494· übertragen wird«
Das Werkstück 26 wird nun im Bündel 478 oder im Bündel gestapelt« Bei der Bewegung durch die Stapelstation wird das Werkstück 26 von den Förderbändern 408 auf die obere Walze 538 und die untere Walze 540 gefördert, so daß das Werkstück 26 durch, das sich bewegende Band 544 auf dem langen hin- und herbeweglichen Trog 542 nach unten abgelegt wir do
Das dem hintersten Ende der Anlage sich nähernde Werkstück 26 läuft unter einer Stapel-Photozelle 546 hindurch« Hierdurch wird der aus der Photozelle 546 kommende Lichtstrahl unterbrochen, so daß der Trog 542 zurückgeführt oder nach vorn zurüekbew^gt wird und das Werkstück 26 nach unten fällt oder auf andere Werkstücke 26 aufgelegt wird, die bereite in Bündeln 478 und 480 auf die Stapel-Plattform 482 aufgelegt worden sind«
Bei der Unterbrechung des aus der Photozelle 546 kommenden Lichtstrahles wird zum Druckluftzylinder 550 (Pig· 21) ein Stromstoß geleitet, so daß der Zylinder 550 arbeitet und ein Mal einen federbelasteten Kolben 558 und eine dem Kolben zugehörende Zahnstange 560 hin- und herbewegt« Diese Hin- und Herbewegung wird über eine Kette 570 auf kleine Zahnräder 578 übertragen, die Bit langen Zahnstangen 588 in Eingriff stehen, welche an der Unterseite des Tro-
ges 542 längs beider Trogseiten befestigt sind, so daß eine Hin- und Herbewegung des Troges 542 erfolgte
Nachdem der Zylinder 550 den Kolben 558 auf seine weiteste Stellung bewegt hat, bewegt der Zylinder den Kolben nach hintenβ Dieser Rückwärtshub des Kolbens 558 bewegt die endlose Kette 578 in der entgegengesetzten Richtung, so daß der Trog 542 nach hinten in seine vollständig vorgeschobene Stellung gebracht wird, in der ein anderes Werkstück 26 auf den Trog aufgelegt werden kann»
Bei der Rückbewegung des Troges 542 in seine hintere Stellung wird ein Stößer 582 auf die Bündel 478 und 480 gedrückt, um die Bündel auf die Plattform 482 zu pressen und kompaktere Bündel herzustellen»
Der Stößer 582 (Pig« 21) ist mit verhältnismäßig langen Stangen 584 am Trog 542 aufgehängt«, Beim Zurückziehen des Troges 542 bewegt sich der Trog ziemlich weit nach vorn und nimmt den Stößer 582 mit* Hierbei kommen die Stangen 584 in Berührung mit einer Hebeschiene 598, die sich unmittelbar unterhalb der Bahnen 548 über die Breite der Anlage erstreckt. Die Stangen 584 werden also nach oben gehoben, so daß sie zwischen dem Trog 542 und der Hebeschiene 598 (Figo 24) liegen« Bewegt sich der Trog 542 wieder in die in Pig« 21 in voll ausgezogenen Linien dargestellte Stellung, dann gleiten die Stangen 584 von der Hebeschiene
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ab und der Stößer 582 fällt mit Druck auf die Bündel 478 und 480 aus Werkstücken 26, die auf der Plattform 482 gestapelt sind«
Die Photozelle 546 liegt ständig entweder in der in strichpunktierten Lini^nin Figo 21 dargestellten vorgeschobenen Stellung oder in der in vollausgezogenen Linien in Figo21 dargestellten zurückgezogenen Stellung,,
Die Photozelle 546 wird von Zeit zu Zeit aus ihrer vorgeschobenen Stellung auf ihre zurückgezogene Stellung bewegt, ■wodurch die abwechselnd liegenden Bündel 478 und 480 auf der Plattform 482 gebildet werden,,
Befindet sich die Photozelle 546 in der in voll ausgezogenen Linien in Pig« 21 dargestellten zurückgezogenen Stellung, dann wird der Lichtstrahl an einer Stelle unterbrochen, die von dem abgewendeten Ende des Troges 542 etwas entfernt ist, so daß das Bündel 478 gestapelt wird, so lange sich die Photozelle 546 in ihrer zurückgezogenen Stellung befindet. Wird die Photozelle 546 auf ihre in Pig» 21 in strichpunktierten Linien dargestellte vorgeschobene Stellung bewegt, die sich nahe dem Ende des Troges 542 befindet, dann wird das Bündel 480 gestapelt·
Die abwechselnd liegenden Bündel 478 und 480 werden also in Übereinstimmung mit dem Zurückziehen oder Vorschieben der
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Zelle 546 gestapelte Die Zahl der in einem bestimmten Bündel 478 oder 480 vorhandenen Werkstück«und die Zahl der Bündel 478 und 480 kann durch Verwendung verschiedenartiger Zählwerke geregelt werden* Bei einer Ausführung sendet das Zählwerk, nachdem eine vorherbestimmte Werk- - Stückzahl auf der Plattform 482 abgelegt worden ist, einen Stromstoß^ zu der Vorrichtung, die die Photozelle 546 vorschiebt oder zurückzieht, um die Stellung der Photozelle 546 zu ändern«. Gleichzeitig wird das Zählwerk gelöscht, so daß nach Ablage einer vorherbestimmten Werkstückzahl in einem neuen Bündel entsprechend der neuen Stellung der Photozelle 546 die Stellung der Photozelle 546 wieder geändert wird9 um auf diese Weise die abwechselnden, in Figo 21 dargestellten Bündel zu stapeln,,
Die Stellung der Photozelle 546 wird durch den Zylinder 608 (Fig. 22) geändert«, Das intermittierende Arbeiten des Zylinders 608 stellt eine Stange 612 in eine vorgeschobene oder eine zurückgezogene Stellung ein, so daß die Photozelle 546 ebenfalls vorgeschoben oder zurückgezogen eingestellt ist« Bei der durch den Zylinder 608 bewirkten Bewegung der Stange 612 nach außen gleitet das eine Ende des Querträgers 602, der die Photozelle 546 trägt, in der Bahn 607, während das andere Ende des Querträgers 602 unter Zwischenschaltung der Radscheibe 604 auf der Schiene 606 gleitet*
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Die Arbeiten an einem zu nähenden Werkstück werden also vollkommen automatisch ausgeführt«, Die Pig, 32, 33 und 34 zeigen Schaltdiagramme der Regelstromkreise, die den verschiedenen Bauteilen zugeordnet sind.
Der Stromkreis, der das Arbeiten des Vorschubfußes 70 regelt, ist in Pig« 32 dargestellte Strom wird den Stromkreisen der Pig« 32 über die in dieser Figur 32 gezeigten Stromquellen zugeführt« Der zu dem für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r~ führende Stromkreis ist mit einer Wechselstromquelle von 110 V verbunden» wenn der dem Stromkreis zugehörende, im rechtsliegenden Abschnitt der Pig.32 befindliche Schalter geschlossen isto
Pur gewöhnlich sind die beiden oberen, in Pig· 32 dargestellten Mikroschalter offen, so daß daher der Strom nur über den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r, zu dem für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r. . und dann zum Solenoid S2 fließen kann, das die mit Druckluft betätigte Kurbelvorrichtung 150 in Richtung des Uhrzeigers treibt. Hierdurch werden die mechanisch miteinander gekuppelten Nockenscheiben 159* in Richtung des Uhrzeigers gedreht· Es besteht zwar auch ein Stromkreis nach R, ,d.h. zu dem Relais für die Vorschubfuß-Photozelle 248, doch ist der in diesem Stromkreis fließende Strom für gewöhnlich so lange sehr klein, bis der der Photo zelle 243 zugehörende Lichtstrahl unterbrochen wird, worauf ein großer Stro» in dem
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Stromkreis fließt und den für gewöhnlich offenen Kontakt 4
τΛ schließtο
Fließt Strom über das Solenoid Sp» dann werden die beiden Nockenscheiben 159* in Richtung des Uhrzeigers gedreht, so daß sich der Vorschubfuß 70 fast bis zur untersten Stelle seines Bewegungszyklusses nähert und das Klebeband 76 das oberste Werkstück 26 berührt, das von der Plattform 28 abgenommen werden sollo Drehen sich die Nockenscheiben 159* weiter in Richtung des Uhrzeigers, dann hebt sich der Vorschubfuß 70 auf seine höchste Stellung und stößt dann nach vorn, um das Werkstück 26 den Walzen 78 und 80 zu übergeben© An dieser Stelle haben sich die Nockenscheiben 1591 um eine vollständige halbe Drehung aus der in Fig« 32 dargestellten Stellung bewegt, so daß ihre Spitzen jetzt nicht, wie in Pig«, 32 gezeigt, nach oben, sondern nach unten gerichtet sind«,
Beginnt die rechtsliegende Nockenscheibe 159* der Figo ihre Drehung in Richtung des Uhrzeigers, dann wird eine an der Nockenscheibe 159* anliegende Rolle frei und dreht sich unter Federbelastung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, so daß infolgedessen der obere rechtsliegende Mikro« schalter der Fig» 32 geschlossen wird. Dreht sich die Nockenscheibe 159* um volle 180°, so daß ihre Spitze nach unten weist, dann wird die untere Rolle berührt, so daß der untere Mikroschalter geschlossen wird«,
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Es besteht nun ein Stromkreis zum Relais R-, das das Arbeiten ter von Druckluft betätigten Kurbelvorrichtung 150 regelt« Hierdurch wird der für gewöhnlich offene Kontakt r.. « geschlossen und dieser Kontakt wird in der geschlossenen Stellung verriegelte Das Einschalten von Relais R1 schließt den für gewöhnlich offenen Kohtakt und öffnet den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt des Kontaktpaares r« .. o Sobald dies der Pail ist, fließt der Strom nicht mehr zum Solenoid Spι sondern zum Solenoid S,. , so daß das Arbeiten der von Druckluft betätigten Kurbelvorrichtung 150 umgekehrt wird«
Die beiden Nockenscheiben 159' beginnen nun mit ihrer Drehung entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne, bis die nach oben weisende Stellung der Fige 32 erreicht ist«. Bei Beginn der Drehung der Nockenscheibe 159* entgegengesetzt dem Uhrzeigersinne wird der untere Mikroschalter geöffnet, jedoch wird Strom weiterhin zum Relais R1 zugeführt, weil der Kontakt r^_2 verriegelt ist« Sobald jedoch die Nockenscheiben 159* ihre nach oben weisende Stellung der Fig* erreicht haben, wird der obere Mikroschalter geöffnete Hierdurch wird der Stromkreis zum Relais R- geöffnet und der Zustand des Kontaktpaares T1-1 wieder auf den in Fig„32 dargestellten Zustand geändert«
Es wird also Strom dem Solenoid S2 , aber nicht dem Solenoid S1 zugeführt. Dreht sich das Nockenscheibenpaar
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159' entgegengesetzt der Uhrzeigerrichtung, so wird der Vorschubfuß 70 zurückgezogen und wird dann nach unten auf eine Stellung bewegt, die sich unmittelbar oberhalb des nächsten Werkstückes 26 befindet, das auf der Plattform 28 liegtο
Wäre also dem Vorschubfuß 70 kein anderer Stromkreis zugeordnet, dann würde der Vorschubfuß 70 ständig Werkstücke 26 der Nähstation zuführen*, Der Vorschubfuß 70 kann sich jedoch so schnell bewegen, daß es erwünscht ist, nach seinem Zyklus eine Pause einzulegen., Zu diesem Zweck ist die Photozelle 248 vorhandene
Wie erinnerlich, bewegt sich das Werkstück 26 über die Zurückweisungsklappe 232 und dann unter die Photozelle 248β An dieser Stelle wird der Lichtstrahl der Photozelle 248 unterbrochen und es fließt ein verhältnismäßig großer Strom in dem Stromkreis des Photozellen-Verstsfirker-Relais1 R. „ Hierdurch wird der für gewöhnlich offene Kontakt r, geschlossen und die Zeitregelvorrichtung T eingeschaltet«
Hier sei darauf hingewiesen, daß die durch Druckluft betätigte KurbelVorrichtung 150, die den Vorschubfuß 70 treibt, so lange arbeitet, wie das Relais R, abgeschaltet ist, da der für gewöhnlich geschlossene Kontakt r* Strom zu beiden Solenoiden S1 oder S2 führt. Stroa wird auch dem Vakuum-
Zeitverzögerungs-Relais Rg zugeführt, das den für gewöhnlich offenen Kontakt r2 schließt, der die Vakuumwirkung einführt, nachdem der Vorschubfuß 70 für eine kurze Zeit gearbeitet hat, damit die Sicherheit besteht, daß der Vorschubfuß 70 Jetzt seine Hubarbeit beginnt und das Vakuum nicht mehrere Werkstücke 26 erfaßt, die gegen das Klebeband 76 gezogen werden«,
Der in Fig» 32 links gelegene Stromkreis zeigt, was geschieht, wenn der Zeitregler T durch Unterbrechen des der Photozelle 248 zugehörenden Lichtstrahles eingeschaltet wird, und was geschieht, wenn kein Werkstück 26 zugeführt wird und daher der Lichtstrahl der Photoeelle 248 nicht unterbrochen wird.
Im letzterwähnten Falle bewirkt der Stromkreis der Fig„32 ein fast sofortiges Arbeiten des Vorschubfußes 70 und schaltet jede Zeitpause aus«, Das ist besonders dann erwünscht, wenn kein Werkstück aufgenommen wird, da dann kein Grund für eine Zeitpause vorhanden ist«
Die beiden Hockenscheiben 159* drehen sich gemeinsam, so daß bei der Rückkehr der Hockenscheiben 159* in ihre in Figo 32 dargestellte Stellung die linke Nockenscheibe eine Rolle berührt, die einen linken Mikrosehalter der Fig. schließtο Der Impulsgeber des linken Stromkreises 1st bereits vorher aufgeladen -worden, und beim Schließen des linken
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Mikroschalters schickt der Impulsgeber seine Ladung über das Hauptregelrelais R~e Wie erinnerlich, arbeitet die Kurbelvorrichtung 150 so lange, wie das Relais R^ abgeschaltet istο Ist dagegen das Relais R, angeschaltet, dann arbeitet die Kurbelvorrichtung 150 nicht länger und arbeitet erst dann wieder, wenn das Hauptrelais R^ wieder abgeschaltet ist«,
Bei dem nach dem Schließen des linken Mikroschalters erfolgenden Entladen des Impulsgebers wird das Relais R, kurzzeitig erregt und schließt den für gewöhnlich offenen Kontakt r,_.. «, Hierdurch entsteht ein Stromkreis über den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt t^, den jetzt geschlossenen Kontakt r~ .. und den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r,- 2· Eer erwähnte Stromkreis führt auch zum Hauptrelais R~ v so daß auf diese Weise das Hauptrelais R, eingeschaltet gehalten wird, und zwar mindestens so lange, wie der für gewöhnlich geschlossene Kontakt Γη_2 in der für gewöhnlich geschlossenen Stellung bleibt»
Sobald das Hauptrelais R^ eingeschaltet ist, arbeitet der Vorschubfuß 70 nicht länger, und zwar aus den bereits erwähnten Gründen, Beim Einschalten des Hauptrelais R, wird der für gewöhnlich offene Kontakt r, „ geschlossen und es wird ein Stromkreis über das schnell wirkende Zeitverzögerungsrelais R^ hergestellt« Nach Ablauf einer vorher-
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"bestimmten Zeit, die weniger als drei Sekunden beträgt, wird der Kontakt rj- 2 geöffnet und der Kontakt i"c_-i wird geschlossen«
Das weitere Arbeiten hängt davon ab, ob ein Werkstück 26 den Lichtstrahl der Photozelle 248 unterbrochen hato Ist der Lichtstrahl unterbrochen worden, dann wird der für gewöhnlich offene Kontakt τ. geschlossen und der Zeitregler T arbeitet«, Hierdurch wird der für gewöhnlich offene Kontakt tp geschlossene Da das Hauptrelais R, ^etzt eingeschaltet ist, wird der Kontakt r, .. geschlossen und Strom kann immer noch dem Hauptrelais IU über den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt t.., den jetzt geschlossenen Kontakt r, .. und den jetzt geschlossenen Kontakt t2 zugeführt werdeno
Dieser Stromkreis bleibt weiterhin geschlossen, selbst wenn das Z eit verzögerungsrelais R1- eingeschaltet wird und den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r,- ρ geschlossen hat» Das Hauptrelais R, bleibt also so lange eingeschaltet, bis der Zeitregler T durch seine Zeitverzögerungsperiode hindurch ist«
Bei Beendigung der Zeitverzögerungsperiode öffnet sich der für gewöhnlich geschlossene Kontakt t^ , wodurch der Stromkreis zum Hauptrelais R, geöffnet wird. Das Hauptrelais R,
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ist daher abgeschaltet und der Kontakt r^ wird geschlossen, so daß die Kurbelvorrichtung 150 mit ihrem Arbeiten beginnen kann, da Strom dem Solenoid S.. oder dem Solenoid S2 in der bereits beschriebenen Weise zugeführt wird«,
Ist von dem Vorschubfuß 70 kein Werkstück 26 aufgenommen worden, dann ist auch der Lichtstrahl aus der Photozelle 248 nicht unterbrochen, so daß ein sofortiges Arbeiten des Vorschubfußes 70 in der nachstehend beschriebenen Weise erfolgte
Sobald die Nockenscheiben 159 t in ihre nach oben gerichtete Stellung der Pig« 32 zurückgedreht worden sind, wird der linke Mikroschalter geschlossen, so daß der Impulsgeber über das Relais R, entladen wird· Es besteht, wie erwähnt, dann ein Stromkreis über das Relais R,, das den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt t* enthält, über den jetzt geschlossenen Kontakt ?■** und den für gewöhnlich geschlossenen Kontakt r^ 2« Beim Einschalten von Relais R, hört das Arbeiten der Kurbelvorrichtung 150 aufo
Beim Einschalten von Relais R, wird auch der für gewöhnlich offene Kontakt r* 2 geschlossen und Strom dem Zeitgeberrelais Rc zugeführte Wenn nach Ablauf einer vorherbestimmten kurzen Zeit die Kontakte von Relais.Re geschaltet werden, wird der für gewöhnlich geschlossene Kontakt rc_ 2 geöffnet·
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Da der Zeitgeber T nicht gearbeitet hat, weil kein Y/erkstück 26 zugeführt worden ist, schaltet nun die Kombination aus für gewöhnlich offenem Kontakt t2 und dem jetzt offenen Kontakt r^ « ^as Hauptrelais R, abo Hierdurch wird der Kontakt r-, geschlossen und der Vorschubfuß 70 arbeitet fast unmittelbare
Es arbeitet also entweder der Zeitgeber T, um die Wirkung von Z eit verzögerungsrelais Rc aufzuheben und das Relais R, eingeschaltet zu halten, oder es arbeitet das Zeitverzögerungsrelais Sei das da3 Relais R, absehaltet, um den Zyklus des Vorschubfußes 70 einzuleiten©
Der der Nähstation zugeordnete Stromkreis (Pig· 33) enthält einen Schaltsr, durch dessen Schließen Strom dem Relais R1 zugeführt wird, das in Wirklichkeit die Photozelle 346 enthalte Unterbricht ein Werkstück 26 den Lichtstrom der Photozelle 346, dann wird das Relais R1 eingeschaltet, wodurch der für gewöhnlich offene Kontakt r.j_.j geschlossen wird« Infolgedessen fließt Strom dem Nähmaschinenkupplungssolenoid S1 zu und das Arbeiten der ersten Nähmaschine beginnt· Strom wird auch einem Verzögerungset ronkr eis zugeführt, der nach einem vorherbestimmten Zeitablauf die Niederhaltevorrichtung 344 über das Solenoid S, einschaltet α Strom wird auch dem Motor für den Antrieb der hinteren Förderbänder zugeführt, so daß das jetzt unterhalb der Photozelle 346 vorhandene Werkstück 26 zur Schneidvorrichtung 412 bewegt wird« Schließlich wird Strom auch
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einem Rechnungs-Zählwerk C^ zugeführt, das für Zahlungszwecke eine Aufstellung der ausgeführten Arbeiten gibt«,
Die Unterbrechung des der Photozelle 346 zugehörenden Lichtstrahles schließt einen für gewöhnlieh offenen Kontakt T1 ~ (!"ig« 33)» so daß Strom einem Stich-Zählwerk zugeführt wird· Vorzugsweise wird das Stich-Zählwerk nach einer vorherbestimmten Anzahl Stichen eingeschaltet und wird nach der Herstellung einer vorherbestimmten Anzahl Stichen ausgeschaltete Beispielsweise kann das Stichzählwerk auf Werte von 30 und 40 eingestellt werden, doho, nach der Herstellung von 30 Stichen wird ein zweiter Arbeitsvorgang eingeleitet und zehn Stiche später wird der zweite Arbeitsvorgang stillgesetzte Der zweite Arbeitsvorgang kann innerhalb der ersten Nähmaschine ausgeführt werden und besteht beispielsweise aus Kräuseln oder Faltenlegen, oder kann von der zweiten Nähmaschine ausgeführt werden, um ein Knopfloch herzustellen oder einen Knopf anzunähen«, wobei die zweite Nähmaschine der ersten Nähmaschine nachgeschaltet ist·
Fig. 33 zeigt ferner eine Einstellvorrichtung C2 » deren Einstellung bewirkt, daß der Arbeitsvorgang überhaupt nicht wiederholt wird (Einstellung Nre 1) oder daß der Arbeitsvorgang ein Mal wiederholt wird (Einstellung Nr „ 2) oder daß der Arbeitsvorgang zwei Mal wiederholt wird (Einstellung Nr <, 3)· Ist die Einstellvorrichtung C2 auf
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Arbeitsvorgang Nr0 3 eingestellt und ist der Stichzähler bei 30 und 40 eingestellt, dann arbeitet die zweite Nähmaschine beim dreißigsten Stich, wird beim vierzigsten Stich abgeschaltet, wird beim siebzigsten Stich eingeschaltet, wird beim achtzigsten Stich abgeschaltet, wird beim einhundertzehnten Stich eingeschaltet und wird schließlich beim einhundertzwanzigsten Stich abgeschaltet» Die Einstellvorrichtung Cp kann auch so ausgeführt werden, daß mehr als zwei Wiederholungen erfolgen«
Das in der unteren linken Ecke der Figo 33 vorhandene kleine Strombild zeigt einen Stromkreis, der von einer 12-V-Wechseistromquelle versorgt wird» Bei der Unterbrechung des der Photozelle 346 zugehörenden Lichtstrahles wird - wie bereits erwähnt - das Relais R^ eingeschaltet« Hierdurch wird der für gewöhnlich geschlossene Kontakt r., 2 geöffnet» Wird der der Photozelle 346 zugehörende Lichtstrahl nicht mehr unterbrochen, dann wird das Relais R.. abgeschaltet und der Kontakt T-. 2 wird geschlossen«, Der Impulsgeber entlädt dann seine Ladung über das Solenoid S. der SchneidvoAchtung, so daß sich die Schneidvorrichtung 412 quer über ein Werkstück 26 hinwegbewegt„
In der Zwischenzeit wird das Relais R2 durch das Arbeiten der Einstellvorrichtung G« eingeschaltet, so daß der Kontakt r2 geschlossen ist und Strom dem Solenoid S2 der zweiten Nähmaschine, zeB„ einer Knopflochnähmaschine, einer
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Knopfannähmaschine oder einer Kräusel- oder Plissiermaschine zugeführt wird«, Dieser Strom treibt auch das Kreismesser der Schneidvorrichtung 412«, Die Schneidvorrichtung 412 schiebt sich jedoch nur dann vor, wenn das Relais R1 abgeschaltet und der Kontakt r, 2 geschlossen
Der der Stapelvorrichtung zugehörende Stromkreis ist in Mg« 34 gezeigt, in der die Stapelphotozellenanordnung 546 durch das Relais R1 dargestellt ist« Beim Unterbrechen des der PhotoZellenanordnung 546 zugehörenden Lichtstrahles wird das Relais R1 eingeschaltet und der Kontakt r.. « wird geschlossen, um das Solenoid S.. einzuschalten, das das Arbeiten des DruckluftZylinders 550 einleitet, der den Trog 542 treibt»
Beim Einschalten von Relais R1 wird auch der Kontakt r-p geschlossen, um die PhotoZellenanordnung 546 von Zeit zu Zeit zurückzuziehen oder vorzuschieben und die abwechselnd angeordneten Bündel 478 und 480 zu erzeugeno
Auf der rechten Seite des in Fig. 34 dargestellten Strom kreises ist ein Stapelzähler und ein Bündelzähler vorhanden« Bei jeder Hin- und Herbewegung des Troges 542 wird ein Stromstoß zum Stapelzähler gesandt. Sobald eine vorherbestimmte Zahl von Stromstößen zum Stapelzähler gesandt wor den ist, die der Zahl der in dem Stapel gewünschten Werkstücke 26 entspricht, «endet der Stapelzähler Stromstöße zu
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dem Bündelzähler und auch zu der Regelvorrichtung C zum Verschieben der Bündel«,
Der Bündelzähler ist so eingestellt, daß eine vorherbestimmte Zahl' von Bündeln auf der Stapelplattform 482 gestapelt wird, worauf die Anlage automatisch abgeschaltet wird*'
Bei jedem Stromstoß zur Bündelverschiebungsregelung C wird das Bündelverschiebung'ssolenoid Sp eingeschaltet, um den Druckluftzylinder 608 zu betätigen, so daß die Stapelphotozellenanordnung 546 entweder vorgeschoben oder zurückgezogen wird, um die abwechselnd liegenden Bündel 478 und zu erzeugen» Fig«34 zeigt ferner noch einen in dem Stromkreis des Bündelzählers gelegenen Hikroschalter 662, der das Arbeiten der Anlage unterbricht, wenn eine mit abwechselnd liegenden Bündeln 478 und 480 beladene Stapelstation weggefahren wird und noch keine neue Stapelstation eingefahren worden ist«
Es können verschiedenartige Werkstücke, z«B. Ärmel und Schulterstücke, Bit der erfindungsgemäßen Anlage genäht werden«, Es können in die Stromkreise auch verschiedene an sich bekannte Sicherheitsvorrichtungen eingebaut werden. Gewünsentenfalle kann zu Vereinfachungszwecken auch eine Handregelung des Arbeitens der verschiedenen Elemente der Anlage erfolgen«
Es können zahlreiche Änderungen und Abwandlungen vorgenommen werden,ohne den Rahmen der Erfindung und der Patentansprüche zu verlassen« 10Ö815/03Ö3

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1o Automatisch arbeitende Anlage zum Ausführen von Näharbeiten an Stoffwerkstücken mit einer automatisch arbeitenden Vorschubvorrichtung, die eine hin- und herbewegbare und nach vorn drückende Vorschubfußvorrichtung aufweist und die die Stoffwerkstücke automatisch und intermittierend in einer vorher bestimmten Folge vorschiebt; mit einer in der Vorschubfußvorrichtung vorhandenen Fördervorrichtung mit einem Klebeband, und mit einer Vorrichtung, die das Klebeband nach jedem Hub der Vorschubvorrichtung in einer vorher bestimmten Weise vorschiebt, wobei das Stoffwerkstüek durch die hin- und herbewegbare und nach vorn drückende Vorschubfußvorrichtung in einem Hub vorgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubfußvorrichtung (22) eine Vakuumvorrichtung (82) zugeordnet ist.
    2β Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubfußvorrichtung (22) einen Bewegungszyklus ausführt, dessen Stufen bestehen aus einem Senken, bei dem das Stoffwerkstüek (26) berührt wird, aus einem Heben und Vorwärtsschieben, bei dem das Stoffwerkstüek (26) Transportwalzen (78,80) zugeführt wird, und aus einem Zurückführen und Absenken zum nächstfolgenden Stoffwerkstüek (26), wodurch der Zyklus beendet wird«,
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    3o Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vakuum vorrichtung (82) auf das Stoff werkstück (26) wirkt, nachdem nach dem Anheben der Vorschubfußvorrichtung (22) ein vorherbestimmtes kurzes Zeitintervall abgelaufen ist„
    4* Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stoffwerkstücke (26) in einem Stapel auf einer Plattform (28) gestapelt werden; daß die Plattform (28) schrittweise oder allmählich gehoben wird, wenn die Stoffwerkstücke (26) von der Vorschubvorrichtung (22) vorgeschoben werden, um das oberste Werkstück (26) im wesentlichen auf der gleichen Höhe zu halten, und daß Haltefinger (52) den Stapel halten und den Vorschub von jeweils mehr als einem Stoffwerkstück (26) verhindern«
    5ο Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorschubfuß (70) von einer Schwingwalze (104) und von einer Tragwalze (74) getrieben wird, wobei der Vorschubfuß (70) auf der Tragwalze (74) gelagert ist; daß die Schwingwalze (104) von einer durch Druckluft betätigten Kurbelvorrichtung (150) getrieben wird, und daß die Tragwalze(74) mit der Schwingwalze (104) zur Ausführung einer Schwing- und Linearbewegung gekuppelt ist«
    6O Anlage nach Anspruch 5» gekennzeichnet durch eine erste Nockenscheibe (198), die von der Kurbelvorrichtung
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    (15O) in Sehwingbewegungen gesetzt wird, wobei die Schwingbewegung der ersten Nockenscheibe (198) eine Schwingbewegung der Schwingwalze (104) erzeugt, während die Schwing- und Linearbewegung der Tragwalze (74) von einer zweiten Nockenscheibe (210) geführt wird«,
    7« Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschalten der Vakuumvorrichtung (82) auf mechanischem Wege bei der nach vorn erfolgenden Vorschubbewegung des Vorschubfußes (70) erfolgte
    δ, Anlage nach. Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Zurückweisungsvorrichtung (23O9 232), die die gleichzeitige Bewegung von doppeltliegenden Werkstücken (26) durch die Anlage hindurch verhindert«
    9e Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch, eine Zeitverzögerungsvorrichtung, die ein Arbeiten des Vorschubfußes (70) für eine kurze, regelbare Zeit verhindert, wenn der Vorschubfuß(70) ein Stoffwerkstück (26) einer Vorschubphoto Zellenanordnung (248) zugeführt hat.
    to» Anlage nach Anspruch 9t gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die veranlaßt, daß der Vorschubfuß (70) sofort seinen Zyklus wiederholt, wenn der Vorschubfuß (70) kein Stoffwerkstück (26) der Vorsohubphotozellenanordnung (248) zugeführt hat, und daß eine Vorrichtung den Vorschub-
    fuß (70) abschaltet, wenn der Vorschubfuß (70) bei einer vorherbestimmten aufeinanderfolgenden Zahl von Arbeiten kein Stoffwerkstück (26) erfaßt hat»
    11o Anlage nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Nähstation (14), eine Sehneidstation und eine Stapelstation, von denen die Nähstation (14) eine Nähmaschine und Vorrichtung zum Einschalten der Nähmachine bei der Zuführung von Stoffwerkstücken (26) enthält; ferner eine Vorrichtung aufweist, die die Schneidvorrichtung (412) bei der Bewegung der Stoffwerkstücke (26) durch die Nähstation (14) hindurch einschaltet, und eine Vorrichtung aufweist, die die Stapelvorrichtung, bei der Bewegung der Stoff werkstücke (26) über die Schneidvorrichtung (412) hinaus einschaltet«
    12o Anlage nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch Luftstrahlvorrichtungen (280, 286), die einen Abschnitt eines vorher zugeführten Stoffwerkstückes (26) über eine Faltplatte (262) falten, wenn Förderbänder (256) dieses Stoffwerkstück (26) zur Nahstation (14) führen.
    13» Anlage nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine der Nähmaschine zugehörende Photozellenanordnung (346), die das Arbeiten der Nähmaschine beim Durchgang eines Stoffwerkstückes (26) einleiten ι durch eine Niederhaltevorrichtung (344)» die sich nach Ablauf eine* vorherbestimmten Zeit an
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    das Stoffwerkstück (26) anlegt, und durch eine Vorrichtung (360), die diese Niederhaltevorrichtung (344) be-. tätigte
    14o Anlage nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine zweite Nähmaschine, die in Reihe mit der ersten Nähmaschine liegt und der ersten Nähmaschine nachgeschaltet ist»
    15ο Anlage nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung, die nach Ansprechen der PhotoZellenanordnung ein Förderband einschaltet, und durch eine Vorrichtung, die nach Durchgang eines Stoffwerkstückes das Förderband abschaltet, wobei diese letzterwähnte Vorrichtung auch eine Schneidvorrichtung (412) einschaltet, die sich ein Mal hin- und herbewegt, um das Stoffwerkstück (26) zu beschneiden und die ein Kreismesser (490) aufweist, das sich ständig dreht«,
    16o Anlage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Stoff werkstück (26) von einer Schneidvorrichtung (412) über ein Förderband (544) zu einem langen hin- und herbeweglichen Trog (542) gefördert wird; daß eine Stapelphoto Zellenanordnung (546) den Trog (542) ein Mal hin- und herbewegt, um ein Stoffwerkstück (26) auf die Stapelplattform (482) abzulegen; daß eine Vorrichtung (470, 472, 474, 476) diese Plattform (482) beim Auflegen der Stoffwerkstücke (26) allmählich senkt, um das oberste Stoffwerk-
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    stück (26) auf einer im wesentlichen gleichen Höhe zu haltenο
    17o Anlage nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung (608), die die Stapelphotozellenanordnung(546) in einem vorherbestimmten regelbaren Zyklus zwischen einer vorgeschobenen Stellung und einer zurückgezogenen Stellung hin- und herbewegt, um abwechselnd liegende Bündel aus Stoffwerkstücken zu bilden·
    18o Anlage nach Anspruch 16, gekennzeichnet durch einen Stößer (582), der auf die auf der Stapelplattform (482) liegenden Stoffwerkstücke (26) aufgedrückt wirdo
    19e Anlage nach Anspruch 11, gekennzeichnet durch einen der Nähstation (14) zugeordneten Stichzähler, der einen Arbeitsvorgang nach einer vorherbestimmten ersten Zahl von Stichen einleitet und diesen Arbeitsvorgang nach einer vorherbestimmten Zahl von zweiten Stichen unterbricht, und durch eine Einstellvorrichtung, die diesen Arbeitsvorgang entsprechend der ersten vorherbestimmten Stichzahl und der zweiten vorherbestimmten Stichzahl wiederholt, wobei die Zahl der Wiederholungen vorherbestimmt werden kann·
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