DE1660100C3 - Bandmesserspaltmaschine - Google Patents
BandmesserspaltmaschineInfo
- Publication number
- DE1660100C3 DE1660100C3 DE1967M0075802 DEM0075802A DE1660100C3 DE 1660100 C3 DE1660100 C3 DE 1660100C3 DE 1967M0075802 DE1967M0075802 DE 1967M0075802 DE M0075802 A DEM0075802 A DE M0075802A DE 1660100 C3 DE1660100 C3 DE 1660100C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roller
- band knife
- driven
- splitting machine
- knife splitting
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 9
- 239000010985 leather Substances 0.000 claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 11
- 210000001015 abdomen Anatomy 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 230000006978 adaptation Effects 0.000 description 1
- 235000015278 beef Nutrition 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000010073 coating (rubber) Methods 0.000 description 1
- 230000001447 compensatory effect Effects 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
- C14B1/02—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
- C14B1/14—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using tools cutting the skin in a plane substantially parallel to its surface
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/10—Processes and machines for splitting leather and devices for measuring and printing on hides
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
- Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
- Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Bandmesserspaltmaschine für Leder, Häute u.dgl. mit einer fest
eingestellten oberen Führungswalze und einer unteren Gliederwalze, deren nachgiebig gelagerte Glieder
mittels einer Gummiwalze antreibbar sind. Sie eignet sich insbesondere zum Spalten von Rohleder, vor allem
von Rindshäuten.
Bei Bandmesserspaltmaschinen werden die Häute zwischen zwei Walzen bis dicht an die geführte
Messerschneide herangeführt und in einem Durchgang auf die vorgegebene Schichtstärke durchgespalten.
Hierbei ist es bekannt, die untere Walze als Gliederwalze auszubilden und die zwischen einem Einführungstisch
und einer Abstreifplatte lose geführten Glieder mittels einer durchgehenden Gummiwalze anzutreiben, so daß
sie von dem elastischen Walzenbelag von unter, gegen das Spaltgut gedrückt werden.
Es ist bekannt, daß Tierhäute u. dgl. ungleichförmige und strukturunterschiedliche Flächengebilde sind, deren
Randpartien gegenüber der Mittelpartie ungleich gefördert werden. Besonders die Bäuche von Rindshälften
bleiben während des Durchlaufens zurück. Zwecks Vorlauf der Klauen und Bäuche muß das Bedienungspersonal
am Einführungstisch das Mittelstück von Hand zurückhalten. Dies erfordert beim Einführen und
während des Spaltens vom Bedienungspersonal zusätzliche Arbeit. Zum gleichen Zweck wurden auch schon
sogenannte Hautbremsen, welche zusätzlich betätigt werden müssen, eingebaut.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Bandmesserspaltmaschine der eingangs beschriebenen
Art anzugeben, bei der der Vorschub der Struktur des Spaltgutes angepaßt und damit die Arbeit des
Bedienungspersonals erleichtert wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Gummiwalze aus mehreren, in einer Achse
liegenden Teilwalzen besteht, die mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten antreibbar sind.
Auf diese Weise wird jedes Glied für sich oder jeweils
eine Gruppe von Gliedern mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben. Infolgedessen kann das Spaltgut zonenwei-S
ss mit unterschiedlicher Geschwindigkeit durch die Bandmesserspaltmaschine gefördert werden. Entsprechend
gering ist die von der Bedienungsperson zu leistende Ausgleichsarbeit.
Mit besonderem Vorteil besteht die Gummiwalze aus
Mit besonderem Vorteil besteht die Gummiwalze aus
ίο drei Teilwalzen, wöbe! die mittlere Teüwalze mit
geringerer Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist als die beiden äußeren Teilwalzen. Dies ergibt trotz
unterschiedlicher Umfangsgeschwindigkeiten längs der Gummiwalze einen verhältnismäßig einfachen Aufbau.
Obwohl an den Übergangsstellen zwischen benachbarten Teilwalzen ein Sprung in der Umfangsgeschwindigkeit
auftritt, ist keine übermäßige Materialbeanspruchung zu befürchten. Denn bevor ein Glied der
Gliederwalze in der Lage ist, eine übermäßige Kraft auf das zu transportierende Material auszuüben, tritt
zwischen der Gummiwalze und diesem Glied ein Schlupf auf. Durch eine entsprechende Paarung des
Materials der Oberfläche des Gliedes und der Gummiwaize läßt sich die Kraft, bei der der Schlupf
auftritt, sehr genau wählen.
Bei einer besonders einfachen Konstruktion sind die beiden äußeren, mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit
angetriebenen Teiiwalzen auf der Welle der mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen
mittleren Teilwalze drehbar gelagert.
Des weiteren empfiehlt es sich, daß die Gummibeläge der Teilwalzen Zonen unterschiedlicher Härte aufweisen.
Hiermit ist eine Anpassung an unterschiedlich dicke und unterschiedlich weiche Teile des Spaltgutes
möglich. Beispielsweise verhindert ein stärker elastischer Belag auf der mittleren Teilwalze ein Ausweichen
im stärkeren Rückenteil und damit ein übermäßiges Zusammentreffen in diesem Bereich, während gleichwohl
die weicheren Seitenteile infolge des weniger elastischen Belages auf den äußeren Teilwalzen stärker
gegen die obere Walze gepreßt und mitgenommen werden. Dies ergibt einen der gewachsenen Hautstruktur
gut entsprechenden Spaltgutvorschub.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Bandmesserspaltmaschine im Teilschnitt, Fig. 2 die Transport- und Messerzone im Schnitt
längs der Linie 46 — 47 der Fig. 3 in vergrößerter
Darstellung und
Fig.3 einen längs tier Maschinenachse geführten
Schnitt durch die Gummiwalze und die Gliederwalze mit ihren Antriebseinrichtiingen.
F i g. 1 zeigt den oberen Teil einer bekannten Bandmesserspaltmaschine für Leder. In einem Maschinengestell
1 sind horizontal ein Tisch 2 und eine Bandmesserführung 3 vorgesehen. Unter dem Tisch 2
befindet sich, annähernd um 45° geneigt, eine Abstreifplatte 4. Zwischen dieser und dem Tisch 2 sind
die elastisch gelagerten Glieder 5 einer Gliederwalze 6 gelagert, die ihrerseits von einer durchgehenden
Gummiwalze 7 durch Reibung angetrieben und nach oben gedruckt wird. Die Höhenlage der Gummiwalze 7
wird mit Hilfe einer Exzenterwelle 8 durch einen nach der Bedienungsseite 9 der Maschine hin gerichteten
f>5 Handhebel IO eingestellt, gewöhnlich so, daß die
Gliederwalze 6 dicht unter der Messerschneide 11 liegt,
jedoch ohne diese zu berühren.
Die obere Verbindung der Seitenteile des Maschinen-
gestells 1 wird durch eine Brückenkonstruktion 12
gebildet, welche eine Zuführungs- und Spaltstärkenein- stellungsvorrichtung trägt und mit Handrädern 13
senkrecht verstellbar ist Die Einstellung ist an einer am Maschinengestell I angebrachten Spaltstäiicen-Skala 14
ablesbar.
Die Bandmesserführung 3 ist höhenverstellbar so eingerichtet, daß die Schneide 11 eines Bandmessers 16
kurz hinter einer Ebene 27, weiche die Achsen der Gummiwalze 6 und einer oberen Lehrwalze 19
durchsetzt, auf das zugeführte Spaltgut 40 einwirken kann. Das Bandmesser 16 wird während der Arbeit
ständig geschliffen. Zum Ausgleich der während seiner
Lebensdauer auftretenden Abnutzung kann das Bandmesser 16 verschoben werden, damit es immer an der
gleichen Stelle zi:m Schnitt kommt Die Verstellung wird mit Hilfe eines mit einem Handrad 18 verbundenen
Teiles 17 bewirkt.
Die Lehrwalze 19 wird durch Kopfbackenteile 20 und 21 seitlich geführt sowie oben durch eine S:ätzwalze 22
abgestützt. Die Stärke des Oberspalts 41 und damit des abgespaltetenen Materials 23 ergibt sich aus der
senkrechten Distanz der Messerschneide 11 von der Oberfläche der Lehrwalze 19. Das beim Spalten
abgeschnittene Material wird als Abspalt nach unten über die Abstreifplatte 4 abgeführt.
Die Gummiwalze 7 ist in Zonen aufgeteilt. In Fig. 3 ist ein Beispiel mit zwei äußeren Teilwalzen 24 und 25
und einer mittleren Teilwalze 26 dargestellt. Die durchgehende Welle der mittleren Teilwalze 26 dient
der Lagerung der äußeren Teilwalzen 24 und 25. Die mittlere Teilwalze 26 wird über ein Kettenrad 28
angetrieben, während die beiden äußeren Teilwalzen 24, 25 von Kettenrädern 30 und 31 angetrieben werden, die
auf einer in Lagern 33 und 34 gehaltenen und mittels eines Kettenrades 29 angetriebenen Hilfswelle 32 sitzen.
Der Antrieb der äußeren Teilwalzen 24, 25 ist unabhängig von demjenigen der mittleren Teilwalze 26.
Die Gummiwalze 35 ist so elastisch, daß die Glieder 5
der Gliederwalze 6 bei Unebenheiten des Spaltgutes 40 gegen dieses gedrückt werden. Dabei kann die
Elastizität durch einen zonenweise geänderten Belag variiert werden. Beispielsweise wird auf der mittleren
Teilwalze 26 ein weicherer Gummibelag 35 verwendet als auf den äußeren Teilwalzen 24 und 25 oder es wird
im Abschnitt 37 der mittleren Teilwalze 26 ein weicherer Gummibelag als auf dem benachbarten
Abschnitten 38 und 30 der gleichen Teilwalze verwendet.
Die Gliederwalze 6 weist eine feste Führungsachse 42 und eine Vielzahl von zylindrischen, im Schnitt
I-förmigen Gliedern 5 auf. Deren Mittelsteg besitzt eine Bohrung 44, die einen erheblichen größeren Durchmesser
als die Achse 42 hat. Distanzbuchsen 45 aus verschleißarmem Material, vorzugsweise aus Kunststoff,
haben einen der Achse 42 entsprechenden Innendurchmesser und einen größeren Außendurchmesser
als die Bohrung 44; ihrer Länge entspricht der Zylinderlänge eines Gliedes 5 vermindert um die Stärke
des Mittelsteges 43 und einer Laufspielzugabe. Aus der halben Differenz zwischen Durchmesser der Bohrung
44 und dem Durchmesser der Achse 42 ergibt sich die exzentrische Bewegungsfreiheit, d. h., das für Spallgutstärkedifferenzen
zur Verfügung stehende radiale Gliederwalzenspiel, das aus Gründen des glatten
Rollens geringer ist als die Dicke des Zylindermantels der Glieder 5.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. bandmesserspaltmaschine für Leder, Häute
u. dgl. mit einer fest eingestellten oberen Führungswalze und einer unteren Gliederwalze, deren
nachgiebig gelagerte Glieder mittels einer Gummiwalze antreibbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gummiwalze (7) aus mehreren, in einer Achse liegenden Teilwalzen (24, 2S1 26)
besteht, die mit unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten antreibbar sind.
2. Bandmesserspaltmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummiwalze (7)
aus drei Teilwalzen (24, 25, 26) besteht, wobei die
mittlere Teilwalze (26) mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit antreibbar ist als die beiden äußeren
Teilwalzen (24,25).
3. Bandmesserspaltmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden äußeren,
mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Teilwalzen (24, 25) auf der Welle der mit
geringerer Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen mittleren Teilwalze (26) drehbar gelagert sind.
4. Bandmesserspaltmaschine nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Gummibeläge der Teilwalzen (24,25,26) Zonen (35, 37,38,39) unterschiedlicher Härte aufweisen.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967M0075802 DE1660100C3 (de) | 1967-10-07 | 1967-10-07 | Bandmesserspaltmaschine |
| GB5642567A GB1138099A (en) | 1967-10-07 | 1967-12-12 | A method and a machine for splitting untanned leather, hides and the like |
| FR1562002D FR1562002A (de) | 1967-10-07 | 1967-12-29 | |
| CS683168A CS152309B2 (de) | 1967-10-07 | 1968-10-02 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967M0075802 DE1660100C3 (de) | 1967-10-07 | 1967-10-07 | Bandmesserspaltmaschine |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1660100A1 DE1660100A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1660100B2 DE1660100B2 (de) | 1977-10-13 |
| DE1660100C3 true DE1660100C3 (de) | 1978-05-24 |
Family
ID=7316595
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967M0075802 Expired DE1660100C3 (de) | 1967-10-07 | 1967-10-07 | Bandmesserspaltmaschine |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CS (1) | CS152309B2 (de) |
| DE (1) | DE1660100C3 (de) |
| FR (1) | FR1562002A (de) |
| GB (1) | GB1138099A (de) |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2095152A5 (en) * | 1971-06-15 | 1972-02-04 | Mercier Georges | Slitting machine - particularly for leather hides etc of variable thickness |
| DE2736374C3 (de) * | 1977-08-12 | 1981-03-19 | Maschinenfabrik Moenus Ag, 6000 Frankfurt | Bandmesserspaltmaschine |
| FR2471412A1 (fr) * | 1979-12-10 | 1981-06-19 | Usm Corp | Machine a refendre a couteau ruban |
| DE3204182C2 (de) * | 1982-02-06 | 1984-02-23 | Maschinenfabrik Moenus-Turner Gmbh, 6000 Frankfurt | Bandmesserspaltmaschine |
| DE4412432A1 (de) * | 1994-04-12 | 1995-10-19 | Ludwig Kiener | Spaltmaschine für weichelastisches Flachmaterial, insbesondere Leder, sowie Verwendung der Maschine und Verfahren zum Reliefspalten und zugehörige Reliefschablone |
| ES2428165T3 (es) * | 2008-02-29 | 2013-11-06 | Leatherteq Limited | Método para conservar cueros y pieles |
| BRPI0920172B1 (pt) * | 2008-10-17 | 2020-11-10 | Leatherteq Limited | método para preservar couros crus antes do curtimento |
-
1967
- 1967-10-07 DE DE1967M0075802 patent/DE1660100C3/de not_active Expired
- 1967-12-12 GB GB5642567A patent/GB1138099A/en not_active Expired
- 1967-12-29 FR FR1562002D patent/FR1562002A/fr not_active Expired
-
1968
- 1968-10-02 CS CS683168A patent/CS152309B2/cs unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1138099A (en) | 1968-12-27 |
| DE1660100A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE1660100B2 (de) | 1977-10-13 |
| CS152309B2 (de) | 1973-12-19 |
| FR1562002A (de) | 1969-04-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1660100C3 (de) | Bandmesserspaltmaschine | |
| DE3207548C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung von flachen Holzerzeugnissen, wie Brettern | |
| DE2757434C2 (de) | ||
| AT507711B1 (de) | Vorrichtung zum formen von gutbällchen, insbesondere aus einer fleischmasse | |
| DE3145599C2 (de) | Lederspaltmaschine | |
| DE102008020248A1 (de) | Schneidemaschine mit vertikalen Antrieb des oberen Vorschubbandes | |
| DE3300940C1 (de) | Vorrichtung zur Zuführung von Betonstahlstäben, insbesondere solchen aus Rippenstahl, zu einer Bearbeitungsmaschine | |
| DE1760952C3 (de) | Vorrichtung zum Bügeln oder Prägen von Leder | |
| DE2053863A1 (de) | Vorrichtung zum Fordern von watte artigem Fasermatenal | |
| DE1923495A1 (de) | Antriebsvorrichtung zum Vorschub von Tierhaeuten bzw. anderen Materialien bahnfoermiger oder blattfoermiger Gestalt bei Spaltmaschinen | |
| DE2805870A1 (de) | Vorrichtung zum querschneiden von gummibahnen | |
| DE4127428A1 (de) | Vorrichtung zum schneiden eines bandes in konfektioniermaschinen fuer produkte | |
| WO1995027799A1 (de) | Spaltmaschine für weichelastisches flachmaterial, insbesondere leder, sowie verwendung der maschine und verfahren zum reliefspalten und zugehörige reliefschablone | |
| EP0714770B1 (de) | Papiertransportvorrichtung | |
| DE2052561A1 (de) | Gummierte Walze für Spaltmaschinen für Leder, Häute oder dergleichen, die aus separaten Scheibeivgeformt wird | |
| EP1167545B1 (de) | Bandmesserspaltmaschine | |
| DE2921067A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum ausscheiden von materialstuecken aus einem materialband | |
| DE2228623C2 (de) | Maschine zum Spalten von Leder, Häuten, platten- oder schichtförmigen Erzeugnissen | |
| DE3922756A1 (de) | Bandmesser-spaltmaschine mit einer abtransportvorrichtung | |
| DE1939654A1 (de) | Rollenbahn-Foerderer | |
| DE513887C (de) | Maschine zum Laengs- und Querschneiden von Gummiplatten oder gummierten Stoffen | |
| AT369788B (de) | Vorrichtung zum spalten von tierhaeuten | |
| DE596721C (de) | Maschine zur Bearbeitung, insbesondere zum Glaetten, von Staeben aus beliebigem Werkstoff, z. B. von Holzstaeben | |
| DE1604746A1 (de) | Vorrichtung zum Ausscheiden eines Materialstromes aus einem auf einem Walzwerk gebildeten Fell aus Kautschukmischungen,plastischem Material od.dgl. | |
| DE1660036A1 (de) | Maschine zum Spalten von Haeuten oder Leder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |