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DE1648998U - Verpackungsbehaeltnis. - Google Patents

Verpackungsbehaeltnis.

Info

Publication number
DE1648998U
DE1648998U DE1952B0010727 DEB0010727U DE1648998U DE 1648998 U DE1648998 U DE 1648998U DE 1952B0010727 DE1952B0010727 DE 1952B0010727 DE B0010727 U DEB0010727 U DE B0010727U DE 1648998 U DE1648998 U DE 1648998U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
packing container
packaging
pack
close
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1952B0010727
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Rositzky
Friedrich Brockert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1952B0010727 priority Critical patent/DE1648998U/de
Publication of DE1648998U publication Critical patent/DE1648998U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Verpaßkaagsbeiältnis"
    Die Neuerung betrifft leichte Behältnisse, insbesondere Ve-rpaekungs-
    behältnisse mit nachgiebiger Wandung. Sie ist dadurch gekennzeichnet,
    daß zumindest die Innenschicht der Behältniswandung aas zumindest
    schmiegsamem Kunststeff besteht. Badureh werden die leichten Packun-
    gen auch für Füllgüter geringerer Konsistenz wie Pasten, Pulver
    und auch Flüssigkeiten verwendbar. Auch lassen sich infolge der Neu-
    erung Paekstoffe leichterer Art einschließlich Papier für Gitter ver-
    wenden, die sonst z. B. durch Papier zumindest durchschlagen, und für
    die man deshalb bisher weitgehend auf keramische oder metallene
    Behältnisse angewiesen war. So können beispielsweise infolge der
    Neuerung flussige, fetthaltige Suppenextrakte in kunststoffgefutter-
    ten Papiertuben lagerfähig zur Verfügung gestellt werden. Djäe Papier
    vermag die in Frage kommenden Flüssigkeitsmengenmit voller Zuver-
    lässigkeit zu halten, und gegen Aufweichen des Papiers durch die
    Flüssigkeit (der Durchschlagen des Fetts erweisen sich bereite dünne
    Kunststoffuter zuverlässig wirksam. Dasselbe gilt für Pasten, die
    vielfach nässe-und auch fetthaltig sind. Sind die Behältniswände
    im ganzen in sich elastisch, und ist an dem Behältnis eine enge
    Durchbrechung von außenzum Behältnisinnern hin vorhanden oder
    leicht zu. bewerkstelligen, danneignet sich das Behältnis neben der
    Aufbewahrung seines Inhalts in gut handlicher und zuverlässiger
    Weise zugleich als Zerstäubertur polverfsrmigen, aber auch. : für
    flüssigen Inhalt je nah der Jürt und der Bestimmung des letzteren :
    GemäS'fer Neerong in dieser Weise hergeriohtete Behälter mit elasti-
    scher Wandung wirken wLe eine kleine Pumpe. Bei dichtem Drücken de$a
    Behälters wird in der Nähe der dazu vorgesehenen engejm Wanddurch-
    brechung befindlicher Behälterinhalt durch die Öffnung hinausge-
    blasen and zerstäBLbt ! ! Shrend bei Nachlassen des Druckes nicht. nur
    das Ausblasen aufhört, sondern in der öftaung und auch noch an ihren
    AuSenrändern befindliche Gutteile beim Zuaräckfedern der Wandung wie-
    der in das Behälterinnere zuraekgesangt werden ; so bleiben bei flüs-
    sigem Behälterinhalt nach dem Entnebmen auch keine herabfließenden
    Tropfen außen zurück, wie es bei einfachem Ausgießen die Regel ist.
    Auch das Zerstäuben von Gewürzen aux dem Behältnis kann infelge
    des sofortigen Rücksaugens bei nachlassendem Fingerdraek jederzeit
    unverstittelt beendet werden. Die jeweils zu entnehmende Menge läßt
    sich also besonders genau und empfindlich bemessen und begromen.
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    Figur 8 ist ein Grundriß zur Abbildung 7
    Figur 9 zeigt eine Ansfuhrung mit einem eingesetzten Boden
    an jedem Ende und atleerungßSffnaag an einem der Böden
    Figur lo zeigt einen Flachbeutel mit SchluSnähten an beiden Enden,
    bei welchen Herstellung der Entßahmeöffhong wieder durch
    Abschneiden einer Nahtecke vorgesehen ist.
    Bei allen dargestelltem Aushmngßbeispielen ist als Grondform
    des Behältnisses eine kurze Schlaußhiänge 1 aas dem jeweils ge-
    wählten Bsnt&ff angenommen, z. B. aus durchsichtiger Xonstöffolie.
    Bei den Beispielen nach Bt. 5 ist als Baustoff des Sehlanehteils
    Papier angenommen ond innen ein Kunststoffutter 2. Bei dem Bei-
    spiel nach Fignr sind beide Schlauchenden durch Schweißnähte
    oder zwisehengelegte Klebestreifen zu einem Flachbetel geschlossen,
    und zum Öffnen ist Abschneiden der linken oberen Nahteeke vorge-
    sehen derart. daß der schnitt zu einem geringen Teil a. ber das of-
    fene-BeaLteIinnere reicht. Bei den Beispielen nach Fig. 1 uni 5
    ist ein Schlauenae durch einen eingesetzten Boden 3 verschlossen,
    so daß das Behältnis aufrecht steht. Der obere Rand ist su. saEEienge-
    falst, und in <iie Xunstoffränder ist ein in sich starrer VerschluS-
    streifen 4, 4' oder 4'mit eingefalzt, so daß er die gefalzten Rän-
    der ständig fest zusammenpreSt. Dei dem Beispiel nach Fig. 1 er-
    der ständig fest zusamen i :
    faßt der Streifen 4* die linke Behälterecke nicht mit, so daS dieee
    ebenso vie bei dem Beispiel nach Figur 9 zum öffnen des Behälters
    abgeschnitten werden san und daf&r frei liegt. Bei dem Beispiel
    nach Figur 1 18 t der zweckmäßige Umfang d es abzuschneidenden Teils
    durch were Färbung genau bezeichnet, Nach Abbildung 3 ist die
    Fübrwlg des öffnungsschni tts durch die schräg geführte Kante das
    Verschlußstreifens er vorgegeben. Der Benutzer braucht nur an
    dieser schrägen Kante (a) entlangzuschneiden. In der in Fig. 4 dar-
    gestel. ltQEL Absieiung des Verschlußstreifens 4*'ist ersiehtlieh,
    wie cle schräge Eante a an den beiden bei der fertigen Packung
    außen liegenden Teilen des Verschlußstreifens 4'schräge lißG
    dsgl. am Teilstreifen b. der bei der geschlossenen packung zwi-
    schen den inneren, Palzlagen des Verschlusses liegte rundum reeht-
    winig aneinander schließende Ränder hat-dagegen der dritte'Bei-
    Rgß 0 Tßt oi fe"''er'ti-ei.
    ackan der ürre'vl'HChlüSs-jLfen versohiebbar, dann kann
    I (
    die angebrochen Packung mit offener Ausstprdnrehbrechang nach
    jeder itnabme du-roh Ver-echieb-en des Verschlußetreifens ivieder ge-
    schlossen werden. Bei dem Beispiel nach Fig, 2 ist die Durchb're-
    chung unterhalb der oberen Naht durch leichtes Anschlagen einer
    Seitenkante ander Packung bewirkt.
    Bei dem Beispiel nach Fig. 8 und 7 ist ein gewisses Stehen des
    Behältnisses über seiner Auflagefläche ohne Einsetzen eines
    Bodens allein mittels der zwei Endnähte dadurch erreicht, daß die
    Nähte quer zueinander stehen. Die Ausführung nachFigur 9 mit
    zwei eingesetzten Bndboden eignet sich besonders für größere Haus-
    faltungen oder speisebetrieb Die Entnahmeoffnung liegt bei dem
    dargestellten Beispiel am Rande des oberen Endbodens. Durch die
    Randlage der Durchbreehung ist auch hier völlige Entleerung der
    packung biszum letzten Rest gewährleistet.
    Bei dem Behältnis nach Abbildung 5 das für flüssige Suppenex-
    trakte vorgesehen ist, erfolgt die Inbenatzungsnahme durch einfa-
    chefs öffnen am oberen Rand, so daß durch die Öffnung über den vol-
    len Behälterquerschnitt der Inhalt mit einem entsprechend kleinen
    oder größeren Löffel entnommen werden kann. Bei nur teilweiser
    Benutzung des Inhalts kann das Offnen durch Aufwickeln und an-
    schließend wieder Zwickeln des Falzes samt Verschlußstreifen be-
    wirkt werden, während bei schnelleres Aufbrauchen des ganzen Tak-
    kungsinhalts der verschlossene Rand kurzweg abgeschnitteawerden
    kann. Bei den weiter dargestellten Beispielen erfolgt die Inbe-
    nutzungnahme durch Einbringen der Ausblaaedurchbrechung vorzug-
    weise in einer der oben beschriebenen Weisen, worauf anschließend
    -,.
    jede benötigte senge durch einfachen leichten Fingerdruck auf den
    AuSenumfangdes Behälters sich nach außen stäuben läßt, es sei
    gemahlenes Gewürz, beispielsweise Pfeffer, oder Speiseöle zum
    Blnsprühen über Salat. Nur bei besonders seltenem Gebrauch und
    daher langer Aufbewahrungsdauer der angebrochenen Packung braucht
    auf ein-Wiedersehließen in der oben beschriebenen Weise zurilckge-
    griffen werden.
    ß e h u t z a n s P r ü e h e
    1. Verpaokungsbehältnis mit nachgiebiger Wandung dadurch ge.
    kennzeichnet, daß zumindest die Ijanenschicht der Wandung aus
    zumindest schmiegsamem Kunststoff besteht.
    2.) Verpackungsbehältnis nach Anspruch l dadurch gekennzeichnet,
    daß die Behältniswände in sich elastisch sind und eine enge
    Durchbrechung zum Behältnisineem zu indest Vorgesehen ist.

Claims (1)

  1. 5 Verpackangsbebäl nah Ansprach 2 dado. reh gekennzeicbnet,
    daß die BeBltT-Ttände in volley Starke aas elassischem Kmetatoff bestehen. zu Vempackungebehältnis nach Anspxuch 2 oder 3 dadttleh ge- towseh xd de ffi bs - Aub » cheu der Packung hergerieht-et ne kennblich 1. str zB* äEhstaMMC Brbsa nach Tesekaaält saeh Ansjp3e 2 3 3F 4 reh gekasRzeiee aR an einem dr Bslisieaa ein ia si ßtaMpe TerseNL8st3E'6ifes in die s seiesdos 'Hst&ffrSjaer ait MagefaLst ist und einen W9J1 dea geJEalztes XjBatarasdes sua geeiden B@r SNarclsB- *Mua, g fiei läßt », z*B, die nact Aurprach 4 vorgesehene Bck. oer sctl6es StreiÎe=Lde nach Figuren 3 und 4. 6) Teaeansbe&alts j&ac AnspL 5 da&tjfe ekesszeieh-' nett daß cler rerschiebbar Ist, 7 Behältnie nach eina &er AmprUche 1 bis 6 gekennzeichnet durch kremKM Stellung der bei-üem Endnähte. Me in bekamtex Weise einen chlauchabsehnitt sEt Verpackangs- bebä-l-tais schließen.
DE1952B0010727 1952-10-24 1952-10-24 Verpackungsbehaeltnis. Expired DE1648998U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952B0010727 DE1648998U (de) 1952-10-24 1952-10-24 Verpackungsbehaeltnis.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1952B0010727 DE1648998U (de) 1952-10-24 1952-10-24 Verpackungsbehaeltnis.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1648998U true DE1648998U (de) 1953-01-08

Family

ID=30452235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1952B0010727 Expired DE1648998U (de) 1952-10-24 1952-10-24 Verpackungsbehaeltnis.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1648998U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178775B (de) * 1961-02-16 1964-09-24 Feldmuehle Ag Keilfoermige Faltschachtel mit Innenbeutel
DE102017120616A1 (de) * 2017-09-07 2019-03-07 Lukas Halder Lagerbeutel

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1178775B (de) * 1961-02-16 1964-09-24 Feldmuehle Ag Keilfoermige Faltschachtel mit Innenbeutel
DE102017120616A1 (de) * 2017-09-07 2019-03-07 Lukas Halder Lagerbeutel

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