DE1655266A1 - Zweikreishauptzylinder fuer hydraulisch betaetigte Fahrzeugbremsen - Google Patents
Zweikreishauptzylinder fuer hydraulisch betaetigte FahrzeugbremsenInfo
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Description
- Zweikreishauptzylinder für hydraulisch .betätigte Fahrzeugbremsen Die Erfindung bezieht sich auf einen Zweikreishauptzyllnder für hydraulisch betätigte Fahrzeugbremsenemit zwei einander parallelen Zylinderbohrungen und einem die beiden Kolben betätigenden Waagebalköne Es ist ein Hauptzylinder mit parallelen Zylindern bekanntt deren Kolben durch einen 'Vaagebalken gekoppelt sindp der sich auf einer im Betätigungsglied verstellbaren Schneide abstützt. Diese bekannte Anordnung hat den Nachteilp daß# wenn der Waagebalkeng auf den die Schneide kraftschlüssig wirktt sich schräg stellt# eine Komponente der Betätigungskraft Ihn seitlich gegen das BetätigungsglIed drücktg so daß Reibung und Klemmung eintritto Außerdem wird zur Verstellung der die Schneide haltenden Schrauben ein Antrieb benötigt, der relativ kompliziert und teuer ist. Ein weiterer Nachteil'besteht in der geringen Feinfühligkeit der Ver-Stellung.
- Man hat auch bereits einen Zweikreishauptzylinder vorgeschlageng deren in parallelen Zylinderbohrungen verschiebbare Kolben mit ihren rückwärtigen Enden in Höhe der jeweiligen Kolbenachsen am Waagebalken anliegenp wobei das kolbenseitige Ende des im Zylindergehäuse längsverschieblich geführten Betätigungsglieds als Gabel-ausgebildet isty in der der Waagebalken mit Drehzapfen gelagert Ist. Dieser bekannte Zweikreishauptzylinder erfordert bei Ausfall eines der beiden Bremskreise einen relativ langen Pedalweg und ist außerdem aufwendig und somit teuer in der Herstellung. Ein schwerwiegender Nachteil besteht außerdem daring daß die wirksamen Hebellängen des Waagebalkens nicht veränderbar sind. Es sind auch Hauptzylinder mit zwei Kolben und zwei Arbeitsräume In Tandem-Anordnung zur Beaufschlagung zweier getrennter Druckmittelkreise mit einem Waagebalken bekannt und in dem si-ch ein Betätigungsglied und die Kolben des HauptzylInders so abstützeng daß die Eutfernung des Angriffspunkts des Betätigungsglieds von und zwiachen den AngrIffspuhkten der Hauptzylinder Kolbenstangen durch Verschiebung des Betätlgungsglieds quer zur Hauptzylinderachse verwendbar ist. Diese Anordnung weist eine große Baulänge auf und ist dadurch, daß die Kolbenstange des vorderen Kolbens durch dIejenIge des hinteren Kolbens hindurchgeführt werden mußg störanfällig und teuer In der Herstellung.
- Aufgabe-der vorliegenden Erfindung ist es, einen Zweikreishauptzylinder zu schaffeng bei dem die wirksamen Hebellängen des Waagebalkens zur Betätigung der Kolben veränderbar slndg der außerdem besonders einfach.herstellbar ist und bei dem bei Ausfall eines der beiden Dru ckmittelkreise-eine kraftschlüssIge V - erbindung Zwis,chen dem Betätigungsglied.. dem Waagebalken und dem Kolben hergestellt w:Lrd.
- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht» daß mindestens ein Teil der Umfangsfläche des Wagebalkens als gekrümmte oder als Kugelfläche ausgebildet Istg mit der dee Waagebalken zwischen entsprechenden parallelen Führungsflächen im Zylindergehäuse längsverschieblich und drehbar gelagert Ist# wobei sich außerdem die Abstützpunkte für die:Betätigungsglieder alle in einer Ebene am Waagebalken befinden& Der Waagebalken kann dazu als Kugelschichtkörper ausgebildet sein oder im wesentlichen die Form eines prismätIschen Körpers aufweisen, wobei die einander gegenüberliegenden Führungsflächen Zyllndermantelflächen'slnde Vorzugsweise wird der Waagebalken von einem etwa im Zentrum sich abstützenden Betätigungsglied in Längsrichtung verschobeng wobei nich die Betätigungsglieder tUr die Kolben auf der gegenüberliegenden Seitenfläche des Waagebalkens abstützen. Der Waagebalken ist dazu mit Vorteil an einer oder an beiden Seitenflächen mit Vertiefungen verseheng in denen sich die Betätigungsglieder abstützen. Die Abstützflächen der Betätigungsglieder sind in den Ausnehmungen derart gehalten-und geführt, daß ihre Drehpunkte alle In einer Ebene liegen.
- Erfindungsgemäß Ist ein Teil jeder Vertlefung--im Waagebalken kegelig und die Abstützflächen für die Betätigungsglieder kalottenfürmig ausgebildet. In die Ausnehmung kann ein trIchterartig ausgebildeter Einsatz eingelegt sein# dessen Wandung verschieden stark istg derartg daß die Abstützfläche im Einsatz gegenüber der kalottenartigen Vertiefung im Waagebalken dezentriert isto Die- Länge der BetätidungsglIeder für die Kolben bzw* die kolbenseit±ge Fläche des Naagebalkens ist zweckmäß4gerweise so bemesseng daß beim Schwenken des Waagebalkens die kolbenseitige Fläche gegen einen der Kolbenköpfe stößtg derart$ daß der Waagebalken in LängsrIchtung verschiebbar bleibt# jedoch'nicht weiter schwenkbar ist.
- Die Erfindung läßt die verschiedensten Ausführungsmöglichkelten zu,-eine davon ist in den anhängenden Zeichnungen wledergegebeng die den Zweikreishauptzylinder Im Längsschnitt zeigen.
- In Fig. 1 Ist das Zyllndergehäuse mit 1, die Zylinderbohrungen mit 2 und 3, die in diesen verschieblichen Kolben mit 4 und 59 ein mit dem Bremspedal 23 verbundenes Betätigungsglied mit 89 die Lagerung für das-als Waagebalken wirkende In Form eines Kugelschichtkörpers ausgebildete Teil 9 mit lo und die beiden BetätIgungsstößel für die Kolben 4,5 mit 11 bzw. 12 bezeichnet.
- Der Waagebalken 9 weist außer einer kegellgen Vertiefung 13 für das BetätIgungsglied 8 kolbenseitig zwei weitere kegelige Vertiefungen 14 und 15 aufg in denen die Betätigungs-stößel 11 bzw, 12 gelagert sindo Das Zylindergehäuse 1 ist außerdem mit den beiden Anschlußbohrungen 16 und 17 für die Radbremaleitungen versehen. In jede Zyllnderbohrung 2 bzw. 3 mündet eine Nachlaufbohrung 18 eing die die Verbindung zwischen den Räumen vor den Kolben 4 bzw. 5 und dem Anschluß für den Druckmittelvorratsbehälter 19 herstellen.
- Der Anschluß 19 für den nicht näher dargestellt en Druckmittelvorratsbehälter ist außerdem mit Druckausgleichsbohrungen 2o versehen, durch die die Bremsflüssigkeit aus den Ringräumen 21,22 beim Verschieben der Kolben 495-in den Druckmittelvorratsbehälter zurückströmen kann.
- Beim Betätigen des Bremspedals 23 wird der Waagebalken 9 über das Betätigungsglied 8 nach rechts verschoben, wobei sich diese Bewegung über die Betätigungsstößel 11912 entgegen der Kraft der Federn 28929-auch auf die Koll,---n 4,5 überträgt. Das in den Räumen 24,25 befindliche Druckmittel strömt über die entsprechenden Anschlußbohrungen 16917 in die Bremsleitungen (nicht dargestellt) -ein. Bei Ausfall eine-s der beiden'Druckmittelkreise wird der Waagebalken 9 um das Ende desjenigen Betätigungsstößels 11 oder 12 gekipptg dessen Kolben druckbeaufschlagt geblieben ist. Der Kippvorgang des Waagebalkens 9 wird schließlich dadurch begrenztg daß sich dieser mit seiner mdial äußeren Kante 26 gegen den Kolbenkopf 6 oder 7 legtg derart, daß sich nunmehr die Bewegung des Pedals 23 bzw. des Betätigungsglieds 8 direkt auf den Kolben desjenigen Hauptzylinders überträgtg dessen Bremskreis intakt geblieben ist.
- Um-kleinere Druckschwankungen innerhalb der beiden Bremskreise auszugleichen» ist in die kegelige Ausnehmung 13 im Waagebalken 9 ein trichterförmig ausgebildeter Einsatz 27 eingelegt, der eine ungleichmäßige Wandstärke aufweist, so daß durch Verdrehen dieses Einsatzes 27 die wirksainen Hebellängen a t b verändert werden können. Der Waagebalken 9 kann statt einer kreisförmigen auch eine rechteckige Grund2läche aufweisen, wobei lediglich die schmalen Führungsflächen als gekrümmte Flächen ausgebildet sind. Entsprechend wäre statt einer zylindrischen Führung für den Waagebalken auch eine solche mit rechteckiger Querschnittsfläche vorzusehen*
Claims (1)
- Patentansprüche-1. Zweikreishauptzylinder für hydraulisch betätigte Fahrzeugbremsen mit zwei einander parallelen Zylinderbohrungen und einem die beiden-Kolben betätigenden Waagebalkeng dadurch g e k e n n z e 1 c h n e tg daß mindestens ein Teil der Umfangsfläche des Waagebalkens (9) als gekrümmte oder als Kugelfläche ausgebildet istg mit der-der 'Waagebalken (9) zwischen entsprechenden parallelen Führungsflächen (lo) im Zylindergehäuse (1) längsverschieblich und drehbar gelagert isty wobei außerdem die Abstützflächen für alle Betätigungsglieder (8911912) in einer Ebene am Waagebalken (9) angeordnet sind. 2o Zweikreishauptzylinder nach Anspruch 19 dadurch g e - k e n n z e 1 c h n e ty daß der Waagebalken (9) als Kugelschichtkörper ausgebildet ist oder im wesentlichen die Form eines prismatischen Körpers aufwelstg wobei die einander gegenüberliegenden Führungsflächen Zylindermantelflächen sind. Zweikreishauptzylinder nach den'Ansprüchen 1 und 2# dadurch g e k e n n z e i c h n e t# daß der Waagebalken (9) von einem etwa' im SchwerpunIct des Waagebalkens (9) sich abstützenden BetätigungsglIed (8) in Längsrichtung verschoben wirdv wobei sich die Betätigungsglieder (11,1-2) für die Kolben (4@5) auf der gegenüberliegenden Seitenfläche (26) des liaagebalkens (9) abstützen. 4. Zwelkreishauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e 1 c h -n e tv,daß der Waagebalken (9) an einer oder an beiden Seitenflächen mit Vertiefungen (13914915) versehen ist$ in denen sich die Betätigungsglieder (8911j12) abstützen* 5. Zwelkreishauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprücheg dadurch g ek e n n ze i o h -n e t, daß die Abstützflächen der Betätigungsglieder in den Vertiefungen (13,14p15) derart gehalten und geführt sinäg daß ihre Drehpunkte der BetätIgungsglIeder (8911912) in einer Ebene liegen. 6. Zweikreishauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k en n z e 1 c n e tp daß ein Teil jeder Vertiefung (1391491.5) den Waagebalken, (9)-kegelig und die Abstützflächen für die BetätIgungsglieder (8911912) kalottenförmig ausgebildet sind. 7- Zweikreishauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprücheg dadurch g e k e n n z e 1 c h -n e t, daß in die Vertiefung ein trichterartig- ausgebildeter Einsatz (27) eingelegt ist, dessen Wandung ver-' schieden stark istg derartg daß die Abstützfläche im Einsatz (27) gegenüber der kalottenförmigen Vertiefung im Waagebalken (9) dpzentriert ist. 8. Zweikreishauptzylinder nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprücheg dadurch g e k e n n z e i c h - n . e tg daß die Länge der Betätigungsglieder (11912) für die Kolben (4,5) bzw. die kolbenseitige Fläche (26) des Waagebalkens (9) so bemessen ist, daß beim Schwenken des Waagebalkens (9) die Fläche (26)-gegen den Kolben (4) bzw. (5) des'am weitesten in die Zylinderbohrung (2 bzw-3) eingeführten Kolbens (4 bzw. 5) stoßt.
Applications Claiming Priority (1)
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-
1966
- 1966-07-23 DE DE19661655266 patent/DE1655266C3/de not_active Expired
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Legal Events
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