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DE1655065A1 - Fahrzeugverbrennungsmotor - Google Patents

Fahrzeugverbrennungsmotor

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Publication number
DE1655065A1
DE1655065A1 DE19671655065 DE1655065A DE1655065A1 DE 1655065 A1 DE1655065 A1 DE 1655065A1 DE 19671655065 DE19671655065 DE 19671655065 DE 1655065 A DE1655065 A DE 1655065A DE 1655065 A1 DE1655065 A1 DE 1655065A1
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DE
Germany
Prior art keywords
accessory
internal combustion
combustion engine
vehicle internal
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671655065
Other languages
English (en)
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DE1655065B2 (de
DE1655065C3 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Automobiles Peugeot SA
Original Assignee
Automobiles Peugeot SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Automobiles Peugeot SA filed Critical Automobiles Peugeot SA
Publication of DE1655065A1 publication Critical patent/DE1655065A1/de
Publication of DE1655065B2 publication Critical patent/DE1655065B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1655065C3 publication Critical patent/DE1655065C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K5/00Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units
    • B60K5/04Arrangement or mounting of internal-combustion or jet-propulsion units with the engine main axis, e.g. crankshaft axis, transversely to the longitudinal centre line of the vehicle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D43/00Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements
    • B62D43/02Spare wheel stowing, holding, or mounting arrangements external to the vehicle body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/20Suppression of vibrations of rotating systems by favourable grouping or relative arrangements of the moving members of the system or systems

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

Fahrzeugverbrennungsmotor
Di© Erfindung "betrifft einen Verbrennungsmotor für Automobile oder andere fahrzeuge*
Bei den Verbrennungsmotoren kommt es käufig vor» daß die Masse nicht gleichförmig verteilt ist, sondern daß auf einer Seite» zwl« dort wo sich das Sehaltge« triebe befindet» eine größere Masse vorhanden iat» was zur Folge hat» daß der Schwerpunkt des gesamten Motors außerhalb der Bbene der Zylinder liegt· Die Trägheitskräfte führen dann au einem Drehmoment um den Schwerpunkt, der eine Rotationsbewegung erzeugt, die sich nicht ohne weiteres ausgleichen läßt und besonders störend ist, wer» der Motor quer im fahrzeug gelagert ist«
Gemäß der Erfindung wird die Gefahr derartiger Störungen bei Verbrennungsmotoren» deren Schwerpunkt Äußerhalb der durch die Zylinderachse gehenden Ibene liegt und die auf Fahrzeuges angeordnet sind, dadurch beseitigt» daß auf dem Gehäuse des Motors ein Stützelement angeordnet ist xm& man auf diesem Stützelement ein Zubehörteil des Fahrzeuges anbringt? die Anordnung dieses Zubehörteiles erfolgt so, daß die Stellung von Stützelement und Zubehörteil relativ zum Motor und die Kasse dee Zubehörteils ao bemessen sind» daß der Schwerpunkt der Geaaataaase von Motor tmd daran a&gebraehtem 2ube&Q*rfceil in der Ebene liegt» die die Aohsea des Zylinders a·* Motor» bilden» Is diesem Falle kann feeia eoaäd«
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lich.es Drehmoment, das durch die Bewegung des Motors entsteht, in dem Fahrzeug auftreten
Als Zubehörteile, die man in dieser V/eise am Motorgehäuse befestigt, kommen verschiedene infrage. Das Naheliegendste ist die Anordnung eines Reserverades» Man kann auch einen Kühler am Motorgehäuse anordnen oder eine Akkumulatorenbatterie0
Das Stützelement, welches zum Tragen eines solchen Zubehörteils, z.B. eines Reserverades, einer Akkumulatorenbatterie oder eines Kühlers dient, kann mit dem Motorgehäuse ein zusammenhängendes Teil bilden j Motor und Stützelement können beispielsweise als einheitliches Gußstück hergestellt werden. Das Stützelement kann aber auch besonders gefertigt werden, etwa als tiefgezogenes oder gekümpeltes ^lech, das auf dem eigentlichen Motorgehäuse mit Bolzen befestigt wird.
Welches Zubehörteil man auch für den vorliegenden Zweck benutzt, so befindet sich dasselbe immer in der Nähe des Antriebes, so daß sich ein platzsparender Einbau für den Motor ergibt· Durch die Anordnung des Stützelementes auf dem Motor ergibt sich im übrigen noch eine Einsparung von sonst notwendigen Verstärkungen, Verstrebungen oder Lagerungen, welche sonst notwendig wären, um das Reserverad oder andere Zubehörteile siu halten·
Man kann das Zubehörteil im übrigen dazu benutzen» durch das Arbeiten des Motors hervorgerufene Ausschläge desselben su begrenzen, indem man an der Karosserie Anschläge vorsieht, die beispielsweise mit der Bereifung des Reser-
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verades in Kontakt kommen, falls "bedeutendere Stöße oder Schwingungen auftretenβ
Man kann das Zubehörteil, ZoB. das Reserverad auch als Dämpfer verwenden, indem man das Stützelement auf dem Motor mit einer gewissen Elastizität ausstattet» Man kann dann die Eigenschwingung des Zusatzaggregates so einstellen, daß damit gewisse Eigenschwingungen des Motors ausgeschaltet werden«
Nähere Einzelheiten der Erfindung seien erläutert anhand der Zeichnungen. Sämtliche 6 Figuren stellen schematisch Fahrzeugmotoren dar, an denen gemäß der Erfindung über Stützelemente Zubehörteile des Fahrzeuges angebracht sind.
Bei der Anordnung der Fig. 1 ist der Motor M quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeuges angeordnet· Er ruht unter Vermittlung elastischer Zwischenstücke a auf Stützen b, die einen Teil der Längsträger der Karosserie des Fahrzeuges bilden«. Das Fahrzeug istjim einzelnen nicht dargestellt, mit V ist das Profil des Wagens schematisch angedeutet.
Der Verbrennungsmotor M hat Zylinder, deren Achsen in der senkrechten, quer zur Fahrtrichtung des Wagens liegenden Ebene X-X liegen«, Grundsätzlich ist auch eine andere Lage dieser Ebene möglich. Mit c ist die ölwanne angedeutet, mit d das Schaltgetriebe, e ist der Zylinderblock, f der Zylinderkopf, g der Deckel.
Der Schwerpunkt des gesamten Motoraggregates liegt in diesem Falle nicht in der Ebene X-X, sondern im Schwer-
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punkt G1; das ist in der Hauptsache auf die nach dieser Seite zu gelagerte Masse des Schaltgetriebes d zurückzuführen» Durch diese Verlagerung des Schwerpunktes können die eingangs erwähnten übelstände auftreten,,
Gemäß der -Erfindung bildet ein Stück mit dem Zylinderblock ein Stützteil 1, dessen Außenwand 2 Dübel 4· trägt, welche vorzugsweise in inneren Vorsprüngen 3 der Wand sitzen« Mittels der Schrauben 5 wird an dem Stützteil 1 das Reserverad R mittels seiner Schale h starr befestigt. Mit i ist die Felge, mit j der Reifen bezeichnet.
Bei der dargestellten Lage des Stützteils 1 und des Reserverades R haben diese Teile zusammen einen Schwerpunkt G1'. Der Schwerpunkt des gesamten Aggregates bestehend aus Motor M, Schaltgetriebe d, Stützteil 1 und Reserverad R liegt nunmehr bei G in der Ebene X-X. Auf diese Weise wird jedes Drehmoment, das Schwingungen erzeugen könnte, die auf den Trägheitskraften beruhen, unterdrückt oder jedenfalls stark herabgesetzt.
In der Nähe des Reifens j sind Anschläge 6 und 7 vorgesehen, die fest an der Karosserie angeordnet sind und mit denen der Reifen j in Berührung kommt, wenn Kupplungsstoße oder Schwingungen größeren Ausschlages erfolgen.
Im übrigen sei noch darauf hingewiesen, daß bei einem Frontalzusammenstoß des Fahrzeuges der ausgeübte Schlag wenigstens teilweise durch die folgende Kette übertragen wird: zunächst das Rad R, alsdann der Motor M und das Gehäuse unter Zwischenschaltung der folgenden elastischen oder verfambaren Teile» der Gummireifen^, die Felge i, die Schale h des Rades, das Stützteil 1, der
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BAD ORIGINAL
Motor M und die Zwischenstücke a, die Längsträger des Wagens«
Aus der vorstehenden Aufzählung der ineinanderliegenden Teile ergibt sich, daß die kinetische Energie, die in der Masse des Motors aufgespeichert ist, von dem Widerstand aufgenommen wird, wenn das Rad R mit ihm in Kontakt kommt, nach einer sehr schwachen Deformation der Vorderwand des Wagens; jede weitere Verformung des Aufbaus und der Karosserie dient dann dazu, eine Bremswirkung herbeizuführen und den Stoß zu dämpfen, der auf die Kabine ausgeübt wird«
Fig, 2 zeigt eine Variante, bei der das Stützteil la und das Reserverad R starr befestigt sind an dem Motor mittels einer Platte 8, die auf Vorsprüngen 9 cLes Zylinderblocks e angebracht ist, und zwar mittels der Schrauben 10,
Die Stellung des Motors kann natürlich verschieden sein· Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figo 3 liegt der Motor quer zum Fahrzeug, die Achsen der Zylinder, die die Ebene X-X bilden, liegen horizontal· Mit d ist wieder das Schaltgetriebe bezeichnete Die Verlagerung des Schwerpunktes in den Punkt G, der in der Ebene X-X liegt, ist auch bei dieser Ausführungsform erfolgt durch Hinzufügung des Reserverades R, welches hierbei ungefähr waagerecht auf dem festen Stützteil 1 angebracht ist· Das Stützteil 1 ist am Zylinderblock β mittels der Elemente 11 angebracht, die von elastischer Natur sind. Die Befestigung erfolgt durch Schrauben 12, Hierdurch hat das Stützteil 1 eine gewisse !Elastizität, und das Reserverad B spielt eine zusätzliche Rolle al» Dämpfungsglied. Die ge-
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eignete Frequenz dieses Dämpfungsglieds kann durch die entsprechende Wahl der verwendeten nassen eingestellt werden; auf diese Weise lassen sich gewisse Eigenschwingungen des Motors unschädlich machen0
Wohlverstanden kann man anstatt eines Reserverades auch jedes andere Zubehörteil des Fahrzeuges dazu benutzen, um den Schwerpunkt des Motors zu verlagern.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4- wird die Ausgleichsmasse durch einen Kühler R1 dargestellt, der auf einer Konsole lc angeordnet iste Diese Konsole ist starr mit dem Motor M verbunden; der Kühler R' wird noch durch Streben 13 gehalten*
Bei der Ausführungsform nach Figo 5 ist als Zubehörteil für den Ausgleich eine Akkumulatorenbatterie B vorgesehen, die auf dem Stützfuß 1 steht.
Schließlich kann man den Massenausgleich vermittels mehrerer Zubehörteile bewirken, die in geeigneter Weise angeordnet sind« In der Darstellung der Fig.
e f
sind Stützteile 1 und 1 am Motorgehäuse angeordnet, die das Reserverad R, den Kühler R1 und die Batterie B tragen·
Pat ent ansprüche
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Claims (2)

Patentansprüche
1. Fahrzeugverbrennungsmotor, dessen Schwerpunkt außerhalb der durch die Zylinderachsen gehenden Ebene liegt, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Gehäuse des Motors(M)ein Stützelement (l,la,l ,lc,l , le,l ) zur Befestigung eines Zubehörteils des Fahrzeuges angebracht ist, wobei die Stellung von Stützelement und Zubehörteil relativ zum Motor und die Masse des Zubehörteils so bemessen sind, daß der Schwerpunkt der Gesaatmasse von Motor und daran befestigtem Zubehörteil in der Ebene X-X liegt, die die Achsen des Zylinders des Motors bildenβ
2. Fahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Zubehörteil (1) an dem Motorgehäuse (M) starr befestigt ist«,
3β Fahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet , daß zwischen dem Motor (M ) und dem Zubehörteil (R) eine elastische Verbindung (11,12) solcher Art vorgesehen ist, daß das Zubehörteil (R) gewisse Motorschwingungen abzudämpfen in der Lage ist»
M-. Fahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zubehörteil ein Reserverad (R) ist«
5· Fahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch 1 bis 3t dadurch gekennzeichnet, daß das Zubehörteil ein Kühler (R1) ist.
6β Fahrzeugverbrennungsmotor nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zubehörteil eine Akkumulatorenbatterie (B) ist.
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Leerseite
DE1655065A 1966-08-31 1967-07-27 Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Expired DE1655065C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR74722A FR1497604A (fr) 1966-08-31 1966-08-31 Procédé d'équilibrage du moteur d'un véhicule automobile et groupe moteur équilibré obtenu

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1655065A1 true DE1655065A1 (de) 1971-07-01
DE1655065B2 DE1655065B2 (de) 1973-09-06
DE1655065C3 DE1655065C3 (de) 1974-04-18

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1655065A Expired DE1655065C3 (de) 1966-08-31 1967-07-27 Antriebsaggregat für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge

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US (1) US3463259A (de)
DE (1) DE1655065C3 (de)
FR (1) FR1497604A (de)
GB (1) GB1181445A (de)

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Also Published As

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E771 Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences
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