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DE1775389A1 - Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei duennen Platten in zueinander senkrechter Lage - Google Patents

Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei duennen Platten in zueinander senkrechter Lage

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Publication number
DE1775389A1
DE1775389A1 DE19681775389 DE1775389A DE1775389A1 DE 1775389 A1 DE1775389 A1 DE 1775389A1 DE 19681775389 DE19681775389 DE 19681775389 DE 1775389 A DE1775389 A DE 1775389A DE 1775389 A1 DE1775389 A1 DE 1775389A1
Authority
DE
Germany
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slot
section
connecting link
plate
link according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681775389
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Chuard
Gerard Friedling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technicair SA
Original Assignee
Technicair SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technicair SA filed Critical Technicair SA
Publication of DE1775389A1 publication Critical patent/DE1775389A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B17/00Connecting constructional elements or machine parts by a part of or on one member entering a hole in the other and involving plastic deformation
    • F16B17/008Connecting constructional elements or machine parts by a part of or on one member entering a hole in the other and involving plastic deformation of sheets or plates mutually
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/06Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips
    • F16B5/0607Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of clamps or clips joining sheets or plates to each other
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

TECHKICAIR S.A., in Vernier (Kanton Genf,Schweiz).
Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei dünnen Platten in zueinander senkrechter Lage.
Die Priorität der schweizerischen Patentanmeldung Nr. 12407/67 vom 5· September 1967 ist in Anspruch genommen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei dünnen zueinander senkrechten Platten, welches durch einen vorderen Abschnitt gekennzeichnet ist, wel- f eher dazu bestimmt ist, in eine öffnung einer der Platten eingesteckt zu werden, und einen eine äussere Schulter bildenden Kopf zur Begrenzung des Einsteckens des Gliedes in diese öffnung, wobei dieser vordere Abschnitt einen Schlitz zur Aufnahme eines Handabschnitts der zweiten senkrecht zu der ersten liegenden Platte aufweist, welcher einen vorderen schmalen Abschnitt und einen hinteren breiteren Abschnitt enthält, wobei der Boden des Schlitzes vor der äusseren Schulter liegt, wobei die Ausbildung so getroffen ist, dass, wenn das Verbindungsglied
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vollständig eingesteckt ist, was einer Ansohlagstellung der beiden Platten und der Anlage des Kopfe an der ersten Platte entspricht, der Randabschnitt der in den Schlitz eingeführten Platte bei Berührung mit dem Boden örtlioh verformt wird und in dem rückwärtigen Abschnitt des Schlitzes eine seitliche Verdickung bildet, welche die zweite Platte an dem Verbindungsglied befestigt.
Die Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung beispielshalber erläutert.
Pig. 1 ist eine Seitenansicht einer ersten Ausführ ungsform eines erfindungsgemässen Verbindungsgliedes.
Fig. 2 ist ein Schnitt lange der Linie 2-2 der Pig. 1.
Pig. 3 ist eine Ansicht des in fig· I dargestellten Gliedes von unten.
Pig. 4 und 5 zeigen in zwei fig· 1 bzw. Pig. 2 entsprechenden Ansichten das an zwei zu vereinigenden flatten angeordnete Verbindungsglied in zwei Arbeiteschritten seiner Anbringung.
Pig. 6 und 7 zeigen eine zweite Ausfuhrungsform, wobei das Verbindungsglied an zwei zu vereinigenden Platten in zwei Arbeitsschritten seiner Anbringung dargestellt ist.
Pig. 8 ist eine Seitenansicht einer dritten Ausfuhr ungsform·
Pig. 9 ist eine Ansicht dee In fig· 8 dargestellten Gliedes von unten.
Pig. 10 ist eine teilweise geschnittene Seitenansicht einer vierten Ausführungsform.
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Pig. 11 ist eine Aneicht des in Pig. 10 dargestellten Gliedes von unten.
Pig. 12 ist eine Ansicht einer fünften Ausführungsform von unten.
Pig. 13 ist eine Ansicht einer sechsten Ausführunßsform.
Das in Pig. 1 bis 3 dargestellte Verbindungsglied besitzt einen vorderen zylindrischen Schaft 1 und einen Kopf -
2 grösseren Durchmessers, welcher an dem hinteren finde des Schafts 1 eine Umfangschulter 3 bildet. Der Schaft 1 enthält einen Querschlitz 4 mit einem vorderen schmalen Abschnitt 5, in welchem der Schlitz parallele Seitenwinde 5a besitzt, und einem rückwärtigen Abschnitt 6, in welchem der Schlitz einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der rückwärtige Abschnitt 6, welcher breiter als der vordere Abschnitt 5 ist, liegt au diesem zentrisch, und der Boden 6a des Schlitzes befindet sich vor der Schulter 3·'
Wie in Fig. 4 dargestellt, wird zur Vereinigung f von zwei zueinander senkrechten Flatten A und B der Schaft 1 in eine Öffnung der Platte A eingesteckt, während der Schlitz 4 einen Randabschnitt der senkreoht zu der Platte A angeordneten Platte B aufnimmt. In einem ersten in Pig. 4 dargestellten Arbeitsschritt zur Anbringung wird die Platte B einfaoh in den Schlitz 4 eingeführt, und die Platte A kann sich noch auf dem rückwärtigen Abschnitt dee Schafte 1 verschieben, wobei der Abstand L zwischen dem Grund 6a des Schlitzes und der Schulter
3 grosser als die Dicke S der Platte A ist.
In einem zweiten Arbeiteschritt wird das Verbin-
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dungsglied vollständig in die Öffnung der Platte A eingesteckt, wobei die Platte B infolge ihrer Anlage ihres entgegengesetzten Randes oder ihrer Einspannung in nicht dargestellten Halteeinrichtungen zurückgehalten wird. Wahrend dieser Bewegung wird der in dem Schlitz 4 befindliche Randabschnitt der Platte B örtlich durch Berührung mit dem Grund 6a des Schlitzes verformt, welcher wie eine Matrize wirkt, so dass der Werkstoff der Platte gestaucht wird und einen Wulst B,j bildet, welcher den rückwärtigen Abschnitt des Schlitzes erfüllt und die Platte B an dem Verbindungsglied befestigt.
Das Verbindungsglied hat dann die in Fig. 5 dargestellte Stellung. Der Abstand L und der Durchmesser D des rückwärtigen Abschnitts des Schlitzes können für Platten gegebener Dicke so bestimmt werden,dass die Platte A zwischen dem Kopf 2 und dem nicht verformten Rand Bg der Platte B fest eingespannt wird.
Der Schaft 1 muss nicht genau in die Öffnung der Platte A passen, und unter der Schulter 5 kann eine nicht dargestellte !lochscheibe angeordnet werden, um die Öffnung dicht zu verschliessen.
Der vordere Abschnitt 5 des Schlitzes ist verhältnismässig tief und bildet eine Führung für die Platte B. Eine Abschrägung 4a erleichtert die Einführung der Platte in den Schlitz.
Bei der zweiten, in Fig. 6 und 7 dargestellten Ausführungsform ist der rückwärtige Abschnitt 10 des Schlitzes mit Kreiequerschnitt gegenüber einem vorderen schmäleren Abschnitt 11 versetzt, derart, dass die Seitenwand 11a des '
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vorderen Abschnitts sich tangential an die Kreiswand des rückwärtigen Abschnitts anschliesst. Beim Eindrücken des Verbindungsgliedes wird daher der in dem Schlitz befindliche Randabschnitt der Platte umgebogen, wie bei B* in Pig· 7 dargestellt, so dass er örtlich einen die Platte B an dem Verbindungsglied befestigenden eingerollten Rand bildet. Bei dieser Ausführungsform wirkt der gebogene Grund des Schlitzes auf den Rand der Platte wie eine eine allmähliche Umbiegung erzeugende Matrize..
Bei der in Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungs- ™ form hat das Verbindungsglied im Grundriss eine allgemein quadratische Form (Fig. 9). Es besitzt einen Schlitz 20 mit einem trapezförmigen Querschnitt, welcher seitlich durch zwei schräge Schenkel 21 begrenzt wird. Das Verbindungsglied kann aus einem Rohling ausgearbeitet werden, in welchem diese Schenkel zunächst die strichpunktiert dargestellte gerade Lage einnehmen, worauf sie gegeneinander umgebogen werden, um dem Schlitz den gewünschten konvergierenden Querschnitt zu geben. Das Verbindungsglied kann jedoch auch durch Abstechen von λ einem gezogenen Profilstück hergestellt werden, welches ein dem Umriss des in Fig. 8 dargestellten Verbindungsgliedes entsprechendes Profil besitzt.
Bei der in Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsform hat der Schlitz etwa den gleichen Querschnitt wie der Schlitz 4 des Verbindungsgliedes der Fig. 1, er weist jedoch einen durchgehenden Schenkel 30 und einen nicht durchgehenden Schenkel 31 auf. Das Verbindungsglied kann dann so benutzt werden, dass eine durchlaufende Platte in den Blindschenkel 31 eingesetzt wird. In diesem Fall kann das Verbin-
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dungsglied verwendet werden, um der in den Schenkel 31 eingesetzten Platte eine bestimmte Lage in der Längsrichtung zu geben, wobei das Ende derselben an der Wand 30a anschlägt, Bas Verbindungsglied kann ,jedoch auch benutzt werden, um mit einer ersten Platte zwei weitere Platten zu vereinigen, welche zu der ersten senkrecht liegen und miteinander einen rechten Winkel bilden.
In Ausführungsabwandlungen kann das Verbindungsglied mehrere durchgehende oder nicht durchgehende Schlitze aufweisen, welche gegebenenfalls von 90° verschiedene Winkel bilden.
Das in Pig. 10 dargestellte Verbindungsglied besitzt einen Kopf 32 mit einem mit Innengewinde versehenen Blindloch 33. Bas Verbindungsglied kann so mit einem in dieses Loch eingeschraubten mit Gewinde versehenen Halteglied vereinigt werden, z.B. um die verbundenen Platten zu halten. Bei Ausführungsabwandlungen kann der Kopf des Verbindungsgliedes andere Befestigungseinrichtungen aufweisen.
Bei der in Pig. 12 dargestellten Ausführungsform besitzt das Verbindungsglied einen Schaft 40 mit länglichem Querschnitt, welcher in der Längsrichtung von einem geradlinigen Schlitz 41 durchzogen wird. Die in den Schlitz 41 eingeführte Platte wird so auf einer beträchtlichen Länge geführt, ohne dass das Verbindungsglied auf ihren Seiten wesentliche Vorsprünge bildet. Bei einer Ausführungsabwandlung kann der Schlitz gebogen sein, um sich einer Platte entsprechender Form anzupassen, oder um einer geradlinigen elastischen bei ihrer Einfuhrung in den Schlitz gebogenen Platte eine gebogene Form zu geben. 109839/0516
BAD ORIQINAl.
Bei der in Pig.13 dargestellten Ausführungsform besitzt die Seitenwand des Schlitzes Zahne 42, an welchen sich der gestauchte Yferkstoff der Platte verankert.
Das Verbindungsglied kann durch Formung in der Form, aus Sintermetall oder aus beliebigen anderen \7erkstoffen hergestellt werden.
Eine bevorzugte Verwendung des erfindungsgemässen Verbindungsgliedes ist die Vereinigung von Platten aus Aluminiumblech zur Bildung von Leit- oder Trennwänden in Ventilati ons kanal en, oder jsur Befestigung der Blechschaufeln an einer Scheibe zur Bildung eines Schaufelrades für Ventilatoren. Die Benutzung des erfindungsgemäesen Verbind ^lgEgliedee ist jedoch nicht auf die Vereinigung von Metallplatten beschränkt.
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Claims (8)

Pat ent ans ρ r ü c h e
1.) Verbindungsglied zur Vereinigung von zwei dünnen Platten in zueinander senkrechter Lage, gekennzeichnet durch einen zum Einstecken in eine öffnung einer der Platten bestimmten vorderen Abschnitt (1, 40) und einen Kopf (2, 32), v/elcher eine äussere Schulter (3) zur Begrenzung des Einsteckens des Verbindungsgliedes in diese öffnung bildet, wobei dieser vordere Abschnitt einen Schlitz (4, 20, 41) zur Aufnahme eines Randabschnitts der zweiten senkrecht zur ersten angeordneten Platte aufweist, welcher einen schmalen vorderen Abschnitt (5» 11) und einen rückwärtigen breiteren Abschnitt (6, 10) besitzt, wobei der Grund des Schlitzes vor der äusseren Schulter liegt, wobei die Auebildung so getroffen ist, dass, wenn das Verbindungsglied vollständig eingesteckt ist, was einer Ansohlagstellung der beiden Platten und der Anlage des Kopfs an der ersten Platte entspricht, der Randabschnitt der in den Schlitz eingeführten Platte tttlich durch Berührung mit dem Grund des Schlitze« verformt wird und eine seitliche Verdickung bildet, welche die zweite blatte mit dem Verbindungsglied vereinigt.
2.) Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (4) in seinem vorderen Abschnitt (5) parallele Seitenwände (5a) aufweist, welche die in den Schlitz eingeführte Platte seitlich halten.
3.) Verbindungsglied nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Abschnitt (6) des Schlitzes einen kreisförmigen Querschnitt besitzt.
4.) Verbindungsglied nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der einen Kreisquerschnitt aufwei-
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BAD ORIQINAL
sende rückwärtige Abschnitt (6) des Schlitzes in Bezug auf den vorderen Abschnitt (5) mit parallelen Wänden (5a) zentrisch liegt.
5.) Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (2a) einen trapezförmigen Querschnitt hat.
6.) Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige breitere Abschnitt (10) des Schlitzes gegenüber dem vorderen Abschnitt (11) desselben seitlieh versetzt ist.
7.) Verbindungsglied nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Abschnitt (10) des Schlitzes so geformt ist, dass er den verformten Randabschnitt der in den Schlitz eingeführten Platte seitlich so ablenkt, dass/eine einen umgebogenen Rand (B,) der Platte bildende Verdickung entsteht.
8.) Verbindungsglied nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Schlitz (51) mit einem nicht durchgehenden Ende.
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