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DE2914590A1 - Packung fuer papiertuecher - Google Patents

Packung fuer papiertuecher

Info

Publication number
DE2914590A1
DE2914590A1 DE19792914590 DE2914590A DE2914590A1 DE 2914590 A1 DE2914590 A1 DE 2914590A1 DE 19792914590 DE19792914590 DE 19792914590 DE 2914590 A DE2914590 A DE 2914590A DE 2914590 A1 DE2914590 A1 DE 2914590A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pack
edges
slot
seam
removal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792914590
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hakle-Werke Hans Klenk
Original Assignee
Hakle-Werke Hans Klenk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hakle-Werke Hans Klenk filed Critical Hakle-Werke Hans Klenk
Priority to DE19792914590 priority Critical patent/DE2914590A1/de
Publication of DE2914590A1 publication Critical patent/DE2914590A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/08Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession
    • B65D83/0847Containers or packages with special means for dispensing contents for dispensing thin flat articles in succession through an aperture at the junction of two walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/32Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents for packaging two or more different materials which must be maintained separate prior to use in admixture
    • B65D81/3261Flexible containers having several compartments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

  • Packung für Papiertücher
  • Die Erfindung betrifft eine Packung für Papiertücher.
  • Papiertücher werden in groß ei Umfange insbesondere zu Reinigungszwecken verbraucht. Man denke hier z.B. an die bekannten Te po-Papiertaschentücher die päckchenweise verwendet werden0 In letzter Zeit sind auch feuchte Reinigungstücher aus Papier in Benutzung genommen worden, die jeweils in einer feuchtigkeitsdichten Umhüllung verpackt sind, und zwar entweder jeweils einzeln, wie zum Beispiel ii Luftverkehr oder in Restaurants, oder auch päckohenweise.
  • Ferner werden Poliertücher, Kosietiktücher, Babyölpflegetücher, iedizinische Tücher wie Alkoholtupfer, insbesonders zur Wundbehandlung, verwendet. Je nach Verwendungszweck können die Tücher verschieden imprägniert sein mit einer Reinigungsflüssigkeit auf Wasserbasis oder ölbasis, mit einer Emulsion, mit Fetten, Alkohol oder Glyzerinen bzw. einer Mischung dieser Stoffe, Die Reinigungstücher können statt aus Papier auch aus einem Faservlies (non-woven fabric) oder Textilmaterial oder aus einer Kombination dieser Materialien bestehen.
  • Für viele praktische Anwendungsfälle wäre es~vorteilhaft, wenn trockene und feuchte Reinigungstücher zur Hand wären und unmittelbar nacheinander angewendet werden könnten.
  • Bisher müssen zu diesem Zweck zwei separate Packungeu oder Päckchen, nämlich eine Packung für trockene Tücher und eine Packung für feuchte Tücher paratgehalten werden. Dabei ist es auch wichtig, daß besonders die Packung für die feuchten Tücher jeweils nach Entnahme eines Tuches ausreichend dicht wieder verschließbar ist, so daß möglichst keine Feuchtigkeit entwichen kann und daß auch keine Fremdkörper in die Packung eindringen können, aber trotzdem die Tücher leicht und schnell entnommen werden können. Zu diesem Zweck sind bereits besondere Schachteln oder Etuis in Verwendung gekostell, welche mehrfach nachgefüllt werden können. Die trockenen und feuchten Tücher werden all Ende des Herstellungsvorganges, also fabrikatorisch in eine relativ einfache Umhüllung verpackt, die nur zum Transport von der Fabrik bis zum Verbraucher dient, aus dieser irarsportumhüllung füllt de0Verbraucher dann die Papiertücher in die nachfüllbaren Taschenpackungen um, wobei wie erwahnt je eine Taschenpackung für trockene und von dieser getrennt eine Taschenpackung für feuchte Papiertücher mitgeführt werden müssen.
  • Diese bisherige Verweiidungs- bzw. Darbietungsform kann als relativ umständlich und aufwendig angesehen werden, auch kann die mehrfach nachfüllbare Taschenpackung vom hygienischen Standpunkt beanstandet werden, insbesondere bezüglich der feuchten Tücher.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine für trockene und feuchte Tücher gemeinsame Taschenpackung zu schaffen, in welche gleich bei der Herstellung jeweils ein Stapel trockener und ein Stapel feuchter Tücher eingegeben werden, aus welcher die Tücher einzeln relativ leicht entnehmbar sind und die nach Entnahme ausreichend dicht wieder verschließbar ist. Die bisherige Transportpackung soll also anschließend gleich als Taschenpackung dienen, die gesonderten, nachfüllbaren Taschenpackungesi sollen entfallen.
  • Die Lösung dieser Aufgabe besteht gemäß der Erfindung darin, daß ein Stapel trockener Papiertücher und neben diesem ein Stapel feuchter Papiertücher vols einem gemeinsamen Bogen aus Kunststoffolie od. dgl. Material umhüllt sind, wobei beide Stapel durch eine Schweiß- oder Siegelnaht (Trennaht) voneinander getrennt sind und beide Stapel durch je einen Entnahmeschlitz zur Entnahme je eines Tuches zugänglich sind.
  • Eine sehr vorteilhafte Ausführungsform dieser Doppelpackung zeichnet sich dadurch aus, daß die beiden Entnahmeschlitze etwa in der Längsmittellinie der (auseinandergeklappten) Packung verlaufes und daß an dem einen, zu der Trennaht parallelen, seitlichen Rand der Packung eine Selbstklebelasche od. dgl. Verschluß vorgesehen ist, die nach dem Aufeinanderklappen beider Packungshälften über den jeweils anderen Rand herüberklebbar ist. Die Entnahmeschlitze erstrecken sich also mittig quer über die beiden Papierstapel; werden die beiden Packungshälften zusammengeklappt, so werden damit gleichzeitig die Entnahmeschlitze gegenseitig abgedeckt, und die Packung ist auf das halbe Format verkleinert.
  • Vorzugsweise sind die Entnahmeschlitze von den beider quer zu der Trennaht verlaufenden Kanten oder Rändern der über des des Bogens die beiden Stapel herübergefalteten TeileXgebildet. Im Zuge der Herstellung, beim Vberfalten des Verpackungsmaterials, werden also automatisch gleich die Entnahme schlitze durch die Ränder oder Kanten des Verpackungsmaterials gebildet.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in weiteren Unteransprüchen 4 bis 7 angegeben. Diese und weitere Merkmale werde nachfolgend anhand der Zeichnung beschrieben.
  • Fig. 1 zeigt eine erfindungsgemäße Packung zusammengeklappt; Fig. 2 zeigt die gleiche Packung zur Entnahme von Tüchern auseinandergeklappt.
  • Fig. 3 ist ein Schnitt nach Linie III-III in Fig. 2.
  • Fig. 4 zeigt schaubildlich die Anordnung und Faltung der Tücher in der Packung.
  • Die Packung enthält zwei Stapel i, 2 Papiertücher, die von einem gemeinsamen Bogen 12 aus Kunststoff-Folie umhüllt sind.
  • Die Umhüllung kann auch aus imprägniertem Papier, Metallfolie oder einer Kombination dieser Werkstoffe sein. Beim Vorgang der Verpackung wird etwa mittig auf die eine Hälfte des Bogens ein Stapel 1 trockener Tücher und auf die andere Hälfte des Bogens ebenfalls etwa mittig auf Stapel 2 feuchter Tücher gelegt. Der Bogen ist dabei mehr als doppelt so breit und auch mehr als doppelt so lang wie der Stapel 1, 2. Der obere und untere Bereich des Bogens werden nun über die mit Abstand nebeneinander liegenden Stapel 1, 2 herübergebogen, so daß sich die Längsränder des Bogens etwa in der durchgehenden Längsmittellinie der beiden Stapel treffer. Die beiden gegeneinander zur Anlage gelangenden Längsränder des Bogens ergeben somit die Schlitzränder 6, 7 für die beiden Entnahme schlitze.
  • Durch drei Schweiß- oder Siegelnähte 3, 4, 5 wird die Packung fertiggestellt: Durch eine mittlere Naht 3 sind die beiden Stapel voneinander getrennt. Durch zwei weitere, zu der mittleren Naht 3 parallele Nähte 4, 5 ist die Packung an den beiden Enden verschlossen. Die mittlere Naht 3 bildet gleichzeitig ein Gelenk, um das herum die beiden Packungshälften auseinander geklappt und zusammengeklappt werden können. Die mittlere Naht 3 entspricht in ihrer Breite der Dicke oder Höhe der Stapel 1, 2, so daß die beiden Packungshälften zwanglos zusammengeklappt werden können. Die mittlere Naht 3 kann aus mehreren zueinander parallelen Streifen bestehen, oder über ihre ganze Breite einheitlich durchgehen. Die SchXtzränder 6, 7 sind an ihren Enden durch Nahtstücke 3a, 4a, 5a miteinander verbunden. Diese Naht stücke sind aber von den Nähten 3, 4, 5 getrennt und nicht mit diesen zusammengeschweißt.
  • An der einen Naht 4 ist eine mit einem Selbstkleberauftrag versehene Lasche 8 vorgesehen, die bei zusammengeklappten Packungshälften über den Rand der anderen Hälfte herüberklebbar ist (Fig. 1, 2).
  • Wenigstens in den unten liegenden Schlitzrand ist eine Biegelinie 11 oder Rillung eingeprägt, so daß sich die Schlitzränder 6, 7 flach in die Ebene der Packung legen - obwohl die Schweißnahtstücke 3a, 4a, 5a mit den Nähten 3, 4, 5 nicht zusammengeschweißt sind. Vorteilhaft sind die beiden einander überlappenden Schlitzränder 6, 7 um eine weitere, etwa längs ihrer halben Breite verlaufenden Biegelinie/nochmalæ um 0 180 ° herungefalzt, wodurch die Dichtigkeit bedeutend verbessert wird.
  • Wie Fig. 4 zeigt, sind die Tücher so gefaltet, daß jeweils ein Rand 9 des obersten Tuches unmittelbar unter den Entnahmeschlitz zu liegen kommt. An diesem Rand, vorzugsweise an einer Ecke 10, kann das jeweils oberste Tuch von den in den Entnahmeschlitz eindringenden Fingern ergriffen und herausgezogen werden.

Claims (7)

  1. Packung für Papiertücher P a t e n t a II 5 p r ü c h e 1. Packung für Papiertücher o. dgl.
    durch gekennzeichnet, daß ein Stapel (1) trockener Tiicher und neben diesem ein Stapel (2) feuchter Tücher von einem gemeinsamen Bogen (12) aus Kunststoffolie o. dgl. Material umhüllt sind, wobei beide Stapel (1, 2) durch eine Schweiß- oder Siegelnaht (3) voneinander getrennt sind und beide Stapel durch je einen Entnahmeschlitz (Schlitzränder 6, 7) zur Entnahme je eines Tuches zugänglich sind.
  2. 2. Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Entnahmeschlitze (Schlitzränder 6, 7) etwa in der Längsmittellinie der (auseinandergeklappten) Packung verlaufen und daß an dem einen, zu der Trennaht parallelen seitlichen Rand der Packung eine Selbstklebelasche (8) od. dgl.
    vorgesehen ist, die nach dem Aufeinanderklappen beider Packungshälften über de jeweils anderen Rand herüberklappbar ist.
  3. 3. Packung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahmeschlitze (Schlitzränder 6, 7) von den beide quer zu der Trennaht verlaufenden Kanten oder Rändern der über die beiden Stapel (1, 2) herübergefalteten Teile des Bogens (12) gebildet sind.
  4. 4. Packung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Schlitzränder (G, 7) einander überlappen und an ihren beiden Enden sowie mittig durch je ein die seitlichen Nähte (4, 5) sowie die mittlere Naht (3) fortsetzendes - aber von diesen getrenntes - Nahtstück (3a, 4a, 5a) niteinander verbunden sind.
  5. 5. Packung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Biegefalz (11) längs des Entnahmeschlitzes zum Uberbiegen der Schlitzränder (6, 7).
  6. 6. Packung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine weitere, etwa längs der halben Gesamtbreite der Schlitzränder (6, 7) verlaufende Biegelinie (ja).
  7. 7 Packung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Tücher so gefaltet sind, daß jeweils ein oben liegender Rand (9) unmittelbar unter dem Entnahmeschlitz liegt.
DE19792914590 1979-04-10 1979-04-10 Packung fuer papiertuecher Withdrawn DE2914590A1 (de)

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DE (1) DE2914590A1 (de)

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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