DE1649498U - Spiralzeiger. - Google Patents
Spiralzeiger.Info
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- DE1649498U DE1649498U DE1951J0001332 DEJ0001332U DE1649498U DE 1649498 U DE1649498 U DE 1649498U DE 1951J0001332 DE1951J0001332 DE 1951J0001332 DE J0001332 U DEJ0001332 U DE J0001332U DE 1649498 U DE1649498 U DE 1649498U
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Description
-
"Spiralz i g 9 a*" Der Spiral zeiger bei Uhren, z. B. Weekeruhren, let im allgemeinen durch einen bogenförmigen Schlitz in der Gehäu- serekwand zugänglich und wird in dessen Bereich Derstellto Bekannt ist es diesen Schlitz durch ein besonderes an der Innenseite der Rückwand befestigtes umd beweglici gelager- tes Abdecleh schließen, N das Eindringen von Stau in das Gehãueinnere zu verhindern. Abgesehen davon, daß dieser zusätzlich angeordnetet lediglich dein Schlitzabschluß dienen- de teil die Gestehungskosten erhht kommt es häufig vor, daß der SenieberverschluS, der in der Regel it einem vorste- henden Stift zum Auf-und schieben versehen ist, mit dem Spiralseiger selbst verwechselt wird. Anstatt das Staubdicht- Scheibehen. ganz zurtickzuschioben und den dahinter befindli- chen Spiralzeiger entsprechend der beabsichtigten Gangkorrek- tu su verstellen, wird lediglich das erstere nr verstellt umd vergebens ein Srfolg de örrektnr erwartet 4 vorlmege-nde Brtizd=a vie=eidet diesen Nachteil# in- dem wieder der'Spiralsei6er unaittelba von außen zugänglich gemeht wirdtNexhßitjgeB ist in $eil des Siraleiger =d zwar orzogsweise <n frs sd so a&agebHde ! ad agoyßt 4a8 eß m dey eMeek ! <faa vyhene gl eeMar ist ! & B d6& Sle der ßtag &bsaaae St&HAitte y ea er MM TTteha @i m esteln ri : mn c e&e eyglt) V96*. <6hen in &i6 6in W&ß . ei Stif egeahyt i, um ee Zeigey 8n versten. ae freie Zegeende kaa& a- durch ntM a era&d zpäcM. iegen und ist or ungewol- to, t Verstell=g Z*BO'beim Abetau'ben 13teher*'Vorrusmmioe wird das treie Zude des ß » iralzeigete so weit verbreitert und so gefo : rmt, daß 41ee T erbi terung den Stellsch11 t8 in jeder Sll&g<& abacM nL aa Absetzen enes SteHjBitttala %*1. ens Stiftes in entspreehenden che nSBt ac vepreiterte nde dea Zegers ist zweckmäßig nach der Wand- seite zu etuft) oodaß die Pläube dicht an der Wgud in einem der l"ertigurwatolerant entsprechendem Abetimd vorbei- schwing ksam. In diesem Lie ist der Abstand itaBhin noch so gering, daß eh semigen4er Staubsnt. sewihrle1atat ist< Di zB Vorstellen s Zeigß vörseeB Loohag aA die rkirang sin Naittelbar & er abgebognen Lache 4ejtt irorgeseteu. leine wlrkeame staubabdioht=g oret. bt sieh wenn eia bars klnätfehen mit ablfen 3En in SeMLitn f m irybeitert Enc 6 i&lie '- tubrt i$tt lehes die aa anjBea eichtbp X<iersge& und die Stellsittel anweist imd les taittele swischen -üLagelSeenadplattehen angeordneter Bra&der gen die ßehasewand gepreSt wird Sie Bmceder ist zetasäßi . e ye&'tge ' ageilae weTLehe &it seinen gegabelte B&ä<en a& des Men s S&selätehese eLeh &, m& e &ciEwan& si öa ine& Sehitzes lediglich eine ia U : t : ftung tit o : limm garkierav4untrich vorßesehen* Zim ej » fachere 1. usfübrung den apiralzeigers sieht ein abgewinkelten, stiftf6migen Ende vor"wtlehes gleichzeitig als Stellmittel in den Seäue-Sehitz MneiBragt utd anf dem die Draefeder und ein Staubdichtplättehen mit einer $ief- prog angeordnet si* In ie Siefrägtmg ragt as etift rßige ndey ei rehtwinklig abgebogener A des Spiral*. zeigern mi't V1erkantwuersehnit't hineia, so daß Stellmittel, wie ein Stift oder eine Pinzette ohne weiteres eagreifen kSanea* Bei dieser eSrEsförm ist die Skala zweckmitßig auf der Rückwand des Gehäuses wie bei de& eBBnten Sirl" zeigen angeordnet. Die Druckfeder, die das Staubdichtplãt- ehen gegen die Gehäusewand preßt,. ist in dieses Falle zweck- mäiBig eine Spiralfeder die an einer entapreehenden erbrei- terms des abge< ? iakelten eigers<mes ihre Anle findete Die Brfindang zeieisnet sieh einmal dadurch as daß der Naehteil der eingangs ben ist d za& anderen ergeben eich Verteile fSr die Xaesen" fertigsgt ehne daß die Zwee ! a6ieit der VeretelleiarihttH uQ. 1bre Genaut. pei t ke1nträCh't1gt ~den. An der beiliegendeR iebnung it die rfindss <saa&d mearerer srngebeispiele aargestellt md naBfcltd Fig, 1 8'eigt eine eitenanieM : and"'''' Fig.SeineAnsichteineeSiraseigers der Fg , Fig4 e&e rsitt deh ee anye Sa- -t*= ein** ß. 9 i&e wiir. &nähraagfQra eines Spiraigere in erg 0, inen Querr*Obuitt dier *iIK* 51 Bg. 7 i&e Ansicht der SchSfMmg in der Rückwand 4es Gehl1Ule8 eb. e Spiralseige : t'8u8tUhrung nach 1'1g. 4 ; F. g. 8 zeijg eie Ansieht r Rückwand einer Spira3i- gerafhrang nae ? ig< 5 &d Mit 1 ist der in bekazmter Weise in der Achse der'Unruhe 2 ßeh. 8nkbá angeordnete Spira1ze1ger bezeichnet, 4esen eines Bnde 3 die Schwingbewegung der Unz% Veder beeinflußt, Der aus einem StZz gefertåtte bbalseseer t8t 31 ne ! n anderem i ! B&e rechtwiaM-i amebogen und daa nde ae v<Mt Verbreitert, <äe6ee eine jgreSfläcHige Auflage parallel a WandgehS. use bildet. Diese greBflehige Auflage die in den ig. 1-, 3 mit 4 heeichet tat, wetgt sc4itse 1oS auf en deh die agebogenen Enden 106 einee Skalenplattehens 107 fahren. BXe D eder b XeSfal haerthl 8, iB Eine Dr&ckfeder in eetalt einee Federtgels 108, ist wi scheu 107 und Äunagefläch, 8 104 angeoxtuot und hat das Okalenplättehea an die Inneneeite der Gehanoe<- and andr&eke&t er e&erbiel 08 fahrt sich ait seinen egaelten Süden an den aewijakelten 6nden 1 ! 06 dee Salen pl&tta&ena t0 ? Me Bnden 1$ sind nah dem Siaban dee S&& lenplättehens in die ehiitze 105 dureh das Binschlagen v<m Serben zur ieherBtng ge&reist af dem ScaleBttehea. sind yertiefengen * ! als Stell'Bittel zs Eineteeken eines tiftee der el < Trgeeen emjerss XarkR H2, welche ebes e Tees9&& aL't 3 eine eineinsteung emSg- lichen s NlJLß ellaeil i r jEeBneiem<mg de NLletelasg zweckmäßig zit der zahl Null be » iobaetä Die auf beiden leiten vorgeseheBLen iem deuten an, 9aß ent- weder der Regulierbereich entsrechend der feilyiehag eie-v&cgrS&et wiTd, oder sie Sanen auch einen entspre- -gehenden Nichwert darstellen"a. B" die Gangeinetellung pro Minute in 24 Sturden bedeutenb Ein diesbeo41* Xinweia ist in dies « Falle zweckmäßig auf der Bückwand der ühr angebraeht. Bei der vereinfachten Austührungsf'orm in Fig. 4 ist der Spiralzeiger 1 lediglich mit einer aewinkelten Fläche 4 versehen, welche in einem der Fertigangsteleranz entsprechen- den Abstand » a » llel zur Rüekwand rerläuft. 9 uncl die lochung 11 zum Verstellen -des Zeigers 1 a. æ. mittels eines ap1teen Gegenstandes, wie einer Nadel oder dergl.., ist einfach in diese läehe eingearbeitete ßSr die Herstellung des Spiralzeigers nach den beiden vorher beschriebenen A. fhrtngsbeiepielen dient gemäß igw7 etne et ene es eine einfache Seha-ffnang 9a in der Ra&and § desThrehn*' ses an der eine Marke vorgesehen ist. Bie ochung ist auf dem Skalenplättehen nur in dem Winkelbere : koh vorgeseheng in deu prgktisch eine Roßulierbarke ; Lt des Spiralzeigern Xbglioh ist. Af diese Weiee wird eine ehädisg dsreh ein Ter schiebenda'Salelätßbßrdenvorgesehenen VJ. 1<- bereichh&asm&ligeaet" .. Bei d& Aaeruneisil ßem8 ig -<m< iad-' rechtwILzklig abßeb*gone : tlrete $Xde 215 den 1 stitP9 ? ß t TieJBoa.'titeec etalti & to . einet oine iyal@ ale eM$p nd ein Standich pätichen 7 ngßodat Bat SnMi< : p3Lä&&eB. % t7 wi dabei dureh Mr 216 en 4ie Gehäewand t&9 MteiEt <! tnd s ist 6ö gestaltet, AaS <e n Schlitz 19a in der elMage stanbdsht abaest e iftfSrm Me 215 i in ein enaprechendes ierkantlh einer rechteekige Tiefpagung 217a ds Staubdiehtplätteens 217 gestot ud zwar ragt es $0 weit hervor ; daß. 8 iureh den Schlite 109. von außen mittels eines geeigneten Werkx ee erfaßt werden kwm ; sein gnde bleibt aber noch tjnter der Rückwa-adl% äohe tuxüok# sodaß eit nicht üubeabeichtigt, autigenomen » rdou ka=. Dl* Snub 2161 d : te das 217 gegen die Gehãueewud drct fidt an er eaBpyeehenda& Vrbrei erug a r n Armes 215 eine Anlage. Die bei&raeite &n i FygNß% ? a anschließendem : &sppe& 2' ! 7b sind so laßtttie dan ScRHt& e9a in äer Sekwand 09 3 tllsg a Sp&eirs &Meck$& G$ ! BM g*@ 1st es<y AfrNagßfejE'st s Spialzgerc kalea anordnung 218 wie bei den bc-kamten Spiralseloom aut der Rückwand des Geleuäoe angebreoht., sehttteaaret 4 0 I I. I.
Claims (1)
-
S c &-a t n che 1. piralzeiger eennzeinet dureh die Gestaltung undAaey&BSBgeinesTeilesals ia Schlitz 14 18) der Se- hänzeräckwand (g) sichtbares und den SehUts (14 18) in j der Stellage sbdeekendes Stellmittel. 2. Spiral) Seiger nach Anspruoh 1, dàdurch gekennseichnet f da$ sein Irenes Ende (4) soweit verbreitert nad se ge o Et ist, daS es eR SteHseM-itz (t4i t8) i& geder Stell-Lge ab- deckt md as Ansetzen eines StellBittels zuläßt. 3. Spiralzei. ger nach Anspruh 1 und 2. dadurch gekeml- seie&set aS s Le naeh der Wangjnenseite (9) 2L nbge stult ist nd Vertiefungen (11) für das Ansetzen von Stif- ten als markierung aufweist. 4. Spiralzeiger xach Ansprach 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Schlitzen (105) auf dem-ver,'breiterten Ende (104) ein besonderes Skalenplättchen (107) mit seinen abgeLskelten Enden (106) Zefübrt Ist, welches nach außen sichtbare Markie- rungen (12, 113) nd Stellmittel (111) aufweist und mittels einer zwischen Aaflagefläche (4) und Plättchen (107) angeord- neten Druckfeder (108) gegen die eMusewand (9) gepreßt wird. 5. Spiralseiger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die r&ekfeder le ederbuel (10) ausgebildet Ist, weicher mit seinen gegabelten Enden an den Enden (106) des nãttchens (107) sieh fiihrt 6. Sirzeier nach den Ansprüchen 1-41 gekejtNaeieh- net durch die AnordBng einer Scha&Sfinang (14) an der Gehäu- abrackwand mit entsprechenden Striaarkiertment ,.-7. opralzeisor naell den Augprücher 1-und 2 e geke=-' eichse dare ise Atwinkla äs ee saf dßsen &titf8BMigem . d 5 welhe als Stl NBA Anzeemiel ndnehänMi( P> die Sp ( tta$ SbhtWtjaL (t ? a&geyd&ß , wei eztee eint Trtfan (% tTa o&ese eine iefpg- suna <miet, yej aA (Tb) saamn r cew oien 6sbdieht& M'Q-@ Hda* 8.'Spialz.. 1e ; er uth'hpruch'1 f õduroh gekeTmaeiebnet. daß dab tit Zeige « e herwt s eine) eatepyehead phreehang ß Boden ey tefpräR (21 a ft.
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- 1951-09-03 DE DE1951J0001332 patent/DE1649498U/de not_active Expired
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