DE1659794A1 - Befestigung fuer Platten,insbesondere fuer Verkleidungen - Google Patents
Befestigung fuer Platten,insbesondere fuer VerkleidungenInfo
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Description
- Befestigung für Platten, insbesondere für Verkleidungen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Befestigung von Platten oder Tafeln an einer Tragkonstruktion, insbesondere zu Verkleidungszwecken, sowie einen bei dem Verfahren zu verwendenden Befestigungswinkel, ein entsprechendes Befestigungsband und eine entsprechende Verkleidungsplatte.
- Verkleidungsplatten oder -tafeln aus Blech oder Kunststoff werden meist mit Befestigungsmitteln wie Schrauben, Nieten u.dgl. angebracht, die die Verkleidungsplatten durchgreifen und sich mit einem verbreiterten Kopf gegen diese abstützen. Dieser Kopf tritt auf der Aussenseite der Verkleidung in Erscheinung und stört nicht nur deren ästhetische Wirkung, sondern bedingt auch technische Unzuträglichkeiten. Die Durchtrittsstellen von Schrauben oder Nieten bilden bei Blechplatten Angriffspunkte für Korrosion und Rost. Die Haltekräfte werden nahezu punktförmig ausgeübt. Es können von den Befestigungslöchern, insbesondere bei Kunststoffplatten, leicht Risse ausgehen. Auch neigen so befestigte Verkleidungsplatten dazu, sich zwischen den einzelnen Befestigungsstellen zu wölben. Schliesslieh ist auch der hohe Arbeitsaufwand zu berücksichtigen, der mit Schraub- und Nietverbindungen verbunden ist, wobei Im letzteren Fall unter Umständen sogar noch ein Glätten der Nietstelle, z.B. vor einer Lackierung, hinzukommt. Diese Arbeitsgänge stehen einer Serienproduktion z.B. von genormten Schrankgehäusen für elektrische Verteiler u.dgl., hemmend und kostensteigernd entgegen.
- Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahrens zur Befestigung von Platten oder Tafeln, insbesondere zu Verkleidungszwecken, bei dem die Befestigungselemente die Platten nicht durchgreifen, bei dem die Haltekraft längs der Befestigungsfläche möglichst gleichmässig aufgebracht wird und das eine einfache und somit kostensparende sowie lösbare Befestigung der Platten gestattet.
- Nach der Erfindung werden von der rückseitigen Oberfläche der Platten oder Tafeln in regelmässigen Abständen abstehende Halteelemente durch in entsprechenden Abständen in der Tragkonstruktion angebrachte Lochungen hindurchgesteckt und auf der der Platte abgewandten Seite der Tragkonstruktion aus den Lochungen hervorstehende Teile der Halteelemente bleibend so verformt, dass ein Sperren der Halteelemente auf der Rückseite der Lochungen gegen Zurückziehen erfolgt.
- Durch die Anbringung der Halteelemente an der rückseitigen Oberfläche der Platten tritt die Befestigung an der Vorderseite in keiner Weise in Erscheinung, und es werden gänzlich glatte Verkleidungen erzielt. Durch Vermehrung der Zahl der Halteelemente ergibt sich eine gleichmässige Verteilung der Haltekraft. Die Anbringung der Verkleidungen wird erheblich vereinfacht, weil die mit Nieten oder Schrauben verbundenen Arbeitsgänge entfallen. Die an der Platte sitzenden Halteelemente werden bei der Erfindung gemeinsam durch die Lochungen der Tragkonstruktion hindurchgestekkt und auf der anderen Seite mit einem Handgriff unter Herbeiführung der verformt. Durch die maschinell herstellbaren bzw. anbringbaren Halteelemente und die Möglichkeit, die Tragkonstruktion ebenfalls schon bei der Herstellung mit mit den Haltedlementen in Massübereinstimmung befindlichen Lochungen zu versehen, wird eine Verringerung der Zahl der Präzision erfordernden Einzelarbeitsgänge erzielt, die besonders dem Serienbau förderlich ist.
- Die Halteelemente können als von der Fläche der Platten vorstehende Laschen und die Lochungen in der Tragkonstruktion als Schlitze ausgebildet sein, wobei nach dem Durchstecken der Laschen durch die Schlitze das auf der anderen Seite vorstehende Ende der Laschen gegenüber den Schlitzen verdreht wird.
- Zur Erzielung einer einwandfreien Anlage kann es zweckmässig sein, wenn bei der Verformung der Halteelemente die Platte gegen die Tragkonstruktion angezogen wird.
- Zur Verbesserung der Abdichtung wird vorteilhaft am Rand der Platte zwischen Platte und Tragkonstruktion eine nachgiebige Zwischenlage eingefügt, die als elastisches Band ausgebildet sein kann oder in Form einer plastischen Dichtungsmasse längs der Anlagefläche der Platte an der Tragkonstruktion aufgebracht und zwischen diesen bei der Befestigung flachgedrückt wird.
- Bei einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung werden die Laschen einzeln an der Rückseite der Platte befestigt.
- Bei einem zwe.iten Ausführungsbeispiel sind die Laschen an einem Befestigungsband vorgesehen, das an der Rückseite der Platte befestigt wird.
- Die Befestigung kann dabei durch Schweissen erfolgen, wobei bei aus Blech bestehenden Platten, Laschen und Befestigungsbändern, insbesondere das Buckelschweissen vorzuziehen ist. Die Verbindung kann jedoch auch durch Kleben erfolgen.
- Bei einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Laschen aus dem Plattenrand ausgearbeitet.
- Die Laschen können in Gestalt von Befestigungswinkeln an den Platten oder Tafeln befestigt werden, bei denen ein Schenkel als Lasche und der andere als Fusstell ausgebildet ist, das flach auf die Rückseite der Platte aufgesetzt und mit ihr verbunden werden kann. Es kann auch ein Befestigungsband Verwendung finden, das aus einem flachen Metallband besteht, von dem in regelmässigen Abständen die Laschen hochstehen und das flach auf die Rückseite der Platte aufgesetzt und mit ihr verbunden werden kann.
- Die Herstellung der Befestigungswinkel und des Befestigungsbandes erfolgt zweckmässig aus Bandmaterial, bei dem auf einer Seite Zwischenstücke zwischen den Laschen ausgeschnitten sind und die stehenbleibenden Laschen senkrecht zur Bandfläche hochgestellt werden. Es können jedoch auch die Laschen aus dem Rand der Verkleidungsplatten unmittelbar ausgestanzt und nach der Rückseite der Platte hin hochgestellt werden. Eine vorteilhafte Ausführungsform der an den Befestigungswinkeln, dem Befestigungsband bzw. der Platte vorzusehenden Laschen besteht darin, dass sie T-Form aufweisen und mit dem Fuss an dem Fussteil der Befestigungswinkel, bzw. dem Befestigungsband-bzw. der Platte sitzen.
- Zweckmässig wird der Fuss der T-förmigen Laschen so lang ausgeführt, dass die seitlichen Schenkel des Querbalkens nach dem Durchstecken durch die Schlitze der Tragkonstruktion den Rand der Schlitze hintergreifend über diesen durch Verdrehen ausgestellt werden können.
- Die Unterkante der seitlichen Schenkel des Querbalkens der T-förmigen Laschen ist dabei zweckmässig schräg nach aussen ansteigend ausgebildet.
- Diese Massnahme ermöglicht es, beim Verdrehen oder Ausstellen des vorstehenden Laschenquersteges ein Anziehen der Platte gegen die Tragkonstruktion herbeizuführen, da die schräge Unterkante des Laschenquersteges über die Schlitzkante in der Tragkonstruktion hochrutscht und die Lasche nachzuziehen sucht. Das Anziehen macht sich besonders bei Verwendung nachgiebiger Zwischenlagen in einer guten Abdichtung bemerkbar. Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es ist die Anwendung bei unter Verwendung von Stahleckprofilen hergestellten Schrankgehäusen, z.B. für Schalt- und Verteilerschränke, gezeigt.
- Fig. 1 ist eine Seitenansicht des erf:#ndungsgemässen Befestigungswinkels.
- Fig. 2 ist ein Querschnitt nach den Linien II-II in Fig. 1 und 4, Fig. _3 ist eine Draufsicht auf den Befestigungswinkel.
- Fig. 4 ist eine Ansicht des Befestigungsbandes. Fig, 5 ist eine Draufsicht auf das Befestigungsband.
- Fig. 6 ist eine Ansicht einer Verkleidungsplatte mit am Rand ausgeschnittenen Laschen, wobei die gestrichelte Darstellung die Umrisse der Laschen nach dem Hochstellen wiedergibt.
- Fig. 7 ist eine Innenansicht einer Verkleidungsplatte, an der im oberen Teil Befestigungswinkel, im unteren Teil Befestigungsbänder durch Buckelschweissen angebracht sind.
- Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht der Verkleidungsplatte nach Fig, 7-Fig. 9 ist die Ansicht eines die Tragkonstruktion bildenden Eckprofils.
- Fig. lo stellt dinen Querschnitt durch das Eckprofil nach Fig. 9 dar.
- Fig. 11 zeigt eine perspektivische Ansicht eines Ausschnittes aus einer Verkleidungsplatte, die unter Zuhilfenahme der Befestigungswinkel bzw. der Befestigungsbänder und unter Beifügung einer dichtenden Zwischenlage an dem Eckprofil nach den Fig. 9 und lo angebracht ist.
- In den Fig. 1 bis 3 ist ein Befestigungswinkel 1 dargestellt, der aus einem flachen, zur Verbindung mit der Verkleidungsplatte bestimmten Fussteil 3 und -einer von dessen einer Kante senkrecht hochgebogenen Lasch'e#2 besteht. Diese Lasche 2 weist im wesentlichen .T-Form auf, wobei der Fuss 2t an der Kante des Fussteils 3 sitzt und die Schenkel des QÜersteges 2" schräg nach aussen ansteigende Unterkanten 21" besitzen, *Öduf-ch sich beim Verdrillen des Quersteges-2" eine Zugwirkung ergibt.
- Die Höhe der Laschen, d.h. der Abstand zwischen der der Tragkonstruktion zugewandten Seite des Fussteils 3 und der Unterkante 211' des Quersteges 2" richtet sich nach der Wandstärke däe Tragkonstruktion, also hier des Eckprofils 8, wie es in den Fig. 9 und lo dargestellt ist.
- Eine andere Ausführungsform der erfindungsgemässen Befestigung ist in den Fig. 4 und 5 in Gestalt eines mit in regelmässigen Abständen angebrachten Laschen 2 versehenen Befestigungsbandes 4 dargestellt, bei dem die Laschen an einen flachen Bandteil 5 angebogen sind.
- Befestigungswinkel und Befestigungsband werden zweckmässig aus Bandmaterial durch seitliches Ausstanzen der Laschen mit anschliessendem Hochbiegen gefertigt.
- Die Befestigung an der Verkleidungsplatte erfolgt durch ein geeignetes Schweissverfahren-oder durch Kleben. Bei Blechteilen ist insbesondere das Buckelschweissen zweckmässig. Zu diesem Zweck werden in dem Fussteil 3 der Befestigungswinkel bzw. in dem Bandteil 5 des Befestigungsbandes nach der der Verkleidungsplatte zugewandten Seite hin vorstehende Buckel 11 ausgeprägt.
- In Fig. 6 ist eine Verkleidungsplatte 6 gezeigt, bei der die Laschen 2 durch Ausstanzen des Randes einstückig mit der Platte gebildet und anschliessend hochgestellt werden, wie es durch die gestrichelte Linie 7 dargestellt ist.
- Vorzugsweise bestehen die Verkleidungsplatte, die Befestigungswinkel und die Befestigungsbänder aus Blech. Es kann jedoch auch ein geeigneter Kunststoff, insbesondere für die Platten, verwendet werden.
- Die Fig. 7 und 8 zeigen Ansichten einer einbaubereiten Verkleidungsplatte 9, die im oberen Teil mit Befestigungswinkeln 1, im unteren Teil mit Befestigungsbändern 4 besetzt ist. Bei langen und schmalen Verkleidungsplatten kann es auch genügen, die Befestigungslaschen nur auf den zwei Längsseiten anzubringen.
- Das Eckprofil 8 (Fig. 9 und lo) weist an der zur Anlage an der Verkleidüngsplatte bestimmten Fläthe lo Schlitze 12 auf, deren Abstand dem der Laschen 2 entspricht und durch die diese hindurchgesteckt werden können. An einem äusseren, gegenüber der Fläche lo nach innen versetzten Schenkel des Eckprofils 8 ist eine Reihenlochung 14 vorgesehen, in der z.B. in Schaltschränken bedarfsweise Stützelemente für Schalter, Sicherungsunterteile, Sammelschienen u.dgl. angesehraubt werden können. Der Schenkel 13 ist um einen solchen Betrag gegenüber der Fläche lo versetzt, dass ein Schraubenkopf zwischen ihm und der Rückseite der an der Fläche lo anliegenden Verkl.eidungsplatte Raum findet.
- Zum Einbau wird die Verkleidungsplatte mit den daran vorgesehenen, senkrecht von ihrer Rückseite abstehenden Laschen gegen dieächlitze des Profils 8 geführt und sämtliche Laschen im wesentlichen gleichzeitig in die zugehörigen Schlitze eingesteckt. Durch Verdrehen oder Verdrillen der Enden der Querstege 21, der Laschen 2 ergibt sich die Festlegung. Das Verdrehön% kann auf einfache Weise durch nur einen Handgriff mit einer Zange oder einem ähnlichen Werkzeug erfolgen. Natürlich ist es erforderlichenfalls auch möglich, durch Zurückdrehen der Enden der Querstege die Verbindung wieder zu lösen.
- Die vollendete Befestigung ist in Fig. 11 dargestellt. Zwischen der Fläche lo des Profils 8 und dem Rand der Verkleidungsplatte 9 ist hier ein nachgiebiger Dichtungsstreifen 15 eingefügt, der den Spalt zwischen der Verkleidungsplatte 9 und dem Eckprofil 8 wirkungsvoll abdichtet.
Claims (2)
- Patentansprüche. 1..Verfahren zur Befestigung von Platten oder Tafel-ri an einer Tragkonstruktion, insbesondere zu Verkleidungszwecken, dadurch gekennzeichnet, dass von der rückseitigen Oberfläche der Platten oder Tafeln in regelmässigen Abständen abstehende Halteelemente durch in entsprechenden Abständen in der Tragkonstruktion angebrachte Lochungen hindurchgesteckt und auf der der Platte abgewandten Seite der Tragkonstruktion aus den Lochungen hervorstehende Teile der Halteelemente bleibend so verformt werden, dass ein Sperren der Halteelemente auf dem rückseitigen Rand der Lochungen gegen Zurückziehen erfolgt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteelemente als von der Fläche der Platten vorstehende Laschen (2) und die Lochungen in der Tragkonstruktion als Schlitze (12) ausgebildet sind und dass nach dem Durchstecken der Laschen (2) durch die Schlitze (12) das auf der anderen Seite vorstehende Ende der Laschen (2) gegenüber den Schlitzen (12) verdreht wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass bei der Verformung der Halteelemente die Platte gegen die Tragkonstruktion angezogen wird, 4. Verfahren nach einem der AnsprUche 1 bis dadurch gekennzeichnet, dass am Rand der Platte zwischen Platte und Tragkonstruktion eine nachgiebige Zwischenlage (15) eingefügt wird. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Zwischenlage (15) ein elastisches Band verwendet-wird. - 6. Verfahren nach Anspruch,4, dadurch gekennzeichnet, dass als-Zwischenlage (15) eine plastische Dichtungsmasse längs der Anlagefläche der Platte an der Tragkonstruktion aufgebracht und zwischen diesen bei der Befestigung flachgedrübkt wird. 7o Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen einzeln an der rückseitigen Oberfläche der Platte befestigt werden. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche l' bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen an einem Befestigungsband (4) vorgesehen sind, das an der rückseitigen Oberfläche der Platte befestigt wird. g. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung durch Schweissen erfolgt. lo, Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 93 bei dem die Platte und die Laschen bzw. das Befestigungsband aus Blech bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung durch Buckelschweissen erfolgt, 11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 oder 8" dadurch gekennzeichnet., dass die Befestigung durch Kleben erfolgt. 12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) aus dem Rand der Platte (6) ausgearbeitet werden. ' 1-3. Befestigungswinkel für die Befestigung von Platten oder Tafeln nach dem Verfahren der Ansprüche 1 bis 7 und 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schenkel des Befestigungswinkels (1) als Lasche (2) und der andere als Fussteil (3) ausgebildet ist, das-flach auf die rückseitige Oberfläche der Platte (9) aufgesetzt und mit dieser verbunden werden kann. 14. Befestigungsband für die Befestigung von Platten oder Tafeln nach dem Verfahren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungs-and (41 aus einem flachen Metallband (5) besteht, von dem n rege mässigen Abständen die Laschen-(2) hochstehen und das flach auf die rückseitige Oberfläche der Platte (9) aufgesetzt und mit ihr verbunden werden kann. 15. Befestigungswinkel bzw. Befestigungsband nach Anspruch 13 bzw. 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungswinkel (1) bzw. das Befestigungsband (4) aus Bandmaterial hergestellt sind, bei dem auf einer-Seite Zwischenstücke zwischen den Laschen ausgeschnitten sind und die stehenbleibenden Laschen (2) senkrecht zur Bandfläche hochgestellt sind. 16. Platte, insbesondere für Verkleidungen nach dem Verfahren der Ansprüche 1 bis 6 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (6) am Rand zur Bildung von Laschen ausgeschnitten ist-und die stehenbleibenden Laschen (2) senkrecht zur Rückseite der Platte (6) hin hochgestellt sind. 17- Befestigungswinkel, Befestigungsband oder Platte nach den Ansprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen (2) T-Form aufweisen und der Fuss (21) der Laschen an dem- Fussteil (3) des Befestigungswinkels (1) bzw. dem flachen Bandteil (5) des Befestigungsbandes-(4) bzw. der Platte (6) sitzen. 18. Befestigungswinkel, Befestigungsband oder Platte nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (21) der T-förmigen Laschen (2) so lang ist, dass die seitlichen Schenkel des Querbalkens (C) nach dem Durchstecken durch die Schlitze (12) der Tragkonstruktion den Rand der Schlitze (12)'hintergreifend über diesen durch Verdrehen ausgestellt werden können. 19. Befestigungswinkel, Befestigungsband oder-Platte nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterkante (2... ) der seitlichen Schenkel des Querbalkens (2") deb-T-förmigen Laschen (2) schräg nach aussen ansteigend ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE0036004 | 1968-03-19 |
Publications (3)
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| DE1659794B2 DE1659794B2 (de) | 1973-06-07 |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE1659794C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3514287A1 (de) * | 2018-01-19 | 2019-07-24 | Langmatz GmbH | Rahmen für einen kabelschacht |
-
1968
- 1968-03-19 DE DE19681659794 patent/DE1659794C3/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP3514287A1 (de) * | 2018-01-19 | 2019-07-24 | Langmatz GmbH | Rahmen für einen kabelschacht |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1659794C3 (de) | 1973-12-20 |
| DE1659794B2 (de) | 1973-06-07 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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