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DE1658660C3 - Leitpfosten aus Kunststoff für Straßen - Google Patents

Leitpfosten aus Kunststoff für Straßen

Info

Publication number
DE1658660C3
DE1658660C3 DE19671658660 DE1658660A DE1658660C3 DE 1658660 C3 DE1658660 C3 DE 1658660C3 DE 19671658660 DE19671658660 DE 19671658660 DE 1658660 A DE1658660 A DE 1658660A DE 1658660 C3 DE1658660 C3 DE 1658660C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profiles
delineator
post
delineator post
plastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19671658660
Other languages
English (en)
Other versions
DE1658660B2 (de
DE1658660A1 (de
Inventor
Anmelder Gleich
Original Assignee
Gubela, Günter, 5000 Köln
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gubela, Günter, 5000 Köln filed Critical Gubela, Günter, 5000 Köln
Publication of DE1658660A1 publication Critical patent/DE1658660A1/de
Publication of DE1658660B2 publication Critical patent/DE1658660B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1658660C3 publication Critical patent/DE1658660C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitpfosten für Straßen, bestehend aus einer Hülle aus Kunststoff und einem Kern aus Schaumkunststoff.
Die bekannten Leitpfosten aus Kunststoff werden vielfach mit einem Kern versehen (DT-Gbm 19 49 778 und 18 83 048). Der Kern hat die Aufgabe der Verbindung des Leitpfostens mit einem Pfostenschuh, wobei der Pfostenschuh Teil einer lösbaren bzw. abscherbaren Halterung ist, damit sich bei einer vorbestimmten Überbeanspruchung des Leitpfostens durch ein Kraftfahrzeug od. dgl. dieser von seiner Halterung löst und dadurch nicht durch Verbiegung od. dgl. beschädigt wird. Bestrebungen, den Leitpfosten aus Kunststoff ohne einen solchen Kern auszubilden, haben zu keinem brauchbaren Ergebnis geführt, weil eine Pfostenhülle, selbst wenn sie vergleichsweise dick ausgebildet ist, keine ausreichende Befestigung mit dem Pfostenschuh durch Schrauben ermöglicht. Sofern nämlich der Leitpfosten angefahren wird, löst sich dieser zusammen mit dem Pfostenschuh nicht von der Halterung, wie das vorgesehen isi, sondern der Leitpfosten löst sich durch Aufreißen der Befestigungslöcher vom Pfostenschuh. Dadurch wird der Leitpfosten für die weitere Verwendung unbrauchbar und die abscherbare Halterung hat ihren Sinn verloren.
Leitpfosten mit einem Kern aus Holz sind vergleichsweise teuer in der Herstellung. Holz hat weiterhin den Nachteil, daß es nicht in notwendig gleichbleibender Güte und dem notwendigen ausgetrockneten Zustand in den erforderlichen Mengen zur Verfügung steht Auch arbeitet Holz ständig unter dem Einfluß von Feuchtigkei4 und Hitze.
Kerne aus Kunststoff, wie z. B. Schaumkunststoff, weisen jedoch nicht die nötige Festigkeit auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leitpfosten der eingangs genannten Art zu schaffen, der einfach und preiswert in der Herstellung ist und die nötige Festigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß in dem Schaumkunststoff ein oder mehrere, sich in Längsrichtung des Leitpfostens erstreckende Profile aus Kunststoff eingebettet sind, die mehrere in unterschiedlich geneigten Ebenen verlaufende Verankerungsleisten oder -stege aufweisen. Hierdurch wird die Festigkeit des Leitpfostens erheblich erhöht, denn durch die Verankerungsleisten aufweisenden Profile können die Befestigungsschrauben für die Befestigung an einem Unterteil geführt werden. Ein Ausreißen der Hülle ist somit nicht möglich. Dabei kann eine Hülle verwendet werden, die ihre Formgebung ausgehend von einem erhitzten Schlauch aus thermoplastischem Kunststoff in einer Blasform erhalten hat
Die Leitpfostenhülle erfüllt dabei die Aufgabe einer ausreichenden Färb- und Witterungsbeständigkeit, die Profile die Aufgabe einer hohen Versteifung, während der eingefüllte und vorzugsweise in der Hülle aufgeschäumte Kunststoff die Aufgabe der Füllung und gegebenenfalls Verbindung der Profile mit der Hülle und deren Ortslagensicherung hat.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 13 gekennzeichnet
Die Erfindung ist in der Zeichnung an Hand einiger
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Leitpfosten in perspektivischer Darstellung,
F i g. 2 einen horizontalen Schnitt, etwa durch die Mitte des Leitpfostens nach F i g. 1,
F i g. 3 bis 6 horizontale Schnitte mit anderen Profilen im Innern des Leitpfostens,
F i g. 7 in perspektivischer Darstellung ein Profil nach F i g. 3,
F i g. 8 einen vertikalen Schnitt durch einen Le>tpfosten mit nach unten vorstehendem Versteifungskern und
F i g. 9 bis 14 weitere Querschnittsformen von Profilen im Leitpfosten, dargestellt in horizontalen Schnitten.
Der Leitpfosten 10 besteht aus einer Leitpfostenhülle 11 aus Kunststoff, die nach dem Ausführungsbeispiel der Erfindung als Blaskörper ausgebildet ist. Diese Leiipfostenhülle 11 ist eingesteckt in einen Pfostenschuh 12, der Bestandteil einer in der Zeichnung nicht besonders dargestellten abscherbaren Halterung ist. Die Verbindung zwischen Leitpfosten 10 und Pfostenschuh 12 erfolgt durch Schrauben 13, die durch den Leitpfosten 10 durchgehen.
Im Innern der Leitpfostenhülle 11 befinden sich Profile 14 aus extrudiertem Kunststoff, die in Schaumkunststoff 15 eingebettet sind. Die extrudierten Profile 14 bestehen insbesondere aus PVC, wobei es sich vorteilhaft um Abfallprodukte handelt, die zugleich mit vielfachen Füllstoffen versehen sind. Der Schaumkunststoff 15 wurde eingeschäumt, nachdem die Profile i4 in die Leitpfostenhülle 11 eingesteckt und durch eine in der Zeichnung nicht besonders dargestellte Haltevorrichtung in ihrer Lage zueinander gehalten wurden. Durch das Aufschäumen — vorzugsweise finden Kunststoffe Anwendung, deren Zellen geschlossen sind — erfolgt eine ortsfeste Zueinanderordnung der Profile 14 und deren Verbindung oder Anlage mit der Leitpfostenhülle II. Die Profile 14 haben auf verschiedenen Ebenen abstehende Verankerungsleisten oder -Stege 16, die nach den Ausführungsbeispielen in den F i g. 2 bis 5 zahnartig ineinandergreifen. Die Profile 14 sind nach F i g. 2 von rundem Querschnitt oder nach F i g. 3 von rechteckigem Querschnitt. Abweichend von den Darstellungen in den F i g. 2 und 3 können bei Anwendung von drei Profilen diese zahnartig ineinandergreifen, so daß durch die Verankerungsleisten oder -Stege 16 eine Verschiebung zusätzlich zur Einbettung im Schaumkunststoff 15 verhindert wird.
F i g. 4 zeigt die Anordnung von nur zwei Profilen 14, die rechteckig eine langgestreckte Ausbildung haben. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung rechteckiger, im Querschnitt langgestreckter Hohlprofile nach F i g. 5.
F i g. 6 zeigt die Anordnung nur eines einzigen, im Querschnitt langgestrecken Profils 14, das massiv ausgebildet ist und sich über eine wesentliche Querschnittsfläche des Leitpfostens 10 erstreckt und ebenfalls in Schaumkunststoff 15 eingebettet ist. F i g. 7 zeigt, daß das Profil 14 eine Bohrung 17 aufweist, wobei durch diese Bohrung 17 eine Schraube 13 durchgesteckt wird.
F i g. 8 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen aufgestellten, im Erdreich verankerten Leitpfosten. Das Profil 14 steht nach unten über die Leitpfostenhülle 11 vor und ist somit zugleich Verankerungsprofil im Erdreich 13a Die Leitpfostenhülle 11 ist im unteren Bereich durch eine zusätzliche ringsumlaufende eingeschobene Wandung 20 doppelwandig ausgebildet. Diese doppelte Wandung 20 ist insbesondere vorhanden zur Befestigung der Schrauben 13 an einem in F i g. 1 dargesteiiten Fuß in Verbindung mit einer abscherbaren Halterung.
Die Leitpfostenhülle 11 ist auch nach Fig.8 mit einem Schaumkunststoff ausgefüllt, wobei das Aufschäumen im Leitpfosten erfolgt, der dazu in eine Form eingelegt ist, damit der beim Aufschäumen auftretende Druck nicht zu einer Verformung der Leitpfostenhülle Ii führt. Beim Aufschäumen steht diese Kopf, wobei vor dem Aufschäumen das Profil oder die Profile eingebracht werden.
Um insbesondere bei einer Ausbildung, bei der das Profil sich, wie in F i g. 8 dargestellt, nicht über die ganze Länge des Leitpfostens erstreckt, im späteren oberen Bereich des Leitpfostens dennoch eine ausreichende Versteifung zu erhalten, wird vor dem Aufschäumen in die Leitpfostenhüile 11 Glaswolle, Schlackenwolle oder gekörnter Kunststoff in Gestalt von Abfällen eingebracht. Die beim Aufschäumen des Schaumkunststoffes 15, insbesondere aus Polyurethan entwickelte Reaktionswärme macht das Kunststoffgranulat an der Oberfläche thermoplastisch, wodurch eine innige Verbindung mit dem Schaumkunststoff 15 erfolgt. Eine sehr gute Versteifung, die zugleich eine Materialersparnis darstellt, ergibt auch eine teilweise Füllung des Leitpfostens mit Schlackenwolle 15a, Glaswolle od. dgl. Auch diese Stoffe gehen zufolge der großen Oberfläche mit dem aufgeschäumten Kunststoff eine innige Verbindung ein.
Um die Leitpfostenhülle 11 später jederzeit abziehen zu können, wird deren Innenwandung vor dem Aufschäumen mit einer Trennschicht, insbesondere aus Silikon, versehen.
Die Profile können auch mit einer Form umgeben werden, in die der Schaumkunststoff eingebracht wird. Nach der Erkaltung des Schaumkunststoffes kann die Leitpfostenhülle U über den so erhaltenen Kern geschoben werden.
Die Fig.9 bis 14 zeigen weitere stranggegossene Profile 14 aus Kunststoff und deren Anordnung innerhalb der Leitpfostenhülle 11. Die Profile 14 nach den F i g. 11 bis 14 setzen sich aus einem oder mehreren Teilen zusammen und sind in Längsrichtung durch Querwände in einzelne Kammern unterteilt, die mit Schaumkunststoff ausgefüllt sein können. Die Profile 14 können, wie Fig. 13 zeigt, an der Innenwandung der Leitpfostenhülle !1 zur Anlage kommen. Dann sind sie mit längsverlaufenden, beim Extrudieren angebrachten Vertiefungen 21 versehen, in die Taschen 22 der Leitpfostenhülle 11 zur Aufnahme der Reflektoren eingeschoben sind. Das Profil 14 nach F i g. 13 kann sich aus mehreren Teilen zusammensetzen, wie das auch bei einem anders ausgebildeten Profil 14 in F i g. 12 dargestellt ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (13)

Patentansprüche:
1. Leitpfosten für Straßen, bestehend aus einer Hülle aus Kunststoff und einem Kern aus Schaumkunststoff, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schaumkunststoff (15) ein oder mehrere, sich in Längsrichtung des Leitpfostens erstreckende Profile (14) aus Kunststoff eingebettet sind, die mehrere in unterschiedlich geneigten Ebenen verlaufende Verankerungsleisten oder -Stege (16) aufweisen.
2. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich das bzw. die Profile (14) über den wesentlichen Querschnitt des Pfosteninneren erstrecken.
3. Leitpfosten nach Anspruch 1 i^der 2, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. die Profile (14) hohl ausgebildet sind.
4. Leitpfosten aus Kunststoff nach einem der An-Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung von zwei oder mehr Profilen (14) deren in Längsrichtung verlaufende Verankerungsleistenoder stege (16) zahnartig ineinandergreifen.
5. Leitpfosten nach einem der Ansprüche · bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) aus Rohren mit rundem Querschnitt bestehen, deren Verankerungsleisten oder -stege (16) radial abstehen.
6. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 5, 3C gekennzeichnet durch drei Profile (14), die entsprechend der annähernd dreieckigen Querschnittfläche des Leitpfostens angeordnet sind und mit ihren Verankerungsleisten oder -Stegen (16) zahnartig ineinandergreifen.
7. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) rechteckigen, vorzugsweise langgestreckten Querschnitt aufweisen, wobei zwei Profile quer zueinander angeordnet sind.
8. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er an seinem unteren Ende mit einem Pfostenschuh (12) und einer ab- »cherbaren Halterung verbunden ist und die in seinem Inneren angeordneten Profile (14) mit einem oder mehreren Löchern (17) zur Aufnahme von Befestigungsschrauben (13) zur Verankerung des Leitpfostens mit dem Pfostenschuh (12) versehen sind.
9. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) aus Polyvinylchlorid mit Füllstoffen bestehen.
10. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) innen längsverlaufende Trennwände aufweisen.
11. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) mit ihren Außenflächen an den Innenflächen der Leitpfostenhülle (11) anliegen und an gegenüberliegenden Seiten längsverlaufende Taschen (21) aufweisen, in die an der Leitpfostenhülle (11) angeordnete, nach innen vorstehende Aufnahmetaschen (22) für die Reflektoren eingreifen.
12. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß die Profile (14) unten aus dem Leitpfosten (10) vorstehen und zu dessen Verankerung im Erdreich (13a) dienen.
13. Leitpfosten nach einem der Ansprüche 1 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Profile (14)
nur über einen Teil der Länge des Leitpfostens (10) erstrecken.
DE19671658660 1967-06-14 1967-06-14 Leitpfosten aus Kunststoff für Straßen Expired DE1658660C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEG0050369 1967-06-14
DEG0050369 1967-06-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1658660A1 DE1658660A1 (de) 1970-11-05
DE1658660B2 DE1658660B2 (de) 1975-10-02
DE1658660C3 true DE1658660C3 (de) 1976-05-20

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