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DE2551715A1 - Vorrichtung zur befestigung eines gegenstands - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung eines gegenstands

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Publication number
DE2551715A1
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DE
Germany
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strip
tab
edge
strips
carrier
Prior art date
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Application number
DE19752551715
Other languages
English (en)
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DE2551715C2 (de
Inventor
Jean Debaigt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cegelec SA
Original Assignee
Cegelec SA
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Filing date
Publication date
Application filed by Cegelec SA filed Critical Cegelec SA
Publication of DE2551715A1 publication Critical patent/DE2551715A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551715C2 publication Critical patent/DE2551715C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • H01R9/22Bases, e.g. strip, block, panel
    • H01R9/24Terminal blocks
    • H01R9/26Clip-on terminal blocks for side-by-side rail- or strip-mounting
    • H01R9/2608Fastening means for mounting on support rail or strip

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)
  • Non-Reversible Transmitting Devices (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

Fo 9589 D
Dipl.-Ina. Jürgen WEINMILLER · 8. NOV· 1975 PATENTASSESSOR
SOSPI GmbH
8OOü München SO
Zeppellnstr. 63
CGEE ALSTHOM
13, rue Antonin Raynaud
92309 LEVALLOIS-PERRET
Frankreich
VORRICHTUNG ZUR BEFESTIGUNG EINES GEGENSTANDS
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Befestigung eines Gegenstands auf einem Träger. Es wurden bereits verschiedene Vorrichtungen zur Befestigung von Gegenständen, wie beispielsweise von elektrischen Armaturen wie Ans chlu ßk lenmien, auf Haltern, wie beispielsweise Profilen oder Schalttafeln, vorgeschlagen. Als Beispiel sei die Befestigungsvorrichtung gemäß der deutschen Patentschrift Nr. 1 249 599 angeführt.
Diese Vorrichtungen, die automatisch auf ihrem Träger einrasten, sind jedoch noch mit verschiedenen Nachteilen behaftet. Einerseits können sie nur auf einem Träger befestigt werden, dessen
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Dimensionen genau bestimmt sein müssen. Werden diese Dimensionen nicht genau eingehalten, so erfordert das richtige Einrasten eine Korrektur an den Rändern des Trägers, wobei jedoch in jedem Fall die zulässige Maßtoleranz des Trägers sehr begrenzt bleibt. Andererseits ist die Verriegelung in Einraststellung nur relativ, da eine ungewollte Einwirkung auf den Gegenstand diesen leicht aus dem Träger lösen kann.
Die Erfindung zielt auf eine Befestigungsvorrichtung für einen Gegenstand auf einem Träger ab, die für eine gute Befestigung des Gegenstands sorgt und sich ziemlich großen Maßänderungen des Trägers anpaßt. Darüber hinaus soll diese Vorrichtung auf einfache Art und Weise entriegelt werden können.
Gegenstand der Erfindung ist eine Befestigungsvorrichtung für einen Gegenstand auf einem Träger, der zwei zueinander parallele, in einer gemeinsamen Ebene liegende Tragestreifen aufweist, wobei der Gegenstand um einander parallele Bänder dieser Streifen herumgreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand zwei einander gegenüberliegende seitliche Anschläge besitzt, die an die gegenüberliegenden Ränder der Streifen angelegt werden, und daß der Gegenstand zwei elastische löschen aufweist, die senkrecht zur
je
gemeinsamen Ebene auf einen Streifen von einer Einsetzseite aus drücken, -während der Gegenstand von der entgegengesetzten Seite über ein steife Lasche auf einen der Streifen und über eine Einrastlasche auf den zweiten Streifen drückt.
Vorteilhafterwelse kann die Einrastlasche elastisch von dem ihr zugeordneten Streifenrand entfernt werden und weist eine in einer Zacke auslaufende Rampe auf» die gegen den Band des ihr
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zugeordneten Streifens drückt, so daß beim Einsetzen des Gegenstands in den Träger die Einrastlasche sich zunächst dem Gegenstand solange annähert, wie die Rampe auf der Randfläche gleitet, und sich dann plötzlich von diesem entfernt, wenn die Zacke den Rand des Streifens umgreift.
Zum Einsetzen des Gegenstands in den Träger wird zunächst der Gegenstand schräg mit seiner steifen Lasche voraus an den einen Streifen angenähert, worauf der Gegenstand aufgerichtet wird und dann über die Einrastlasche am anderen Streifen verriegelt wird.
Das Einsetzen der ersten Seite ist besonders einfach, wenn die erste elastische Lasche, die der steifen Lasche gegenüberliegt, und diese steife Lasche mit ihren freien Enden näher bzw. weiter vom zugeordneten Streifenrand entfernt sind. So läßt sich bei schräg gehaltenem Gegenstand der Streifenrand leicht in die zwischen diesen beiden freien Enden liegende Öffnung einschieben. Wenn dann der Gegenstand aufgerichtet wird, dann wird der Streifenrand zwischen diesen freien Enden eingeklemmt.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung ist am freien Ende der Einrastlasche ein Entriegelungshebel angeordnet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden drei Figuren näher erläutert.
Fig. 1 zeigt im Querschnitt eine erfindungsgemäße Vorrichtung.
Fig. 2 zeigt eine Vorderansicht der Vorrichtung von der rechten Seite gemäß Fig. 1.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt die Vorrichtung gemäß Fig.
während des Einsetzens.
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Ein Gegenstand 1 soll in einer in.einem Träger 2 aus Blech vorgesehenen Öffnung befestigt werden. Der Träger besteht beispielsweise aus zwei in einer gemeinsamen Ebene sich parallel gegenüberliegenden Tragestreifen 23 und 24, wobei diese Ebene die Einsetzseite 21 von der Innenseite 22 des Trägers trennt.
Die beiden Streifen besitzen je einen Rand 25 bzw. 26, die zueinander parallel verlaufen.
Die den Rändern 25 und 26 zugewandten Seiten 3 bzw. 4 des Gegenstands sind mit Befestigungsmitteln versehen, welche mit den Rändern 26 bzw. 26 zusammenwirken :
Die Seite 3 besitzt in der gemeinsamen Ebene einen seitlichen Anschlag 31, der auf den Rand 25 drückt. Das Ende einer elastischen Lasche 32 wird auf die Einsetzseite 21 des Streifens 23 gedrückt, während das Ende einer steifen Lasche 33 auf die entgegengesetzte Seite 22 dieses Streifens gedrückt wird.
Die Seite 4 weist ebenfalls einen seitlichen Anschlag 41, eine elastische Lasche 42 sowie statt einer festen Lasche eine Einrastlasche 5 auf. Der Anschlag 41 bildet einen Vorsprung, der auf dem Rand 26 aufliegt. Wie aus Fig. 2 zu ersehen ist, nehmen der Anschlag 41 und die elastische Lasche 42 lediglich einen Bruchteil der auf der Seite 4 vorhandenen Breite ein; dieser Bruchteil wird durch eine in den restlichen Teil der Seite 4 eingearbeitete Vertiefung 4O begrenzt. Diese Vertiefung 4O enthält die um eine parallel zum Band 26 verlaufende and am unteren Teil der Basis IO des Gegenstands angeordnete Kante 41 elastisch angeordnete Sinrastlasche 5«
Das freie obere Ende 52 der Lasche 5 weist eine dem Band gegenüberliegende Kehle SO auf. Das untere Ende dieser Kehle 5O
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liegt auf dem Rand 26 und besitzt eine Zacke 53, die um den Rand 26 des Streifens 24 herumgreift und an dessen Innenseite 22 einhakt. Die Lasche 5 kann elastisch um ihre Basis 51 quer zum Rand 26 verformt werden, und sie besitzt eine außen von unten bis zur Zackenspitze reichende Rampe 54, die zum Rand 26 hin geneigt ist. Ihr Ende 52 ist um einen Betätigungshebel 55 verlängert.
Die Befestigungsvorrichtung arbeitet folgendermaßen : Man setzt zunächst die Basis des schräg gehaltenen Gegenstands zwischen die beiden Streifen von der Einsetzseite 21 her ein und klemmt den Rand 25 des Streifens 23 zwischen den beiden Laschen 32 und 33, deren freie Enden zueinander in Bezug auf den Anschlag 31 versetzt sind, so weit ein, bis der Rand 25 mit dem Seitenanschlag 31 in Berührung tritt. Anschließend wird die an die Kante 51 angrenzende Rampe 54 der Lasche 5 auf den Rand 26 gedrückt und unter gleichzeitigem Aufrichten des Gegenstands verschoben, wodurch die Lasche 5 in die Vertiefung 40 gedrückt wird. Da der Abstand zwischen den beiden seitlichen Anschlägen 31 und 41 etwa der Weite der Öffnung entspricht, d.h. der Entfernung zwischen den Rändern 25 und 26, gelangt der Rand 26 auf dieselbe Höhe wie der Vorsprung des Anschlags 41, wie es in Fig. 3 zu sehen ist. Man setzt die Schwenkbewegung dann so lange fort, bis der Rand 26 von der Zacke 53 freigegeben wird; in diesem Augenblick schwenkt die elastische Lasche nach außen und die Zacke 53 gelangt auf die Innenseite 22 des Streifens 24, so daß die Befestigungsvorrichtung einrastet. In dieser Stellung sind die Streifen 23 und 24 des Trägers 2 zwischen einerseits den festen Laschen 33 und 5 und andererseits den elastischen Laschen 32 und 42 eingeklemmt, und der Gegenstand wird seitlich durch die Anschläge31 und 41 sicher gehalten*-
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Diese Befestigungsvorrichtung setzt einen genau bestimmten Abstand der beiden Ränder 25 und 26 voraus, jedoch ermöglicht die durch die elastischen Laschen 32 und 42 in Zusammenwirkung mit den festen Laschen 33 und 5 erzielte Einklemmkraft veränderliche Dicken für die Streifen, solange die Kehle 50 oberhalb der Zacke 53 höher ist als die Dicke des Streifens. Hierzu wurde in Fig. 1 gestrichelt die Befestigung auf einem dickeren Streifen e inge ze ichnet.
Andererseits kann die einmal eingerastete Vorrichtung nicht durch eine unbeabsichtigte Kraft- oder Stoßeinwirkung gelöst werden, da die Zacke 53 nur unter der Wirkung einer auf das freie Ende 52 ausgeübten Kraft freigesetzt wird. Zum Entfernen der Ssfestigungsvörrichttmg von dem Träger genügt es, auf das freie Ende 52 entweder mit einem Finger oder mit einem Hebel 55 oder auch mit einem Werkzeug wie beispielsweise einem Schraubenzieher einen Druck auszuüben,
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Claims (1)

  1. -7- 7551715
    PATENTANSPRÜCHE
    Befestigungsvorrichtung für einen Gegenstand auf einem Träger, der zwei zueinander parallele, in einer gemeinsamen Ebene liegende Tragestreifen aufweist, wobei der Gegenstand um einander parallele Ränder dieser Streifen herumgreift, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenstand (1) zwei einander gegenüberliegende seitliche Anschläge (31, 41) besitzt, die an die gegenüberliegenden Ränder (25, 26) der Streifen (23, 24) angelegt werden, und daß der Gegenstand zwei elastische Laschen (32, 42) aufweist, die senkrecht zur gemeinsamen Ebene auf einen Streifen von einer Einsetzseite aus drücken, während der Gegenstand von der entgegengesetzten Seite über eine steife Lasche (33) auf einen Streifen (23) und über eine Einrastlasche (5) auf den zweiten Streifen (24) drückt.
    2 - Befestigungsvorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennze ichnet, daß die Einrastlasche (5) elastisch bezüglich der zweiten Seite (4) des Gegenstands (1) angeordnet ist und eine in einer Zacke (53) auslaufende Rampe (54) aufweist, die auf dem Rand (26) des zugeordneten Streifens (24) aufliegt, so daß beim Einsetzen des Gegenstands (1) in den Träger (2) die Einrastlasche (5) sich zunächst an die zweite Seite annähert, solange die Rampe (54) auf dem Rand gleitet, und sich dann plötzlich von dieser zweiten Seite wieder entfernt, wenn die Zacke (53) um die Innenseite (22) des Streifens (24) herumgreift.
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    3 - Befestigungsvorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende der ersten elastischen Lasche (32) näher und das freie Ende der steifen Lasche (33) weiter entfernt vom zugeordneten Rand (25) angeordnet ist.
    4 - Befestigungsvorrichtung gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem freien Ende der Einrastlasche (5) ein Entriegelungshebel (55) angeordnet ist.
    χ χ
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DE2551715A 1974-11-25 1975-11-18 Befestigungsvorrichtung für einen Gegenstand Expired DE2551715C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
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DE2551715C2 DE2551715C2 (de) 1986-09-11

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BE (1) BE835206A (de)
DE (1) DE2551715C2 (de)
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