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DE9001715U1 - Abschlußstück für eine Wandanschlußprofilleiste - Google Patents

Abschlußstück für eine Wandanschlußprofilleiste

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Publication number
DE9001715U1
DE9001715U1 DE9001715U DE9001715U DE9001715U1 DE 9001715 U1 DE9001715 U1 DE 9001715U1 DE 9001715 U DE9001715 U DE 9001715U DE 9001715 U DE9001715 U DE 9001715U DE 9001715 U1 DE9001715 U1 DE 9001715U1
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DE
Germany
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clip
profile strip
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retaining
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DE9001715U
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Schock & Co 7060 Schorndorf De GmbH
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Schock & Co 7060 Schorndorf De GmbH
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Publication date
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F19/04Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • E04F19/0459Borders; Finishing strips, e.g. beadings; Light coves for use between floor or ceiling and wall, e.g. skirtings characterised by the fixing method
    • E04F19/0463Plinths fixed by snap-action in a direction perpendicular to the wall

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

HOEGERi, "atBLLRECHT.&Agr; PARTNER
PATENTANWAELTE UHLANDSTRASSE 14 C - D 70OO STUTTGART 1
A 48 773 b Anmelder: Schock £ Co. GmbH
b - 205 Gmünder Straße
7. November 1989 7060 Schorndorf
BESCHREIBUNG
Abschlußstück für eine Wandanschlußprofilleiste
Die Erfindung betrifft &Ggr;': schlußatücke für WandanscMußw profilleisten, wie sie -abesondevre zur Erzielung eines gut: " Wandai.oChiusses zwischen Küchenartoeitsplatten und der angrenzenden Gebäudewand ve -legt· werden; bei den WandanriChlußprofilleisten kann es sich aber auch um Fußbodensockelleisteu handeln. Die in Rede stehenden Abschlußstücke werden an den Stirnenden der Profilleisten befestigt, um diese Stirnenden zu verschließen oder Verbindungsstücke zwischen winkelig zueinander verlaufenden Profilleisten zu bilden, d.h. ein solches Abschlußstück kann eine Endkappe, ein Inneneckteil oder ein Außeneckteil bilden.
/-&ngr; Der Stand der Technik soll nun anhand einer bekannten Wandanschlußprofilleiste erörtert werden, bei der es sich um eine zusammengesetzte Hohlprofilleiste handelt; diese umfaßt eine im Querschnitt ungefähr L-förmige Grundprofilleiste, welche mittels Schrauben auf einer Küchenarbeitsplatte oder dergleichen befestigt wird, und eine im Querschnitt ungefähr umgekehrt L-förmige Aufsteckprofilleiste, welche auf die Aufsteckprofilleiste so aufgerastet werden kann, daß sie zusammen mit der Grundproifilleiste einen Längskanal bildet. Zum Halten der Aufstisckprofmeiste an der Grundprofilleiste besitzt erstere einen in Leisten-
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längsrichtung verlaufenden, in den Kanal hinein vorspringenden, rippenartigen &kgr;&khgr;&eegr;&oacgr; ;;-i Querschnitt ungefähr pfeilförmigen Haltesteg, der sich beim Aufstecken der Auf-
Steckprofilleiste auf die Grundprofilleiste in eine hohle,
^ mit einem Längsschlitz versehene Halteschiene der Grund-
&Ggr; profilleiste einstecken und in dieser verraster läßt; zu
diesem Zweck besteht die Halteschiene aus zwei in» Querschnitt ungefähr halbkreisförmigen, federnden Stegen, die fc C) zwischen sich den Längsschlitz bilden.
Bei der Grundprofilleiste und der Aufsteckprofilleiste handelt es sich um extrudierte Kunststoffleisten, an die der Haltesteg und die Halteschiene angeformt sind.
Bei dieser bekannten Wandanschlußprofilleiste sind die Abschlußstücke, seien es nun Endkappen, Innen- oder Außeneckteile, als Kunststoff-Spritzgußteile ausgebildet uud an ihren den Stirnenden der Profilleisten zugewandten Innenseiten mit angespritzten kleinen Zapfen versehen, von denen einer die Rückwand der Grundprofilleiste hintergreift und zwei andere so in den von Grundprofilleiste und ' Aufsteckprofilleiste gebildeten Längskanal eingreifen, daß sich die Zapfen seitlich federnd gegen die verschiedenen Wände von Grundprofilleiste und Aufsteckprofilleiste anlegen und so die Abschlußstücke festhalten. Da dadurch keine besondere sichere Befestigung der Abschlußstücke erreichbar ist, werden diese vielfach mit den Wandanschlußprofilleisten zusätzlich verklebt, was es jedoch fast unmöglich macht, sie erforderlichenfalls zerstörungsfrei wieder zu demontieren. Deshalb ist auch schon bekannt geworden, als Endkappen dienende Abschlußstücke mittels kleiner
Schrauben zu befestigen, welche in einen Hohlkanal der
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Grundprofilleiste oder der Auf9teckprofilleiste eingeschraubt werden; die Sichtbarkeit der Schrauben wird jedoch als nachteilig empfunden.
Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde. Verbindungsmittel zwischen einem AbschlußstUck und einer Wandanschlußprofilleiste zu schaffen, welche bei montiertem AbschlußstUck unsichtbar sind, es erlauben, das Abschluß-( stück zerstörungsfrei wieder zu entfernen und gleichzeitig bewirken, daß das AbschlußstUck fester als die bekannten, nur aufgesteckten Abschlußstücke an der Wandanschlußprofilleiste gehalten wird.
Ausgehend von einem AbschlußstUck für eine Wandanschlußprofilleiste, welche im montierten Zustand einen Längskanal bildet und mit einem sich in Leistenlängsrichtung erstreckenden, in den Kanal hinein vorspringenden, rippenartigen Haltesteg versehen ist, wobei das AbschlußstUck an seiner der Profilleiste zugewandten Innenseite ein eine Steckverbindung mit der Profilleiste bewirkendes Halteelement trägt, läßt sich diese Aufgabe erfindungsgemäß dav durch lösen, daß das Halteelement als auf ein Stirnende des Haltestegs klemmend aufschiebbarer Clip ausgebildet ist. Ein solcher Clip kann mit verhältnismäßig scharfen, gegen die Seitenflächen des Haltestegs federnd anliegenden Kanten versehen werden, die zu einem weit besseren Halt des Abschlußstücks an der Wandanschlußprofilleiste führen als die vorstehend beschriebenen Zapfen der bekannten Abschlußstücke, die mit ihren Seitenflächen flach gegen die Wände der Wandanschlußprofilleiste anliegen.
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Aus der vorstehenden Beschreibung wird ersichtlich, daß das Grundprinzip der vorliegenden Erfindung auch auf solche Wandanschlußprofilleisten anwendbar ist, die nur aus einer einzigen Leiste bestehen, welche im Querschnitt z.B. umgekehrt L-förmig ausgebildet ist und zusammen mit einer Arbeitsplatte oder einem Fußboden und der anschließenden Wand den erwähnten Längskanal bildet. Bei aus Grundprofilleiste und Aufsteckprofilleiste zusammengesetzten Wandanschlußprofilleisten kann der Haltesteg in Abweichung von der vorstehend beschriebenen bekannten Konstruktion auch an der Grundprofilleiste angeordnet sein. Bei dem Clip kann es sich um einen angespritzten Bereich des als Kunststoff-Spritzgußteil ausgebildeten Abschlußstücks handeln, bevorzugt wird jedoch ein als separates Teil hergestellter Clip, welcher z.B. dadurch am eigentlichen Abschlußstück angebracht wird, daß man beim Spritzen des Abschlußstücks den Clip in den Kunststoff teilweise einbettet; es ist aber z.B. auch möglich, das Abschlußstück mit Klemmnasen oder dergleichen zu versehen, zwischen die der Clip eingerastet wird.
Besonders bevorzugt wird eine Ausführungsform, bei der der Clip als Metallclip ausgebildet ist, und zwar insbesondere als aus Federstahlblech hergestelltes Biegeteil; ein Metallclip verkrallt sich naturgemäß besser an dem Kunststoff-Haltesteg der Wandanschlußprofilleiste, vor allem dann, wenn er an den gegen die Seitenflächen des Haltestegs anliegenden Bereichen mit scharfen Kanten, Zähnen oder dergleichen versehen ist. Besonders einfach und kostensparend läßt sich die Erfindung verwirklichen, wenn der Clip als ungefähr U-förmiger Bügel ausgebildet ist, wobei sich die Haltesicherheit der Abschlußstücke dadurch weiter verbessern läßt, daß man die einander
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zugewandten Innenselten der Bügelschenkel mit widerhakenförmigen Kanten versieht. Letzteres läßt sich besonders einfach dadurch erreichen, daß man den Clip so ausbildet, daß die freien Enden der Bügelschenkel aufeinander zu und in Richtung auf den Bügelrücken umgebogen sind. Bei einer alternativen Ausführungsform, die gleichfalls zu einem guten Halteeffekt führt, ragen aus den Bügelschenkeln widerhakenförmige Zungen heraus, welche schräg in Richtung ( ) auf den jeweils gegenüberliegenden Bügelschenkel sowie in Richtung zum BUgelrücken weisen. In jedem dieser beiden Fälle versucht der Clip, sich in die Seitenflächen des Haltestegs einzugraben, wenn man versucht, das Abschlußstück von der Wandanschlußprofilleiste abzuziehen.
Wenn der Clip als separates Teil hergestellt wird, läßt er sich besonders einfach an einem Abschlußstück anbringen, wenn man die Innenseiten des letzteren mit ungefähr L-förmigen Haltezungen versieht, welche den Clip klemmend zwischen sich aufnehmen und zwischen sich einen Schlitz für den Eingriff des Haltestegs freilassen. Zum Anbringen des Clips am Abschlußstück ist es dann nur erforderlich, den Clip von der Seite her zwischen die Haltezungen einzustecken.
Im folgenden sollen besonders bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Abschlußstücks näher erläutert werden, und zwar anhand der beigefügten Zeichnung, deren Figuren das folgende zeigen:
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Fig. 1 eine perspektivische und schematische Darstellung dreier Wandanschlußprofilleisten, welche von links nach rechts eine Außenecke, eine Innenecke und ein freies Stiriiende des Profilleistenzugs bilden;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1
durch eine gegen eine Gebäudewand anstoßende
) Arbeitsplatte und die dort angebrachte Wand
anschlußprofilleiste, welche aus einer Grundprofilleiste und einer Aufsteckprofilleiste zusammengesetzt ist;
Fig. 3 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 rechts
dargestellte Wandanschlußprofilleiste, gesehen in Richtung des Pfeils "A" aus Fig. 1, wobei der obere Bereich der Aufsteckprofilleiste teilweise weggebrochen wurde, um deren Haltesteg in der Draufsicht darstellen zu können;
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung des eine Endkappe bildenden Abschlußstücks, welches in Fig. 1 rechts dargestellt ist, und zwar in einer Ansicht auf seine Innenseite;
Fig. 5 einen Schnitt durch einen Teil des in Fig. 4 gezeigten Abschlußstücks gemäß der Linie 5-5 in Fig. 4, wobei das Abschlußstück als auf dem Haltesteg einer Wandanschlußprofilleiste montiert dargestellt wurde;
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Fig. 6 eine Seitenansicht einer zweiten Ausfüh- :|
rungsform eines erfindungsgemäßen, als End- -3 kappe dienenden Abschlußstücks, gesehen in . Richtung des Pfeils "B" aus Fig. 4, wobei der Haltesteg einer Wandanschlußprofil- ;
leiste, auf den das Abschlußstück aufgesteckt wurde, strichpunktiert dargestellt ist, und
Fig. 7 eine perspektivische Darstellung des Metallclips des Abschlußstücks gemäß Fig. 6.
Die Fig. 1 zeigt zwischen einer Arbeitsplatte 10 und mehreren im Winkel zueinander angeordneten Gebäudewänden 12 Wandanschlußprofilleisten 14, 16 und 18, die in entsprechenden Winkeln zueinander angeordnet sind. Zwischen den Profilleisten 14 und 16 ist ein erstes, als Außeneckteil 20 ausgebildetes erfindungsgemäßes Abschlußstück angeordnet, zwischen den Profilleisten 16 und 18 ein zweites, als Inneneckteil 22 ausgebildetes erfindungsgemäßes Abschlußstück, und das gemäß Fig. 1 rechte Stirnende der Profilleiste 18 wird durch ein drittes erfindungsgemäßes Abschlußstück verschlossen, welches als Endkappe 24 ausgebildet ist.
Wie die Fig. 2 zeigt, ist die Wandanschlußprofilleiste 16 (ebenso wie die Profilleisten 14 und 18) aus einer Grundprofilleiste 16a und einer Aufsteckprofilleiste 16b zusammengesetzt, bei denen es sich um extrudierte Kunststoffprofilleisten handelt. An die Grundprofilleiste 16a ist eine Halteschiene 26 angeformt, welche einen nahezu kreisförmigen Querschnitt besitzt und einen Längsschlitz
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bildet, durch den ein im Querschnitt harpuneri- oder pfeilfSrmigsr, an die Aufsteckprofilleiste 16b sngafö uiter Haltesteg 28 in die Halteschiene 26 eingerastet werden kann, um die Aufsteckprofilleiste an der Grundprofilleiste zv, befestigen. Die beiden letzteren bilden einen in Leisten-ISr srichtung verlaufenden Langskanal 32. Zur *?: tage der Wandanschl.ußprofilleiste 16 wird zunächst deren Grundprofilleists 16a mittels B-festigungscshrauben 30 an der Arbeitsplette 10 befestigt, worauf die Aufsteckprofmeiste 16b aufgesteckt und aufgerastet wird.
Die Fig. 3 zeigt die Wandanschlußprofilleiste 18 in der Draufsicht; sie ist entsprechend der Wandanschlußprofilleiste 16 aus einer Grundprofilleiste 18a und einer Auf steckprof meiste 18b zusammengesetzt, weichletztere gleichfalls mit einem Haltesteg 28 versehen ist. Im Bereich des in Fig. 3 rechts dargestellten Teils der Wandanschlußprofilleiste 18 wurde die Halteschiene 26 der Grundprofilleiste 18a entfernt, z.B. mittels einer Zange über einen kurzen Bereich abgezwickt, um das Aufstecken der Endkappe 24 auf den Haltesteg 28 nicht zu behindern. Die Höhen von Halteschiene 26 und Haltesteg 28 können aber auch so gewählt werden, daß auf diese Maßnahme verzichtet werden kann und sich die Endkappe 24 trotzdem auf den Haltesteg 28 aufstecken läßt.
Anhand der Fig. 4 und 5 sollen nun die Gestaltung der Endkappe und deren Befestigung auf dem Haltesteg näher erläutert werden:
Die Endkappe 24 hat eine Seitenwand 40, an die ein Randsteg 42 angeformt ist, welcher bei montierter Endkappe die Aufsteckprofilleiste 18b übergreift. An die Innenfläche
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der Seltenwand 40 sind zwei Im Querschnitt L-fönnige Haltezungen 44 angespritzt und bilden eine Art "asche zur Aufnahme sines Feder stahl-Clips 46, dessen Querschnitt erfindungsgemäß ungefähr einem Kreis mit: sines. Querschlitz entspricht und der von der Seite her zwisciiiii die beiden Hältezungen 44 eingeschoben wird. Die Haltezungen, ihr Abstand voneinander vnd der Querschnitt des Clips 46 sind so bemeosen, dap letz.-<:ar '-lemmend arischer» den Halterungen 44 gehalten u..d so an ei"em Herausfallen gehindert wird. Die »wischen sich den Querschiit? des Clips 46 bildenden Kanten 46a (siehe Fig. 5) d#& Cips sind aufeinander zu und in Richtung auf den Rücken des Clips umgebogen und bilden so ein«. Art von Widerhaken.
Steckt man die Endkappe 24 auf das gemäß Fig. 1 rechte Ende der Wandanschlußprofilleiste 18 auf, und zwar erfindungsgemäß in Leistenlängsrichtung, wird der Clip 46 über das gemäß Fig. 3 rechte Stirnende des Haltestegs 28 geschoben, und zwar über denjenigen Bereich des Haltestegs, der sich zwischen seiner Wurzel und seinem pfeilformigen Kopf befindet. Diesen Zustand zeigt die Fig. 5, aus der auch ersichtlich wird, daß sich die Kanten 46a des Clips 46 im Haltesteg 28 verkrallen, wenn man versucht, die Endkappe 24 von der Wandanschlußprofilleiste 18 abzuziehen. Natürlich ist die Breite des Querschlitzes des Clips 46 so auf die Dicke des Haltestegs 28 abgestimmt, daß die Kanten 46a des Clips 46 federnd gegen die Seitenflächen des Haltestegs 28 gepreßt werden.
Die in den Fig. 6 und 7 gezeigte zweite Ausführungsform eines als Endkappe 24' ausgebildeten erfindungsgemäßen Abschlußstücks unterscheidet sich von der Ausführungsform
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iiach den Fig. 4 und 5 nur in der Ausbildung des Clips 46', welches: die Gestalt eines ±X.&t;h£:i, im Querschnitt U-förmigen Bügels hat, aus dessen Bügelschenkein Zungen 46a' ausgestanzt und herausgebogan wurden, und zwar derart, daß
jede dieser Zungen eine Art von Widerhaken bildet, der
sich im Haltesteg 28 verkralit, wenn versucht wird, die
Endkappe 24* in I/y-istenlängsrichtung von der Wandanschlußprofilleiste abzuziehen.
Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei der Endkappe 24
bzw. 24' vorzugsweise um ein Kunststoff-Spritzgußteil, in
das der separat hergestellte Federstahl-Clip 46 eingesteckt wird.
Die beiden anderen, in Fig. 1 gezeigten erfindungsgemäßen
Abschlußstücke, nämlich das Außeneckteil 20 und das Inneneckteil 22, sind an ihren den Wandanschlußprofilleisten
14, 16, 18 zugewandten Innenseiten erfindungsgemäß genauso ausgebildet wie die Endkappe 24 bzw. 24' an ihrer der
Wandanechlußprofilleiste 18 zugewandten Innenseite, so daß es sich erübrigt, die beiden Eckteile 20 und 22 im einzelnen zeichnerisch darzustellen und zu beschreiben.

Claims (1)

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    ANSPRUCHE
    1. Abschlußstück für eine Wandanschlußprofilleiste, welche in? montierten ?iiatand einen Längskanal bildet und mit einem sich in Leistenlängsrichtung erstreckenden, in den Kanal hinein vorspringenden, rippenartigen Haltesteg versehen ist, wobei das Abschlußstück an seiner der Profilleiste zugewandten Innenseite ein eine Steckverbindung mit der Profilleiste bewirkendes Halteelement trägt,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement als auf ein Stirnende des Haltestegs (28) klemmend aufschiebbarer Clip (46; 46') ausgebildet ist.
    2. AbschlußstUck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Clip (46; 46') als ungefähr U-förmiger Bügel ausgebildet ist.
    3. Abschlußstück nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugewandten Innenseiten der Bügelschenkel mit widerhakenförmigen Kanten (46a) versehen
    4. Abschlußstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Bügelschenkel aufeinander zu und in Richtung auf den Bügelrücken umgebogen sind.
    5. Abschlußstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß aus den Bügelschenkein widerhakenförmige Zungen (46a1 ) herausragen, welche schräg in Richtung auf den jeweils gegenüberliegenden Bügelschenkel sowie in Richtung zum Bügelrücken weisen.
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    6. Abschlußstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite des Abschlußstücks (20, 22, 24; 24·) mit ungefähr L-förmigen Haltezungen (44) versehen ist, welche dsn '"'li*"* ^ 46 ^ Klw4Minsrid[ zwischsn sich auf nshinsn umcL zwischen sich einen Schlitz für den Eingriff des Haltestegs (28) freilassen.
    7. Abschlußstück nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Clip (46, 46') als Metallclip ausgebildet ist.
    8. Abschlußstück nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Clip (46; 46') aus Federstahl besteht.
    9. Abschlußstück nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußstück (20, 22, 24; 24') als
    Kitne+TB-hn-ff-finrii-.7.n\iR+:c*i 1 ausrjebilde-fc ist und der
    Metallclip (46, 46') durch mindestens einen an das Abschlußstück angespritzten Bereich (44) des Kunststoff-Spritzgußteils gehalten ist.
DE9001715U 1990-02-14 1990-02-14 Abschlußstück für eine Wandanschlußprofilleiste Expired - Lifetime DE9001715U1 (de)

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