DE1655604B2 - Vorrichtung zum steuern der horizontalen waschbuerste in fahrzeugwaschanlagen - Google Patents
Vorrichtung zum steuern der horizontalen waschbuerste in fahrzeugwaschanlagenInfo
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Description
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 4, da- Waschbürste im Betrieb einerseits eine der Andrückdurch
gekennzeichnet, daß eine Dämpfungsein- kraft entsprechende Gegenkraft und andererseits ein
richtung (148) zwischen dem Schlitten (114) und Bremsmoment wirkt, sich entsprechend dem Verlauf
dem Träger (130) vorgesehen ist. der zu reinigenden Fläche aber Größe und Richtung
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 2 bis 5, da- 45 der Resultierenden ändert, welche die Auslenkung
durch gekennzeichnet, daß in Abhängigkeit von der Bürstenwalze mit ihren Lagern bestimmt, ist bei
der Verdrehung des Trägers (130) gegenüber dieser bekannten Vorrichtung nicht gewährleistet,
dem Schlitten (114) wirksam werdende Rück- daß die Waschbürste einen etwa konstanten Druck
stellmittel (140, 142) zwischen dem Schlitten auf die zu reinigende Fahrzeugfläche ausübt.
(114) und dem Träger (130) vorgesehen sind. 50 Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so
kennzeichnet, daß die Rückstellmittel als Federn auszugestalten, daß die Steuerung der Waschbürste
(142) ausgebildet sind. zur Nachführung entlang dem Profil des zu reinigen-
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch ge- den Fahrzeuges in besonders einfacher und zweckkennzeichnet,
daß in jedem Ende des die Seil- 55 mäßiger Weise und unter Einhaltung eines etwa
trommel (158) umschlingenden Seiles (140) je gleichbleibenden Anpreßdrucks erfolgt.
eine Feder (142) vorgesehen ist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge
löst, daß der Antriebsmotor der Waschbürste auf dem ihn tragenden Schlitten drehbar gelagert und mit
60 vorbestimmter Kraft gegen ein Verdrehen gegenüber
dem Schlitten auf diesem abgestützt ist und daß die Verstelleinrichtung in Abhängigkeit von der Verdrehung
des Antriebsmotors beeinflußbar ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Steu- Der entscheidende Vorteil der erfindungsgemäßen
ern der horizontalen Waschbürste in Fahrzeugwasch- 65 Maßnahmen liegt also darin, daß das beim Auftrefanlagen,
in denen die Waschbürste in zwei einander fen der Waschbürste auf eine zu reinigende Fläche
gegenüberliegenden und in der Höhe verstellbaren auftretende Reaktionsmoment zur Höhenverstellung
Schlitten gelagert und um ihre Längsachse drehbar der Waschbürste ausgenutzt wird.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin- versehen, in welcher ein Drahtseil 140 Hegt. Die beidung
ist der Antriebsmotor der Waschbürste an den Enden des die Trommel umschlingenden una
einem in einem koaxial zu der Längsachse der mindestens reibungsschlüssig mit dieser verbundenen
Waschbürste vorgesehenen Lager drehbar auf dem Dratseils 140 stehen unter der Einwirkung von vorSchlitten
abgestützten Träger befestigt, wodurch eine 5 gespannten Zugfedern 142 (Fig. 1), die am Schütten
Verdrehung dieses Trägers bei Auftreten eines Reak- 114 befestigt sind. . .
tionsmoments auf Grund des Angriffs der Waschbür- Das Gehäuse des Elektromotors 132 tragt einen
ste an einer zu reinigenden Räche erfolgt, was wie- Bolzen 144, an welchem die Kolbenstange 14<» ^f*
derum zur Höhenverstellung der Waschbürste bzw. hydraulischen Dämpfungszylinders 148 angreirt, aer
der sie tragenden Schütten ausgenutzt wird. io Dämpfungszylinder 148 ist gelenkig mit_ demJb^cnnx-
Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Träger als ten 114 befestigt. An einem Bügel 150 tragt aer
Seiltrommel ausgebildet und von einem die Abstütz- Schütten 114 drei in einer Axialebene der irommei
kräfte übertragenden Seil umschlungen ist. angeordnete Magnetschalter 152, 154 und 150
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung er- welchen am Umfang der Trommel befestigte
geben sich aus den Unteransprüchen und der nach- 15 manentmagnete 158, 160 und 162 zusammenwi
folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels Es sei vorweg erwähnt, daß der Magnetsc1
Her erfindungsgemäßen Vorrichtung an Hand der 152 zusammen mit dem Magnetschalter is<t aem
Zeichnung, in der Zeichnung zeigt Elektromotor 20 zugeordnet ist welcher über das
Fi° 1 eine Autowaschanlage schematisch im Auf- Zugseil 116 den Schütten 114 hebt oder senK^·.^"
riß "" ao dererseits ist der Magnetschalter 156 dem Antnebs-
Fis 2 einen Schnitt entlang der Linie 11-11 in motor 106 für die Portalbewegung zugeordnet
F:7 f' Im Betrieb der Autowaschanlage wird die Bursten-
Fie 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in walze 120 durch den Motor 132 beispielsweise im
Fig. 1 und Uhrzeigersinn angetrieben während sichι das Porttd
Fig 4 ein Prinzipschema der Antriebssteuerung. a5 102 von links nach rechts (t ig. υ °?1τγΛο.
Ein generell mit 102 bezeichneter Portalrahmen gleichzeitig der Schlitten 114 abgesenkt wird, lntoige
besitzt beidseitig ein Fahrwerk 104, das über einen der drehbaren Lagerung des Motors 1« ^S1"""
besitzt beidseitig ein Fahrwerk 104, das über einen der drehbaren Lagerung des Mo ^
Antriebsmotor 106 die Bewegung des Portalrahmen des Schlittens wird das Reaküonsmoment an
Ärt über eto zu rciM8endes Fatesx käjxäjsä
Ä,r , sx käjxäj
Jeder Portalseite sind zwei sich auf dem zugehöri- diese nur ein Moment aufzufangen haben
aen Fahrwerk 104 abstützende, oben durch einen Leerlaufdrehmoment der B1?8™81*
Quersteg 12 verbundene Portalsäulen 108 und 110 Kommt die Bürstenwalze jedoch /^
zugeordnet, zwischen welchen ein auf Rollen 112 ge- Waschvorganges mit der zu reinigenden
Werter Schlitten 114 vertikal beweglich geführt ist. 35 des Autos in Berührung, »„JKjjgf
Jeder Schlitten 114 wird über ein Zugseil 116 gehal- Borstenreibung an dieser »
en das über eine von einem Elektromotor 20 ange- Das dem Antriebsdrehmoment
iebene Seiltrommel 18 gehoben oder gesenkt wird, wachsende ^^^«^J
wobei die beiden Seiltrommeln 18 über eine Welle 22 Verdrehung der Trommel im
Seinander verbunden sind, die in nicht dargestellter 40 Während dabei der Magnet 158 ^
Weise im Quersteg gelagert ist. Die Steuerung des wirksam wird, so daß z.B. der ami
Sa« dargestellten Elektromotors sowie des wird, kommt bei weiterer Verdreh™β
Antriebsmotors 106 für die Portalbewegung erfolgt, der in Umfangsnchtung versetzt a
wie weiter unten noch ausgeführt wird, in Abhängig- sprechende Magnet 160 am Scha ^
keit von der Auslenkung der Bürstenwalze bei deren 45 ^^^^Ά^
auf einer Welle 122 Ent
tine DUrSlCUWai<t.G mV, uit/ um wiiw» ..w... „„.... _
montiert ist, ist beidseitig in dem vertikal bewegli- an, so bewirkt llie stärkere Verdrehung der Trommel
chen Schlitten 114, gelagert; die Schlitten 114 stehen auch eine Betätigung des Schalters 156 durch den
dabei nur über die entsprechenden Zugseile 116 und 50 entsprechenden Magneten 162, so daß z.B. mit einer
ihre gemeinsam angetriebenen Seiltrommeln mitein- vorbestimmten Zeitverzögerung der Motor 106 stillander in Verbindung. Jeder Schlitten 114 (Fig. 3) gesetzt wird.
trägt an seiner Außenseite eine Lagerbüchse 124, in Die Bewegung der Bürstenwalze im Raum, d.h.
welche sich das entsprechende Ende der Welle 122 die Bewegung des Portals und des Schlittens, wird
erstreckt, wobei das Wellenende in einem Lager 126 55 demnach durch die Auslenkung oder Verdrehung der
abgestützt ist. Während das Lager 126 im Innern Trommel, die einer relativen Verdrehung der Bürder
Lagerbüchse 124 angeordnet ist, trägt diese auf stenwalze entspricht, gesteuert, und zwar so, daß ein
ihrer Außenseite ein Lager 128. Eine als Träger die- vorbestimmtes Drehmoment nicht überschritten wird,
nende Trommel 130 stützt sich dabei über das Lager Es kann deshalb eine schonende Reinigung der Fahr-128
auf der Lagerbüchse 124 und damit auf dem 60 zeuge durch die Autowaschanlage bzw. die Bürsten-Schlitten
114 drehbar ab. An der Stirnseite der walze erreicht werden.
Trommel 130 ist ein Elektromotor 132 für den An- In F i g. 4 ist das Schaltschema des Steuerstromtrieb
der Bürstenwalze 120 mit seinem Gehäuse an- kreises schematisch dargestellt. Mit 50 und 52 sind
geflanscht, dessen Welle 134 sich durch die Trommel die beiden Netzleiter bezeichnet, zwischen denen die
130 hindurch in die Lagerbüchse 124 erstreckt. Eine 65 Antriebsmotoren 106 und 20 liegen, wobei der AnKupplung
136 verbindet die Welle 134 mit der Welle triebsmotor 20, der polumschaltbar ist, einerseits
122 der Bürstenwalze. über den Schalter 152 und andererseits über den Ar-Die Trommel 130 ist mit einer Umfangsnut 138 beitskontakt 54 eines Zeitrelais 56 mit dem Leiter
verbunden ist. Das an den Leiter 52 angeschlossene hung der Trommel 130 infolge der anhaltenden VorRelais
56 steht seinerseits über den Schalter 154 mit wärtsbewegung des Portals 102 noch weiter fortgedem
Leiter 50 in Verbindung. Andererseits liegt zwi- schritten ist, wurde der Schalter 156 eingeschaltet
sehen dem Leiter 50 und dem Antriebsmotor 106 der und das Relais 60 erregt, das nun mit einer vorbe-Ruhekontakt
58 eines Zeitrelais, das über den Schal- 5 stimmten Zeitverzögerung den Ruhekontakt 58 öffter
156 mit dem Leiter 50 verbunden ist. net. Damit wird die Portalbewegung unterbrochen.
Im Betrieb wird der Stromkreis gemäß F i g. 4 Da der Schalter 154 durch den Schaltmagneten 160
durch einen nicht dargestellten Handschalter einge- noch immer geschlossen gehalten wird, setzt sich die
schaltet; da der Ruhekontakt 58 geschlossen ist — Aufwärtsbewegung der Bürstenwalze 120 bei stillstedas
Relais 60 ist infolge des offenen Schalterkontak- io hendem Portal und unter gleichzeitiger Rückdrehung
tes 156 nicht erregt —, setzt sich der Antriebsmotor der Trommel 130 im Uhrzeigersinn fort, bis die Bür-106
in Bewegung und treibt das Fahrwerk 104 an. stenwalze auf der Höhe der Motorhaube angelangt
Das Portal bewegt sich damit gegen die Vorderseite ist. Inzwischen ist der Schaltmagnet 162 wirkungslos
des nicht dargestellten Fahrzeuges. Gleichzeitig wird geworden, so daß sich der Kontakt 58 durch das Abder
Antriebsmotor 20 unter Strom gesetzt, da die 15 fallen des Relais 60 schließt und der Motor 106 das
Trommel ihre Neutrallage einnimmt und der Schalt- Portal wieder in Bewegung setzt. Bei der weiteren
magnet 158 somit den in seinem Wirkungsbereich Rückdrehung der Trommel 130 gegen die Neutralbefindlichen Schalterkontakt 152 geschlossen hält. lage hat sich auch der Schalter 154 geöffnet, wo-Der
Antriebsmotor 20 senkt demnach den Schlitten durch der Motor 20 stillgesetzt wurde. Die Bürsten-114
und damit die rotierende Bürstenwalze 120 ab, 20 walze bewegt sich nun über die leicht ansteigende
bis die letztere infolge der Vorwärtsbewegung des Motorhaube, wobei die Trommel 130 langsam wie-Portals
102 auf die Vorderseite des Autos auftrifft. der verschwenkt wird. Beim Auftreffen auf die Wind-Dabei
wird nun die Trommel 130 im Gegenuhr- schutzscheibe des Autos wird die Trommel wieder
zeigersinn verdreht; der Schalter 152 wird durch die verdreht; der Schalter 154 wird deshalb geschlossen,
Entfernung des Schaltmagneten 158 geöffnet und der 25 und mit entsprechender Verzögerung wird der Motor
Motor 20 stillgesetzt. Unmittelbar danach gelangt 20 duich den Kontakt 54 in Betrieb gesetzt. Dadurch
der Schalter 154 in den Wirkungsbereich des Schalt- wird der Schlitten mit der Bürstenwalze wieder angemagneten
160, da sich die Trommel 130 infolge des hoben. Erreicht die Bürstenwalze nach dem Uberfabwachsenden
Reaktionsmoments auf Grund der Vor- ren des Daches dessen hinteren Rand bzw. wird diese
wärtsbewegung des Portals 102 weiter im Gegenuhr- 30 durch das Dach freigegeben, so kehrt die Trommel
zeigersinn verdreht. Durch das Schließen des Schal- 130 in die Neutrallage zurück, und der Schalter 152
ters 154 wird das Zeitrelais 56 erregt; nach Ablauf wird durch den Magneten 158 geschlossen. Der
einer vorbestimmten Zeitdauer schließt dieses nun Schlitten wird durch den Motor 20 abgesenkt, so daß
den Arbeitskontakt 54, wodurch der Motor 20 in die Bürstenwalze des Rückfenster bestreicht. Bei der
entgegengesetzter Richtung zu drehen beginnt und 35 Reinigung des Fahrzeuges bei umgekehrter Portalbedie
Bürstenwalze 120 anhebt. Da aber die Verdre- wegung arbeitet die Bürste in analoger Weise.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Steuern der horizontalen Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift
Waschbürste in Fahrzeugwaschanlagen, in denen 5 1 939 487 ist eine derartige Vorrichtung bekannt, bei
die Waschbürste in zwei einander gegenüberlie- der in den Stromkreis des Antriebsmotor der
genden und in der Höhe verstellbaren Schlitten Waschbürste ein Grenzstromrelais geschaltet ist, über
gelagert und um ihre Längsachse drehbar moto- das ein die Waschbürste vertikal anhebender oder
risch angetrieben ist und die dem Antriebsmotor absenkender Elektromotor gesteuert wird.
der Waschbürste jeweils zugeführte Antriebslei- xo Bei dieser mit einem Grenzstromrelais arbeitenden
stung die Verstelleinrichtung der Schlitten beein- Steuerung besteht die Schwierigkeit, daß bei den in
flußt, dadurch gekennzeichnet, daß Betracht kommenden Antriebsmotoren für die Bürder
Antriebsmotor (132) der Waschbürste (120) stenwalze die Stromaufnahme sich zwischen Leerauf
dem ihn tragenden Schlitten (114) drehbar laufbelastung und Vollast um verhältnismäßig kleine
gelagert und mit vorbestimmter Kraft gegen ein 15 Werte ändert, wodurch eine Unterscheidung zwi-Verdrehen
gegenüber dem Schlitten (J.14) auf sehen verschiedenen Belastungszuständen erschwert
diesem abgestützt ist und daß die Verstelleinrich - ist. Hinzu kommt noch, daß sich bei einer Steuerung
tung (16) in Abhängigkeit von der Verdrehung mittels Grenzstromrelais auch Spannungsschwankundes
Antriebsmotors (132) beeinflußbar ist. gen im Versorgungsnetz auswirken können. Aus die-
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge- ao sem Grunde ist bei der bekannten Vorrichtung die
kennzeichnet, daß der Antriebsmotor (132) der Bürstenwalze unter Zwischenschaltung von federnd-Waschbürste
(120) an einem in einem koaxial zu elastischen Polstern in den Führungsschlitten gelader
Längsachse der Waschbürste (120) vorgese- gert. Hierdurch soll ein weicherer Übergang an den
henen Lager (124, 128) drehbar auf dem Schiit- Konturen des Fahrzeugs erreicht werden, d. h., die
ten (114) abgestützten Träger (130) befestigt ist. 25 Ansprechempfindlichkeit soll herabgesetzt werden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge- Aus der deutschen Gebrauchsmusterschrift
kennzeichnet, daß der Träger (130) als Seiltrom- 1913 206 ist eine Vorrichtung zum Steuern der horimel
(158) ausgebildet und von einem die Ab- zontalen Waschbürste in Fahrzeugwaschanlagen, in
Stützkräfte übertragenden Seil (140) umschlungen denen die Waschbürste in zwei einander gegenüberist.
30 liegenden und in der Höhe verstellbaren Schlitten ge-
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, mit lagert und um ihre Längsachse drehbar motorisch
einem Vorschubmotor, dadurch gekennzeichnet, angetrieben ist, bekannt, wobei die horizontale
daß der Träger Betätigungselemente (158, 160, Waschbürste in der Vertikalen mittels Druckzylin-
162) aufweist, die mit am Schlitten (114) an- dem heb- und senkbar sowie in der Vorschubrichgeordneten
Schaltern (152, 154, 156) zusammen- 35 tung der Waschanlage jeweils zwischen zwei hydrauwirken
und den Vorschubmotor (106) und/oder lisch arbeitenden Fühlorganen beweglich geführt ist.
die Verstelleinrichtung des Schlittens (114) in Diese Fühlorgane sind als Endschalter zur Betäti-Abhängigkeit
von der jeweiligen Verdrehung des gung der Druckzylinder zum Heben und Senken der
Trägers (130) gegenüber dem Schlitten (114) horizontalen Waschbürste sowie zur Umsteuerung
steuern. 40 des Brückenvorschubes ausgebildet. Da auf die
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KLEINDIENST GMBH, 8900 AUGSBURG, DE |