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DE1653240C3 - EinpreBvorrichtung zum stellenweisen Einpressen eines Verfestigungsmittels in die Kanten von Spanplatten - Google Patents

EinpreBvorrichtung zum stellenweisen Einpressen eines Verfestigungsmittels in die Kanten von Spanplatten

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Publication number
DE1653240C3
DE1653240C3 DE1653240A DE1653240A DE1653240C3 DE 1653240 C3 DE1653240 C3 DE 1653240C3 DE 1653240 A DE1653240 A DE 1653240A DE 1653240 A DE1653240 A DE 1653240A DE 1653240 C3 DE1653240 C3 DE 1653240C3
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DE
Germany
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chipboard
pressure
press
pressing
injection
Prior art date
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Application number
DE1653240A
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English (en)
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DE1653240A1 (de
DE1653240B2 (de
Inventor
Paul Muenchenstein Harder (Schweiz)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1653240A1 publication Critical patent/DE1653240A1/de
Publication of DE1653240B2 publication Critical patent/DE1653240B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1653240C3 publication Critical patent/DE1653240C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27NMANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
    • B27N7/00After-treatment, e.g. reducing swelling or shrinkage, surfacing; Protecting the edges of boards against access of humidity
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C67/00Shaping techniques not covered by groups B29C39/00 - B29C65/00, B29C70/00 or B29C73/00
    • B29C67/0044Shaping techniques not covered by groups B29C39/00 - B29C65/00, B29C70/00 or B29C73/00 for shaping edges or extremities

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description

Sf
Holt
Die I rfindnng betrifft eine auf die Kanten von Spanplatten aufsetzbare Einpreßvorrichtung mit einer öffnung zum stellenweisen Einpressen eines Vcrfcstigiingsmiucls und mit einer Druckvorrichtung für da-. Vcrfesiigungsmittel, die mit der öffnung in Verbindung steht.
Bekanntlich sind Spanholzplatten ziemlich porös, insbesondere im mittleren Bereich. Aus diesem Grunde ha hen sie dort eine niedere »Schraubfestigkeit'. l':s ist deshalb vor allem schwierig, bei der lcrstellun}· von Möbeln und Türen Beschläge bzw. Befestigungselemente an den Kanten der Spanholzplatten anzubringen. Die Spanholzplatten werden daher oil·: yiVVltif» mit Holzleisten umlcimt, an- denen dnnii öle Uesclilüge od. dgl. befestigt werden; Dies ist jedoch ziemlich aufwendig; auch zeichnen sich die »Umleimer« äußerlich auf dem Furnier öder Laminat ab.
Auch wurde schon versucht, Leim in die vorgebohrten Schiraubcnlöchcr zu spritzen, aber ohne Erfolg, du dabei die Sehrauben wohl von Leim umgcseadc, noch lose Spanes
aasbreitet, so daß deren Pressung dies» tosen Masse ungleicher Dicke Platten erhalten werden, die an den Stellen der größtes Beanspruchung die größte Dichte%
»ο haben. Allerdings ist dies sehr umständlich. Nachtet-' Ug ist auch, daß dabei der Verwendungszweck der Platte von vornherein festgelegt ist.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 ISO 122 ist bereits eine Vorrichtung der eingangs angegebenen Art
is bekanntgeworden. Dabei ist eine im wesentlichen U-förmige Kammer vorgesehen, deren Steg an der zu verfestigenden Kante der Spanplatte anliegt, während die beiden Seitenteile die Oberseite bzw. Unterseite der Spanplattenkante übergreifen. Die öffnung zum
ao Einpressen des Verfestigungsmittels mündet etwa mittig in den an der Plattenkante anliegenden Steg. An den beiden Enden dieser Kammer sind Dichtungsbelägf. vorgesehen.
Es ist aber nicht möglich, mit einer solchen Vor-
richtung ein Verfestigungsmittel wirklieb ins Innere in eine wesentliche Tiefe der Spanplattenmlttelschichl einzupressen, so daß also keine wesentliche Verfestigung erreicht werden kann. Zunächst kann mit einer solchen Vorrichtung der zum Einpressen in tiefere Schichten erforderliche hohe Druck nicht aufgebracht werden. Bei der im Verhältnis zur Zufluß-ÖlTnung großen Innenfläche der Kammer fällt der Druck von vornherein relativ stark ab. Ferner würde das Verfestigungsmittel an den Enden der Kammer stimseitig austreten. Ferner quillt das Holzspanmaterial beim Eindringen des Verfestigungsmittels auf, so daß sich die Vorrichtung so stark mit den Rändern der Platte verspannt, daß sie nicht mehr abgenommen werden kann.
4« In der Patentschrift 2970S des Amtes für Erfindungs- und Patentwesen in Ost-Berlin wird ausgeführt, daß zur zonalen Verfestigung von porösen Platten oder Formkörpern, insbesondere von Spanplatten, ein Verfestigungsmittel, z. B. Kleber, unter
Druck eingepreßt werden kann.
Um dies zu erreichen, soll die Spanplatte in einer ihrer Dicke entsprechenden Wanne in vertikaler oder horizontaler Lage im Bereich der vorgesehenen Verfestigung unter Druck verklemmt werden. Die Ab-
So grenzung in der Länge der Schmalseite erfolgt dabei entweder durch in die Wanne eingelegte Gummidichtungen oder durch messerartige Begrenzungen, gegen die die Spanplatte durch die eigene Last oder durch ein zusätzliches Druckelement gepreßt wird. Nach
SS der Einspannung erfolgt aus einem üblichen Flüssigkcitsdruckbehälter über die abgedichtete Wanne im Schmalflächenbcrcich der Spanplatte bzw. des zu tränkenden Materials das Einfließen des Klebers bzw. Klebergcmischcs in das poröse Werkstück. Bei
6e dieser bekannten Vorrichtung muß aber der Druck :- zum, Einpressen des Klebers in engen Grenzen gchat- ten werden, da die Spanplatte sonst in der·Mittel·' schiebt aufplatzt. Es muß deshalb mit relativ langen Zeiten gerechnet Werden, bis das Bindemittel tiefer in
die Spanplattenmittclschicht eingedrungen ist. Die bei dieser Vorrichtung angebrachten mcssernrtigcn Begrenzungen vermeiden zwar ein seitliches Austreten des Bindemittels, wie sieh aber gezeigt hat« kön»
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bei sdmeUsta Ar-
Drücken : So weiterer AasjgstaJtunft wird
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der Erfindung die Aufgabe , d cfeigaagt «ogcgebebei wetehcrdas Verfcstigungstfefese Bewache der MHteiscbicfei von ejagepi$8t werden kann, ohne daß i F8!tm&el seitlich herausgepreßt wird imd Asdkrdem muß die Vorrichtung nach des Fülünitttb oboe weheres von Ie abzuheben sem, wobei gleichzeitig jcn muß, daß sich die Platte bei höhe- : des eürainsessendeo Veriestigungsmittels e Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß j darin, daß die öffnung von einer etwa !ausgebildeten und in die Kante der Span-Schneide begrenzt ist, daß im Eänpreßvorrichtung eine auf die Ober-
i.dcr Spanplatte aufsetzbare Klemm- ao i -vorrichtung vorgesehen ist und daß an der der Ein- : preßvorrichtung gegenüberliegenden Seite eine dem Druck des Verfesügungsmittels entgegenwirkende Diruckplatte angeordnet ist
Die etwa ringförmig ausgebildete Schneide läßt as sich ohne Aufspalten der Spanplatte in deren Kante eindrücken, wobei im wesentlichen die gesamte Dicke der Platte von der Schneide erfaßt wird und ein entsprechender Bereich der Spanplatte von der Stirnseite abgegrenzt wird. Eine solche Ausbildung der Schneide verhindert gleichzeitig das Aufplatzen der Spanplatte, da die Schneide die einzelnen Schichten zusammenhält. In diesem Bereich kann nun das Verfestigungsmittel unter relativ sehr hohem, jedenfalls ausreichendem Druck eingepreßt bzw. injiziert werden. Der Druck ist dabei auf diesen der Öffnung bzw. der Schneide entsprechenden Bereich konzentriert. Durch die Schneide wird dabei das Verfestigiingsmittel derart geführt und wird der Druck gewissermaßen erst im Inneren des Materials wirksam, so daß das Verfestigungsmittel nicht an der Stirnseite austritt, sondern unter dem hohen Druck weit in das Innere der Platte eindringt. Durch die Andruckvorrichtung ist die Spanplatte im Bereich der Injektion von der Oberseite und der Unterseite her zusätzlich gegen Aufspalten gesichert. Durch die von der gegenüberliegenden Kante her wirkende Druckplatte werden die Drücke sicher aufgenommen.
Mit relativ einfachen Mitteln kann somit jede Spanplatte an jeder Stelle ihrer Kanten (bzw. Schmalseiten) verfestigt werden, wobei sich der verfestigte Bereich im wesentlichen über die gesamte Dicke der Platte und sich bis tief ins Innere bis zu einem Mehrfachen der Plattendicke erstreckt. In einem solchen verfestigten und mit dem übrigen Plattonmaterial verankerten Bereich können sämtliche Beschläge od. dgl. angebracht werden.
Gemäß einer vorteilhaften AusfUhrungsform der F.rfindung ist die Schneide an der vorderen Stirnseite eines Injektionszylinders angeordnet, der einen Einfüllstutzen und einen die Einfiillöffnung bei Beginn des Prcßhübcs verschließenden .und« durch die Druckvorrichtung betätigten Injcktionskolbcn hat. Auf diese Weise ist chic gedrängte, kompakte Bäu-•wcise gegeben. Dabei ist auf relativ einfache Weise die eingepreßte Füllmittclmcrigc genau dosiert, da der lnjektionskolbcn den Einfüllstutzen bei Beginn des JVcßhUbcs überführt.
koBien aufgesetzt ist
VonsBhaft ist dabei der Inöeodurchmesser der Schale gleich dem InnoBduichmesscr das InjektionszySnders. Hierdurch wird in vorteüfjafter Weise erreicht, daß der injektionskolbea'bis an die Spanplattenkante herangeführt werden kann, so daß der gesamte im Injektionszylinder vorhandene Leim in die Spanplatte eingepreßt wird.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Andruckvorrichtung aus zwei Klemmplatten besteht, die ebenso wie die Druckplatte hydraulisch betätigbar sind.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand der Zeichnung besenrieben.
F i g. 1 zeigt schematisch eine zur Herstellung einer Tür vorgesehene Spanholzplatte, die an ihren Längskanten mit der Vorrichtung nach der Erfindung stellenweise verfestigt wurde;
Fig.2 zeigt in größerem Maßstab einen Schnitt nach der Linie H-II der Fig. 1 mit einem daran befestigten Türbeschlag;
Fig.3 zeigt die Vorrichtung schematisch im Längsschnia.
Die Platte gemäß den Fig. 1 und2 hat an ihrer «inen Längskante zwei verdichtete Stellen 2 zum Anbringen eines Türbeschlages 3 und an der gegenüberliegenden Längskante zwei Verdichtungsstellen 1 für das Türschloß nebst Türklinke, Riegel od. dgl. Die Verdichtungsstellen 1,2 sind relativ großflächig und erstrecken sich im wesentlichen über die gesamte Plattendicke.
Die Vorrichtung gemäß Fig.3 hat eine an der Kolbenstange 4 eines hydraulischen oder pneumatischen Zylinders 5 befestigte Druckplatte 6. Je nach den Abmessungen der Spanholzplatte können mehr als eine Druckplatte 6 mit je einem zugehörigen hydraulischen Zylinder vorgesehen sein. Die Druckplatte 6 wirkt auf eine Stirnseite der zu behandelnden Spanholzplatte 7. Die Druckplatte 6 könnte auch durch Spannschrauben betätigbar sein. Um ein Auseinanderdrücken oder Spalten der Spanholzplatte 7 zu verhindern, wirken auf die obere und die untere Fläche 8 bzw. 9 der Spanplatte 7 im Bereich der Behandlungsstelle 2 Klemmplatten 11, die z.B. auch hydraulisch, pneumatisch oder durch Spannschrauben betätigbar sein können.
Auf dem gleichen Rahmen 10 wie uer Zylinder 5 ist die Einrichtung für die Zufuhr des Verfestigungsmittels vorgesehen. Diese Einrichtung besteht aus einem hydraulischen oder pneumatischen Druckzylinder 12 mit Druckkolben 13, an dessen Kolbenstange 14 ein in einem Injektionszylinder 15 hin* und herbeweglicher Injektionskolben 16 befestigt ist. An dem vom Druckzylinder 12 abgekehrten Ende hat der Injektionszylinder 15 eine Wand in Form einer ringförmig ausgebildeten Schneide 17. Ein Einfüllstutzen 18 für das Bindemittel mündet in den Injektionszylinder 15. Die Innenfläche des Injektionszylinders 15 und die Außenfläche des Injektionskolbens 16 sind je nach der Art des verwendeten Bindemittels vorzugsweise mit einem Überzug z. B. aus Teflon verschen, um ein Festhaften von Bindemittel zu verhindern.
Um die Spanholzplatte an einer der beiden Stellen zu verdichten, bringt man sie in die Lage gemäß
Fig.3.'Ίη dieser Lage hallen die durch den Zylinder 5 bereits in Arbeitstage gebrachte Druckplatte 6 und die beiden Klenimplatlcn 11 die Spanholzplatte fest. Die ringförmig, ausgebildete Schneide 17 dringt: unter dem Druck der Druckplatte 6 in die Spanholzplatte ein und verhindert das seitliche Ausweichen des Druckes und des Bindemittels an die Plattenoberfläche. Nun wird durch den Stutzen 18 Vcrfcstigungsmittcl, z. B. Kunstharzlcim, vor den im hinteren Totpunkt befindlichen Injektionskolben eingefüllt. Die Einfüllüng des Bindemittels könnte auch aus einem Druckkessel oder mittels einer Pumpe oder mit einer Druckspritzpistole erfolgen. Sodann wird der Injektionskolbcn 16 mittels des Druckkolbens 13 betätigt und das eingefüllte Verfestigungsmittel in die Zone 2 eingepreßt, wodurch diese verdichtet wird. Dabei wird der Injektionskolben 16 vorzugsweise bis an die Spanholzplatte heran bewegt.
Die Vorrichtung könnte auch so ausgebildet sein, daß an allen gewünschten Stellen die Verdichtung gleichzeitig, also in einem Arbeitsgang durchgeführt wird.
Entweder sofort oder etwas nach dem beschriebenen Verdichtungsvorgang wird das eingepreßte Verfestigungsmittel, das sich inzwischen mit den Spänen der Spanholzplatte verbunden hat, ausgehärtet, z. B. durch Stehenlassen an der Luft, durch chemische Reaktion oder Wärmezufuhr, z. B. durch Kontakt- oder Strahlungswärme oder durch Hochfrequenzerhitzung, oder durch eine Kombination von chemischer und Wärme-Einwirkung. !Die Hochfrequenzaushärtung hat den Vorteil, daß sie sich leicht im kontinuierlichen Verfahren verwirklichen läßt und die vorgeschriebenen Dick.cntdlcranzcn der Spanholzplatten am gcna.ucstcn eingehalten werden können. Die che-
S mische Aushärtung des Verfestigüngsmittcls kann z. B. durch einen ihm beigegebenen Härter, wie etwa Ammoniumchlorid, bewerkstelligt werden. Die Wahl der Größe, also die Dosierung.des durch den Druckkolben 13 erzeugten Druckes richtet sich nach der
ίο Dichtigkeit der zu behandelnden Spanholzplatte und nach der Art des Verfestigungsmittcls. Diese Größe wird durch Versuch bestimmt.
Durch entsprechende Wahl des Querschnitts des Injektionskolbens 16 und des Injektionszylinders 15
iS kann man nicht nur die Größe des Umkreises der Verdichtungen nach Bedarf wählen, sondern man kann z. B. auch runde, rechteckige oder noch anders geformte Verdichtungsstellen herstellen. Diese Form richtet sich nach der Art. und der Form des an der
so Spanholzplatte festzuschraubenden oder sonstwie zu befestigenden Gegenstandes und nach der Art des Verwendungszweckes der Spanplatte.
Wird das Bindemittel vor der Einpressung erhitzt, z. B. auf 200 bis 250° C, so müssen auch die Vorrichtungsteile 15, 16, 17 und 18 z.B. mittels Heizschlangen erhitzt werden. Diese Erhitzung des Bindemittels und der genannten Vorrichtungsteile hat den Vorteil, daß kein Wasser in die Platte eingeführt wird, so daß man gegebenenfalls z.B. auf Hochfre-
quenzbehandluhg verzichten kann, weil man das Bindemittel durch Abkühlung aushärten kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

  1. Kante we Spanholzplatten aufsoto- «Jt doer öflffltwg saan !Anpressen eines Verfesligqagsrok-Druckverrieoüing Sir das Vcrfestirait der öffnung verbunden ist, gekennzeichnet, daö die öffeinef etwa ringförmig ausgebildeten Kante der Spanplatte einnnrßbarcn (17) begrenzt ist, daß im Bereich der eine auf die Oberseite und der Spanhobplatte aufsetzbare (II) vorgesehen is* und daß [,'djjjr der Einpreßvorrichtung gegcnüberlicgenj^%i dnc dem Druck des Verfcstigungsmitnwirkende Druckplatte (6) angeord-
  2. 2. Einpreßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (17) an der' vorderen Stirnseite eines Injektionszylinders
    (15) vorgesehen ist, der einen Einfüllstutzen (18) und einen die Einfüllöffnung bei Beginn des Preßhubes verschließenden und durch die Druckvorrichtung betätigten Injektionskolben
    (16) hat.
  3. 3. Einpreßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckvorrichtung aus einer Kolbcn-Zylinder-Anordnung (12, 13) besteht, die achsengleich auf den Injektionskotbcn (16) aufgesetzt ist.
  4. 4. Einpreßvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser der Schneiden (17) gleich dem Innendurchmesser des Injektionszylinders ist.
  5. 5. Einpreßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung aus zwei Klemmplatten (11) besteht, die ebenso wie die Druckplatte (6) hydraulisch betätigbar sind.
    «ma. aber das aus Scfoasfec ffld Ctatrac in doo pdfQscn Sia fand.
    Auch ist es bekannt, aa t3cä F&ttK v
DE1653240A 1967-03-11 1968-02-23 EinpreBvorrichtung zum stellenweisen Einpressen eines Verfestigungsmittels in die Kanten von Spanplatten Expired DE1653240C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH355667A CH505687A (de) 1967-03-11 1967-03-11 Verfahren und Vorrichtung zur Behandlung von Spanholzplatten und nach dem Verfahren behandelte Spanholzplatte

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1653240A1 DE1653240A1 (de) 1972-04-20
DE1653240B2 DE1653240B2 (de) 1974-01-03
DE1653240C3 true DE1653240C3 (de) 1975-06-19

Family

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DE (1) DE1653240C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977