DE19517592A1 - Schrankenantrieb - Google Patents
SchrankenantriebInfo
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- E01F—ADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
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- E01F13/04—Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage
- E01F13/06—Arrangements for obstructing or restricting traffic, e.g. gates, barricades ; Preventing passage of vehicles of selected category or dimensions movable to allow or prevent passage by swinging into open position about a vertical or horizontal axis parallel to the road direction, i.e. swinging gates
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schrankenantrieb nach
dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Ein solcher Schran
kenantrieb ist aus Signal + Draht 86 (1994) 10, Seiten 343 bis
345 bekannt. Dort wird über einen Schrankenantrieb berichtet,
dessen Verstellorgan als Spindeltrieb ausgebildet ist. Der
Spindeltrieb wird angetrieben von einem Elektromotor, wobei
die Spindel in einem den Motor aufnehmenden zylindrischen
Gehäuse axial verstellbar angeordnet ist und über eine mit
der Schrankenbaumwelle verbundene Schwinge das Öffnen und
Schließen der Schranke veranlaßt.
Für den Antrieb der Schranke ist ein speziell konstruierter
Elektromotor vorgesehen, dessen Feldspule von innen her an
der Außenwand des zylindrischen Antriebsgehäuses anliegt und
dessen Anker über die Spindelmutter die im Anker geführte
Spindel des Spindeltriebes antreibt. Ein Getriebe zum be
darfsweisen Herabsetzen der Motordrehzahl des Antriebsmotors
ist nicht vorgesehen. Zum Festhalten des Schrankenbaumes in
seiner geöffneten Stellung ist ein als Elektromagnet ausge
führter Haltemagnet vorgesehen, der im unteren Teil des
zylindrischen Antriebsgehäuses angeordnet ist. Der im zylin
drischen Antriebsgehäuse untergebrachte Antriebsmotor, der
Kugelgewindetrieb und der Haltemagnet bilden eine nach außen
hin gekapselte Baueinheit, die zwar den Vorteil aufweist, daß
ihre Teile weitgehend gegen Verschmutzung und Beschädigung
geschützt sind, die aber auch den Nachteil aufweist, daß
diese Teile für das Wartungspersonal nicht oder nur mühevoll
zugänglich sind. Von Nachteil ist ferner, daß alle in dem
zylindrischen Antriebsgehäuse angeordneten Elemente in ihren
Abmessungen und in ihrer gegenseitigen Anordnung genau auf
einander abgestimmt sein müssen, d. h. der Spindelantrieb ist
eine auf den Anwendungsfall Schrankenantrieb abgestimmte
Sonderkonstruktion, die mit größter Wahrscheinlichkeit nir
gendwo sonst verwendet werden kann.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Schrankenan
trieb nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben,
des sen Komponenten Standardkomponenten sind, die keine beson
dere gegenseitige Anpassung erfordern; der Antrieb soll den
Schrankenbaum vorzugsweise in seinen beiden Endlagen festhal
ten und er soll zum Festhalten des Schrankenbaumes ohne
gesonderte Haltemagneten auskommen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Anwendung der
kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1. Vorteilhafte
Ausgestaltungen und Weiterbildungen des erfindungsgemäßen
Schrankenantriebes sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die
Zeichnung zeigt in
Fig. 1 schematisch den erfindungsgemäßen Schrankenantrieb
und seine Unterbringung in einem Gehäuse und in
Fig. 2 die Draufsicht auf den Antrieb beim Heben oder Sen
ken des Schrankenbaumes ohne Gehäuse.
Der nicht dargestellte Schrankenbaum sitzt auf einer in einem
Gehäuse 1 geführten horizontalen Welle, der Schrankenbaumwel
le 2, und ist auf dieser drehunbeweglich festgelegt. Ange
trieben wird der Schrankenbaum durch zwei auf der Schranken
baumwelle 2 festgelegte gabelförmige Schwingen 3 und 4, die
um die Achse der Schrankenbaumwelle 2 verschwenkbar sind und
dabei den Schrankenbaum zum Öffnen und Schließen mitnehmen.
Hierzu greifen auf einer gemeinsamen Achse 5 angeordnete
Laufrollen 6 und 7 in die gabelförmigen Enden der Schwingen 3
und 4 ein. Die Achse 5 durchdringt die Spindelmutter 8 eines
Spindeltriebes, dessen Spindel 9 senkrecht auf der Achse 5
steht und zwischen den beiden Schwingen 3 und 4 angeordnet
ist; die Achse 5 verläuft parallel zur Schrankenbaumwelle 2.
Der Spindelantrieb ist vorzugsweise als Kugelspindeltrieb
ausgebildet. Das eine Ende der Spindel 9 ist mit dem Großrad
eines Vorgeleges 10 verbunden, das über eine oder mehrere
Zahnräder von einem Elektromotor 11 angetrieben wird. Elek
tromotor, Vorgelege und Spindel sind über eine parallel zur
Schrankenbaumwelle 2 verlaufende Achse 12 schwenkbar im
Gehäuse 1 gelagert. Das jeweilige Gegenlager bilden die in
den Schwingen 3 und 4 geführten Laufrollen 6 und 7, die über
die Spindelmutter 8 mit der Spindel 9 in Verbindung stehen.
Dadurch, daß diese Laufrollen beim Betätigen des Schranken
baumes ihre relative Lage zu der Achse 12 verändern, wird die
aus Antriebsmotor, Vorgelege, Spindel und Spindelmutter
bestehende Antriebsanordnung um die Achse 12 verschwenkt,
wobei die Laufrollen 6 und 7 eine bewegliche Lagerung für die
Antriebsanordnung darstellen.
Auf der die Spindelmutter 8 und die Laufrollen 6 und 7 auf
nehmenden Achse 5 befinden sich zwei weitere Laufrollen 13
und 14. Diese Laufrollen dienen dazu, die Antriebsanordnung
während des Verschwenkens des Schrankenbaumes im Gehäuse zu
führen und den Schrankenbaum beim Erreichen seiner einen
und/oder anderen Endlage festzuhalten. Zu diesem Zweck sind
die Laufrollen 13 und 14 in Kulissen 15 und 16 geführt, die
im Gehäuse 1 vorzugsweise oberhalb der Schrankenbaumwelle 2
festgelegt sind. Sie weisen je eine waagerecht verlaufende
Nut 17 auf, die an mindestens einem Ende nach oben oder unten
hin abgewinkelt ist. Versetzt der Antriebsmotor 11 die Spin
del 9 über das Vorgelege 10 in Drehung, so wird dabei die
ihrerseits über die Laufrollen 6, 7 und 13, 14 gegen Drehung
gehemmte Spindelmutter 8 auf der Spindel 9 in die eine oder
andere Richtung vorwärtsbewegt, wobei sie über die Schwingen
3, 4 und die Schrankenbaumwelle 2 den Schrankenbaum ver
schwenkt. Beim Einfallen der Laufrollen 13, 14 in das abge
winkelte Ende der Nut 17 hat der Schrankenbaum seine jewei
lige Endlage erreicht. Er wird in dieser Endlage vom An
triebsmotor 11 festgehalten, der hierzu über das Vorgelege 10
ein geringes Drehmoment in die Spindel 9 einbringt. Die dabei
auf die Laufrollen 13, 14 einwirkende Haltekraft ist größer
als der Federdruck einer oder mehrerer Rückhol- oder Andruck
federn 21, welche die Laufrollen aus den Nutenenden herauszu
ziehen oder herauszudrücken versuchen.
Der Schrankenantrieb weist mindestens eine endseitige Abkröp
fung der Nut 17 auf und zwar zum Festhalten des Schrankenbau
mes in seiner geöffneten Stellung. Für das Festhalten des
Schrankenbaumes in seiner abgesenkten Stellung kann, wie im
Ausführungsbeispiel dargestellt, auch das jeweils andere Ende
der Nut 17 mit einer entsprechenden Abkröpfung versehen sein,
über die der Schrankenbaum vom Motor auch in seiner anderen
Endlage festgehalten wird.
Wenn abweichend von dem dargestellten Ausführungsbeispiel die
Kulissen 15 und 16 nicht oberhalb sondern unterhalb der
Schrankenbaumwelle angeordnet sind, sind die Nutenenden in
entsprechender Weise nach unten hin abzukröpfen; sie liegen
dabei auf einer durch die Schrankenbaumwelle 2 gehenden
Geraden.
Das vom Antriebsmotor 11 in den beiden Endstellungen der
Schranke aufgebrachte Drehmoment ist jeweils groß genug, um
den Federdruck der Andruck- oder Rückholfedern 21 zu überwin
den und die Festhaltung des Schrankenbaumes zu bewirken. Die
Drehmomentumschaltung des Antriebsmotors 11 vom Heben bzw.
Senken zum Festhalten erfolgt auf nicht dargestellte Weise
mittels im Antriebsgehäuse 1 angeordneter Endlageschalter.
Nur wenn entweder der Antriebsmotor 11 durchbrennt oder wenn
seine Stromversorgung ausfällt, wird die Festhaltung des
Schrankenbaumes in seiner jeweiligen Endlage aufgehoben,
wobei die Andruck- oder Rückholfeder 21 die in die abgekröpf
ten Nutenden eingefallenen Laufrollen 13, 14 aus den Abkröp
fungen herausziehen oder herausdrücken. Befand sich der
Schrankenbaum in der Offen-Stellung, so bewirkt allein die
Schwerkraft des nur leicht abgekippten Schrankenbaumes, daß
die Laufrollen zusammen mit der Spindelmutter auf der Spindel
in die Richtung verfahren werden, in die sie auch beim motor
betätigten Absenken des Schrankenbaumes laufen würden. Wäh
rend des schwerkraftbedingten Absenkens des Schrankenbaumes
wirkt der Antriebsmotor 11 als Generator und bremst damit die
Abwärtsbewegung des Schrankenbaumes.
Das gesamte Antriebsgehäuse befindet sich an leicht zugäng
licher Stelle im oberen Teil der Schrankensäule 18. Das obere
Säulenstück bildet dabei das Gehäuse 1 des Antriebs und ist
von der darunterliegenden Schrankensäule durch einen
Zwischenboden 19 getrennt. Nach oben hin ist das Gehäuse
durch einen Deckel 20 abgeschlossen, der bedarfsweise abzu
nehmen ist. Die Zuleitungen zum Antriebsmotor sowie zu den
Endlageschaltern und eventuellen weiteren Sensorelementen
werden zugentlastet und druckdicht durch den Zwischenboden 19
in die Schrankensäule 18 geführt. Damit besteht für den
Schrankenantrieb ein wasserdichter und überflutungssicherer
Aufbau, wobei alle beweglichen Teile des Schrankenantriebes
für das Wartungspersonal gut zugänglich im oberen Ende der
Schrankensäule untergebracht sind. Die Unterbringung des
Schrankenbaumantriebs im oberen Teil der Schrankensäule mit
Zugänglichkeit von oben her macht es möglich, die Schranken
säule insgesamt äußerst biege- und torsionsfest auszulegen,
weil in ihre Seitenwände keine Montageöffnungen einzubringen
sind.
Durch Änderung des Abstandes zwischen der Schrankenbaumwelle
2 und den Kulissen 15 und 16 läßt sich der Schwenkwinkel des
Schrankenbaumes in Grenzen verändern; bei Vergrößerung des
Abstandes wird der Schwenkwinkel kleiner als die in der
Zeichnung angenommenen 90°. Die Geschwindigkeit der Schran
kenbewegung läßt sich verändern durch Verwendung unterschied
licher Vorgelege und/oder durch elektrische Einflußnahme auf
den Antriebsmotor.
Claims (9)
1. Schrankenantrieb mit einem um eine Horizontalachse
schwenkbaren Schrankenbaum und einem motorbetriebenen ver
schwenkbaren Spindeltrieb, der bei seiner Betätigung den
Schrankenbaum über mindestens eine Antriebsschwinge mitnimmt
und zu diesem Zweck über angelenkte Laufrollen in eine gabel
förmige Kulisse der Antriebsschwinge greift,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Laufrollenachse (5) die Spindelmutter (8) des Spin deltriebes durchdringt,
daß zwei Laufrollen (13, 14) vorgesehen sind, die in zuge hörigen Kulissen (15, 16) zu beiden Seiten der Spindel (9) geführt sind,
daß die Kulissen je eine im wesentlichen waagerecht verlau fende Nut (17) zur Aufnahme je einer Laufrolle aufweisen, die zu mindestens einem Ende hin von der Schrankenbaumwelle (2) weg abgewinkelt ist und
daß der Antriebsmotor (11) mindestens in der einen Endlage des Schrankenantriebes die Laufrollen (13, 14) mit vermin derter Haltekraft in das jeweils zugehörige abgewinkelte Nutende der Kulissen drückt, wobei diese Haltekraft größer ist als der Federdruck einer oder mehrerer Rückhol- oder Andruckfedern (21), welche die Laufrollen aus den Nutenden herauszuziehen oder herauszudrücken versuchen.
daß die Laufrollenachse (5) die Spindelmutter (8) des Spin deltriebes durchdringt,
daß zwei Laufrollen (13, 14) vorgesehen sind, die in zuge hörigen Kulissen (15, 16) zu beiden Seiten der Spindel (9) geführt sind,
daß die Kulissen je eine im wesentlichen waagerecht verlau fende Nut (17) zur Aufnahme je einer Laufrolle aufweisen, die zu mindestens einem Ende hin von der Schrankenbaumwelle (2) weg abgewinkelt ist und
daß der Antriebsmotor (11) mindestens in der einen Endlage des Schrankenantriebes die Laufrollen (13, 14) mit vermin derter Haltekraft in das jeweils zugehörige abgewinkelte Nutende der Kulissen drückt, wobei diese Haltekraft größer ist als der Federdruck einer oder mehrerer Rückhol- oder Andruckfedern (21), welche die Laufrollen aus den Nutenden herauszuziehen oder herauszudrücken versuchen.
2. Schrankenantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der elektrische Antriebsmotor (11) auf einer parallel zur
Schwenkachse (2) des Schrankenbaumes verlaufenden Achse (12)
schwenkbar gelagert ist und über ein Vorgelege (10) auf die
Spindel (9) wirkt.
3. Schrankenantrieb nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwenkachse (12) des Antriebsmotors die Längsachse
der Nuten (17) für die Aufnahme der Laufrollen (13, 14)
schneidet.
4. Schrankenantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Spindeltrieb über die Spindelmutter (8) und die Lauf
rollen (6, 7) in den beiden seitlichen Kulissen (15, 16)
beweglich gelagert ist.
5. Schrankenantrieb nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kulissen (15, 16) oberhalb der Schrankenbaumwelle (2)
in einem kastenartigen Gehäuse (1) untergebracht sind, das
aus dem oberen Ende der Schrankensäule (18) und einem das
Gehäuse nach unten hin begrenzenden Zwischenboden (19) und
einem das Gehäuse nach oben verschließenden Gehäusedeckels
(20) besteht.
6. Schrankenantrieb nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehäusedeckel (20) abnehmbar ausgeführt ist.
7. Schrankenantrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß Antriebsmotor (11), Vorgelege (10), Spindel (9) und
Laufrollen (6, 7; 13, 14) eine Montageeinheit bilden.
8. Schrankenantrieb nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß es mehrere Einbaupositionen für die Montageeinheit im
Gehäuse (1) jeweils in unterschiedlichem Abstand zu der das
Gehäuse durchdringenden Schrankenbaumwelle (2) gibt.
9. Schrankenantrieb nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die elektrischen Zuleitungen zum Antriebsmotor und/oder
zu End- oder Überwachungsschaltern zugentlastet und druck
dicht durch den Zwischenboden (19) des Gehäuses (1) in das
untere Teil der Schrankensäule (18) geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995117592 DE19517592A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Schrankenantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995117592 DE19517592A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Schrankenantrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19517592A1 true DE19517592A1 (de) | 1996-11-14 |
Family
ID=7761830
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995117592 Withdrawn DE19517592A1 (de) | 1995-05-08 | 1995-05-08 | Schrankenantrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19517592A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1059416A1 (de) * | 1999-06-08 | 2000-12-13 | Automatisation Systèmes Mécaniques SARL | Motorbetriebene Durchgangsvorrichtung in einer mittels zwei Flügel kontrolliertem Raumbereich |
| EP4538201A1 (de) | 2023-10-13 | 2025-04-16 | BelFox Torautomatik GmbH | Antrieb für schrankenanlage |
| WO2025078662A1 (en) * | 2023-10-13 | 2025-04-17 | Boplan Bv | Drive for barrier system |
-
1995
- 1995-05-08 DE DE1995117592 patent/DE19517592A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1059416A1 (de) * | 1999-06-08 | 2000-12-13 | Automatisation Systèmes Mécaniques SARL | Motorbetriebene Durchgangsvorrichtung in einer mittels zwei Flügel kontrolliertem Raumbereich |
| FR2794796A1 (fr) * | 1999-06-08 | 2000-12-15 | Automatisation Systemes Mecani | Dispositif d'acces motorise dans une zone controlee au moyen de deux vantaux |
| EP4538201A1 (de) | 2023-10-13 | 2025-04-16 | BelFox Torautomatik GmbH | Antrieb für schrankenanlage |
| DE102023128030A1 (de) * | 2023-10-13 | 2025-04-17 | Belfox Torautomatik Gmbh | Antrieb für Schrankenanlage |
| WO2025078662A1 (en) * | 2023-10-13 | 2025-04-17 | Boplan Bv | Drive for barrier system |
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|---|---|---|---|
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