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DE1660730A1 - Schutzhelm mit zurueckstellbarem Augenschutz - Google Patents

Schutzhelm mit zurueckstellbarem Augenschutz

Info

Publication number
DE1660730A1
DE1660730A1 DE19681660730 DE1660730A DE1660730A1 DE 1660730 A1 DE1660730 A1 DE 1660730A1 DE 19681660730 DE19681660730 DE 19681660730 DE 1660730 A DE1660730 A DE 1660730A DE 1660730 A1 DE1660730 A1 DE 1660730A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handle
eye protection
slot
hood
along
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681660730
Other languages
English (en)
Inventor
Aileo Jackson Anthony
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FRIEDER LEONARD PETER
Original Assignee
FRIEDER LEONARD PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FRIEDER LEONARD PETER filed Critical FRIEDER LEONARD PETER
Publication of DE1660730A1 publication Critical patent/DE1660730A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A42HEADWEAR
    • A42BHATS; HEAD COVERINGS
    • A42B3/00Helmets; Helmet covers ; Other protective head coverings
    • A42B3/04Parts, details or accessories of helmets
    • A42B3/18Face protection devices
    • A42B3/22Visors
    • A42B3/228Visors for military or aviation applications

Landscapes

  • Helmets And Other Head Coverings (AREA)

Description

Leonard Peter Frieder, Olarks Green, Penn./USA
Schutzhelm mit zurückstellbarem Augenschutz
Die Erfindung bezieht sich auf Schutzhelme, insbesondere auf Schutzhelme mit einem,Augenschutz, der sich aus seiner die Augen abschirmenden Stellung zurüclrbewegen läßt in eine Paihe stellung, in dar er sich gewöhnlich vor der Stirn des Tr:iger3 befindet. _
BAD ORiQiNAL
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Bisher wurde ein. solcher Augenschutz dadurch von einer in die andere Stellung gebracht, indem man den Augenschutz direkt oder einen in der Mitte des Helmes liegenden Betätigung sgriff mit der Hand erfaßte. Beide Manipulationen bergen die Möglichkeit in sieh, daß sich der Träger mit der Hand oder dem Arm in das Sichtfeld gerät und sich dadurch zumindest teilweise die Sicht versperrt. Bei gewissen Tätigkeiten, zu denen diese Helme getragen werden, z.B. vom Piloten eines Düsenflugzeuges, kann dieses teilweise Versperren der Sicht sehr gefährlich werden, selbst wenn die Sicht nur während sehr kurzer Zeit versperrt wird· Außerdem ragt ein in der Mitte liegender Betätigungsgriff über den Helm hinaus, jedenfalls wenn der Augenschutz in seine Buhestellung zurückgeschoben ist. In Flugzeugen mit "begrenztem Abstand zwischen dem Kopf des Piloten und dem Kabinendach, das aus Kunststoff o. dgl. besteht, ist ein solches nach oben ragendes Teil auf dem Helm des Piloten sehr unerwünscht, da es dazu neigen kann, aij das Kabinendach zu sto3en oder daran zu kratzen. ;
Von vorstehenden Überlegungen ausgehend, ergibt sich, daß ein mit Augenschutz versehener*Schutzhelm so ausgeführt sein sollte, da3 sich der Augenschutz leicht'handhaben und außerdem in verschiedenen Stellungen arretieren läßt. Ebenso wird häufig gefordert, da.3 sich der Augenschutz leicht entfernen und-wi'der einsetzen Iä3t, ohne daß hierzu die ihn im Helm tragende Konstruktion zerlegt werden muß. In anderen Fällen
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BAD ORIGINAL
ist ein doppelter Augenschutz von Vorteil, z.B. damit der Träger zwischen einem klaren und einem gefärbten Augenschutz wühlen kann, je nach den Beleuchtungsverhältnissen. Auch ein den Augenschutz in der zurückgeschobenen Ruhestellung sicher > aufnehmendes Behältnis oder Gehäuse wird häufig verlangt, wobei keine aerodynamischen Wirkungen auftreten dürfen, die das Augenschutzgehäuse anheben oder verrücken könnten.
Zuweilen ist es auch erwünscht, die Bewegbarkeit des Augenschutzes nach oben oder unten, vorzugsweise in der unteren oder im Bereich der unteren Stellung des Augen^chützes, , ausschalten zu können. Beispielsweise kann es yös Vorteil sein, wenn sich die Abwärtsbewegung des Augeösehutzes in einer bestimmten Stellung aufhalten läßt, in der der Augenschutz zur !vase des Trägers richtig und bequem sitzt* Sine Verriegelung des Augenschutzes gegen Aufwärtsbewegungen·— aus seiner Abschirmstellung heraus - ist erforderlieh, damit der Augenschutz durch den Sog der Luft nieht angehoben werden kann« . : ||
Es ist bekannt, zum Betätigen des Augenschutsses einen Mechanismus zu verwenden, bei dem ein mit dem Augenschutz verbundenes Pederelement mit nockenförmiger Oberfläche sich an einem gewellten oder geriffelten Streifen errfclangbewegen kann und dabei so in die Wellen des Streifens eingreift, daS der Augenschutz in verschiedenen Stellungen arretierbar ist. Ebenso sind Betätigungsanordnungen für den Augenschutz
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bekannt,- bei denen der Bedienungsgriff die Form eines Knopfes besitzt, der zum Entriegeln des Augenschutzes aus seiner jeweiligen Stellung gedreht werden muß, wobei die Entriegelung durch einen Schraubmechanismus erreicht wird. Bei den Anordnungen ist .der Griff oder Knopf vom Augenschutz trennbar, indem der Griff gegenüber dem Augenschutz gedreht wird, um das Zerlegen und Zusammenbauen des Augenschutzes zu erleichtern. .
Ebenso ist es· bekannt, den Verriegelungsmechanismus für einen Augenschutzmittels eines in der Mitte eines solchen Griffes angeordneten Bruckknopfes zu lösen. Man hat hierzu beispielsweise einen Griff für den Augenschutz vorgesehen, bei dem eine nockenförmige Oberfläche unter Federkraft mit einem festen, gewellten Streifen kämmt, um dadurch den Augenschutz in einer festen Stellung gegenüber Streifen und Heiin zu halten» Um den Augenschutz in'eine andere Stellung, zu bewegen,= wird ein im Griff befindlicher Druckknopf entgegen der Federkraft gedrückt.
Bekannt ist es auch,.einen Helm mit einem gefärbten und einem klaren Augenschutz zu versehen, die nach Wunsch vor die Augen des Trägers gebracht werden können.
Bei Helmen, bei denen der Augenschutz unter eine Abdeckung 'zurückgeschoben werden kann, ist es bekannt, die Abdeckung entlang ihrer hinteren Kante mit Belüftungsöffnungen zu ver-
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sehen, um unerwünschte aerodynamische Wirkungen auf ein Minimum herabzusetzen«
Vorliegende Erfindung strebt die Betätigung des Augenschutzes zwischen der Abschirmstellung und der zurückgeschobenen Stellung mittels eines Handgriffes an, der seitlieh am Helm liegt, so daß ihn der Träger schnell ergreifen kann, ohne sich dabei teilweise die Sicht zu versperren« Bei einer Ausführung sform der Erfindung ist ein einziger Augenschutz vorgesehen mit Betätigungshandgriffen auf jeder Seite des Helms. Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung sind ein klarer und ein eingefärbter Augenschutz vorhanden, wobei getrennte Handgriffe zur Betätigung jedes Augenschutzes verwendet werden, die sich auf den gegenüberliegenden Seiten des Helmes befinden.
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Bei einer Ausführungsform ist der Augenschutz in verschiedenen Stellungen ver- und entriegelbar. Da ein Schraubmechanismus zum Auslösen, bei dem die zwei Handgriffe auf gegenüberliegenden Seiten des Helmes angeordnet sind, beim Träger zu Irrtümern Anlaß geben könnte, ist der Entriegelungsmechanismus für den Augenschutz,der zum Handgriff gehört, mit einer Entriegelung versehen, die über einen in der Mitte dea knopfförmigen Handgriffes liegenden Druckknopf betätigt wird· Das Drücken eines Druckknopfes auf jeder Seite des Helmes ist intuitiv der gleiche Vorgang■ und führt zu keinen Verwechslungen. V/enn der Träger des Helmes einen Drehknopf an einer mittels Schraube betätigten Entriegelung drehen muß,
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"besteht die Gefahr, daß der Knopf in der fälschen Richtung gedreht wird, insbesondere wenn zwei Knöpfe auf gegenüberliegenden Seiten des Helmes vorhanden sind, die zum Entriegeln des zugehörigen Augenschutz-Verriegelungsmechanismus • in entgegengesetzter Richtung gedreht werden müssen*
Bei der zuletzt genannten Ausführungsform kann jeder Handgriff auf einem mit den rückwärtigen Belüftungsöffnungen der Abdeckung ausgerichteten Gehäuse liegen* Das Gehäuse besitzt einen Schlitz, in dem sich der Handgriff bewegt und der ebenfalls die Belüftungswirkung verbessert·
Außerdem kann ^eder Handgriff mit seinem Augenschutz über ein Zwischenstück verbunden werden, das sich durch das Gehäuse erstreckt. Das Zwischenstück ist um den Verbindungspunkt mit dem Augenschutz frei drehbar und erlaubt eine ausreichende : Winkelbewegung:dieser Elemente, so daß sich der Handgriff
.entlang einer geraden Bahn bewegen kann, während sich der
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Augenschutz auf einer gewölbten Bahn bewegt» Die Verbindung
zwischen Handgriff und Zwischenstück kaiin so ausgeführt werden, daß diese durch Drehen des Handgriffes voneinander trennbar sind, beispielsweise um den Augenschutz vom Helm -trennen zu können. Nach dem Entfernen des Augenschutzes kann das mit dem Augenschutz frei drehbar verbundene Zwischenstück in eine Stellung geschwenkt werden,; in der es parallel zur Oberkante des Augenschutzes liegt, wodurch die Aufbewahrung erleichtert wird. Außerdem kann der Augenschutz sehr schnell
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mit Handgriff und Helm wieder verbunden werden, indem das Zwisdienstück zur Verbindung mit dem Handgriff lediglich von Hand in das Gehäuse eingeführt wird.
Der Yer- und Entriegelungsmechanismus für den Augenschutz kann eine nockenförmige Oberfläche aufweisen, die der zugehörige Handgriff trägt und die durch eine Feder mit einem gewellten Streifen in Eingriff gehalten wird, der auf dem Gehäuse parallel neben dem Gehäuseschlitz angebracht ist. Durch Drücken des Druckknopfes wird die federkraft der Feder* überwunden und die nockenförmige Oberfläche von dem gewellten Streifen wegbewegt, so daß sich der Augenschutz frei bewegen läßt. ■_ '■ ■■■■■■■."-.■.■"
Der Mechanismus kann mit einer Arretierung in der Bewegun£S-bahn des Handgriffes versehen werden, um den Augenschutz in Aufwärts- oder Abwärtsrichtung oder in beiden Sichtungen an einer bestimmten Stelle dieser Bahn arretieren zu können, beispielsweise, um die Abwärtsbewegung in einer Schirmstellung zu beenden, die mit Rücksicht auf den jeweiligen Träger des Helmes gewählt ist, oder um eine zufällige Aufwärtsbewegung aus der Schrimstellung infolge des Luftsoges zu vermeiden. Die mit dem Handgriffteil in Eingriff stehende Arretierung wird von der Feder in Eingriff gehalten, die auf die nockenförmige Fläche des Handgriffs wirkt. Der Eingriff wird aufgehoben (um den Augenschutz über den Arretierungaanschlag hinausbewegen zu können), indem der Druckknopf gedrückt wird©
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Bei einer anderen Ausführungsform sind gegenüberliegende Wellen auf gegenüberliegenden Seitenflächen des Gehäuseschlitzes vorgesehen und der Handgriff trägt.zwei drehbare Klauen, die durch den Schlitz ragen und unter·Federwirkung außen mit den Wellen auf der entsprechenden Seite in Eingriff gehalten werden, um den Augenschutz in einer Stellung verriegeln zu können. Zur Ausschaltung der Federkraft werden die Klauen zusammengedrückt, so daß sich Handgriff und Augenschutz in eine andere Stellung bewegen lassen»= .
Gemäß der Erfindung ist der Schutzhelm mit einer den Kopf des Trägers aufnehmenden Haube versehen, einem Augenschutz und an der Haube angebrachten, den Rand des Augenschutzes aufnehmenden Führungen zum Hin- und Herbewegen des Augenschutzes zwischen einer Abschrimsteilung vor den Augen des Trägers und einer zurückgezogenen Stellung über dem Vorderteil der Haube, wobei zum manuellen Bewegen des Augenschutzes zwischen seinen beiden Stellungen ein Griff vorgesehen ist,' der seitlich der Haube liegt und mit dem Augenschutz derart verbunden ist, daß der Augenschutz vom Träger gehandhabt werden kann, ohne daß er sich mit der Hand oder dem Arm in das Sichtfeld gerät»
Zur eingehenderen Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen. Es zeigt
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Figo 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Helmes mit doppeltem Augenschutz, wobei einzelne Teile geschnitten sind,
Figo 2 eine Draufsicht auf den Helm nach Fig. 1, wobei wieder Teile geschnitten sind,
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der linie 3-3 in Figo 2, Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie 4-4 in Fig. 3, Fig. 4a einen Teilschnitt längs der.Linie 4a-4a in Fig. 4,
Fig. 5 einen vergrößerten Teilschnitt längs der Linie 5-5 in Fig. 1, zur Darstellung des Betätigungsmechanismus für einen Augenschutz,
Fig. 5a einen Teilschnitt längs der Linie 5a-5a in Fig. 5,
Fig. 6 einen längs der Linie 6-6 in Fig. 5 geschnittenen Teilschnitt des Betätigungsmechanismus' für den Augenschutz, ' %
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie 7-7 in Fig. 5,
Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche Darstellung, die jedoch den auf der gegenüberliegenden Seite des Helmes liegenden Betätigungsmechanismus für den anderen Augenschutz darstellt, ·
Fig. 9 eine Vorderansicht eines Helmes mit nur einem Augenschutz, gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung,
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Fig· 10 einen Teilschnitt des Helmes nach Mg. 9, Fig. 11; einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 9, Fig. 12 einen Schnitt längs der linie 12-12 in Fig. 10," Fig« 13 einen Schnitt längs der Linie 13-13 in Fig. 12,
Fig. 14 eine Vorderansicht eines anderen Helmes gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, mit doppeltem ·Augenschutz,
Fig. 15 einen Schnitt längs der Linie 15-15 in Fig. 14,
Fig. 16-eine auseinandergezogene, perspektivische Darstellung einer: Anordnung der Augenschutzführungen und einer der Friktionsfedern im Helm nach Fig. 14,
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht eines Helmes gemäß einer
weiteren Ausführungsform der Erfindung mit
doppeltem Augenschutz,
Fig. 18 einen-Schnitt längs der Linie ;18-18 in Fig. 17,
Fig. 19 einen Schnitt längs der Linie 19-19 in Fig. 18,
».
Fig. 20 eine der Fig. 19 ähnliche Ansicht, die jedoch eine alternative Anordnung der Verbindung eines Augen-
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Schutzes mit seinem zugehörigen Betätigungsmechanismus gemäß der Ausfdhrungsform nach Fig. 17 darstellt,
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Fig«, 21 eine vergrößerte- Teilansicht des in Pig. 1 gezeigten Helmes, geschnitten längs der Linie 5-5 in Fig. 1 und mit einer- im Weg des Betätigungsmechanismus für den Augenschutz angebrachten Arretierungskonstruktion,
Fig. 22 eine perspektivische Seilansicht der Arretierungskonstruktion nach·. Fig. 21,
Fig. 23 einen Teilschnitt mit einer modifizierten Form der Arretierungskonstruktion,
Fig. 24 eine vergrößerte !Peilansicht, geschnitten längs der Linie 6-6 in Fig. 5» die eine weitere alternative Ausführung.sform der erfindungsgemäßen Arretierungskonstruktion zeigt,
Fig. 25 eine Ansicht längs der Linie 25-25 in Fig. 24 zur Darstellung des Augehschutz-Betätigungsmeehanismus' im Verhältnis zur Arretierungskonstrüfction nach Fig. 24,
Fig. 26 eine vergrößerte Teilansicht des Gehäuses für den Augenschutz-Eetätigungsmechanismus eines in Fig. 1 gezeigten Helmes, die eine modifizierte Form der Sperrkonstruktion für einen Augenschutz-Betätigungsmechanismus darstellt, .
Fig. 27 eine der Fig. 26 ähnliche Darstellung mit einem ' Augenschutz-Betätigungsmechanismus, der zusammen mit der Sperrkonstruktion nach Fig. 26 verwendbar ist,
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Pig. 28 einen Schnitt längs der linie 28-28 in Fig. 27, Fig. 29 einen Schnitt längs der Linie 29-29 in Fig. 28,
Fig. 30 eine der Fig..24 ähnliche Ansicht, Jedoch mit einer weiteren modifizierten Ausführungsform der Arretierungskonst.ruktion und
Fig. 31 eine der Fig. 25 ähnliche Ansicht, die den Augenschutz-Betätigungsmechanismus im Verhältnis zur Arretierungskonstruktion nach Fig« 30 zeigt.
In den J?ig-. 1 bis 8 ist. ein Helm mit einer Haube 1 gezeigt, der= mit Hilfe einer (nicht'gezeigten) inneren Verspannung üblicher Konstruktion am Kopf des Trägers gehalten wird. Sie ist mit. einem doppelten Augenschutz 2 und 3 ausgestattet. Jeder Augenschutz ist verschiebbar zwischen einer die Augen abschirmenden Stellung, in der er sich vor den Augen des Trägers befindet, was z.B. für den Augenschutz 2 in den Fig. 1 und. 3 gezeigt ist, und einer zurückgezogenen Stellung, in der ei· sich über dem vorderen Teil der Haube 1· befindet, was für den Augenschutz 3 in den Fig. 1 und 3 gezeigt ist. Sowohl der Augenschutz 2 wie auch der Augenschutz 3 werden in der zurückgeschobenen Stellung von einer Abdeckung 4 verdeckt, die am Rande mittels Schrauben 5 an einem Befestigungsstreifen 6 gehalten ist. Die Schrauben 5 gehen duroh den Befestigungsstreifen 6 bis in Muttern 7 an der Innenseite der Haubei, was am besten aus Fig. 4 zu sehen ist. Es sind
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zwei Befestigungsstreifen 6 vorhanden, die auf ihrer Innenseite, d.h. der von der Abdeckung 4 eingeschlossenen Seite, mit einem Paar Ausnehmungen versehen sind, die eine innere und eine äußere bogenförmige Bahn 6a und 6b bilden..Entlang jedem seitlichen Rand von Augenschutz 2 und 3 ist ein Randwulst 8, 9 angebracht, desssn Form mit derjenigen der Bahn 6a bzw. 6b übereinstimmt. Die Randwülste 8 und 9 sind mit Buten 8a und 9a entlang ihrem Außenrand versehen. Jede Nut nimmt einen Federdraht 10 (Fig. 4a) auf, der am Randwulst befestigt ist und sich an die zugeordnete Bahn anlegt, um eine genügende Gleitreibung zu bewirken, die den Augenschutz vibrations- und klappersicher fest an seiner Stelle hält. Jeder Streifen 6 ruht auf einer Platte 11, die zwischen, dem Streifen 6 und der Haube 11 festgeklemmt ist.
Der Augenschutz 2 ist an der links oben liegenden Ecke mit Hilfe eines Auges 13 an ein Verbindungsstück 12 angeschlossen.. Das Verbindungsstück 12 liegt auf der Außenseite des Augenschutzes 2 und kann sich (um das Auge 13) um den vollen Winkel von 360 relativ zum Augenschutz frei drehen. Wie Fig. 5 deutlich zeigt, verläuft das Verbindungsstück 12 vom Augenschutz 2 aus nach oben und hinten und ist am entgegengesetzten Ende mit einem knopfförmigen Betätigungshandgriff 14 verbunden. Die Konstruktion des Griffes 14 ist im Detail in Fig. 7 gezeigt. Das Gehäuse 15 für den Betätigungsmechanismus ist mittels Schrauben 15b auf die Außenseite der Haube 1 montiert. Das Gehäuse 15 besitzt einen recht-
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winkligen Schlitz 15a, der von einer Stellung in der Fähe des obersten Punktes der Augenschutzabdeckung 4 zentral nach rückwärts verläuft. An der Unterseite des Gehäuses 15 und auf jeder Seite des Schlitzes 15a sind ein Paar gewellter Federn 16 angebracht.
Der Handgriff 14 ist in seiner Mitte mit einem quadratischen Ausschnitt versehen, der einen quadratischen Bolzen 17 (siehe Mg. 7} gleitend aufnimmt, der durch den Schlitz 15a reicht und auf der Unterseite dieses Schlitzes mit einem Paar nach der Seite vorspringender Zähne 17a versehen ist, die in die Wellen der federn 16 eingreifen. Das untere Ende des ■ Bolzens 17 besitzt ein weiteres Paar seitlicher Zähne 17b. Der Bolzen 17 ist zwischen den Zähnepaaren 17a und 17b im Querschnitt langgestreckt» Das Ende des Verbindungsstückes am Bolzen 17 ist bei 12b geschlitzt und bildet eine gabel·- förmige Öffnung in einem kreisförmigen Ausschnitt 12a. Der im Querschnitt längliche Bolzen 17 kanu durch den schmalen Schlitz 12b eingesetzt und dann in der. Aussparung 12a um
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90 gedreht werden, so daß der Bolzen hicht ohne v/eitere Drehung den Schlitz 12b passieren kann1. In der Mitte des Handgriffes 14 ist ein Druckknopf 18 vorgesehen. Die Unterseite des Druckknopfes 18 besitzt eine Verlängerung mit Gewinde, die von einer entsprechenden, mit Gewinde versehenen Aussparung im Bolzen 17 aufgenommen wird. Der Druckknopf ist normalerweise fest in den Bolzen 17 geschraubt, so daß sich Druckknopf 18 und Bolzen 17 zusammen bewegen. Eine
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Zylinderfeder 19 umschließt den Bolzen 17 und wird zwischen dem 3-rund der Aussparung im Griff 14 und der Unterseite des Druckknopfes 18 zusammengedrückt „ Die Feder 19 drückt den Druckknopf 18 nach außen und hält dadurch die vorspringenden Zähne. 17a mit den fellen der Federn 16 in Eingriff.
Das Verbindungsstück 12 ist. in der Hahe seines oberen Endes mit einer Abstufung 12c versehen, um Spielraum für den äußeren Augenschutz 3 zu schaffen. Die Abstufung 12c ist in ihren Abmessungen jedoch, so "begrenzt, daß das am Augenschutz 2 befestigte Verbindungsstück 12 mit Abstand zwischen der Haube. 1 und der Abdeckung 4 passieren kann, wenn der Augenschutz von Helm genommen wird«
Zur Betätigung des AugensGlmtzes 2 zwischen seiner die Augen schützenden Stellung und seiner zurückgezogenen Stellung drückt der Träger den Druckknopf 18, wodurch der Handgriff gelöst wird, so daß er sich entlang dem Schlitz 15a frei bewegen läßt. Der Träger kann dann den Augenschutz in Jede gewünschte neue Stellung bringen, worauf nach Loslassen des Druckknopfes 14 der Augenschutz in der näehstliegenden Vertiefung der Federn 16, in die die Zähne 17a passen, arretiert wird.
Obgleich der Rand des Augenschutzes 2, der mit -dem Verbindungsstück 12 in Verbindung steht, sich längs einer gewölbten Bahn bewegt, erlaubt die freie Drehung des Verbindungsstückes um
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das Auge 13 zusammen mit der Drehbarkeit des Verbindungsstückes um den Bolzen 17 eine solche relative Winkelver- _s teilung dieser Elemente, daß eine Anpassung der geradlinigen Bewegung des Handgriffes an die bogenförmige Bewegung des Augenschutzes erfolgt. Dadurch kann der Schlitz 15a, wie gezeigt, geradlinig ausgeführt werden, was die Herstellung und den Einbau der gewellten ledern 16 erleichtert und das gewünschte Zusammenwirken mit der Griffkonstruktion gewährleistet, um' den Augenschutz in jeder gewählten Stellung festzuhalten» .
Der Augenschutz 3 ist mit einem ähnlichen Betätigungsmechanismus versehen, der,wie in Hg« 8 gezeigt, ein Verbindungsstück 20, einen Griff-21 und einen Druckknopf 22 aufweist. Konstruktion und Wirkung stimmen mit derjenigen des Betätigungsmechanismus für den Augenschutz 2 überein, mit der Ausnahme, daß das Verbindungsstück 20 keine der Abstufung 12c im Verbindungsstück 12 entsprechende Abstufung besitzt» Der Grund dafür besteht einfach darin, daß der Augenschutz· 3 im größeren Abstand.als der Augenschutz 2 von der Haube 1 entfernt ist, während sich der Griff 21 und seine zugehörigen Teile im gleichen Abstand von der Haube 1 befinden wie auch der Griff 14.
Die beschriebene Konstruktion aus Zwischenstück und Handgriff ermöglicht ein einfaches Entfernen und Wiedereinsetzen jedes Aügensehutzes ohne Zerlegung von Abdeckung 4 und Gehäuse I5e
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Normalerweise sind die Griffe 14 und 21 in ihren entsprechenden Schlitzen durch Zusammenwirkung zwischen den Kanten der. Schlitze und den durch diese gehenden quadratischen Handgriffabschnitten gegen Drehung gesichert. Y/enn-'jedoch der Bolzen 17 des Handgriffes 14 und der entsprechende Bolzen des Handgriffes 21 durch Abschrauben der ihnen zugeordneten Druckknöpfe gelöst werden, lassen sich die Bolzen um 90° drehen und geben dann die Verbindungsstücke 12 und 20 frei, ^ wodurch sich der Augenschutz 2 ebenso wie der Augenschutz 3~^ manuell aus der Abdeckung 4 des Helmes herausziehen lassen. Nach diesem Ausbau können die Zwischenstücke (die mit dem jeweiligen Augenschutz immer noch drehbar verbunden sind) in eine Stellung geschwenkt-werden, in der sie übereinander und parallel zu den Oberkanten jedes Augenschutzes liegen, um dadurch den Platzbedarf bei der !lagerung des Augenschutzes zu verringern. . [
Zum Wiedereinsetzen des Augenschutzes in den Helm wird beispielsweise der Augenschutz 2 von Hand in seine Lage unter der Abdeckung 4 gebracht, wobei die Randwülste am Rande des Augenschutzes in die entsprechenden Bahnen eingeführt werden. Das drehbare.Zwischenstück 1 2 wird von Hand wieder mit dem Bolzen 17 des Handgriffes 14 in Eingriff gebracht.-Zur Erleichterung beim Einführen ragt aus dem unteren Ende des Zwischenstücks neben dem. Auge 13 eine Nase 12d Tor. Beim Einschieben des oberen Endes des Augenschutzes in die Abdeckung 4 bleibt die Nase 12d zugänglich, so daß das
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Zwischenstück zum Schluß mit den Fingern geführt und in seine richtige lage gebracht werden kann. Darauf wird der Bolzen 17 mit dem Schlitz 15 im oberen geschlitzten Zwischenstückende 12b in Eingriff gebracht und um 90° gedreht, wodurch daa Zwischenstück gehalten wird. Darauf wird der Handgriff 14 wieder in seine lage gebracht'. Das gleiche Verfahren wird beim Wiedereinsetzen des Augensohutzes 5 durchgeführt. Das Zwischenstück 20, das an diesem Augenschutz drehbar gelagert ist, trägt zum erleichterten Einführen des Zwischenstücks in seine lage ebenfalls eine nach unten hervorspringende Käse 20a <
Die Abdeckung 4 ist entlang ihrer oberen Kante mit einer Reihe Belüftungsöffnungen 4a versehen. Bei der gezeigten Anordnung dienen zwei dieser Belüftungsöffnungen nicht nur diesem aerodynamischen Zweck, sondern ermöglichen auch einen schnellen Durchgang der Verbindungsstücke 12 und 20 durch den oberen Rand; der Abdeckung. Außerdem? verbessern die Schlitze 15a inj Gehäuse 15 den Ventilat^onseffekt der Belüftungsöffnungen 4a, wodurch ein schneller Ausgleich des Druckes innerhalb und außerhalb der Augenschutzabdeckung 4 erfolgt. Das bedeutet, daß diese Schliijze 15a mit den zwei Öffnungen 4a oben auf dem Gehäuse einen kontinuierlichen Luftdurchlaß zwischen dem Inneren und dem .äußeren des Gehäuses 4 ermöglicht.
Der Einbau jedes Augenschutzes und seines Betätigungsmechanismus' läßt sich durch Trennen von Gehäuse 15 und Abdeckung 4 erleichtern. Wenn das Gehäuse 15 frei liegt, kann sich der
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mit dem Zusammenbau beschäftigte Monteur nacheinander 1· mit der Abdeckung 4 und jedem Augenschutz 2, 3 einschließlich der zugehörigen Teile,-2* einem Gehäuse 15 und der zugehörigen Griffanordnung und 3 .dem anderen Gehäuse 15 und dessen zugehöriger Griffanordnung widmen. Während der Beschäftigung mit einer Phase dieses Zusammenbaues braucht der Monteur den anderen zwei Phasen keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken.
Man sieht, daß jeder Augenschutz 2 oder 3 durch Handhabung eines Griffes 14 oder 21 betätigt werden kann, der auf einer· Seite des Helmes liegt, und daß der Träger für diese Bewegungen weder den «Arm noch die .Hand vor den Augenschutz bringen muß. Außerdem ist die Auslösemanipulation bei-beiden Griffen 14 und 21 vollständig gleich und kann nicht verwechselt werden, insbesondere das Drücken des Druckknopfes in der Mitte des Handgriffes» Da die Handgriffe 14 und 21 an den Seiten des Helmes liegen, sind keine über den Helm hinausragenden Konstruktionsteile vorhanden, die dazu neigen könnten, an das Kabinendach über dem Kopf des Trägers zu stoßen oder daran zu kratzen·
Die Fig. 9 bis 13 stellen einen Helm 23 dar^, der mit einem Augenschutz 24 von etWfce einfacherer Konstruktion als jeder JLttgenschutz 2 oder 5 gemäß den "Fig. 1 bis 8 ausgerüstet ist* Der Augenschutz 24 ist an seinen seitlichen Kanten mit nach vorn gerichteten Rippen 24a versehen, die in Bahnen liegen, die von einem Paar paralleler Streifen 25 und 26 gebildet
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■werden. Die. Streifen sind über Bolzen 27 an- der Haube 23 des Helms mittels Schrauben o. dgl« befestigt. Auf,jeder Seite, des Äugenschütze s- 24 ragt in der 1,'ahe seines oberen. Endes einer von zwei Griffen 24b hervor,- die mit den Augenschutz aus einem Stück bestehen,und sich -zwischen den parallelen Streifen 25 und 26 erstrecken. Am unteren-Ende des Streifens 26. ist mit einer Schraube" 28 ein Federfinger befestigt, dessen oberes Ende über .einen Ausschnitt 26a im Streifen 26 gebogen ist und sich durch diesen Ausschnitt erstreckt,, so daß er unter Reibwirkung mit dem Sand des Augenschutzes 24 In Singriff steht und diesen in jeder Stellung hält, in-=die er unter Verwendung der Griffe 24b gebracht ??ird. . .
v7ie im Falle des Helmes nach den Fig,.1 bis S läßt sich auch hler feststellen, da2 der Träger den Augenschutz 24 betätigen ■kann., ohne mit dem Arm oder der Hand in sein Gesichtsfeld zu kommen, und. dal auSerdemkein nach eben gerichtetes .Griff-
- teil· über den Helm hinausragt. . ·
Die fig. 14 Ms 16 erläutern eine abgewandelte Ausführungsform der Augenschutzanordnung nach, den Figo 9 bis 13 mit je einem Augenschutz 30 und 31, wovon einer klar und der andere eingefärbt sein kann. Der Augenschutz 3C besitzt einen mit .ihm aus einem Stück bestehenden Griff 3Ga an seinem oberen rechten Ende, wie aus Fig« 14* zu sehen ist. Der Augenschutz besteht mit einem Handgriff 31 a an seinem oberen linken Ende aus einem Stück, wie ebenfalls Fig* .14 zeigt«
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Die Konstruktion der Bahnen, in denen sich'der Augenschutz wie auch der Augenschutz 31 bewegen, ist detailliert in den !Fig. 15 und 16 gezeigt. Jeder Augenschutz 30 und 31 ist an seinem ί-sitlichen Rand mit nach vorne gerichteten Rippen 30b und 31b versehen. Diese Rippen passen zwischen entsprechend geformten Rippen in einem Stapel von Streifen 32, 33 und 34o Die Rippe 30b des Augenschutzes 30 paßt zwischen die Rippen auf den Streifen 32 und 3.3· Die Rippe 31b auf dem Augenschutz 31 paßt ebenso zwischen die Rippen auf den Streifen 33 und 34. Die Streifen 32 werden mittels Schrauben 36 in ihrer Lage auf dem Bolzen 35 gehaltene Die anderen Streifen 33 und 34 sind übereinander mittels Schraube 37» Kutter 38 und Beilagen 39 und 40 auf dem Streifen 32"befestigt. Ein Federfinger 41, der in Konstruktion und Wirkungsweise dem Federfinger '29 gemäS den Fig. IT bis 13 entspricht, wird durch eine Schraube 37 mit !Cutter- 38 in seiner Lage, gehalten und ist mit einem Ende in eine in den Streifen 32 eingeformte Öffnung 32a gebogen. Ein ähnlicher Federfinger 42 liegt an der Außenseite des Streifens 34 an der entgegengesetzten Seite des Helmes und beviirkt eine Reibungskraft am Augenschutz 31· Der Federfinger 41 bewirkt dagegen eine Reibungskraft am Augenschutz 30. Ss wird darauf hingewiesen, daß die Federfinger 41 und 42 auf der gleichen Seite liegen wie der dem jeweiligen Augenschutz zugeordnete Handgriff, wodurch eine ITeigung des Augenschutzes,bei verkanteter Bewegung zu . klemmen, wenn eine Kraft auf den.Handgriff 30a bzw. 31a ausgeübt wird, erheblich reduziert wird.
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Es wird ebenso wie bei den bereits beschriebenen Ausftihrun·;-sformen darauf hingewiesen, daß sich die Handgriffe 30a und 31a vom' Träger betätigen lassen, ohne daß er mit dem Arm oder der Hand in sein Sichtfeld gerät«, Außerdem ragt wieder • kein zentraler Handgriff über den Helm hinaus.
Die Fig. 17 bis 20 illustrieren eine weitere modifizierte Helmausführung mit einer Haube 45, an der je ein Augenschutz 46 und 47 befestigt sin'd, die sich ebenfalls zT/ischen einer · zurückgezogenen Ruhestellung und einer Abschirmstellung hin- und herbewegen lassen. Jeder Augenschutz wird in der zurückgezogenen Stellung von einer Abdeckung 48 verschlossen, diemittels Schrauben 49 an ihrem Rand mit der Haube verbunden . . ist. - - - . '
Jeder Augenschutz 46 und 47 stimmt im allgemeinen in Konstruktion und Aufbau mit jedem Augenschutz 30 und 31 der in den Fig. 14 bis 16 gezeigten Ausfuhrungsformen überein, mit der ^ Ausnahme, daß die Randteile von Augenschutz 46 wie auch von Augenschutz 47 sich annähernd der Kurvenform der darunterliegenden Haube anpassen, um diese Randteile und die ihnen zugeordneten Bahnen mit der Abdeckung 48 verschließen zu können. Insbesondere ist jeder Augenschutz 46 oder 47,' wie besonders aus Fig. 18 ersichtlich, entlang seinem seitlichen Rand mit nach vorne gerichteten Rippen 46b und 47b ausgerüstet. Diese Rippen passen zwischen entsprechend geformte Rippen in übereinanderliegenden Streifen 50, 51 und 52, und
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z?;ar auf die gleiche 77 ei se, wie. auch die- Rippen 30b und 3ib 3edes Augenschutzes 30 und 51 in den Fig. 14 bis 16 zwischen die Streifen. 32, 33 und 34 der dort erläuterten Konstruktion paSten«, Die Streifen sind voneinander getrennt "und am Helm befestigt entsprechend den bereits erwähnten Streifen 32, und 34 in den Fig. 14 bis 16, und stellen die Bahnen oder Spuren dar, in denen sich jeder Augenschutz bewegt«
Air. Augenschutz' 46 ist an-der rechten oberen Scke eine Fase 46a angeformt und am. Augenschutsr 47 i'ti der linken oberen Ecke eine 'Tase 47a. Die Bezeichnungeri "rechts" und "links" werden im gleichen Sinne me bei der Beschreibung der vcrhericekeiiäen Ausführungsbeispiele verwendet, d.-h. mit Blick von vorn auf den Helm, Diese. l?asen gehen auf gegenüberliegenden Seitüi: Aas Heines durch den Abstand zv;ischen den Streifen, die Sie Bahnen bilden.· -- ·.-■
Auf der linken Seite-der Augenschutzacdeckung 48 ist neben der Bewegungsbahn, der Hase" 47a ein Schlitz 54 vorgesehen, der sich über die Abdeckung 48 in der Eichtung einer solchen Bewegungsbahn zieht. 1JTIe besonders Fig. 19 zeigt, ist ein Paar gerippter Streifen 56 (ähnlich den gerippten Streifen 16 des Helmes gemäS- den Fig. 1 bis 8) an der "Unterseite der Abdeckung 48 auf Jeder Seite-des Schlitzes 54 befestigt«. Sin Griff 58, der in seiner Üonstruktion dem 3-riff 14; des Helmes gemäß den Fig«. 1 bis 8 im .wesentlichen gleichen kann, ist im Schlitz 54 bewegbar und mit der Hase 47a des Augen—
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Schutzes -47 verbunden, und zwar mittels eines über ein Auge 60 an der JTase 47a im Inneren des Schlitzes: drehbar
befestigtenZwischenstückes'-59* ■ . ' -.
Man erkennt, daß der Griff 58 ein Paar seitlich hervorspringender Ζε'-hne '61 (den Zähnen 17a.des Griffes 14- in den Fig. 1 bis, S gleichend) trügt, die sich unter Federkraft mit der gewellten Feder '56 in Singriff bringen lassen, um den Augenschutz 47 in jeder Stellung seiner Bewegungsb&hn
fe - _
arretieren zu können. Ebenso besitzt der Hs-iigriff 5c einen Druckknopf (der ier:. Druckknopf 10 des" Hano-rrrlffes 14 in den Pig. 1 bis. 8 gleicht) , der entgegen der auf die Zühne 61 wirkenden Federkraft gedruckt werden kann, on: d·. durch die Beweganr des.Augenschutzes 47_ durch äen Handgriff zu erleichterne ■"'"_.
Das heißt mit anderenIVorten, da3 die Ee--vcgung des Augen- ■ Schutzes 47 auf die gleiche 77eise erreicht wird, wie die Belegung des Augen Schutzes 2 im Helm ger.;ä:B den Fig.. 1 bis 8 durch den Handgriff 5? erreicht wird, der sich entlang dem Schlitz 54 bewegt und_in gewellte Federn 55 eingreift. Line gleiche (nicht gezeigte) Anordnung zur Bewegung des Äugen— Schutzes 46 einschließlich, eines .Schlitzes und eines Hand- _ griff es, der sich im Schlitz bewegt und mit einer ITase 46a verbunden ist, ist auf der rechten Seite der Augenschutzabdeckung 4£ vorgesehen, d.h. auf der den Schlitz 54 gegen—s überlistenden. Seite der Abdeckung.
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Der Handgriff 53 1st in Fig. 19 mittels eines drehbaren Zwischenstückes 59 an die Augensehutznase 47a angelenkt . gezeigt, kann pe doch alternativ auch direkt mit- der Augenschutznase verbunden werden, wie dies in Fig» 20 gezeigt ist. Die Fase 47a kann hierzu einen nach oben offenen, einem Schlüsselloch gleichenden Schlitz 62 aufweisen,.:durch" den der'Randgriff 53 ragt, wobei die inneren- Zähne. 6.3 des Hand-, griffes mit der Rückseite der Nase 47a in Bingrlff stehen und diese am Handgriff halten« ... -.
"?ie im Falle der in den Fig. 1 bis f6 gezeigten Ausführungsformen, so ermöglichen es auch die Konstruktionen nach den Fig. .17 bis 20 dem Sräger, .d'e.n'Augenschutz zu bewegen, ohne dabei seine Hand oder sein"en--4?iD· i& sein Gesichtsfeld zu bringen * Ebenfalls ist keine über den Helm nach oben ragende Griff- oder Druckknopfkonstruktion vorhanden,-.da sich die Handgriffe für den Augenschutz an den Seiten des Helmes befinden» : : ; : ;
Die Fig. 21 bis 23 erläutern eine Form einer; Arretierungskonstruktion; in der Bewegungsbahn des Augenschutzhandgriffes 14 in-dem Helm gemäß den Fig. T bis 8, die die Bewegung des Augenschutzes entweder in -Abwärts- oder Aufwärtsrichtung begrenzt«. „. " " " ■
Diese Arretierungskonstruktion umfaßt einen auf der gewellten Feder 16 fest angebrachten Vorsprung 65,der sich so über
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die Höhen der Wellen der Feder 16 erstreckt, daS, wenn der Druckknopf 18 ausreichend gedruckt wird, damit die Zähne 17a nicht mehr in die Feder eingreifen und dadurch -die freie Bewegung des Handgriffs 14 und des Augenschutzes ermöglicht wird, die Zähne 17a trotzdem auf den Vorsprung 65 treffen. Dieses Zusammenwirken von Zähnen 17a und Vorsprung 65 verhindert eine Bewegung des Handgriffs und des Augenschutzes über die ilage des Vorsprunres hinaus, wenn der Druckknopf nicht weiter gedrückt wird, um die.Zähne 17a entgegen der Wirkung der Feder 19 von der Feder 16 weiter wegzubewegen» Der Vorsprung 65 ist so dimensioniert, daß bei ganz eingedrücktem Druckknopf 18 die Zähne 17a den Vorsprung 65 passieren könnenο *
Der Vorsprung kann an jeder ausgewählten Stelle 'der Feder angebracht werden. Man kann ihn beispielsweise in der EFahe des unteren Endes der Feder in einer der Abschirmstellung, des Augenschützes entsprechenden Stellung anbringen, in der der Augenschutz richtig und bequem zur Uase des jeweiligen Trägers sitzt. Dazu werden, während der Träger den Augenschutz bei gewöhnlich nur teilweise gedrücktem Druckknopf 18 nach unten bewegt, der Handgriff 14 und der damit verbundene Augenschutz frei nach unten bewegt, bis die Zähne 17a auf den Vorsprung 65 treffen« Die Abwärtsbewegung des Augenschutzes wird dann an dieser ausgewählten Stelle aufgehalten, jedoch kann der Träger, falls er dies wünscht, den Augenschutz noch weiter herunterbewegen, indem er lediglich den Druckknopf
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voilstindig eindrückt, wodurch die Zähne 17a den Vorsprung Passieren können« '
Der "Vorsprung 65 kann alternativ direkt über der einer gewünschten Augenschutzstellung entsprechenden" Stellung auf der Beviecunrsbahn der- Zähne 17a angebracht werden.. Der Augenschutz "-ird in seine Ab schirmst ellung gebracht, indem der Druckknopf 1? voll gedruckt v-drd., damit die Zähne 17a den Vors ruii:" 55 passieren können, worauf der Druckknopf 16 losgel^scii: --iri, so da3 die Feder 1 9 die. Zähne 1-7a mieder ir.it dv.r 7i-;dor 16 in Eingriff bringen kanne jewöhnlich reicht die Feder 1-) -iac, um die. zuletzt genannten Zi:hne gegen eine 7e"VwE · des Au-enschutzes. in jede ".ichtung ii: der gsv.eilten Pede1' in ;\in-~riff z-u h=-..lte~ir;-~-!s kann jedooh passieren, da.; L--srcd;---:s:r.ische ^in-'irkunfen, rie etra der Sog des ".'indes, die TIraf.t 5er Feder 19 se vreit überwindet,, da.: eine Aufwärtsbe-veru:i::-des Auganschutzes erfol~t, -,v'-'.hrond ois Zi'.hne 17a relativ mit. den normalen- '-'.'eilen der Feder 1€ karren, "Tenn sicIi ^-adoch der Vorsprung ■ 65 ".veiter v;n jehäuse 15 v/egbeY/egt, als die ":ellen der Feder 16 reichen (in einer Richtung senkrecht sur S-ehäuseoberflache) , wird diese Aufwirtsbewegunä· dann aufgehalten, wenn die Zähne 17a auf der. ,Vorsprung 6.5 von unten treffen.
Im. weiteren Sinne kann der Vorsprung 65 von jedem' Bauelement gebildet werden, das fest in der Feder 16 angebracht ist und sich von der Cberflache des Gehäuses 15 in einer Hichtunc
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senkrecht zur.Gehäuseoberfläche weiter erstreckt als die "/eilen der Feder 16, jedoch nur so weit,, damit die Zähne 17a des Handgriffs 14 über den Vorsprung hinweggehen können, wenn der Druckknopf 18 vollständig gedruckt ist.. Z.3„ kann der Vorsprung 65 eine gewöhnliche Schraube 67 enthalten, die von außen durch das G-ehäuse 15 geschraubt ist und durch die Feder t6 hindurchragt. In der in den Pig. 21,und 22 gezeigten AusfUhrungsform weist der Vorsprung außerdem eine 2Iutter 68 mit nockenfermiger Oberfläche auf, die auf das innere Ende der Schraube'67 geschraubt ist, um eine glatte, nockenförmige . Oberfläche zum leichten Passieren der Zähne 17a am Vorsprung in jeder-Richtung zu ermöglichen, wenn der Druckknopf 18 vollständig gedrückt ist. 1Vie besonders in Pig«. 22 gezeigt, kann ein Paar Vorsprünge 65 vorgesehen .werden, das entsprechend auf den beiden gewellten Federn auf gegenüberliegenden Seiten = des Gehäuseschlitzes 15a angebracht ist und gleichzeitig mit den zwei-Zähnen 17a des Handgriffs 14.in Eingriff kommt, . -
Eine etwas abgewandelte "Perm des Vorsorun.^es 65 ist in Pig. 23 gezeigt. In dem Bauteil nach dieser Fig. ist auf das innere Ende der Schraube 67 eine Liutter 70 geschraubt, die oben eine nockenförmige Oberfläche 71 und unten eine ebene Fläche 72 senkrecht zur Bewegungsrichtung der Zähne 17a besitzt. Die obere Efockenfläche 71 dieses Vor Sprunges erleichtert die Abwärtsbewegung der Zähne 17a, während die ebene untere Fläche 72 eine zufällige Aufwärtsbewegung des Handgriffes und damit des Augenschutzes besonders wirksam
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verhindert, ^enn nun die Zähne 17a. bei einer Aufwärtsbewegung auf die Fläche 72 treffen (ζ.B, infolge eines an der Schutzhaube wirkenden Luftsoge.sä) , so--werden die Zähne an dieser ■ Stelle, sicher arretiert und können sich nicht kämmend über den Vorsprung hinwegbewegeru ■ . "
Die dargestellte Arretierungsvorriohtung. wurde vorzugsweise als Teil der Helmkonstruktion gemäß den 31Ig- 1 bis S gezeigt und beschrieben. Ss wird jedoch darauf hingewiesen,- daS diese t Vorrichtung bei jeder anderen Helmkonstruktion anwendbar ist, die einen Augenschutzhandgriff mit einem Zahnabschnittbesitzt,, der normalerweise unter Federwirkung in Singriff steht mit einer gewellten Feder oder Bahn und die außerdem einen Druckknopf am Handgriff zum Ausschalten der Federkraft •besitzt, um-auf diese Weise den Handgriff von der Bahn zu lösen, so da:3 beim Drücken dieses Druckknopfes der Handgriff über die Arretierung hinweggehen kann»
Eine modifizierte Ausführungsform der Arretierungskonstruktion lediglich zum Aufhalten der Augenschutzbewegung bei der Aufwärtsbewegung ist in den Fig. 24 und 25 gezeigt, und zwar wiederum als Teil der Helmkonstruktion gemäß den Fig. 1 bis 8„ Bei dieser Anordnung ist ein Paar nach innen gerichteter Drehzapfen 74 am Gehäuse 15 entsprechend neben den zwei gewellten Federn 1β angebracht, und zwar an der Stelle der Bewegungsbahn des Handgriffs 14* an der die Arretierung erfolgen soll. Um jeden der Zapfen 74 ist ein Finger 75
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drehbar, der sich .quer über (und nach innen über) die danebenliegende gewellte Peder 16 erstreckt. Ebenfalls auf jedem- Zapfen 74 angebracht ist eine kleine Torsionsfeder 76, die den Pinger 75 nach oben drückte Zusätzlich ist neben jedem Zapfen 74 ein Arretierungszapfen 77 angeordnet, der auf die obere Fläche--des Pingers 75 stößt und dessen Aufwärtsdrehung arretiert, und zwar unter der Wirkung der Torsionsfeder 76 an der Stelle, an der sich der Pinger seitlich über die danebenliegende gewellte Peder "16 erstreckt. Somit werden durch das Zusammenwirken der Torsionsfedern 76 und der Arretierungszapfen 77 die Pinger 75 in ihrer letzteren Position gehalten. . " _
Wenn der Griff 1 4 am Schlitz 15a entlang von einer Stelle oberhalb der Zapfen 74 und Pinger 75 nach unten bewegt 7/ird, greifen die Zähne 17a des Handgriffs in die Pinger 75 ein und schwenken sie gegen die Eraft der Torsionsfedern 76 nach unten (in Pig. 24 durch kleine Pfeile angedeutet), wodurch die Pinger aus der Bewegungsbahn des Handgriffes kommen, so daß sich Handgriff und Augenschutz frei nach unten und über die Arretierungsstellung hinwegbewegen lassen.
Wenn sich der Handgriff jedoch unter der Arretierungsstellung befindet, befinden sich die Pinger wieder unter der Wirkung der Pedern 76 in ihrer seitlichen Ausgangsstellung. Wenn nun Augenschutz und Handgriff nach oben bewegt werden (z*B. durch die Wirkung des luftsöges am Augenschutz, der die Zähne 17a
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des Handgriffs sich kämmend über die "gewellten Federn 16 hinreghewegen 113t), so stoSen die Finger 75 auf den Handgriff und verhindern dessen Aufwärtsbewegung über die Arretierungsstellung hinau's. Wenn die sich nach oben bewegenden Zähne 17a. auf den unteren Rand der Finger 75 treffen, werden sie von den Fingern arretiert und gegen eine weitere Aufwärt sbewsgung gesperrt, da die Arretierungszapfen 77 eifl Herausschv.enken der Finger aus der Bahn der Zähne 17a nach oben verhindern» TJm mit dem Handgriff die Finger 75 übergehen zu können». isuS der Druckknopf 18 gedruckt werden, wodurch die ZÜhne entgegen der Srsft einer Feder 19 (siehe. Figo 25) um eine Strecke nach innen bewegt werden, die größer ist als die "Srliebung der-Finger 75 über die gewellten Federn 16. 7/enn dies erreicht ist> kann der Handgriff an der Arretievorbei nach oben bewegt v;erdenB
Die Fig. 26 bis. 29 zeigen eine modifizierte Ausführungsforin des Augenschut2handgriffes und. der zugeordneten Sperrmittel, die anstelle des Handgriffes14 in der Konstruktion nach den Fig. 1 -bis 8 verwendbar sind.
Die Sperrelemente nach dieser Kodifikation enthalten ein Paar gewellter Federn 80, die in der FoI'm den Federn 16 gemäi? den Fig. 1 bis 8 gleiehen,. jedoch am gegenüberliegenden seitlichen Rand des G-ehäüseSch.litzes 15a befestigt sind, was in Fig. 26 deutlich zu sehen ist ,Der Handgriff weist ein Paar starrer Scheibenkörper 81 und 82 auf, die entsprechend
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an den Außen- und Innenflächen dee .G-ehau.ses- 15 angeordnet sind und über ."-ein- Distanzstück 84 und eine zentrale "Welle verbunden sind, die beide durch den 'Schlitz 15a gehen. Die. Scheiben 8T und 82 sind in ihren Abmessungen so gebuhlt, da2 ein Gleiten des Handgriffs relativ zum Schlitz nach innen oder außen verhindert ist» Das Zwischenstück 12, das mit dem Augenschutz 2 verbunden ist (in den Fig. 26 bis 29 nicht gezeigt)., ist mit dem inneren Ende der "Zelle 85 verbunden und bewegbar., . ■ :
Ein Paar Klauen 87 sind auf der Weile 85 drehbar befestigt und könn-e'n um die "Yellenachse eine Winkelbe-wegung ausführen. Jede-'dieser Klauen trägt einer Vorsprung 88, der quer zur 7/elle 85 verlauft und in eine .der gewellten Federn 8G eingreift. Jeder Vorsprung 88 trägt - ein L-förmig geformtes . Fihgerstück 89, das sich von dem Vorsprung" außerhalb des Gehäuses 15" nach außen und unten in eine Stellung erstreckt, , in der es von "den. Fingern des Trägers erfaßt v/erden kann.
Eine -Torsionsfeder 9C ist ebenfalls an der 7/eile 85 befestigt» Sie greift mit eiheci Paar Beine 91 entsprechend in die Fingerstücke 89 der gwe-i- Klauen 8? und bringt die Yorspr-"nge 88_ dieser IClauen entsprechend mit den zv;ei gegenüberliegenden, .geprellten Federn 80 in Eingriff, Durch diesen. Singriff - werden der Handgriff und der dac.it- verbundene Augenschutz in jeder gewählten Stellung der Bahn des Handgriffs und des Augenschutzes festgesetzt, .
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Wie besonders aus Fi gv 2? zu ersehen, gehen unter dieser . • !:/irkun.e der Feder 90 die Fingerstücke 89 der zwei Klauen von der V/eile 85 divergent, nach unten. Um den^Handgrlff und den Augenschutz bewegen zu können, ergreift der Träger die beiden Stucke 89 mit den Fingern und drückt oder zwängt sie entgegen der ",'irkunc der Feder .90 zusammen (in, der äußeren Scheibe 81 ist ein Ausschnitt 93 vorgesehen, der diese Bewegung der Zlauen ermöglicht), wodurch die Vorsprünge.88 von den Federn 80 freikommen, Nachdem Handgriff und Augenschutz in die gewünschte neue Stellung bewegt worden sind, läßt man die Stücke 89 los, wodurch die VorSprünge 88 von der Feder 90 wieder in Eingriff mit den gewellten Federn 80 gebracht werden, um den Augenschutz in der neuen Stellung festzuhalten»
Falls es gewünscht wird, können Arretierungen ähnlich denjenigen der Fig. 21 bis 23 in den Ausführungsformen nach*' den Fig. 26 bis 29 vorgesehen werden, um die Abwärts- und/ oder Aufwartsbewegung; des Handgriffes und des .Augenschutzes an einer gewünschten Stelle arretieren zu können,, Solche Arretierungen können einander gegenüberliegen! auf den zwei gewellten Federn 80 befestigte.VorSprünge enthalten, die über die Höhe der -.'/eilen reichen und die Vorsprünge 88 berühren und festhalten, die jedoch in ihrer G-röSe so gewählt sind, daß die Vors^r:inge 88 beim vollen Zusammendrücken der Fingerstücke 89 die Arretierungen übergehen und passieren' können.
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Die Handgriff konstruktion nach" den Fig. 26 bis 29 kann -auch in Helmen Anwendung finden, "bei denen der Handgriff für den Augenschutz direkt mit dem Augenschutz verbunden ist. In diesem Fall ist die "Teile 85 direkt mit dem Augenschutz verbunden. Da dann der Augenschutz- selbst eine Belegung nach außen des Handgriffs relativ zum. Belegungsschlitz des Handgriffs verhindert, kann die' innere Scheibe des Handgriffs weggelassen werden, v;enn der Handgriff direkt mit einem Augenschutz in Verbindung steht, . - -
Die Pig. 30 und 31 zeigen eine Arretierungskonstrukticn, die derjenigen nach den Fig. 24 bis 25 gleicht ο Sie ist wieder im Helm gemäß den Fig. 1 bis B untergebracht und enthält gin Paar Drehzapfen 74, die sich vom 3-ehäuse 15 nach innen erstrecken,mit Querfingern 75, die über der Erhöhung der"-V/ellen der Federn 16 drehbar sind. Die Finger 75 werden von Torsionsfedern 76 im Eingriff mit Arretierungszapfen 77 gehalten, so daß sie normalerweise seitlich neben den gewellten Federn 16 liegen.
Die Arretierungsvorrichtung nach den Fig. 30 bis 31 weicht von der Konstruktion gemäß den Fig. 24 bis 25 darin ab, daß in den Fig« 3C bis 31 die Drehzapfen 74 mehr entlang den gewellten Federn 16 befestigt sind und sich die Finger 75 über den Schlitz 15a erstrecken. Diese Finger sind s© angeordnet, da:3 sie auf das mittlere, rechtwinklige Stück 17c des Solzens 17 treffen, der gewöhnlich im Schlitz 15a
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zv-iscfcen den beiden gewellten Federn 16 liegt« .Bei der Abvi::rtsber;egun;!? des Handgriff s 14 aus einer Stellung über der Arretieruhgsstellung schwingen.die finger 75 entgegen der. Tirkung der Federn 76 nach unten (wie in lig. 30 angedeutet) und erlauben den Durchgang des Handgriffstückes 17c und werden darauf: durch die Iedem 76 in ihre-Ausgangsstellung "zu?ilcli.~sfwhrt. Bei der Auf'V-trtsbewegung des Handgriffes aus einer Stellung unter dem Arretierungsanschlag kommen die J1Xn^Cr 75 Jedoch rait dem Eaüdgriffstück 17c in Eingriff "und stopoen die Aufw-,rtsbewegung (wobei sie von. Ärretierungs-Εί.ρΓοη 77 ge™eii eine: Srehung nach oben gesichert sind) ,. wenn izicht der Erticl:knopf 18 voll gedrückt rird, *Ari.e dies in ?i:r. 3"1 gesai.jt ist, um das Griffstück T7c nach innen über die Firtjer 75 hinaus zu bewegen«
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Claims (1)

1. Schutzhelm mit einer den Kopf des -Trägers aufnehmenden Haube, einen. .Augenschutz und an der Haube ^gebrachten, den Rand des Augenschutzes aufnehmenden JL'hrungen zum Hin- und I-Ierbevegen des Augen&chutzes zwischen einer Abschirnstellung vor den Augen des Trägers und einer . zurückgezogenen Stellung über dem Vorderteil der Haube, dadurch gekennzeichnet', da/E" zum manuellen Belegen des Augenschutzes (2,- 3} zwischen seinen beiden Stellungen ein Sri ff. (14) vergesehen ist, der seitlich der Haube. (1) liegt .und mit dem Augenschutz derart verbunden ist, daß der Augenschutz vom 2räg-er gehandhabt v/erden k^nn, ohne
- da£ er nit der Hand oder den Arm in.ssin Sichtfeld gerät,
2. Schutzhelm nach Anspruch 1, dadurch ^e-ker.xzeic.hnst, daß
. 7,-r.ei Har.igriffe "(24b) vci-gesehen sind, die je .mit einea : Augenschutz "(24.) verbunden und auf gegenücerliAgenden
Seiten des Heiir&s angeordnet sind, so da-, der Augenschutz P mit „^eder Hand des Trägers bedient werden kann,
3» Schutzhelm nao": Ans:ruch 1 , bei dem ein zv;eiter augenschutz vorgesehen ist, vxvon ein Augenschutz, ferbloo und der andere eingefärbt ist, und τ/cbei die err/^hnte Führung so ausgebildet ist, da? sie den Sand jedfiS Augenec.hutzes -bei der "Hin- und. Hsr"be-;egung zwischen, der Abschirnstellung und ■der zurückaezogsnen Stellung aufr-inmt., άε durch gekennzeich-
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net, da? z*.-:ei Ht.,.:5griffe (14$. 21) .vorgesehen" sind., wovon . "^eder nit eine:·: Augenschutz (2, 3) verbunden ist,.und daS die Handrriffe an. den Seiten der Haube liegen, so daß jeder Augenschutz ohne Be-e-i-nträchtigung. des Sichtfeldes des ^r-'irers bedient werden kann» ■ "-."".."
Schutzhelm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine-Vorrichtung-vorgesehen ist zum Verriegeln jedes Augenschutzes in einer von mehreren Stellungen entlang seiner Be^egungsbahn, ferner eine Vorrichtung ..zum Entriegeln des "Augeiischutzes in jeder der Stellungen, und da3 an. jedem Handgriff ein Druckknopf (18, .22) zum Betätigen der/Sntriegelungsvorrichtung (16, 17a) angebracht is
t0
5«, Schutzhelm nach Anspruch 3 oder .4, bei dem an der Haube eine Abdeckung befestigt ist. und zusammen mit dieser eine jeden Augenschutz in seiner zurückgezogenen Stellung aufnehmende Vertiefung begrenzts robei die Abdeckung an ihrer hinteren Kante auf jeder Seite von der LIittelachse des Helmes mindestens eine Aussparung aufweist, dadurch gekennzeichnet, da3 ein Paar langgestreckter Gehäuse.(15) von der Abdeckung getrennt sind, wovon jedes 3-ehäuse an einem Ende offen und auf seinem Scheitel mit einem lanfegestreckten Schlitz (1Sa) versehen ist, daß Mittel vorhanden sind, die die G-ehüusG so an der Haube haltens da3 deren offene Snden genau mit den ÄUGsparungen in der Abdeckung übereinstimmen, --5 sich dis Creh:.:.-a.e& an der größten seitlichen Abmessung
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des Helmes vorbei so *r;eit nach hinten erstrecken, dal die Schlitze den Belüftungseffekt der Aussparungen v.irks&m erhöhen, daß die Handgriffe (14, 21) an den jehüiisen befestigt und entlang der erwähnten Schlitze verschiebbar sind, und dax sich ferner Kittel (12) .durch .die Aussparungen in der Abdeckung und durch die offenen Snäeii der Haube erstrecken und jeden Handgriff mit dem zugehörigen Augenschutz verbinden ο . " _ .'
Schutzhelm nach Anspruch 5, bei des. die Führung eine bogenförmige Bewegungsbahn- für die erwähnten EV.nc.er ~edes Augenschutzes bildet., dadurch gekennzeichnet, £a.~, das IZittel, das jeden Handgriff mit seinem Augenschutz verbindet, sin Zwischenstück (12) enthält, das am einen Ende drehbar mit dem ihm zugeordneten Augenschutz verbunden ist und am anderen Ende mit dem"sich mit ihm bewegenden Handgriff, da£ die langgestreckten Schlitze (15a) geradlinig sind, und da3 die Zwischenstücke (12) relativ zu dem ihnen zugeordneten Augenschutz drehbar sind, und zv?ar um ausreichend gro3e Drehwinkel, vas eine geradlinige Belegung der Handgriffe entlang der Schlitzlänge in Übereinstimmung mit der bogenförmigen Bewegung jedefe zugeordneten Augenschutz=s zu ermöglichen, ?;obei die Handgriff dauernd mit. den erws-hnfen Zwischenstücken in Singriff stehen,'
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7, 3ό--"atchelin ncch Anspruch, β^ dadurch gekennzeichnet, da£ die ZiViseI;-,n3tLi.cke (12) durch Drehen der Handgriffe' relativ sun: '2-eh"use von der. H&n-lgriffen lösbar sind, um das Abnehmen Jedes Augen cchut zas" vor: Helm, zu-2rreichen, während die Abdeckung uni die jeh-luße an der Haube montiert bleiben, und äs,? die Zviüchenstlicke bis in Stellungen. schwenkbar . sind, In denen sie annähernd parallel liegen-zu der.oberen Kante des ihnen zugeordneten- Augenschutzeso: -
?» Schutzhelm nach Anspruch. 1T, dadurch gekennzeichnet, daß ;jüdes Zwischenstück (12) eine Hase (12d). besitzt, die vcm " drehbaren Yerbindungspunkt des 2",'i£chenstüökes in entgegen-.gesetzter Eiohtung'■ "zusi Hauptteil des Sv/ischenstückes hini.usrs-^t und sue. sanu-allsn Bi-nfi;hreii des Zv/ischenstcckes zum "Sinjri-Tf sit eine::: Hc-nSgriff in einen der erwähnten Gehäuse H^-er. ien: "Zinfü-^eii der Eünder des Augenschutzes-, mit dem das Z-vischensttlck varbunden. ist, in die erahnte. Pühr-.-.nr dient, und da? die Zriacheiistiicke sich mit der AuZonfl-Iche des Augen schütte s überschneiden, mit den sie verb-onäer. SiKi8.
9« Sohutzheln nach Anspruch 1 j drr-durch rekennzei'chnat, de.i . eiiia. an der Haube befestigte jehüusekonstruktion einen langgestreckten Schlitz (5^) bildet, der am einer Sei";e der Hauoe liegt und von der- Oberfläche der Haube getrennt ist, da3 der Handgriff (5S) in dieser Sehäusekonstrukticn rentiert ist und entlang dem Schlitz verschiebbar, das eine gesellte Bahn (56) an der Sehllusekonstrukticn befestigt ist
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und sich entlang dem erwähnten Schlitz erstreckt, daß eine gezahnte Vorrichtang (61) am. Handgriff zum Eingriff in die Wellen der Bahn "beweglich befestigt ist, um den Augenschutz in jeder von .rielrreren Stellungen entlang seiner Bewegungsbahn-verriegeln zu können, da3 der Handgriff eine Feder trägt, die die gezahnte Vorrichtung im Singriff mit der gewellten Bahn hält, und daß eine manuell bedienbare Vorrichtung sas. Handgriff die Kraft der genannten Feder überwindet, ?;Cdurcfc die gezahnte Vorrichtung von der geyrellten Bahn freikommt und der Augenschutz aus jeder seiner-verschiedenen Stellungen entriegelbar ist».
Schutzhelm nach Anspruch 9, dadurch· gekennzeichnet, daß ein Arretierungselement (65) auf der Gehäusekonstruktion neben dem Schlitz montiert ist und. über die gewellte Bahn hinausreicht, wobei es auf ein Teil, des Handgriffes an einer vorbestimmten Stelle entlang des Schlitzes trifft, um die Bewegung des Handgriffes entlang dem Schlitz . zumindest in einer Sichtung an der vorbestimmten Stelle anhalten gtt können, daß sich dieses Handgriffteil relativ zum Handgriff in eine Stellung bringen und daraus zurückziehen läßt» in der es mit dem Arretierungselement in Eingriff steht f wobei es durch eine Feder (19) in der Eingriffstellung gehalten wird, und daß eine manuell bedienbare Vorrichtung das Entfernen des Handgriffteiles aus dieser Eingriffstellung erlaubt, so daß der Handgriff in f einer Richtung über den vorbestimmten Arretierungspunkt hinweg verschiebbar ist«
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11, Schutzhelm nücli Anspruch 10, dadurch eeker;nzeichnet, da3 das Arretierungselercent ein fester, an. der gewellten Bahn angebrachter Vorsprung (55) ist, der in die gezahnte Vorrichtung eingreift und die Bewegung des Handgriffes entlang dem Schlitz in jeder Sichtung aufhält»
12» Schutzhelm nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß . das Arretiarungselement (.75.) drehbar gelagert und aus der Bahn der Handgriffe schwenkbar ist, wenn es beisi Belegen des Handgriffes in einer erstsri Richtung.entlang dem Schlitz isit ζ-am genannten Handgriffteil in liingriff koimt, daß ein Arretierung.-jza.^fen (77)- an der Gehäusekonstruktion befestigt ist, der auf das Arretierangselement trifft, um das Sch—snkoii iss Arratreriingselemantes aus der Bev;egun-gsbahn dos Handgriff3S heraus su "verhindern, ^ienxi der Handgriff in 'einer ζ-reit en .lichtung entlang dea Schlitz bewegt r/ird und auf das erwähnte Handgriff teil stößt, und da3 eine Jeder (75.) auf das Arretierungsele^ient einvvix'kt und in Berührung mit.dem erwähnten Arretieruneszapfen hält«
13· Schutzholm nach Anspruch. 10, dadurch gekennzeichnet, da3 •die gewolltü Bahn (p0) entlang einer Seitenkante des erkühnten Schlitzes verl'iuft, daß das Arretierungselement eino zweite, gey/ellts Bahn (30) aufv/eist, die sich gegenüber dor zuerst erv/'-'-hnte-r: gev/elltü.n. Bahn am entgegengesetzten - Rand dea Schlitzacs erstreckt, daß die gezahnte Vorrichtung ■ eine erßi-j !flaue (°7) enthalt, die -an Handgriff im Schlitz
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drehbar gelagert ist und sich mit der ersten gewellten Bahn in Eingriff bringen läßt, da2 .das Handgriffteil eine zweite Elaue (87) enthält, die ebenfalls auf diesem Handgriff im Schlitz drehbar gelagert und mit der zv/eiten gewellten Sahn in Eingriff bringbar ist, daS die feder (SC) die erste bzw. die zweite Klaue in Berührung mit der ersten bzw. zreiten gewellten Bahn hält, und da£ die "erwähnte manuell bedienbare Vorrichtung Vorsprünge (89) aufweist, ν die mit der ersten und der zreiten Ii.laue verbunden und so angeordnet sind, da-5 sie sich von den Fingern des Trügers gleichzeitig erfassen lassen, so äai die Illausn entgegen der Federwirkung gleichzeitig aus der gewellten Bahn hsrausbewegbar sind*
14. Schutzhelm mit einer o.en Kopf des Tr-Uers aufnehmenden Haube, einem Augenschutz und einer an der Haube befestigten führung, in der die --.ander des Auge η Schutzes gleitend bewegbar sind zwischen einer Abschirmsteilung Vor den Augen des Trägers und einar zurückgeschobenen Stellung über dem Vorderteil der Haube, dadurch gekennzeichnet, daß ein-Handgriff (14) mit deiL Augenschutz (2, J)- zur manuellen Betätigung des Augenschutzes zv.ischen seinen zrei Stellungen verbunden ist, dal. eine Gehäusekonstruktion an der Haube angebracht ist und einen lanrgestreckten Schlitz (54), der vcn der Haubenoberfläche getrennt ist, bildet, daS der Handgriff an der Gehäusekonstruktion anmontiert und in dem erwähnten Schlitz verschiebbar ist,
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daß eine gesellte Bahn (16) an der Gehäusekonstruktion anmontiert ist und s"ieh entlang dem Schlitz erstreckt, da? eine gesahnte Vorrichtung (17a) beweglich am Handgriff angebracht ist und sich mit den "fellen der Bahn in Eingriff bringen läSt, um äen Augenschutz in ^eder von mehreren Stellungen entlan? seiner Bewegungsbahn verriegeln zu können, daS vom Handgriff eine Feder (19) getragen wird, die die gezahnte Vorrichtung in Eingriff mit der gewellten Bahn hält, daß am Handgriff eine manuell bedienbare Vorrichtung (18) vorgesehen ist, um die Eraft der erwähnten Feder überwinden und damit die genannte gezahnte Vorrichtung von der gewellten Bahn lösen zu können,- wodurch sich der Äugeiischuts in ^eder der verschiedenen Stellungen entriegeln laßt, daß ein Arretierungselement (65) auf der gehäusekonstruktion neben dem Schlitz montiert ist und über die Bahn ragt, um auf einen Teil des Handgriffes an einer bestimmten Stelle entlang des Schlitzes zu treffen und die Bewegung des Handgriffes entlang dem Schlitz mindestens in einer Sichtung an der bestimmten Stelle aufzuhalten, da3 sich das Handgriffteil relativ zum Handgriff in eine auf das Axxetierungselement treffende Stellung bringen und zurückbeugen läßt, wobei das
Handgriff teil durch eine Feder in der Singriff stellung gehalten, wird* und daß sich durch eine manuell bedienbare Vorrichtung das Handgriff teil aus ssin&r Eingriffstellung bewegen läßt, um dadurch die Bewegung des Handgriffs in einer Richtung über diese Arretierungsstelle hinaus zu ermöglichen. ;
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15« Schutzhelm nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement, ein fester Vorsprung-=(65) ist, ' der an der gewellten 3ahn angebracht: ist und auf die gezähnte Vorrichtung trifft, um die Belegung des Handgriffes in jeder Eichtung. entlang- dem Schlitz aufzuhalten*
16.» Schutzhelm nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement eine noekenförmiee Oberfläche (68) besitzt, die sich in jeder Hichtung- vom Vorsprung aus tk . entlang der Bewegungsbahn des Handgriffes im Schlitz erstreckt» .
17. Schutzhelm nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, da.B das Arretierungseleraent eine nockenförmige Oberfläche (71 ) ■ besitzt,, die vom. Vorsprung in einer Sichtung der Bev/egungsbahn des Handgriffes im Schlitz verläuft, und auSerdem eine annähernd ebene, Oberfläche (72) besitzt, die von der nockenfö'rraigen Oberfläche wegzeigt und vom 1,'ocken zur gewellten Bahn annähernd, senkrecht zur 3e7;egungsbahn des
- Handgriffes verläuft. .
18. Schutzhelm nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungselement (75) drehbar gelagert und aus der
. Bahn des Handgriffes schwenkbar ist, wenn es beim Belegen
des Handgriffes in einer ersten Richtung entlang dem Schlitz , ■ auf das genannte Handgriffteil stöSt, daß ein Arretierungszapfen (77) auf der Gehäusekonstruktion montiert ist, der
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auf das Arretierun£selement trifft und/die Drehung des ' Arretierun/rselarnentes aus der Bewegungenahn des Handgriffes heraus verhindert, wenn es beim Bewegen des Handgriffes in einer zv/eiten Hiehtung entlang dem Schlitz auf das genannte Handgriffteil trifft, und daS eine ?eder (76) das Arretierungselement mit dem Arretierungszapfen in Singriff hält.
1.9, Schutzhelm nach-Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich zwei gesellte Bahnen (16) auf den gegenüberliegenden
Seiten des Schlitzes erstrecken, daS die gezahnte Vorrichtung ein Paar ZL'-hne (17a) enthält, die gemeinsam .mit dem Handgriff bewegbar und mit den zwei gesellten-Bahnen in Eingriff bringbar sind*, daß das Arretierungselement (65) an einer Seite des Schützes anmontiert ist und über eine der gewellten Bahnen ragt, und daS ein zweites Arretierungseleiüsnt (55) an der anderen Seite des Sclilitzas anmontiert iat und «n der vor-bestimmten Arretierungsstelle über die andere eier gevrellten Bahnen vorspringt.
20. Schutzhelm naoa Anspruch 14, dadurch· gekennzeichnet, daß sich cli-2 ,70·,-eilte I:ahn (v-C) entlang einer'Seitenkante des erwähnton Schlitzen erstreckt, da? das Arrstierungselement eins zvv'eit;= geballte 3abn (BO) enthält, -die sich gegenüber der zu-ärst srv-'.hnte;: gewellten Bahn auf der gegenüberlis- ga 11:^:1 3eito 'ie3 oclilitzes. erstreckt, daß die gezahnte Yoiiiontvii·:; elna orsl:a Illaue (37) enthalt, die am fis.ncl— gvx'i'T im HoMitz drehbar montiert und mit der ersten
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gewellten Sahn in Eingriff bringbar ist, daß das Hand-' griffteil eine zv/eite Elaue (87) aufweist, die am Handgriff im Schlitz drehbar montiert und mit der zweiten gewellten Bahn in Singriff bringbar ist, daß eine Feder (90) auf die erste und die zweite Zlaue einwirkt, um diese Klauen mit der ersten bzv/. der zweiten ger/ellten Bahn in Eingriff zu halten, und da." die von Hand bedienbare Torrichtung nit der ersten und der zv/eiten Klaue verbundene Torspränge enthält, die so angeordnet sind, da2 sie sich von den ?ingern des trägers gleichzeitig erfassen lassen, se dai die Elauen entgegen der reder-7rirkung gleichzeitig aus den geseilten-Bahnen heramsbewegbar sind. *".._. "
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