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DE1658660A1 - Leitpfosten aus Kunststoff - Google Patents

Leitpfosten aus Kunststoff

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DE1658660A1
DE1658660A1 DE19671658660 DE1658660A DE1658660A1 DE 1658660 A1 DE1658660 A1 DE 1658660A1 DE 19671658660 DE19671658660 DE 19671658660 DE 1658660 A DE1658660 A DE 1658660A DE 1658660 A1 DE1658660 A1 DE 1658660A1
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Germany
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plastic
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DE19671658660
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DE1658660B2 (de
DE1658660C3 (de
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Guenter Gubela
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Individual
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/631Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact
    • E01F9/635Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection specially adapted for breaking, disengaging, collapsing or permanently deforming when deflected or displaced, e.g. by vehicle impact by shearing or tearing, e.g. having weakened zones
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

DIpL ^tnT"' Baur Köln' den 12.6.1967
Köln. Hohenzollemring 84 Gb 150 1558660
TmJ, 2143»
Patentanmeldung
des Herrn
OOnter Oubela, 5 Köln-Kalk, Poll-Vinester-atreJe l60a
"Leitpfosten aus Kunststoff"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Leitpfosten aus Kunststoff mit einem Kern, wobei der Leitpfosten insbesondere dünnwandig als Blaskörper ausgebildet ist, der sein· Vorm· gebung ausgehend von einem erhitzten Sehlauch aus thermoplastischem Kunststoff in einer Blasform erhalten hat·
Bisherige Leitpfosten aus Kunststoff als Strangguskttrper oder Blaskörper werden vielfach mit einem Kern versehen. Der Kern hat die Aufgabe der Verbindung des Pfostens mit einem Pfostensohuh, wobei der Pfostonschuh Teil einer 18s· baren bzw. absoherbaren Halterung ist, damit sich bei einer vorbestimmten überbeanspruchung des Pfostens durch ein Kraftfahrzeug oder dergl· dieser von seiner Halterung löst und dadurch nicht durch Verbiegung oder dergl. heaebldlgt wird, Bestrebungen, den Pfosten aus Kunststoff ohne «inen solohen Kern auszubilden, haben zu keine» brauchbarem Krgebnis geführt, weil eine PfostenhUlle, selbst wenn sie vergleiohswel-
ooem/on*
se dick ausgebildet 1st, keine ausreichende Befestigung mit de» Pfostensohuh durch Schrauben ermöglicht. Sofern
nSmlich der Pfosten angefahren wird« dann löst sich dieser zusammen mit den Pfostensohuh nicht von der Halterung, wie das vorgesehen 1st, sondern der Pfosten lust sich durch Aufreißen der Befestigungslöcher vom Pfostenschuh. Dadurch wird der Pfosten für die weitere Verwendung unbrauchbar und die abscherbare Halterung hat ihren Sinn verloren.
Pfosten mit einem Kern aus HoIs sind vergleichsweise teuer In der Herstellung. Holz hat weiterhin den Sachteil, dai es nicht in notwendig gleichbleibender OUte und dem notwendigen ausgetrockneten Zustand in den erforderlichen Mengen zur Verfügung steht. Auch arbeitet Holz ständig unter dem EinfluB von Feuchtigkeit und Hitze.
Hler setzt die Erfindung ein, die von der Aufgabe ausgeht, einen Pfosten mit Kern zu schaffen, der einfach und preiswert in der Herstellung 1st und auch sonstige vorteilhafte Eigenschaften aufweisen soll. Zur Lösung dieser Aufgaben wird bei einem Leitpfosten aus Kunststoff mit einem Kern, wobei der Leitpfosten insbesondere dünnwandig als Blaskörper ausgebildet
BAD
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1st, der sein· Formgebung ausgehend von einen erhitzten Schlauch aus thermoplastische« Kunststoff in einer Blasform erhalten hat, erfindungsgeaM· vorgesehlagen, dap der Kern aus ein oder mehreren, sich in Längsrichtung des Leit-Pfostens erstreckenden Profilen aus Kunststoff besteht« die im Leitpfosteninneren in Schaumkunststoff eingebettet sind.
Der Pfostenkern besteht somit aus zwei verschiedenen Arten von Kunststoff, so daß der Geaamtpfosten mit Kern sich aus drei verschiedenen Kunststoffen zusammensetzt.
Nach einem weiteren erflndungsgem&ßen Merkmal wird vorgeschlagen, daß das Profil aus Kunstst&ff ext?udi$rt 1st und in mehreren verschiedenen Ebenen, sich in Längsrichtung des Profils erstreckende, eirotUcklge Verankerungsleisten oder Stege oder Hinterschneidungen zur Einbettung Im Schaumkunststoff aufweist. Durch die Maßgabe, daß die Profile extrudiert sind, ergibt sich nunmehr, daß bei einer StilIe als
-I
Blaskörper mit einer Füllung aus Schaumkunststoff und einer Verstärkung durch stranggegossene Kunststoffproflie nicht nur drei verschiedene Kunststoffe vorliegen, sondern diese drei Kunststoffe auch nach verschiedenen Verfahren hergestellt sind und dadurch ihre-zugeordneten Eigenschaften aufweisen.
Q0S8457Q517 eAD original
Die Pfostenhülle hat die Aufgabe einer ausreichenden Färb« und WitterungebestKndigkeit, die Profile die Aufgab· einer hohen Versteifung, wtthrend der eingefüllte und vorzugsweise in der Hülle aufgeschäumte Kunststoff die Aufgabe der Füllung und gegebenenfalls Verbindung der Profile mit der Hülle und deren Ortslagensicherung hat·
Nach einem weiteren erfindungsgemiBen Merkmal wird vergeschlagen, dad sich das extrudierte profil aus Kunststoff über den wesentlichen Querschnitt, des Pfosteninnerer erstreckt. Weiterhin wird nach einen erfindungsgeotlen Merkmal als besonders vorteilhaft vorgeschlagen» da6 das extrudierte Profil aus Kunststoff innen hohl ausgebildet ist.
Möglich ist die Anwesenheit eines Profils» vorteilhaft sind Jedoch auch im Leitpfosten zwei oder mehrere Hohlprofile aus extrudiertem Kunststoff angeordnet, deren lh L&ngsrlchtung verlaufende, in verschiedenen Ebenen abstehende φΐη-stückige Verstttrkungslelsten oder Stege zahlartig ineinandergreifen. Naoh einem weiteren erfindungsgemtßen Merkmal wird vorgeschlagen, dafl die extrudierten Kunst stoff profile aus Rohren mit rundem Querschnitt bestehen, deren VerjuticerunjEs« ■ eisten oder Stege radial abstehen und wobei bei der Anord-
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nung mehrerer solcher extrudierten Kunststoffproflie im Leitpfosten sumlndestens zwei solcher Kunststoffproflie ait Ihren radial abstehenden Verankerungsleisten oder Stegen sahnartig ineinandergreifen, vorzugsweise drei solcher Kunststoffprofil· auf annähernd dreieckiger Querschnittefläche vorhanden sind und alt ihren Verankerungsleisten oder Stegen sahnartig ineinandergreifen.
Nach eine« weiteren erflndungsgenxeen Merkmal sind die Profile aus Kunststoff von rechteckiger, vorzugsweise langgestreckter Ausbildung, wobei dann vorzugsweise zwei Profil· quer zueinander la Leitpfosten ausgerichtet, angeordnet sind. Die Profile sind dann an ihren unteren Enden mit ein oder mehreren Löchern zur Aufnahme der Befestlguagssonrauben zur Verankerung des Pfostens mit dem Pfostensohuh versehen·
Besonders vorteilhaft bestehen die Profile aus Polyvinylchlorid, das mit vielfachen besonders preisgünstigen Füllstoffen versehen 1st und ein Kunststoffabfallprodukt darstellt«
Nach einem weiteren erfindungsgemlflen Merkmal wird vorgeschlagen, daß die Hohlprofile innen Trennwände aufweisen und durch diese langsverlaufend kammerartig unterteilt sind. Mach
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einer weiteren «rf indungsgeaäsen Ausbildungsform liegen dl· Hohlprofile alt ihren Aufenf lachen an den Innenfliehen des Leitpfoetena an und gegenüberliegende Selten weisen llngsverlaufende Taschen auf, in dl· dl· an Pfostenkörpsr angeordneten, nach innen vorstehenden Aufnahaetasehen für die Reflektoren eingreifen.
Hach «ine« weiteren erfindungsgemyflen Merkmal stehen die Profil· aus des pfosten unten hervor und dienen «or Veranke-
rung des Pfostens la Brdreich.
Schlieeilch wird vorgeschlagen, da· der I*ltpfo*tenlOyper im Bereloh seines unteren Endes doppelwandig ausgebildet ist·
Naoh einem weiteren •rfindungsgesriUtatn Merkmal erstreckt sieh das Versteifungsprofil aus exdrudlertem Kunststoff nur über einen Teil der Llnge des Pfostens. Naoh eine« weiteren erfindungagmaltlen Nerkeal 1st die Schauntomststofftlllung Ober die LMnge dei Pfostens nicht einheitlich. Schlieeilch wird vorgeschlagen, daß die Innenwandung des Pfosteiütörp» rs alt einer Schicht aus eine« Trennmittel, Insbesondere aus Silikon, versehen 1st, un die Pfostenhülle voa. Kern abziehen zu können, beispielsweise dann, wenn dl· Pfostenhülle durch ein Fahrzeug beschädigt sein sollte.
OOmf/0617 BAD ORIGINAL Die Erfindung let in der Zeichnung «η Rand einiger AuefUh-
rungsbeisplele näher erläutert. 81· beschränkt sieh nicht auf die dargestellten Ausbildungsformen, vielmehr sind weitere, im Rahmen der Erfindung liegende Abwandlungen möglich. Es zeigens
Flg.l einen Leitpfosten in perspektivischer Darstellung«
Pig.2 einen horizontalen Schnitt, etwa durch die Mitte des Leitpfosten*, nach Flg.l,
Fig.? bis 6 horizontale Schnitte durch Fig.2 gegenüber abgewandelten Leitpfosten,
Flg.7 in perspektivischer Darstellung ein Verstärkung·· profil nach Flg.?«
Fig.8 einen vertikalen Schnitt durch einen Leitpfosten mit nach unten vorstehendem Versteifüngskcrn,
Fig.9 bis l4, weitere Querschnittsformen von Versteifung·« profilen im Leitpfosten, dargestellt in horizontalen Schnitten.
Der Leitpfosten 10 besteht aus einer Kunststoffhülle 11, die nach dem AuefUhrungebelspiel für die vorliegende Erfindung besonders vorteilhaft als Blaskörper ausgebildet ist. Dies· Kunststoffhtllle ist eingesteckt in einen Pfoetensohuh 12,
iff
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der Bettandteil einer« in der Zeichnung nloht besondere dargestellten absoherbaren Halterung 1st. Die Verbindung zwischen Leitpfosten 11 und Pfostenschuh erfolgt durch Schrauben 13» die durch den Pfosten durchgehen. Bisher waren die Pfosten mit einem eingeschobenen Holzkern versehen» der die Aufgabe hatte« ein Ausreißen der Pfostenhülle an den Schrauben 13 bei einer StoSbeanspruchung zu verhindern» well der Holzkern, durch dessen Bohrungen die Schrauben durchgesteckt waren, die notwendige Sicherung' gegen ein Aufreiften der PfostenhUlle gaben.
ErfindungsgemäB wird der Holzkern ersetzt durch Profile 14 aus extrudiertem Kunststoff, die in Schaumkunststoff ^.5 eingebettet sind. Die ext rudier ten Profile 14 aus Kunststoff, insbesondere PVC» wobei es sich vorteilhaft um Abfallprodukte handelt» die zugleich mit vielfachen Füllstoff en versehen sind» sind in Schaumkunststoff 15 ·ingebettet, wobei der Schaumkunststoff 15 eingeschäumt wurde« nachdem die Profile 14 in die PfostenhUlle 11 eingesteckt und durch eine In der Zelohnung nloht besonders dargestellte Haltevorrlohtung lh ihrer Lage zueinander gehalten wurden. Buren ^Ua
AufschKumen des Kunststoffes» vorzugsweise finden Kunststoff· Anwendung» deren Zellen geschlossen sind, erfolgt
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eine ortsfeste Zueinander Ordnung der Profile und Über den Schaumkunststoff deren Verbindung oder Anlage mit der Kunst* stoffhUlle 11. Die Profile haben auf verschiedenen Ebenen abstehende Verankerungsleisten oder Stege 16, die naoh den AusfUhrungsbelsplelen in den Pig.2 bis 5 zahnartig ineinander· greifen. Die Profile sind von runden Querschnitt nach Pig.2 oder rechteckigem Querschnitt, nach Fig.5. Abweichend von den Darstellungen in den Fig.2 und 3 können und vorzugsweise sollen bei Anwendung von drei Profilen diese drei zahnartig ineinandergreifen, so daS duroh die Verankerungsleisten oder Stege eine Verschiebung zusätzlich zur Einbettung la Schausw kunststoff verhindert wird.
Pig.4 zeigt die Anordnung von nur zwei Profilen, dl· rechteckig eine langgestreckte Ausbildung haben. Besonders vorteilhaft ist die Anordnung rechteckiger, im Querschnitt langgestreckter Hohlprofile nach Pig.5.
Fig.6 zeigt die Anordnung nur eines einzigen, Im Querschnitt langgestreckten Profils 14, das massiv ausgebildet ist und sich Über eine wesentliche Querschnittsflache des Leitpfosten* erstreckt und ebenfalls in Schaumkunststoff 15 eingebettet ist. Flg.7 zeigt, daß das Profil 1* eine Bohrung 17 aufweist, wobei durch diese Bohrung eine Schraube 13 durchgesteckt wird.
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Pig,8 zeigt einen vertikalen Schnitt durch einen aufgestellten, Im Erdreich verankerten Leitpfosten* Das Verstärkungsprof 11 14 steht nach unten Über die Pfostenhtille 11 vor und ist somit zugleich Verankerungsprofil im Erdreich 13· Die LeltpfostenhUlle 11 ist im unteren Bereich durch eine zusätzliche ringsumlaufende eingeschobene Wandung 20 doppelwandig ausgebildet. Diese doppelte Wandung 20 ist insbesondere vorhanden zur Befestigung der Schrauben 13 an einem in Plg.l dargestellten FuS in Verbindung mit einer abscherbaren Halterung.
Die LeltpfostenhUlle 11 ist auch nach PIg.8 mit einem Schämt» kunststoff ausgefüllt, wobei das Aufschlugen vorteilhaft im Leitpfosten selbst erfolgt, der dazu In eine Form eingelegt ist, damit der beim Aufschäumen des Kunststoffes auftretend· Druck nicht zu einer Verformung der PfostenhUlle 11 führt. Beim Aufschäumen, wobei vor dem Aufschäumen das Profil oder die Profile in den leitpfosten eingebracht werden, steht dieser Kopf. Uta insbesondere bei einer Ausbildung, bei der das Profil sich, wie in Fig.8 dargestellt, nicht Über die ganze Länge des Pfostens erstreckt, im späteren oberen Bereich des Pfostens dennoch eine ausreichende Versteifung zu erhalten, wird vor dem Aufschäumen in die PfostenhUlle 11
- 11 ·
Glaswolle» Schlackenwolle oder gekörnter Kunststoff in Oestalt von Abfällen eingebracht. Die beim Aufschäumen des Schaumkunststoffes, Insbesondere aus Polyurethan entwickelte Reaktionswärme macht das Kunststoffgranulat an der Oberfläche thermoplastisch, wodurch eine Innige Verbindung mit dem Schaumkunststoff erfolgt. Eine sehr gute Versteifung, die zugleich eine Materialersparnis darstellt, ergibt such eine teilweise Füllung des Pfostens mit Schlackenwolle 15a, Glaswolle oder dergl.. Auch diese Stoffe gehen zufolge der großen Oberfläche mit dem aufgeschäumten Kunststoff eine Innige Verbindung ein.
die Hülle später jederzeit abziehen zu können, ist die limenv?andung der HUlIe vor dem Aufschäumen mit einer Trennschicht versehen, insbesondere aus Silikon.
liegt auch im Rahmen der Erfindung, die Versteifungspro-» file mit einer Form zu umgeben und in dieser Form den Schaum kunststoff aufzuschäumen und nach der Erkaltung des Schauekunststoffes eine HUlIe 11 Über den so erhaltenen Kern zu schieben.
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Die Fig.9 bis l4 zeigen weitere stranggegossene Profile aus Kunststoff und deren Anordnung innerhalb der PfoetenhUlle 11. Die Profile nach den Flg.11 bis 14 setzen sich aus ein oder mehreren Teilen zusammen und sind in Längsrichtung durch Querwände in einzelne Kammern unterteilt, die mit Schaumkunststoff ausgefüllt sein können, aber nicht alle ausgefüllt sein müssen. Die Profile können» wie Pig.13 zeigt, an der Innenwandung der PfostenhUlle 11 zur Anlage kommen. Dann sind sie mit längsverlaufenden, beim Extrudieren angebrachten Vertiefungen 21 versehen, In die dl· Taschen 22 der Kille 11 zur Aufnahme der Reflektoren eingeschoben sind. Insbesondere da* VerstKrkungsprofll 14 nach Pig* 13 kann sich aus mehreren Teilen zusammensetzen, wie das auch bei einem anders ausgebildeten Profil in Fig.12 dargestellt ist.
Ansprüche£
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Claims (16)

  1. Leitpfosten aus Kunststoff mit einem Kern, wobei der Leitosten Insbesondere dünnwandig als Blaskörper ausgebildet 1st, der seine Poragebung ausgehend von einem erhitzten Schlauch aus thermoplastischem Kunststoff in einer Blasform erhalten hat, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus ein oder mehreren, sich in LKngsrichtung des Leitpfostens erstreckenden Profilen (14) aus Kunststoff
    ϊ ■" ■'}
    besteht, die im Leitpfosteninneren in Schaumkunststoff (15) eingebettet sind.
  2. 2. Leitpfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (l4) aus Kunststoff extrudlert ist und in mehreren verschiedenen Ebenen sich in LXngsrichtung des Profils erstreckende einsttickige Verankerungsleisten eder -Steg· (16) zur Einbettung im Schaumkunststoff (15) vorhanden sind.
  3. 3. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dad sich das extrudierte Profil (14) aus Kunststoff Über den wesentlichen Querschnitt des
    Pfosteninneren erstreckt.
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  4. 4 Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis >* dadurch gekennzeichnet, daß das extrudlerte Profil aus Kunststoff innen hohl ausgebildet 1st.
  5. 5. Leitpfosten aus Kunststoff nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Leitpfosten zwei oder mehrere Hohlprofile (l4) aus extrudiertem Kunststoff angeordnet sind, deren in Längsrichtung verlaufende, in Längsrichtung verlaufende, in verschiedenen Ebenen abstehenden einstUcklgen Verankerungsleisten oder -Stege (l6) zahnartig ineinandergreifen.
  6. 6. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 5, da d u rc h gekennze i ohne t, daß die extrudierten Kunststoff» profile (14) aus Röhren mit runden Querschnitt bestehen, deren Verankerungsleisten oder -Stege (16) radial abstehen und wobei bei der Anordnung mehrerer solcher extrudierten Kunststoffprofile (14) la; Leitpfosten sunindestens zwei solcher Kunststoff prof ile alt ihren radial abstehende^ Verankerungsleisten ed-er -Stegen (16) sahnartig ineinandergreifen, vorzugsweise drei solcher Kunststoffprofil auf annähernd dreieckiger Querschnittsfläche vorhanden sind und mit Ihren Verankerungsleisten oder -Stegen zahnartig ineinandergreifen.
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  7. 7. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daS die Profile (14) aus Kunststoff von rechteckiger, vorzugsweise langgestreckter Ausbildung sind und vorzugsweise zwei Profile quer zueinander im Leitpfosten ausgerichtet, angeordnet sind.
  8. 8. Leitpfosten*nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß er an seinem unteren Ende mit einem Pfostenschuh (12) und einer abscherbaren Halterung verbunden 1st und die in seinem Inneren angeordneten Profile (14) aus Kunststoff mit ein oder mehreren Löchern (17) zur Aufnahme der Befestigungsschrauben (13) zur Verankerung des Pfostens mit dem Pfostenschuh versehen sind.
  9. 9. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daS die Profile (l4) aus PoIyvenylchlorld bestehen und Im Kunststoff dieser Profile Füllstoffe angeordnet sind.
  10. 10. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofile (14) innen Trennwände aufweisen und durch diese längeverlaufend kammerartig unterteilt sind.
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    - -
    ft
  11. 11. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 10« dadurch gekennzeichnet, da8 die Hohlprofile (l4) mit ihren AuSenflachen an den Innenflächen der LeitpfostenhUlle (11) anliegen und an gegenüberliegenden Selten längsverlaufende Taschen (21) aufweisen, in die die am Pfostenkörper (11) angeordneten, nach innen vorstehenden Aufnahmetaschen (22) für die Reflektoren eingreifen.
  12. 12. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dafl die Profile (1*) unten aus dem Pfosten (10) vorstehen und tür Verankerung des Pfostens im Erdreich (13) dienen.
  13. 13. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die LeitpfostenhUlle (11) im Bereich ihres unteren Endes doppelwandig ausgebildet ist·
  14. 14. Leitpfosten nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dafl die doppelte Wandung erhalten ist durch einen eingeschobenen rohrförmigen Abschnitt (20), der von einer in der Blasform erhaltenen überlangen und entsprechend auf das NaB geschnittenen PfostenhUlle erhalten ist.
    - IT -
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  15. 15* Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, da3 sich das Profil (l4) aus extrudiertem Kunststoff nur über einen Teil der Länge des Pfostens (10) erstreckt·
  16. 16. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 15» dadurch gekennzeichnet, dafl die Schaumkunststoffüllung (15) über die Länge des Pfostens (10) nicht einheitlich 1st.
    17· Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis l6, dadurch geke nnzeichnet, daS in oberen Bereich des Pfostens (10) In Schaumkunststoff (15) Füllstoffe (15a) eingebettet sind» vorzugsweise aus gemahlenen oder gekörnten Kunststoffabfüllen, Steinwolle, Schlacke oder dergl..
    l8. Leitpfosten nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennze 1 ohne t, daß die Innenwandung der Pfostenhülle (11) mit einer Schicht aus einem Trennmittel, insbesondere aus Silikon, versehen 1st.
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    OBlGlNAU
DE19671658660 1967-06-14 1967-06-14 Leitpfosten aus Kunststoff für Straßen Expired DE1658660C3 (de)

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DEG0050369 1967-06-14
DEG0050369 1967-06-14

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Publication Number Publication Date
DE1658660A1 true DE1658660A1 (de) 1970-11-05
DE1658660B2 DE1658660B2 (de) 1975-10-02
DE1658660C3 DE1658660C3 (de) 1976-05-20

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2304722A1 (fr) * 1975-03-20 1976-10-15 Glp Cy Borne de signalisation flexible sous impact
US4216634A (en) * 1978-02-16 1980-08-12 Binder Burton A Composite building column
WO2022171193A1 (en) * 2021-02-11 2022-08-18 Nano And Advanced Materials Institute Limited Impact dissipating bollard

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DE1658660B2 (de) 1975-10-02

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